Wie Rommel fast den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätte – eine brisante Neuveröffentlichung

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Ein britischer Historiker stellt interessante Fragen – COMPACT-Geschichte „Panzerschlachten“ liefert die Antworten!

Der britische Historiker Andrew Roberts stellt in seinem gerade auf Deutsch erschienenen Buch „Feuersturm. Eine Geschichte des Zweiten Weltkriegs“ einige interessante Spekulationen an, die sich deutsche Autoren vermutlich nie getrauen würden. Den absolute im Mainstream befindliche Geschichtswissenschaftler treibt vor allem die Frage um, wie Hitler-Deutschland und seine Verbündeten den Weltkrieg hätten gewinnen können. Seine Antworten sind vielfältig, die wichtigste ist: Der Nazi-Führer hätte das Gros Kräfte für Rommels Afrikafeldzug konzentrieren müssen, anstatt den größenwahnsinnigen Angriff auf die Sowjetunion zu starten („Operation Barbarossa“). Roberts: „Wenn man bedenkt, dass Rommel Tobruk [die britische Hauptbastion in Libyen]einnahm und bis zum Oktober 1942 mit dem nur zwölf Divisionen starken Afrikakorps bis auf 100 Kilometer an Alexandria heranrückte, hätte wohl ein Bruchteil der gegen die Sowjetunion eingesetzten Streitmacht bereits lange zuvor genügt, um die Briten aus Ägypten, Palästina, dem Irak und dem Iran zu vertreiben.“ So hätte die Wehrmacht die Ölfelder in Persien und Mesopotamien unter Kontrolle bekommen, die Briten aus dem östlichen Mittelmeer vertreiben und – vor allem – weiter nach Osten auf Indien vorstoßen können, um zusammen mit den Japanern das Kronjuwel des Empire zu erobern: Indien.

Roberts Gedankenspiel passt zum Vorschlag, den Stalin Ende 1940 über Molotow an Hitler übermittelte. Der rote Dikator empfahl dem braunen, die Einflussphären in Europa weiter gütlich aufzuteilen – und deutsche Beute lieber auf Kosten der Engländer im Nahen und Mittleren Osten zu machen. Hitler wollte davon nichts wissen und plante bereits den Angriff auf die UdSSR – trotz Nichtangriffspakts.

Bei diesen Gedankenspielen lässt sich Roberts nicht von den mindesten Sympathien zu den Nazis leisten, sondern argumentiert rein militärisch – ganz genau wie wir in unserer neuen Ausgabe der Reihe COMPACT-Geschichte „Panzerschlachten – Legendäre Blitzkrieger von Erwin Rommel bis Moshe Dayan“. In den Portraits der großen Panzerstrategen Guderian und Manstein zeigen wir, wie ablehnend die Generäle dem Angriff auf die Sowjetunion gegenüberstanden. Das ausführliche Kapitel über das deutsche Afrika-Korps bringt den Leser direkt an die Fronten von Tobruk und El Alamain und zeigt, unter anderem in packenden Augenzeugenberichten, auf, wie Rommel mit hohem Tempo und genialen Täuschungsmanöver vorstieß und den Sieg nur um Haaresbreite verfehlte.

Lassen sie sich die „Panzerschlachten“ nicht entgehen und bestellen Sie die Ausgabe am besten gleich. 100 Seiten, reich bebildert, mit vielen Karten – Sie werden das Ding verschlingen! Ein Tipp: Wer die Reihe COMPACT-Geschichte abonniert (für nur 26,40 Euro im Jahr) spart im Vergleich zum Einzelverkaufspreis zwei Euro!

Hier das komplette Inhaltsverzeichnis von „Panzerschlachten – Legendäre Blitzkrieger von Erwin Rommel bis Moshe Dayan“:

Strategie des Panzerkriegs

Raids – der Schlüssel zum Blitzsieg
Ein strategisches Fazit aus 2.000 Jahren
«Wo die Panzer sind, ist immer vorn»
Heinz Guderians militärische Revolution
Tragik und Größe eines Pioniers
De Gaulles Analyse des 1. Weltkrieges
Strategische Glanzpunkte, taktische Schwächen
Analyse des britischen Militärberaters B. H. Liddell Hart

Legendäre Blitzsiege

General Vorwärts
Das Genie Erich von Manstein
Blitzangriff, aber kein Blitzsieg
Warum die Wehrmacht doch unterlag
Entscheidung vor Kursk
Die größte Panzerschlacht der Geschichte
5. Juli 1943: Tigersprung nach Belgorod
Augenzeugenbericht
5. Juli 1943: In der Todesschlucht Augenzeugenbericht
7. Juli 1943: Umzingelt von russischen Kolossen
Augenzeugenbericht
Der weltbeste «Tiger»-Führer
Michael Wittmann zum Gedenken
Der unbequeme Held
Marschall Schukow und Stalin

Wüstensturm in Afrika

Der Wüstenfuchs greift an
Rommel landet in Nordafrika
Sturm auf Tobruk
Eine raffinierte Operation
Das Djedeida-Inferno
Standhalten trotz Übermacht
Der Löwe von El-Alamein Montgomery – General mit Köpfchen
Rommels bitterster Kampf
Verzweiflung und Verrat

Dem Untergang entgegen

«Panther» gegen «Sherman»
Augenzeugenbericht
Das letzte Aufbäumen
Analyse von Hasso von Manteuffel
Rebell in Uniform
General Patton und die Deutschen

Die Panzer rollen weiter

Israels Wüstenfuchs
Moshe Dayan im Sechstagekrieg
Tödlicher Staub
US-Panzer mit Urangranaten
Der Dschihadisten-Killer
Russlands «Terminator» in Syrien
Cowboy und Muschik ringen mit dem «Tiger»
Russische Kriegsfilme
Verratene Armeen, zerstörte Brücken
Der Weltkrieg und Hollywood

Lassen sie sich die „Panzerschlachten“ nicht entgehen und bestellen Sie die Ausgabe am besten gleich. 100 Seiten, reich bebildert, mit vielen Karten – Sie werden das Ding verschlingen! Ein Tipp: Wer die Reihe COMPACT-Geschichte abonniert (für nur 26,40 Euro im Jahr), spart im Vergleich zum Einzelverkaufspreis zwei Euro!

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

50 Kommentare

  1. Avatar

    Manch hiesiger WK2-Kommentator spinnt sich was zusammen, unglaublich !

    Der beste Beweis, wie dringend notwendig die Geschichtskonferenz ist !

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    Rechtsstaat-Radar am

    Welche eine (preußische) Armee, die Wehrmacht. Der Schwabe Erwin Rommel, er wurde an der Kriegsakademie in Berlin (preußische Provinz Brandenburg) und an der Kriegsschule in Danzig (preußische Provinz Westpreußen) ausgebildet. Deshalb war dieser geniale deutsche Offizier auch so gut! Und die heutige, die bayerisch-nannoveranisch-bonnerische "Bunteswehr"? Dieses undeutsche Ding, das militärisch nichts kann und bayerisch-hannoveranisch-bonnerisch unfähig ist, verfügt über keinerlei deutsche Militärtradition. Die Bunteswehr ist eine Karikatur einer deutschen Armee. Ihre Uniformen, das lächerlich-unbeholfene Zeremoniell, alles betont undeutsch, absichtlich unpreußisch, die lustig-trottelhaft bunten sog. "Barette", der fehlende Schneid, einfach der ganze unerträgliche Traditionsabriss zu Kaiserheer, Reichswehr, Wehrmacht und Nationaler VA, den diese amerikanisch-britisch geprägte Schade ausmacht, all das ist absolut unerträglich. Wie so vieles, was der Altparteien-Staat geschaffen hat, muss auch die Bunteswehr renationalisiert und grundlegend geändert werden.

    Ein Land ist u.a. nur dann souverän, wenn seine Streitkräfte national sind und in Tradition, Selbstverständnis, Uniformierung, Können und Zeremoniell in einer ungebrochenen Traditionslinie zu den Vorfahren des Volkes stehen! Die BRD ist nicht souverän. Die Bunteswehr ist dafür der auffälligste Beweise überhaupt!

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      Lila Luxemburg am

      " Dieses undeutsche Ding, das militärisch nichts kann und bayerisch-hannoveranisch-bonnerisch unfähig ist, verfügt über keinerlei deutsche Militärtradition."

      Sie braucht keine deutsche Militärtraditon, da sie – wie Sie selber ja schon ganz richtig bemerkt haben – keine deutschen Streitkräfte mehr repräsentiert, sondern allenfalls … bunte! Sie dienen nicht der Verteidigung irgendeines ominösen ‚Vaterlandes‘, das ohnehin nur ein ’soziales Konstrukt‘ ist, sondern der Verteidigung von Menschenrechten, oder, wenn das gerade nicht möglich ist, der Verteidigung der Rechte sexueller und ethnisch/rassischer Minderheiten.

      Insofern sind diese Streitkräfte der Geber einer völlig neuen Tradition, die sich schon daher nicht auf alte Traditionen berufen müssen, weil die Welt, in die diese Streitkräfte gehörten, nicht mehr existiert. Wir haben es heute – gehen Sie doch bitte einfach einmal auf die Straßen einer größeren Stadt – mit einem lustig-vielfältigen Irgendwas zu tun … und wenn das gegen Reaktionäre wie Sie (und … äh … MICH) verteidigt werden müßte … dann wären die bunten Streitkräfte auch zur Stelle. Wenn es sein muß auch im rosa Tütü.

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    Der einfachste Weg den Krieg nicht zu verlieren…wäre gewesen ihn gar nicht anzufangen

    Und dieser Historiker hätte sich vielleicht mal mit Geschichte beschäftigen sollen…es war von Anfang an oberster Ziel den Lebensraum im Osten zu erobern und die Welt vom bolschewistischen Judentum zu säubern…lässt sich in mein Kampf nachlesen

    Nur deswegen wurde aufgerüstet und ein Haufen Stahl und Blut von jungen Männern verschwendet

    Es macht überhaupt keinen Sinn hier irgendwelche militärischen Zusammenhänge zu konstruieren ohne die politischen Hintergründe zu beachten….

    Wer so was möchte sollte bisschen Computer spielen mit der Realität hat es nix zu tun

    Deswegen wird wohl auch dieses Heft ein ladenhüter bleiben….jeder der sich nur bisschen auskennt wird vom Fantasie Panzer auf dem Cover abgeschreckt

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      Lila Luxemburg am

      "… es war von Anfang an oberster Ziel den Lebensraum im Osten zu erobern und die Welt vom bolschewistischen Judentum zu säubern…lässt sich in mein Kampf nachlesen …"

      Es wäre nett von Ihnen, wenn Sie uns allen die Arbeit ein wenig erleichtern würden und … einfach die Seiten angeben könnten, auf denen man die inkriminierten Aussagen von Herrn H. nachlesen kann.

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    Lila Luxemburg am

    Aus dem Artikel…

    "Hitler wollte davon nichts wissen und plante bereits den Angriff auf die UdSSR – trotz Nichtangriffspakts."

    Es wäre nur fair, wenn Sie, Herr Elsässer, den Hintergrund für die von Hitler beauftragten Planungen ebenfalls nennen würden: Es war die Besetzung der Bukowina!

    Suworov sagt – und für mich zumindest völlig nachvollziehbar – : Stalin machte in seiner 30jährigen Herrschaft nur einen Fehler … nur EINEN: Die Besetzung der Bukowina – und den anschließenden Halt! Daß er Bessarabien bekommen kann, war mit Hitler abgesprochen. Von der Bukowina dagegen war keine Rede gewesen, denn damit stand er nur noch 180 Kilometer vom energetischen Herz der deutschen Kriegsindustrie: Den Ölfeldern von Ploesti! Hier ab min 9:55…

    180 Kilometer – das sind 3 scharfe Tagesmärsche … und das Deutsche Reich hatte nichts, womit es Stalin hätte kontern können. Suworov erklärt weiter: Als Stalin die Bukowina besetzt, bricht bei den Deutschen Panik aus – das kann man in verschiedenen Biographien oberster Führer der Wehrmacht nachlesen. Hitler fragt: Was können wir tun, wenn Stalin nach Ploesti marschiert?

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      Lila Luxemburg am

      Teil 2

      Man kam dann zu der Überlegung "Wir brauchen einen Entlastungsangriff, um ihn von einem möglichen Vordringen abzulenken". Und dann hat man Planspiele gemacht … ‚wir greifen die Sowjetunion an einer anderen Stelle mit 10 Divisionen an". Aber man hat gesehen: 10 Divisionen reichen nicht. Und so ging es weiter … bis man schließlich erkannte: Wir brauchen die gesamte deutsche Wehrmacht!

      Wäre Stalin nicht stehengeblieben, sondern weitermarschiert, wäre der Krieg für das Deutsche Reich zuende gewesen, weil es über zu wenig alternative Ölquellen verfügte. Stalin hat diesen Bruch der Absprachen mit Hitler begangen, während Hitler noch mit Frankreich beschäftigt war. Trotzdem hat er nach dem Frankreichfeldzug erst mal demobilisieren lassen … aber natürlich die Planungen zu Barbarossa in Auftrag gegeben. Aber die hatten eben einen handfesten Grund – und das war nicht irgendein manischer Welteroberungstrieb, sondern schlicht die Angst, daß Stalin ihm Ploesti, und damit das Herz der Kriegsenergiewirtschaft, wegnehmen würde.

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        Lila Luxemburg am

        Teil 3

        Dass der konkrete Angriff dann aufgrund der Truppenkonzentrationen an der Demarkationslinie erfolgte … ist ein anderer Punkt. Aber bitte nicht wieder diese uralte Suppe, daß Hitler ‚Barbarossa‘ einfach so in Auftrag gegeben habe – unterstellend, daß er konsequent irgendwelche Vorstellungen, die er in ‚Mein Kampf‘ geäußert hat, umsetzen wollte. Das ist nonsense … und das wissen Sie doch wohl auch.

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      Lila Luxemburg am

      Da der Link – trotz Verfremdung – nicht akzeptiert wurde, hier wenigstens der Titel: Der letzte Mythos – Teil 2/9 – In jenem unbekannten Krieg. Und da dann so ab 9:55 min. – Gugeln muß dann jeder selber.

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    Hätte ,wäre, wenn, der Gedanke des Mr. Roberts fußt auf der Prämisse,daß Stalins Sowjetunion den ganzen Krieg über passiv und neutral weiter an ihrem xten Fünfjahrplan gewerkelt hätte. Eine sehr wacklige Prämisse,auf die Hitler sich keinesfalls hätte verlassen dürfen. Niemand konnte unter Stalins Schädeldecke gucken. War der nicht Ober-Häuptling einer "Internationale",die die Weltrevolution anstrebte? Der Krieg in Nordafrika scheiterte daran, woran schon die Landung in England gescheitert war: An der übermächtigen englischen Flotte und der Unmöglichkeit,die Luftüberlegenheit über die Briten zu gewinnen. (und an der Unfähigkeit der Italiener.

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      @Sokrates -welch grosser Name!
      Man merkt immer wieder das hier weder Soldaten noch Historiker schreiben!
      1.Unternehmen Seelöwe wurde nie ausgeführt -kann somit auch nicht gescheitert sein.
      2.Der sog.Afrika Feldzug war nie als solcher gedacht, hier sollte eine schnelle Auffangmission für den italienischen Verbündeten durchgeführt werden was auch
      gelang.
      Die Italiener waren keineswegs unfähig, sie waren nur sehr schlecht ausgerüstet und litten nach Grazianos Abgang unter sinkender Moral und leistungschwacher Führung.
      Ein halbes Jahr vor dem Eintreffen der deutschen Vorhut in Tripolis hatte Marshall Graziani die Britische Nil Armee in einem Sturmlauf durch die ganze Cyrkinaika Bis hinter die Ägyptische Grenze gejagt.
      Bei allem gilt: ohne Babarossa kein El Allamein!

      • Avatar

        Ohne Danzig 1939 kein berlin 1945..

        Hätten sich die deutschen mal dem gröfaz als würdig erwiesen aber nein nach und nach verloren sie alles

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      Schade, dass Sie die Italiener nur am Rande erwaehnen Sokrates. Die ital. Armeeoffiziere die saemtliche Versorgungsschiffe der Wehrmacht fuer Rommel verriet und den Englaendern zum Abschuss frei gab war Deutschlands Untergang in Afrika. Sonst nichts. Lediglich die Schiffe die sich nicht an den befohlenen Kurs hielten kamen durch. Und das waren zu wenig.

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        Lila Luxemburg am

        Also … dat war mich jetzt neu! Wo kann man das – eventuell – etwas detaillierter nachlesen?

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      "….. woran schon die Landung in England gescheitert war: An der übermächtigen englischen Flotte und der Unmöglichkeit,die Luftüberlegenheit über die Briten zu gewinnen…."

      Von welcher versuchten Landung in England fabulieren Sie denn da ??

      Echt mal ! Sechs, setzen !

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        Westentaschen -Cherusker, versucht wurde in der Luftschlacht über England,die Luftüberlegenheit zu erkämpfen.Eben als Voraussetzung für eine Landung,wo zu denn sonst? Nach dem dies nicht gelang,unterbieben weitere Landungsvorbereitungen. Mitdenken! Setzen,5- .

  6. Avatar

    Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch
    * Alexander Demandt: Es hätte auch anders kommen können: Wendepunkte deutscher Geschichte
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    • Avatar
      heidi heidegger am

      *Flocky von Flockenstein: Raketennazis vom Mond
      *ACDC: Hiway to Himmler

      zacknweg *beep-beeep!*

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        heidi heidegger am

        JE*117* macht misch fertisch (historisch-militärisch, quasi), wo ich doch eh soviel weiss durch den anderen Briten(spion?) Kershaw über aaadolf. Ah-oui, es geht um Rommel? Da hab‘ ich nicht soo ne Ahnung von, der Maghreb ist mir zu staubig und Cairo ein einziges SpionenNest..ämm..ich mag halt sehr viel mehr Rio (Barnie&Gabi). Also hier, Minute 01:17, halllooo! *ichbrechab* LOL:

        [OSS 117, Lost in Rio / OSS 117, Rio ne répond plus (2010) – Trailer]

        /watch?v=GeLrB5r1XEw

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        Ja, diese Schatten. Aber du hast wieder den Trailer der Kinderversion erwischt, Heidi. Ab FSK12 ist nicht mehr das Beste rausgeschnitten: [ OSS 117 – Mossad ]

        Ich war OSS 117 persönlich zum ersten Mal im Jahr 2507 in Bankok begegnet, wo er den Weg zum Palast (พระบรมมหาราชวัง) suchte. Wir haben dann den König besucht und anschließend was am Fluß gegessen. Wir fanden "Sibdschjed", wie wir ihn alle nannten, très sympa. Später wurde diese Begebenheit in seinen Film eingebaut. Aber was rede ich, sieh doch selbst:
        [ ย้อนดูภาพกรุงเทพฯในอดีตจากภาพยนตร์ฝรั่งเศส Banco a Bangkok pour OSS 117 ]

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        heidi heidegger am

        Lieber Jürgen, erstmal danke für Deinen Buchtipp mit dem Feuersturm unn dat. Zunächst muss ick aber dit *Verrat in der Normandie*-Buch mir anschaffen. ²Mario rückt ditte für schmalet Jeld oder bissi Weizengrassaft raus evtl. aukidauki + Grüßle! 🙂

        ²[ Der Richter in Höchstform! ] /watch?v=ggwRXoPNgsc

      • Avatar
        Jeder hasst die Antifa am

        Warum willst du Flocky jetzt mit einer Rakete zum Mond schiessen,nach dem er deinen Ziegenstall so gut bewacht hat.aukidauki

      • Avatar
        heidi heidegger am

        @Jeder hasst die Antifa am 22. Mai 2019 22:24

        Hirn! Haste wieder keine Hausaufgaben jemacht wohl. Hier, nachsitzen und lookilooki und höri machen (bittschön-dankschön):

        [ Raketennazis?! – Flacherde und Chemtrails widerlegt- ein Insider packt aus ] /watch?v=0Rfsurr5F30

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        Lila Luxemburg am

        "Zunächst muss ick aber dit *Verrat in der Normandie*-Buch mir anschaffen."

        Wenn du das Buch von Friedrich Georg (Pseudonym) meinst … das gibts auch als pdf. Suchmaschine und … bischen scrollen. Die Version bei archive.org ist aber schlechter lesbar als die bei epdf.tips – ist aber vielleicht auch Geschmacksache und du bist – durch deinen Wehrwolf Flocky – vielleicht ‚zerissene Text‘ gewohnter…

      • Avatar
        heidi heidegger am

        @Lila Luxemburg am 23. Mai 2019 12:27

        danke, Luxi. Das issett! *Fritz Georg* -> ²Majo hälts doch in 00:23 in die Kamera relativ gut lesbar (als Hörbuch-Artist taugt Majo aber nix, hihi).

        ² https://youtu.be/ggwRXoPNgsc?t=23

        video url an dieser stelle kopieren unn dat..

        ————-

        Jestern musste ick eh an dir denken, wa? mein guter Luxi: [ ASMR BY FURCHENLURCH – Döner fressen ] /watch?v=_s-4XQpBXrE

        Ich meine, Furchenlurch??!! und dann Döner aus Schweinefleisch auf schwäbisch schnabulieren? wie krank issn ditte? LOL

    • Avatar
      Lila Luxemburg am

      "Onkel Pall aus dem All (*gesponsort*)"

      Seltsam … ich dachte immer, das sei MORK VOM ORK gewesen…?

    • Avatar
      heidi heidegger am

      @Gabi am 22. Mai 2019 19:46

      Katrin? -> voll auf Retro und mit braunen gekürzten Haaren..schickes Cabrio, übrigens..der Mossad, also..der was?? LOL ..in meiner hirn-Verson sagt Hubert sogar äh Schniepel(s)/Löller (plural..Körpermerkmal-mässig) zu den 2 Burschen, hihi..ROFL

  7. Avatar

    “Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …”
    Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Splittgerber, H., a.a.O., S. 6)

    “Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“
    Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. “Der Zweite Weltkrieg”, Wien 1950):

    “Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation…”
    Directive JCS 1067/6

    “Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.”
    Prawda vom 11.6.2002

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      Zum letzten Punkt: Die "Prawda" von 2002 war nicht zuverlässiger als die von 1941. Jeder große Generalstab jeden Landes arbeitet Pläne aus für den Fall,daß seine politische Führung einen Angriff auf das Land eines potentiellen Feindes befiehlt. Man kann das Vorbereitung eines Angriffkrieges nennen. Aber es ist damit nicht gesagt,daß die politische Führung zu diesem Zeitpunkt tatsächlich einen Angriff plant.Niemand weiß,was `41 tatsächlich in Stalins Kopf vorging. So naiv zu glauben, er könne sich ewig aus dem Europäischen Krieg heraushalten,war er sicher nicht. Ist auch egal. Zweckmäßig war der Angriff auf die Sowjets jedenfalls,ja eigentlich unumgänglich. Moralisch gerechtfertigt mußte er nach damaliger Auffassung nicht sein,daß kam erst im Nachhinein auf.

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        Quatsch mit Soße "zweckmäßig", der `Führer´ war einfach intellektuell völlig überfordert und siegtrunken.
        Das ist der eigentliche Grund für den Angriff auf die Sowjets !

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        Dacors, Sokrates!Die 02er Prawda mal außen vor! -Wie wir aus den Protokollen des AA entnehmen drehte sich Molotows Vorschlagsliste betreffs einer Einfluss "Teilung" in erster Linie um die deutschen Bündnis Partner RUMÄNIEN u.FINNLAND.
        Hier forderte die SU Geostrategischen Zugewinn. Anzunehmen ist das genau hier eine Sollbruchstelle gesetzt wurde im bis 41′ andauernden Bündnis SU-DR. Im Wissen um deutsche Prioritäten sah man hier eine plakative Möglichkeit des Bündniswechsels.Es hat also im Laufe des Jahres 40′ ein reger Austausch zwischen Stellen in der SU u. den entsprechenden Zentren der Angloamerikanischen Seite gegeben.Im übrigen belegt durch das sehr schnell in Szene gesetzte koordinierte Vorgehen in Persien im Fruhsommer 41′.
        Ein fester Angriffs Wille seitens Deutschlands gegen die SU ist schlechterdings nicht nachweisbar! Alle anders lautenden Annahmen sind VT’s respektive Popkutur (Welteroberungsphantasie) Die Lösung ist wahrscheinlich einfacher als man denkt: Stalin (Uncel JOE!) wurde gekauft.

      • Avatar

        @Thorben: Verstehe nicht ganz, woraauf sich ihre Zustimmung bezieht,aber jedenfalls haben sie detaillierte Kenntnisse. Verabschieden Sie sich aber besser von dem Humbug vom "gekauften" Stalin. Josef Dschugaschwili gehörte damals die ganze,große Sowjetunion.Zu welchem Preis hätte man ihn da kaufen können sollen und wer hätte diesen Preis zahlen sollen? Außerdem war er geprüfter Vollblutrevolutionär,die sind idR. nicht käuflich.

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      Richtig Paul. Da koennte ich noch viele Zitate dazu setzen. .."egal ob Deutschland von einem Diktator oder von einem Jesuitenpater regiert wird…" usw. Es ging ausschliesslich um die Ausrottung der Deutschen als Weltwirtschaftsmacht die in der Lage war das Engl. Empire abzuloesen. Heute heisst das Angelsachsen gegen China.

    • Avatar
      Rechtsstaat-Radar am

      Sie sollten genauer hinsehen. Polen nahm unter Ausnutzung der absoluten Wehrlosigkeit Deutschlands nach dem 08./09. Mai 1945 kurzerhand auch über die rechtswidrigen Beschlüsse der Alliierten von Potsdam (sog. "Potsdamer Beschlüsse) hinaus die vorpommersche Großstadt Stettin und das Stettiner Umland WESTLICH der Oder sowie einen Teil der deutschen (pommerschen) Insel Usedom WESTLICH des Swinestroms! Damit verfügen wir seitdem über eine Landgrenze zu den Polen und zwar auf der westlichen Seite von Oder und Swinestrom. Die Polen haben damit das, was sie durch diese zusätzlich krass rechtswidrige Landnahme wollten: Einen militärischen Brückenkopf und Aufmarschraum auf deutschem Territorium ca 100 km nördlich der Hauptstadt Berlin. Unsere heutigen undeutsch-pazifistischen Idioten kapieren das gar nicht, sie glotzen immer dumm-zahm, wenn ich sie darauf aufmerksam mache….

      Und Bayern Hannover, Bonn? Die haben ihre Bunteswehr überall bei sich stationiert, aber nicht dort, wo man dem Polen begegnen müsste, um Berlin zu schützen.

      • Avatar
        Lila Luxemburg am

        "Die haben ihre Bunteswehr überall bei sich stationiert, aber nicht dort, wo man dem Polen begegnen müsste, um Berlin zu schützen."

        Und DAS halten Sie für einen Zufall? Fällt Ihnen nicht auf, daß seit dem Zusammengehen von Preußen mit den übrigen deutschen Staaten, im Grunde nur Preußen von der Karte verschwunden ist? Seine Menschen … ab in den (goldenen) Westen (Rheinbund). Sein Land – ab nach Polen. Ist natürlich alles nur … reiner Zufall. Jedenfalls für den, der daran glaubt.

  8. Avatar
    Maximilian S. am

    Die Zeitschrift macht einen wertigen Eindruck. Die Geschichte der Panzerschlachten wird chronologisch erläutert. Neben dem interessanten Inhalt gibt es eindrucksvolle Bilder und Karten der Truppenbewegungen. Ich bin überaus zufrieden und werde mir in Zukunft wieder Zeitschriften bestellen.

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      Hat sich hier denn etwa einen Werbung eingeschlichen….oh Mann

      Vielleicht versucht ihr es das nächste mal doch mal mit richtigem Journalismus….ein bisschen fantasieren in geselliger Runde überzeugt nicht mal die eigenen Leser

      Ich könnte immer noch über das Titel Bild grölen

      Eine epochale Geschichte der Panzer….mit einem Fantasie Geschöpf gleich als aufmacher… also dämlicher geht es eigentlich gar nicht

      Weiter so!!!!

      • Avatar

        Es handelt sich um das aus Tarnungszwecken sogenannte Neubaufahrzeug, mit einer Hauptbewaffnung von 7,5 cm und einem Sekundärgeschütz von 3,7 cm im Turm, sowie ein 7,92 mm Mg im Kassemattenturm.

      • Avatar
        Jeder hasst die Antifa am

        Gerhard wenn man von nichts Ahnung hat und hier nur dumm Rumschnasselt sollte man lieber die Schnauze halten.

      • Avatar
        Lila Luxemburg am

        "Den Panzer vom Cover gab es tatsächlich."

        Butter bei die Fische, Elsässer: WAS WAR DAS FÜR EIN MODELL??? (Jetzt will ichs wissen…)

      • Avatar
        Lila Luxemburg am

        Ahnherr

        "Es handelt sich um das aus Tarnungszwecken sogenannte Neubaufahrzeug, mit einer Hauptbewaffnung von 7,5 cm und einem Sekundärgeschütz von 3,7 cm im Turm, sowie ein 7,92 mm Mg im Kassemattenturm."

        War mir vollkommen unbekannt. Nun ja … aber warum sehen die Geschütze im Turm – jedenfalls für mein Verständnis – gleich aus. Ich meine … eine 7,5cm-Kanone sieht doch etwas anders aus als ein 3,7cm-Geschütz … oder?

      • Avatar

        Man erkennt doch, anhand der obigen Abbildung, deutlich die Kaliberunterschiede der Turmbewaffnung (rechte Kanone: 7,5 cm / linke Kanone: 3,7 cm)*.
        * in Fahrtrichtung des Panzers gesehen

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    DerSchnitter_Maxx am

    Vielleicht war das ja der Plan – doch Stalin wollte Deutschland angreifen … Hitler musste reagieren und griff Russland zuerst an ! Wie man es dreht, ist heute egal … und Deutschland wurde letztendlich nicht befreit – ja … von was denn eigentlich … ?

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      heidi heidegger am

      *von was denn eigentlich … ?* ämm..von den-diesen ²vonWeizenkeimen (³NSDAP und CDU), hihi.

      ²..durch König Wilhelm II. von Württemberg in den erblichen Freiherrnstand erhoben [worden]..

      ³ Papa "Nürnberg" W.keim -> Mitgliedsnummer 4.814.617 (auch so ein Märzgefallener, was? *schnarr-stampf* jaja, ganz freine Früchtchen! / anm. hh)

      • Avatar
        Lila Luxemburg am

        ".von den-diesen ²vonWeizenkeimen "

        Und dann schlug die Geschichte einen ihrer berühmten HimmelsnetzAG-Bögen und sie erschienen …. schließlich in MAD – als ‚Feinbein & Weizenkeim‘!

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      Fischer's Fritz am

      @DER…
      "Deutschland wurde letztendlich nicht befreit – ja … von was denn eigentlich … ?"

      Richtig, nicht mal von Ihnen. 🙂

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      Doch, von Deutschen und vor Allem von Idealisten. Spätestens mit der "Befreiung" wurde eine Saat von Vollmaterialisten gepflanzt (umerzogen / hirnwaschen). Die Geburt des Tieres – ohne Geist und ohne Seele. Der moderne Konsumjunkie wurde erschaffen. Es geht diesem nur noch um persönlichen Vorteil, persönliche Bereicherung aller Art und die sofortige Befriedigung seiner Triebe. Ohne Ehre und ohne Würde in der Welt herumsiechen und parasitieren… Und von (Selbst)Treue ist schon lange nichts mehr zu sehen. Die "Befreier" haben im Namen von Großparasiten volle Areit geleistet und aus Deutschen dieselben leicht zu täuschendenen Kleinparasiten gemacht, wie sie es selber waren und sind.

      Übrigens… Die ganze Theorie fußt auf der Annahme, dass Stalin nur so zum Spaß an den deutschen Grenzen aufmarschiert ist. Von daher kann man die Theorie gleich ad absurdum führen.

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