Wahnsinn: Grüne verhindern Einstufung von Urlaubsländern als sichere Herukuftsstaaten, CDU spielt mit

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Offiziell ist die Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer ein Ziel der Großen Koalition. Zumindest haben die etablierten Parteien SPD, CDU und CSU das immer behauptet. Freilich konnten sie diese Einstufung bisher immer mit dem Argument verschieben, dass der Bundesrat nicht zustimmen würde.

Das liegt natürlich daran, dass im Bundesrat, wegen der Regierungsbeteiligung von Grünen und Linken auf Länderebene, die offen agierenden deutschenfeindlichen Parteien ein starkes Gewicht haben, sodass sie eine solche Entscheidung blockieren und Deutschland weiter mit Asylanten aus den Urlaubsländern Marokko, Tunesien und Algieren fluten können.

Die weniger offensichtlich agierenden Deutschlandabschaffer von der GroKo hatten also immer eine faule Ausrede, wenn es darum ging, diese Länder als sicher einzustufen. Nur jetzt ist die Maske gefallen! Denn die FDP brachte einen Antrag im Bundestag ein, diese drei Länder endlich als sicher einzustufen, damit dorthin konsequent abgeschoben werden kann und Asylanträge aus diesen Urlaubsparadiesen keine Chance mehr haben.

Die AfD war selbstverständlich ebenfalls dafür. Der AfD-Abgeordnete Lars Herrmann nannte die Einstufung der drei nordafrikanische Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsstaaten „längst überfällig“. Man müsse sich aber von dem Gedanken lösen, dass mit der Einstufung der Maghreb-Staaten „keine neuen Asylbewerber mehr aus diesen Ländern zu uns kommen oder schneller abgeschoben werden können“.

Dieser Effekt werde „hier nicht eintreten“, fügte Herrmann hinzu und beklagte eine „inflationäre Erteilung von Duldung“, das Fehlen effektiver Grenzkontrollen sowie fehlende Abschiebehaftplätze und „defizitäre beziehungsweise nicht vorhandene Rückübernahmeabkommen“. Dabei begingen algerische, marokkanische und tunesische Staatsangehörige „14 Prozent der Straftaten von Zuwanderern, obwohl diese gerade einmal 2,4 Prozent der Asylbewerber ausmachen“.

Grüne und Linke waren hingegen offen dagegen, während die CDU ihre Zustimmung verweigerte und auf den Bundesrat verwies. Das der Bundesrat wegen seiner Grünversifftheit nicht einverstanden ist, ist aber eigentlich kein Grund, nicht trotzdem ein Zeichen zu setzen und zuzustimmen; wenn man denn wirklich will!

Aber anscheinend besteht von Seiten der Merkel-CDU kein Interesse daran. Stattdessen biedert man sich, wohl mit Blick auf die Hessen-Wahl, wo die Grünen trotz ihres antideutschen Verhaltens stärker werden, bei ihnen an. Entsprechend haben für den Einstufungsantrag 3 CDUler mit Ja und 228 mit Nein gestimmt. Bei der SPD waren es 140 Nein und 0 Ja-Stimmen. AfD und FDP stimmten geschlossen zu. Die Linken und die Grünen stimmten vollständig dagegen.

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Ebenfalls mit großer Mehrheit abgeschmettert wurde ein Antrag der AfD-Fraktion zu einem Rückkehrabkommen für Syrer. Anscheinend sind die etablierten Parteien wild entschlossen, ihre Umvolkungspläne gnadenlos durchzuziehen.

COMPACT warnte bereits in seinem Spezial Nr. 12 „Nie wieder Grüne!“ vor den Plänen dieser Partei, deren Wähler und Mitglieder inzwischen an vielen Schaltstellen der Macht und vor allem in den etablierten Medien sitzen. Damals schrieb Chefredakteur Jürgen Elsässer:

Die Grünen sind es, die am offensten und radikalsten für die Schaffung eines EU-Superstaates eintreten. Schon jetzt hat der Bundestag das Königsrecht eines jeden Parlaments, nämlich das Haushaltsrecht, weitgehend eingebüßt. Mehr als das Doppelte der jährlichen Steuereinnahmen des Bundes stehen für die Euro-Rettung im Feuer, über die nicht in Berlin, sondern von der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank entschieden wird – also von Leuten, die niemals gewählt wurden.

Oder reden wir über ein anderes tragendes Element unserer Verfassung, das Verbot von Angriffskriegen. Was haben die Grünen in den 1980er Jahren nicht alles versprochen: Abschaffung der Bundeswehr, Austritt aus der NATO, Verbot des Rüstungsexports. Aber sobald sie an den Schalthebeln der Macht waren, machten sie das Gegenteil. Die Aggression gegen Jugoslawien wurde vom grünen Außenminister mit der Auschwitz-Keule unterstützt; der Krieg in Afghanistan dauert, mit grüner Unterstützung, schon doppelt so lang wie der Zweite Weltkrieg; die deutsche Zurückhaltung bei der Bombardierung von Libyen haben die einstigen Pazifisten ebenso kritisiert, wie sie aktuell auf eine „humanitäre Intervention“ in Syrien drängen. Als Faustregel kann gelten: Wann immer Uncle Sam Soldaten braucht, liefern die Grünen die moralisch einwandfreie Begründung dafür.

Zu guter Letzt: Demokratie heißt Volksherrschaft. Aber unser Volk verändert sich immer mehr durch forcierte Einwanderung. Wer hat das Volk jemals dazu befragt? Zerstört es nicht die Basis der Demokratie, wenn man die demographische Lücke durch Immigranten füllt, die unsere Traditionen und Werte, ja selbst unsere Sprache nicht kennen? Wer immer diesen Prozess hinterfragt, wie mit steigendem Zuspruch etwa die AfD, wird von den Grünen als Gefahr für die Demokratie dargestellt.

Dabei ist es genau umgekehrt. Die Grünen sind die Verfassungsfeinde: Sie zerstören den Staat durch Übertragung seiner Kompetenzen auf die EUdSSR; sie zerstören seine Verteidigungsarmee durch deren Umwandlung in eine globale US-Hilfstruppe; sie schaffen die Familie durch Bevorzugung sexueller Minderheiten ab; sie zerstören den politischen Souverän durch Austausch der bisherigen Bevölkerung.

Niemand der diese klaren Worte aus dem COMPACT Spezial Nr. 12 gelesen hat, kann hinterher sagen, er habe es nicht gewusst. Was die Grünen, und mit ihnen das ganze etablierte Parteienspektrum, anrichten, läuft auf die völlige Vernichtung unseres Landes und Volkes hinaus. Wer Parteien wie diese wählt, der schaufelt sich sein eigenes Grab in einem multikulturellen Höllenloch.

Ein Höllenloch, welches bald noch tiefer werden wird. Denn die Uhr tickt. Am 11.12.2018 wollen Angela Merkel und zahlreiche andere Globalisten in Marokko, welches offenbar sicher genug für eine solche Großveranstaltung ist, den UN-Migrationspakt unterzeichnen. Ein abscheuliches Abkommen, welches uns unzählige weitere Asylanten aus der ganzen Welt aufhalsen wird und gegen den Sie sich hier engagieren können. Hilfreich zur Verhinderung dieses Wahnsinns kann auch das COMPACT-Volksbegehren für sichere Grenzen sein.

Sorgen wir gemeinsam dafür, dass unser Land wieder sicher wird. Laut Politikstube befand sich Deutschland 2017 auf Platz 51 der sichersten Länder, wohingegen Marokko auf Platz 20 lag. Das bedeutet also, dass jede Menge angebliche Flüchtlinge aus einem Land zu uns kommen, wo es wesentlich sicherer ist, als bei uns. Und die Regierung, sowie die mit ihr verbündeten etablierten Parteien wollen nichts dagegen unternehmen.

Zu diesen Parteien zählt im Übrigen auch die FDP, welche den Antrag zwar eingereicht hat, aber trotzdem voll und ganz auf Seiten der Globalisten steht. Wie heißt es schon in der Bibel? „An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen!“ In Fragen der Genderideologie passt zum Beispiel kein Blatt zwischen die Grünen und die FDP. Und bezüglich des Antrags der sicheren Länder muss man sich fragen, ob es sich nicht nur um Wahlkampftaktik der FDP handelt, weil bald wieder Landtagswahlen sind. Immerhin hat sich die FDP auch schon vor der Bundestagswahl asyl- und eurokritisch gegeben, um der AfD Stimmen abzujagen. Anschließend ruderte die FDP wieder zurück, um auch Stimmen der Grünen zu bekommen. Man kann dieser Partei nicht trauen.

Ebensowenig den anderen etablierten Parteien und am allerwenigsten Kanzlerin Merkel. Diese plant für die Zeit nach dem UN-Migrationspakt bereits ihren nächsten Schritt. Denn es könnte ja passieren, dass einige Bürger doch noch aufwachen und diesen Pakt als ebenden Volksaustauschplan erkennen, der er ist.

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Darum erklärte Merkel, dass man auf dem nächsten EU-Gipfel beschließen wolle, Parteien finanziell zu sanktionieren, die „Desinformations-Kampagnen“ zu EU-Themen betreiben, damit die EU-Parlamentswahl nicht beeinflusst werde. Eine weitere Maßnahme, um kritische Stimmen mundtot zu machen. Deswegen ist es an uns, aktiv zu werden und diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen. Denn wir sind das Volk!

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