Das offizielle Frankreich unter Führung des Globalisten und EU-Beführworters Emanuell Macron feierte den Sieg der Multikulti-Truppe bei der WM. Derweil jubelte die bunte Republik auf seine eigene Art und Weise und zerlegte die Innenstädte.

    Egal ob Paris, Lyon oder Nizza – überall bot sich dasselbe Bild: Junge Männer randalierten, zerstörten Geschäfte, Autos und legten Straßen in Schutt und Asche. Auch in Grenoble, Rouen, Le Havre, Cannes, Straßburg und Nantes soll es zu Krawallen gekommen sein.

    Während also die Pariser Elite ihre Spieler bejubelte, verursachten die Kulturbereicherer aus den durch jahrelanges Wegsehen herangezüchteten Parallelgesellschaften nur wenige Meter entfernt Chaos und Zerstörung.

    „Was als friedliche Feier begonnen hat, ist zum Aufruhr geworden. Hunderte zertrümmern die Scheiben von Geschäften, stehlen Motorräder und schmeißen Flaschen. Wir konnten sehen, wie ein TV-Wagen angegriffen wurde. Nur wenig später kam die Polizei und setzte Tränengas ein“, schilderte eine neuseeländische Journalistin von tvnz die Szenen, welche sich hinter ihr abspielten.

    Ein Feuerwehrfahrzeug wurde gestürmt; ungefähr 30 junge Männer stiegen auf das Dach und brachten den Wagen zum Wanken. „Die einen feiern, die anderen machen Randale und das alles nur wenige Meter voneinander entfernt. Das alles ist sehr gefährlich und es ist die 1-Million-Dollar Frage, was morgen passiert, wenn die Spieler in ihrem Bus in Paris eintreffen“, so die Reporterin.

    https://www.youtube.com/watch?v=FjL_maJHcVw

    Ungefähr 4.000 Beamten waren auf der Champs-Élysées Fanmeile und in den Seitenstraßen im Einsatz. Die Polizisten setzten neben Tränengas auch Wasserwerfer ein, um die Situation halbwegs unter Kontrolle zu bringen. Im multikulturellen Frankreich gilt es inzwischen als normal, dass Feierlichkeiten mit regelrechten Vernichtungsorgien enden.

    Die Opfer dieser Krawalle sind die französischen Bürger, welche unter den Folgen der etablierten Politiker leiden, die abgeschottet in ihren schicken Luxusgegenden mit eigenem Wachschutz oder in Palästen wie dem Élysées leben. Sie feieren das „bunte“ Frankreich, während das französische Volk nichts zu lachen hat.

    Auch im Freudentaumel befand sich der amerikanische Fernsehsender CNN, der im heutigen Multikulti-Frankreich ein Vorbild für Europa und die USA sieht. „Für Millionen von Fußballfans auf der ganzen Welt hat Afrika die WM gewonnen. Es ist mehr als nur Wunschdenken. Die Zusammensetzung des französischen Teams ist eine mächtige Antwort auf den Ruf nach neuen Mauern und Haftzentren, die nur dafür da sind, die Einwanderer einzusperren und zu entmenschlichen“, meinte das Sprachrohr der Anti-Trump-Bewegung und jubelte, dass nicht weniger als 15 Spieler des Teams afrikanische Wurzeln hätten.

    COMPACT-Magazin im Juni 2018, Mein BAMF- Merkels tiefer Sturz.

    Aber als die AfD-Offenbach das Endspiel mit „Europa gegen Afrika“ betitelte, hetzte gleich die linke Huffpost dagegen. Obwohl der Sender CNN das doch ganz genauso sah. Typische Doppelmoral der Mainstreammedien. Zu Recht kritisierte die AfD-Hessen dann auch das Frankreich außer Rand und Band war: „WM-Plünderungen und heftige Ausschreitungen nach Titelgewinn. Das Frankreich von früher gibt es nicht mehr. Besonders bitter: Selbst freudige Ereignisse wie der Gewinn einer Fußballweltmeisterschaft führen wie selbstverständlich landesweit zu Krawallen, Plünderungen und Straßenschlachten. Wer sich über die Täter informieren will: Es gibt zahlreiche Videos von den Ausschreitungen, die im Netz abrufbar sind. Lassen Sie uns gemeinsam verhindern, dass es in Deutschland so kommt wie in Frankreich!“

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