Umfrage: Wie ist Ihre Meinung zu Poggenburgs Aschermittwochs-Rede?

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Während das Establishment mit der Rede von Sachsen-Anhalts AfD-Chef den x-ten schlagenden Beweis für nazibraune AfD-Abgründe gefunden haben will, wird der „Eklat“ in den sozialen Netzwerken differenzierter aufgenommen. Wir möchten Ihre Meinung erfahren.

„Kümmelhändler“ – „Kameltreiber“ – „Völkermord am Arsch“ – Mit seiner Rede auf dem Politischen Aschermittwoch im Kreisverband der AfD Sächsische Schweiz Osterzgebirge hat André Poggenburg das Establishment entsetzt. (Hier geht’s zum COMPACT-Beitrag über Poggenburgs Rede und dem Video)

Er selbst sagte der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag, das von ihm verwendete Vokabular sei „für Fasching oder Aschermittwoch“ angemessen. „Polemik und Politsatire muss an so einem Tag erlaubt sein.“ Er habe niemanden persönlich beleidigt. Seine Rede sei „markig und deutlich gewesen, da stehe ich dann auch zu“.

„Es ist eine drastische Sprache, aber es war ja Aschermittwoch“, sagte auch Alexander Gauland der F.A.Z. „Am Aschermittwoch geht es bekanntermaßen gerne verbal auch etwas derber zu. Die Wortwahl André Poggenburgs geht dessen ungeachtet deutlich zu weit und hätte nicht vorkommen sollen“, teilte hingegen Jörg Meuthen in einer Erklärung mit.

Auf Twitter erfährt der 42-Jährige viel Zuspruch für seine derben Worte. Doch auch von Sympathisanten gibt es teils scharfe Kritik.

kameltreiber twitter

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