Nach der Landtagswahl in Hessen, bei dem die Merkel-CDU mehr als 11 Prozent einbüßte und in deren Folge sich der einst von der kalten Kanzlerin abgesägte Friedrich Merz sich zurückmeldete, folgt nun der nächste Schlag gegen Mutti. Und zwar von Heinz Hermann Thiele.

    Mit heftiger aber berechtigter Kritik an hat dieser führende deutschen Unternehmer die Bürger zum Widerstand gegen Merkel aufgerufen. Seines Erachtens ist die Kanzlerin „nie eine Demokratin“ gewesen, erklärte der Eigentümer von Knorr-Bremse. „Sie ist von Anfang an – wie sie es in der DDR gelernt hat – eine Autokratin.“ Das Demokratieverständnis der Kanzlerin verglich er mit dem eines Machthabers im Kongo.

    Das Bürgertum sollte dieses Verhalten Merkels nicht länger akzeptieren und endlich Widerstand leisten, forderte der mit 11,8 Milliarden US-Dollar Vermögen zu den 100 reichsten Menschen der Welt gehörende Unternehmer.

    Auch an den etablierten Parteien ließ Thiele kein gutes Haar. Gegenüber Donaukurier und  Passauer Neueste Presse erklärte er:

    Wenn heute große Parteien, die um ihre Existenz ringen und die im letzten Jahr historische Rekordverluste geliefert haben, eine neue Koalition bilden und die drei Großverlierer als die drei Musketiere auftreten, ohne dass sie erkennbar etwas in Bewegung setzen, außer dem Schutz ihrer eigenen Positionen und Privilegien, dann ist etwas faul im Staate Dänemark.

    Besonders ärgerte den Milliardär das Demokratieverständnis der Kanzlerin. Seines Erachtens gebe Frau Merkel vor, dass über bestimmte Themen – und hier nannte Thiele ausdrücklich die Flüchtlingspolitik – nicht mehr gesprochen werden darf: „Wie weltfremd ist diese Frau? Und das liegt daran, dass sie nie eine Demokratin war. Sie ist von Anfang an – wie sie es in der DDR gelernt hat – eine Autokratin.“ Eine Tatsache, auf welche COMPACT bereits in seinem „Spezial Nummer 14 – Verrat am Wähler“ hingewiesen hat.

    Zur Asylpolitik führte Thiele aus, wie gefährlich die Migration aus dem islamischen Bereich ist. Diese Bedrohung machte er an der Befragung junger Türken deutlich. Sie stellen den Koran über das Grundgesetz und erklärte, dass so etwas nur in sehr begrenzten Mengen verträglich ist. Es sei unerträglich, wie diese Leute mit Frauen umgehen. Er habe das in seinem Betrieb selbst erlebt.

    Außerdem kritisierte er, wie die Gewaltenteilung unter Merkel ausgehebelt wurde: „Und sie hat durch den gerade gefeuerten Herrn Kauder – der war ja der Einpeitscher – das Parlament unter Kuratell gestellt. Wenn die Regierungsmitglieder immer wieder behaupten, dass sie auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, das ja Gewaltenteilung enthält, aber selbst das Parlament ausschalten, das eigentlich zur Kontrolle der Regierung berufen ist, dann sind wir doch hier im Kongo.“

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    Wer regelmäßig durch Gegenden wie Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh oder Köln-Ehrenfeld spazieren geht, der ist durchaus geneigt, ihm da auch in optischer Hinsicht zuzustimmen. Längst wurden viele Gegenden unseres Landes so misshandelt, dass man sie kaum noch als deutsch erkennen kann. Dazu passt das Verhalten der Regierung.

     

     

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