Zehn Jahre alter Junge im Hallenbad vergewaltigt – Soziale Netzwerke brechen Schweigekartell der Medien 

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_von Michael Richter

Nun hat es auch die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtet! Im vergangenen Dezember ist ein zehn Jahre alter Junge in einem öffentlichen Hallenbad im Wiener Stadtteil Meidling vergewaltigt worden. Er trug schwere Körperverletzungen davon. Der Täter: ein angeblicher Flüchtling aus dem Irak.

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Dieser war nur wenige Monate vorher nach Österreich eingereist. Er hat den Knaben mit Gewalt aus der Dusche in eine Kabine gezerrt, wo er das Recht des Kindes auf ein unversehrtes Leben für immer zerstörte. Völlig gleichgültig hat er nach dem Verbrechen noch Sprünge vom Dreimeterbrett gemacht. Im Anschluss wurde der Täter am Tatort festgenommen.

Bei der polizeilichen Vernehmung hat der irakische Vergewaltiger seine abscheuliche Tat mit sexuellem Notstand begründet – er habe seit vier Monaten keinen Geschlechtsverkehr gehabt. Aufgrund des Schweigekartells von Regierung, Polizei und Medien konnte der Fall eine gewisse Zeit vertuscht werden. Dies änderte sich allerdings Anfang Februar. Der Grund dafür: die nicht abreißende Debatte im Internet auf sozialen Foren. Immer mehr Zeitungen verweigern sich der auferlegten Zensur und berichten über die enorme Anzahl an Übergriffen durch Asylanten.

Der Fall des kleinen vergewaltigten Jungen schaffte es jetzt, mit sechs Wochen Verspätung, sogar in die ORF-Nachrichten! Das Gratisblatt „Heute“ bringt aktuell Interviews mit der Mutter des Opfers und sammelt Spenden für ihn. Der Fall des vergewaltigten Jungen markiert einen Wendepunkt in der Wahrnehmung von Flüchtlingen in österreichischen Medien.

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