Wittenberg: Mann stirbt nach Prügelei mit Araber-Gang

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Eine Anmache von Syrern endete für einen 30-jährigen Wittenberger am Freitag tödlich.

Wittenberg: Ein 30-jähriger Mann (Name ist der Redaktion bekannt) und seine Begleiterin (24) wurden Freitagnachmittag verbal von mehreren Arabern attackiert. Nach Angaben der Polizei griff der 30-Jährige daraufhin einen der Pöbler körperlich an. Im folgenden Kampf sei der Deutsche laut Zeugen zu Boden gefallen und auf dem Hinterkopf aufgeschlagen. Er verstarb im Krankenhaus in der Nacht auf Samstag.

Die Araber-Gang flüchtete zunächst. „In der Nähe konnte dann ein 17-jähriger syrischer Asylbewerber als Beschuldigter und auch weitere Zeugen namentlich bekannt gemacht werden“, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt.

Ein örtlicher Taxifahrer schildert COMPACT, dass es kurz nach der Attacke auf den 30-Jährigen in der nahegelegenen Mauerstraße vor einem arabischen Geschäft ebenfalls zu einer Prügelei zwischen mehreren Arabern und einem Mann mittleren Alters gekommen sei.

So läuft das jetzt in der Bunten Republik. Wer es wagt, sich und seine Liebsten vor den Aggressionen von Merkels Neubürgern zu verteidigen, spielt mit dem Leben. Wir rechnen damit, dass der beschuldigte Syrer aufgrund seines Alters und Rock-Star-Status als Migrant in „Dunkeldeutschland“ mit einer Verwarnung davonkommen wird. Laut MDR bleibt er schon jetzt „auf freiem Fuß, weil er einen festen Wohnsitz hat und die Staatsanwaltschaft keine Fluchtgefahr sieht.“

Noch am Samstag sprach die Polizei laut Mitteldeutscher Zeitung von einem „tödliche[n]  Unglück“. Das Opfer sei „unglücklich auf den Kopf“ gestürzt. Während Welt Online die Herkunft der Täter verschweigt, hebt Bild.de hervor, dass der Wittenberger „als erster körperlich auf den Tatverdächtigen eingewirkt“ habe.

Mildernde Umstände en masse… Wie sagte es Islam-Lobbyistin Lamya Kaddor? Die Gesellschaft muss „Arabern mehr Zeit zum Verändern einräumen“. Bis dahin: Rette sich, wer kann!

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Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

 

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