Wahlvieh, Zahlvieh, Schlachtvieh: Jetzt will der Staat auch die Organe vom deutschen Michel

47

Bislang wurde die sogenannte Widerspruchslösung bei staatlich befohlenen Organspenden abgelehnt, die Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erneut Anfang September ins Spiel der großen Vampirpolitik der Bundesregierung gebracht hatte (COMPACT berichtete). Dennoch: Sein Wille geschehe – wie im Parlament, so auf dem Schlachtebett. Bislang geäußerte rechtliche Bedenken wurden vom Tisch gefegt, sein Vorstoß in einen Gesetzesentwurf geschmiedet.

Bei diesem schwang auch der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach den Hammer; Stiefmama Merkel sowie die Bundesärztekammer stellten den Amboss. Am Montag soll das Machwerk im Parlament zur Abstimmung vorgelegt werden. Zwar sei die Widerspruchslösung „ein Eingriff des Staates in die Freiheit des Einzelnen“, wie Spahn laut FAZ eingestand – so viel Anstand muss sein –, dennoch sei er angesichts der sinkenden Zahlen von Organspendern Kern der neuen Regelung. Nicht von ungefähr ziehen immer mehr Menschen ihre Zustimmung zurück. Bereits 2013 enthüllte unser Autor Gerhard Wisnewski in der Januar-Ausgabe von COMPACT-Magazin:

Die Süddeutsche Zeitung deckt am 20. Juli 2012 einen »Organspendeskandal« auf. Ärzte sollen bestimmte Organ-Anwärter auf den Wartelisten nach oben manipuliert haben, während andere weiter warten mussten. Alle Aspekte des Themas werden in der Folge in den Medien wieder und wieder durchgekaut – bis hin zu der Frage, ob durch die Manipulationen an der Warteliste möglicherweise todkranke Menschen sterben mussten, weil sie vergeblich auf ein Organ warteten. In Wirklichkeit wird das Wichtigste verheimlicht. Nämlich dass der weit größere Skandal nicht auf Seiten der Organempfänger, sondern der Organspender liegt.

Die Spenderseite wird aber peinlich genau ausgeklammert. (…) Wenn die Menschen die ganze Wahrheit über die Organspende erführen, wäre dies das Todesurteil für dieses Vorhaben. Die Medien diskutieren daher viel lieber über den Skandal auf der Empfängerseite, denn der ist gegen die unvorstellbaren Gräuel, die auf der Spenderseite möglich sind und die offenbar auch passieren, regelrecht harmlos. Deshalb kaut man lieber die Sache mit den manipulierten Wartelisten durch als die Albträume, die auf der Spenderseite auf das Publikum warten.

Möglich wird die Organspende nur durch die Konstruktion des „Hirntodes“. Sie soll das Paradoxon auflösen, dass man einem lebenden Menschen natürlich keine Organe entnehmen darf, die Organe eines Toten aber in der Regel wertlos sind. Also erfand man den Hirntod, bei dem der Mensch noch am Leben, aber angeblich irreversibel geschädigt ist. Nach dem Motto: »So tot wie nötig, so lebendig wie möglich« (Professor Franco Rest). Der Schlüssel zur Feststellung des Hirntodes ist die Hirntoddiagnostik. Die wichtigsten Voraussetzungen sind zwei klinische Untersuchungen, zwischen denen mindestens zwölf Stunden liegen müssen.

Über die Untersuchungen wird ein sogenanntes Hirntodprotokoll angefertigt. Bei einem dokumentierten Fall lag das zweite Hirntodprotokoll bei der Organentnahme aber nicht vor. Dass die Organentnahme »trotzdem erfolgte, geschah mit Billigung und unter der Verantwortlichkeit des Mannes, der damals wie heute an der Spitze der DSO [Deutsche Stiftung Organtransplantation] steht: Günter Kirste, 64 Jahre, Professor für Chirurgie, Medizinischer Vorstand der DSO – und damit qua Amt der Monopolist für Leichenorgane in Deutschland« (taz 7.5.2012). (…)

Die schriftliche Dokumentation des Hirntodes des Patienten war demnach zum Zeitpunkt der Organentnahme (und damit der Tötung des Patienten) in diesem Fall nicht greifbar. Was natürlich die Möglichkeit einschließt, dass der Patient in Wirklichkeit gar nicht »hirntot« war. Und das ist nicht etwa ein Einzelfall. Was nirgends in der Zeitung zu lesen stand: dass immer wieder Hirntodbefunde von Organspendern verschwinden.

(So weit der Auszug aus dem Artikel; vollständig lesen können Sie ihn in der Printausgabe COMPACT 1/2013 

Ungeachtet all der verheimlichten Gruselgeschichten, die traumatisierte Angehörige nach der Ausschlachtung ihrer Liebsten erzählen, unterstützen zudem Abgeordnete verschiedenster Fraktionen die unbarmherzige Entmenschlichung des Todes – und Spahns Dogma. Kritische Informationen werden hier zugunsten einer einseitigen Werbung für Transplantationen sowie deren gesetzliche Anordnung unterschlagen. Diese finden sich unter anderem beim Verein Kritische Aufklärung über Organtransplantation (KAO). Man habe „erst im Nachhinein begriffen, dass unsere Kinder zwar als hirntot definiert wurden, dass sie aber keine Toten, sondern Sterbende waren“.

Foto: Screenshot Facebook; Urheber unbekannt

Und so fordert KAO von der Transplantationsmedizin „anzuerkennen, dass der Hirntod keine wissenschaftliche, sondern eine juristische Definition ist, um straffrei Organe entnehmen zu können. Zuzugeben, dass die Behauptung, ein hirntoter Mensch sei eine Leiche, schon seit Jahren weltweit als falsch erkannt wurde, inzwischen auch von einstigen Befürwortern“. Und von der Bundesregierung und den im Bundestag vertretenen Parteien, „keine Nützlichkeitserwägungen zu unterstützen, von Gesetzes wegen nur Organentnahmen zuzulassen, wenn eine persönliche Einwilligungserklärung vorliegt (enge Zustimmungslösung) sowie jeden Versuch zu bekämpfen, menschliches Leben als Verfügungsmasse zu behandeln“.

Ungeachtet dessen stehen alle Zeichen auf „Leichen“-Fledderei. Nach Informationen des Spiegel soll jeder Bürger nach seinem Hirntod (weil es ja so viele davon gibt und wenn nicht, unter Umständen nachgeholfen werden könnte…) als potenzieller Organspender gelten –, wenn er eben nicht zu Lebzeiten widersprochen hat. Dieser Widerspruch soll in einem Register vermerkt werden, das bei einer Bundesbehörde hinterlegt ist. Was von einer solchen zu halten ist, wenn schon immer häufiger himmelschreiende Inkompetenzen derer Mitarbeiter zutage treten, die millionenteure externe Berater benötigen, und wenn schon Hirntodprotokolle auf ominöse Weise „verschwinden“, stellt sich die Frage, ob auch angesichts der Dringlichkeit bei Transplantationen dort überhaupt nachgefragt wird.

Garantiert politisch unkorrekt – und stolz darauf. Für ein COMPACT-Abo klicken Sie bitte auf das Bild oben oder hier.

Einwand gegen die Verhinderung menschlichen Sterbens kam von der CSU. Der Vorschlag sei „fachlich und ethisch bedenklich“, sagte der Münchner Arzt und CSU-Bundestagsabgeordnete Stephan Pilsinger der Augsburger Allgemeinen. „Es ist ethisch nicht hinnehmbar, dass Menschen zu Ersatzteillagern werden, wenn sie psychisch nicht in der Lage sind, sich gegen eine Organspende auszusprechen.“ Auch Peter Dabrock, Professor für Sozialethik an der Uni Erlangen sowie Vorsitzender des Deutschen Ethikrates, meldete Bedenken an: Der menschliche Körper werde zu einem „Objekt staatlicher Sozialpflichtigkeit“ gemacht. Zwar werde die Zustimmung bei der Weitergabe von Daten (Datenschutz-Grundverordnung) als Fortschritt gefeiert, doch bei der Verwendung des eigenen Körpers über den Tod hinaus solle der Widerspruch bindend sein.

In der Tat: Eine ungeheuerliche Diskrepanz, die auf der immer offener zutage tretenden Willkür bundesdeutscher Politiker und ihrer daraus abgeleiteten Allmacht beruht. Nach Reduzierung des nahezu komplett rechtlosen deutschen Michels auf mehres Wahl- und Zahlvieh soll er nun auch als Schlachtvieh herhalten – für eine milliardenschwere Transplantations-Industrie!

 

Über den Autor

Iris N. Masson

47 Kommentare

  1. Avatar

    die sind doch alle nicht mehr ganz dicht in der Birne. Das Ausschlachten von Menschen – ob diese nun in dem sogenannten erfundenen Hirntot sind oder nicht – ist und bleibt MORD!! Von einem Toten können keine Organe entnommen werden!!
    diese Diktatur derzeit – ob das nun die erzwungene Organspende ist oder der verlogene Klimawandel oder der Dieselskandal und was da sonst noch so vordergründig ist, ist einfach unerträglich.
    Ich hoffe inständig, daß diese Politaffen irgendwann zur Rechenschafft gezogen werden und sich verantworten müssen, wenn mal niemand mehr unter dem Tisch die Schmiergelder rüber schiebt. Klarer gesunder Menschenverstand, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit sind für diese Politaffen unergründliche Eig3enschaften. Man gewinnt den Eindruck, die haben sich den Satanisten unterworfen bzw. angeschlossen.

  2. Avatar

    Es gibt doch tatsächlich Leute, die glauben, dass das Bewusstsein nach dem Tod weiter läuft.
    Ja genau, und zu denen gehöre ich, nicht nur, seitdem die Forschung auf dem Gebiet (Nahtoderfahrung 6000 Fälle) inzwischen einen Schritt weiter ist.
    Völlig ungeachtet dessen:
    Ich möchte unversehrt ins Grab gesenkt werden, wenn nötig, tätowiere ich mir das auf den Hals, Punkt aus.

  3. Avatar

    Meine Großväter waren beide Ärzte. Einer durfte bereits rechtzeitig gehen, der Andere bekam das Aufkommen der Organverpflanzerei in den 60er Jahren noch mit und bezeichnete das als das was es ist: Frankensteinmethode! Wenn ein solches Gesetz kommen sollte muß man sich eben dagegen erklären, vor allem dagegen, ein fremdes Organ verpaßt zu bekommen.
    Es wird vor allem gerne so getan, als wäre es das höchste Ziel alle Menschen uralt zu werden, auch unter teils erheblichen Einschränkungen! Ich habe genug Leute gekannt, die alle miteinander garnicht froh darüber waren alt zu SEIN, das aber nur zugaben, weil / wenn sie wußten, daß ich überzeugter Atheist bin!
    Wahrscheinlich glauben /glaubten noch zu viele an die "ewige Bestraftung nach dem Tod" womit man die Menschheit seit dem alten Ägybten bedroht und erpreßt hat! Wenn man etwas nicht nachprüfen kann muß es deswegen nicht stimmen! Davon "leben" die "modernen Religionen" aber schon sehr lange herrlich und in Freuden!

  4. Avatar
    Helga Müller am

    Eine Transplantation ist ja zuallererst eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme (und damit ein Geschäftsmodell!) für bestimmte Berufe.
    Solange wir unsere eigenen Sterblichkeit verleugnen und Transplantation als richtig ansehen, haben wir wenig Chancen, uns dem entfesselten Geldmachen in der "Medizin" zu verweigern.

    Das Vorkassemodell könnte für manchen eine der Alternativen sein – für mich nicht!.

  5. Avatar
    Michael Theren am

    Die anderen Angehörigen der "Buchreligion" verweigern übrigens die Organspende (sie müssen ja am jüngsten Tag unversehrt sein), nehmen aber sehr gerne die Organe der Ungläubigen in sich auf….
    Für den Organtourismus aus der moslemischen Welt und Israel auch nach Deutschland gibt es zahlreiche belegbare Beispiele….

  6. Avatar

    Wer will denn Organe, die 80 Jahre in einem/er Deutschen blubberten?
    Das Alter der “Spender” ist zu beachten.
    Mal nach “Fast 9000 Flüchtlingskinder sind spurlos verschwunden” oder
    “Jährlich 100.000 Kinder in Deutschland vermisst” suchen.
    We are the world..we are the children..

  7. Avatar

    Wenn Hirntod das Kriterium sein soll,dann kommen 95% aller Bunzelbürger sofort als Spender in Frage. Im Übrigen ist es die übliche Salamitaktik. Erst soll man ausdrücklich zustimmen, dann ausdrücklich widersprechen und irgendwann wird es Pflicht. Ist man erst einmal auf dem Weg Satans, geht es immer tiefer hinab in immer neue Abgründe,es gibt keine Widerwärtikeit,zu der Gottlose nicht fähig wären.

    • Avatar
      Fischer's Fritz am

      @SOKRATES
      "….Wenn Hirntod das Kriterium sein soll, dann kommen 95% aller Bunzelbürger sofort als Spender in Frage."

      Da befinden Sie sich natürlich in einer privilegierten Situtation. Wer kein Hirn besitzt, kommt als Spender von vornherein nicht in Frage. 🙂

    • Avatar

      ✌danke Sokrates,Sie sprechen mir 100% Zustimmung aus der Seele✌und wenn ich dann noch lesen muß dass man für seine Meinung noch persönlich beleidigt wird sind die 95% noch geschmeichelt…

  8. Avatar
    HERBERT WEISS am

    Wieder mal ein guter Beitrag! Dazu einige ergänzende Aspekte: Warum wird wohl in der öffentlichen Diskussion dem Organerhalt der gleiche Stellenwert eingeräumt? Weil nämlich damit für die Krankheitsgewinnler kein Blumentopf zu gewinnen wäre. Im Gegenteil – es würden damit die schlimmen Nebenwirkungen vieler Medikamente ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Auch an den Mitteln zur Dämpfung der Abstoßungsreaktion gegen das Spenderorgan kann man gut verdienen. Aus diesem Grund ist die Nutzungsdauer eines Spenderorgans oftmals begrenzt.

    Wer meint, dass unser"Gesundheitssystem" unserem Wohlbefinden dient, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

    Gute Nacht, Deutschland!

  9. Avatar
    Rumpelstielz am

    Ein Hamburger Iman wurde gefragt, ob Muslime Organe spenden dürfen. Ja sagte der, solange sicher gestellt sei, dass nur wertvolle Menschen muslimische Organe bekommen würden.
    Das wüsste ich noch, Organe spenden für Muslime – ich lach mich schlapp.
    Wenn unsereins sich so äußert, dann reden die von Volkskotzung – lass Span spenden.

  10. Avatar

    Ich war 10 Jahre auf der Warteliste für eine Niere. Seit November 2017 habe ich mich gegen einen Transplantation entschieden und stehe mit meinen Organen und Geweben auch nicht als Spender zur Verfügung.

  11. Avatar

    Das hier schon von Seiten des Staates ein Zugriff auf Organe erfolgen soll, ist ein Skandal!
    Auch wenn bei diesem Thema zwei Herzen in der Brust schlagen, kann es nicht angehen, dass Politiker einen Organraub bestimmen.
    Hier wird ganz massiv in die Persönlichkeitsrechte eingegriffen, und da sollte sich jeder Politiker vor hüten!

  12. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    (M)Ein Körper ist nicht Eigentum des geistesgestörten Staates. Wenn jemand meine Organe nach meinem Tod haben will … dann soll der Staat oder wer auch immer … auch dafür, im voraus, bezahlen. Nichts ist umsonst … auch nicht der Tod !

  13. Avatar
    Fischer's Fritz am

    Ihr Organspenden-Kritiker, schon mal daran gedacht, daß auch ihr in die Situation kommen könntet, zum weiteren Überleben eine fremdes Organ zu bekommen? Ob sich Eure ablehnende Haltung dann nicht ganz schnell ändern würde?

    • Iris N. Masson
      Iris N. Masson am

      FREIWILLIGE Organspender haben sich mit Sicherheit darüber Gedanken gemacht; hier aber geht es um Staatswillkür!

      • Avatar

        Sehr geehrte Frau Masson,

        wenn es denn nur um Staatswillkür ginge, könnte man das Ganze ja noch nachvollziehen, aber wir leben hier in einer nicht legitimierten mafiösen Linksfaschistendiktatur und die erfüllt nicht einmal die Mindestanforderungen eines Staates nach Völkerrecht!

        MfG

      • Avatar

        @ Chemnitzer Reichsbürger: Man kann darüber streiten,ob es ein Völkerrecht gibt,aber jedenfalls gibt es Lehrstühle und Professoren,die etwas lehren,was sie Völkerecht nennen.Von dem haben Sie aber keine Ahnung.

    • Avatar

      Handelt es sich wirklich um Fischers Esel Fritz oder um den Nick-Piraten? Gleichviel, meine Ablehnung würde sich nicht ändern. Die Vorstellung,ein Organ eines Niederkastigen oder gar eines Unberüherbaren eingepflanzt zu bekommen und damit das eigene Kastenniveau zu verderben, ist einfach zu grauenhaft. Man lebt ja auch trotz Transplantation nicht ewig.

      • Avatar
        Fischer's Esel am

        Lieber Sokrates,
        verglichen mit dem Niveau Ihrer Kommentare, wäre selbst ein geistig behinderter Esel ein Intellektueller. 🙂

      • Avatar

        @ Sokrates

        Sie aufgeblähte Schafsnase, sind natürlich der einzige Forist hier, der von alles und nichts etwas versteht, was Sie hier fast täglich mit ihren hirnrissigen sowie undiffernzierten Kommentaren unterstreichen!

        Und bezeichnen Sie mich nicht noch einmal als Reichsbürger, Sie BRiD- Schauspieler!

    • Avatar
      gudi4691@yahoo am

      Wie kommst du auf die wahnsinnige Idee, den Anspruch und das Anrecht zu haben auf ein ORGAN EINES anderen Menschen? Ist mir vollkommen schleierhaft. woher nimmst du dir dieses Recht?

      • Avatar

        Von wem spricht der Gudi? Wer soll hier behautet haben,ein Anrecht auf ein Organ zu haben?

    • Avatar

      Nein, daß braucht sich Schützearsch im letzten Glied gar nicht zu fragen, sondern als Empfänger kommen doch ohnehin nur die Bonzen, Logenbrüder und sonstiger Oberstubenabfall in Betracht, oder?

      • Avatar

        Als Organe an gutsituierte Leute in Göttingen, welche in der Warteliste eigentlich ganz hinten standen, verscherbelt wurden, war das Geschrei groß. Das ist auch noch gar nicht so lange her aber in dieser Beziehung scheint man schnell zu vergessen …

  14. Avatar

    Mal selbst suchen
    Seifert: Den Hirntod gibt es nicht — Ich erkläre Ihnen die Gründe
    da ja keine Links erlaubt sind, muß man halt googlen

  15. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Das Gesetz hat man mit bedacht gemacht man muss ja die vielen eingewanderten Chirurgen aus Nahost und Afrika beschäftigen,oder will man das in Zukunft den Schlachthöfen überlassen.hoffentlich verpflanzt man mal nicht die Hirne der Systempolitiker das würde das Volk noch mehr verblöden.

    • Avatar

      Die stehen alle auf der Liste, aber auf einer ganz anderen und die welche Sie meinen, brauchen die nicht, denn wenn es wirklich mal schnell gehen muß, hat man doch die Ausweidungsgenossenschaft in China!

  16. Avatar

    Wenn das Ausweiden zum Gesetz wird, kann man gar nichts mehr machen ! Man stelle sich einmal vor, man hat einen Autounfall, ist schwer verletzt aber es besteht die Mögllichkeit der Rettung. Nun braucht man aber z.B. für Siggi G. ganz dringend eine neue Niere, also wird die, auch wenn men keine Organe spenden will, entnommen. Die Verwandten, sollten die das bemerken was da geschah, sind außer sich und sagten an entsprechender staatlicher behörde, daß der nun (ausgeweidete) "Verstorbene" kein Organspender sein wollte. Man entschuldigt sich aber das konnte man ja nicht wissen. Oder muß ab Inkrafttreten des Gesetzes jeder, der keine Organe spenden will, einen großen Zettel mit diesem Hinweis ständig beisichführen ?
    Ich unterstelle einmal, auch das würde in der "Hitze des Gefechts" keinen wirklich interessieren.
    Das Ausweiden ist also beschlossene Sache !

    • Avatar

      Die Angehörigen würden nichts bemerken….
      Als meine Mutter vor vier Jahren verstorben ist, bekam ich ein paar Stunden später einen Anruf, ob wir die Netzhaut spenden würden….. Ich hab es verboten sie diesbezüglich anzurühren! Da die Bestatterin gerade hier war, hab ich sie gebeten zu veranlassen, dass meine Mutter sofort aus dem Krankenhaus geholt wird! Hat sie auch in meinem Beisein gemacht.
      Lasst Versorbene nicht zu lange in den Kliniken!

    • Avatar
      Karl-Heinz Groenewald am

      Ich würde Ihnen mal empfehlen, sich mal ausgiebig mit dem Thema auseinanderzusetzen, Krankenhäuser zu besuchen, in denen Patienten verzweifelt, teils jahrelang darauf warten, ein geeignetes Spenderorgan zu erhalten. Ich hoffe, dass weder Sie, noch Angehörige oder Freunde in diese Lage kommen. Sollten Sie Kinder haben, die dringend aufgrund einer Krankheit ein Organ benötigen, würden Sie wohl auch zu jedem Strohhalm greifen um einen bereitwilligen Spender zu finden. Ich habe wohl vollstes Verständnis für Organspender, die sich nicht bereit erklären eine Niere, Leber, Herz oder sonstiges Ihresgleichen zu spenden, sondern lieber im Grab verrotten lassen.

      • Avatar
        Leonie Löwenherz am

        Sehr geehrter Herr Groenewald

        Völlig richtig was sie schreiben. Besser kann man diesen kranken Artikel und die teilweise geistig minderbemittelten Kommentare nicht bewerten und kontern.

      • Avatar

        Kennen Sie den Film "Fleisch" mit Jutta Speidel und Herbert Herrmann ?

        Ich denke, es sollte jeden selbst überlassen sein, was mit seinem Körper passiert !

        Schönen Sonntag !

        An Leonie Löwenherz; was ist denn hier bitte geistig minderbemittelt ?
        Sie sollten sich mäßigen !

      • Avatar

        Hallo Herr Groenewald,
        glauben Sie ich hätte mich nicht damit auseinander gesetzt?! Natürlich gibt es immer zwei Seiten, und ich habe durchaus Empathie für Kranke! Aber man kann, darf, und sollte nicht per Gesetz zur Organspende gezwungen werden.
        Kein Politiker hat das Recht jeden Menschen zum Organspender zu machen, die Freiwilligkeit muss gewahrt bleiben!
        Ich habe Respekt vor jedem Spender, aber auch für die, die sich dagegen entscheiden.
        Schönen Sonntag.

      • Avatar

        Und ich empfehle Ihnen mal eine Recherche, wieviel Kohle Mafiaweißkittel mit Ausweidung und Verpflanzung "erwirtschaften", nicht daß ich hier bestreite, daß ein Spenderorgan Leben retten kann wenn es denn "angenommen" wird!

        Und hinsichtlich dieses Ekelpaketes, Larry Hagman, der ja genug Kohle hatte um seine vom Suff eliminierte Leber substituieren zu lassen und die dann wieder versoff, sehe ich die Angelegenheit, sehr kritisch!

    • Avatar
      Hans Heiden am

      Eindeutig bleibt am Ende nur das neue Tattoo über dem Brustbein "Kein Organspender". Aber selbst dann wird es eitle Transplantations-Chirurgen geben, die diesen letzten Plan mit dem Skalpell durchkreuzen.

      • Avatar
        DerSchnitter_Maxx am

        Vielleicht ein Brandzeichen oder auch ein eingeimpfter, nahezu, unzerstörbar Chip ? … aber am Ende, werden sie sich eh bedienen – dagegen hift sicher nur noch … die totale Selbstzerstörung … 😉

  17. Avatar
    Walter Bornholdt am

    Da müssen Spahns zahlungsfähige, christdemokratisch-islamische Klientel nicht wegen einer neuen Niere oder ähnlich wichtigen Bauteilen immer gleich ins Ausland fahren, wo man dem einen oder anderen (auch deutschen) Touristen die Teile gerade ausgebaut hat!

  18. Avatar

    Es gibt ja jetzt schon massenhaft arabische Medizintouristen, die in u.a. Bonn und München die Islamisierung vorantreiben.
    Die BRD-"Elite" arbeitet daran, nicht nur für sich deutsche Bürger unter dem Hirntod-Konstrukt lebendig auszuweiden. Sondern für zahlungskräftige Araber den Deutschen zum Schlachtvieh zu machen. Könnte sich für zahlungsschwächere Arabrer zum Geschäftsmodell entwickeln, die durch "Anstich" beliebiger Opfer zum Nachschub frischer Organe für die reichen Araber zur Goldgrube entwickelt. Absurde Vorstellung? Das hätte man 2014 noch gesagt für den heutigen Messer- und Vergewaltigungsdschihad.

    Nein zum staatlichen Organraub!

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel