Wertvoller als Gold: Mama Merkels Ehrengast pinkelt ins Auto

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Wenn Ihnen dieser Tage ein splitterfasernackter Mann mit einer Eisenstange an der Ampel die Weiterfahrt versperrt und die Fensterscheiben zerdeppert, verbuchen Sie es auf dem Konto „kulturelle Bereicherung“. Wenn dieser dann zudem in Ihr Auto pinkelt, haken Sie es ab unter „wertvoller als Gold, was die ,Flüchtlinge‘ uns bringen“. Wenn da auch einzig die Farbe stimmt, Herr Martin Schulz …

Sie verbannen diese Aussicht ins Reich der Legenden, der „rechten“ Hetze, der Vorurteile, des Fremdenhasses? Mitnichten müssten Sie sich dessen zeihen lassen. Denn genau dies widerfuhr jetzt einer Autofahrerin auf der Dennewitzer Straße in Jüterbog (Landkreis Teltow-Fläming) in Brandenburg.

Sie erinnern sich an den nackten Kameruner, der zumindest so viel Anstand hatte, seine afrikanische Männlichkeit in einer Unterhose verbergen, bevor er im vergangenen Dezember in Nürnberg eine Seniorin fast zu Tode prügelte und trat? Ähnlich erging es am Montag der Frau im jetzigen Fall: Nachdem der gewalttätige Exhibitionist mit einer Eisenstange, die offenbar zuvor ein Verkehrsschild trug, auf mehrere Autos eingeschlagen hatte, knöpfte er sich am helllichten Vormittag die Frau vor. Er zwang sie anzuhalten, zerschlug die Scheiben ihres Wagens, prügelte auf sie ein und verletzte sie. Deren 20 Minuten andauerndes Martyrium endete mit der Demonstration, was er sonst noch so im Sack hat … an Dankbarkeit für die Gastfreundschaft und an Respekt für die Gastgeber: Er pisste drauf – und in ihren Wagen hinein. 

Glauben Sie nicht? Können Sie aber: Es gibt Filmaufnahmen und Aussagen von gleichermaßen Betroffenen, deren PKW nunmehr der Generalüberholung bedürfen. Die den Wahrheitsgehalt bestätigen für solcherart ausufernde Vorfälle – gern „Einzelfälle“ genannt. 

Mehr über dieses Land, in dem Andere gut und gerne leben, erfahren Sie hier.

Und auch unsere Polizisten: Bevor sie den 23-Jährigen in all seiner gewalttätigen Pracht und nackten Herrlichkeit mit Reizgas außer Gefecht setzen und überwältigen konnten, durften auch sie den Geschmack der Verkehrsstange prüfen – und der Nackedei das Interieur einer „Fachklinik“. Überflüssig zu sagen, dass er als „traumatisiert“ diagnostiziert wurde. Und dass er einer von Mama Merkels Ehrengästen ist: ein Syrer.

 

Über den Autor

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Katja Wolters ist bekennende Lipstick-Feministin, selbstbewusst und betont weiblich zugleich. Die zweifache Mutter und freie Journalistin lebte lange in England. Die Abwesenheit schärfte ihren Blick auf die Heimat. Denkverbote kennt sie nicht, Probleme nennt sie sofort beim Namen. Dafür lieben wir sie.

 

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