Wirtschaftspolitik à la Boris Johnson: Freihäfen statt Klimawahn und Selbstzerstörung

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Gerade erst schlug Bernd Osterloh in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Alarm. Die Pläne der Bundesregierung, den Verbrennungsmotor möglichst schnell abschaffen zu wollen, ohne gleichzeitig die benötigte Ladeinfrastruktur für E-Autos anbieten zu können, sind laut dem VW-Betriebsratschef eine Gefährdung des Industriestandorts Deutschland insgesamt. „Wir riskieren, was uns stark gemacht hat“, bilanzierte Osterloh.

Im Rest der Welt wird man über den wirtschaftspolitischen Selbstmordkurs der Deutschen nur noch den Kopf schütteln. Anderswo überlegt man sich, wie man die eigene Wirtschaft stärkt – und nicht, wie man sie mutwillig zerstört. So hält es beispielsweise der neue britische Premierminister Boris Johnson, dessen neugebildete Regierung nun die Errichtung von bis zu zehn Freihäfen im Vereinigten Königreich plant, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet.

Singapur und Hongkong als Vorbild

Diese Gebiete wären dann von Zöllen und Umsatzsteuern befreit, in ihnen könnten importierte Waren gelagert, weiterverarbeitet und veredelt werden. Das Freihafenkonzept bescherte in der Vergangenheit schon Städten wie Singapur oder Hongkong einen langanhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung.

Fakt ist, dass der Brexit für Großbritannien eine große Chance sein kann. In den Tagen nach dem britischen Referendum über den EU-Austritt am 23. Juni 2016 betraten zahlreiche Kassandrarufer die Bühne, um sich mit der Ausmalung der denkbar schwärzesten Perspektiven für das Vereinigte Königreich gegenseitig zu überbieten. Die Wirtschaft werde kollabieren, die Schotten und Nordiren sich abspalten, die Banken dem Finanzplatz London den Rücken kehren und selbst die Premier League zusammenbrechen, weil die ausländischen Stars keine Aufenthaltserlaubnis mehr erhalten, so erscholl es aus dem vielstimmigen Chor der beleidigten Resteuropäer.

COMPACT-Spezial 22 | Öko-Diktatur. Die heimliche Agenda der Grünen.

Andere Länder bauen auf, Deutschland schafft sich hingegen selbst ab. Die Öko-Diktatur könnte der deutschen Automobilbranche das Rückgrat zu brechen, nachdem schon große Teile der deutschen Energiewirtschaft in den Ruin getrieben wurden. Lesen Sie mehr zum katastrophalen Zerstörungswerk der grünen Jakobiner in COMPACT-Spezial 22 „Öko-Diktatur – Die heimliche Agenda der Grünen“.

Rein gar nichts davon hat sich realisiert. Die britische Arbeitslosigkeit sank im vergangenen Jahr auf den tiefsten Stand seit 1975, erst zu Beginn dieses Jahres wurde eine Steigerung der Gehälter um 3,4 Prozent gemeldet – die höchste Steigerung seit 2008 – und im ersten Quartal dieses Jahres wuchs die britische Wirtschaft um 0,5 Prozent und lag damit vor der deutschen Wirtschaft.

Die Motive der beleidigten „Brexit“-Apokalyptiker

Die vor allem dem linken Spektrum entstammenden Stimmen der Brexit-Apokalyptiker entspringen einem leicht durchschaubaren Wunschdenken und einem Beißreflex, der die Briten für ihr allzu eigenständiges Wahlverhalten nun bestraft sehen will.

Im Vereinigten Königreich scheint dabei die Debatte schon wesentlich weiter zu sein als in der EU selbst. Das Vorbild vieler „Brexiteers“ ist die Schweiz mit ihrem Steuerföderalismus und ihren zahlreichen Steuersenkungen in den letzten 15 Jahren.

Der Ökonom Marco Salvi, Forschungsleiter der Denkfabrik Avenir Suisse, erklärte am 8. Juli 2016 im Interview mit Spiegel Online die Erfolgsfaktoren der Steuersenkungsprogramme in der Schweiz so: „Geholfen hat es vor allem dem Staat, trotz der niedrigen Sätze. Er hatte beträchtliche Mehreinnahmen aus der Unternehmenssteuer. Und die hat er auch in Bildung gesteckt, etwa in die Hochschulen, die nun im internationalen Vergleich exzellent sind. Gut, vielleicht haben wir zudem ein paar Tunnel zu viel gebaut (lacht). Aber im Großen und Ganzen hat der Staat sinnvoll investiert und das Geld nicht zum Fenster herausgeworfen. Wer aber glaubt, dass niedrige Unternehmenssteuern allein zu Aufschwung führen, der irrt.“

Nach dem Brexit, der nach dem festen Willen von Boris Johnson nun am 31. Oktober dieses Jahres vollzogen werden soll, wären die Briten endlich wieder in der Lage, genauso wie die Schweiz eine wirklich selbstständige Steuer- und Wirtschaftspolitik betreiben zu können, während die Brexit-Apokalyptiker noch lange auf den Zusammenbruch der britischen Wirtschaft werden warten können und aus ihren Schmollwinkeln wohl nicht mehr herauskommen.

 

 

 

 

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33 Kommentare

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    Schön,daß die Schweiz am europäischen Wettbewerb "Steuersenkung für Einkommens-Millionäre" teilnimmt. Die paar Nichtmillionäre haben leider nichts davon. Im Gegenteil, die müssen noch mehr blechen,irgendwo muß daß Geld ja her kommen.

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    BREXIT BREXIT,

    Freiheits- Exit,

    Freiheitsankunft bei den Briten,

    rausgedrängt die Sowjetsitten,

    Club der Feinde ist der Rest,

    sieht die ganze Welt als Pest,

    Grösster Ostblock at its best,

    Karthago delenda est.

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    Mr.Osterloh macht mir Spaß. Wann seit 1945 waren "wir" jemals "stark"? Wir sind so schwach,daß uns waffenlose Invasoren überrollen. Er ruft "haltet den Dieb",aber keiner kann mir erzählen,daß die mächtige Auto-Industrie nicht hinter der E-Auto_Hype steckt. Wenn Ich höre,daß die Produktionskosten eines E-Motors nur ein Drittel der eines Verbrenners betragen,höre ich doch die Nachtigall trapsen. Nicht die Truppe im Bundestag bestimmt in diesem Land,wo es langgeht.

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      Rumpelstielz am

      Ja ja lieber Sokrates, gaubt er wirklich was er schreibt…

      Welches Land wird für Autos sowas aufbauen – kaum ein Land.
      In welches Land kann man noch exportieren.
      Wie will man im Winter E-Autos beheizen – mit Batteriestrom.
      Die Autobauer wissen genau um der Schnapsidee der Parteigecken.
      gg die Hyphe des Klimawahn ist schwer zu kämpfen, weil man Wahn nur mit Medikamenten beikommen kann.
      Die Parteigecken hängen dem Wahn nach, weil sie selber Kopfkrank sind. Beispiel Claudia Roth hat versucht Theaterwissenschaft zu studieren – versuchen heist nicht schaffen.
      Das bekommt 15 000€/ Monat.
      Die Autoindustrie ist Spielball der Irren und keineswegs beteiligt – die wissen wie das endet.
      Katastrophe; Debakel; Desaster….

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    Ein britischer Premier sollte mit Vornamen nicht Boris heißen. Trotzdem ist dieses Viech mit seiner originellen Frisur wenigstens ein markanter Typ,man betrachte daneben die Qualle Merkel.

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      heidi heidegger am

      hihi, ein Bengel mit güldenem Löffel im (gelöscht)..e-e-ein B u b e ist (d)er! Der FAZ-KulturträgerSchnösel Timo F. ²äschoffiehrte sich auch schon (gut. Schreiben kann der Timo schon auch prima wie die heidi, aber soo was von angestrengt-bemüht wirkt es bei ihm)..achach:

      ² — ..Dazu passt nun allerbestens ein britischer Premier, den man sich gut als Dart-Profi oder sogar Unterhaus-Sprecher vorstellen könnte und der in seiner Churchill-Biografie über den großen Alkoholliebhaber schrieb: „Seine ganze Karriere hindurch wurde er nicht nur für unseriös gehalten, sondern von Natur aus unseriös.“ —

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        heidi heidegger am

        apropos FAZ (Sektion *Fraktur*): Berti Kohler ist der allergrößte Spiesser, der da-dort rumschmiert (über *Höcke-Kult* z. b.), ist aber auch egal, wanns er halt nur wenigstens metaphernsicher wäre undoder schreiben könnte, hihi

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    Wir haben noch zuviele hierzulande die darüber nachdenken wie sie uns entgültig fertig machen können und leider ist eine Mehrheit nicht in der Lage diese finsteren Absichten zu durchkreuzen, weil sie immer noch unter dem Deckmäntelchen der Barmherzigkeit und Vorsorge deklariert werden und gerade die Kirchen spielen dabei eine wesentliche Rolle, sind doch die Pfarrerstöchter unter sich und setzen die Gedanken ihrer Väter fort, im sozialistischen Geiste, bis hin zur Selbstaufgabe.

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    Wieso macht man nicht einfach Hybrid PKWs?
    Aber nicht mit Benzin und Elektro, sondern mit Wasserstoff und Elektro.

    Die Energiebilanz bei Wasserstoff ist nun schlechter als beim Elektro, aber dafür ist die Reichweite größer und das Nachtanken schneller. Für Kurzstrecken reicht hingegen Elektro.
    Da dafür zwei Antriebssysteme kombiniert werden müssen, sind solche Hybrid Fahrzeuge aufwendiger als ein normaler Benziner oder Diesel, somit wäre die Produktion nicht so überschaubar wie beim Elektro. Ich meine mal gelesen zu haben, das ein Benziner 4000 Teile hat und ein Elektro nur 400. So ein Hyprid würde also mind. die Teile eines Benziners beinhalten.
    Und Teile bedeuten Arbeitsplätze und know how.
    Außerdem kann so das Tankstellennetz erhalten bleiben.

    Natur, Wirtschaft, Verbraucher, alle würden Gewinnen. Wo ist also das Problem?

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    stolzer maghrebiner am

    EILMELDUNG: In der RTL-Sendung „Guten Morgen Deutschland” machte Oliver Pocher den AfD-Abgeordneten Dr. med. Martin Vincentz fertig, und mit ihm dessen gesamte Partei… GENIAL!

    -pocher-und-afd-mann-tragen-streit-in-tv-aus-

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      Pocher will seinen Marktwert steigern, dem ist das Klima oder die Politik egal. Es würde mich nicht wundern, wenn er als Dankeschön bald eine neue Sendung bekommt. So eine Person hat überhaupt nicht die Kompetenz über eine erlaubte und gewählte Partei in der Öffentlichkeit ein Streitgespräch oder was auch immer zu führen. Vermutlich hat er einen Mann im Ohr, damit die Marionette nichts falsch macht.
      Wer allerdings auf diese offensichtliche Propaganda reinfällt, ist kurz vor dem Hirntod.

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    stolzer kulturbereicherer aus afrika am

    **BREAKING**

    Der El-Paso-Terrorist, Patrick Crusius, der in seinem Manfest schreibt, Amerika verrotte durch Einwanderer, hat aus seinen zahlreichen Waffen den Nachnamen seines Helden geformt: "Trump".

    COMPACT wird das alles verschweigen, weil bereits die bloße Exitenz von rechtem Terror durch Leute wie Eggert verneint wird. Armselig. Meine Frage ist: Was würde passieren, wenn wir in Deutschland so laxe Waffengesetzte hätten wie in Texas? Würden dann Rassisten wie Sokrates und Chemnitzer ebenfalls zu Waffen greifen und Unheil anrichten? Wenn man die beiden so liest, wird einem angst und bange.

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      Konrad Kugler am

      Ein Blinder mit Brett vorm Hirn und links eine Scheuklappe angenagelt, will uns weismachen, daß das die ganze Wirklichkeit ist, was er wahrnehmen kann.

      In dieser Verfassung kann er leider nicht wahrnehmen, was die linken Dauerrechtbrecher verüben.

      Ein sozialistisches Land ist voll Lügen, Ehrabschneiderei und Gefährdung von Existenzen.
      Charakterlos hoch 2

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    Osterloh ist ein Dummschwaetzer, so wie es Zetsche bei Daimler war. „Wir riskieren, was uns stark gemacht hat“ ist eine Floskel. Mehr nicht. Wie @Freiheit fuer Paul richtig schrieb leben sowohl VW als auch Daimler vom Auslandsmarkt. Speziell von China. Ohne China waeren die Lichter in Wolfsburg und Stuttgart schon aus. (Mercedes-Benz Cars (MBC) Wikipedia)
    Das Osterloh nichts “riskiert” ist in sofern klar, dass alles was er zu bieten hat im Ausland laengst vorhanden ist. Das Risiko sich gegen die “Regierung”, gegen die Gruenen und vor allen Dingen gegen einen “Verein”zu stellen, als es darum ging eine saubere Antriebsenergie wie den Diesel zu verteidigen, ging weder Zetsche noch geht es Osterloh ein. Selbst Bilderberger und/oder Transatlantiker werden sie einen Teufel tun Deutschland als Wirtschaftstandort zu festigen. Deutschland ist zu einem reinen Zahlmeister verkommen. “Was uns stark gemacht hat” faehrt jetzt im Ausland aus den Enteignungen der Deutschen die jetzt in Wolfsburg durch Neger fuer Kleingeld ersetzt werden. Obwohl ich es sehr begruesse, dass “DAS PERFIDE ALBION UND SEINE AMERIKANISCHEN ERBEN” aus dem EU-Monster austritt, da ich Charles de Gaulles “Europa der Vaterlaender” wuensche, so sehr wuensche ich fuer Deutschland, dass es den gleichen Weg geht wie England.

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    Schön, daß die Schweiz am europäischen Wettbewerb "Steuersenkungen für Millionäre" teilnimmt. Leider haben die paar Nichtmillionäre nichts davon,im Gegenteil.Sie müssen noch mehr blechen,irgendo muß das Geld ja her kommen.

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    Honkong u.Singapur,gut,daß Ich da nicht wohnen muß. Für Leute ohne Ehrgefühl sollen Freihäfen besonders gesund sein,also nichts wie hin.

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    Es wird sich zeigen und man darf gespannt sein, wie Great Britain sich entwickelt nach dem Brexit – sofern er denn wirklich kommt. Klar ist, dass die "beleidigten Brexit-Apokalyptiker" (schönes Wort!) alles tun werden, um mögliche Erfolge kleinzureden/herunterzuspielen und eventuelle Probleme zu dramatisieren und aufzubauschen. Wie das so ist mit den Propagandaklitschen des Mainstreams. Schön, dass zumindest in der Wirtschaft überwiegend die Hard-Facts zählen und man hier nicht beliebige Scheinwelten konstruieren kann wie auf sozialwissenschaftlichem oder "klimatheoretischem" Gebiet. Ich glaube (und hoffe), dass Great Britain vor allem vormachen wird, wie absurd und wie irrational die hyperhysterischen "Visionen" und "Zukunftsszenarien" sind, die unentwegt hinausposaunt werden von den Ideologen der "europäischen Einheit". Meiner Ansicht nach nur politische Strategien, keine wirklichen und ernstgemeinten Analysen. Interessant ist auch, dass eine positive Entwicklung des ausgeschiedenen Landes (hinsichtlich Wirtschaft, Migration, Kultur und Gesellschaft) den Menschen hier und anderswo in Europa neue Perspektiven gibt, um sich aus dem eigenen Land in Richtung Großbritannien zu verabschieden.

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    Dieses EU-verherrlichende Geschwafel unserer Politiker-Darsteller und ihrer Propagandisten der Systemmedien nervt nur noch. Auch vor dem Binnenmarkt, vor Schengen und vor dem unseligen Euro war Deutschland Exportweltmeister. Jedem denkenden Mensch war damals schon klar, dass eine Zwangsunion von südeuropäischen Olivenwirtschaften und den Wirtschftsgiganten Mitteleuropas nicht funktionieren kann. Von der Wiedereinführung von Grenzkontrollen, von Zöllen und eigener Währung würde Deutschland per saldo ebenso profitieren wie England vom Brexit. DEXIT – sofort!

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    Tränen & Wut am

    "Aber im Großen und Ganzen hat der Staat sinnvoll investiert und das Geld nicht zum Fenster herausgeworfen."
    Das wünschte ich mir auch dringend!

    Stattdessen: Unser Sozialsystem wird auf Geheiß der Regierenden geplündert und destabilisiert, Gelder werden in aller Herren Länder mit der Gießkanne verteilt, Hauptsache dem deutschen Volk wird es entzogen. Beispiel: Gelder gehen nach China, sogenannte "Entwicklungshilfe" in Dritte-Welt-Länder, die aber dort in korrupten Kanälen versickern, statt wirklich zu helfen (Hilfe zur Selbsthilfe aber nur!), Gelder der Krankenversicherten (Beitragszahler aus Deutschland) für "Angehörige" in der Türkei und diversen anderen Ländern, mit denen dieses Abkommen besteht, was schon – überfällig – längst gekündigt werden müsste, Kindergeld an Kinder im Ausland (von denen nicht mal sicher ist, dass sie existieren), sinnlose Ausgaben für BunteWehr-Einsätze im Ausland, die nichts mit humanitärer Hilfe zu tun haben usw. – man könnte diese Aufzählung ellenlang weiter führen.

    Auch wenn ich nicht besonders viel für die Briten übrig habe; in diesem Fall wünsche ich gutes Gelingen!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die Fahrzeuge mit Verbrennugsmotoren und den Kohle und Atomstrom hole wir uns dann von den Industrieländern die diesen Grünen Schwachsinn nicht mitgemacht haben und deren Wirtschaft dann boomt wen hier nur noch grüne Eselskarren rollen und keine Industrie mehr vorhanden ist und die Millionen Arbeitslosen werden dann dank Multikultiwelt aus Nahost und Afrika bezahlt.

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      Konrad Kugler am

      China baut Kohlekraftwerke im In- und Ausland. In der EU sind 64 KKW geplant.
      Deutschland spinnt vom Boa weg.

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    "…Im Rest der Welt wird man über den wirtschaftspolitischen Selbstmordkurs der Deutschen nur noch den Kopf schütteln….."

    Da schüttelt keiner den Kopf, sondern freut sich am Untergang des Industrieriesen !

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    Und wenn die englischen Freihafengebiete ausreichend Fläche ausweisen, würden sich neue Standorte für Automobilwerke anbieten, die die Restwelt dann mit ehemaligen deutschen Diesel und Benzinern versorgen.

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    Freiheit für Paul am

    Diese Experten immer….die deutsche Auto Industrie soll sich nicht weiter entwickeln und stur Technik aus dem vergangenen Jahrhundert nutzen Klasse Idee

    Ein kleines Problem….wo erwirtschaftet denn die deutschen Auto Riesen ihren grössten Umsatz…Nein nicht im Inland…in Ländern wie China

    Dort erstickt man am Smog und die e Mobile verzeichnen enorme Wachstums raten….verschläft man diesen Trend ist man verloren

    Und was wird hier getan….von glorreicher Vergangenheit phantasiert…..so zerstört man unsere Industrie

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      …erwirtschafteN….. Ja,es wird Zeit, daß die Deutschen aufhören,sich für den Luxus anderer Länder krumm zu ackern und selbst nichts davon zu haben. Rätselhaft, wieso Leute die zum Mond fliegen, ihre Auto nicht selbst bauen.

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        Konrad Kugler am

        Und?
        Die Einahmen stehen dann als Targetsalden in den Büchern. Unbezahlte Rechnungen.

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      Tränen & Wut am

      @ F. f. Paul; Was für ein Schwachsinn! Die deutsche Autoindustrie hat die saubersten Diesel aller Zeiten produziert. E-Mobilität bzw. alle Komponenten, welche für diese Autos benötigt wird, sind schlimmer als alles zuvor. Einfach mal auf Youtube gehen und nachschauen, wie und wo die "seltenen Erden" gewonnen werden, die man braucht! DAS IST NICHT NUR UMWELTSCHÄDLICH, sondern insbesondere auch für die Menschen dort eine Zumutung! Es werden die nächsten "Flüchtlinge" produziert, weil man ihre Umwelt / Heimat zerstört!
      Davon mal abgesehen, dass die Automobilindustrie andere Möglichkeiten hätte. Sei es Brennstoffzellen oder ähnliches. Und was passiert mit den "ungeliebten Dieseln" oder auch Benzinern aus Deutschland, die hier wschl. bald nicht mehr fahren dürfen? Die werden bspw. in Afrika usw. immer noch mit Kusshand abgenommen. Es wird also wiedermal nur zu Lasten der Deutschen gehandelt. Alles so geplant.
      Bitte WER zerstört hier unsere Industrie?! Darüber sollten Sie nochmal gründlich nachdenken!!!

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        Tränen & Wut am

        Habe gerade noch einmal nach den Videos geschaut. Zwei wurden sogar von den öffentlich-rechtlichen gebracht. Mal nach "Elektroautos Wie sie die Umwelt zerstören" auf Youtube suchen. Hier geht es insbesondere um die Lithium-Produktion für die Batterien. Was sonst noch benötigt wird sind: Kobald, Mangan, Platin, Neodym, Eisen, Bor, Aluminium, Nickel, Stahl, Kupfer, Erdöl, Graphit. Beim Verbrennungsmotor-Auto sind es nur die 5 Komponenten Eisen, Stahl, Erdöl, Kupfer und Platin. Und die Automobilindustrie stellt sich dumm – hat keine Kontakte zu den Produzenten (aber behauptet, auf "Nachhaltigkeit" zu setzen).
        Schwer erträglich im Video allerdings: das Geschwurbel der Umweltministerin! Selbige, die bei einer Befragung im Bundestag erklärt hat, wie "schädlich" eine Bodenbearbeitung in der Landwirtschaft wäre (ackern) und mit Glyphosat weniger Schaden angerichtet würde. Also jemand, der sich richtig gut auskennt (Sarkasmus aus).
        Noch ein Video auf Youtube: "Der wahre Preis der Elektroautos" – vom ZDF (!). Dabei geht es um den Kobald-Abbau.

        Oder auch: Wirkungsgrad von Windenergieanlagen; dafür versiegelte Flächen, Vogel-Sterben, Insekten-Sterben, Fledermaus-Sterben usw. usf. – aber das ist für die "Grünlinge" unwichtig. Hauptsache, sie legen ein Kohlekraftwerk lahm und tanzen sich in ihren Wahn.

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      @Freiheit fuer Paul. In China erstickt niemand vom Smog. Selbst jetzt im Hochsommer nicht. Da sitzen Sie “Korrespondenten” wie Steffen Wurzel vom SWR auf. Das in China E-Autos fahren ist eine wohldurchdachte Massnahme der Regierung die natuerlich dem Umweltschutz dient. Speziell Kurzstreckenfahrer in den Millionenstaedten nutzen dieses Angebot. Diese Massnahme setzt aber alles voraus was Sie in Deutschland nicht haben. Deshalb schrieb ich “wohldurchdacht”. Das faengt bei Steuerverguenstigung an und geht ueber das zur Verfuegung stellen von elektrischem Strom ohne Stromkostenerhoehung, bis hin zur voelligen Entsorgung der Batterien. Um Beispiele zu nennen. Deutschland hat a) keine Regierung und b) Leute in der Verantwortung die gar nichts durchdenken, c) werden Sie sicher keine Steuerleichterung bekommen, sondern das Gegenteil wird der Fall sein, d) kann der elektrische Strom aus eigene Kraft gar nicht flaechendeckend angeboten werden, er eingekauft werden muss und somit ebenfalls eine Erhoehung nach sich zieht und das Entsorgungssystem in Deutschland ist e) gar nicht auf diesen E-Schrott vorbereitet. Es ist wie immer, hauptsaechlich bei den Gruenen. Es wird gefordert und gefordert, teilweise dann durchgefuehrt und schon steht man wieder vor einem Desaster. Siehe E-Roller.

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      Paul- Einfach nur lächerlich. Sie reden von einem Land, welches skrupellos sämtliche Ressourcen der Welt aufkauft und abpresst, egal um welches Kopf-Ab Regime es sich handelt. Vor 50 Jahren wurden wir vor China gewarnt. Nun sind die Warnungen Realität, und Sie führen China als gutes Beispiel an? China agiert rein aus Selbstzweck, in allem was sie tun. Die benutzen ihre Milliarden Menschen, um die in die Region Asien zu schicken und alles auf Grund ihrer schieren Übermacht an Menschen untertan zu machen. Einschliesslich Milliarden von US Dollar für Geldwäsche. Ihre Aussage "Dort erstickt man am Smog und die e Mobile verzeichnen enorme Wachstums raten" lässt fragen, wo denn die Vorteile der E-Mobilität liegen, wenn trotz "enormer Wachstums (raten??)" die Städte im Smog versinken. Wenn China im Smog versinkt, dann allein, weil denen über Jahrzehnte Abgasnormen am Arsch vorbei gingen. China ist so ziemlich das letzte Land, denen ich eine Führungsrolle im Umweltschutz abkaufe. Träumer!!! Unser sofortiges Problem sind zu viele Autos auf deutschen Strassen, vollkommen unabhängig von Benzin, Diesel oder Elektro. E-Mobilität wird dieses Problem nicht lösen.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Darum ist es gut das Johnson diesen EU Sauladen sofort und ohne weitere Verhandlungen verlässt,der große Gewinner wird England sein.

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