Wiesbaden: KZ-Überlebende solidarisierten sich mit Gelbwesten gegen Antifa

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Bei einer Gelbwesten-Demo in Wiesbaden: Antifa und andere linke Bündnisse, von Polizisten zurückgehalten, drohten, brüllten und verfolgten Rednerinnen. Zwei KZ-Überlebende aus Polen wurden zu Zeugen, waren geschockt von dem faschistischen Furor der Antifa und solidarisierten sich mit den Gelbwesten.

_  von S. Hofer

Vor der letzten Gelbwesten-Demo in Wiesbaden hatte die Antifa in typischer Weise zum Widerstand aufgerufen. Auf ihren Plakaten fanden sich Sprüche wie „Spuck auf rechts“ oder „Rassisten von der Straße fegen“. Schließlich gelten auch die Gelbwesten den Bulldoggen als „Rechts“. Auch andere Links-Gruppierungen riefen zur „Nazisafari“ (Assoziation: jagen und abschießen) auf. Die Aufrufe gingen über Facebook, natürlich wurde keiner wegen Hate-Speech gelöscht. Mainstreammedien gaben die Route der Demo bekannt, so dass die Gegenseite kompetent planen konnte.

Während der streng bewachten Kundgebung der Gelbwesten brüllten Antifa-Bulldoggen und andere Gegendemonstranten durchgehend „Halt die Fresse, halt die Fresse, halt die Fresse“. Wie journalistenwatch berichtete, fragte Rednerin Sandra S. am Schluss, ob jeder Rentner künftig in Armut leben soll. Die Gelbwesten antworteten riefen „Nein“, während die Gegnerparteien plus Antifa laut „Ja!“ brüllten.
Sandra S. folgerte: „Da sehen wir doch, wofür Wiesbadener Bündnisse und politische Parteien stehen. Sie stehen dafür, unser Sozialsystem an die Wand zu fahren und machen nicht mal ein Geheimnis draus.“

Zwei polnische Touristen, die als Kinder die Hölle von Auschwitz überlebt hatten, beobachteten das Szenario. Dabei entdeckten sie das KZ-Zeichen unter den Antifa-Aktivisten. Sprecherin Sandra berichtete gegenüber jouwatch: „Die beiden alten Leute waren erschüttert darüber, dass sie nach so vielen Jahren die KZ-Zeichen in Deutschland sehen. Sie sagten, dass sich die Leute da drüben wie Nazis benehmen.“ Ebenso waren sie schockiert, dass die Demo hinter Schutz-Gittern stattfinden musste. Die beiden alten Männer unterhielten sich lange mit den Gelbwesten, später zog sich einer von ihnen aus Solidarität eine gelbe Weste an.

Was hätten die beiden wohl noch gesagt, wenn sie gewusst hätten, dass zwei der Gelbwesten-Rednerinnen auf dem Heimweg von den Antifa-Bulldoggen bedrängt, bespuckt und gejagt wurden. Nur knapp beziehungsweise mittels Polizeischutz konnten sie entkommen. Auch diese Gewalt- und Hassorgien werden natürlich folgenlos bleiben.

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29 Kommentare

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    Paul der Echte am

    Um die „Geschichten der Holocaust-Überlebenden für die nachfolgenden Generationen lebendig zu erhalten“, gibt es seit einiger Zeit das „Holocaust-Überlebenden Kochbuch“ mit über 250 „schmackhaften Rezepten, die ihre Familie genießen wird“ und 129 „verblüffenden und wunderbaren Geschichten von Mut und Überleben“, die „sie nie vergessen werden“.

    Der Gewinn aus dem Verkauf des 36 Dollar kostenden Buches soll laut Angaben der Autorin ausschließlich dafür genutzt werden, hungrige Israelis zu füttern.
    Bis August 2010 wurden bereits 32.000 von angestrebten sechs Millionen Exemplaren verkauft, ein zweiter Band ist bereits in Planung und es werden noch Überlebende mit Rezepten und Geschichten gesucht.

    Daß es sich bei diesem Buch keineswegs um einen makaberen Scherz oder eine ruchlose Geschäftsidee gewissenloser Menschen handeln kann, wird wohl dadurch bewiesen, daß es von solch respektablen Organisationen wie dem United States Holocaust Memorial Museum gepriesen wird und die jüdische Autorin Joanne Caras ihr Buch u. a. in einer Synagoge und dem US-Fernsehsender Fox vorstellte.

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      Hihi,wohl die harmloseste Instrumentalisierung der Shoa. Mich würde der Beigeschmack von Tod an den Speisen irritieren,aber bitte,jeder nach seinem Geschmack.

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    @Zensur:Paßt Euch wohl nicht,wenn man Eure hinterhältige Freimaurermasche beim Namen nennt? Wer sich auf Kosten eines tapferen,aber gescheiterten Rettungsversuchs Deutschlands,vor dem Vorwurf ,Nazi zu sein ,schützen will,ist eine linke Sieche,fertig.

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      heidi heidegger am

      Nun, ein braunes Armband verwies auf Kapo (glaube ich) und der AsozialenWinkel auch auf lesbische Frauen (echt!)..völlig irre (halt). Wahrscheinlich dreht fast jeder Staat irgendwann mal durch. Mir fallen da die Japaner in der Manschurei ein, spontan. achach..

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        heidi heidegger am

        sorry: Die Man d schur(ker)ei [hihi] (chinesisch 滿洲 / 满洲, Pinyin Mǎnzhōu ‚Land der Manschus‘), auch Manjurei, ist eine historische Landschaft, die heute große Teile der Volksrepublik China, der Mongolei und Russlands umfasst.

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      Wo bleibt das Statement zu diesen realen Hetzjagden auf der Bundespressekonferenz oder aus dem Kanzleramt?

      Es ist bei diesem erbärmlichen Vorgang großes Schweigen angesagt, wie immer, wenn es nicht in die politisch korrekte Richtung geht.

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    Marques del Puerto am

    Habe die Ehre,
    ja sehr niedlich aber am Ende hole ich damit keinen toten Hahn von der Stange. Was wir brauchen ist ein echter harter und massiver Rechtsruck in Deutschland.
    Ständig fragen mich Leute was mit dem Westen wird und können wir diesen noch retten vor den Invasoren ?! Ehrlich ich habe keinen Plan. Gegen den verblödeten Westen ist kein Kraut gewachsen. Aber wollen wir das Maul nicht so weit aufreißen auch in Thüringen selbst mit Höcke der AfD Teufel in Person, wollen viele das linke Gelumpe wieder wählen. Bodo Ramelow wird es wohl wieder machen, in welcher Arschkriecher Position auch immer, am Ende hat Björn recht, so lange wir nicht 51% haben sind wir am A***.
    Die Entscheidung bring am Ende Brot und Spiele. Eines davon muss weg und es wird Opfer geben.
    Am Ende gibt es die immer…

    Mit besten Grüssen
    der Marques

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      Ganz genau!!!!!

      Wir müssen den anderen endlich diktieren wo der Bjernd den Most gebunkert hat.

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      heidi heidegger am

      Beim Militär jibbett immer was zu futtern. In den USA (ohne Wehrpflicht) geht es so zu und spontan fällt mir A. Baader/raf ein: "Jeder fighter soll zur Bundeswehr-dort jibbett ne kostenlose militärische Ausbildung.." naaja..

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    Generell sollten weibliche Personen keine öffentlichen Reden schwingen,egal aus welcher politischen Richtung. Mulier tacet. Wenn linke Megären es trotzdem tun,ist das erst recht ein Grund, es denen nicht nachzumachen.

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    Claude von Duringe am

    Sind halt Feiglinge, diese Antifanten. Große Fresse in der Masse und Vermummen, damit sie ja niemand erkennt beim Sch…..Labern. Und unsere Lückenmedien schweigen zu alledem.

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    > KZ-Überlebende solidarisierten
    > sich mit Gelbwesten gegen Antifa

    Apropos KZ…

    Gast der AfD wegen Vorfalls in KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen angeklagt
    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/08/kz-sachsenhausen-afd-besuchergruppe-weidel-strafanzeige-oranienburg.html

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      heidi heidegger am

      Ja, d a s können die: *vernichtäään* (ausserdem gab es keine KZ sondern ditt muss heissen tun KL..*zifix!*)!

      — Nach dem Eklat um eine AfD-Besuchergruppe in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen gestaltet sich die Rekonstruktion der Ereignisse für die Ermittler als schwierig. Sowohl im Bundespresseamt als auch im Bundestag wurde die Teilnehmerliste vernichtet. Regierungssprecher Steffen Seibert teilte am Dienstagabend auf Twitter mit: "Die handschriftliche Teilnehmerliste diente nur Abrechnungszwecken, wurde nicht elektronisch verarbeitet, sondern vernichtet." —

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      Das Land der Heuchler am

      Die hätten doch alle schon vor 2015 einen Besuch abstatten können (so wie alle anderen auch!?), dann müsste sich heute niemand künstlich aufregen. Oder annonym, echtes Gedenken geht auch ohne PRESSE und Instrumentalisierung.

      Immer dieses langweilige Gesülze und rumgeheule. Beschämenswert.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Da zeigt sich doch von welcher Seite der Faschismus kommt,das sollte Grölemayer mal besingen aber da hat dieser Sack keinen Arsch dazu.

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    Tja,die Anarchos werden immer dreister und skrupelloser.Logisch,weil sie immer wieder merken,daß sie es mit Luschen zu tun haben,die nicht zurückschlagen.

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    Luden in der AFD am

    Zwei KZ-Überlebende aus Polen, Juden doch – so hoffe ich?

    Fehlen nur noch 3 Schwarzafrikaner, 10 Chinesen mit dem Kontrabass und 72 Jungfrauen für den Endsieg.

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        @ SOKRATES

        Sorry! Ich hab nur eine Pseudo-Identität.
        Hinter dem Luden in der AfD versteckt
        sich also ein anderer.
        Ich hätte mir einen Taubenschach spielenden
        Philosophen nicht verkneifen können.

        Auch muss ich nicht alles kommentieren, zumal
        ich nicht richtig erkennen kann, was uns der Lude
        mit seinem merkelwürdigen Text sagen will.

        Außerdem scheinen seine Faktenkenntnisse
        mangelhaft zu sein: Es waren immer nur drei
        Chinesen mit Kontrabass, die aber keine Westen
        brauchen, weil sie gelb genug sind. (Rassismus Ende)

        Jedenfalls freue ich mich über die Gesundheit
        und das Gedächtnis der Langzeitüberlebenden.

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      LUDEN
      Ich verstehe Ihre Verzweiflung. Bei der Schuld die Sie auf sich geladen haben. Die Toten rufen nach Ihnen und Ihrer Familie. Sie werden bald Erfolg haben.

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        Äh,von wem redet der Nachdenker denn? Schuld laden schließlich alle Menschen auf sich,unvermeidbar. Das liegt an der Erbsünde (sprich :Unvollkommenheit) des Menschen.

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    Leider bekommt das die breite Masse wieder einmal nicht mit.

    Muss sie aber, sonst wird sich nix ändern.

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    heidi heidegger am

    aha! Loide, sowas müsst ihr mir sagen-weil ich war in Meenz die letzten 2(?) Tage zum bummsen äh zum feiern..*es* ist halt ne Doppelstadt-was kann ichichich dafür, häh?? LOL

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      heidi heidegger am

      OT-Nachtrag zur IAA:

      Darüber schrieb mal wieder keiner ausser die titanic, tsstss..>> Wie der Autoclub Rodgau e.V. bei der IAA geile Karren feiern wollte — Wir wollten eigentlich nur geile Karren feiern. In Zeitungen und im Fernsehen sahen wir, dass in Deutschland Autos abgeschafft werden sollen oder gar E-Autos unsere Motorlieblinge ersetzen sollen. Genau darum geht es auch bei der IAA Frankfurt, auf der wir früher gern privat waren. Die ganzen Entwicklungen gingen uns gehörig gegen den Strich und wir beschlossen etwas zu unternehmen. Wir haben eine Mahnwache angemeldet, direkt bei der Messe gegenüber. Wir stellten einen fetten Jeep hin, haben Flyer gebastelt, ein Spannbettlaken bemalt und Warnwesten angezogen. Bei der Mahnwache am 11. September dann lief Kid Rock aus den Boxen und das 5,0er Bier (schwarze Pils-Dosen/anm. hh) in uns hinein. Aller 15 Minuten gab es eine Schweigeminute bei lautem, röhrendem Motor. Ziemlich viele waren ganz schön sauer auf uns, und das obwohl es ja eine Automesse war. Es gab aber auch welche, die uns gut gefunden haben. Mit denen haben wir ein bisschen gequatscht..<<

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