Eine Arbeitsgruppe der Bundesregierung hat empfohlen, Mobilität deutlich zu verteuern. Im Gespräch ist eine zusätzliche Abgabenbelastung für Benzin und Diesel von fast einem Euro. Was als Beitrag zum Klimaschutz verkauft wird, ist in Wirklichkeit die fortgesetzte Ausplünderung des deutschen Steuerzahlers.

    Die Arbeitsgruppe 1 der sogenannten Nationalen Plattform Mobilität arbeitet momentan im Auftrag der Bundesregierung Vorschläge aus, wie die selbstgesteckten Klimaziele bis 2030 erreicht werden können. Einige Ideen dieser Kommission sind bereits durchgesickert: So soll etwa der Schienen- und der Radverkehr durch staatlichen Dirigismus gefördert werden, die Infrastruktur der Ladestationen für Elektroautos soll mit Steuergeldern ausgebaut werden – und die Verteuerung von Benzin und Diesel über eine sogenannte CO2-Abgabe ist angedacht. Öko-Sozialismus pur – aber nicht von den Grünen, sondern den Schwarzen und Roten, die von einer ökonomisch sinnvollen Industriepolitik für das 21. Jahrhundert offenbar so weit entfernt sind wie der Mond zur Erde.

    Durch die Klima-Pläne der Kommission gerät Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) unter Druck, der sich bislang noch als Mobilitäts-Realist präsentieren konnte. Doch im politischen Berlin geben inzwischen Öko-Fantasten den Ton an, die der 16-jährigen Klima-Prophetin Greta Thunberg den roten Teppich ausrollen, aber den Standort Deutschland an der langen Hand verhungern lassen wollen – und mit ihm die Menschen, die den Wohlstand erarbeiten, aber schon jetzt vom Steuerstaat bis aufs Hemd ausgezogen werden.

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    Immerhin wagen sich einige Experten, Wirtschaftsvertreter, Politiker und auch Gewerkschaften aus der Deckung und kritisieren die Pläne der Klima-Arbeitsgruppe deutlich. Schließlich drohen erhebliche Arbeitsplatzverluste – und soziale Härten für den Normalbürger. Auf Menschen mit kleinem oder mittlerem Einkommen, die auf das Auto angewiesen sind, werden große Probleme zukommen, sagt etwa der verkehrspolitische Sprecher der FDP im Bundestag, Oliver Luksic: „Das Kernproblem ist, dass die Krankenschwester oder der Azubi sich bald kein kleines Fahrzeug mehr leisten können, kostengünstige Fahrzeuge werden bald in Deutschland nicht mehr hergestellt und verkauft.“

    Elektroautos, auf die die Bundesregierung verstärkt setzen will, seien zudem weniger komplex in der Fertigung. Außerdem würden wichtige Teile wie die Batterie nicht im Inland hergestellt. „Wir rechnen mit 15 bis 20 Prozent Rückgang der Arbeitsplätze bis zum Jahr 2030. Das ist erheblich, bedenkt man, dass allein direkt in der Automobilindustrie über 800.000 Beschäftigte angestellt sind“, warnt daher Professor Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach.

    Dass E-Autos in ihrem jetzigen Entwicklungsstand keine Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen darstellen, verdeutlicht unser Mobilitätsexperte Carl Reinhold, der für die April-Ausgabe von COMPACT (Titelthema: „Greta nervt: Klima-Hysterie als Ersatz-Religion“) einen elektroangetriebenen Jaguar I-Pace einem Praxistest unterzogen hat. Nachfolgend ein Auszug aus dem Artikel:

    Los geht’s, frühmorgens. Ein Blick auf den Ladezustand – magere 70 Prozent… Ich schlucke meinen Frust runter und fahre auf die Autobahn. Dort sind Ladesäulen nicht weit, wir fühlen uns sicher. Und treiben das Auto spaßeshalber in den Bereich oberhalb der Richtgeschwindigkeit. Die Akkus entleeren sich nun im Rekordtempo. Selbst wer nur 130 fährt, verliert rapide an Reichweite. Wer nur annähernd in die Bandbreite des amtlich ermittelten Verbrauchs (angegeben nach dem Neuen Europäischen Fahrzyklus) kommen will, muss sich schon mit Tempo 80 in die rechte Spur einsortieren. Ich überlege: Es wurde gewaltiges Tamtam gemacht um angeblich unrealistische Verbrauchswerte bei Verbrennungsmotoren. Diese Angaben für Elektroautos sind also in Ordnung?

    Jetzt geht es aber erst einmal ums Ankommen. Wir sind unter die 20 Prozent Reichweite gefallen, nach weitaus kürzerer Fahrstrecke als erwartet. Also rechts raus. Gott sei Dank ist die Ladestation frei. Jetzt müssen wir mit der Säule kommunizieren. Dort gibt es Kleingedrucktes zu lesen, ein Konto will angelegt und freigeschaltet sein. Mit einem der im Kofferraum herumfliegenden Kabel muss das Auto angeschlossen werden. Die Anzeigen an Säule und im Auto sind unklar: Lädt mein Fahrzeug oder nicht? Wir blättern in der Betriebsanleitung, warten ab, setzen uns irgendwann in den benachbarten Rasthof. Es zieht sich, aber wir wollen das Auto vollladen. Alle 15 bis 20 Minuten Kontrolle. Dann wieder Kaffee nachordern. Ganz schön teuer. Der Verkehr wird dichter.

    Nach knapp einer Stunde stellen wir fest: Säule oder Auto haben den Ladevorgang abgebrochen. Drei vergebliche Versuche eines Neustarts: Das wird nichts mehr. Immerhin sind wir bei rund 60 Prozent. Wir rollen wieder los. Und gehen nach relativ kurzer Fahrt noch einmal rechts raus: Zu einer der neuen Ionity-Stationen. Vielleicht klappt es dort. Ionity wurde von einem Konsortium deutscher Automobilhersteller gegründet. Mit Schnellladesäulen sollen vor allem die Kunden der kommenden hochpreisigen Premium-Elektroautos umgarnt werden. (…)

     

     

     

     

     

     

     

    Den vollständigen Beitrag „Batterie leer: E-Autos im Praxistest“ von Carl Reinhold finden Sie in der COMPACT-Ausgabe 4/2019. Ab Samstag am Kiosk. Oder beginnen Sie mit dieser Ausgabe ihr Abo, um keine wichtigen Informationen mehr zu verpassen. Zur Bestellung auf das Bild oben klicken.

    38 Kommentare

    1. Die Arbeitsgruppe der Bundesregierung sollte beachten,das Sie vielen Millionen Menschen tief in die Geldbörse greifen wollen.Ich glaube das würde nicht gut ausgehen für unsere Umweltschützer und sonstige.
      Man sollte dabei nur an die Gelbwesten in Frankreich denken,übrigens genau seid Beginn der Bewegung in
      Frankreich ist auch im Umweltdeutschland der Benzinpreis auffallend niedrig, oder?

    2. Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

      Herrn Prof. Dr. Mojib Latif, Universität Kiel
      Sehr geehrter Herr Professor Mojib Latif,

      Sie hatten behauptet, wir würden nie wieder schneereiche Winter erleben – wegen des menschengemachten Klimawandels. Jetzt stellen Sie einen schneereichen Winter fest – wegen des menschengemachten Klimawandels.

      Bekannt ist, daß die Sonne das Klima macht, nicht der Mensch. Bekannt ist, daß sich das Klima permanent wandelt seitdem es Wolken gibt, nicht erst, seitdem es Autos gibt.

      Bekannt ist, daß die Klimasensitivität des Kohlendioxids nur 0,6°C beträgt, also keine Katastrophen verursacht. Im Enquete-Bericht 1988 des Bundestages ist zu lesen, daß die IR-Absorption durch das Kohlendioxid der Luft längst gesättigt ist. Noch mehr Kohlendioxid in der Luft bringt deshalb nicht noch mehr Wärme. Aus den Daten des Deutschen Wetterdienstes ist ersichtlich, daß während der letzten 30 Jahre die Globaltemperatur nicht gestiegen ist.

      Sie und das PIK haben die Bundeskanzlerin falsch über das Klimageschehen informiert. Die Folge ist, daß Frau Merkel den Bürgern zwei Billionen Euro raubt, um die sinnlose Energiewende zu finanzieren, die außerdem unsere Stromversorgung ruiniert.

      Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens

      Mit besorgten Grüßen
      Hans Penner

    3. Niedersachsenmetall-Hauptgeschäftsführer Dr. Volker Schmidt

      Streit um Dieselgrenzwerte von »Hysterien und Angstpsychosen« geprägt

      Nicht jeder Verantwortungsträger macht die von linken und grünen Gruppen initiierte Hetz- und Hexenjagd gegen den Dieselantrieb mit. Niedersachsenmetall-Hauptgeschäftsführer Volker Schmidt bezeichnet den Streit gar als von »Hysterien und Angstpsychosen« geprägt.

      Schmidt geht in seinen Ausführungen noch weiter und zählt den von den eingangs erwähnten Gruppen forcierten Umstieg auf die Elektromobilität schwer an. Die EU versuche, diesen Umstieg mit der Brechstange durchzusetzen. Dabei »ist es ein gigantischer EU-amtlicher Selbstbetrug in Sachen CO2«, so Schmidt, denn »E-Mobilität ist derzeit die klimaschädlichste Antriebsart«.

      • dass der spritpreis umgelegt wird kapieren die links-gründumpfbacken nicht.
        jeder handwerker wird für seine fahrt zum arbeitsplatz eben 10 € mehr pauschale verlangen. egal… die grünen haben s ja, das geld anderleute – spielt keine rolle.

        beispiel grundsteuer: die bezahlt immer der mieter….. es grünt so schön wenn gründumpfbacken denken geh’n. .lach!!!

    4. Rumpelstielz an

      Der CO2 Wahn ist leicht zu entlarven, der Sauerstoff von heute ist das CO2 von gestern. Gäbe es ein Ungleichgewicht zwischen CO2 Erzeugern und CO2 Verbrauchern würde der Sauerstoffgehalt beständig abnehmen – der ist konstant seit man Ihn messen kann und nur von der Sonne Abhängig.
      Klimaspinner müssen endlich bestraft werden – gewerbsmäßiger Betrug im besonders schwerem Fall nicht unter 10 Jahren. Glücklich die, die in Grenznähe wohnen….

      Ich empfehle eine mittelalterliche Ausathmungszeremonie für Klimaspinner – a la Untertuncton (al Bundy)

      Das Geschwafel über arme Menschen, seltsamerweise mehrheitlich Analphabeten lethargischen Gemüts, die vor ihrem böse gewandelten Klima zu uns Allwettergegerbten fliehen müssen, soll bloß den Umstand vertuschen, daß unsere Sozialämter selbst bei Minus 40 Grad Frost und 40 Grad Hitze eine angenehme Raumtemperatur der Luxus-Vollversorgung für jeden Dahergelaufenen gewährleisten.
      Akif Pirinçci

      • Jeder hasst die Antifa an

        Den Grünen das Atmen und Quatschen verbieten schon ist die Umwelt gerettet.

    5. FAHRVERBOTE – Die Diesel-Lüge

      von Nicolaus Fest

      Sozialistische Politik ist immer unsozial. Das gehört zu den Konstanten der Geschichte.

      Denn das Verbot trifft vor allem jene, die es nicht so dicke haben. Also all die ohne Geschäftswagen, ohne den Zugriff auf Fuhrpark, parlamentarischen Limousinenservice oder Leasingautos. Es trifft vor allem Pendler, Gewerbetreibende und kleine Selbständige, für die und deren Kunden das Fahrrad keine Alternative ist.

      Diese Grenzwerte sind unwissenschaftlich und willkürlich

      Dabei gibt es für diese Einbußen keinen Grund. Denn die Grenzwerte für Stickoxide (NOx), auf die das Gericht seine Entscheidung stützte, sind unwissenschaftlich, willkürlich, unverhältnismäßig und widersprüchlich. 40 Mikrogramm (mcg) pro Kubikmeter ist heute der Grenzwert, der auf öffentlichen Straßen nur an wenigen Tagen im Jahr übertroffen werden darf. Am Arbeitsplatz sind hingegen 950 mcg zulässig, in der Schweiz sogar 6.000 mcg..

    6. Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

      Eine schwedische Studie zeigt, dass die Produktion der Akkus für Elektro-Autos deutlich umweltschädlicher sein könnte als bisher angenommen.

      Damit sich ein Elektro-Auto von der Größe eines Tesla Model S ökologisch rechnet, muss man acht Jahre damit fahren. Das sagt zumindest eine Studie des schwedischen Umweltministeriums, welche die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos genauer unter die Lupe genommen hat und über die nun die Zeitungsgruppe SHZ berichtet.

      So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO2. Das ist enorm viel, betrachtet man den jährlichen pro-Kopf-Ausstoß an CO2 in Deutschland von rund zehn Tonnen.

      Erst nach acht Jahren siegt das Elektroauto in der CO2-Bilanz

    7. Ein Kreuzfahrtschiff ist so dreckig wie 21,45 Millionen VW Passat

      Kreuzfahrtschiffe sind besonders dreckige Verkehrsmittel – allein die "Harmony of the Seas" stößt so viel Feinstaub aus wie 21,45 Millionen Passat – täglich. In ganz Deutschland fahren "nur" 45,8 Millionen Autos.

      WO BLEIBEN DA DIE MASSNAHMEN DER POLITIK ?????

    8. Das Unüberlegteste dabei ist, daß auch Geringverdiener weiterhin zur Mobilität gezwungen werden und die sich bald deswegen sonst nichts mehr leisten können! Durch Abschaffung der Hausfrau über 3 Generationen hinweg sind auch deren Fähigkeiten zum Selbermachen können weitestgehend verloren gegangen!
      Will man wirklich das Auto wieder abschaffen, müßte man zuerst die Infrastruktur von 1910 wieder herstellen, sodaß die Menschen mit erheblich weniger Mobilität klarkommen. Dann sollte man, anstatt verteuern den Führerschein drastisch erschweren. D. wird dann wieder maßgeblich Agrarland werden und Menschen mit technisch / industrieller Ausbildung müssen auswandern, aber die Ziele, die die Allierten der Weltkriege im Hinterkopf hatten, sind dann weitestgehend erfüllt! Die Flüchtlinge dieser Welt können dann auch nicht mehr von uns durchgefüttert werden und bleiben dann von ganz alleine weg. Und unsere Leute, die Technik behalten wollen, wandern dann z.B. in das aufstrebende Nigeria aus. Europa wird dann zum Freilichtmuseum für Touristen und Produzenten von Biogemüse…
      Es ist nicht das Land, in dem wir (nicht mehr) gerne leben wollen, sondern die EPOCHE!

    9. Jeder hasst die Antifa an

      Die Grünen im Aufwind ,klar wer in Zukunft 5€ pro Liter Sprit bezahlen will und Astronomische Gas und Strompreise bezahlen will soll diese Banditen wählen,sowas nennt man dann Selbstvernichtung wie die Lemminge rennt man diesen Grünen Gurus hinterher in den Abgrund.

    10. Lila Luxemburg an

      "Wir rechnen mit 15 bis 20 Prozent Rückgang der Arbeitsplätze bis zum Jahr 2030. Das ist erheblich, bedenkt man, dass allein direkt in der Automobilindustrie über 800.000 Beschäftigte angestellt sind“, warnt daher Professor Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach."

      Ach, der Bratzel wieder … Untergangsprophet, der … – die 160.000, die da freigesetzt werden, die können doch problemlos untergebracht werden in der ‚Zuwandererstreichelindustrie’…

    11. Gernulf Schalow an

      Die zeitgemäße Energieversorgung hatte der Bi-Zonen-Läufer 1955 verhindert, im Bd. V der Abt. C der Gesammelten Werke Heisenberg nachzulesen.
      Mit den Propellermasten hat man uns das Land verschandelt, die notwendige Energie für eine Elektrifizierung der Verkehrs können diese trotzdem nicht liefern.
      Wir müssen zur Selbsthilfe greifen. Wir zahlen doch genügend, nur eben dem Amt der Hochverräter statt in eine Kasse für die fachlich richtige Energieversorgung und Verkehrserschließung unseres Landes.
      Wir müssen mit den richtig ausgebildeten Physikern an den Forschungsstand von Heisenberg anschließen !

    12. Franz Schroeder an

      Wenn doch die EAutoindustrie soviele Arbeitsplätze weniger braucht, warum brauchen wir dann soviele von den merkelschen, orientalischen Goldstücken……

      Fragen über Fragen, werden sie je beantwortet
      ..

    13. heidi heidegger an

      Ich sehe es kommen – Ich kauf Jürgen sein‘ Panzer ab. Vielstoffmotor unn datt: läuft auch mit Altöl oder Schwermetall(schallplatten-geschreddert und pyrolisiert oder so) *kicher*

    14. Ich denke, dass sollte kein Problem sein. Zu DDR-Zeiten haben wir 1/400el des Monatslohns gezahlt. Die Strassen werden leerer sein und wir können wieder richtig aufs Gas drücken

      • Querdenker der echte an

        Man kann es auch so EINFACH betrachten:
        1,60 M der DDR = 1/ 400 vom Lohn sind dann ein Lohn von 640 Mark der DDR. ;
        100 Litr. in MdD getankt = 160,- MdD. sind = 25 % !!!
        Das war nur machbar weil:
        Miete 125 qm warm Neubau Platte = 124,- Brot 1,24 M; Strom 8 Pf. pro kW/Std usw. und oft noch ein bisschen "Nachbarschaftshilfe"!
        In der Mehrzahl hatten die arbeitenden (Fast ALLE) Bürger immer genügend Geld in der Tasche um sich auf "Sonderangebote " zu stürzen- und meist mehr zu kaufen als gebraucht wurde.

        Und nun kann sich Jeder selbst ausrechnen wieviel % er von seinem Lohn heute für Sprit ausgeben muss. Und danach richtet sich , wieviel er nach Abzug aller Unkosten: Miete, Energie usw. Übrig hat. Oder wie viel % er von seinem Netto für Sprit zahlt.
        Na ja, man sieht also, Milchmädchen Rechnungen haben es immer in sich, bzw. einen Pferdefuß- denn der Teufel steckt immer im Detail!!

    15. Ein Beweis für die Ausplünderung der Deutschen: Ich bin die letzten Jahre täglich früh um 4.30 Uhr 124 km Gesamtstrecke auf Arbeit gefahren. Um allein die vom Finanzamt kalkulierten 0,30 € zurückzuholen, muß man eine sehr hohe Lohnsteuer haben, kurz viel verdienen. Meine Steuerrückzahlung war nicht mal ein Tausender…
      Jedes Jahres verringert das Finanzamt die verfügbaren Erstattungsmöglichkeiten unserer Steuern. Jeder spürt das…
      Sogenannte ,,sprudelnde Steuereinnahmen" sind doch nur unser geraubtes Geld!
      Das ich dann dereinst – so wie die Hälfte der Bevölkerung – auf eine Rente von 600 € Netto komme, mag ich mir gar nicht weiter ausmahlen…

    16. Da bin ich auf den Tag gespannt, an dem Otto Normalverbaucher merkt, wie er hinter die Fichte geführt wurde.
      Ich für meinen Teil werde meinen alten Diesel behalten, solange es irgend geht. Vielleicht wird der mal noch richtig wertvoll!

    17. Wenn dies echt kommen sollte, noch ist Scheuer in eine guten Position, denn die ohne die CSU geht in Berlin nichts, dann müssen alle Deutschen und gerade wir Pendler auf die Straße und wenn es sein muss, den unzulässigen Generalstreik für niedrige gerechte Spritpreise, mit Hilfe der Gewerkschaften durchsetzen, sonst kann es passieren, dass sich die von der Groko dann enttäuschten Bürger der AfD zuwenden, die ja moderate Spritpreise im Programm stehen hat. Denn Autofahrer sind Wähler und die wählen dann die geringere Geldbeutelbelastung!!!

      • Lila Luxemburg an

        "… Generalstreik für niedrige gerechte Spritpreise,…"

        Das ist alles relativ! Denn: Auch 2 Euro für den Liter Sprit können ausgesprochen günstig sein … verglichen mit vielleicht 4 oder 5 Euro für den Liter Sprit – was der Regierung, nebenbei gesagt, auch viel mehr Spielraum bei der Verteilung sozialer Wohltaten ließe – beispielsweise der Rückerstattung von 2 Euro an Bedürtige, wenn man zuvor ALLEN erst mal 4 Euro weggenommen hat! Ich bin sicher, der Michel und seine Micheline würden sich vor Freude in die Hosen machen … LOL

        P.S. # Heidi: Was meint M. Baracke (der arbeitsscheue, arbeitslose, philosophierende Streuner aus Bärlin eigentlich dazu??)

        • heidi heidegger an

          hmm, Mimon ist youtube-bekanntermassen auf Frührente seit seinem 49ten(?) Lebensjahr und zuu forensisch um ein Kfz zu führen äh zu steuern. Aber: zum LIDL latschen geht! na also! :-)

          Quellen:

          NWO Leistungsabteilung

          Tim Wiese

          NWO Flunder

      • Leider sind es für Wähler nicht nur die Spritpreise, da müssen noch ein paar andere Sachen her ehe der dt. Wahlbürger aufwacht.

    18. Sachsendreier an

      Die Grünen haben schon vor knapp 40 Jahren 5,00 DM pro Liter gefordert, was denen damals aufgrund von mehrheitlichen Gegenstimmen misslang. Nun sind die Grünen jedoch im abnormen Maß erstarkt, wozu natürlich auch die langjährige mediale Propaganda für diese Faktenverdreher beitrug. Sicherlich basteln sie längst an einem erneuten Versuch, die Preisschraube für Benzin und Diesel anzuziehen. Es würde mich somit nicht erstaunen, dass bei der grünenhörigen Groko dieses Mal ein Vorschlag für das Anheben der Treibstoffpreise auf offene Ohren stieß und die bereits dabei sind, was in dieser Richtung auszuhecken. Bloß, 80 Cent – da möchte man tatsächlich ein Stoßgebet gen Himmel schicken. Oder doch lieber ein paar Flüche ausstoßen, an die gerichtet, die ernsthaft ihren Wahlbürgern damit kommen wollen?

    19. DerSchnitter_Maxx an

      Wer nur Irrsinn und steten, absurden, sinnlosen, gestörten, Polit-Schwund sät und verbreitet … kann nur Verachtung und Missbilligung ernten – und logischerweise … niemals (m)eine Zustimmung !

      • Alles Richtig. Aber wenn Widerstand gg. diese Camerillia und deren "Ergüsse" das helle Zentrum der Galaxie wäre, dann ist der deutsche Michl am weitesten davon weg.

      • Lila Luxemburg an

        Völlig falsch: Genau DER … erntet die meisten Stimmen. Je verrückter, irrsinniger, offensichtlich vollverblödeter irgendein Vorschlag ist … umso mehr leuchtet er dem Bunzel unmittelbar und ohne jede Nachhilfe ein. Und er möchte ihn dann auch schnellstmöglich verwirklicht sehen. Du mit deiner ‚Stimme der Vernunft‘ zählst ohnehin nicht in einem Konzert, das von Wahnsinnigen gespielt und dirigiert wird.

    20. Wenn der Diesel verteuert wird, kratzt das die Transportbranche wenig. Die Mehrkosten zahlt der Endverbraucher. Nur die POlitiker freuen sich über mehr Geld für außerordentliche Erhöhung ihrer Diäten und Gehälter. Dann können sie auch noch ein paar (fiktive) "Berater" bezahlen.
      Fleißig Wählen gehen, und alles wird guuuut.

    21. Na und ?! Die Grünen wollten doch schon immer, obwohl die alle Vorzüge der Mobilität von angetrieben Verbrennungsmotoren nutzen, das der Liter 5 DM oder Euro koster.
      Noch mal , na und ?! Die Wessis jemmern einbißchen und zahlen auch 10 € für den Liter.
      Wer in diesem Land noch arbeiten geht und auf Mobilität angewisen ist, sollte schleunigst zu Hause bleiben !

    22. brokendriver an

      Kost´Benzin auch 3,10…es wird schon geh´n…

      Autofahren ist bald nur noch ein Luxusvergnügen für Reiche und für die Halunken in Berlin.

      Der CDU-SPD-Staat richtet sich zum Glück selbst zugrunde…

      Leben wir bald in einer Merkel-Moslem-Ökodiktatur, in der Autofahren strafrechtlich verfolgt

      und verboten wird ???

      • Ne, ne lieber brokendriver, wenn wir muslimisch sind, kriegen wir das Öl zum Vorzugspreis. Schon mal gesehen, wieviel der Sprit in Ägypten und "Umgebung" kostet … ?

      • Lila Luxemburg an

        "Kost´Benzin auch 3,10…es wird schon geh´n…"

        Fast! Aber eben nur ‚fast‘!! In echt: "Und kost Benzin auch 3 Mark zehn … Scheißegal, es wird schon gehn, ich will Spaß …"

      • Lila Luxemburg an

        "Der CDU-SPD-Staat richtet sich zum Glück selbst zugrunde…"

        Dagegen wäre prinzipiell nichts einzuwenden … wenn er nicht vorher UNS zugrunde richten würde… schluchz…

        • Das Recht geht vom Volk aus…
          Immerhin haben 76% der Deutschen und 80% der Österreicher mit Blankovollmacht Wahlkreuz kundgetan, dass sie es noch vieeel härter wollen.
          Deshalb hat sich der Bundestag prompt um über 100 Schmarotzer vergrößert. Man gönnt sich ja sonst nix, außer ein paar hunderttausend neue Beschnittene.
          Buchtipp: Sicher ohne Staat, von Oliver Janich.