Wehrlose Rentnerin mit Rollator erschlagen!-Tatverdächtiger ist ein krimineller Asylbewerber

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Sie überlebte den alliierten Bombenterror, den Einmarsch der Roten Armee und wurde 84 Jahre alt. Doch Merkels Willkommenspolitik kostete sie das Leben! Am 3. Mai wurde die Berliner Rentnerin Maria M. in ihrer eigenen Wohnung mit einem Rollator erschlagen. Vergangenen Samstag verhaftete die Polizei einen Tatverdächtigen: Bernhard N. (23) aus Kamerun.

Der vermeintliche Täter kam 2012 aus seinem Land, in welchem kein Krieg herrscht, als Asylbewerber nach Belgien. Dort stellte er einen Antrag auf Asyl, der 2015 abgelehnt wurde. Aber abgeschoben wurde er nicht, was N. Ausnutzte, um illegal nach Deutschland zu verschwinden. Hier angekommen, stellte er einen weiteren Asylantrag, über den bis heute nicht entschieden wurde. Eigentlich hätte er bei uns aber gar keinen Antrag mehr stellen dürfen, weil er bereits in Belgien abgelehnt wurde!

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Trotzdem wurde er nicht abgeschoben, sondern blieb in Deutschland und begann damit, Straftaten zu begehen:

  • 2015 ermittelten die Behörden wegen Unterschlagung und Diebstahl gegen ihn, aber das Verfahren wurde eingestellt.

  • Im Juni und September 2016 stand er in Potsdam zweimal wegen Ladendiebstahls vor Gericht und kam mit Geldstrafen davon.

  • Im November 2016 wurde er dann vom Amtsgericht Potsdam wegen vier Ladendiebstählen verurteilt, aber es gab nur eine Bewährungsstrafe.

  • Desweiteren stellten die Behörden Ende 2016 ein Verfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen N. ein.

  • Derweil kassierte er zwölf Anzeigen wegen Körperverletzung.

  • Im Januar 2017 belästigte der Kameruner drei Frauen in Brandenburg (Havel), wofür er endlich zu 15 Monaten Untersuchungshaft verurteilt wurde, wobei man die restliche Strafe leider zur Bewährung aussetzte.

Es stellt sich die Frage, warum N. nicht abgeschoben wurde? Nicht nur, dass er bei uns eigentlich kein Asyl bekommen darf; er hat obendrein jede Menge Verbrechen begangen. Hätten die Behörden ihn wenigstens nach den 15 Monaten Untersuchungshaft rausgeschmissen, wäre der grausame Mord an Maria M. niemals passiert!

Der Rechtsanwalt Hans-Georg Lorenz (75), ein Spezialist für Ausländerrecht, sagte gegenüber der Bild: „Mit Genehmigung der Staatsanwaltschaft hätte der junge Mann jederzeit, ob in U-Haft sitzend oder auch während eines laufenden Verfahrens, abgeschoben werden können.“

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Allein der Wille schien den Behörden zu fehlen. Deswegen kam N. am 27. April wieder frei und tötete wenige Tage später die arme Frau. Zu der Tat äußerte sich der Kameruner bisher nicht. Derweil fordern einige etablierte Politiker nach der Dachlatten-Attacke eines abgelehnten Asylbewerbers auf den CDUler Bernd Mager in Tullingen schärfere Abschieberegelungen. Diese Forderung ist natürlich gut und richtig, aber es wäre schön, wenn sie erstmal damit anfingen, die bereits vorhandenen Regelungen durchzusetzen.

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