Nachdem Greta Thunberg in New York gefloppt ist, traut sich sogar der erste Establishment-Politiker an eine Kritik an der Klimaheiligen – auch wenn er als Pensionär nicht mehr viel zu verlieren hat. Die Rede ist vom Ex-Präsidenten des Deutschen Bundestages Wolfgang Thierse (SPD).

    Zwar ist der Hartz-IV-Fan bislang kaum durch Lust am Widerspruch aufgefallen, aber von Deutschlands Polit-Establishment ist er immerhin der erste, der – wenn auch sehr vorsichtig – vor dem politischen Rigorismus der grünen Klimaaktivisten warnt. Thunbergs Satz, das Klima vertrage keine Kompromisse, sei „von erhabener Wichtigkeit und zugleich falsch“. Denn er enthalte einen „antidemokratischen Affekt“.

    Politik, so verrät Thierse im Interview mit dem Tagesspiegel, funktioniere „nur Schritt für Schritt, immer auch auf dem Weg von Kompromissen“. Entscheidend sei die Richtung. Darin knüpft er an den neoliberalen Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) an, der die Klimapolitik zur Überlebensfrage der SPD erhoben hatte.

    Thierse, in dessen Amtszeit die SPD ihren beispiellosen Klientelverrat beging, rät seinen Genossen, sich ein Beispiel an Willy Brandt zu nehmen. Der habe auch Politik für Menschen gemacht, die das nicht selber tun konnten, darunter auch die Bürger in Ostdeutschland. Ein Wink für die kommende Wahl in Thüringen?

    Thierses Erkenntnis von der antidemokratischen Tendenz grüner Klimaschützer mag in Kreisen des Establishments und dessen Propagandisten neu sein, COMPACT-Leser sind darüber längst informiert Beispielsweise durch das COMPACT-Spezial 22: “Öko-Diktatur. Die heimliche Agenda der Grünen.” Mehr Infos und Bestellung durch Klick auf das untere Banner:

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    16 Kommentare

    1. Wenn "antidemokratisch" der einzig Einwand wäre,könnte Gretel Pausbacke ruhig weiter machen,von mir aus.

    2. Vor 7000 Jahren wurden die friedlichen egalitären Bauernkulturen von Elitengeführten Nomaden ausgelöscht. Wer Eliten hatte, hatte auch Waffen gegen andere Menschen entwickelt und war als Nomade mobil. Die Bauernkulturen hatten das alles 3 nicht und waren aber alle gleich und basisdemokratisch. Die Nomaden hatten Eliten, die dazu da waren, um SCHNELLE Entscheidungen zutreffen. Die GESCHWINDIGKEIT ihrer Entschlüsse machte sie den behäbigen Egalitären überlegen – die waren schon tot, ehe sie ausdiskutiert hatten …
      Demnach ist das totalitäre Regime den anderen immer überlegen. Da entscheidet einer per Order de Mufti und läßt es zur Diskussion garnicht erst kommen. Die waren auf Dauer immer erfolgreicher wenn es um militärische Unternehmen ging. Als man vor etwa 2000 Jahren auf den Trichter kam, eine Religion den Machtgelüsten vorzuschieben, betrieb man den Totalirismus im Namen der Gottheit und schob die eigene Gier offiziell ganz nach hinten, war moralisch fein raus. Soviel zu Fortschritt! Der muß nicht immer positiv sein!

      • Und was lernen wir daraus? Daß es viel besser ist,frei umherstreifender, patriarchalischer und kriegerischer Nomade zu sein, als zu einer friedlichen,egalitären und natürlich gynokratischen Bauernkultur zu gehören. Tatsächlich wurden die Bauern nicht ausgelöscht, so dumm waren die Eroberer nicht, sondern geknechtet,fortan mußten die nicht nur sich selbst ernähren,sondern auch noch ihre Herren; geschah den Luschen ganz recht. Heute kommen die Eroberer nicht mit Waffen,sondern friedlich mit Weib und Kleinkindern,das Ergebnis ist aber ähnlich.

        • Die egalitäre Donaukultur ist damals völlig verschwunden! D.h., daß die Eroberer alles umgebracht haben, um sich in Besitz der (überlegenen, wertvollen) Güter zu setzen. Daß man die unterlegene Kultur dazu hätte brauchen können, um sich in noch mehr solcher Güter zu versetzen, begriffen die damals noch nicht. Erst viel später hatte die menschliche Arbeitskraft einen Wert, kamen Sklavenhaltergesellschaften auf.
          Die Idee einer egalitären Gesellschaft kam erstmals wieder bei der frz. Revolution auf, Egalite = Gleichheit. Die Menschen waren aber inzwischen so auf Eliten geprägt, daß auch in "Gleichen" Gesellschaftsformen Eliten als selbstverständlich vorausgesetzt werden und diese Systeme der neueren Zeit alle scheiterten!
          Übrigens gab es Zivilokkupanten auch schon im Altertum! Das Gebiet eines anderen Volkes zu besetzen ist nie friedlich; denn die Okkupanten wollen diesem den Lebensraum abnehmen, ihre Kultur ist auf Eroberung aus! "Friedlich" ist daran eher der Umstand, daß sich die okkupierte Zivilisation nicht wehrt, wie anfangs im Fall der ameriden Völker, die nicht ahnten (konnten) wieviele noch hinter denen standen, die übers Meer kamen.

    3. Ich empfehle diesen Vortrag von Prof. Dr. Jörn Thiede:

      Die Kernaussage ist interessant, CO2 ist nicht ursächlich, sondern Folge des Klimawandels.
      Außerdem ist dieser Artikel interessant:
      .tichyseinblick. gericht-urteilt-gegen-den-schoepfer-des-klimawandel-hockeyschlaegers/
      Zitat aus dem o.g. Artikel
      "Ein kanadisches Gericht hat gegen Michael Mann entschieden, der die legendäre "Hockeyschläger"-Klimakurve erstellt hat. Er unterlag in einem jahrelangen Rechtsstreit gegen Tim Ball, Professor für Klimatologie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften."

      Wer diese Tatsachen leugnet, ist ein Fundamentalist. Man kann ihnen entgegenhalten, das ihre religionsähnliche Haltung auch auf wissenschaftlichen Daten beruht und diese aber offenbar nicht richtig sind. Jede Religion lässt sich reformieren. Umwelt- und Naturschutz ist im Grundsatz nichts schlechtes, doch man muss aufpassen, wem man glaubt und folgt.

      • Da sind doch meine Links verschwunden, sucht bei YT nach "Zeittakt von Eiszeiten: Was steht uns bevor?".
        Und Gockel findet unter "Gericht urteilt gegen den Schöpfer des Klimawandel-Hockeyschlägers" den Artikel von tichyseinblick.

    4. Man darf nicht vergessen, dass das Gretel eine Marionette ist.
      Sie ist nicht authentisch.

      Was dieses missbrauchte Kind von sich gibt ist so bedeutend wie der
      Gesang der geschlechtsneutralen Conchita Wurscht oder wie der
      angedrohte SPD Beitritt des Fernsehmodertors Deppermann.

      Eigentlich müsste man sie total ignorieren, wenn da nicht unseriöse
      Hintermännern wären, die einfach nur Geld scheffeln wollen.
      Und die armseligen Politiker und Qualitätsjournalisten greifen das Thema
      auf, um von den wirklichen Problemen der Menschheit abzulenken
      und gleichzeitig die Einführung von neuen Steuern damit zu begründen.

      Nachtijall, ick hör dir trapsen.

      Die ganze Tragödie zeigt doch wie sehr man die Massen, mit falschen,
      aber sehr einfach Dingen manipulieren und missbrauchen kann.
      Ich empfehle die kommentierte Ausgabe von "Mein Kampf", besonders
      das Kapitel >Staat-Erziehung-Propaganda< , zu lesen.
      Schon der Führer wusste wie man es macht. Und nicht nur die Grünen folgen.

      Halleluja

    5. Kreta Thunfisch : eine kleine, autistische Göre ohne Schulabschluß.

      In was für einem Irrenhaus befinden wir uns ?

      Ist doch schon schlimm genug, daß wir von Idioten regiert werden ?

      • Jeder hasst die Antifa an

        Ja Idioten bejubeln eben ihresgleichen gerne,die Bildungsmisere Deutschlands geht Freitags auf die Straße um einer Irren hinterher zu laufen.

    6. Sachsendreier an

      Über die Rückkehr der Feinstaub-Greta ist nichts vermeldet worden. Nur darüber, dass die übliche Besatzung nachgeflogen war und somit das Boot ohne die zusätzliche Millionärs-Bestückung den Rückweg antreten wird (oder schon antrat). Vielleicht tüfteln die Greta-Repräsentationsberater schon lange an einer spektakulären Variante, um die das Goldene Kalb der Klimajünger schadstoffarm nach Schweden zurück zu führen? Auf jeden Fall ist bei der Ikonen-Ankunft nur mit Mühe und Not das Bild einer enormen begeisterten Begrüßungsschar erzeugt worden. Den meisten Amerikanern ging die Ankunft von Greta und Co. wohl genauso am A… vorbei, wie allen den Menschen, die sich vorrangig mit der Absicherung der eigenen Existenz beschäftigen müssen.

      • Jeder hasst die Antifa an

        Grete Thunfisch wírd wohl den Rückweg zu Fuß absolvieren da die Pfaffen sie mit Jesus verglichen haben kann sie übers Wasser gehen.

    7. Wie kommt die Klima Grete eigentlich aus den USA zurück?
      Per Boot oder Klima-Flieger?
      Und wie demnächst zur Klimakonferenz nach Chile?
      Per Boot oder Klima-Flieger?

      So kann man auch die ganze Welt bereisen und unter dem Mantel des Klimawandels kostenlos kennenlernen.

      Muss nur der Klimahype lange genug auf der richtigen Temperatur weiterkochen , bis der letzte dann hoffentlich auch merkt, wie er verarscht wurde.

      Auf ein Weiter so, denn wir schaffen auch dies und auf das die Taschen voll werden.

      • Antwort: Klima Kreta Thunfisch wird zurück schwimmen aus den USA.
        Das ist klimaneutral und ab dem Mittelmeer bekommt sie bestimmt

        eine Mitfahr-Gelegenheit als Tramperin auf einem der vielen, bunten
        Paddelboote aus Schwarz-Afrika, die auf Urlaubsreise Richtung Deutschland sind

        Natürlich klimaneutrales Boat-Sharing ohne Außenbord-Motor.

        • Jeder hasst die Antifa an

          Schade da müssen wir schnellstens ein Schlepperkahn aus dem Mittelmeer abziehen um Greta zu retten, am besten den Racketenkreuzer der ist am schnellsten.

    8. Grob übersetzt:

      Genossen, ihr müsst die Daumenschrauben vorsichtig anziehen, das Wasser langsam erwärmen, sonst gibt es Ärger.