WHO erklärt Sex- und Pornosucht zu offizieller Krankheit

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Na, Sie Schlingel, gestern wieder Pornos geschaut? Und Sie, Sie Sex-Maniac, wieder zu lange an der Strippe gehangen und den Schweinereien Ihrer Telefongespielin gelauscht? Dann sind Sie krank, ein Fall für den Psychiater oder den Arzt. Zumindest aber sind Sie seit neuestem in der „Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-11)“ der WHO aufgeführt.

Sexuelle „Störungen“ als Impulskontrollstörung: Eine moralische Missbilligung des Verhaltens allein reiche für die Einstufung nicht aus, betont die WHO. Zwanghaftes Sexualverhalten wie übermäßiger Porno- sowie Telefonsex-Konsum und auch Video- oder Online-Spielsucht gehören künftig laut Willen der World Health Organization zum weltweit gültigen Katalog der Gesundheitsstörungen. Diese Diagnosen beschlossen jetzt die Mitglieder der Weltgesundheitsorganisation auf ihrer Jahresversammlung in Genf und sollen ab 20. Mai formell verabschiedet werden. Damit listet der Katalog rund 55.000 Krankheiten, Symptome und Verletzungsursachen auf. Die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN) und hat ihren Sitz in Genf. Sie wurde am 7. April 1948 gegründet, zählt derzeit 194 Mitgliedsstaaten und wird seit zwei Jahren von dem äthiopischen WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus geleitet.

Nicht nur die Aufnahme von angeblich zwanghaftem Sexualverhalten und Video- oder Online-Spielsucht in den Katalog ist umstritten, weil die Diagnosen dazu schwierig, wenn nicht unmöglich sind. Wer wagt zu pathologisieren, was der Bürger (für seine Person) als normal empfinden mag? Immer wieder steht die WHO, die allein im Jahr 2016 Einnahmen von 2,364 Milliarden US-Dollar verbuchen konnte und von allen Sonderorganisationen der UN über das größte Budget verfügt, in der Kritik. Nicht zuletzt wegen ihres Verhaltens bei der Pandemiebekämpfung: So wurden nach dem Auftreten der sogenannten Vogelgrippe (H5N1-Virus) im Mai 2005 – aufgrund der Warnung des damaligen Impfdirektors Klaus Stöhr vor einer möglichen weltweiten Grippeepidemie mit „bis zu sieben Millionen Toten“ – von den Regierungen Millionen und Abermillionen für die Grippemittel Tamiflu und Relenza locker gemacht. Zwar hatte sich das Virus über den Globus verbreitet, es kam jedoch nur in seltenen Fällen zu Erkrankungen beim Menschen. Insgesamt waren weltweit lediglich 152 Tote zu beklagen, ein winziger Bruchteil im Vergleich zur saisonalen Grippe. Für diese lukrative Panikmache wurde Klaus Stöhr 2007 mit einem Posten bei Novartis belohnt. Der Pharmakonzern hatte einen von ihm entwickelten Impfstoff gegen die Vogelgrippe im selben Jahr an Obdachlosen getestet: ohne deren Wissen, ohne Betreuung, ohne Überwachung!

Impfhersteller verschwieg gravierende Nebenwirkungen

Ähnlich hysterisch, verantwortungslos (oder zielorientiert) agierte die WHO nach dem Auftreten der „Schweinegrippe“ (A/H1N1-Virus) im Sommer 2009, indem sie die Epidemie-Warnstufe peu à peu bis zur höchsten Stufe, der Pandemie, ausweitete. Wieder ließen sich sowohl die Bürger als auch die Regierungen in Panik versetzen. Es wurden allein in Deutschland Impfstoffe für etwa 416,5 Millionen Euro angeschafft, bei denen aufgrund der angeblichen Eile die Standards herabgesenkt wurden. Ein Bericht in der Fachzeitschrift British Medical Journal wies nach, dass der Hersteller schon früh brisante Informationen zu Nebenwirkungen des in Europa eingesetzten Impfstoffs Pandemrix hatte, die Warnzeichen aber verschwieg.

Und so ließen sich etwa 30 Millionen Europäer impfen und wurden nicht über die bereits zu Impfbeginn bekannten Folgeerscheinungen wie unter anderem allergischer Schock, Gesichtslähmungen, Zuckungen, Gefäßentzündungen und Gehirnentzündungen sowie über die unheilbare Narkolepsie (Schlafkrankheit) informiert. Zwei Jahre später musste der Impfstoff als Sondermüll im Wert von insgesamt rund 250 Millionen Euro vernichtet werden. Ein weiteres pikantes Detail: Marie-Paule Kieny, derzeitige Direktorin der WHO-Impfstoffabteilung, war vor ihrer Tätigkeit bei der WHO beim französischen Pharmaunternehmen Transgene S.A. beschäftigt, der strategische Partnerschaften zur Impfstoffherstellung mit dem Schweizer Pharmakonzern Roche unterhält. Hier konnte die skandalöse Verflechtung der WHO, in der über 8000 Mitarbeiter beschäftigt sind, mit der Pharmaindustrie nachgewiesen werden.

Pharmakonzerne nehmen mit Spenden direkten Einfluss auf die Arbeit der WHO

Die nach wie vor anhält. Bereits 2014 hatte das ZDF-Magazin Frontal 21 offengelegt, dass vom Jahresbudget der WHO von etwa vier Milliarden US-Dollar allein rund drei Milliarden aus freiwilligen Beiträgen bestehen, unter denen sich größere Spenden insbesondere von der Pharmabranche befinden. Transparency International kritisierte die viel zu geringen Pflichtbeiträge der Staaten an die WHO, wodurch diese ab 2001 in die Arme der Industrie getrieben worden sei. Ähnliche Kritik äußert Medico International: Die WHO sei zunehmend auf Gelder aus der Wirtschaft angewiesen, wodurch ihre Neutralität nicht gegeben sein könne. Es seien zweckgebundene Zuwendungen, mit denen die jeweiligen Geber direkt Einfluss auf die Arbeit der WHO nehmen können. Die Frankfurter Hilfsorganisation fordert, die privaten Interessen in der WHO zurückzudrängen. Diese hatte auch der ehemalige britische Parlamentsabgeordnete Paul Flynn (Labour Party) kritisiert: „Meiner Meinung nach ist sie [die WHO]auch heute noch exzessiv beeinflusst von der Pharmaindustrie, die sehr geschickt bei der Manipulation von Gesundheitsausgaben vorgeht, zugunsten eigener finanzieller Interessen.“

Krieg gegen Rechts

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Ob die WHO sich in ihrem neuesten Vorstoß von solchen erneut leiten lässt? Zumindest die Gaming-Industrie protestierte gegen die Aufnahme von Video- und Onlinespielsucht in den Katalog und befürchtet, dass Menschen, die viel spielen, plötzlich als therapiebedürftig eingestuft werden. Die WHO sieht das folgendermaßen: Wer mehr als sechs Monate alle anderen Aspekte seines Lebens dem Spielen unterordnet, dadurch seine Freunde verliert oder seine Körperhygiene vernachlässigt, bei dem sei die Diagnose klar fachlich definiert: Du bist krank!

Über den Autor

Iris N. Masson

36 Kommentare

  1. Avatar

    Die WHO ist so überflüssig wie ein Kropf und angesichts der engen Verquickung mit der Pharmaindustrie sogar schädlich bis gefährlich!
    Schädlich ist aber auch die Sucht der modernen Zeiten Charakterschwächen als Krankheiten zu entschuldigen! Nicht nur in der Justiz.
    Ich weiß noch wie es viele Leute aus dem Fach Medizin schlicht entsetzt hatte als man in den 1970ern hinging und Sucht zur Krankheit erklärte. Man warnte sofort davor daß dann nur die Versicherungsbeiträge steigen würden und Süchtige überhaupt nicht mehr eingestellt werden könnten (Risiko Lohnfortzahlung).
    Wer also eine derart ungefestigte Persönlichkeit ist, daß er sich von soetwas beherrschen läßt, fällt nun damit seinem Arzt auf den Wecker und nutzt, wenn er finnig ist, auch diese Möglichkeit aus um von anderem Versagen abzulenken / sich seine Unzulänglichkeiten von anderen bezahlen zu lassen.

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    Marques del Puerto am

    Habe die Ehre,

    CDU, SPD, Grüne und Linke zu wählen ist auch eine Art Sucht und kommt dem Sadomasochismus durchaus sehr nah. Viele der Bürger aus der Steuerzahlerkolonie leiden und lieben die Art der längerfristigen Quälerei und freuen sich dann pünktlich auf den passenden Arschtritt als Abschlussbestätigung alles brav und richtig gemacht zu haben als devoter Stiefelknecht.

    Aber diese Sucht scheint ja völlig normal zu sein und darüber spricht niemand. *g*

    Mit besten Grüssen

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      brokendriver am

      Viele in Berlin unter der Kuhglocke sind scharf auf Sadomasochismus und gehen gern zu unserer Domina Merkel.

      Wie groß ist eigentlich die Zahl der "devoten Stiefelknechte" in der CDU und in der SPD ?

      Wahrscheinlich so unbekannt wie die Millionen illegalen Moslems in diesem Kalifat.

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    Man moege sich einmal die 10 Gebote durchlesen um dann zu beurteilen warum die Menschen dazu verleitet werden gegen jedes einzelne der 10 Gebote zu verstossen. Schlagt dann mal die Bild auf und schaut wie ihr es machen sollt.
    Die Christen sollen zu einer gottlosen Masse verkommen und als entmoralisierte Wesen versklavt werden. Die Versklavung nennt sich dann Sucht und jeder ist selbst schuld.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Das macht die Menschen auch nicht mehr besser und gesund sowieso nicht – die Symptome sind bereits mit der menschlichen DNA verknüpft ! Die Verderbtheit und Verwahrlosung … ist das Ergebnis der steten Verbreitung von falschen Werten und Lügen. Die Meister der Zwietracht, Macht und nimmersatten Gier … haben ganze Arbeit geleistet – da sie auch wahre Experten im generieren von neuen Geschäftsmodellen sind …

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    Duis Libero am

    Bei der Pharmaindustrie sind ganz schöne Schlingel am Werk. Erst verkaufen sie uns massenhaft diese blauen Pillen, nur um uns anschliessend das Gegenmittel spritzen zu dürfen.

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    Wo liegt das Problem? Nur weil eine UNOInstitution es sagt ist es deswegen nicht falsch. Jede Sucht ist eine Krankheit. Die Sucht, ständig antiislamisch abzukotzen,auch. Arbeitssucht sollte auch in den Katalog aufgenommen werden.

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      @ SOKRATES

      Schach spielen mit Tauben gehört ebenfalls
      in diesen Katalog.
      (Ich gehe doch recht in der Annahme,
      dass Sie schon auf meinen Hinweis
      gewartet haben?)

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      Chemnitzer am

      Die Weltkrankheitsorganisation stellt so manches fest und Pornostrüffler sind genauso wenig süchtig wie Vögler die sich beim Ficx einen Porno reinziehen! Mein Fall ist das nicht, aber laßt doch den Leuten ihren Spaß!

      Wie lange wird es noch dauern, bis atmen, essen, trinken von diesen NWO- Pennern, zur Sucht erklärt wird?

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        @ CHEMNITZER

        Atmen, Trinken, Essen sind bereits eine Sucht, die
        von den Qualitätsmedien durch unzählige, köstliche
        Kochsendungen auch noch befördert wird.
        Die Entzugserscheinungen führen sogar zum Tod.

        Das würde zwar der Überbevölkerung entgegenwirken,
        aber auch gleichzeitig die CO2 Emission der Menschheit
        reduzieren, was die Einnahmen durch die kommende
        CO2 Steuer verringern würde.

        Die NWO -Penner und Sesselfurzer in ihren voll
        klimatisierten Büros sind quasi in einer Zwickmühle,
        aber sie werden schon einen Weg finden um den
        Menschen (speziell den alten, weißen Männern)
        das Leben zu vermiesen.

        Hauptsache es lenkt von der Umvolkung in Europa ab.
        Wollte nur sagen, dass die afrikanischen Vielvögler gar
        nicht so geil sind, wie wir Europäer glauben, sondern
        sie sind einfach nur krank. (Und hier wird sie geholfen.)

        Ist das nicht schön?

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      Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Vorsicht, Landsmann! Gerade haben Sie mir die Pflicht erklärt, gute Arbeit auch für weniger als das Existenzminimum abzuliefern…. ob da die Diagnose Arbeitssucht nicht nahe ist…. (?)

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        Nein. Und für weniger als das Existenzminimum auch nicht.Weil wer nicht existiert auch nicht arbeiten kann. Und weil niemand für das bloße Existenzminimum arbeiten müssen sollte. Die bloße,menschenwürdige Existenz hat der Staat allen Volksgenossen zu garntieren,bedingungslos

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    Was angeboten wird, wird auch konsumiert, mal mehr mal weniger und wo liegt das Problem, das sollte jeder für sich selbst entscheiden und wenn es sich um eine Sucht und somit Krankheit handeln sollte, dann müßte der "Erreger" zuerst aus dem Verkehr gezogen werden, alles andere ergibt sich dann ganz von selbst und nun muß man ja keine Fan bestimmter Unterarten menschlichen Verlangens sein, aber so manches paßt in der Betrachtung nicht zusammen und das ist das weit größere Problem, mal ganz von dem abgesehen, daß die heutige Technik immer wieder Möglichkeiten findet es unter die Leute zu bringen, unabhängig davon ob es zur Sucht erklärt wird oder auch nicht und vielleicht versucht man gerade durch diese Festlegung diesen unterirdischen Sumpf auf Dauer auszutrocknen, wer weiß?

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    Jeder hasst die Antifa am

    Nicht nur Sex und Pornosucht ist eine Krankheit sondern auch Homosexualität

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    Sachsendreier am

    Man fragt sich langsam, wohin es noch dem Verständniswahn gehen wird? Liegt es an der enormen Lasterhaftigkeit der oberen Zehntausend, dass die jede Sucht als Krankheit deklarieren, um ihre eigene Verfehlungen zu entschuldigen? Liederlichkeit nennt man Messie-Krankheit, Alkoholsucht ist als Krankheit anerkannt. Nun muss die Sexsucht entschuldigt werden, denn noch hat sie einen schalen Nachgeschmack. Genau den, den in meinen Jugendjahren die "Sauferei" hatte, jetzt Alkoholkrankheit benannt. Mit Drogen hatte man es ja nicht in der DDR, der Alkohol bot die beste Möglichkeit, "sich die Wirklichkeit des Sozialismus schön zu trinken". Wer keine Ordnung hielt, galt als schlampig. Jegliche Verniedlichung dafür, eine Bagatellisierung als Messie-Krankheit, hätte Kopfschütteln hervor gerufen. Somit war stets ein gewisser gesellschaftlicher Druck vorhanden, sich zu bessern. Aber heutzutage? Jedes Versagen wird bagatellisiert. Fazit: Moral ist unmodern. Es geht volle Kanne Richtung Sodom und Gomorrha. Die WHO gibt grünes Licht.

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    brokendriver am

    Sex- und Pornosucht ist zehn Mal besser als die Koran-Islamsucht im Merkel-Kalifat.

    • Avatar
      Selcuk Ö. am

      Hast du aucv andere Probleme außer den koran usw? Es geht Gar nicht um das Thema islam jetzt!

      Merkt Ihr wie der Hass sich hochschaukelt von allen Seiten, das ist ja so gewollt.

  11. Avatar

    Höre seit 50 Jahren die ich jetzt schon gearbeitet habe, nur noch von Suchtkranken. Ob Alkohol, Medikamente, Rauschgifte, Zigaretten, Internet, jetzt noch die Pornosucht usw.. Alles hat man früher durch Arbeit in den Griff bekommen. Heute braucht man angeblich Heime und Krankenhäuser. Hier verdienen sich die Ärzte, Pharma und die Klinikbetreiber eine goldene Nase. Nur der arbeitende Michel bekommt seine Brille, für lausige 100 Euro, nicht mehr bezahlt. Was für einen Schwachsinn die Deutschen hier mitmachen, ist wirklich nicht mehr feierlich!

  12. Avatar
    Friedolin Semmelweiss am

    SEX – an sich – hilft dem menschlichen Geist nicht zu mehr Leistung.

    (1) Der Bewußtseinsfokus wird durch sexuelle Wahrnehmungen eingeengt
    (2) mit zunehmender visueller Fokusierung erfolgt eine hormonelle Einsteuerung
    von gewissen Stoffen in Blutbahn (Willensmanipulation)
    (3) was auch zu emotioneller Einengung führt
    (4) ab einem gewissen Grad der Bewußtseinseinschränkung gerät der
    mentale Steuermechanismus in eine Art von Einbahnstrasse
    usw. usw. … (gelöscht)

    In diesem Verhaltenskorridor sind viele kognitiven Fähigkeiten stark reduziert,
    und man kann sagen der Mensch ist dann von vielen geistigen Kräften auch vollkommen dissoziert.

    Fazit: SEX macht kognitiv betrachtet – extrem dumm.

    Aber es ist essentiell zur Aufrechterhaltung der Replikationsrate,
    ein optional-automatischer Regelkreis für starre Endhandlungen.

    Ein menschlicher Schwachpunkt, den man als kluger Geschäftsmann oder -frau
    ausnützen kann. Und hier stellt sich die Frage:

    Was ist noch zeitgemäß ?
    Muss der Markt reguliert werden ?
    Droht ein "Fahrverbot" für Prono-Nutzer in Ballungsräumen (mit Plakette auf der Windschutzscheibe) ?
    Ventilwächter für Porno-Nutzer durch Auswertung der Fernsehprogramm-Nutzung ?

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    Ptolemaios am

    Ja, ist klar, wer mehr Sex hat als die Beamten bei der WHO ist krank. Außerdem ist es ein Kampf der Porno-Industrie gegen die Pharma-Industrie. Und Eunuchen sind allemal besser, weil sie keine Revolution machen.

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      @ PTOLEMAIOS

      Viele sollen sogar besser singen können als
      der/die Pseudoeunuche Conchita Wurscht.
      Sie wären also eine kulturelle Bereicherung,
      nicht nur für den European Song Contest.

      Übrigens hetzt eine alternde Dame (Madonna)
      singend gegen sogenannte christliche Werte und
      kein Qualitätsmedium Deutschlands regt sich
      darüber auf.
      (Aber Moslems darf man nicht beleidigen.)

      Porno- und Pharmaindustrie werden schon
      gemeinsam eine Lösung finden, wenn erst
      der Papa in Rom seinen Segen gibt.
      Mein Vorschlag: Kastration statt Zölibat.

      Sing Halleluja!

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    Pornosucht ist schwer vom Koffeinentzugssyndrom (F15.3) abzugrenzen. Nach 5 Minuten Stromausfall doht in jedem Fall Delir (F15.4). Notärzte geben dann tentativ Relenza, aber langfristig hilft nur eine Substitutionstherapie in den Steinbrüchen.

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      heidi heidegger am

      *kicher* schön, dass du an Flockys Nachwuchsprobleme (in den Minen ) denngs, Gabi. Dafür jibbett auch ne Kleinichkeit in minute 00:50 -> uns bleibt (eh) für immer "Rio":

      [ La Plage ] /watch?v=ghTsp78-UnA

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        Ich hatte eher an Verena Bahlsen gedacht, nur mit KI und Pyramiden statt Keksen. Verena und ich haben ja so viel gemeinsam:
        [ Verena Bahlsen gegen Kevin Kühnert: „Ich bin Kapitalistin, das ist toll“ ]
        >>> „Ich bin Kapitalistin. Mir gehört ein Viertel von Bahlsen, das ist toll. Ich will mir ’ne Segel-Yacht kaufen und solche Sachen.“ Und sie legte nach: „Ich wollte früher unbedingt rebellieren und kreative Schriftstellerin werden. Doch dann habe ich gemerkt, was die Wirtschaft für ein Hammer-Vehikel ist.“ usw.

        À Rio en janvier. Quel rêve!
        À bord de mon "Irma 526".
        Visiter le juge sans pitié.
        Avec tous mes amies!

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        heidi heidegger am

        Wege aus der Pornosucht? Auch hier weisst M. Luther hochvanünftich den Weg (es tut mir leid, Soki, hihi). Also der mittlere Luther. Den ganz späten bitte nur wissenschaftl. begleitet sich reinzuziehen, ähemm… Also Luthers *Weg alles Fleischlichen in Gedanken* geht in etwa so:

        — 2 mal in der Woche was nackiches zu kucken und dann die Magd zu rufen, wanns die Ehefrau ungnädig ist. — so!

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        heidi heidegger am

        *schluck* i-i-ihr wollt mit "Barnie" abrechnen? gute idee, das-dein Schanngsonng wird auch supi, wanns ich da meine ²Bobby Darin-Finger drauflege zum vertonen, quasi.

        Nun, der Bahlsen-Tussi (wat-ne-Ziege!) rate ich zum Frisör: "C’est le vrai monde dehors, et le vrai monde il va chez le coiffeur!", sagt Hubert Bonisseur de la Bath zu den Rio-Hippies, hihi.

        ² damit auch JE (Brecht und so..) endlich auch *meine* Vids kuckt und nicht nur mein Freund antif, hihi:

        [ Mack The Knife – Kevin Spacey as Bobby Darin ]

        /watch?v=loEAFCMx77A

    • Avatar

      "Substitutionstherapie in den Steinbrüchen" … hilft bei beiden Formen der Ehre-Sucht
      ÷ Messern Format
      ÷ Mimosen Generation Schneeflocke Klage Format

    • Avatar

      @ GABI

      Also wenn Pornosucht eine Krankheit ist,
      wie Alkoholabhängigkeit, dann ist das
      Knabenschwänlzeblasen der katholischen
      Pfaffen auch eine Suchtkrankheit und nicht
      mehr strafbar.
      Alles eine frage des Blickwinkels.

      Substitutionstherapie im Steinbruch wäre zwar
      eine gute Idee, hülfe aber nicht wirklich.
      Tentative Masturbationsseminare bei Marka Pi
      sind möglicherweise besser.

      Gottes Wege waren schon immer unergründlich.
      Halleluja

  15. Avatar

    Die Lovestory der WHO, Androgynie als gesellschaftliches Element mit allen darin enthaltenen Verhaltensweisen zu kombinieren.
    Auszug Wiki: "Es wird angenommen, dass Androgyne tendenziell psychisch stabiler sind, da ihnen eine größere Bandbreite an Verhaltensweisen zur adäquaten Lösung von Problemen zur Verfügung stünden."
    Beispiel? Gender-Mainstreaming, das Verwischen von Mann und Frau als tragendes Element der Gesellschaft, nicht nur auf körperlichem Niveau, sondern auch im Geist und Verstand und das hauptsächlich. Ich werde jetzt nicht beschreiben, welche Art der Mentalität damit gefördert wird und welcher Ideologie diese Idee entsprungen ist. Vorweg..es geht hier nicht um die dargestellten offensichtlichen finanziellen Interessen. Die Gründe liegen erheblich und dami meine ich erheblich, tiefer.

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      Coudenhove-Kalergi: „Adel“ |

      … der neue Zuchtadel der Zukunft nicht hervorgehen aus den künstlichen Normen …

      Tranny Zucht mit Bisphenol A und Co.?

  16. Avatar
    Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

    Gerade im Bereich Psychiatrie sind Krankheitsdefinitionen pure Ideologie. Vor 30 Jahren war Homosexualität als Krankheit geleistet, vor kurzem wurde auch Transsexualität aus dem Katalog geworfen, unter dem Beifall der politisch Korrekten. Wenn sich ein Mann also als Frau fühlt, ist er nicht krank, wenn er sich zu viele Frauen ansieht, schon. Die Psychiatrie kippt stets von einem Extrem ins nächste, zuerst war sie braun, nun ist sie dunkelrot.

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