Kein Lebensbereich ist heute noch frei von Politik. Überall wird “Courage” gezeigt, “Haltung” gefordert und an gesellschaftliche “Verantwortung” appelliert. So macht die politische Linke uns allen das Leben zur Hölle. Ob im Fußballstadion, an der Kinokasse oder an der Theke der Kiezkneipe, linke Political Correctness lauert überall…

    Rückblickend betrachtet hätte man zupacken müssen, als man noch die Gelegenheit dazu hatte, als der giftige Efeu linker Tyrannei noch nicht bis in die letzten Ecken unserer Gesellschaft gekrochen war. Man hätte den Gesinnungswächtern und Moralpredigern, die heute die Macht haben, deutlich ihre Grenzen aufzeigen und klar machen müssen: Das Leben ist mehr als nur Politik, der Mensch mehr als nur Parteibuch – und die deutsche Debattenkultur viel tiefer als das stumpfsinnige “Entweder-Antifa-oder-Nazi”.

    Es ist traurig, was die Linken aus unserem Land gemacht haben. Früher waren Deutsche bekannt dafür, genau zu wissen, wie man sich in Ruhe lässt. Ganz anders heute: Vom preußischen Ideal des “Jeder-nach-seiner-Facon” schlidderte Deutschland – ganz besonders unter der kryptolinken Sprechblasen-Kanzlerin – in die Tiefen des Bevormundungs- und Babysitterstaats hinab. Wer nicht auf Linie ist, wird terrorisiert, und zwar nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch im Privatleben. Sogar vor Frauen und Kindern macht man nicht mehr Halt.

    Die Beispiele für linken Gesinnungsterror im Alltag sind so vielfältig, dass dieser Artikel ins Bodenlose ausufern könnte. Einige prominente und sehr drastische Fälle sollen daher zur Veranschaulichung genügen. Jüngstes Beispiel von vor wenigen Tagen: Auf Stern Online liest man:

    Zuviele Kopfbälle gemacht? Foto: Screenshot Twitter.

    Manch einer von Ihnen wird sich auch an das hier noch gut erinnern: Mitte April 2017 tauscht nämlich der BVB die Eckfahnen auf dem Grün plötzlich durch Regenbogenfahnen. “Dahinter steckt eine Aktion des Vereins gegen Diskriminierung, Rassismus und Homophobie”, schreiben alle möglichen Medien gleichlautend. Auf der Webseite des Clubs erklärt man dazu in vorbildlichem Haltungsdeutsch:

    “Am Ende einer erschütternden Woche für die schwarzgelbe Familie setzen wir ein entschlossenes Zeichen. Dieses Zeichen ist unser Schal ‘Gemeinsam gegen Rassismus’ – ein Symbol gegen Fremdenhass und Diskrimierung, aber es geht darüber hinaus auch um Freiheit und Gleichheit in einer Welt, in der uns Ideologien und Intoleranz immer wieder dazu auffordern, Position zu beziehen. Hebt also Eure Hände und streckt den Intoleranten Euren Schal entgegen! Denn Borussia ist die Heimat aller – wir verbinden Generationen, Männer und Frauen und alle Nation(alität)en.”

    Ist es zu viel verlangt, wenigstens die 90 Minuten im Stadion mal in Frieden gelassen und von solchen erzieherischen Botschaften verschont zu werden?

    Bald ist wieder Buchmesse, das haben Sie sicher schon gehört. Auch COMPACT wird dabei sein – und sich darauf einstellen, dass, genau wie all die Jahre zuvor, auch diesmal wieder ein Großaufgebot hysterischer und in Teilen gewaltbereiter Linker unseren Stand heimsuchen wird. Wie das aussah, als kürzlich während der Buchmesse in Frankfurt der Verleger Götz Kubitschek seine Aufwartung machte, haben Sie sicher noch gut im Gedächtnis. Hier nochmal die Eindrücke via Video:

    Das alles zeigt: Selbst eine Buchmesse kann man nicht mehr besuchen, ohne das Kampfgebiet der politischen Linken zu betreten. Man könnte jetzt noch Tausend andere Bereiche aufzählen, in denen das “Links-oder-Schlägerei”-Schema greift: Denken Sie nur an die Essener Tafel und daran, was sich der Chef Jörg Sartor alles anhören musste. COMPACT-TV berichtete. Seine Lieferwagen wurden dann auch mit dem Schriftzug “Nazi” versehen. Wie passend.

    Nicht einzeln aufgezählt werden muss in diesem Zusammenhang, dass eine schier unendliche Zahl von Wirten und Vermietern von der Antifa und anderen “zivilgesellschaftlichen” Bündnissen drangsaliert, bedroht und schließlich auch attackiert worden sind, weil sie AfD-Veranstaltungen ausrichteten oder auch nur AfD-Wähler bedienen wollten. Von brennenden Autos und zerstörten Firmen- und Parteiräumen schweigen wir hier ebenfalls, weil auch diese Gewalttaten hinlänglich bekannt sind.

    Selbstverständlich macht die Antifa-Ideologie auch vor der Kunst- und Kulturszene nicht Halt. Das wäre ja noch schöner, wenn man wenigstens hier, im Bereich der bildenden Künste und der Ästhetik, vor dem Gemaule der Linken Ruhe hätte. Doch im Gegenteil. Die Kulturszene ist heute in weiten Teilen als der gesellschaftliche Brutkasten linker Ideologie zu bezeichnen. Kaum eine Theaterinszenierung, kaum ein Filmspiel-Event, kaum eine Kinopremiere kommt noch ohne die Verneigung vor der linken Gottheit aus. Man nehme nur die Vorgänge auf der gerade zuende gegangenen Berlinale, die ganz im Zeichen von #Metoo aller Welt die Moralinsäure ins Gesicht spritzte. Auch ein schönes Beispiel ist der gerade von allen Kritikern hochgelobte Kinofilm The Shape of Water. Eine Twitter-Kommentatorin hält dazu fest:

    So macht Unterhaltung Freude. Foto: Screenshot Twitter.

    Macht das nicht Spaß, wenn wirklich jeder Winkel des gesellschaftlichen Lebens so radikal von linken Wertvorstellungen und Haltungsposen durchsetzt ist? Das Private ist politisch, krakelten schon die alten 68er, heute ist alles politisch – welche Bücher du liest, was du isst, welche Kleidung du trägst, welche Musik du hörst, welchem Verein du die Daumen drückst und welche Partys du besuchst. Das ganz normale Leben, die politische Linke hat es in einen Spießrutenlauf für Otto-Normal-Michel verwandelt. AfD-Wähler halten sich am Arbeitsplatz bedeckt, bei Demonstrationen zieht man die Mütze tief ins Gesicht, das COMPACT-Magazin wird in der U-Bahn gar nicht erst ausgepackt und bei lockeren Plaudereien mit Freunden von Freunden beißt man sich auf die Zunge, damit einem nicht doch ein verräterischer Halbsatz herausrutscht…

    Von den unzähligen Vorfällen an deutschen Universitäten, die in nicht geringer Zahl fest in der Hand linker Professoren, Dekane und Studentenausschüssen sind, brauchen wir hier gar nicht groß reden. Man erinnere nur der Vollständigkeit halber an den Auftritt von André Poggenburg an der Uni Magdeburg, der unter infantilem Gekreische und Böllerwürfen abgebrochen werden musste:

    Auch der Autor hat in seinem Privatleben bereits unzählige, unangenehme Erfahrungen in Sachen linker Politisierung machen müssen. Was glauben Sie, lieber Leser, was im linken Multikulti-Ghetto Berlin passiert, wenn man auf einer Hausparty oder bei einem zwanglosen Gespräch in einer Bar ganz beiläufig erwähnt, dass man für das COMPACT-Magazin arbeitet. Da kann man sich dann oft vor lauter Gratulationen und Autogrammjägern kaum retten. Was haben Sie bereits für Erfahrungen gemacht? Wo werden Sie schief angeguckt, wenn Sie sich als Patriot outen? Wo weht Ihnen der moralinsaure Gestank linker Bevormundung entgegen? Ich freue mich auf Ihre Kommentare…

    Übrigens: Mir persönlich würde im Traum nicht einfallen, Menschen vom anderen politischen Ufer oder Journalisten aus den “Lügenmedien” privat anzufauchen oder körperlich anzugehen. Soviel Toleranz ist für jeden “Rechten” den ich kenne selbstverständlich. Streiten? Gerne! Aber der Gesinnungsterror, die Diffamierung und Ausgrenzung betreiben alleine die Linken, die sich dafür auch noch gegenseitig feiern. Es ist Zeit, dass wir dazu wieder Nein sagen, dass wir uns wieder gerade machen und uns bekennen zu unseren Überzeugungen – und die linken Tugendterroristen auflaufen lassen wo es nur geht.

    COMPACT – Alles, außer Mainstream!

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