„Was soll man denn noch wählen?“

22

Scheinbar noch ein bisschen früh für ein „Regierungsprogramm“, aber es kann ja nicht schaden, sich zeitig zu überlegen, was eine Regierung tun müsste. Was gut ist und was böse, das weiß ein jeder ohnehin von selber. Nur in verzwickten Situationen braucht man Regeln; etwa Sollvorschriften wie die 10 Gebote, die Hierarchie von Gesetzen von der Verfassung bis hinunter zur Straßenverkehrsordnung; oder eben Parteiprogramme.

_ von Peter Faßbender

In der Paulskirche 1848 war noch alles klar, über die Grundprinzipien war man sich einig: alle wollten ein vereinigtes und einiges Deutschland unter einer starken Zentralregierung, die von einem Parlament kontrolliert, nach einer vom Volk gegebenen Verfassung regieren sollte. Es sollte demokratisch darüber bestimmt werden, welche Maßnahmen für Erhaltung, Behauptung und Entwicklung des deutschen Volkes und seines Staates am effektivsten sind, sowie dem Einzelnen Freiheit, Gerechtigkeit und Wohlergehen sichern.

Eine Richtung unter den Abgeordneten betonte die Freiheit des Einzelnen (die Liberalen). Eine zweite (die Linke) forderte gerechte Arbeitsbedingungen (Entlohnung, Gewerkschaft, Arbeitszeit) für die Arbeiter in Handwerk und Fabriken, und die Achtung der Person des Arbeitenden im Staate. Damit griff sie die ursprüngliche und ehrenwerte Idee der „Ewigen Linken“ (Nolte) auf, die seit der Steinzeit die Ausbeutung einer Gruppe des Volkes durch irgendwelche Herren verurteilte.

Die dritte Richtung war der Ansicht, bis jetzt habe man ja auch überlebt und wollte, abgesehen von der Durchsetzung der Grundprinzipien (Demokratie und Staatseinheit des Nationalstaates) eher wenig verändern (die Konservativen). Einer Gruppierung, die ausdrücklich die Erhaltung des deutschen Volkes forderte, bedurfte es nicht: darüber bestand ohnehin allgemeine Einigkeit.

Das Heft zum Thema: COMPACT-Spezial 18 | Volksaustausch. Hier zu bestellen!

Die später gebildeten politischen Parteien spiegelten diese Grundrichtungen wider, im wilhelminischen Deutschland, in der Weimarer Republik und nach 1949. Nicht einmal der Internationalismus der Marxisten hat das deutsche Volk verleugnet und das Ziel verneint, alle Politik im Staate sei so auszurichten, dass das „Wohl des Deutschen Volkes gemehrt, Schaden von ihm gewendet werde“ (Art. 56, Grundgesetz der BRD). Von Thälmann gibt es eindeutig nationalistische Aussagen. Dies hatte sich zunächst auch nicht nach 1949 verändert. Auch der sehr weit links stehende SPD-Politiker Wehner wäre nicht auf die Idee gekommen, den Begriff „deutsches Volk“ abzuschaffen.

Etwa um 1960/70 begannen aber die Parteien allmählich, ihre eigenen Programme aufzugeben, und der Ideologie des „real existierenden ‚Neo‘-Liberalismus“ (Mausfeld) zu folgen. Diese überaus effektive und wirkmächtige, aber nahezu vollständig im Verborgenen bleibende Ideenlehre ging daran, die Gesellschaft vollständig umzukrempeln. Die Leitidee ist eine vollkommene Verzerrung des Prinzips „Freier Markt“.

In Wirklichkeit werden die Abläufe so gestaltet, dass der durch den Produzierenden erarbeitete Wohlstand radikal umverteilt wird und bei einer winzigen Gruppe von Superreichen (Oligarchen, „Tiefer Staat“) akkumuliert wird. Die klassische Definition von „Ausbeutung“. Konzerne und Banken dienen als kleine Zahnräder in diesem Getriebe.

Das soziale Regelwerk, das seit Bismarck dem raffgierigen Egoismus des Arbeitgeber-Kapitals Schranken auferlegt, wird außer Kraft gesetzt („Deregulierung“, beschönigend „Entbürokratisierung“), Gemeineigentum in die Hand der Superreichen übergeführt („Privatisierung“). Die systematische Zerstörung der natürlichen Gemeinschaften (Volk, Kultur, Familie, Mann-Frau-Beziehung, Religion) vernichtet die Identität der dann Entwurzelten und Vereinzelten und ersetzt sie durch eine „marktkonforme“ Identität als anonymer Verbraucher und Konsument.

Alle Völker (Globalismus) werden dazu gezwungen, zum eigenen Schaden ihre Handelspolitik den Interessen der Clique der Hochfinanz anzugleichen („Frei“-Handelsverträge, recte Beherrschungsverträge), „Märkte öffnen“, „Strukturreformen durchführen“: Krieg der Reichen gegen die Arbeitenden. Permanente Kriege („humanitäre Interventionen“), Umsturz („demokratischer Regimewechsel“) und offene Diktatur durch willfährige Vasallen sind gängige Methoden, NGO’s, Stiftungen und Medien die Instrumente.

Herzensangelegenheit des Chefs: Die neue COMPACT-Spezial. Foto: COMPACT

Schon jetzt verfügen acht einzelne Menschen über mehr Vermögen als die gesamte ärmere Hälfte der Menschheit (Oxfam), bald werden 1% über mehr Reichtümer gebieten als 99% (Mausfeld). Der Neoliberalismus ist das „größte globale Umverteilungsprojekt der Geschichte“ (Mausfeld). Der immer autoritärer werdende Staat sorgt für die notwendige, psychologisch ausgefeilte Indoktrination und die Disziplinierung der Völker. Bedrohungsmärchen (Ebola, SARS, „Klimakatastrophe“, „Russlandgefahr“ usw.) erzwingen die Willfährigkeit.

Die Umwandlung des Wohlfahrtstaates in den Überwachungsstaat und die Entwicklung eines Feindstrafrechtes dienen dem Zwang der noch Widerstrebenden. Solche Bürger werden durch das Strafrecht („Volksverhetzung“) ausgeschaltet. Der §130 ist seit 1960 auf den 20-fachen Umfang angewachsen. In besonderen Situationen ist dann auch eine „Rettungsfolter“ erlaubt. Denn auf wahrhaft demokratischem Wege wäre die Zustimmung der Mehrheit zu diesem Vernichtungsprogramm natürlich niemals zu erreichen.

Die Verwerfungen sind Legion:

Kampf gegen den Nationalstaat, Verrat am Volk, Unterlassen von Familienpolitik, Multikulti-Irrsinn und Einschleusen von Millionen Kulturfremder, was die Auflösung des Sozialstaates und der einheimischen Kultur bewirkt, und sowohl den Entsendestaaten schadet (brain drain) als auch den nun heimatlosen Eingeschleusten (Entwurzelung). Stagnieren der Entlohnung bei stetiger Erhöhung von Steuern und Preisen und Marginalisierung immer größerer Teile des Volkes. Kulturvernichtung durch Schul- und Schlechtschreib-„Reformen“, durch Vernichtung des früher weltweit als beispielhaft betrachteten Schul-, Bildungs-, Ausbildungs- und Universitätssystems, etwa durch Instrumentalisierung der Wissenschaft (Gender-„Forschung“, Missbrauch der Soziologie), Inklusion, Lehrpläne nach den staatlich dekretierten Geschichtsvorstellungen (Kleine-Hartlage), Frühsexualisierung und Belastung der Kinder mit „sexueller Vielfalt“, Schwulenmission, Gender-Blödsinn, Sexualutopien von „Geschlecht als soziale Konstruktion“, usw.

Die politischen Parteien sind  nicht mehr sie selbst, sondern nur noch die willigen Vollstrecker des Neoliberalismus. Die Grünen sind längst nicht mehr „grün“. Schon Franz Josef Strauß verglich sie mit Melonen, außen grün und innen rot. Einst sorgten sie sich um die Erhaltung der Wale, heute schert sie die Erhaltung ihres eigenen Volkes nicht. Einst waren sie fundamentale Pazifisten, heute wollen sie bei jedem Krieg mitmachen, legal, illegal, scheißegal.

Die politische Linke, ob SPD, SED-Nachfolger, Gewerkschaft oder Grüne, sind nicht mehr „links“ im ursprünglichen Sinne. Anstatt sich um die Ausgestaltung der Regeln zur Zähmung der Raffgier der Unternehmer zu kümmern, schaffen sie in Geschäftsführung für den Neoliberalismus diese Schranken ab und behaupten, sie hätten damit „die Bürokratie beseitigt“. Damit überlassen sie das Volk und die Arbeiter der Ausbeutung durch den Globalismus: ein salto mortale des Verrats! Die vormals „Liberalen“ haben die Freiheit des Einzelmenschen aufgegeben und dröhnen das Lied des Neo-Liberalismus.

Und die „Konservativen“?

Sie sind „modern“ geworden. Nichts ist mehr wert, erhalten zu werden, weder Volk und Kultur, noch Familie, noch Religion. Alles angestaubt, alles Schnee von gestern. Und die Kirchen machen bei diesem bösen Spiel mit, sie haben sich selbst gleichgeschaltet.

Der Normaldenkende findet in diesem politischen Einheitsbrei der Täuschung und der Heuchelei keine politische Heimat mehr. Die Minimalbedingung der Erhaltung des eigenen Volkes und der eigenen Kultur findet nirgends mehr eine Stütze. Es bleibt ja nur noch „rechts“. Gruppierungen der „Neuen Rechten“ schießen wie Pilze aus dem Boden, es gibt eine breite „rechtsoppositionelle Opposition“ (Kleine-Hartlage).

Die Intellektuellen, die früher „links“ standen, sind heute zu einem großen Teil zu den Normaldenkenden übergegangen: nicht weil sie ihre Überzeugungen abgelegt hätten, sondern weil die Linken nicht mehr „links“ waren. Jürgen Elsässer ist einer von ihnen, Manfred Kleine-Hartlage, Bernd Rabehl, Günter Maschke, auch Rudi Dutschke und eine ganze Reihe anderer gescheiter Leute.

Kennzeichnend: „Ich bin Rechter, weil es keine Linke mehr gibt!“ (Rabehl).

Manfred Kleine-Hartlage beklagt in seiner Brandrede „Ansage“, dass keine im ursprünglichen Sinne linke Gruppierung in Sicht sei, die gegen die Herrschaft des Tiefen Staates Widerstand leistet und unzweideutig den Nationalstaat verteidigt. Mit einer solchen Partei wäre eine gemeinsame Staatsführung zusammen mit der Neuen Rechten denkbar. Zum Minimalprogramm einer rechten Regierung gehöre:

· Drastische Reduzierung jeder Einwanderung

· Ausweisung der Kriminellen.

· Austritt aus EU und NATO.

· Entflechtung privater Medienkonzerne durch eine geeignete Kartellgesetzgebung.

· Abschaffung des staatlichen Rundfunks.

COMPACT-Spezial Nr. 3 bleibt aktuell – einfach das Cover anklicken.

· Kündigung der Staatsverträge mit den Kirchen. Die Kirchen haben das Bündnis mit dem Staat gebrochen, dem Bürger moralischen Halt zur Entlastung der Ordnungsfunktion des Staates zu geben. Sie sind zu einer Hilfstruppe des Neoliberalismus verkommen.

· Streichung aller Zuschüsse für „linke“ Organisationen und deren Projekte.

· Streichung der Forschungsförderung für alle „wissenschaftlichen“ Projekte, die der Legitimierung eines gegen das deutsche Volk gerichteten kalten Genozids dienen.

· Kontrolle der Tätigkeit ausländischer Stiftungen und NGO’s, oder Untersagung ihrer Tätigkeit nach ungarischem Vorbild.

· Die strafrechtliche Aufarbeitung der Kriminalität staatlicher und staatsnaher Akteure der „Herrschaft des Unrechts“, vom Vorwurf der Schlepperei bis Landesverrat und der systematischen Verhinderung genehmigter Versammlungen. Die staatsnahen „Gesellschaftlichen Kräfte“, etwa Antifa und andere vorgeblich „linke“ Truppen haben, wie weiland in der DDR, diese illegalen Tätigkeiten mit staatlicher Duldung und Förderung durch Gewalt, Erpressung und unerlaubten Druckmittel wahrgenommen.

· Für die Fortdauer von Volk und Kultur der Deutschen ist die derzeit hochgefährdete Erhaltung seiner biologischen Substanz von ausschlaggebender Bedeutung. Es sind deshalb sofortige Notmaßnahmen zu treffen zur Steigerung der Geburtenrate der Einheimischen auf das Erhaltungsniveau von 2,2.

Kleine-Hartlage schlägt die Ablösung des Grundgesetzes durch eine vom Deutschen Volk gewählte Verfassung nach Art. 146 vor, oder auch die Revitalisierung der Weimarer Verfassung.

Zu einer solchen Verfassung müssten alle Deutschen Stellung nehmen. Sie können ja schon einmal überlegen, ob Sie zu der obigen Auflistung noch andere wichtigen Punkte hinzufügen möchten.

Wichtige Wahlen stehen bevor. Beantworten Sie sich für jede Wahlpartei die Frage, ob ihre Abgeordneten wohl für die Durchsetzung dieser Not-wendenden Punkte eintreten, bzw., ob sie Grundlage des offiziellen Regierungsprogramms bilden würden.

Dem Establishment eine schmieren: COMPACT abonnieren

 

Über den Autor

Online-Autor

22 Kommentare

  1. Avatar

    Es gibt immer nur eine Meinung in Deutschland. Alternativlos!!

    Es gab die alternativlose Meinung von Adolf Hitler.

    Es gab die alternativlose Meinung von Erich Honecker.

    Es gibt die alternativlose Meinung von Erika.

    Und wem das nicht paßt der kommt ins Loch wie mein Großvater.

    Wir haben lediglich die Wahl zwischen Pest und Pocken.

    Und Pest und Pocken wähle ich nicht! Diese Suppe esse ich nicht!

    Veränderung ist nicht möglich, weil das ganze einbetoniert ist in die HAHA freiheitlich DEMOKRATISCHE Grundordnung mit Zulassung zur Wahl!

    Außerdem bin ich der Meinung das ALLE, restlos ALLE Wahlen in der US-UK-Kollonie BRD GmbH immer gefälscht werden. Sogar die Themen im "Wahlkampf" sind abgesprochen.

    Linderung gibt es nicht über den US-UK-Wahlzettel! Wir brauchen andere Wege! Bitte keine Gewalt!

    Übrigens; Frankreich ist auch Besatzungsmacht und die haben derzeit den roten Hahn auf dem Dach.

  2. Avatar

    Guter Artikel! Bernd Rabehl habe ich selbst einst im Studium kennengelernt – ein hochkompetenten Lehrer, ein ausgezeichneter Kenner der marxistischen Literatur. Von all dem hat das pseudolinke Geschmeiß von heute keinen Schimmer mehr. Stattdessen wurden neue "Feinde" erfunden, und gekämpft wird nicht mehr gegen ein destruktives Gesellschaftssystem, nicht einmal mehr gegen das aggressive westliche Militärbündnis, sondern gegen weiße Männer, gegen Heterosexualität, gegen angeblich Rechtsgesinnte usw. Eine biologistische und psychologistische Wende, die mit den ökonomischen und sozialstrukturellen Ansätzen linker Politik nichts mehr zu tun hatte. Und schon gar nichts mit deren aufklärerischen und "freiheitlich-anarchischen" Anliegen.

    Wählen kann man derzeit nur eine Partei (aber das ist nicht die, für die sich m.W. Herr Rabehl stark macht). Und man sollte wählen gegen, Wahlboykott ist dumm.

  3. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Wer nicht mehr in Deutschland leben will der Wähle Grün,wer in einer Dikdatur leben will der wähle Rotgrün wer in einem Lebenswerten Deutschland mit Deutschen Leben will der Wähle AfD.

  4. Avatar

    Selbst nach Adolf Hitler hatte das zerstörte Land die Chance zum Wiederaufbau, wirtschaftliche Erneuerung, den Fortbestand des Volkes und Bewahrung seiner Kultur und eine Zukunft. Was derzeit regiert zielt genau in die entgegengesetzte Richtung, es wickelt Deutschland ab, entmündigt, entrechtet, plündert und enteignet das eigene Volk. Zu niedrige Renten, zu hohe Mieten und NK., Gehälter und Einkünfte aus Selbständigkeit steuerlich kastriert, innere Sicherheit im Arsch, wankende Sozialsysteme, schrumpfende Sparvermögen und Altersvorsorgen, gerettete Banken, Hartz 4, und….. und trotzdem sitzt das einzig und allein dafür verantwortliche Altparteiengesocks fester im Sattel denn je und predigt weiter unverhohlen von einem Land in dem es sich gut und gerne leben lässt (es sei denn du bist ein schon länger hier lebender Malocher und vollverarschter Steuerknecht).

    Das Land ist fest im Griff politischer Volksschädlinge, Anheizer und Nutznießer dieser abartigen Entwicklung. Leider ist der Politabschaum durch das Konstrukt der "parlamentarische Demokratie" dazu legitimiert, das immer mehr zum LinksGrünSozi-versifften Einbahnstraßen-Alptraum, zu einer diskursunfähigen Diktatur und Spielwiese von moralisch verkommenen Denunzianten, Stasilanten, Verbotsgurus, Bevormundern, Genderlingen, Volksausbeutern, Schleusern und Umvolkern mutiert.

    Doch des Volkes Wille sei sein Himmelreich, einst bekam es Adolf und nun hat es Angela.

    Frohe Ostern.

  5. Avatar

    Wie schön hier die Meinungsfreiheit doch hoch gehalten wird. Kommentare welche nicht der Meinung aber allen Kommentarregeln von Compact entsprechen werden hier einfach eingefangen und in die Freiheit entlassen. Aber nicht veröffentlicht 😉

    COMPACT: Gähn. Einfach einfach mal bei den Kommentarregeln unter „Troll“ nachschlagen. All deren Erkennungsklischees finden sich in Ihren blödsinnigen Kommentaren.

    • Avatar
      Jeder hasst die Antifa am

      Dann geh doch zu Indymedia links unten, da kannst du Meinungsfreiheit geniessen.

      • Avatar

        @ Jeder hasst….

        Noch nie jemand gelesen welcher sich so dämlich selbst ins Knie geschossen hat.

  6. Avatar

    Teil 1:
    Besser man bleibt dem Wahllokal so fern wie möglich. Die Demokratie ist die Diktatur der Dummen, die meinen, man könne besser leben, wenn man Menschen mit mehr Erfolg durch Steuern enteignet.
    Wie nahe wir schon dem Kommunismus sind, beschreibt Hans-Hermann Hoppe in folgendem Link. Man muss nur statt des (dot) einen Punkt einsetzen:
    http://www.misesde(dot)org/?p=11912

    Ein Zitat daraus: „Statt sich liberalen Zielen zu nähern hat sich die westliche Welt, die den Liberalismus als eine intellektuelle Bewegung hervorgebracht hat, immer stärker dem entgegengesetzten, kommunistischen Ziel der Abschaffung des Privateigentums und der Errichtung einer “Gemeinwirtschaft” genähert.

    • Avatar
      Peter Faßbender am

      Wahlen ändern nicht viel, das ist schon wahr. Joschlka, der Taxi-Chauffeur und Polizisten-Anzünder, bestätigte dies, als er schon Minister war.

      Aber Wahlen sind EIN Instrument des politischen Widerstandes. Wenn 50%der Wahlberechtigten rechte Parteien wählt oder AfD und die anderen 50% Wagenknecht, sind wir der verfassungsgebenden Versammlung schon näher.

      Bloß keine politische Abstinenz!
      Wenn Du nicht zur Politik kommst, kommt die Politik über dich.

      Lieber Willi, der "Kommunismus" ist schon lange tot.
      Es geht um die Errichtung der deutschen Volksgemeinschaft im Sinne von Goldmann 1916.
      Es geht um die Beendigng der Ausbeutung Deutschen (Umverteilung von unten nach oben) durch die "300", der Spitze der Hochfinanz. Es geht um die Erhaltung, Behauptung und Entwicklung des deutschen Volkes und der anderen europäischen Völker.

      Heute "gegen den Kommunismus" kämpfen zu wollen, ist so anachronistisch wie den Kulturkampf Bismarcks vollenden oder den ersten 30-jährigen Krieg noch gewinnen zu wollen.
      Heute ist ENTSCHLOSSENER POLITISCHER WIDERSTNAD gegen Hochfinanz, Neoliberalismus und Globalismus angesagt, WIDERSTAND mit allen politischen Mitteln, auch durch Wahlen!

  7. Avatar

    Teil 2:
    Nur zur Illustration: Vor 150 Jahren galten die Forderungen, die im kommunistischen Manifest erhoben wurden, noch als unerhört und schlicht abwegig. Z.B. die Forderung nach einem uneingeschränkten allgemeinen Wahlrecht (ab 21), die Forderung nach Bezahlung gewählter “Volksvertreter” aus Steuermitteln, die Forderung nach “unentgeltlicher,” d.h. steuer-finanzierter, “Volkserziehung” und “Gerechtigkeitspflege,” die Forderung nach einem staatlich garantierten Mindesteinkommen, die Forderung nach einer staatlichen Zentralbank und einer Papierwährung, die Forderung nach einer starken Progressivbesteuerung von Einkommen und Vermögen, oder die Forderung nach einer Beschränkung des Erbrechts.

    Heutzutage ist dies alles verwirklicht und gilt geradezu als selbstverständlich. Selbst die Vertreter sogenannter liberaler Parteien, namentlich etwa der FDP, sind heute so betrachtet ausnahmslos Kommunisten.“
    Oliver Janich hat mit dem Buch „Sicher ohne Staat“ eine Alternative vorgestellt.

  8. Avatar
    Rechtsstaat-Radar am

    Gegenwärtig kann man nur, ja muss man, die AfD wählen. Die weitere Wahl einer der Altparteien wäre eine unentschuldbare Dummheit. Es sage niemand, er habe nicht gewusst, was uns die Altparteien in den letzten Jahrzehnte angetan haben. Es sage niemand, er habe nicht spätestens seit der verfassungswidrigen Flutung Deutschlands mit falschen "Flüchtlingen" durch die Verbrecherin Angela Merkel 2015 erkannt, dass die Altparteien uns Deutschen nicht wohlgesonnen sind, sondern uns und unsere Kultur ausradieren wollen. Niemand kann später mehr behaupten, all dies nicht längst bzw. spätestens seit der unentschuldbaren Grenzöffnung 2015 gesehen zu haben.

    Wir Deutschen müssen jetzt endlich zusammenstehen und geschlossen die AfD wählen! Für mich ist es nicht vorstellbar, jemals wieder eine Regierungsbeteiligung der CDU/CSU oder dieser Spezialdemokraten der SPD erleben zu müssen. Die sog. "Grünen" geschlossen und all jene Mitglieder der "Linke", die für den "Volkstod" stehen, müssen verboten und eingesperrt werden! Alle Verantwortlichen aus CDU/CSU und SPD, die an der EURO-Rettungspolitik und der Grenzöffnung mitgewirkt bzw. es unterlassen haben, dagegen Widerstand zu leisten, müssen vor Gericht gebracht werden!

    • Avatar
      HERBERT WEISS am

      >>Die sog. "Grünen" geschlossen und all jene Mitglieder der "Linke", die für den "Volkstod" stehen, müssen verboten und eingesperrt werden! <<

      Das kannste so sehen – aber wer soll das umsetzen? Die Etablierten, die nur zu gern die AfD verbieten würden, wenn sie könnten? LOL!

      Unser politisches Orts-Grün ist übrigens personell ganz gut aufgestellt. Und wäre bei den Kommunalwahlen am 26. Mai die wohl wirksamste Bremse gegen den allgemeinen Wachstumswahn am südwestlichen Rand Berlins. Zudem geht es um den künftigen Feuerwehrstandort. CDU und SPD kann man zu beiden Themen vergessen und wie sich die AfD positioniert, ist mir noch nicht bekannt.

      Auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene sieht es ganz sicher anders aus.

    • Avatar
      heidi heidegger am

      aber nicht die juvenile (am Würschdlstand äh Zeitungsstand), hihi. sondern die fest gefügte Wahrheitsmutige. 🙂

      • Avatar
        Peter Faßbender am

        Liebe Heidi,

        ich bestätige die phonetisch richtige Schreibweise von "Würschdlstand"".
        Aber "wahrheitsmutig" ist ja nun ein Adjektiv wie "juvenil" oder "mondbeschienen", und wird daher klein geschrieben.

        Auch wenn es eine große Sache ist, "wahrheitsmutig" zu sein!

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Lieber Peter,

        ²besternte Ernte ist fast so schön wie Ihr *mondbeschienen*, hihi, und heute in der Früh als ich den Tau auflas über der Wiesn, war Vollmond, voilà! Die kompakte Compact hätte ich auch schreiben können, aber dann: die dichterische Freiheit löckt(e) wider den Stachel d. Wortgesetzes, hoho..Grüßle!

        ² ein Buchtitel von Gernhardt undoder Henscheid oder alle 2

    • Avatar

      „Was soll man denn noch wählen?“

      Na die Freiheit!

      Freiheit gibt es jodoch nicht in einer Demokratie.

      Die Demokratie ist die Diktatur der Dummen.

      Dumme und Idioten wähle ich nicht.

      Werft die Wahlzettel weg, seit frei!

      • Avatar
        Peter Faßbender am

        Das heißt: Sie plädieren dafür, nichts zu tun, und widerstandslos hinzunehmen, was die Hochfinanz über uns verhängt hat:

        TOD desdeutschen Volkes und der deutschen Kultur.
        TOD von Familie, Heimat, Vaterland, Religion.
        AUSBEUTUNG und UMVERTEILUNG grenzenlos durch die Hochfinanz.
        Grenzenlose Einschleusung von Kulturfremden.

        "Freiheit gibt es nicht in einer Demokratie". Die HEUTIGE "Demokratie ist NICHT VOLKSHERRSCHAFT. Die HEUTIGE DEMOKRATIE ist die bis zur Unkenntlichkeit entstellte ZERRFORM "Repräsentative Demokratie".

        Es liegt an uns, nach Art.146 eine Verfassung zu entwerfen, die eine WAHRE VOLKSHERRSCHAFT verwirklicht. Niemand wir uns diese Aufgabe abnehmen!

        HABEN SIE VORSCHLÄGE ??

      • Avatar

        @ WILLI

        Freiheit wovon?

        Meiner Meinung nach muss Freiheit vor
        allem die Freiheit von jener Dummheit sein,
        die heute von den "Altparteien" präsentiert
        und praktiziert wird.
        (Aber diese Idioten gehen nicht von allein.)

        Wo Demokratie drauf steht, muss noch lange
        nicht Demokratie drinnen sein.
        Namen sind Schall und Rauch.
        Ist aber nicht entscheidend, denn Demokratie
        ist ohnehin nur eine Illusion, bestenfalls ein Ideal,
        das man anstreben sollte, wenn es denn hülfe.

        Die Politik einer Regierung hat allein dem Wohl
        des eigenen Volkes zu dienen.
        Alles andere ist Etikette, Schwindel und Volksverrat.

        Wählen Sie AfD, dann ist ein weiterer Schritt in
        die richtige Richtung getan.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel