Warum COMPACT kein rechtsradikales Magazin ist

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Argumente gegen die Verleumdungskampagne

Immer wieder werden von linksaußen Falschbehauptungen über COMPACT-Magazin verbreitet, um Druck auf unsere Geschäftspartner – etwa Vermieter von Räumlichkeiten oder Kioskbetreiber – auszuüben.

Wie können Sie sich dagegen wehren? Am besten mit den Worten des Sprechers der Leipziger Buchmesse, Oliver Zille. Als linke Aktivisten im März 2016 ein Verbot des COMPACT-Messestandes forderten, lehnte dies die Messeleitung ab. Zille forderte die COMPACT-Gegner auf, auch „Meinungen auszuhalten, die man persönlich nicht teilt“.

Die grundgesetzlich verbürgte Meinungsfreiheit steht COMPACT ebenso zu wie Bild, Spiegel, Taz oder Neues Deutschland. Unabhängig davon bitten wir Sie, der üblen Nachrede keinen Glauben zu schenken – hier sind die Fakten.

Ist COMPACT rechtspopulistisch oder gar rechtsradikal?

Nein. Selbst die uns nicht wohlgesonnene Wochenzeitung die Zeit musste in ihrer Ausgabe vom 9.6.2016 einräumen: „Das COMPACT-Magazin als rechtspopulistisch zu bezeichnen, geht aber am Kern vorbei: COMPACT bleibt stets anschlussfähig zu vielen Seiten.“

Ist COMPACT antisemitisch?

Nein. Das wurde sogar höchstrichterlich festgestellt. Die linke Publizistin Jutta Ditfurth hatte COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer im April 2014 als „glühenden Antisemiten“ bezeichnet. Elsässer verklagte Ditfurth wegen Verleumdung – und bekam zwei Mal recht, vor dem Landgericht und dem Oberlandesgericht München. Ditfurths Versuch, dieses Doppelurteil vor dem Bundesverfassungsgericht aufheben zu lassen, scheiterte ebenfalls. Im Richterspruch des OLG München vom Oktober 2015 heißt es in Bezug auf Elsässer: „Auch legt der Umstand, dass jemand sich nie explizit antisemitisch, wohl aber wiederholt gegen den Antisemitismus äußert, weit eher den Schluss nahe, dass er eben kein Antisemit ist, als den von der Klägerin gezogenen Schluss, dass er gerade deswegen ein besonders gefährlicher Antisemit sei, der seine Einstellung nur geschickt verschleiere.“

Ist COMPACT ausländerfeindlich oder rassistisch?

Nein. Chefredakteur Jürgen Elsässer sagte bei einer Kundgebung in Leipzig am 21. Januar 2015 vor 15.000 Menschen: „Ganz wichtig noch: Wir sind keine Ausländerfeinde und keine Asylfeinde. Wir wissen, dass die große Mehrheit der Zuwanderer anständige und fleißige Mitbürger sind. Und ein Deutscher mit Migrationshintergrund wie Xavier Naidoo, der immer wieder für die deutsche Souveränität eintritt, ist mir hundertmal lieber als eine ‚Biodeutsche‘ wie die linke Landtagsabgeordnete Jule Nagel, die jeden Tag gegen ihr eigenes Land und ihr eigenes Volk hetzt.“ (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=AmUl-1z7Wb0)

Ist COMPACT islamfeindlich?

Nein. Chefredakteur Jürgen Elsässer schrieb im Editorial von COMPACT 1/2015: „Wir haben ein paar Millionen Muslime in Deutschland. Die übergroße Mehrheit von ihnen sind zum Glück keine Fanatiker: Die Männer sind einem Ausflug auf die Reeperbahn nicht abgeneigt, und die Frauen besuchen, manchmal mit Kopftuch, unsere Discos – und Universitäten. Warum sollten wir diese Menschen nicht in unsere Nation und unsere Kultur integrieren können?“

Wird COMPACT vom Kreml finanziert?

Nein. „Trotz ‚monatelanger Recherche‘ konnte die Zeit keine Hinweise auf Geld aus Russland für COMPACT finden“, fasste der Branchendienst meedia im Juni 2016 zusammen.


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COMPACT-Magazin

30 Kommentare

  1. Merkelkritiker mit Original deutschem Pass am

    Lieber Jürgen Elsässer
    Liebes Compact magazin –
    liebe Comunity-

    heute in der BILD (besser bezeichnet als Lügenbild) die nur die Wahrheit schreibt wenns gerade passt.
    Was sind dies eigentlich für BILD Journalisten die sich auf Ihren Kongress einschleichen und von Meinungsfreiheit reden? Ihren Verlag/die Geschäftsleitung in Mißkredit bringen?!
    Können Sie für die Community zu dem Vorfall auf Ihrer WS dazu mal Steelung nehmen?
    Headline: vom 5.Nov. 2916 "BILD exklusiv auf dem Gipfel der Neuen Rechten"
    AfD, Pegida und Co BILD exklusiv auf dem Gipfel der Neuen Rechten
    http://www.bild.de/politik/startseite/politik/politik-16804552.bild.html
    was in Deutschland gegen Kritiker passiert erinnert mich an alte Zeiten der NS Pogrome nur diesmal gegen das eigene Volk! es ist der Wahnsinn! Zeit für Widerstand gegen Linksrotschwarzgrün und die linksversifften Medien die vor der unsäglichen e Merkel Ära auf der Seite des Volkes war!

  2. Rechtsstaats-Radar am

    Ach, was interessiert es den Mond, wenn der Straßenköter, noch dazu eine Fußhupe, ihn ankläfft!

    Urheber des mit der verleumderischen Falschbehauptung "Björn Höcke verteidigt Ursula Haverbeck" betitelten Beitrags ist:

    Asoziales Netzwerk – Sektion Oberbayern

    Urheber und Titel sind selbsterklärend……

    Herzlichen Dank, weiterhin viel Kraft und Glück und Erfolg, lieber Herr Höcke!

    • Verstehe ich jetzt nicht. Was genau wäre verkehrt daran, wenn Björn Höcke Ursula Haverbeck verteidigen würde? Gerade das würde Mut erfordern in der rotgrünlinksversifften Republik, in der man nur mit einer bunten Meinung gefahrlos Karriere machen kann.

  3. Wer vom "Rechtsradikalismus" reden will, darf über den Marxismus nicht schweigen! (frei nach Adorno)

    Gegen linke Extremismen aller Art:
    http://pi-news.net/wp/uploads/2016/02/Pegida-Dresden-6.2.1667b.jpg

  4. Rechtsstaats-Radar am

    Es gibt derzeit nur zwei seriöse Informations- und Nachrichtenquellen in diesem am Rande des Abgrunds taumelnden Deutschland.

    Es sind dies das COMPACT Magazin (das ich abonniert habe) und die Jungen Freiheit (die ich abonnieren werde). In beiden Printmedien beschränkt man sich auf die Nennung von Fakten und liefert auch und gerade jene Informationen, die uns Deutschen in allen übrigen Formaten der gleichgeschalteten Presse absichtlich zur Steuerung, Indoktrination und Lenkung der (dümmlichen) Masse vorenthalten werden (Stichwort: "Lückenpresse").

    Diese Form der echten Qualitätspresse ist jedoch höchst unbefriedigend, da das COMPACT Magazin monatlich und die "Junge Freiheit" nur wöchentlich erscheinen. Es wäre also unbedingt notwendig, den bestehenden Zeitungsmarkt um eine überregionale Tageszeitung für ganz Deutschland zu ergänzen, in der die Leser von COMPACT Magazin und "Junge Freiheit" tagesaktuell, seriös, patriotisch, bürgerlich und voll umfassend informiert werden. Eine solche überregionale Tageszeitung sollte Regionalteile für Berlin/Brandenburg/Sachsen-Anhalt/Vorpommern, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg enthalten. Das wäre ideal. Ich bin absolut sicher, eine solche Tageszeitung würde die eine oder andere Insolvenz in den Reihen der Lügenpresse verursachen und hätte von Anfang an durchschlagenden Erfolg. Ich würde sie sofort abonnieren, denn dieses Format fehlt seit Jahren inzwischen.

    Noch kurz zu dem vom Vertreter der Leipziger Messen gesagten:

    "Die grundgesetzlich verbürgte Meinungsfreiheit steht COMPACT ebenso zu wie Bild, Spiegel, Taz oder Neues Deutschland. "

    Leider und wir alle wissen es, entspricht das natürlich nicht den traurigen Tatsachen. Während etwa die linksextreme "taz" immerzu mit einer Mitarbeiterin/Chefredakteurin (früher Ines Pohl) sonntags im Presse Club vertreten ist und dort ihren unerträglichen linksextremen und antideutschen Blödsinn entäußern kann – zuletzt saß eine solche "taz"-Linksextremistin bei Rotfunk-Plasberg’s "Hart aber fair"- wird Herr Elsässer komischer Weise nie, aber absolut niemals in irgendeine journalistische Quasselrunde oder zum Merkel-Propaganda-Talk bei Lanz oder bei Anne Will oder bei Maischberger oder bei Maybrit Illner oder bei Rotfunk-Plasberg zu Hart aber Unfair oder bei….. eingeladen. Herr Elsässer wird von diesen medialen Marionetten der Bunten Regierung einfach ignoriert, ganz so, als gäbe es ihn gar nicht. Auch Prof. Schachtschneider, der nun wirklich für weite Teile des Volkes Interessantes zu sagen hätte und worauf der Großteil der Bevölkerung auch warten würde, wüssten sie, dass es Prof. Schachtschneider und seine Sicht der Dinge überhaupt gibt, wird nie und zwar absolut niemals irgendwohin in eine der sog. "Talk"-Sendungen , von einer der genannten Marionette eingeladen. So ergeht es auch Dieter Stein von die "Junge Freiheit". Er saß noch nie im "Presse Club" und hätte dabei etwa den absoluten Dünnschiss der ständig vertretenen "taz"-Extremistinnen korrigieren können. Auch Dieter Stein war noch nie Gast irgendwo im öffentlich-rechtswidrigen Fernsehen. Seine in bürgerlichen Kreisen sehr anerkannte "Junge Freiheit" gibt es ja auch erst seit 30 Jahren.

    Und das dargestellte Schicksal teilen mit Herrn Elsässer, Herrn Prof. Schachtschneider und Herrn Stein eigentlich alle, die eine gegenüber der beispielhaft von Claus Kleber, einem der übelsten Repräsentanten des Marionettenjournalismus, "vertretenen" Sichtweise abweichen.

    In diesem Unrechtsstaat steht COMPACT (und JF) also offensichtlich die grundgesetzlich verbürgte Rolle nicht zu. Insbesondere das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat eine gänzlich andere gesetzliche Pflicht, die seine Sender aber geflissentlich ignorieren. Sie müssten von Gesetzes wegen auch und gerade jene Meinungsmacher aus der Gegenöffentlichkeit des Internets holen und in ihre sog. "Talk"-Sendungen einladen, sie in den Nachrichten interviewen und über sie berichten, würden sie ihrer gesetzlichen Pflicht genüge tun wollen. Das aber tun sie nicht. Schlimmer noch, sie sorgen dafür, dass vom extrem antideutschen, antideutsch-rassistischen und linksextremistisch unappetitlichen Rand ständig Vertreter in allen seinen Formaten in TV und Radion vertreten sind. Einige der übelsten unter ihnen, werden sogar überrepräsentiert. Ich denke an den sog. "Grünen" und bekennenden Pädophilen, an den, der mal Deutscher, mal Franzose sein will (je nachdem, wo es gerade wegen seiner Neigungen ungemütlich wurde, geht er weg, um dann drüber das Andere zu sein), ich denke an die Zumutung schlechthin, ich denke an Daniel Cohn-Bendit!

    • Rechtsstaats-Radar am

      Eines noch:
      Wann und in welche Sendung wurde denn etwa Prof. Fritze, Autor des Buches "DER BÖSEN GUTE WILLE" eingeladen?

      Richtig, in keine der Sendungen des öffentlich-rechtswidrigen Rundfunks oder sonstigen Fernsehens.

      Es wäre prima, würden COMPACT und Junge Freiheit diese enorme Schieflage, den dafür verantwortlichen Grund, die dafür Verantwortlichen und die dahinterstehenden Kräfte einmal in einem ausführlichen Artikel darstellen.

      Der Rundfunkstaatsvertrag verlangt doch von Gesetzes wegen eine ausgewogene und vollständige Repräsentation des für die Bildung eines politischen Willens in Deutschland vertretenen Meinungsspektrums.

      Man sollte in einem Artikel einmal die Namen all derer nennen, die einen (ge)wichtigen Beitrag für die Bildung einer politischen Meinung liefern könnten, von deren Argumentation und Ansicht aber die Masse der Bevölkerung nicht den Hauch einer Ahnung hat, weil man sie gerade absichtlich aus den Medien heraushält, indem man sie nie einlädt und auch nie über sie oder ihre Meinung oder nur kurz und absichtlich verfälscht berichtet.

      Beispiele:
      Jürgen Elsässer
      Peter Feist (würde ihn gern einmal im Gespräch mit dem Systemling Precht sehen)
      Dieter Stein
      Prof. Dr. Schachtschneider
      (inzwischen auch) Björn Höcke
      Alle von PEGIDA Dresden
      Michael Stürzenberger
      Dr. Nikolaus Fest
      Dr. Tillschneider
      Herrn Holm
      Willy Wimmer (CDU)
      Herrn von Flocken (Thema "Geschichte")
      Oberst a.D. Pazderski
      Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof
      Brigadegeneral a.D. Günzel
      Generaloberst a.D. Stechbarth (leider mit 91 am 8. Juni d.J. in Schwielowsee verstorben)
      Frau Herman (nach der Kerner-Inquisition würde es viele interessieren, was sie macht?)
      Herrn Kalbitz
      neuerdings Dirk Müller
      Stephan Brandner
      Wiebke Muhsal (z.B. in "Talks" zum Thema Rente, Familie, Demographie)
      Dr. Baumann (AfD-HH)
      neuerdings Prof. Otte (auch Mitglied der Preußischen Vereinigung Berlin-Brandenburg)
      Georg Friedrich von Preußen mit Frau Sophie und Familie (kein netter Bericht, nie, einfach gar nichts!)
      ….
      ….
      ….
      usw usf

      Viele Grüße
      das R-Radar

    • Es gibt auch seriöse Verlage und da erscheinen seriöse Bücher z.B. bei Suhrkamp:
      Thomas Meyer
      Die Unbelangbaren: Wie politische Journalisten mitregieren
      Verlag: Suhrkamp

      Noch eine Zeitung: Preussische Allgemeine
      Abo oder Bahnhofskiosk

  5. Malte Bentsen am

    Compact ist ein absolut notwendiges Medium. Lediglich auf den Herrn Bachmann von der Pegida sollte bei der Berliner Konferenz verzichtet werden.

    • Rechtsstaats-Radar am

      Das sehe ich auch so. Bachmann fehlt das Format und dies in jeder Hinsicht.

  6. Ich kaufe euer Magazin nun seit 13 Monaten und bin sehr zufrieden damit! Diese Vorwürfe gegen euch sind haltlos und zeigen nur,wie verzweifelt die Meinungsmacher inzwischen sind.
    Macht weiter so,ich wünsche euch nur das Beste!

    • Leider sind die Vorwürfe dennoch wirksam. Das ist das traurige an übler Nachrede.

      Gruss,

      HvH

  7. Wer sich rechtfertigt hat schon vor dem Feind kapitulier. Vielleicht lernt ihr es irgendwann…

    • Diese Aussage ist falsch. Es handelt sich nicht um eine Rechtfertigung, sondern um eine Richtigstellung. Ich bin mit meinem Abonnement sehr zufrieden und kann es nur jedem Leser empfehlen, der das politische Geschehen in Deutschland auch einmal von einer anderen Seite beleuchtet wissen möchte.

      Gruss,

      HvH

      • Rechtsstaats-Radar am

        Bin völlig mit Ihnen einer Meinung und ebenfalls Abonnent des COMPACT Magazins und zwar aus demselben Grund.

  8. Oliver Förstl am

    Ich bin froh und dankbar, dass es euer Magazin gibt. Ihr gebt den Menschen eine Stimme, die von Staat und Medienkartell als Pöbel, Pack, Mob, Krakeeler, Nazis, Rechtsradikale, Rassisten, ewig Gestrige, Hirnlose oder gar geistige Brandstifter diffamiert werden, weil sie wagen eine andere Meinung zu haben und diese auch noch äußern. Compact nimmt die Sorgen der Bevölkerung ernst und bestätigt, dass wir nicht frustrierte Wutbürger, sondern verantwortungsvolle Mutbürger sind. Ich wünsche euch Schaffenskraft, etliche neue Leser und vor allem weiterhin viel Mut um gegen den Strom zu schwimmen!

    • Sehr geehrter Herr Förstl,

      ein sehr guter Beitrag, dessen Inhalt ich weitgehend teile. Ich finde darüber hinaus auch den Einsatz der Redakteure und Verlagsmitarbeiter vor Ort, also auf Demonstrationen und Informationsveranstaltungen bzw. Diskussionen vorbildlich. Hier sucht die Redation noch Kontakt zu seinen Lesern.

      Gruss,

      HvH

    • Rechtsstaats-Radar am

      …vor allem aber greift COMPACT Magazin Themen auf und liefert Tatsachenberichterstattungen, die an anderer Stelle absichtlich fehlen (Lückenmedien) oder propagandistisch entstellt und gefälscht werden (Lügenmeidien). Beide Elemente werden vom System willentlich seit Jahrzehnten inzwischen zur Verengung des Diskurses auf einen Schwankungskorridor vom linken Rand der Mitte bis hinaus in den linksextremen, ja neuerdings sogar in den linksterroristischen Bereich ("Antifa"), unterdrückt. Das System aus Altparteien, Hochfinanz und den deutschen Medienoligarchen reagiert deshalb so extrem, weil COMPACT Magazin diesen bislang so erfolgreichen Mechanismus des Systems zur Lenkung der deutschen Fassadendemokratie durchbrochen hat und seine erneute Schließung mit steigenden Leserzahlen verunmöglicht hat. Die wurden bereits richtig sauer und zunehmend auch extrem aggressiv.

      Herr Elsässer und sein COMPACT Magazin sind geeignet und dafür bestimmt, dieser gelenkten Fassadendemokratie, hinter deren Kursbestimmung sich ein kleiner und fieser antideutscher Oligarchen-Zirkel versteckt, täglich ein Stück weit mehr den Garaus zu machen. Deshalb und deshalb schießen sie aus allen Rohren, mit allen verbotenen Mitteln, nur deshalb wurde die Fassadendemokratie und ihre Kettenhunde so aggressiv.

      Ich wünschte, das COMPACT Magazin würde seine Auflage weiter sehr stark steigern und Aufmachung, Artikel und Ansehen ebenfalls weiter steigern und professionalisieren können. Ideal wäre es, wir bekämen schon bald ein Wochenmagazin oder eine überregionale Tageszeitung, die den Ansprüchen von COMPACT Magazin und bspw. der "Junge Freiheit" gerecht werden, aber die mündige Bevölkerung tagesaktuell informieren und täglich das immer noch bestehende Informationsdefizit, für das die gelenkten Medien, die Schergen und Akteure der Fassadendemokratie verantwortlich sind, zu beseitigen helfen würde.

  9. Volker Spielmann am

    Von der Verwendung der Antifanten als inoffizielle Schlägertruppe durch die Parteiengecken

    Mit einer inoffiziellen Schlägertruppe kann eine Regierung ihre politischen Feinde einschüchtern, außer Gefecht setzen oder sogar töten, ohne vom Volk für die Missetaten verantwortlich gemacht zu werden. Zur Notwendigkeit wird so eine solche Truppe für alle Regierungen, die behaupten im Namen des Volkes zu herrschen, da sie ja schlecht ihre Gegner verfolgen lassen können wie eine souveräne Regierung dies tun kann. Für diesen Zweck eignen sich die Antifanten sehr gut: Die hiesigen Parteiengecken brauchen nämlich bloß – im Verbund mit ihren Sophisten und der Lügenlizenzpresse – ihre Widersacher als rechts bezeichnen und schon beginnen die Antifanten gegen diese allerlei Drohungen auszustoßen und munter Gewalttaten verüben. Einen kleinen Nachteil haben die Antifanten aber für die Parteiengecken dann doch: Sie beleidigen gerne die Polizei und greifen diese bisweilen auch recht heftig an, weshalb ihnen die Polizisten stiften gehen können, wenn es ernst werden sollte im deutschen Rumpfstaat.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  10. Claudia Kodel am

    "Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen"
    George Orwell

  11. Besonders erbärmlich ist es solche unzutreffenden Vorwürfe zu machen, wenn Politiker und Medien zugleich die alles andere in den Schatten stellenden Äußerungen des Berliner Grünen-Politikers Matthias Oomen verschweigen. Dieser Irre hatte auf Twitter geschrieben, dass er sich die Bombardierung Dresdens wünscht. Kritische Stimmen zu kriminellen Zuwanderern werden zu Rechtsradikalismus erklärt, während die perversen Völkermord-Phantasien von Herrn Oomen umkommentiert bleiben. Wer 500.000 Zivilisten töten lassen möchte ist für Regierung, Opposition und Staatsfunk kein Thema? Über jeden Furz wird sonst in Hetzsendungen von Panorama bis zur heute-show berichtet und gelästert, aber der Wunsch nach Massenmord des Grünen Oomen wird geradezu mafiös totgeschwiegen. Wer sich nicht dagegen ausspricht, zeigt seine wahre Gesinnung. Wenn ein AFD-oder CSU-Politiker so etwas gesagt hätte, wären Sondersendungen, Anklagen der Justiz und Parteiausschlußverfahren die Folge.

  12. Andreas Walter am

    Was ist bitte "rechts", und wo fängt radikal an?

    Ist Selbstverteidigung radikal, wenn sie auf die Angemessenheit der Mittel achtet?

    Sind Wahrheitssuche, Wahrheit und Wahrhaftigkeit radikal, auch wenn Letztere weh tun, unangenehm, unbequem sein können?

    Wenn "rechtsradikal" aber bedeutet, kein Kommunist zu sein, dann steht lediglich noch Nord Korea als einziges Land der Welt ganz "links". Wobei das glaube ich auch Patrioten, wenn nicht sogar Nationalisten sind.

    Selbst ich bin daher nicht "rechtsradikal", und COMPACT darum schon mal gar nicht.

    Gefühlt stehe ich etwa in der "Mitte" zwischen "Rechtsradikal" und "Mitte", COMPACT sehe ich leicht "links" der "Mitte".

    Klar also, wer COMPACT darum für "rechtsradikal" hält? Alle ab etwa der "Mitte" von "Links" bis "linksradikal", also die Kommunisten.

    Allerdings ist (und wurde) in Deutschland diese "Skala" deutlich nach "links" verschoben, reagiert man hier besonders empfindlich und unsicher auf alles, was mit Nation und Patriotismus zu tun hat. Man könnte es auch damit erklären, dass die "Entnazifizierung" (Entpatriotisierung) in Deutschland bemerkenswert über das Ziel hinausgeschossen ist, beziehungsweise eben der Ausgleich zu stark unterdrückt wurde. Magazine wie COMPACT sind daher dieses dringend notwendige Korrektiv, welches in Deutschland bisher gefehlt hat.

    https://www.youtube.com/watch?v=3vmgiQvDVWU

  13. Sabine Schubert am

    Die Vorwürfe sind absurd und haltlos. Kaum ein Magazin hat die Juden Henryk Broder und Bernie Sanders so gelobt wie Compact. Außerdem hat kein anderes Medium die Positionen der linken Sahra Wagenknecht so verbreitet bzw. goutiert wie ihr. Versucht es wie im Jiu-Jitsu zu machen: Die Kraft des Gegners für sich selbst nutzen und gegen den Angreifer verwenden.

  14. Peter Freimensch am

    Neo-Linke sind rasseldumm. Die wirklichen deutschen Linken vergangener Tage – Schumacher, Thälmann und unzählige weitere – würden angesichts solcher charakterlosen schmalspurgebildeten Opportunisten im Grabe rotieren.

    • Neo-Linke sind Kulturmarxisten und gar nicht dumm — sondern gefährlicher als wir denken:

      http://pi-news.net/wp/uploads/2016/02/Pegida-Dresden-6.2.1667b.jpg

  15. Manchmal vielleicht etwas zu merkelkritisch, das würde ich schon sagen. Damit entfernt sich COMPACT immer weiter vom durchschnittlichen Volkswillen:
    http://www.n-tv.de/politik/Union-verliert-Merkel-legt-zu-article18981581.html

  16. Graf von Stauffenberg am

    "Rechtsradikal", "antisemitisch" und "ausländerfeindlich" sind die an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfe gegen die Medien, die einfach nur regimekritisch berichten. Bestes Beispiel für die Hirnlosigkeit derartiger Kritik ist der Vorwurf, die AfD sei "antidemokratisch", weil sie demokratische Bürgerentscheide fordert. Ebenso hirnlos ist es, jemanden, der sichere Grenzen fordert und damit die Juden im eigenen Land vor Angriffen schützt, als Antisemit zu bezeichnen. Fast hätte ich unsere grünen Wonnepropp***innen vergessen, die sich doch so sehr für die Frauenrechte einsetzen und dank Multikulti schon ab dem vierzehnten Lebensjahr dutzendfach vergewaltigt werden.

  17. Fang den Hut am

    Ich denke compact ist ein Zeit-Journal, welches auf den Zeitgeist reagiert,
    mit starkem Jetzt-Bezug

    – kritisch
    – mit konservativen Elementen
    – Abgrenzung suchend gegen das blindvogelartige Trendverhalten der öffentlich rechtlichen Sender

    Es ist mit Sicherheit ein politisch engagiertes Blatt,
    das polarisierende Themen aufgreift.

  18. Den Preis Goldener Aluhut hättet Ihr aber trotzdem annehmen können.
    Der Anblick der von Euch mit denen auf der Bühne wäre göttlich gewesen.

    😉

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