Was ist eigentlich „Homophobie“? – Gedanken zu einem misslungenen Begriff

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Es ist wieder so weit: Deutschlandweit finden in den Sommermonaten so genannte Christopher-Street-Day-Paraden statt. Hauptgegner der bunten Stoßtrupps, die alle Jahre wieder ausschwärmen, um Deutschland toleranter zu machen, ist die so genannte »Homophobie« in der Gesellschaft. Aber was soll das sein? Und geht es wirklich um Toleranz?

_von Phil Mehrens

Im Frühjahr 2014 schrieb ein Redakteur der Welt für das Online-Portal der Zeitung einen sarkastischen Kommentar zu der am Vortag ausgestrahlten Ausgabe der Talk-Sendung »Menschen bei Maischberger« zum Thema Homosexualität und Familie. Er schrieb: »Homophobie hat mittlerweile dem Antisemitismus als schlimmste ideologische Sünde den Rang streitig gemacht.« Und er zitierte aus einem früheren Interview seines Blattes mit dem Philosophen Robert Spaemann dessen Aussage: »Das Natürliche ist auch moralisches Maß für die Beurteilung von Defekten. Nehmen Sie die Homo­sexualität: Die Abwesenheit der sexuellen Anziehungs­kraft des anderen Geschlechts, auf dem die Fortexistenz der menschlichen Gattung beruht, ist ein solcher Defekt. Aristoteles nennt das einen Fehler der Natur.« Die Provokation gipfelte in dem ironischen Schlusssatz: »Ich bin wohl homophob. Und das ist auch gut so.«

Wenig später hatte der Beitrag auf der Welt-Webseite 37.000 »Gefällt mir«-Zustimmungs­klicks eingefahren. Allerdings gab es auch Reaktionen wie die folgenden: »Katholiken-Flachw***, der ordentlich a***gef*** gehört […] Kill a Christian, Kill one today – They don’t like it down here anyway …« und »Verschwinde endlich, du menschenverachtendes A***loch«. Ein Redakteur der links­extremen taz veröffentlichte den Satz: »Es müsste sich nur ein Geschlechts­genosse erbarmen und den Mann mal ordentlich rannehmen. So ganz im Sinne der Natur.« Der Angefeindete fasst die weniger wohl­wollenden Reaktionen auf seinen kritischen Diskussions­beitrag wie folgt zusammen: »Hass und Vernich­tungswut und Mord­aufrufe«. Davon sei er vor allem deshalb so überrascht gewesen, schreibt er in seiner Nachlese der Vorfälle, weil er Homosexuelle, aus deren Kreisen offensichtlich viele Reaktionen gekommen waren, als »eher sanft und mitfühlend« eingeschätzt hatte. Was ist da schiefgelaufen?

Die Reaktionen belegen dreierlei: Erstens, es gibt Hassbotschaften, deren Herkunft man bisher in der öffentlichen Darstellung weitgehend unterschlagen hat, weil sie der installierten Denkrichtung im Wege stehen, wonach Hass vornehmlich von rechten Zirkeln ausgeht. Zweitens, wer sich selbst als »homophob« zu erkennen gibt, zieht ebensolchen Hass auf sich. Drittens, viele Menschen nutzen die Anonymität des Internets, um auszudrücken, dass sie mit der Stigmatisierung ihrer Haltung als »homophob« nicht besonders glücklich sind und gerne trotz des Stigmas an ihrer Meinung festhalten möchten. Und das ist in einer pluralen Gesellschaft auch völlig legitim.

Aber was bedeutet eigentlich der Begriff »Homophobie« und woher kommt er? Das Wort ist relativ jung. Vor zwanzig Jahren fand es sich noch in keinem DUDEN. Es wurde im Umfeld der GLTB-Aktivisten und der mit ihrem Anliegen sympathisierenden Politiker und Medienschaffenden geprägt und erlebte einen kometenhaften Aufstieg. »Homophobie« ist Ergebnis eines so genannten »Framings«. Framing nennt man die Installation eines Begriffs mit einer bestimmten negativen oder positiven Konnotation, dem »Rahmen«, in dem der Begriff wahrgenommen wird, wenn er irgendwo fällt.

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Wie schlimm es um die Meinungsfreiheit in unserem Land steht, zeigt Ihnen das COMPACT-Spezial 9: Zensur in der BRD.

Die Erfinder des Framings wissen: Allein dadurch, dass ich ein bestimmtes Wort und mit ihm ein bestimmtes Gefühl – denn Menschen treffen Entscheidungen weit weniger auf der Grundlage rationaler Argumente als auf der von Gefühl­simpulsen – im gesellschaftlichen Diskurs durchsetzen kann, verschaffe ich mir einen argumentativen Vorsprung. Wenn es einmal gelungen ist, einen negativ besetzten Begriff im gesellschaftlichen Diskurs zu verankern, kann eine Diskussion zu dem von ihm berührten Thema kaum noch offen geführt werden.

Meister des Framings sind seit jeher totalitäre und faschistoide Regime. Es waren die Nationalsozialisten, die mit Begriffen wie »Wehrkraftzersetzung« oder »Bolschewist« dem Denken der Deutschen eine klare Richtung vorgaben. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs war ein klassischer Framing-Begriff »Defätismus«. Mit ihm wurde Kritik am Krieg zum unerwünschten Diskursbeitrag gestempelt. Framing ist ein Instrument der Propaganda. Obwohl Deutschland ein liberaler Rechtsstaat ist und keine Diktatur, tut man sich hierzulande mit einer ergebnisoffenen Debatte über Sinn und Nutzen gelebter Homo­sexualität schwer, weil das links­liberale Establishment, also diejenigen Kreise in der Gesell­schaft, die jenseits der Berufs­politik im Besitz der entschei­denden meinungs­bildenden Instru­mente sind, durch das erfolgreich durchgeführte »Homophobie«-Framing ein Klima geschaffen haben, in dem Menschen, die aus ästhetischen, religiösen, allgemein ethischen oder welchen Gründen auch immer die Gleich­setzung von homo- und hetero­sexuellen Partner­schaften ablehnen, dies nicht mehr offen aussprechen können.

Matthias Matussek, der Autor der eingangs erwähnten »Homophobie«-Glosse, hat natürlich einen taktischen Fehler begangen, indem er sich auf einen »geframten« Begriff einließ. Es wäre sicher ehrenwert gewesen, wenn ein überzeugter Kommunist sich zu der Zeit, als Joseph Goebbels Deutschlands Chef-»Framer« war, mit einem hitlerkritischen Kommentar zu Wort gemeldet und diesen mit den Worten: »Ich bin wohl ein Bolschewist. Und das ist auch gut so!« hätte enden lassen. Aber Wetten darauf abgeschlossen, dass er anschließend noch genauso viele Freunde haben würde wie vor der Veröffentlichung, hätte er wohl nicht. Und dass die Schlussbemerkung ironisch gemeint sein sollte, hätte daran auch nichts geändert. Ironie verfängt nur bei Anhängern und so gut wie nie bei Gegnern der eigenen Sache.

Plato: Das Trinkgelage (Symposion)

Erfolg verspricht in derart aussichtsloser Lage nur noch ein Gegenframing: Wem es gelingt, einen adäquaten Gegen­begriff in die Kampfarena der Worte zu hieven, ein Wort, das beim Hörer oder Leser ganz andere Emotionen hervorruft, verbessert seine Chancen im Meinungs­wettbewerb beträchtlich. Ein Alternativbegriff zu Homophobie ist aber, unabhängig von Framing-Interessen, noch aus einem ganz anderen Grund dringend erforderlich: weil die Wort­schöpfung homophob in jeder nur erdenklichen Weise missglückt ist. Denn erstens geht es hier nicht um Angst (griechisch phóbos) und zweitens insbesondere nicht um Angst vor dem, was dem Sprach­verwender gleicht (griechisch hómoios).

Dass es die Vokabel trotz ihrer morphosemantischen Invalidität so weit gebracht hat, wird man, ohne irgendwem persönlich zu nahe treten zu wollen, auf die vergleichs­weise dürftigen intellektuellen Fähigkeiten der Framer zurückzuführen haben. Das Wort homophob ist nämlich eine unakademische und unre­flektierte Analogie­bildung zu xenophob (»Angst vor Fremdem«). Was die Menschen, die das Unwort homophob benutzen, eigentlich sagen wollen, würde morpho­semantisch korrekter das Adjektiv misoporn mit dem dazu passenden Substantiv Misopornie ausdrücken. Die griechische Vorsilbe »miso-«, bekannt aus misogyn (»frauen­feindlich«), stammt von dem griechischen Verb miséo (»ich verabscheue«) ab und porneía bezeichnet unzüchtige sexuelle Handlungen, darunter praktizierte Homo­sexualität, wie sie etwa in Platons Symposium oder im Römerbrief des Paulus beschrieben werden, in Texten aus jenen fernen Zeiten also, denen wir die griechischen Morpheme verdanken, um die es hier geht.

Rousseua-Fan und Tugendterrorist Robespierre. Foto: Musée de la Révolution française [CC BY-SA 2.0 fr (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/fr/deed.en)]

Vom griechischen adókimos (»untauglich«, »verwerflich«, wörtlich: »einer Prüfung nicht stand­haltend«), von Paulus im Römerbrief verwendet, wäre analog der Terminus Misadokimie abzuleiten. Er würde eine Ablehnung zum Ausdruck bringen, die darauf beruht, dass die gleich­geschlechtliche Verbindung »untauglich« ist, auf natürlichem Wege Nachwuchs hervorzu­bringen. Egal, für welchen Begriff man sich entscheidet, beide beschreiben das Gefühl, um das es hier geht, wesentlich präziser als die missver­ständliche Wort­kreation »Homophobie«, weil das Motiv für die Ablehnung von Homo­sexualität erstens eher Abscheu als Furcht ist und weil diese Ablehnung oder Abneigung sich zweitens – was noch viel wichtiger ist – auf ein Verhalten bezieht und nicht auf eine Person (den vermeintlichen »Homo«). Damit hat sich auch der Vorwurf der Diskrimi­nierung erledigt.

Im Sinne des Grund­gesetzes diskriminiert werden können schließlich nur Personen, nicht ein bestimmtes Verhalten. Dass Misopornie den strittigen Sachverhalt besser beschreibt, ist auch daraus zu ersehen, dass es Personen gibt, die zwar homosexuell empfinden, diese Neigung aber nicht ausleben möchten, weil sie das daraus resultierende Sexual­verhalten aus zumeist sehr persönlichen Gründen, für die sie niemandem Rechenschaft schuldig sind, selbst ablehnen. Diese Personen diskriminieren sich nicht selbst und sie haben auch keine Angst vor sich selbst (was ja auch ziemlicher paradox wäre), sondern sie empfinden Widerwillen gegenüber abwegigem Sexual­verhalten. Sie sind nicht homophob, sie sind misoporn.

Ein liberaler Rechtsstaat kann nicht wollen, dass Menschen für ihre ästhetischen, sittlichen oder religiösen Überzeugungen gegängelt werden. Deshalb muss unsere Gesellschaft Toleranz neu lernen, als universale Toleranz, eine Toleranz, die keine Ausnahmen kennt, solange es nur um Meinungen geht. Es sollte sich daher jeder vor dem Gebrauch eines Begriffs wie »geistiger Brandstifter« darüber klar werden, dass er mit dieser Wortwahl den Versuch unternimmt, eine Teilmenge der vom Pluralismus gewünschten Vielfalt der Diskursbeiträge zu kriminalisieren. Ein solcher Mangel an Respekt gegenüber unbequemen Ansichten sollte den Führern totalitärer Systeme vorbehalten bleiben und die Prüfung, ob tatsächlich ein Delikt vorliegt, unabhängigen Gerichten.

Misopornie hinnehmen zu müssen, das wird manchem – und mit hoher Wahrscheinlichkeit jedem Teilnehmer einer der vielen CSD-Paraden dieses Sommers – wehtun, weil sie seinem persönlichen Werte­katalog widerspricht. Doch unterhalb dieser Schmerzgrenze ist eine liberale und plurale Gesellschaft nicht zu haben. Was wäre die Alternative? Eine Gedankenpolizei nach dem Vorbild von George Orwells Big Brother? Eine Tugendkontrolle nach dem Muster des Pariser Wohlfahrts­ausschusses anno 1793? Muss demnächst vor einem Hohen Wächterrat erscheinen, wer Spaemann liest? Toleranz tut immer weh, denn toleriert (geduldet, ertragen) wird nicht, was ich von Natur aus gut und richtig finde, sondern was ich von Natur aus schlecht und falsch finde. Denkverbote und Meinungssperrzäune indes passen nicht zu einer Gesellschaft, die sich Glaubens-, Gewissens- und Meinungsfreiheit auf ihre Fahnen geschrieben hat.

Der Vorwurf der Diskriminierung ist am Platz, wo Menschen eine tatsächliche, durch kein Sachargument begründbare Benachteiligung erleiden. Er darf aber nicht zur Installation eines neuen, illiberalen Tugendbegriffs missbraucht werden, der unter veränderten Vorzeichen neu erschafft, was er abzuschaffen angetreten ist: die Diskriminierung Andersdenkender. Jakobinischer Tugendeifer, der mit dem Anspruch auftritt, alle Bundesbürger zu diversitätskonformen Warmduschern und Birkenstocksandalenträgern umzuerziehen, deren Hauptanliegen die Ausmerzung von Misopornie ist, verträgt sich nicht mit der Freiheit, auf der unsere Demokratie fußt. Gerade wer für Pluralismus und Toleranz auf die Straße geht, sollte das wissen und Buntheit nicht zum Dogma einer neuen Intoleranz erheben. Toleranz funktioniert nur mit Gegenverkehr und nicht als Einbahnstraße.

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50 Kommentare

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    Rechtsstaat-Radar am

    Christopher-Street-Day-Paraden , genau die sind es, die mir diese Schwulen und Lesben, die daran teilnehmen und aller Welt, der normalen Bevölkerung, unendlich mit ihrer vulgären öffentlichen Sexualisierung auf den Wecker gehen, so verhasst machen.

    Wenn jemand neben der Spur läuft und homosexuell ist, dann soll er/sie das bitte sein und zwar im Stillen und zu Hause. Was die dort treiben ist mir völlig egal und natürlich haben sie – anders als im Islam – ein Recht auf Leben und Toleranz. Christopher-Street-Day-Paraden aber sind keine Veranstaltungen, denen man tolerant gegenüber zu sein hat! Diese Veranstaltungen sind ekelhafte, zügellose, in obszöner Weise dargebotene Sexualisierungsexzesse, die man Kindern nicht zeigen sollte. Mir gehen diese Irrläufer und ihre Christopher-Street-Day-Paraden unendlich auf den Wecker. Dieses Treiben sollte umgehend verboten werden.

    Ich möchte auch Homosexuelle nicht in der Öffentlichkeit Küssen und Händchenhalten sehen! Das sollen sie zu Hause tun. Sie sind eben nicht "normal", auch wenn "die Ärzte" oder andere Punks das tausendmal singen. Sie haben dem normalen Volk nicht auf die Nerven zu gehen, das Recht haben sie nicht!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Auch Homos brauchen Vater und Mutter um gezeugt zu werden oder glauben hier einige an die unbefleckte Empfängnis also kann man Lesben und Schwuchteln niemals als Familie bezeichnen.

    • Avatar
      Rechtsstaat-Radar am

      Homos als Familie zu bezeichnen, das ist nur bei gehirngeschredderten und maßlos indoktrinierten BRD-Geschöpfen möglich. Es wird alles immer irrer. Und wenn man denkt, es ginge nicht noch irrer, dann macht irgendein CDU’l er das Maul auf und haut den nächsten Irrsinn raus. Wenn "Grüne" reden, handelt es sich um gesellschaftspolitische Kontaminationen. Hier muss Umweltschutz betrieben und es müssen diese sog. "Grünen" verboten werden.

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    Auch im Verhalten der (Säuge-) Tiere läßt sich beobachten, daß homosexuelles Verhalten eine Folge der Übervölkerung ist. Es verhindert weiteren Nachwuchs und von daher eine Waffe der Natur gegen weitere Vermehrung einer schon übervölkerten Art. Das macht auch Sinn, daß man das Phänomän zuerst in Städten festgestellt hat und es auf dem Land seltener ist.
    Monotheistische Religionen und Ideologieen mit Weltbeherrschungsanspruch haben es immer abgelehnt, da sie viele Kinder für die – kriegerische – Durchsetzung ihrer Ziele benötigten. Das Christentum hat jedoch im Kloster ein Schlupfloch geboten, primär weil man Erbansprüche verhindern wollte.
    Mit zunehmender Bildung nimmt das Interesse am Sex ab, weshalb man ihn mittels eine "sexuellen Revolution" wieder aus der Versenkung holte und heutzutage so hinstellt, als wäre das das Wichtigste im Leben überhaupt. Andere, anspruchsvollere Interessen und Hobbies und immer weniger natürlich gezeugte Babies hätten das dringendste Problem der Menschheit wohl eher gelöst! Der Christofer Street day findet nicht statt in den Ländern, in denen die Übervolkerung besonders grassiert! Dort hätte man ihn besondrs nötig!

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    Ich habe mir den Artikel nicht durchgelesen, dafür ist mir meine Zeit zu schade. Schwul ist mir vollkommen egal, nur fast nackt auf die Straße, wo jede Altersgruppe die Orientierung aufgezwungen wird, dagegen habe ich etwas. Andere Ausrichtungen kommunizieren ihre Neigungen schließlich auch nicht so dominant in der Öffentlichkeit. Vermutlich sind viele gar nicht Schwul, sie gefallen sich nur in dieser Outsider Rolle. Nur wenn es jeder macht, ist das schon wieder Normal und nun müssen sie sich wieder neu orientieren. Ein Teufelskreis …

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      Unsere Welt ist eh zum Panoptikum der Kuriositäten geworden.
      So,als wären Heteros schon zu Außenseitern stilisiert.
      Aber,das Märchenbuch Bibel redet ja wohl von Adam und Eva,nichts von Adam und Adam,und nichts von Eva und Eva .
      Und warum gibt es keine regelmäßigen Umzüge für Heteros ?
      Muss man sich jetzt schon dafür schämen ?
      Aber alle Heteros können auch sagen,das ist gut so,und Bibelgerecht.

      • Avatar

        @ OUTSIDER

        Blos komisch das viele "Würdentraeger"
        der biblischen Religion stockschwul sind.
        Oder hat der Knabenmissbrauch nichts
        mit Homosexualität zu tun?

        Übrigens haben die Gebrüder Grimm
        schönere Märchen geschrieben.
        Z. B. Hansel und Gretel
        Am Ende siegt immer das Gute.
        Die Bibel endet mit der Apokalypse.
        Die ist bibelgerecht?

        Halleluja

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    Chemnitzer am

    @ Nic

    Ich möchte hier mal eines klarstellen, nämlich daß ich von Ihnen nicht geduzt werden möchte!

    Was bitteschön soll der Blödsinn mit den Kinderheimen, haben wir nicht genug ungewollt kinderlose Heteropaare, welche Schlange wegen einer Adoption stehen! Und was die Alleinerziehung anbetrifft, war es denn nicht die von den Zionisten gezeugte Kommunistenbrut, welche die "Verfotzung" der Gesellschaft durch sogenannte Emanzipation, Selbstverwirklichung, Genderdreck und anderen Schwachsinn in den "Geschlechterkampf" deren Produkt Alleinerziehende sind, trieb?!

    Ich habe diese Entwicklung, Anfang der 80ziger Jahre in der Honeckerzone hautnah miterlebt, daß man als Familienvater nicht mehr genug (1200 Aluschips ) heimbringen konnte um eine Familie rundum zu versorgen und genau das haben diese Kommunistensschweine so organisiert um die "Weiber" zum arbeiten zu bringen!

    Die Folge, Scheidungen ohne Ende (die Zone soll wohl in den 80zigern die höchste Scheidungsrate Europas gehabt haben) und das Trauma von Kindern durch alleinerziehende emanzipierter selbstverwirklichter Strunzen!

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      Diese Wortwahl,die Ausdrucksweise= -6
      Genau solch Kommentare sind es,die der Opposition (AfD) so schaden !
      Das ist so,als wenn man seinem Gegner (etablierte)fünf mal die Waffe aus der Hand schlägt,um sie ihm dann sofort wieder mit einem Diener,zu reichen !

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        Hast absolut Recht, BUTLER!

        Aber genau solche Menschen und Kommentare gibt es in der AFD zuhauf. DAS ist das Problem mit der AFD 😉

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      Chipsfrisch am

      Ehrlich gesagt, das normale Pack im Osten hat wohl wesentlich weniger als 1200 Alu Chips verdient,viele hatten schwere Arbeit zu verrichten,für gerade mal 600 maximal !

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      Auch wenn ich’s nicht so krass ausdrücken würde – selbstverständlich ist das Phänomen "Alleinerziehende" (zu nahezu 100 % Frauen) eine direkte Folge der angeblichen "Frauenempanzipation" und des pseudolinken Geschlechterkrampfs. Das war und ist so gewollt, einschließlich der nahezu völligen Entrechtung von Vätern im Bereich "Ehe" & Familie. Das Auseinandertreiben der Geschlechter, die Zerstörung der Ehe, die Dämonisierung und Kriminalisierung der männlichen Sexualität usw. – das ist DIE Spaltung der Gesellschaft und in dieser Form und mit dieser Gewalt einmalig in der Menschheitsgeschichte.

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      Hallo Herr CHEMNITZER,

      dann entschuldige ich mich erstmal für den lockeren Ton und werde Sie von jetzt an siezen.

      Könnten Sie bitte im Gegenzug auf den Antisemitismus verzichten?

      Aus Ihrem hasserfülltem Wutpost kann ich jetzt aber leider nicht erkennen, wieso die Kommunisten Homosexuelle geschaffen haben sollen? Oder die "Selbstverwirklichung"?
      Bitte nochmal das Argument für mich kurz zusammen fassen.

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    Eine Phobie ist eine Angstkrankheit – was das mit einer Abneigung zu tun hat kann mir keiner erklären. Ein Politsprech eben. Natürlich gibt es auch missbrauchente Jungen, die dadurch ihre Sexualorientierung wechselten, dor würde der Begriff dann wieder passen.
    Das ist auch der Grund, warum in Haftanstalten einerseits viel schwules Leben gibt und anderseits schlimmste Brutalität gegen Kinderschänder existiert!

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    Ein sehr guter Beitrag, sachlich fundiert und analytisch präzise. Er zeigt einmal mehr, auf welcher Seite des politischen Spektrums der Intellekt verortet ist.

    "Homophobie" ist einer der vielen Kampfbegriffe aus den Ideologielabors der Political Correctness. Vermutlich gilt der als Unterbegriff oder Spezialfall der sog. "gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit" – auch so ein Wortungetüm, das erst seit kurzem in der "Öffentlichkeit" des Mainstreams kursiert, inzwischen auch in den sog. "Sozialwissenschaften", die heute weitgehend zu einem opportunistischem Legitimationsinstrument der vorherrschenden Ideologie verkommen sind.

    Wie vom Autor völlig zurecht gefordert, gilt es nunmehr, die ideologischen Kampfbegriffe des pseudolinken Totalitarismus zu "dekonstruieren" und analytisch-intellektuell auf das zurückzuführen was sie sind. Es wird allerhöchste Zeit!!

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      Dir ist ja aber klar, wie die linksGrünMigrantenKlimawandelCo2Gender-versifften, das Wort momentan benutzen. Schlag doch einfach mal ein neues Wort dafür vor, was dann von nun an benutzt werden soll. Das Problem der Homosexuellen-Verachtung besteht ja ganz deutlich. Und wird unabhängig von Wortumdefinitionen bestehen bleiben.

      Es wirkt halt höufig so, als solle ein Problemfeld damit einfach wegdefiniert werden. Und das unter dem Deckmantel der analytisch-intellektuellen Dekonstruktion.

  8. Avatar

    @NIC
    Das ist auch wieder so ein Argument. Kinder gehören weder zu Schwulen noch Lesben. Und es ist schon unglaublich welch ein Dreck uns als normal verkauft werden soll.
    Biblisch belegt gibt es genau zwei Geschlechter, Mann und Frau und die sind für die Zeugung von Nachwuchs verantwortlich. Aber wir leben leider in einer gefallenen Welt, deshalb wird dieses ständige zeigen von Lesben, Schwulen etc. Patchworkfamilien etc. nicht besser. Kinder wollen und sollten ein intaktes Familienleben haben. Das es mittlerweile ständig zu Alleinerziehenden Eltern kommt, ist nicht gut. Aber hier denke ich hat auch eine große Form von Egoismuß der Eltern einfach zugenommen. Deshalb solten Kinder trotzdem nicht mit zwei Frauen bzw. Männern aufwachsen. Wie grotesk.

    • Avatar

      Komm Du mir jetzt noch mit der Bibel!
      Dieses selten blöde Gerede, eines heterosexuellen Mannes. Spar Dir Dein bigottes Getue, für Deinen nächsten Kirchgang auf. Der Vatikan, beherbergt mehr homosexuelle Frömmler, und heuchlerische Pfaffen in ihren Talaren! Wo also liegt Dein Problem! Allein die sexuelle Orientierung, oder die Umsetzung als solches?
      Wie heißt es noch sinngemäß im ältesten Märchenbuch der Welt?
      Gott, erschuf den Menschen nach seinem Ebenbilde!
      Na, dann!

    • Avatar

      Hi DARTAGNON,

      jetzt mit der Bibel zu argumentieren, führt uns nur auf irgendwelche anderen Diskussionen. Glaube ich halt nicht dran …

      Mir will halt nicht einleuchten, wieso ein Kind mit einem alleinerziehenden Vater es besser haben sollte, als ein Kind mit zwei Vätern.
      Oder ein Kind mit alleinerz. Vater und mehreren männlichen WG-Mitbewohnern. Oder vielen Brüdern.

  9. Avatar

    2/2
    Darüber hinaus wirft der Text einige Fragen und Annahmen auf, die ein Fünftklässler beantworten und widerlegen könnte:
    " weil er Homosexuelle, aus deren Kreisen offensichtlich viele Reaktionen gekommen waren, als »eher sanft und mitfühlend« eingeschätzt hatte. Was ist da schiefgelaufen?" Schief gelaufen ist die pauschalisierende Vorverurteilung aller Homosexueller, die nichts mit der Realität zu tun hat und Matussek sich offenbar aus dem Hintern gezogen haben muss. Aber dafür damit das Problem der Gruppendiskriminierung bestätigt 😀

    "Im Sinne des Grund­gesetzes diskriminiert werden können schließlich nur Personen, nicht ein bestimmtes Verhalten." hier sei wieder auf den Wikipedia-Auszug verwiesen. Natürlich ist eine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit eine dem Grundgesetz widersprechende Diskriminierung.

    Des Weiteren, kann man eine inherent intollerante, herabsetzende Forderung nicht damit rechtfertigen, dass man Toleranz einfordert.

    "Der Vorwurf der Diskriminierung ist am Platz, wo Menschen eine tatsächliche, durch kein Sachargument begründbare Benachteiligung erleiden." Und genau das geschieht hier doch. Es wird eine Menschengruppe, wegen ihrer angeborenen sexuellen Ausrichtung, herab gesetzt. Ihnen bestimmte Rechte vorenthalten oder abgesprochen und sehr häufig, von rechten Vertretern, körperlicher Schaden zugefügt. Irgendwie habt ihr vergessen, darauf hinzuweisen… Fragt sich nur wieso ..

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      Mann oh Mann, Ihr logisches Denkvermögen ist wirklich bestechend! Mit Ihrer "gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit" (siehe mein Beitrag oben) ist absolut nichts "erklärt", weil dieses Wort ein ebensolcher Kampfbegriff ist wie die "Homophobie"! Sie "erklären" Ihren ideologischen Fanatismus mit Ihren verbohrten Vorurteilen. Sind Sie wirklich nicht einmal zu dieser simplen Einsicht fähig?

      Und noch was zu den Homosexuellen. Auf welche Weise man dieses Phänomen erklären kann, darüber soll sich die Wissenschaft streiten, was sie ja auch tut. Aus Ihrer Sicht wäre wohl selbst dies schon "diskriminierend", weil die pseudolinken Dummköpfe bekanntlich das analytisch-wissenschaftliche Denken so scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Fakt ist, dass die allermeisten Menschen (auch im Berufsleben) absolut gar nichts gegen Homosexualität haben, sehr viel jedoch dagegen, dass deren Orientierung inzwischen zum "Vorbild" usw. stilisiert wird, und nicht nur das. So jedenfalls geht es nicht!!

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        Ganz offensichtlich wurde und wird Ihnen und Ihresgleichen gezielt das klare Denken abtrainiert – zugunsten von "gutmenschlicher" Gefühlsduselei und dem blinden Glauben an den Realitätsgehalt ideologischer Kampfbegriffe. Passt auch hervorragend zur Feindschaft gegenüber dem weißen Mann und zur allgemeinen "Feminisierung" der westlichen Gesellschaften. Eine brandgefährliche und desaströse Entwicklung mit Blick auf die intellektuelle Zukunft unseres Landes!!!

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        MICHAEL_B,

        das ist ja genau das was ich bemängele. Es gibt seit Jahren eine feste Bedeutung für das Wort "Homophobie". Jetzt wird diese hier mal schnell als falsch erklärt, als "Kampfbegriff" abgewertet und umgedeutet und vor allem wird Homophobie verhamlost.

        Das Wort wird als "Kampfbegriff" umgedeutet, ich schreibe eine Replik, dass das nicht zulässig ist und du antwortest mit "weil das Wort ein Kampfbegriff ist". 😀

        "Sind Sie wirklich nicht einmal zu dieser simplen Einsicht fähig?" 😀

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        "Auf welche Weise man dieses Phänomen erklären kann, darüber soll sich die Wissenschaft streiten, was sie ja auch tut." Hat allerdings nichts mit diskriminierenden, politischen Forderungen zu tun.

        "Aus Ihrer Sicht wäre wohl selbst dies schon "diskriminierend", weil die pseudolinken Dummköpfe bekanntlich das analytisch-wissenschaftliche Denken so scheuen" Kommt halt auf die Art des Experiments an 😀 Aber generell kann man Biologie auch diskriminierungsfrei erforschen.
        Das Diskriminierende habe ich ja mehrfach erklärt, u.a. so " Natürlich ist eine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit eine dem Grundgesetz widersprechende Diskriminierung." Das ist übrigens keine biologisch-wissenschaftliche, sondern eine philosophisch-ethische Aussage.

        "sehr viel jedoch dagegen, dass deren Orientierung inzwischen zum "Vorbild" usw. stilisiert wird" wieder so eine faktenfremde Deutung. Wenn man außerhalb der rechten Blase unterwegs ist, ist das nicht so. Auf rechten Seiten wird das ständig behauptet aber Belege werden leider auch nie für so eine Aussage gebracht. Du bringst ja auch keine.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Dein geistiger Vater scheint ein gewisser Cohn-Bendith zu sein.

      • Avatar

        Dein geistiger Vater ist wohl Goofy, wenn du denkst, das sei inhaltsreicher Redebeitrag.

    • Avatar

      @ NIC

      Homosexualität ist keine Krankheit, sondern ein Trick des Allmächtigen
      (oder der Evolution) gewisse Leute von der Weitergabe ihrer Gene abzuhalten.
      Und das ist gut so.
      Es ist auch eine, vom Allmächtigen gewollte, Alternative seine sexuelle Notdurft
      (siehe Onan in der Bibel, Genesis Kap. 38) ohne Weib erledigen zu können.

      Homosexualität hat es schon immer gegeben und die Menschheit konnte
      damit überleben.
      Ich selbst habe ein Leben lang mit bekennenden Homosexuellen zusammen
      gearbeitet. Es gab überhaupt keine Probleme.
      Sie lebten und arbeiteten völlig unauffällig, wurden weder diskriminiert noch
      anderweitig belästigt, wenn sie selbst nicht andere Leute und deren pubertären
      Kinder (Knaben) belästigten.

      Homosexualität ist also keine Krankheit, aber es gibt unter diesen Mitbürgern
      einige Geisteskranke, die aus ihrer sexuellen Orientierung ein Problem, oder
      gar eine Tugend machen wollen. Sie erfinden Storys von Diskriminierung und
      versuchen mit öffentlicher Zur Schau Stellung ihre Minderwertigkeitskomplexe
      zu kompensieren.
      Diese wenigen Kranken gehören in eine Anstalt, aber nicht wegen ihrer Sexualität,
      sondern wegen dieser perversen Straßen-Show.

      Welche "bestimmte Rechte" werden den Schwulen vorenthalten?
      Berlin hatte einen schwulen Bürgermeister und der Gesundheitsminister
      ist auch schwul.
      Was soll also dein Geschwafel angesichts dieser Tatsachen?

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    1/2

    Wieder so ein Artikel, in dem die rechte Seite versucht, etablierte Begriffe umzudeuten.
    Aus der Wikipedia:
    "Homophobie bezeichnet eine gegen Lesben und Schwule gerichtete soziale Aversion (Abneigung) oder Feindseligkeit.[1] Homophobie wird in den Sozialwissenschaften zusammen mit Phänomenen wie Rassismus, Xenophobie oder Sexismus unter den Begriff „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ gefasst und ist demnach nicht krankhaft abnorm bedingt."

    Hier ist auch direkt die Erklärung mitgeliefert, wieso Homophobie problematisch ist.

    Jetzt den Begriff umzudeuten und anders zu verwenden, macht einfach keinen Sinn (wenn man logisch konsistent argumentieren möchte). Ich freue mich auf den morgigen Artikel von Phil Mehrens "Skandal! Zitronenfalter klappt gar keine Südfrüchte zusammen!!! #einsDrölf" 😀

  11. Avatar
    heidi heidegger am

    misoporn, ey?

    [„Pornografie“ ist ein aus dem Altgriechischen abgeleitetes Kunstwort, zusammengesetzt aus πόρνη (pórnē, dt. „Dirne“) und γράφειν (gráphein, dt. „schreiben“). Einziger Beleg für den Gebrauch eines entsprechenden Begriffs in der antiken Überlieferung ist eine Stelle im Gelehrtengastmahl des Athenaios, wo vom πορνογράφος (pornográphos) die Rede ist, worunter beispielsweise ein Autor einer Biografie einer berühmten Hetäre oder ein Maler entsprechender Sujets verstanden wird.] wiki

    Graf Porno äh Pornograf ist folglich einer, der mit Licht (entsprechende Sujets) malt (ein Kameramann). Bzw. ein Regisseur wie Tinto Brass oder Meisterregisseur Hans Billian. 😉

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      heidi heidegger am

      Also wenn Jeff Koons seine Cicciolina äh alttestamentarisch "erkennt", ist es Kunst. Wanns das 2 Menschen gleichen Geschlechts tun, bleibt das Museum geschlossen, quasi. Will sagen (mit FDP-Lindi), der (Kunst)Markt wird es regeln hehe.

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        heidi heidegger am

        Tod in Venedig: das ist ein Schmankerl der Leitkultur, der nicht ausgelebten Homo-Liebe, quasi. So darf "das" gerne bleiben. Jens Spahns Subkultur zusammen mit seinem Burda-Burschen (oder wem gehört die BUNTE nochmal, häh?), will ich weder in Begriffen, noch in Bildern im TV oder BGB haben und im Feuilleton bitte auch nicht s o dominierend, wenn’s geht. so!

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        heidi heidegger am

        Einen hab‘ ich noch: die zehn Gebote verbieten m. W. nicht das Gleichgeschlechtliche, also nehmen wir "es" halt als Gottesgeschenk, das uns in Erstaunen versetzt, basta!

        Ich staune sowieso über die menschliche Sexualität: Tiere kucken sich nicht gegenseitig zu beim vögeln, sondern arbeiten munter weiter und picken ein Korn nach dem anderen. Stichwort Erotica usw.

        Wollen wir es nicht auch so halten, häh? Wir kucken nicht hin, wenn Adam&(St)Eve od. Anna&Emma es treiben (wollen), dann lassen die es (eh) bleiben. Oder eben auch nicht, hihi.

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        heidi heidegger am

        "zuviel schwul/divers etc." ist begreifbar als eine einzige kapitalistische Ferkelei, die neue Märkte erschliesst. S o kam es gestern abend auf ARTE rüber.

        Was ein (mittlerweile) historisches Gewusel bzgl. *wie geht das amourös-gesellschaftl. richtige Leben, häh?*: Situationisten gegen (puritanische) Maoisten – familienfreundliche Konservative gegen Liberale usw.

        Wir sehen: hamma fast alles schon gehabt, deshalb: *It’s the economics, stupid!* -> Vom (mittlerweile verschwundenen) Sexshop zum digital-virtuellen xhamster dot com. Dieser verflixt volatile Kapitalismus verwirrt uns bloss, also besser: bäck to the roots (Marx und so..), ätsch!

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    Kurz gesagt: Homophobie=Angst vor Homos, Phobie bedeutet Angst ,Schrecken,Angststörung.
    Ich denke,niemand hat Angst vor Homos. Die meissten Menschen mögen nur nicht,was die miteinander machen.
    Interessieren würde mich aber,was unsere Schöpfer damit bezweckt haben.

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      der Kutscher kennt viele Wege am

      Wer Jurassic Park gesehen hat,die Passage,wo es um die Fortpflanzung der Saurier geht,da erfolgt die Aussage :"Die Natur findet einen Weg"!
      Das gleiche passiert in zunehmendem Maße schon länger,und hat meines Erachtens mit der andauernden zahlenmäßigen Zunahme der Spezies Mensch auf diesem Planeten Erde zu tun.
      Das die Natur Dinge zustande bringt,die außerordentlich sind,zeigt die Evolutionsgeschichte.
      Die Natur hat einen ersten Weg gefunden,wo ist der Weg der? Intelligentesten ? Lebewesen ?

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        Dieser Weg wurde von Humanoiden auf unserem Planeten offensichtlich noch nicht gefunden.Vieles deutet darauf hin,dass es vor uns schon mehrfach hoch technisierte Zivilisationen gegeben hat,die aber immer wieder zerstört wurden,oder sich selbst zerstörten. Es sieht so aus,als ob unsere Spezies grosse Mühe hat,weiter zu kommen.
        Das mutet wie ein seltsames Spiel an.

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      Analverkehr! Felatio!
      Neben Anderem, sind dies die Vorlieben von homosexuellen Männern. Ersteres betreiben viele heterosexuelle Männer auch sehr gerne. Wenn auch mit einem weiblichen Wesen.
      Das ist dann natürlich was ganz anderes, vorne baumelt nichts, und auf dem Hals steckt ein Frauenkopf!
      Dennoch: Hintern bleibt Hintern 😉

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        heidi heidegger am

        ohnein. Haarige fettarme muskulöse Männerhintern (s. Wirtschaftsminister A.) sind nur was für Spezialisten. Ein Zentrist wie ich hingegen, mag den Hintern von äh Monica Bellucci..müsste ich aber noch paar mal kucken, um sicher zu sein. Flocky!, bring mir die alten VHS-Cassetten aus dem WeinKeller, hihi.

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      @ ROBERT

      Dazu empfehle ich meinen heutigen Kommentar
      von 13:49 zu lesen.
      Ist zwar auch nur eine Hypothese, aber durchaus
      verständlich.

  13. Avatar
    Franz Schroeder am

    Die Homophoben sind eine vom aussterben bedrohte Gattung, da sie sich nicht fortpflanzen können.
    Zumindestens noch nicht,
    noch
    Nicht.

    Das Adoptionsgesetzt wird diese Lücke jedoch schließen.

    Und?
    Mir doch egal.

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      Chemnitzer am

      @ Franz S

      Man was schreiben Sie hier für einen Blödsinn!

      Die Homophoben=Heteros sind die hier noch für Nachwuchs sorgen und nicht XXX, welche den Nachwuchs von Homophoben in Form von Adoptionen, für sich in Anspruch nehmen!

      Adoptionen an Schwule und Lesben verbieten!

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        Habe mich auch schon gewundert. Aber Logik und Bildung haben hier ja häufig einen so geringen Stellenwert …

        Die eigentliche Frage ist aber, denkst du wirklich, dass Kinder lieber im Heim aufwachsen sollten, als in einer "homosexuellen Familie"? Wieso?

        Sollten Alleinerziehenden auch Ihre Kinder weg genommen werden? Da gibt es ja auch nicht Mami und Papi. Nichtmal 2 Mamis oder 2 Papis.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Weil Kinder nicht zu Arschf…krn erzogen werden sollen sondern zu anständigen Menschen und nicht zu Perversen äh Diversen.

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        Hallo ANTIFA,

        demnach sollten Ordnungsamt-Mitarbeiter jede sexuelle Handlung zw. Mann und Frau überwachen? Weil Analverkehr da ja auch vorkommen kann. In diesem Falle sollte den leiblichen Eltern demnach das Kinde entzogen werden?

        Wirklich so eine schwachsinnige Forderung oder war das nur allgemeine Diskriminierung von Homosexuellen?

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      Du meinst die Homosexuellen! Homophobe, die können sich bedauerlicherweise doch vermehren!
      Schlag nochmal im Duden nach, oder Google!
      🙂

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