Wie Flüchtlinge einen Vermieter ruinierten und die Behörden ihn im Stich ließen

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Andreas Epple vermietet seit Herbst 2015 eine seiner Wohnungen an Flüchtlinge. Eine Entscheidung, die er längst bitter bereut. Eigentlich habe er nur helfen wollen und hoffte dabei auf zuverlässige Mieteinnahmen, doch es kam anders. Seine Mieter zahlen nicht und terrorisieren die Hausbewohner.

Durch einen aufmerksamen Leser sind wir auf eine Meldung des Schwarzwälder Boten hingewiesen worden, die aus der Gemeinde Unterkirnach im Schwarzwald-Baar-Kreis berichtet. Dort hat Andreas Epple, der Vermieter einer Wohnung für Flüchtlinge, in den letzten Monaten die Hölle durchlebt. (Schicken Sie uns ihre Geschichten aus der Nachbarschaft an volksreporter@compact-mail.de)

„Es ist langsam ein Zustand, der meine Existenz gefährdet“, teilt er dem Deutschen Roten Kreuz via E-Mail mit. Das DRK und das Landratsamt waren für die Vermittlung der neuen „Mieter“ und für die Abwicklung aller Formalitäten inklusive regelmäßiger Zahlungen zuständig. Jetzt, wo die Situation so total aus dem Ruder gelaufen ist, fühlt er sich von denen aber komplett alleine gelassen. Bei der Lokalzeitung heißt es:

„Zunächst sei ein junger Flüchtling eingezogen und schließlich ein zweiter. Das Amt habe zuverlässig monatlich für jeden 248 Euro Miete plus eine Nebenkostenpauschale überwiesen. Nach einem Jahr jedoch sei plötzlich für eine Person kein Geld mehr eingegangen. Er habe nachgeforscht, es habe sich herausgestellt, dass der erste Asylsuchende eine Arbeitsstelle in Villingen gefunden habe und deshalb nun selbst für seine Miete aufkommen müsse.“

Schutzsuchende Vagabunden

Aus der Obhut der Behörde entlassen, war der Vermieter also von nun an auf die Selbstverantwortung des „Flüchtlings“ angewiesen. Das ging leider mächtig in die Hose:

„Die Zahlungen blieben trotz Aufforderungen aus. Der örtliche Stromversorger habe damit gedroht, den Strom abzustellen. Sein zahlungsunwilliger Mieter habe sich aus dem Staub gemacht – mitsamt der Schlüssel, ohne Abmeldung. Epple sei auf etwa 2500 Euro Mietschulden sitzen geblieben.“

Wäre damit das „Ende mit Schrecken“ bereits erreicht gewesen, man hätte wohl keine große Sache daraus gemacht. Doch vorbei ist die Geschichte noch lange nicht, denn der „andere Bewohner“ sei in der Wohnung geblieben – „und mit ihm womöglich weitere, unangemeldete Geflüchtete“. Dieser Verdacht bestätigte sich, so erzählt Epple der Zeitung, bei einem seiner Besuche vor Ort:

„Aus dem überquillenden Briefkasten seien gelbe Briefen geragt, adressiert an mehrere Unbekannte unter ’seiner‘ Adresse, ‚es waren nicht nur einer oder zwei'“.

Im Unklaren darüber, wer nun eigentlich alles in seiner Wohnung lebt und was dort geschieht, erreicht Herr Epple bereits die nächste Hiobsbotschaft: „Die Nebenkosten für die kleine Wohnung explodierten. Bei Minustemperaturen, laufenden Heizungen und offenem Fenster hätte sich eine Nachzahlung von 1400 Euro angestaut.“ Und Weiter: „Hinzu kam ein Wasserschaden über mehrere Stockwerke – der Bewohner habe eine neue Waschmaschine erhalten, sie aber nicht fachgerecht angeschlossen, Schadensbilanz: „mindestens 10.000 Euro“. Epples Hoffnung, dass zumindest der Wasserschaden von einer Versicherung übernommen wird, traf nicht zu. Die Reparaturkosten blieben an ihm hängen.

Blutspuren im Treppenhaus

Materielle Schäden sind schlimm, Verwüstung und Chaos in der eigenen „Mietsache“ ärgerlich, doch richtig „bunt“ wurde es bald vor allem zwischenmenschlich. Krach, Schlägereien, Sachbeschädigung, Pöbeleien – in der Nachbarschaft brach praktisch der Ausnahmezustand aus. Der Schwarzwäler Bote resümiert:

„Zuletzt, vergangene Woche, sei die Situation so sehr ausgeartet, dass die Polizei mit vier Kräften nachts anrücken musste. Nachbarn schildern unserer Redaktion bei der Recherche vor Ort unisono verheerende Zustände. Auch von jener Nacht: „Er hat die Haustüre kaputt gemacht“, wieder mal sei es im Hausflur laut geworden, Glas habe geklirrt. Ob der Bewohner dabei verletzt worden ist und die Blutspuren an der Wand und seiner Wohnungstüre daher rühren, wissen sie nicht.“

Die Rechnung für alle Zerstörungen bekommt natürlich Herr Epple zugeschickt. In dem Schreiben der Hausverwaltung heißt es wenig erfreulich: „die Hauseingangstür und die Briefkastenanlage wurden beschädigt, das Treppengeländer wurde abgerissen und an der Wohnungstür befinden sich Blutspuren.“ Und weiter:

„Selbstverständlich gehen alle Kosten, die aus diesem Schaden resultieren, zu Ihren Lasten.“


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Mittlerweile ist die die Lage in dem ehemals friedlichen Mehrfamilienhaus derart eskaliert, dass die blanke Angst herrscht: „ernsthaft, ich gehe nur noch bewaffnet aus dem Haus“, erklärt ein Nachbar den Reportern der Lokalzeitung und zeigt ein großes Jagdmesser vor. Der Mann meint es ernst. Wie es scheint, richtet sich die Aggression der „Mitbewohner“ nicht allein auf die Männer im Haus, sondern ganz besonders auch auf die Lebenspartnerinnen. Die werden schon mal als „Bitches“ tituliert und im Treppenhaus von hinten angespuckt.

Mietnomaden, die nicht gehen

Warum werden die Störenfriede nicht einfach aus dem Haus geschmissen? Das gestaltet sich offenbar weit schwieriger als gedacht. Die Hausverwaltung hat dem Vermieter Herrn Epple bereits einen Brief geschickt, in dem es heißt:

„Da die Bewohner des Hauses sich von Ihrem Mieter mittlerweile bedroht fühlen, bitten wir Sie eindringlich auf die Beendigung des Mietverhältnisses mit Ihrem Mieter hinzuwirken.“ Und weiter: „Gründe für eine fristlose Kündigung liegen offenkundig ausreichend vor.“

Das hätte Herr Epple dem Vernehmen nach auch gerne längst getan, doch das zuständige Deutsche Rote Kreuz und das Landratsamt scheinen sein Bitten und Flehen zu ignorieren. Rund 25 Mal (!) habe er diese Stellen darum gebeten, ihre Schützlinge wieder bei ihm abzuholen und die Papiere fertig zu machen. Epple klagt:

„Meine Kündigungen werden nicht gelesen, Sie suchen keine Bleibe für den Herrn, sie sind tatenlos. Ich bin nur noch fassungslos.“

So ein Pechvogel… Mit einem COMPACT-Abo wäre ihm das gewiss nicht passiert! Wir hatten schon vor drei Jahren vor den Schattenseiten des linksgrün umjubelten Zusammenpralls der Kulturen gewarnt – Mut zur Wahrheit eben.

Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

58 Kommentare

  1. Sonnenfahrer Mike am

    Mein Mitleid für den Vermieter der Wohnung hält sich sehr, sehr stark in Grenzen.
    Im Gegenteil, ich wäre stinke sauer, wenn ich in einem Haus zur Miete wohnen
    würde, indem alle anderen Mieter ganz normale Menschen sind und plötzlich würde
    der Hauseigentümer oder der Wohnungseigentümer einer Wohnung an irgendwelche
    Nichteuropäer vermieten. Würde ein Asiate, also z.B. ein Vietnamese oder ein Chinese
    einziehen, so fände ich dies auch nicht gerade besonders toll, aber bei allen anderen
    Nichteuropäern wäre ich richtig stink sauer, insbesondere weil ich als Deutscher
    aktuell aller größte Schwierigkeiten hätte, überhaupt eine vergleichbare Wohnung
    und dann auch noch zu einem halbwegs bezahlbaren Mietpreis zu finden und dies
    ganz abgesehen davon, was ein Umzug an sich schon an Kraft, Zeit, Geld und
    Nerven kostet. Insofern kann ich also unterm Strich nur sagen: Die Sache geschieht
    dem Wohnungseigentümer ganz zu Recht. Leid tut es mir allerdings für die anderen
    Mieter, die Nachbarschaft, die Gemeinde und alle anderen Deutschen und Europäer,
    denn würde kein Haus- bzw. Wohnungseigentümer an Merkels Gäste vermieten,
    wäre mit der unsäglichen Politik von Merkel, Schulz & Co. schon längst Schluss.

  2. Schönes Bild und passend zum heutigen Jubiläum. Ich hätte mir von Compact gewünscht dass es etwas zum Sieg über die faschisten in stalingrad geschrieben und über die Rede von putin heute berichtet würde

    Schließlich ist putin einer der größten Staatsmänner unserer tage

  3. Selbst schuld, Herr Epple. Wer sich an diesem Flüchtlingsirrsinn finanziell bereichern will, sollte sich gewaltig schämen. Es gibt so viele wohnungslose Deutsche. Warum hat Herr Eppler nicht das Rote Kreuz gebeten, ihm einen deutschen Obdachlosen zuzuweisen? Warum hat Herr Epple sich nicht zuvor etwas informiert? Die Zustände, die von den "Goldstücken" verursacht werden, sind allerorts ähnlich. Das Internet ist voll davon.
    Aber gut, dass dieser Fall bekannt geworden ist. Das sollte jedem eine Lehre sein, der sich solch eine Bereicherung ins Haus holen will.
    Insgesamt kann man also sagen, Schaden macht klug…

  4. Barbara Müller am

    Ich finde es gut, dass Herr Epple das Ganze an die Öffentlichkeit bringt. Der Preis für seine "Gutmenschlichkeit" ist hoch, warum jetzt hier noch mit unzähligen bösen Kommentaren auf ihn drauftreten?
    Das erinnert mich ein wenig an … nur halt in verbalisierter Form. Haben wir das wirklich nötig?

    Alles Gute für Sie Herr Epple, mögen Sie viele Ohren erreichen damit diejenigen dann ihre rosarote Brille absetzen.

  5. Harald Walentin am

    "Eigentlich habe er nur helfen wollen"

    Wie jetzt? – Jemandem helfen, der erstens illegal ins Land kam und zweitens unsere Art zu Leben bekämpft?

    Die Blödheit der deutschen Rasse ist einfach durch nichts mehr zu überbieten!

  6. Der Vermieter scheint ein bisschen unbeholfen zu sein……. , ich haette an seiner Stelle freundliche Miene zu diesen Hottenarabtotten gemacht ,denen gesagt,sie werden bereits ueberwacht zur baldigen Abschiebung….. Das Problem haette sich erledigt schneller als gedacht ……. Abgetaucht wie die Kanalratten.

  7. Sokrates der Neumalkluge (M.D.) am

    Bei Wohnraumvermietung gibt es Bagatellfälle:Die Oma,die in ihrem zu groß gewordenen Haus eine Wohnung vermietet,die Eigentumswohnung,in welcher der Eigentümer vorrübergehend nicht wohnen kann,Schwam drüber. Ansonsten aber ist der Vermieter der schlimmste Ausbeuter,noch schlimmer als der Schlotbaron.Der muß sich immerhin noch tummeln,damit er seinen produzierten Mist verkaufen und seine Lohnsklaven bezahlen kann,Der Vermieter aber tut garnichts,außer jeden Monat zu kontrollieren,ob seine Hausverwaltung die Mieten überwiesen hat. Bitte keine Enwände im Stil " mein Vermieter ist aber ganz lieb usw."; es geht ums Prinzip.

  8. Sokrates der Neumalkluge (M.D.) am

    Lieber Herr Dassen ! "Verführung ist die stärkste Gewalt",schreibt der "aufgeklärte" Jude G. E. Lessing in "Emilia Galotti". Ich würde sagen,betont liebenswürdige Bitten sind die zweitstärkste Gewalt. Gern würde Ich Ihrer nachkommen, aber mein Daimonion ist stärker,es will,daß Ich Schwerkranken eine entsprechend scharfe Medizin reiche,auch wenn diese meist nicht hilft. Sprechen Sie mit meinem Daimonion; vielleicht befreit es mich dann von der Last, Leuten immer ausgerechnet die Wahrheiten um die Ohren schlagen zu müssen,die sie am wenigsten hören wollen. Ich kann Ihnen lediglich versprechen ,die "Compact"- Freunde L.Bilge u. Akif P. künftig nicht mehr namentlich zu nennen .
    MfG: S.

  9. Eigentlich habe er nur helfen wollen und hoffte dabei auf zuverlässige Mieteinnahmen, …

    vor allem letzter Satzteil dürfte die Wahrheit treffen. Und sich bei den vollgestopften Taschen auf Kosten des Steuersklaven auch noch GUT FÜHLEN und feiern lassen.
    Hoffentlich ist das Objekt jetzt ein Totalschaden! Und die Altmieter verklagen ihn auf Minderung.

  10. R. Heuschneider am

    Gutmenschen, wie dieser Epple, wollen alle nur "helfen", und solange sie dabei auch einen zumindest kleinen persönlichen Vorteil haben, fördern sie gerne Multikulti. Damals, 2015, als die Invasionsflut der Landnehmer in unser Land brach, da war jeder Deutsche, der seine Sinne noch beisammen hatte, entsetzt, hilflos und verzweifelt, weil er dieses Unglück nicht aufhalten konnte, aber die Multikulti-Deppen haben mit den Verrätern Merkel & Co. kollaboriert. Daß sie aber damit halfen, den Untergang unseres Vaterlandes, einschließlich ihrer eigenen Kinder und Kindeskinder, zu beschleunigen, das geht offenbar erst dann in ihre Birne, wenn die Knete nicht mehr stimmt und das Chaos über sie persönlich hereinbricht. Beim besten Willen, man kann es nicht anderes sagen: Es hat, Gott sei Dank, nicht den Falschen erwischt.

  11. Marcus Junge am

    Gut so, wer bei der Umvolkung mithilft, der muß ruiniert werden,, dann gibt es wenigstens ein Minimum an Gerechtigkeit für "Merkels Helfer".

    • Es sieht ganz danach aus, als ob Herr Epple die Rechtslage in Deutschland nicht kennt, wenn jemand mehrmals keine Miete zahlt, dann wird eine Räumungsklage gemacht, das sollte er als Vermieter eigentlich wissen, außerdem guckt man sich als Vermieter die potenziellen Mieter vorher an, angefangen vom allgemeinen Erscheinungsbild unter eventuellen Gewohnheiten bis hin zu finanziellen Nachweisen. Und wenn eine konkrete Gefahr vorliegt, dann kann er auch die Polizei hinzuziehen, wo die Mietnomaden am Ende bleiben, kann ihm im Prinzip egal sein, sollen die sich doch ans Rote Kreuz oder an eine andere Institution wenden.

      Ich sehe die Sache aber ähnlich wie die anderen Blogger: Anstatt die Wohnungen für Obadachlose, die "schon etwas länger hier leben" oder an andere seriöse Mieter zu vermieten, wollte er schlicht den großen Reibach machen…dumm gelaufen Herr Epple, die Todsünde der Gier war bei Ihnen anscheinend stärker als das christliche Gebot der Nächstenliebe !!!

  12. wie groß und wie alt war das Objekt. Wieviel m² hat die Wohnung. An wieviel Leute wurde denn vermietet.Erst dann kann man sich ein Bild der Lage machen. Wie hoch war der Mietpreis pro m². Vielleicht wollte der Vermieter auch ein besonders tolles Schnäppchen machen. War bei der Hochzeit des Flüchtlingzustroms ja auch so. Ein Großteil der heruntergekommenen Pensionen und Gasthöfe mutierten zum tollen Renditeobjekt. Wo sich vorher aufgrund des Zustandes kaum jemand hineinverirrte sprudelten plötzlich die Mieteinnahmen ohne das groß investiert werden mußte.Gier frisst eben Hirn. Man kann natürlich alles als Hilfe deklarieren. Der wahre Grund war wahrscheinlich ein anderer.Das Vermietungsrisiko war eben zu hoch. Vielleicht kann die Redaktion diese Informationen nachliefern.

  13. Roswitha Riüke am

    Also ich finde es gut ,warum soll es den Gutmenschen denn besser gehen als den intelligenteren Teil der Menschheit?

    • Irgendwie hält sich hier mein Mitleid auch in Grenzen. Viele Vermieter witterten das große Geschäft und sind mittlerweile durch üble Erlebnisse mit den Neubürgern auf dem Boden der Realität angelangt. Was mich jedoch wirklich erstaunt ist, dass in den Medien nach all den ernüchternden Fakten ständig offen darüber geklagt wird, dass Migranten so häufig Absagen bekommen bei der Wohnungssuche. Halten die uns für unendlich blöde?

  14. Ich kann Mietnomaden auch nicht leiden, das sind asoziale Randopbjekte.
    Die goldigen Fachkräfte haben in einem Teil sich tatsächlich INTEGRIERT, die scheinen zuwissen was Mietnomaden sind uns hauen noch nehr auf die Kacke !
    Tja ihr raffgierigen Vermieter, für Obdachlose und anderen deutschen Hilfsbedürftigen habt IHR nichts über, aber für die Terrorfachkräfte geht auf einmal ALLES wenn man absahnen kann.
    Viele Leute die auf der Straße leben würden keine Mietnomaden sein wenn die eine Wohnung bekommen würden, ich selbst war >nur 8 Monate< auf der Straße und bin froh ein guten Vermieter gefunden zuhaben und alles läuft bestens !

  15. Jeder hasst die Antifa am

    Ja jetzt bekommen die Gutmenschen auch mal zu spüren was es heisst von Kulturbereichernden Goldstücken beehrt zu werden.für was wollen die überhaupt noch Miete sie haben doch dafür Goldstücke bekommen also warum die Aufregung?

  16. Andreas Walter am

    Bin mal gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Der Sachschaden in der Wohnung kann ja erst begutachtet werden, wenn die wieder draussen sind. Da können locker noch mal mehrere 10.000 Euro fällig werden, bei den Handwerkerkosten hier in Deutschland. Gibt ja auch Leute, die dann mutwillig anfangen zu zerstören, also absichtlich und gezielt, und nicht nur aus Unachtsamkeit.

    Erinnere mich dabei gerade an den Spielfilm "Fremde Schatten" (Pacific Heights) aus dem Jahr 1990.

    Leid tun einem dann aber auch die friedlichen Menschen, die solchen Verbrechern ähnlich aussehen, und nur darum dann keine Bleibe mehr bekommen. Je homogener darum eine Gesellschaft um so besser, vor allem auch, was die Kultur und das Einkommen, Vermögen betrifft. Oder du brauchst sehr viel Platz, um die Gruppen auseinander zu halten. Darum war Europa schon immer ein Konfliktherd, und wird es auch belieben. Ohne Grenzen sogar noch mehr als vorher, nur jetzt eben auf der persönlichen Ebene. Am Ende landet man eben wieder am Anfang, beherrschen dann wieder Clans und Warlords Stadtviertel, Städte, Regionen und Dörfer.

    • Weil wir eben zu wenig Platz haben. Diesem Umstand mit Offenheit zu begegnen, dass Deutschlands Städte überquellen, das hat unsere Führung nicht nötig. Gerade die Grünen und die Linken möchten halb Afrika hier ansiedeln, weil denen außer dem gesunden Menschenverstand auch jeglicher Bezug zu Mathematik fehlt. Ich frage mich, ob die wirklich keine Ahnung haben von der Brisanz des Platzproblems, das unweigerlich folgen wird,, wenn der genehmigte Familiennachzug durch ist für die halbe Million Syrer (darunter natürlich etliche angebliche). Ich möchte nicht mal für ein Geldgeschenk von etlichen Tausenden mehr in einer dieser Migrantenhochburgen leben, wenn dann noch die Angehörigen der MUFlis dazukommen…

  17. Werner Wolff am

    Der Herr Epple wollte wohl eine Scheibe vom großen muslimischen Invasionskuchen nach Deutschland abbekommen, dabei hat er offensichtlich übersehen, dass er nur Zulieferer der Invasionsindustrie ist. Bekanntermaßen ist er ja nicht der einzige, dem die Profiteure der muslimischen Invasionsindustrie das sprichwörtliche Fell über die Ohren gezogen haben. Dumm gelaufen. Selber Schuld. Was sollte es sonst noch dazu zu sagen geben?

  18. Karl Blomquist am

    Beweis und Plausibilitätserklärung
    @Marc Dassen am 1.2.18 16:20
    „ich bitte Sie inständig, mit diesem Schwachsinn "Es gibt Gerüchte von seiten der Freimaurer (der Arm der NWO)" aufzuhören“
    Möchte darauf aufmerksam machen, dass man Infos oder auch Gerüchte aus erster Hand, nicht alle halten dicht, sehr wohl auf ihre Plausibilität hin abklopfen kann.

  19. Karl Blomquist am

    Wer der Agitprop-Sekretärin den kleinen Finger gibt,
    dem nimmt sie gleich die ganze Hand

    Merkels Gäste tun genau das, wozu die FDJ-Agitprop-Sekretärin (Stasi-Spitzel, Spiegel 40/2005, und Freimaurer-Raute) sie im Auftrag der angloamerikanischen Hochfinanz eingeladen hat: sie destabilisieren.

    Destabilisierung wozu?
    Für (1) den Großen Austausch könnten sich die USA/NWO/Hochfinanz Jahrzehnte Zeit lassen, dann wäre ihnen der Sieg sogar sicherer. Aber
    (2) den Krieg gegen den Hauptkonkurrenten China wollen die bankrotten USA jetzt führen, schätzungsweise innerhalb der nächsten drei Jahre. Der geplante US-Krieg gegen China ist der Grund, warum man sich so beeilt mit dem Einsatz der Migrationswaffe, mit den gesteuerten Migrationsbewegungen (Willy Wimmer), die diesen Krieg flankieren sollen: um Deutschland, das als Schlachtfeld vorgesehen ist, zu destabilisieren und unfähig zu machen, die Seiten zu wechseln.

    Nieder mit der Agitprop-Sekretärin!

  20. tja. ich habe mit dem Vermieter kein Mitleid! Es ist die gerehcte Strafe.

    Allenfalls die deutschen Mieter sind als Opfer zu werten, denn die müssen die Folgen des Gutmenschtums vom Vermieter bitter ertragen.

  21. Und wo ist das Problem?

    Man sollte sich die Mieter vorher ansehen und nicht rumsuseln , wenn Chaos hinterlassen wird und keine Knete mehr fließt.
    Fragt mal die Handwerksbetriebe wie lange die bei öffentlichen Aufträgen auf ihr Geld warten müssen. Wird denen geholfen?

    Vielleicht hilft das Kanzleramt weiter, daher kam der Spruch, wir packen das.

  22. Volker Spielmann am

    Die VSA und ihre liberalen Handpuppen, die hiesigen Parteiengecken, betreiben im deutschen Rumpfstaat eine klassische Kolonisierungspolitik

    „Die Kolonien kosten den Fürsten nicht viel. Er besetzt sie ohne vielen Aufwand und beleidigt nur diejenigen, die von Haus und Hof vertrieben werden, um neuen Bewohnern Platz zu machen. (…) Diese Beleidigten leben zerstreut und sind arm: sie können wenig schaden, und alle übrigen werden leicht beruhigt, oder sie fürchten sich, daß es ihnen so ergehen möchte wie Jenen, wenn sie sich rührten. (…) Wird statt der Kolonien Besatzung gehalten, so kostet das so viel, daß die Einkünfte des neuen Staats daraufgehen. (…) Jeder fühlt die Last der Einquartierung, und Jeder wird Feind; diese Feinde aber bleiben, wenn sie geschlagen sind, in ihren eignen Wohnungen.“ Diese Worte Machiavellis umschreiben den Zweck der VS-amerikanischen Kolonisierungspolitik im deutschen Rumpfstaat sehr gut. Denn dank der vielen Ausländer können die VSA den deutschen Rumpfstaat recht einfach beherrschen und ausbeuten und nebenbei auch noch ihren alten Hootonplan zur Ausrottung unseres deutschen Volkes durchführen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • DerSchnitter_Maxx am

      Wer den Gegner oder seine Feinde nicht er-kennt … ist leichte oder wird zur leichten Beute. Die Menschen haben sich, in vielerlei Hinsicht -leider- nicht zum Besseren verändert oder entwickelt … sie tun immer noch die gleichen Dinge, die sie schon immer getan und getrieben haben – Je "intelligenter" sie werden, desto gefährlicher wird diese Welt !

  23. Unser Lehrer am

    Selbst Schuld. Versicherung gegen sogenannte Mietnomaden kostet 100 € im jahr. Kenne keinen Vermieter der keine abgeschlossen hat.

  24. Der ist geläutert, aber die Geldgeilheit ist weit verbreitet und deshalb ist die BRD voll mit den Herren EPPLES. Jetzt heulen sie wie getretene Hunde und erwarten auch noch Hilfe. Ich kann eine gewisse Schadensfreude nicht verhelen

  25. Das macht man nicht.

    Ich meine: an Schwarze vermieten!

    Bin ich deswegen rassistisch?
    Ich meine: NEIN…………………..

    Selber Schuld!

  26. Warum hat der gute Mann nicht an Menschen vermietet, die " schon länger hier leben ". War die Gier doch grösser als der Verstand?

  27. Marques del Puerto am

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    tut mir Leid wenn ich das so sagen muss, aber wenn ich meine Bude an solch Klientel vermiete dann muss ich mich wirklich nicht wundern. Gut Mietnomaden und Verwüstung haste als Vermieter auch bei Deutschen Mietern. Wenn ich mehrere Wohnungen oder Häuser zur Vermietung habe, kann man von max. 80 % regelmäßigen Mieteinnahmen ausgehen. 20% darf man abschreiben das ist eine Faustformel die bei Sozialwohnungen oder billigen Mietobjekten auf jeden Fall anzunehmen ist. Da laufen dann Kosten an für Strom, Gas , Wasser, Müllabfuhr usw.
    Eine Räumungsklage kann sich durchaus auch 2 Jahre hinziehen und selbst mit Titel in der Hand bedeutet es nicht , das der Mieter auszieht. Bis dahin kann viel mit der Wohnung oder dem Haus passieren.
    Vermietung ist grundsätzlich nur was für reiche Leute die sich das auch leisten können. Steht eine Bank hinter dem Mietobjekt und es drücken die Raten, dann sollte man es vergessen. Pech mit den Mietern zu haben bedeutet dann auch oft die Private Insolvenz.
    Aber wer sich diese Fachkräfte reinholt, der kann seine Butze lieber gleich selber anzünden und sich seiner pyromanischen Leidenschaft hingeben !
    Mit besten Grüssen

    • Deutsche Beobachtungstelle am

      @Marques:
      Dein Beitrag ist hart aber fair und gerecht!
      War letztens mal in Ballenstedt und Umgebung – was für eine schöne, deutsche, anhaltinische Landschaft!
      Am Grab von Albrecht dem Bären kamen mir fast die Tränen, als ich an den Zustand unserer Nation dachte!

      Patriotische Grüße aus Preußen!

  28. DerSchnitter_Maxx am

    Hilfe ist also etwas für, dummerzogene -vermeintliche- Helfer*innen, die helfen woll(t)en, obwohl sie Hilfe benötigen, weil sie selbst … unter dem, arg, fehlgeleiteten, umerzogenen,"Du pöser Nazi *mußt* Hilfe-Helfen-Helfer-Syndrom" leiden !? Ausbeutung – Ausnutzung – Abnutzung – Abstumpfung – Übervorteilung – Verdummung – unnötige Schuldkomplexe-isierung und Verarschung … sind nur einige hervorstechende Merkmale und Folgen, des ….überwiegend … nur bei Blödmichels vorkommenden [Du pöser Nazi mußt] DpNm-HHH-Syndrom …! (selbst) Schuld oder Unschuld … das ist hier die Frage ? Ich meine damit … ich will doch auch nur helfen …
    to be continued …

    • Deutsche Beobachtungstelle am

      @Der Schnitter:
      Ganz recht!
      Man nennt dieses irre, verinnerlichte Schuldkult- und Xenophilie-Syndrom vieler Bunzelbürger auch die "Verhausschweinung" des fetten, feigen, deutschen Fritzen. Das ist leider das Ergebnis einer jahrzehntelangen Umerziehung durch die angloamerikanischen Kriegsgewinnler. Das total atomisierte "Volk" hat als Ersatz-Religion nur noch den Drang nach materiellen Dingen, Konsum, Hedonismus und Minderheitenverehrung. Keine Werte, Würde, Wurzeln und Identitäten mehr!! Ist das Land der Dichter und Denker hoffnungslos verloren?

      Schöne Grüße aus Preußen!

      • DerSchnitter_Maxx am

        @Dt. BeoStelle – Sieht jedenfalls dem-entsprechend schlecht aus ! Sollten die Deutschen nicht bald aus dem "Knick" kommen … dann kann man sie endgültig knicken … Des weiteren ist, sowieso, mit dem, schlimmsten, anzunehmenden, Ernst-Fall zu rechnen … mit allen dazugehörigen, extremen und möglichen, Auswirkungen ! Ich denke, die(se) Möglichkeit … liegt bei ca. 60-70 % … dass dieses Ernst-Fall-Szenario -durchaus- real werden kann und könnte ! Eher gefriert die Hölle … als das hier besser werden würde …

  29. Itzo darf und muß ich mich doch öffentlich als gehässigen Menschen outen:

    Was habe ich beim Lesen dieses Textes schmunzeln müssen – ja, da traf es ja mal den richtigen!

    Da dachte dieser Herr Epple wohl, das Amt zahle schließlich zuverlässig monatlich die Miete plus Nebenkostenpauschale. Wobei er dann auch noch als "gutmenschlicher Helfer in der Not" seine zivilgesellschaftlichen Multikulti-Meriten (oder gar Pluspunkte für’s Himmelreich?) sammeln kann. Und nun ging die ganze Chose voll nach hinten los (wer’s prophezeite, war sicher voll nazi)! Einfach herrlich, superb.

    Mir fehlt wirklich jegliches Mitgefühl für diesen Herrn Epple.
    Er sollte lieber mal darüber nachdenken,
    was er den anderen "dort schon länger wohnenden" Leuten angetan hat.

  30. Dicke Bertha am

    "das zuständige Deutsche Rote Kreuz und das Landratsamt scheinen sein Bitten und Flehen zu ignoriere"

    Dann erwirkt man vor Gericht einen Vollstgreckungstitel und läßt vollstrecken. Bei Zahlungsverzug neben der außerordentlichen Kündigung hilfsweise ordentlich kündigen. Die ordentliche Kündigung kann anders als die außerordentliche Kündigung durch Zahlung nicht mehr unwirksam werden. Da es auch Zeugen gibt, welche die Umstände belegen können, wonach die Fortführung des Mietverhältnisses unzumutbar ist, stehen die Chancen sehr gut, dass keine Härtefälle etc. erkannt werden. Es droht nicht mal Obdachlosigkeit, da die Flüchtlingsheime nicht voll sind.

    Einzige Tücke könnte daher die Vollstreckung sein. Ein Gerichtsvollzieher soll den Eigentümer wieder den Besitz an der Wohnung verschaffen. Am Räumungstermin steht er mit dem Titel vor der Wohnungstür und es öffnet eine Person, gegen die kein Titel vorliegt. Es kann nicht vollstreckt werden. Das verzögert aber nur für eine kurze Zeit und dann ist die Bude entmietet.

    "Mietnomaden" gibt es nur noch bei trotteligen Vermietern. Kündigungen wegen Zahlungsverzug kommen viel schneller durch als früher.

    Und es gibt auch tolle Storys, die man über "Flüchtlinge" erzählen kann.

  31. Fälle von "Mietnomaden" liest man immer wieder einmal. Das Problem ist, daß man Mieter, die sich nicht benehmen können mitunter schwer wieder los wird, wenn die sich weigern auszuziehen und / oder durch den Rauswurf obdachlos werden. Dummerweise werden Flüchtlinge einerseits besonders geschützt, andererseits ist "das Amt" froh, wenn es die Mietzahlungen los werden kann. Der Dumme ist dann der Vermieter. Da es sich in dem Fall offensichtlich um eine Eigentumswohnung handelt, bekommt er außer dem Mietausfall noch alle Schadenskosten aufgebrummt und kann sich wohl auch noch auf Schadensersatzklagen der Anderen gefaßt machen, falls es zu Auszügen kommt.
    Solche Beispiele führen auch dazu, daß niemand mehr Flüchtlingen eine Wohnung vermietet, außer vielleicht Gesellschaften in Sanierungsobjekten. Kündigung und auch Räumung eines Objektes muß dem Eigentümer in solchen Fällen erleichtert werden!

  32. Rumpelstielz am

    Die Dummheit und der Tod sind wie Bruder und Schwester, wenn man tot ist, merkt man nicht, dass man tot ist – und die Anderen leiden. Mit der Dummheit ist es auch so.
    Kein Mitleid – im Gegenteil – [schäm an] Schadenfreude [schäm aus]
    Die meisten dieser Asylbewerber sind nämlich überhaupt keine echten Flüchtlinge, sondern lupenreine Wirtschafts-Migranten, die mehrere sichere Drittländer durchquert haben, um nach Deutschland zu gelangen, weil sie hier das meiste Geld bekommen und natürlich auch, weil man die dämlichen deutschen Gutmenschen, Behörden und Politiker am einfachsten verarschen kann.

  33. Unser Lehrer am

    Mittlerweile bieten Versicherungsgesellschaften sogenannte Mietnomadenversicherungen an. Je nach Versicherung bekommen Vermieter die durch einen Mieter verursachten Mietausfälle und Sachschäden ganz oder teilweise ersetzt. Je versicherter Wohnung kostet der Schutz jährlich zwischen 100 und 260 €.

    Dank Check24 für 100 € ein Schutz gegen alle diese o.a. Schäden. Wer zu knauserig ist dies auszugeben ist selber Schuld. Ich kennen keinen Vermieter der diesen Vesicherungsschutz nicht nutzt. Schätzungen zufolge beziffert sich der jährliche Schaden für die Vermieter in Deutschland auf 200 Mio. €. Somit im Versicherungsvolumen für Versicherungsgesellschaften tragbar.

    • Und diese "Mietnomadenversicherung" darf dann wieder WER bezahlen? Natürlich der ehrliche deutsche, arbeitende Dumm-Michel, auf den diese Kosten wieder zu 100% vom Vermieter umgelegt werden! Der, der sich bald das "Mieten" wegen der hohen Nebenkosten nicht mehr wird leisten können!
      Aber egal, er kann ja dann entweder unter der Brücke wohnen (da hat er auch nicht mehr so weit zur Arbeit!) oder in eine "Gemeinschaftsunterkunft" für deutsche Ur-Einwohner ziehen…. 🙁

    • Jeder hasst die Antifa am

      @Oberlehrer sie haben Recht aus Nomaden werden in Deutschland Mietnomaden und gegen die hilft auch keine Versicherung.

  34. Ich empfehle dem Vermieter anwaltlichen Rat zu suchen.

    Dieser wird ihm wahrscheinlich folgendes dazu sagen:

    Besteht zwischen den Parteien Streit darüber, ob eine vom Vermieter erklärte Kündigung gerechtfertigt
    ist und zieht der Mieter nicht aus, kann der Vermieter "Räumungsklage" beim Amtsgericht erheben.

    Wenn die Räumungsklage erfolgreich war, erfolgt die "Zwangsräumung".

    Der Ablauf liegt beim Gerichtsvollzieher, der dem Mieter eine letzte Frist für den Auszug setzt.

    Reagiert der Mieter nicht, kann der Gerichtsvollzieher ihn aus der Wohnung entfernen lassen.

    Die anfallenden Kosten muss zunächst der Vermieter vorstrecken. Sie werden anschließend dem
    Mieter zur Last gelegt, Nur wenn dieser zahlungsunfähig ist, bleibt am Ende der Vermieter auf den
    Kosten der Zwangsräumung sitzen.

    Der erste Asylsuchende mit dem der Mietvertrag geschlossen wurde, hat eine Arbeitsstelle in Villingen
    gefunden und ist damit nicht zahlungsunfähig,

    Für den Wasserschaden ist die "Gebäudeversicherung" grundsätzlich zuständig.

    Weigert sich die "Gebäudeversicherung" den Wasserschaden zu übernehmen , kann der Vermieter die "Gebäudeversicherung" auf Zahlung verklagen.

  35. …und siehe da, hier greift der Rechtsstaat wieder. Es gibt ihn noch. Klar, es geht ja auch nicht um die AfD. Zum Schutz von Banausen, denen jedweder Bezug zu unserer Kultur fehlt. Um mal den Realitätsbezug zu verdeutlichen:
    Am Flughafen darf ich keine aus dem EU Ausland kommenden Milch- oder Fleischprodukte einführen. Wandert gleich in die Tonne und Bußgeld wird fällig. Einfuhrbestimmungen, Ordnung muss sein! Wer will schon Seuchen in heimischen Gefilden.
    Nicht so genau nehmen wir es mit Asyforderern unbekannter Herkunft. Die treten Zäune ein, wetzen die Messer und klagen "Ansprüche" ein, pissen Hausflure voll, beschmieren Häuserwände mit Blut, bestenfalls stecken sie das ganze Chaos nicht gleich in Brand. Nach dem Motto, ist der Aschenbecher voll, kaufe ich mir ein neues Auto. Die richten also genau das an, was wir eigentlich mit dem Importverbot von Käse bezwecken. Ich weiss, das ist überspitzt, aber genau so, wie man uns die ungewollte Flüchtlingskrise täglich unter die Nase reibt, sollen die Verantwortlichen in der Politik erkennen, was sie mit ihrem unseligen Handeln eigentlich hier anrichten.

    • DerSchnitter_Maxx am

      Das ist ganz und gar nicht überspitzt formuliert, es trifft den Käse genau da wo er Löcher hat ! Dahinter steckt, reiner politischer Vorsatz und reine politische Willkür – nichts davon geschieht zufällig oder ungewollt … denn sie wissen -genau- was sie tun. Und sie müssen dafür, früher oder später -hoffentlich-, ihrer gerechten Strafe zugeführt werden …

  36. André Dresden am

    Wäre der Vermieter etwas vorausschauend gewesen, hätte er sich das denken können. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
    Leider wohnen andere Familien dort, die sich einen Umzug nicht leisten können, die jetzt nur noch in Angst und Schrecken leben.
    Ich würde als Mieter mit der Begründung "Gefährdung und erheblichen Einschnitt der Wohnqualität" fristlos kündigen. Egal ob Stress im Nachhinein droht… Hauptsache weg.

    • Tolle Idee. Schon mal den aktuellen Wohnungsmarkt angeschaut? Es gibt so gut wie keine bezahlbaren Wohnungen mehr!

      Die Behörden grasen den gesamten Wohnungsmarkt komplett leer. Die kaufen und mieten zu jedem Preis. Sie sind ja auch gesetzlich verpflichtet (im Gegensatz zu deutschen Obdachlosen) für Merkels Schützlinge Wohnraum zu beschaffen!

      Den armen Anwohnern kann ich nur dringend raten: Setzt Euch zusammen! Arbeitet Gegenstrategien aus. Bildet eine Abwehrfront aus allen 18-60 jährigen. Sobald Eure neuen Nachbarn wieder mal randalieren, tretet denen geschlossen entgegen, denn das ist die einzigste Sprache, die die verstehen.

      • Zitat: "Die Behörden grasen den gesamten Wohnungsmarkt leer… Die zahlen jeden Preis…"

        Wenn es nicht so viele gierige Vermieter geben würde, die selbst ihre Oma noch für einen Batzen Geld verkaufen würden und dafür lieber an arbeitende Deutsche (zu einem bezahlbaren Preis!) vermieteten, könnten die Behörden mit dem Fernrohr ins Gebirge gucken!

        Allerdings steht zu befürchten, dass dann sehr schnell unsere linksextreme Regierungsfront ein (Notstands)-Gesetz beschließen würde, in dem Zwangseinmietungen vorgenommen werden! (Ich bin dann mal weg…)

    • Harald Kaufmann am

      @André Dresden,

      könnte es vielleicht in Deutschland möglich sein, dass der Vermieter zum vermieten seiner Wohnung von Amtswegen gezwungen wurde, weil es mit öffentlichen Mitteln gefördert worden ist. Hält vielleicht eine Bank oder ein Immobiliengeschäft die Hände über das Mietobjekt? Der Vermieter sollte zum Anwalt gehen und fristlos mit juristische Hilfe kündigen und so dann die Räumungsklage beantragen. Ist die öffentliche Hand dafür verantwortlich, so sollten diese für den Schaden aufkommen. Handelt es sich um eine freiwillige Vermietung, so sollte der Vermieter seine Lehren daraus ziehen und notfalls, bei den hirnigen Gutmenschen als Nazi angesehen werden. Mir ginge das dann am linken Bein feuchtwarm vorbei. .Auf jedenfall, wenn er zu seinem Unglück nicht versichert ist, wird er auf die entstandene Schäden sitzen bleiben.

  37. Heiko Stadler am

    Genau die, die uns am lautesten als "Rassisten" beschimpfen, ducken sich weg, wenn sie sehen, wie Recht wir mit unseren Warnungen hatten. Dann drücken sie uns die Verantwortung und die Kosten für die Schäden auf, die sie zu verantworten haben.

    Mir ist übrigens kein einziger Politiker von SPD oder Grünen bekannt, der Verantwortung für ein "Goldstück" übernommen hat. Deshalb fordere ich, dass der gesamte Familiennachzug in die Privathäuser dieser Politiker einquartiert werden muss!

  38. heidi heidegger am

    volksreporterin heidi ist empört. manche maghrebiner, die ihre ganzen paprika einst buken auf bloßer(!) herdplatte waren der albtraum der hausmeister im studiwohnheim stgt.

    zum schwarzwald: finger weg von den jungfrauen mit roten bollen. die mit den schwarzen bollen sind eh verheiratet (glaub‘ ich jedenfalls..) und haram sozusagen..ämm..und alle nicht-badenwürttemberger könn(t)en "haribo-berries (schwarz&rot)" naschen, um mich zu verstehen..leckerleckerlecker!

    >> Als Bollenhut wird ein Strohhut bezeichnet, der seit etwa 1800 zur Tracht der evangelischen Frauen in den drei benachbarten Schwarzwalddörfern Gutach, Kirnbach und Hornberg-Reichenbach im Ortenaukreis gehört. Mit seinen aufgesetzten Bollen aus Wolle wurde der malerisch aussehende rote Bollenhut zu einem Symbol des gesamten Schwarzwaldes, obwohl er dort an sich nur in einem relativ kleinen Gebiet verbreitet ist. <<

    • Beobachterin (aka Beobachter) am

      Bruder, Schwester – egal – der coolste Hund auf Deinem Silicon Highway.

      Danke für den "Link" (and an Doggy-God, Lord Flocky).

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