In einer Spiegel-Kolumne fantasiert die türkischstämmige Journalistin Ferda Ataman die Gefahr ethnischer Säuberungen herbei. Als Frau mit türkischen Wurzeln dürfte sie zwar wissen, wovon sie redet. Deutsche wollen aber lieber Freiheit als Erdogan. Eine Replik.

    Immer lauter und bedrohlicher werden hierzulande die Rufe nach mehr und härteren Regulierungsmaßnahmen zur Bekämpfung des Rechtsextremismus. Während die gründlichere Überwachung offensichtlich gewaltbereiter Gruppen nachvollziehbar erscheint, da sie keine prinzipielle Unterscheidung zwischen links und rechts erforderlich macht – Gewalt ist schließlich nie ein probates Problemlösungsmittel –, befremden die Forderungen nach stärkerer Internetzensur und der Eindämmung von so genannter Hasskriminalität. Sie befremden deshalb, weil im Strafgesetzbuch mit § 130 (Volksverhetzung) und § 185 (Beleidigung) der Rechtsprechung bereits klare Instrumente zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung an die Hand gegeben sind.

    Das Problem ist nur: Die Gerichte kommen bei der Zahl der Fälle nicht hinterher. Das ist allerdings ein Problem, das nicht neue Gesetze lösen können, sondern mehr Geld. Eine sofort greifende umfangreiche Rückführungsmaßnahme für illegal Eingewanderte würde sich hier gleich in doppelter Hinsicht positiv auswirken: Erstens wäre in Staats- und Länderkassen mehr Geld da (die Kosten für die Flüchtlinge in Deutschland betrugen allein 2017 20,8 Milliarden Euro).

    Zweitens würde sich der durch die als unangemessen empfundene Alimentierung von Kulturfremden angestaute Volkszorn, der – wie in jeder aufgebrachten Gesellschaft, Beispiel Katalonien – vielerorts in Diskriminierungsbereitschaft und gewalttätige Übergriffe umzuschlagen droht, damit besänftigen lassen. Denn natürlich geht der Rechtsstaat von einer Gesamtlage des friedlichen sozialen Miteinanders aus, in dem die Gerichte nicht fortwährend als Problemlöser und Streitschlichter bemüht werden müssen. Ein Ausnahmezustand permanenter Erregung darf nicht die Regel sein. Herrscht in einer Gesellschaft Daueraufruhr, ist das ein Fall für die Politik und nicht für die Justiz.

    Das polit-mediale Establishment jedoch beschreitet derzeit einen völlig anderen Weg und gießt damit weiter Öl ins Feuer einer an ihren jeweiligen Polen, Multikulti-Anhängern und Multikulti-Gegnern, bereits maximal empörten Gesellschaft. Man könnte diese Haltung kaum treffender und präziser umreißen als die türkischstämmige Journalistin Ferda Ataman in einer Spiegel-Online-Kolumne. Sie trägt den fast lyrisch anmutenden Titel „Wo kommen nur all die Rassisten her?“ Die Antwort von Ferda Ataman auf die von ihr selbst gestellte Frage ist so einfach wie wenig überraschend: Die Rassisten waren schon immer da. Der Beweis: Thilo Sarrazin und die große Resonanz auf sein Buch.

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    Die Kolumnistin wird sogar noch eindeutiger, indem sie sich darüber wundert, dass „das Gerede von Überfremdung und ‚Islamisierung‘ keine rote Linie“ überschritten habe und Sarrazin sogar Gast in Talkshows gewesen sei. Sie empört sich also darüber, dass Thilo Sarrazin seine – übrigens gut fundierten und vielfach belegten – Thesen überhaupt frei vertreten durfte. Schließlich, so unterstellt sie in klarem Widerspruch zur deutschen Rechtsprechung, sei das Rassismus. Was Ferda Ataman hier in einem tatsächlich ernst gemeinten Artikel in Deutschlands führendem Nachrichtenmagazin schreibt, darf man getrost als grandioses Eigentor werten. Denn es zwingt den Leser geradezu zu der Frage, in welchem Land sie lebt und in welchem sie gern leben möchte. Das liberale Deutschland kann es nicht sein.

    Atamans Thesen sind ein klarer Beleg dafür, dass das, was entschiedenen Befürwortern der bürgerlichen Freiheitsrechte schon länger Sorge bereitet, kein böser Verdacht, keine krude Unterstellung ist, sondern Tatsache: Mächtige Lobby- und Interessengruppen (vorneweg Justiz- und Innenministerium) sägen derzeit massiv an den Bürgerrechten und versuchen das Diskriminierungsverbot gegen die Freiheitsartikel des Grundgesetzes auszuspielen. Ihnen scheint nicht klar zu sein, dass sie damit nur den Brennstoff für eine weitere Radikalisierung derjenigen liefern, die die repressiven Maßnahmen treffen sollen.

    Die Spiegel-Kolumne exemplifiziert damit genau das, wovor so viele vermeintliche Rassisten sich fürchten: Vor einer feindlichen Übernahme durch Menschen, die mit dem westlichen Rechtssystem aufgrund einer übernommenen oder anerzogenen Ideologie fremdeln und es am liebsten so schnell wie möglich durch eine Rechtsordnung nach ihrem Gusto ersetzen würden. Kaum anders kann man Atamans Empörung über den angeblich laxen Umgang deutscher Justizbeamter mit dem, was sie als Rassismus umdefiniert, deuten.

    Man kann sich vorstellen, dass sich einer Person, deren Eltern muslimischen Glaubens sind, der Magen umdreht, wenn sie im Fernsehen eine Demonstration patriotischer Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes mitansehen muss. Sicherlich wäre eine solche Demonstration im Morgenland unmöglich. Doch wer lieber im christlichen Abendland als im mehrheitlich muslimischen Morgenland seine Heimat sieht, der wird das wohl ertragen müssen. Oder war Ferda Ataman seinerzeit nicht „Charlie“?

    Murray: Wahnsinn der Massen

    Atamans Argumentation rückt bequeme Wahrheiten geschickt in den Fokus und blendet unbequeme ebenso geschickt aus. Sie erklärt zutreffend: „Es gibt eine völkerrechtlich bindende Erklärung gegen Rassismus, die Deutschland vor 50 Jahren unterzeichnet hat.“ Besagte Anti-Rassismus-Konvention der UN ist aber im Grunde nichts anderes als ein Ausbuchstabieren von Artikel 3 des Grundgesetzes. Das zu unterschreiben war für die Bundesrepublik eine Selbstverständlichkeit. Besonders wichtig im Hinblick auf die Souveränität Deutschlands, sich seine ethnische Zusammensetzung selbst zu wählen, sind aber die von Ferda Ataman weggelassenen Absätze 2 und 3 des Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung vom 7. März 1966, auf das sie sich bezieht.

    Dort heißt es: „Dieses Übereinkommen findet keine Anwendung auf Unterscheidungen, Ausschließungen, Beschränkungen oder Bevorzugungen, die ein Vertragsstaat zwischen eigenen und fremden Staatsangehörigen vornimmt. Dieses Übereinkommen ist nicht so auszulegen, als berühre es die Rechtsvorschriften der Vertragsstaaten über Staatsangehörigkeit, Staatsbürgerschaft oder Einbürgerung, sofern diese Vorschriften nicht Angehörige eines bestimmten Staates diskriminieren.“

    Der Verweis auf die Anti-Rassismus-Konvention von 1969 ist also ein klarer Fall von Schießen mit Platzpatronen. Eher ist der Text als Warnung vor dem „Doppelpass“ zu sehen, dem 2000 unter der Regierung Schröder verabschiedeten und danach unter Merkel nicht kassierten Gesetz, wonach man gleichzeitig Deutscher und Angehöriger eines anderen Staates sein kann. Der deutsche Staat hat sich mit diesem Gesetz selbst Rechte entzogen, die ihm Absatz 2 und 3 der Anti-Diskriminierungs-Übereinkunft eindeutig einräumen. Denn wer Deutscher ist, fällt nicht mehr unter Absatz 2 und 3. Kann man gut finden, muss man aber nicht. Dass der „Doppelpass“ ein SPD-Projekt war, die damit wahrscheinlich Wählerstimmen einzuwerben hoffte, sei nur am Rande erwähnt. Dass damit aber einer „Überfremdung“ durch Menschen Tor und Tür geöffnet wurde, die sich gar nicht als Deutsche fühlen, sondern gedanklich und emotional in der Erdogan-Türkei oder im Scharia-Islam verblieben sind, ist genauso offensichtlich. (Artikel wird unter dem Werbebanner fortgesetzt.)

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    Mit dem wahllosen Verschenken der deutschen Staatsangehörigkeit an Menschen, die weder richtig Deutsch können noch sich mit dem deutschen Staat identifizieren, der Duldung integrationsunwilliger und arbeitsscheuer Migranten und der daraus resultierenden Problematik von Parallelgesellschaften wurde die Saat für das ausgestreut, was Ataman heute „Rassismus“ nennt. Offensichtlich ist auch, dass eine Ferda Ataman als Kind türkischer Einwanderer direkte Nutznießerin einer solchen lockeren Einbürgerungsregelung ist und die Vokabel „Überfremdung“ deswegen nicht gern hört. Da die Journalistin Islam-Kritiker pauschal als Rassisten einstuft, ist sie wohl selbst auch gedanklich in der Kultur ihrer Ahnen hängen geblieben.

    Ihre Verunglimpfungsrhetorik beweist eindrucksvoll: Ein deutscher Pass heilt noch nicht vom intoleranten Selbstverständnis islamisch geprägter Gesellschaften. Otto Müller wird trotzdem weiter von „Überfremdung“ reden dürfen. Thilo Sarrazin auch. Und das ist auch gut so. Allen, die meinen, Freiheitsrechte durch Dogmen einer neuen Gleichheitsideologie ausmanövrieren zu dürfen, sei es an dieser Stelle noch mal ganz klar und unmissverständlich gesagt: Freiheit ist nicht verhandelbar.

    Freiheit bedeutet: Wer lieber in einer multikulturellen Gesellschaft leben möchte als in einem ethnisch homogenen Land, der hat in einem liberalen Rechtsstaat das Recht, dies so oft, so lange und so entschieden zu vertreten, wie er das möchte. Und wer lieber in einem ethnisch homogenen Land als in einer multikulturellen Gesellschaft leben möchte, der hat in einem liberalen Rechtsstaat genauso das Recht, dies so oft, so lange und so entschieden zu vertreten, wie er das möchte. Nur weil sich Linke, Grüne, SPD, CDU und CSU in einhelligem Jubel hinter der neuen Vielfalts- und Nach-allen-Seiten-offen-also-nicht-ganz-dicht-Doktrin versammelt haben, muss ich das noch lange nicht. Ich kann mir ein alternatives politisches Angebot wählen. Ich kann sogar ein alternatives politisches Angebot selbst zusammenstellen, ihm den Namen einer neuen Partei geben und damit bei der nächsten Wahl antreten. Man nennt das auch Pluralismus. Man nennt das auch: Webstoff der Demokratie.

    Die Grenzen sind dort erreicht, wo auf einmal eine Partei mit dem Anspruch auftritt, diese Balance von Meinungen im freien Wettbewerb zu ihren Gunsten kippen zu dürfen. Und genau diese Tendenz ist in Atamans Spiegel-Kolumne mit ihrem Frontalangriff auf Meinungsfreiheit und Gewaltenteilung zu erkennen. Zwischen den Zeilen ist da zu lesen: Ein Erdogan hätte – mit einer ihm hörigen Justiz – so jemandem wie Sarrazin längst die Luft abgedreht. Nein, liebe Frau Ataman, uns ist unser Rechtssystem, uns sind vor allem die Grundrechte, uns ist nicht zuletzt der Bezug auf Gott in deren Präambel – der Gott der abendländischen, nicht der morgenländischen Glaubenstradition – lieb und teuer. Und wer sich damit nicht wohlfühlt, der darf, mit den Worten Walter Lübckes, „jederzeit dieses Land verlassen“.

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    44 Kommentare

    1. Woher plötzlich der ganze "Rassismus" kommt? Ganz einfach: weil ihn die Medien hochjubeln. Es ist ein rein mediales Phantasieprodukt. Und es zeigt sich: Der Begriff ist eine hervorragende Allzweckwaffe, um alles madig zu machen, was einem nicht in den Kram paßt, ohne sich viel Mühe mir inhaltlicher Argumentation geben zu müssen. Wer als "Rassist" gebrandmarkt ist, ist schon von vornherein für jeden Diskurs disqualifiziert. Wie praktisch!

      Und was die MiHiGru-Deutschen betrifft: sie beherrschen das politisch korrekte Vokabular perfekt, solange es ihnen nützt. Ganz unabhängig davon, ob sie bewußtseinsmäßig wirklich in Europa und seiner geistigen Tradition angekommen sind.

    2. DerSchnitter_Maxx an

      Es gibt Rasse-Pferde und Acker-Gäule und ähnliches, aber erst von da an … seit es die Menschen gibt, vorher waren es einfach nur in freier Natur … lebende (Wild-)Pferde ! ;)

    3. zweiMonatsSozi an

      Vorweg: ich bin ein Nazi. Denn ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu D gehört.

      Viel lustiger sind jedoch die CDU und SPD, die von Demokratie und Werten sprechen, aber nicht mit demokratisch gewählten Parteien (Linke, AfD) reden wollen. So sind sie halt: die einzigen und wahren Demokraten.

      So langsam müsste doch Jedem in diesem Land ein Licht aufgehen….

      • josef eisele an

        Dortmund – Ist das schon Scharia oder hat sich dieses dekadente Deutschland, wie Islamkritiker immer wieder anprangern, den Sitten der importierten Mörder angepasst? Im Fall der mit 76 Messerstichen abgeschlachteten und in einen Koffer gepferchten Afghanin erkennt der zuständige Staatsanwalt in Dortmund kein Mordmerkmal.

        Was haben deutsche Juristen mit diesem Land vor? Weil nach Ansicht eines deutschen Gerichtes kein Motiv vorliegt – wohl aus Unkenntnis in Sachen Islam und Scharia – wird jetzt laut einem Bericht des DERWESTEN nach einer furchtbaren Bluttat, die nachweisbar vertuscht werden sollte, keine Mordanklage erhoben. Alles deutet auf einen klassischen Ehrenmord hin, doch dem Ehemann (24) der 21-jährigen Getöteten wird von der Anklage lediglich „Totschlag“ vorgeworfen.

        „Ein Mordmerkmal ist nicht ersichtlich“, so der zuständige Staatsanwalt Felix Giesenregen (34). Was das Motiv angeht, tappen die Ermittler allerdings bislang im Dunkeln. Zum Fall selbst schreibt die Zeitung:

    4. Also, es muss schon Rassen geben und ich finde, dass das Thema Rassen gar nicht genug diskutiert wird. Allerdings muessen sich die Rassen damit abfinden, dass es eine übergeordnete Rasse gibt. Zitat: “„Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”
      Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset.
      Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982
      Begin spricht von “anderen Rassen”, folglich sind es viele. Es kann keine Definition für Rassismus richtig sein. Ist es schon Rassismus wenn ein Komiker wie Dave Davis von seinem Publikum als “Albinos” spricht? Wenn Deutsche von Ausländern “Kartoffeln” genannt werden? Oder ist Rassismus ein Begriff der nur auf Deutsche zutrifft die Neger sagen? Rassismus ist eine Alltagserscheinung in aller Welt und deshalb aus dem Wörterbuch zu streichen.

    5. BOMBSHELL: Trump Ally Gordon Sondland Changes Testimony, Confirms Quid Pro Quo of Military Aid Held Up for Biden Investigation
      https://www.mediaite.com/politics/quid-pro-quo-amb-gordon-sondland-confirms-military-aid-was-held-up-for-biden-investigation/

      Ich hätte dazu gerne eine Stellungnahme von Wolfgang Eggert gelesen. Man stelle sich vor, ein “Hillary ally” hätte in einer vergleichbaren Situation über Präsidentin Clinton ausgepackt – Eggert würde ohne Unterlass die Abberufung Hillarys fordern. Eggert,Ihre Doppelmoral quillt Ihnen aus allen Körperöffnungen. Was Sie hier veröffentlichen, ist eine einzige große Selbstdemontage. Der einstmals gefeierte Investigativautor Eggert macht sich zum Affen – und merkt es nicht. Tragisch.

      • Lila Luxemburg an

        "Der einstmals gefeierte Investigativautor Eggert macht sich zum Affen – und merkt es nicht. Tragisch."

        Na, DAS Problem ist doch jetzt gelöst, denn SIE haben ihn ja nun über seinen beklagenswerten Zustand informiert, oder?

    6. Das Uno-Gequake ist ,wenn überhaupt,nur wegen Art.25 GG in der BRiD rechtlich von Bedeutung.Dieser Art. ist dreister Globalismus pur und gehört weg. Ob die UNO Völkerrechtssubjekt ist un d Völkerrecht setzen kann,darüer läßt sich ausgiebig streieten,nach meiner bescheidenen Meinung sind nur Staaten Völkerrechts-Sub-und Objekte.

    7. Lila Luxemburg an

      "Mit dem wahllosen Verschenken der deutschen Staatsangehörigkeit an Menschen, die weder richtig Deutsch können noch sich mit dem deutschen Staat identifizieren, …"

      Mit diesen Formulierungen beweist der Autor, daß er sich mit dem Thema, wenn überhaupt, dann nur (zu) oberflächlich beschäftigt hat, denn:

      1. gibt es KEINEN ‘deutschen Staat’

      und…

      2. gibt es keine ‘deutsche Staatsangehörigkeit’

      Ich selber NUTZ zwar die eingeführte Begrifflichkeit (zu meinem Vorteil) … aber ich bin mir wenigstens bewußt, daß es sich dabei einfach nur um semantische Leimruten handelt, die in rechtlicher Hinsicht KEINERLEI Substanz aufweisen. Bitte einfach mal lesen: "Geheimsache Staatsangehörigkeit" (gibts heute kostenlos auf archive.org)(oder kommen sie zur intimen Lesung beim jour fix bei Madame Heidegger…), damit man nicht nach jedem begrifflichen Köder schnappt und ihn verschluckt … ohne ihn verdauen zu können…

    8. Sachsendreier an

      Jeder stellt andere Fragen, wobei die Medien immer nur die eine Frage stellen… Während sich die Bürger seit Jahren mit einer Realität herum ärgern, die sie vorher nur aus ausländischen Filmen kannten, beschäftigen sich Fernsehen und Presse in Dauerschleife mit dem Beschwören des rechten Riesen Tur Tur. Selbst im Vorfeld der 30-Jahrestags-Jubiläums des Mauerfalls kriegt der Neubundesländler in allen möglichen Talks ein schlechtes Gewissen eingeredet. Das hat solche Formen angenommen, dass man auf den Gedanken kommen kann, es war damals scheinheiliges Getue und wir werden jetzt von den überall wieder am Ruder sitzenden Achtundsechzigern gemaßregelt, weil wir uns damals die Wende erdreistet haben? Dazu sind die sich nicht zu schade, SED-Bonzen vor die Kameras zu setzen, und uns von denen die Demokratie erklären zu lassen. Welche? Die von Wohlstandslinken? Wir brauchen sowas nicht. Wir sind noch die gleichen Menschen, die 89 glücklich über das Ende der DDR waren und 90 begeistert die Einheit bejubelten, unseren Zutritt zu Demokratie und Meinungsfreiheit.

    9. Das ist kein Rechtsextremismus, das ist eine Hexenjagd auf Konservative, die nicht dem Globalismus anhängen. Erste Grundregel "Verunmenschliche deinen Feind" und in Deutschland liegt es nahe, ihm eine NSDAP Gesinnung anzudichten, egal ob es stimmt oder nicht, es muss nur oft genug wiederholt werden.

    10. brokendriver an

      Die deutsche Lügenpresse ist der letzte Dreck.

      Arschkriecher und Hofberichterstatter – nach Parteibuch eingeteilt.

      Zum Glück sinken die Zeitungsauflagen dieser Schreibtischtäter-Mischpoke…

      • ….. aber die sind immer noch gut genug, das Wahlvolk hinter die Fichte zu führen, zu verunsichern, Schuldbewußtsein anzudichten. Einmal Aktuelle Kamera am Tag reicht hier vollkommen aus.!!

    11. Unfassend und sachlich dargestellt.
      Im Wesentlichem absolut meine Meinung.
      Aber dier "Staatssicherheit", die "Eigenkultutwächter" und die staatlich geförderten "Denunzianten" lassen keine andere Meinung mehr zu. Wir sind auf dem Wege zur DDR 4.0.
      Habe noch keinen getroffen, der dies Millionen x Faktor X akzeptiert, aber, viele die ihre Meinung nicht mehr sagen – wegen den "Bürgerbekämpfern.
      Armes Deutschland.

    12. Wo kommen nur all die Rassisten her?“ fragt die Mainstreampresse – eine Replik

      Die Frage ist schnell, einfach und belegbar zu beantworten:

      Aus der Mainstreampresse.

      • Türkische Befindlichkeiten den Türken, Deutsche Befindlichkeiten den Deutschen, aber gefälligst und ausnahmslos nur im eigenen Land. So einfach ist das und wer damit nicht klarkommt kann sich in seiner wahren Heimat daran versuchen, den eigenen Landsleuten die Meinungsfreiheit gegen Null zu kastrieren und dort das dreist fordernde, dumme Maul auftun. Gehe ein Deutscher, Türke oder Deutschtürke hinaus und laufe mit einem Transparent durch die Gegend, das Erdogan mit der berühmten, von diesem Lump vergewaltigten Banane im Rektum zeigt. Ein derart mutiger (lebensmüder) Zeitgenosse würde das in der Türkei gar nicht und in Deutschland mittlerweile kaum überleben, dessen Henker allerdings wären mit Sicherheit keine Nazis.

      • Jeder hasst die Antifa an

        Die vielen Rassisten hat Merkel ins Land geholt und holt sie noch rein.

      • Lila Luxemburg an

        "Die Frage ist schnell, einfach und belegbar zu beantworten:

        Aus der Mainstreampresse."

        Treffer! Versenkt!!

    13. Pussy aus Sachsen an

      Frau Ataman wurde 1979 in Stuttgart geboren und wuchs in Nürnberg auf. Sie ist Deutsche durch und durch. Und sie hat geistig deutlich mehr auf dem Kasten als sie Herr Mehrens. Sie hat in Erlangen und Berlin Politikwissenschaft studiert und ihren Abschluss am Otto-Suhr-Institut in Berlin gemacht.

      Und sie Herr Mehrens? Was qualifiziert sie zu diesem Post da oben ?!

      • Gesslers Hut an

        Also, wenn sie zumindest noch ein Auslandssemester Kunstgeschichte und nebenbei was mit Gender gemacht hat, könnte ich sie mir durchaus als künftige Bildungsministerin vorstellen, evtl. sogar als Bundeskanzlerin.

      • Neulich legte ein Zebrafinkenweibchen ihr Ei in ein Amselnest.
        Für die BRD-Politologin Aishe Mologlu vom Claudia-Roth-Institut war sofort klar:
        Wenn das Küken schlüpft, ist es eine Amsel.
        Nachdem sie darüber dissertiert hatte, bekam sie den Doktortitel.

        • Lila Luxemburg an

          "Nachdem sie darüber dissertiert hatte, bekam sie den Doktortitel."

          Mhh. Wenn sie jetzt darüber auch noch masturbiert statt nur dissertiert oder dilletiert … bekommt sie statt eines Doktortitels vielleicht noch selber ein Amselküken … :cry:

      • "Frau Ataman wurde 1979 in Stuttgart geboren und wuchs in Nürnberg auf. Sie ist Deutsche durch und durch."

        Werte Frau Pussy, und inwiefern steht dieses nun im Widerspruch zu Aussagen wie "türkischstämmige Journalistin" oder "Frau mit türkischen Wurzeln"? Sie sind mir doch wohl nicht etwa eine kleine Rassistin?

        PS "Und sie hat geistig deutlich mehr auf dem Kasten […]. Sie hat in Erlangen und Berlin Politikwissenschaft studiert [mit Abschluss]." ~~~ Also ich bin gelernter Mathematiker. Topt das jetzt Politikwissenschaften? Ich frag ja nur… .

        • Deutsche Beobachtungsstelle an

          Ja, es ist einfach unfassbar dumm, was gewisse Pussi-Trulla-TrollInnen – angeblich aus Sachsen – hier von sich geben dürfen! "Frau Ataman ist Deutsche durch und durch" – ja, der Name sagt doch alles! Einfach lächerlich!

          Patriotisch-solidarische Grüße!

        • Lila Luxemburg an

          "Also ich bin gelernter Mathematiker. Topt das jetzt Politikwissenschaften? Ich frag ja nur… ."

          MINT toppt Geschwätz(wissenschaft) in jedem Fall. Nur bezweifle ich sehr stark, daß Sie sind was sie zu sein behaupten. Mit welchem Abschluß schließen denn studierte Mathematiker ihr Studium ab?

        • "MINT toppt Geschwätz(wissenschaft) in jedem Fall. Nur bezweifle ich sehr stark, daß Sie sind was sie zu sein behaupten. Mit welchem Abschluß schließen denn studierte Mathematiker ihr Studium ab?"

          Wieso? Da ich noch (kurz) vor der Bolognese-Reform mein Studium abschloss, habe ich ein Diplom. Promoviert habe ich hingegen nicht mehr – Prof wollte das zwar, konnte mir aber keine vernünftige Stelle bieten. Und wenn man später einen Job in der Wirtschaft sucht, wird ein Doktor in Mathe eher selten honoriert – da man sich in den meisten Fällen doch zu sehr mit "abstract nonsense" beschäftigt.

          Soll ich hier vielleicht noch kurz über Psi-*-Algebren referieren, damit Sie mir glauben? ;)

        • Lila Luxemburg an

          "Soll ich hier vielleicht noch kurz über Psi-*-Algebren referieren, damit Sie mir glauben? "

          Nicht nötig, werter Marcom … ab heute … glaub ich Ihnen – selbstverständlich – jedes Wort! :lol: :lol:

      • Paul, der Echte an

        "Politikwissenschaft studiert" auf gut Deutsch fällt das unter Geschwätzwissenschaften.

      • Heinrich Wilhelm an

        Abgesehen davon, wer mehr "auf dem Kasten" hat:
        Man DARF das Geschreibsel eines Absolventen des Otto-Suhr-Institutes
        sehr wohl kritisieren.
        Und zitieren Sie ruhig weiter aus "Wikipedia". Dann wird vielleicht auch einiges
        klarer bezüglich der Position Ihrer Protagonistin.

      • Lila Luxemburg an

        "Frau Ataman wurde 1979 in Stuttgart geboren und wuchs in Nürnberg auf. Sie ist Deutsche durch und durch."

        In welchem BUNDESSTAAT besitzt die studierte Völkermörderin ‘Frau Ataman’ denn die Staatsangehörigkeit … wenn ich fragen darf, … Pussy?

      • Politikwissenschaft, da lacht unser Schankwirt Heinrich und spendiert darauf ‘ne Runde Ratzeputz. Der hat erfolgreich über 60 Semester Wirtschaftswissenschaft in seiner Eckkneipe in GE-Ückendorf studiert. Seine legendäre Diplomarbeit handelt die korrekte Fließgeschwindigkeit, den exakten Neigungswinkel und die dabei zu erwartende Schaumbildung beim Zapfen in Pilstulpen unter Zeitdruck ab. Das ist eine Höchstleistung mathematischen Könnens und keine leere Laberwissenschaft für geistig Verdurstende. Heini zapft daher absolut professionell, zuverlässig, sozialverträglich und gesellschaftsdienlich zur Freude und zum Wohle seiner süffelnden Kundschaft. Und das, auch ohne sich von besoffenen und aufdringlichen Gästen politisch bevormunden oder gar das Mundwerk verbieten zu lassen. Prost, Pussy aus Sachsen.

        • Lila Luxemburg an

          "Das ist eine Höchstleistung mathematischen Könnens…"

          Ahh ja … diese Art praktische Mathematik ist mir … die liebste … :lol:

      • heidi heidegger an

        ohPUSSY, was Mehrens äh nobilitiert ist der heidi-Kommentar vom August, hah!:

        >> heidi heidegger am 22. August 2019 15:40

        Lieber Höcke und (noch viel) lieber JE,

        — Fferd(a) Ataman sagen aktüell in SPIEGEL: "ouuahalllah* -> 33 Prossent in Deusschland haben die NSDAP gewählt."

        in: [/kültür/gesellschaft/liebe-cdu-macht-den-antifaschismus-wieder-buergerlich] —

        ..habt ihr zwei Connections zum Presserat o. ä.? – Kann man dieser (gelöscht) das sehr sehr dumme Maul stopfen lassen gerichtlich irgendwie, häh? <<

        • Jeder hasst die Antifa an

          Kannst du das mal ins Chinesische übersetzen, damit man es auch versteht. häh.

        • heidi heidegger an

          aukidauki, kuckst Du:

          >> Appell an die CDU Macht den Antifaschismus wieder bürgerlich
          Viele glauben, der Faschismus sei heute keine Gefahr mehr. Dabei lehrt uns die Geschichte, wie leicht er an die Macht kommen kann. Und aus ihr zu lernen, bedeutet: Es darf keine Koalition mit der AfD geben.
          Eine Kolumne von Ferda Ataman <<

          [spiegel.de/kultur/gesellschaft/liebe-cdu-macht-den-antifaschismus-wieder-buergerlich-kolumne-a-1282954.html]

          Die Olle hat weder nen Plan wann wer wo wieviel aaadolf wählte, noch sonst von irgendwas, aber blökt dümmlich rum..Ataman wurde 1979 in Stuttgart geboren (Schande!! / anm. hh) und wuchs in Nürnberg auf. Ihre Eltern stammen aus der Türkei und quakquak..

    14. Ein guter und wichtiger Beitrag.
      Allerdings kann ein Türke, nur weil er sich aufgrund irgendeiner naturwidrigen Kopfverdrehung als Deutscher FÜHLT, nicht Deutscher SEIN.
      (Vermutlich will er das auch gar nicht, sondern allenfalls in den Genuss babylonischer Verlockungen kommen, was wiederum sehr natürlich ist.)

      Das Kardinalproblem liegt auf der anderen Seite: Es ist der systemische, institutionell-medial-(a)soziale Rassismus gegen Deutsche, die sich naturgemäß als Abstammungsgemeinschaft definieren, wie das vor 30 Jahren sogar in der BRD noch üblich war.
      Mittlerweile darf diese Deutsche Minderheit (im Unterschied zu BunTbürgern) sogar frank und frei beschnüffelt und bespitzelt werden.

      Einmal ganz abgesehen davon, dass es den Deutschen vom rassistischen BRD-System verboten ist, ihr Leben offiziell innerhalb der eigenen Ethnie zu führen, wogegen Kurden, Türken usw. genau dies in der BRD gestattet wird.

      • Deutsche Beobachtungsstelle an

        @Siegfried:
        Deine klugen Anmerkungen sind ebenfalls gut und wichtig!
        Das unterschreibe ich vorbehaltlos!!

        Patriotische Grüße!

      • Lila Luxemburg an

        "(Vermutlich will er das auch gar nicht, sondern allenfalls in den Genuss babylonischer Verlockungen kommen, was wiederum sehr natürlich ist.)"

        Wichtiger als die Frage, ob ein Türke Deutscher sein will, sollte doch wohl die Frage sein, ob ein Deutscher einen Türken überhaupt will … als ‘Deutschen’, oder?