Weihnachtszeit – Terrorzeit: Attentate in London und Den Haag

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Es ist wieder so weit: Weihnachtszeit – und auch London wieder einen „Abstecher“ wert. Oder zwei: Dort erstach am Schwarzen Freitag, der ein blutroter wurde, ein verurteilter, jedoch vorzeitig haftbefreiter Terrorist zwei Passanten, verletzte drei weitere schwer. Wenige Stunden später stach ein „Mann“ mit schwarzem lockigen Haar und dunklerem Teint im Zentrum von Den Haag auf der belebten Shoppingmeile Grote Marktstraat mit einem Messer willkürlich um sich und verletzte drei Minderjährige.

Nach Angaben der Polizei ist der Attentäter flüchtlich, nach ihm wird gefahndet. Laut der niederländischen Nachrichtenagentur ANP seien die Hintergründe den Behörden zufolge unklar, es werde nicht von einem „terroristischen Motiv“ ausgegangen. Natürlich nicht. Wahllose oder willkürliche Messerangriffe am helllichten Tag auf unschuldige und sich zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort aufhaltende Menschen gab es schon von jeher und nicht erst seit der merkelschen EU-Doktrin der offenen Grenzen für versorgungsfordernde Männer aus Afrika und Arabien mit fragwürdiger „Religion“ sowie der verordneten Willkommenskultur. Von daher zieht die Polizei laut einer Sprecherin „alle Möglichkeiten in Betracht“ hinsichtlich der Hintergründe. Die könnten auch in der grenzenlosen Dankbarkeit der Messer-Männer gegenüber der „Gast“-Freundschaft bestehen, der sich die Länder Europas zu unterwerfen haben.

Die US-Botschaft empfahl ihren Bürgern, das Gebiet um das Parlament, in dessen Nähe die Grote Marktstraat liegt, wegen „Berichten über einen Sicherheitsvorfall“ (!) zu meiden. Zunächst hatte die Polizei eine Beschreibung des Täters veröffentlicht, diese dann in der Nacht zum heutigen Samstag zurückgezogen. Wahrscheinlich will sie ihm mehr Zeit geben, seine Schandtat zu bereuen…

Anders im Fall des Attentäters von London, Usman Khan: Der wurde von der Polizei erschossen, und eine entsprechende Protestnote nach Groß Britannien dürfte bereits in hiesigen links-grün gedrehten Stuhlkreisen in Vorbereitung sein. Schließlich hatte der wegen Beteiligung an der Planung eines Anschlags auf die Londoner Börse, Big Ben, Westminster Abbey und von Paketbomben an bekannte britische Persönlichkeiten in der Vorweihnachtszeit sowie des Aufbaus eines pakistanischen Trainingslagers für Terroristen verurteilte 28-Jährige nach zwölf Monaten Freigang noch nicht ausreichend die Schutzwirksamkeit seiner elektronischen Fußfessel unter Beweis gestellt.

Ob der Mörder Usman Khan seine Begnadigung nach Verbüßung von nur weniger als der Hälfte seiner ursprünglichen Haftzeit der Namensvetternschaft oder der Glaubensbruderschaft mit dem Bürgermeister von London, Sadiq Aman Khan (Labour Party), verdankt, oder dem auch hierzulande gepflegten Moslem-Bonus, ist nicht bekannt. Zumindest aber hatte der Anhänger der Terror-Organisationen al-Muhijaroun und Al-Quaida längst nicht die Lehren aus der von der Universität Cambridge organisierten Konferenz „Zusammen lernen“ zur Rehabilitation von Straftätern verinnerlicht, an der er teilnahm. Stattdessen habe er laut dem Chef der britischen Anti-Terror-Polizei, Neil Basu, bereits am Veranstaltungsort in der Fishmongers‘ Hall gedroht, das denkmalgeschützte Gebäude in die Luft zu jagen. Von dort aus unternahm Khan seine Schlachte-Tour auf der London Bridge (Quelle: The Guardian).

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Unterdessen verurteilte laut der BBC der britische Premier Boris Johnson die vorzeitige Haftentlassung von Schwer- und Gewaltverbrechern, insbesondere wenn es sich um Terroristen handele. Denkbar, dass die britische Kuscheljustiz Blaupause ist für das rot-rot-grüne Berlin: Dort will man sogar Sicherungsverwahrte auf die Bürger loslassen (COMPACT berichtete). Beobachten lässt sich zweifelsfrei: Wo immer Sozen auf der Welt das Szepter in der Hand haben, ufert die Kriminalität aus…

Den Angehörigen der Todesopfer gilt die aufrichtige Anteilnahme von COMPACT. Den Verletzten in London und in Den Haag wünschen wir eine rasche Genesung. Unsere Gedanken sind auch bei den Ersthelfern und Einsatzkräften, die dieses Trauma nun zu verarbeiten haben. Den Passanten, die den Mörder überwältigten, obwohl der einen Sprengstoffgürtel (Attrappe) trug, sprechen wir unsere Hochachtung aus.

Über den Autor

Iris N. Masson

24 Kommentare

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    Sorgenbürger am

    Man stelle sich nur einmal vor, das Ganze hätte sich in Germoney abgespielt: "Bürger", die ein Diamantstück (wertvoller als Gold) davon abhalten, weiter um sich zu stechen und ihn dabei festhalten und seiner Bewegungsfreiheit berauben! Es würde Lichterketten geben, bei denen die Saturnringe vor Neid erblassen…

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      Ich bin mir da nicht so sicher, ob die blutverschmierten Hände die Lichterketten noch halten können. 250 Tote. Hunderte Vergewaltigungen, bis hin zum Windelntragen. Tausende Messerangriffe. 20 jeden Tag in NRW.
      So langsam sollten die blutigen Hände schwer werden.

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    In Bezug auf das "Trauma" der Einsatzkräfte kann Ich,glaube Ich,beruhigen. Das sind Profis,die bestimmt schon Schlimmeres gesehen haben. Ob man "aufrichtige Anteilnahme" mit Menschen in einem fernen Land,die man überhaupt nicht kennt,empfinden kann, wage Ich zu bezweifeln.

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    Paul, der Echte am

    Bei dem männliche Opfer soll es sich um den 25-jährigen Jack Merritt aus Cottenham handeln, offenbar Brexit-Gegner und Labour-Anhänger. Ironischerweise engagierte sich der graduierte Cambridge Student, der sich offenbar leidenschaftlich „für Gerechtigkeit“ einsetzte, in dem Programm der Universität „Learning Together“ für die Rehabilitierung von Gefangenen wie Khan.
    Sein späterer Mörder habe an einem der Seminare für Gefangene teilgenommen, berichtet die MailOnline.

    Dementsprechend möchte der Vater David Merritt nun auch den Tode seines Sohnes nicht für Diskussionen um härtere und längere Gefängnisstrafen missbraucht sehen.
    Das sei nicht im Sinne seines getöteten Sohnes, gab er auf Twitter bekannt. „R.I.P. Jack.
    Du warst eine wunderbare Seele, die sich immer auf die Seite der Außenseiter geschlagen hat“, so die letzten Worte des Vaters an seinen ermordeten Sohn.

    Was für ein saudoofes Stück Mensch ist der "Vater" – unfassbar wie man so verblöden kann!

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    Gesslers Hut am

    Wird sich irgendwann schon rumsprechen, dass die Deutschen keinen (provozierenden) Weihnachtsmann mehr haben.

    Neuester Trick, sich unterm Bett zu verstecken: "Vorfreudenmarkt" (kein Witz)

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    Fehlt da nicht noch die Hochachtung für die Polizisten, die den Täter,ungeachtet der "Kuscheljustiz" und des "Moslem-Bonus" schnell hinrichteten?

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      Inzwischen haben sämtliche GEZ-Parasiten London verlassen.

      Auf daß die Sonne niemals untergehe – God Save The Queen

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    DerSchnitter_Maxx am

    Nur realitätsferne, dummerzogene, Blödmichel … gehen noch auf Weihnachtsmärkte … ! 😉

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    Übrigens,man kann undeutsche Nachnamen ändern,kostet ungefähr 2000 Gulden, und man sollte es tun,wenn man es ernst meint.

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    Bah,da ist sie wieder,die Latrinen-Parole von "Kuscheljustiz" u."Moslem- Bonus", die zwar real nicht existieren,in der Phantasie der Ureinohner (?) aber schon,ein Zeichen ,daß die Nerven blank liegen,das verzerrt die Wahrnehmung.
    Tatsache ist,die Bevölkerung hat der Entwaffnung der Bürger Anfang der 70er des 20.Jahrhunderts aus vollem Herzen zugestimmt,jetzt bekommen sie ihr Fett.

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      @ SOKRATES

      Es ist umgedreht: Die Bürger haben der Entwaffnung
      der Bevölkerung zugestimmt.
      Und die Umvolkung entspringt ja auch nur der Phantasie
      der Ureinwohner. Und wenn Sokrates Schach mit Tauben
      spielt oder gar Zensuren verteilt, ist das immer ein Zeichen,
      dass seine Nerven blank liegen.
      Ich stimme aber der These zu, dass es keine Kuscheljustiz gibt.
      Die Winkeladvokaten arbeiten politisch vollkommen korrekt
      und nach der kommenden Wende werden sie es wieder tun.

      Hurz

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        Andor, 4-, mein Nerven liegen nicht blank,es ist keine These,sondern Tatsache,"Advokaten"– bitte bei Wikipedia schlau machen. "Nach der kommenden Wende" (ha!) springt vielleicht für Andor ein Posten als Beisitzer im Revolutionsgericht heraus,doch Ich bezweifele es.

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      Gesslers Hut am

      @Soki,

      du willst doch wohl nicht bestreiten, dass "schlechte Kindheit", bzw. "kulturelle Sozialisierung" bei der Strafzumessung berücksichtigt werden?

      Auch sollte dir nicht entgangen sein, aus welchem Umfeld sich Intensivstraftäter relativ häufig rekrutieren. Intensive Straftaten sprechen nicht unbedingt für ein hartes Durchgreifen der Gerichtsbarkeit.

      Natürlich ist Wahrnehmung immer auch relativ, aber von ganz ungefähr kommt das nicht.

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    Doch, sie kommen aus ihrer Komfortzone, um gegen den AFD Parteitagzu grölen. Ihre Hände werden immer blutiger. Merkt euch ihre Gesichter.

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    Wer sich auf Weihnachtsmärkten und öffentlichen Plätzen hinter Merkels Beton-Christbäumen und Stacheldrahtverhauen immer noch bestens geschützt und sicher glaubt, der wird im "worst case" hoffentlich nicht seine letzte, bittere Erfahrung machen müssen, dass genau diese in Beton gegossenen Schandkonstrukte des politischen Vollversagens eine schnelle Flucht vor einem durchgeknallten und/oder reimportiertem Terror-Musel vereiteln.

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      Beton-Klötze sind übrigns wirkungslos, wenn sie nicht mit einem 2 Meter langen Stahlträger verankert sind. Außerdem habn Terror-Anschläge auf einer Brücke eher metaphorische Bedeutung

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    Dieses war der erste Streich…

    …und der zweite folgt sogleich.

    Wir haben noch erst das erste Adventwochenende.

    Fröhliche Weihnachten. Äähm Fröhliches Lichterfest, um niemanden aus seiner Komfortzone herauszuprovozieren und vielleicht weitere terroristische Anschläge zu rechtfertigen.

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