VW-Konzern: Nett zu Linksextremisten, hart zur AfD

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Auch VW zeigt nun Flagge im „Kampf gegen Rechts“. Wie der Wolfsburger Konzern mitteilte, soll während des anstehenden Bundesparteitags der AfD am Tagungsort in Braunschweig der Schriftzug „Volkswagen Halle“ abgedeckt werden. Auf Wunsch des Sponsors werde der Name „neutralisiert“, teilte ein Sprecher des Veranstaltungsortes mit.

Der Vorgang passt zur Politik des Vorstandsvorsitzenden Herbert Diess, der es offensichtlich für geboten hält, immer ganz nah am politischen Zeitgeist dran zu sein.

Sympathie für Fridays for Future

Das zeigte sich schon Ende März dieses Jahres bei der alljährlichen Betriebsversammlung in Wolfsburg, als Diess vor 20.000 Mitarbeitern des von ihm geleiteten Konzerns Sympathie für Greta Thunberg äußerte und betonte: „Ich habe viel Verständnis und Sympathie für streikende Schüler, die Angst um unseren Planeten haben.“ Volkswagen sei es der nächsten Generation schuldig, nun voll auf elektrische Mobilität zu setzen.

Die Jugend begehrt auf – Patriotismus ist Pop! Ein heimatverbundener Rapper wie Chris Ares stürmt die Download-Charts, die AfD wird bei den Jungwählern in Sachsen und Thüringen zur stärksten Partei und die neue Shell-Studie zeigt, wie viel Boden die Linken und Liberalen bei der Jugend schon verloren haben. Außerdem wird im neuen Heft ein sachkundiger Blick nach Syrien geworfen, wo nun endlich ein möglicher Neuanfang in greifbarer Nähe scheint, nachdem Putin die Türken gestoppt hat. Lesen Sie alles zu diesen Themen in der Dezemberausgabe des COMPACT-Magazins, jetzt abrufbar auf COMPACT-Digital+ oder als Druckausgabe erhältlich im Shop.

Vor gut drei Wochen traf sich Diess noch vor Beginn der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA mit der radikalen Klimaaktivistin Tina Velo der Initiative Sand im Getriebe!, die sich dazu bekennt, die legalen Grenzen des Protests zu überschreiten und die eng mit Gruppen wie Extinction Rebellion zusammenarbeitet. Das hielt Diess nicht davon ab, gemeinsam mit der Aktivistin in der Talkshow Maybritt Illner zu debattieren.

Kuscheln mit der extremen Linken, aber Härte gegenüber der AfD? Damit begibt sich der VW-Chef freiwillig in eine politisch korrekte Filterblase, in der einseitig nur der schrille Protest selbsternannter Klimaschützer wahrgenommen wird und in der die Interessen der Normalbürger mit ihrem Wunsch nach bezahlbarer Mobilität keine Rolle spielen.

Billige Gratismoral gegen Rechts

Ähnlich wie Siemens-Chef Joe Kaeser praktiziert Diess eine billige Gratismoral, die sich gegen eine ohnehin schon von vielen gesellschaftlichen Gruppen bekämpfte Opposition wie die AfD richtet. Kritische Worte beispielsweise gegen die Volksrepublik China sucht man bei den beiden Top-Managern vergebens, denn hier wäre das Herauskehren der vermeintlichen eigenen moralischen Überlegenheit nicht mehr umsonst zu haben, sondern wäre mit einem hohen Preis verbunden.

Als Oppositionsführerin und Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion weiß Alice Weidel, was es heißt, gegen den Strom zu schwimmen. Nun legt Sie mit ihrem Buch „Widerworte“ ein politisches Manifest vor, in dem Sie aus Ihrer Sicht aufzeigt, was falsch läuft in Deutschland und was besser gemacht werden muss. Das Buch kann hier bestellt werden.

Insofern kann man dem AfD-Parteivorsitzenden Jörg Meuthen nur zustimmen, der gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) äußerte: „Ich glaube nicht, dass das Unternehmen Volkswagen sich mit dieser peinlichen und der demokratischen Wettbewerbskultur hohnsprechenden Aktion einen Gefallen tut.“ Viele AfD-Mitglieder und -Wähler würden solche Botschaften wahrnehmen und dem Unternehmen VW künftig sicher weniger gewogen sein, womöglich auch bei Kaufentscheidungen über ein neues Auto.

Wirtschaftlicher Druck scheint tatsächlich die einzige Sprache zu sein, die Manager wie Herbert Diess oder Joe Kaeser verstehen.

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63 Kommentare

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    Terentius Banjopicker am

    Professor Dr. Heinrich Nordhoff, ehemaliger Generaldirektor von VW, der den von Professor F. Porsche entwickelten KdF [ Kraft-durch-Freude ]-Wagen modernisiert vermarktete, dreht sich im Grabe ob seiner heutigen, dilettantischen Nachfolger. Zitate Nordhoffs: "Ich vermisse [ bei der Regierung ] in Bonn jegliche politische Kompetenz, jede politische Weitsicht." Nordhoffs Zukunftsvision: "Das letzte, was gefahren wird, wird ein VW sein."

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    VW-Chef Diess denkt rein betriebswirtschaftlich.

    Die Spaltung der Gesellschaft ist gut für VW.

    AfD-Anhänger, auch wenn sie hier im Forum solches schreiben, werden die Entscheidung für den nächsten Autokauf nicht von einer einst gewesenen Plane auf einer Halle abhängig machen.

    VW kann seine Hände in Unschuld waschen.

    Aber Antifa und Konsorten werden nie vergessen, dass in der VW-Halle die AfD beherbergt wurde. Also werden sie vermehrt Volkswagen anzünden. Und ein abgebrannter Volkswagen wird durch was ersetzt?

    Genau. In der Regel durch einen neuen Volkswagen.

    So einfach ist das.

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      Mit wievielen Feuer-Ersatz-VW’s kann die ausgebuffte Geschäftsführung rechnen? Mehr als 10, oder könnte das sogar ein Milliardengeschäft werden?

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    katzenellenbogen am

    Ja, „die Wirtschaft" ist eben jetzt auch links und versucht, sich an die kommende Ökodiktatur anzupassen. Zwar faselt Schlepperkapitänin Karoline Rakete davon, dass der Kapitalismus überwunden werden müsse, aber in den Vorstandsetagen setzt man darauf, dass nichts so heiß gegessen wird, wie"s gekocht wurde. Schließlich verdienten manche Pfeffersäcke auch im Nationalsozialismus gut an Staats-, bzw. Wehrmachtsaufträgen, Vietnam und China haben trotz Einparteienherrschaft einen robusten Kapitalismus, und wenn man nur genügend Schutzgeld an die Mächtigen und deren Schlägertruppen löhnt (mit der Antifa läuft’s ja schon so ähnlich), dann kann man hoffen, mit einer „NEP 4.0", also einer halbfreien Wirtschaft wie in einer kurzen frühsowjetischen Phase, oder als „patriotischer Unternehmer" im Sinne des vierten kleinen Sternes auf der chinesischen Flagge zu überleben (nur dass es in unserem speziellen Fall natürlich ein dezidiert „antipatriotischer Unternehmer" sein müsste)!

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    Der nächste Schritt könnte sein, VW in SAW (Scharia-Autos-aus Wolfsburg) umzubenennen. Zum Einen gibt es kein Volk, zumindest kein Deutsches, wenn es nach dem Grünen geht und zum Anderen würde es Katar vielleicht erfreuen. Auch andere islamisch geprägte Staaten könnten sich dann bei dem Unternehmen einkaufen. Vielleicht steigen dann einige Moslems von BMW und Mercedes auf VW um und der Mensch muß den Anblick von verunstalteten Autos der Edelmarken nicht mehr auf unseren Straßen ertragen. Ein schöner amerikanischer Pickup mit mindestens 500 PS Benzin oder Dieselmotor könnte eine Alternative darstellen. Ein angenehmer Nebeneffekt wäre, dass die heiligen Gretas und Carolas Schnappatmung bekommen bei der Vielzahl an wundervoll kräftigen Autos und somit weniger Worte in diese Welt blähen.

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    Herr Groenewald, wer benötigt Feindbilder? Der Demokrat oder der Faschist? Wer befördert Feindbilder über die Medien( z.T. auf übelste, diskriminierendste Weise) die Altparteien, oder die AfD? Wer sind die Demokraten, wer die tendenziell faschistoiden? Denken Sie mal darüber nach.

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      heidi heidegger am

      Hubele onnd Eisele (im Forum)..ha-no! machad grahd weidrr soh, Buabah, od. auf bayrisch: Groad schee habbzess gmacht, Buam! LOL + Grüßle!

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    Wen interessiert schon was ein Herr Meuthen denkt.
    Wieder ein Politiker welcher noch nie etwas bewirkte…. …..

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    Man darf niemals vergessen, dass Joe Kaeser (Siemens), Herbert Diess (VW), Dieter Zetsche (vom.DB), Ola Källenius (DB), Harald Krüger (BMW), Oliver Zipse (BMW) usw. Seite an Seite mit Angela Merkel (Vorsitzende d. NGO BRD), Friede Springer (Axel Springer SE), Liz Mohn (Bertelsmann Stiftung), Manfred Wiersch, Frank Bsirske (beide Ver.di) usw. diejenigen sind, die die Umvolkung bzw. den Volksaustausch wollten, wollen und auch durchsetzen. Die Deutschen haben (mit Ausnahmen) alles. Auch Autos. Die “Neuen” werden das alles noch haben wollen und werden, um es zu bekommen auch für ganz kleines Geld arbeiten. Es ist der unendlichen Einfallslosigkeit, Ideenlosigkeit und Argumentationslosigkeit, ja Hilflosigkeit geschuldet, wenn diese Leute gegen die AfD oder eine Person wie Höcke opponieren und dabei “Vielfalt” ins Feld führen. Es ist ein riesen Blendwerk, welches aufgebaut wurde, damit die Deutschen weiterhin in der Spur ihrer eigenen Vernichtung laufen. Ob in Wolfsburg, in München, oder Dingolfing, in Berlin, Landshut oder Regensburg. Der Blick in den Kühlschrank am Ende eines jeden Monats macht aus Patrioten ganz schnell Mitläufer. Zumal wenn Sohnemann noch ne Eintrittskarte fürs Gröhlen braucht.

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      Was hat das bitte mit drohen zu tun? Im Übrigen muß man sich nicht alle Unverschämtheiten unkommentiert bieten lassen!

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        Stimmt,

        dieses: "Ihr kriegt eure Strafe schon" mimimi nimmt sowieso keiner ernst.

        Dennoch unsympathisch (wenn auch nicht für jeden).

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    VW ist mehrheitlich im Besitz von Ausländern:

    25,2 % – Institutionelle Anleger Ausland
    14,6 % – Qatar Holding LLC
    15,1 % – Privataktionäre / Weitere

    In Summe 54,9 %.

    Der Rest
    30,8 % Porsche Automobil Holding SE
    11,8 % Land Niedersachen
    2,5 % Institutionelle Anleger Inland

    Ich verstehe nicht wieso die Deutschen immer noch glauben, dass die DAX Konzerne im deutschen Besitz seien. Das ist nur Fassade. Der Herrscherfamilie in Katar wird Herr Diess schon ins Redemanuskript diktieren, was die Deutschen noch sagen dürfen und was nicht.

    Grüsse,

    HvH

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      Wenn Qatar größter Einzeleigentümer ist, klärt sich so einiges. In Qatar ist der Sitz der Muslimbruderschaft. Erdogan ist ein großer Unterstützer der Muslimbruderschaft in Qatar. Er erpreßt Deutschland mit Flüchtlingen. Wenn es weiterhin zutrifft, wie ein anderer Kommentator denkt, daß VW (und Siemens etc.) mit BlackRock zusammenhängen, dann eröffnen sich weitere Einsichten: Merz. Das Projekt "Umvolkung" nimmt damit klare Konturen an.

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    Wer hat´s erfunden?
    Aber es ist konsequent, das Volkswagen etwas gegen die AfD hat, schließlich ist sie die Entsprechung der Zentrumspartei, ein entschiedener Gegner des Linksfaschismus. Neo-Nazis gehören zum Rechtsfaschismus, aber die waren nicht die Gründerväter von Volkswagen. Es ist bewundernswert, wie es gelingt, beide Extreme in einen Topf zu werfen. Es gibt Flügel in der AfD, die man in das Milieu des Rechtsfaschismus einordnen kann, das will ich gar nicht abstreiten. Aber das ist nur eine begrenzte Gruppe und nicht die ganze Partei. Außerdem ist es besser, das sie ihre politische Identität dort ausleben, als es in irgendwelchen bayrischen Bürgerbräukellern zu machen. In einer Demokratie hat jeder das Recht dazu. Wer das nicht will, ist gegen Demokratie und wer gegen Demokratie ist, muss sich fragen lassen, für was er steht.

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    Karl Wichmann am

    Das ist auch mein letzter Caddy den ich zur Zeit fahre. Mein nächstes Auto wird bestimmt kein VW mehr, bei dieser Betriebsführung?

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    Jeder hasst die Antifa am

    Das sich bei VW Linksradikale Gerwerkschaftsbonzen eingenistet haben welche den kommunistischen Klassenkampf gegen die AfD schüren ist bekannt sie scheinen ihre Ideologie auch der Vorstandsetage eingebleut haben.

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      Lila Luxemburg am

      "… sie scheinen ihre Ideologie auch der Vorstandsetage eingebleut haben."

      Eher nicht, denn wenn dem so wäre … wäre dieser Konzern wohl kaum zum größten Autohersteller der Welt aufgestiegen. Nein, ich denke … es ist der Job von Vorstandsvorsitzenden (wie auch des Vorstandes insgesamt natürlich) mit dem was nun mal an Material vorhanden ist … das bestmögliche finanzielle Ergebnis zu erwirtschaften.

      Und dazu gehört natürlich auch, so geschmeidig wie möglich den jeweiligen Zeitgeist und seine Götzen angemessen zu bedienen. Daher wird der Diess sich auch niemals hinstellen und vor der Öffentlichkeit verlautbaren: "Thunberg? Diese kleine Rotzgöre gehörte durchgeschwartet bis sie 6 Wochen nicht mehr auf ihrem Südpol sitzen kann." Auch wenn das vielleicht seine tatsächliche Meinung sein sollte.

      Wir leben in Zeiten einer gigantischen mentalen und emotionalen kollektiven Transformation. Typen wie Osterloh mit ihren Ansichten werden noch sehr lange sehr viel zu sagen haben – aber dennoch sind sie Dinosaurier und auch sie bzw. ihre Ansichten werden in einigen Jahrzehntenfür die dann Lebenden ’nicht mehr nachzuvollziehen‘ sein. Das ist der Lauf der Welt … 😆 😥

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        heidi heidegger am

        a.a.O.: (Lila Luxemburg am 23. November 2019 09:22
        "… und schwor auf Rosa (nicht Lila) Luxemburg."
        Uuunglaublich! D-d-d-as … ist HOCHVERRAT!! ]

        ..im höggschden FreimaurerGrad sogar, hihi.

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      14,6 % von VW gehören der Qatar Holding LLC.

      „Katar ist ein Emirat an der Ostküste der arabischen Halbinsel am Persischen Golf. Das Land wird als absolute Monarchie regiert. Staatsreligion ist der Islam und die Scharia ist die Hauptquelle der Gesetzgebung.“ Quelle: Wikipedia

      „Der Staat wird aufgrund seiner Unterstützung der Muslimbrüder und anderer radikalislamischer Gruppen sowie Terrororganisationen kritisiert und seit Juni 2017 von wesentlichen Staaten der Region boykottiert.“ Quelle: Wikipedia

      Von VW wird der Staat offensichtlich nicht boykottiert. 🙂 Also liebe angestellten Frauen bei VW. 14,6 % der Gewinne von VW fließen in eure künftige Unterdrückung. 🙂

      Viele Grüsse,

      HvH

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    Volkswagen ist ein Auto-Unternehmen, welches Millionen Autofahrer auf dieser Welt betrogen hat.

    Die AfD ist eine neue Volkspartei.

    Der AfD-Bundesparteitag in Braunschweig findet in der Volkswagen-Halle statt.

    Es ist zu begrüßen, daß diese Vau-Weh-Halunken aus Wolfsburg den Namen

    ihrer Betrügerbande in Braunschweig an der Halle abdecken lassen.

    Wer will als AfD-Mitglied schon, daß er in einem Atemzug mit

    Betrügern wie Volkswagen in Zusammenhang gebracht wird ?

    Wenn es keine Volkswagen mehr in Deutschland gibt, ist das kein Verlust…

    Die Jungs ins Wolfsburg sind mit ihren dreckigen Elektro-Autos auf dem besten

    Weg in die automobile Versenkung…und das ist gut so…

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      Also autonome Fahrzeuge sind durchaus mit der Scharia vereinbar. So löst man das Problem, dass Frauen nicht selbst ein Auto lenken dürfen. Des Weiteren ist Mario Draghi ein strenger Verfechter des sogenannten „Islamic Bankings“, also den Verbots von Zinsen.

      Des Weiteren können Elektroautos mit der Hälfte der Teile produziert werden. Die Rendite wird eher steigen und viele Schlafmichels werden ihre schönen Arbeitsplätze verlieren.

      Die Zukunft wird sehr spannend werden.

      Grüsse, HvH

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    VW – Viel Geld, wenig Auto. Soll doch der Konzern, hier in diesem Land, zukünftig seine Autos an die extremen Linken verkaufen. Falls die jemals das nötige Geld dafür aufbringen werden. Und die E-Autos an die Freitagsdemonstranten. Hatte VW eigentlich Angst um den Planeten, als der Konzern die berüchtigte Software für Dieselmotoren entwickelte? Ein VW, Seat, oder Skoda kommen für mich nicht mehr infrage.

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    SIEMENS, VW & Co. gehören zunehmend Black Rock & Co. – Das sind doch gar keine deutschen Konzerne mehr. Sie führen nur noch einen deutschen Namen und haben halt noch ihre Zentralen hier.

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        heidi heidegger am

        Runter damit! Aber lifestyle-heidi hat noch ein anderes Thema: worumm jibbet keine Bauchhalter/BH für Männer over fifty, häh? Meine Grösse kenn‘ ick eh auswendig, sie ischd von meinem biolog. Alter ableitbar: (1)58

        ämm..*zacknweg*

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      HERBERT WEISS am

      Ich weiß nicht, ob jetzt der Siemens-Konzern doch etwas zum Erhalt des Familiengrabes seines Firmengründers Werner v. S. beisteuert. Das wäre ein Erfolg stiller Diplomatie seitens der Friedhofsverwaltung des großen Südwestkirchhofes am Rande Berlins. Vor einigen Jahren hatten die Bosse kein Interesse daran bekundet.

      Ich sehe jedenfalls keinen Grund, diesen Weltgangstern in den schmierigen Anus zu kriechen.

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    Man muss sich nicht wundern, wenn die Spitzenleute solcher Weltkonzerne das Hohe Lied der Globalisierung singen. Diese Internationalisten sind weder mit ihrer Firma noch mit ihrem Privatvermögen an irgend ein Land gebunden, mit dem sie sich solidarisch oder dem gegenüber sie sich verantwortlich fühlen müssten.

    Die wissen natürlich auch, wer ihnen nützt. Nur die pseudolinken Brüllaffen schnallen umgekehrt nicht, vom wem sie in Dienst genommen werden.

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    Karl-Heinz Groenewald am

    Einem braunen Haufen wie der AfD, in denen sich Faschisten wie Höcke tummeln, Holocaustleugner heimisch fühlen und rechtsradikaler Abfall herumturnt, gehört jegliche Plattform entzogen. Es ist an der Zeit die AfD zu verbieten.

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      Nur gut, daß es Karl-Heinz Groenewald gibt. Schäme Dich für Deinen völkischen Vornamen. Setzen – 5.

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        heidi heidegger am

        KalllHeinz (ja mit 3 L, wie der VWLupo 3Litre, hihi) Hess, so tut ditt KopfNussKalli klein(lel)bürgerlich heissen wohl. Kult!

        (youtube-Zitat) Paolo Pinkel zum Kalli so: "KalllHeinz, ich sachs dir! Ich zieh Dir anne GummiStumpen ausse Bude raus! usw. usw." 🙂

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      Selber Abfall,Groenewald. Zum echten Fascismus gehört zuerst mal ein Bekenntnis zum Fascismus, solches habe Ich bis jetzt weder von der AfD noch von Höcke gehört.

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      heidi heidegger am

      Nein. Aber Braun_schweigt! muss äh neutralisiert werdäään, denn dort wurde aaadolf einst mit einem raffinierten Trick blitzschnell eingedeutscht, achach..

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      Albrecht C. Lehre am

      Herr Groenewald – das ist kein Kommentar, das ist ein Vomitiv. Was Sie sagen – und wie Sie es sagen -, beweist vielen Lesern, dass sich nunmehr auch die chronische Verweigerung jeder Reflexion (oder eine bereits bestehende komplette Unfähigkeit zu rationalem Denken) und das damit zwangsläufig verbundene Fehlen jeglicher Ideologie (Kardinalsymptome des typischen links-grünen Mainstreams der Gegenwart) zu artikulieren versucht, um dem "Zeitgeist" zu gefallen. Da wird dann ganz ungeniert die unterste Schublade gezogen: widerliches, lügenhaftes Pöbeln, fortwährendes Ausspucken sinnlosen Unflats, ohne Ende, ohne Grenzen – ad nauseam … Und zum Schluss entlarvt sich dann auch noch die Feigheit, die hinter all dem steckt: Man will den politischen Gegner, den man zuvor mit Dreck beworfen hat, "mundtot" machen lassen und schreit hilflos-ängstlich aus seinem Versteck: "Verbot! Verbot!"

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      Jeder hasst die Antifa am

      Grünewald dir Axxx gehört hier auch die Plattform entzogen, deinen geistigen Dünnschxxx kanst du bei Indymedia links unten abseihen.

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      Lila Luxemburg am

      "Es ist an der Zeit die AfD zu verbieten."

      Aber wer sollte das tun … KalllHeinz?? UND: Ist es dir nicht selber seltsam bei dem Gedanken, mit welcher offensichtlichen, gar nicht mal mehr so heimlichen Lust, du hier auf diesem ‚Nazi-Forum‘ mitliest … und dabei selbst davor nicht zurückschreckst das zurückgebliebene Blut & Boden-Kommentariat hier hin + wieder mit einer kleinen Perle aus deinem revolutionären Gedankengut erfreust??

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      Kalle Grünbusch !
      Haben wir dem nicht die Verschissmuss Debatte zu verdanken ?
      Wattn Brüller

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        Bei so einem Namensteil wie VOLK muss man sich Fragen, ob die etwa Muffensausen vor den Linken haben und deshalb zu Kreuze kriechen?

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      @K.H.Grönemeyerägroenew.: Rechtsradikalem Abfall jegliche Plattform entziehen? Aber wo entlasten Sie sich dann? Wenn die Krankenkasse die Therapie nicht zahlt, das eigene Einkommen nicht reicht wo drückt sich Karl-Heinz, der sicher eine schwere Kindheit hatte, dann nur aus? Schön, dass Compact solch zornigen und unzufriedenen Klienten Raum gibt, um sich fallen zu lassen. Grenzwertig wird es nur dann, wenn der Karl-Heinz Konzentrationslager für Andersdenkende fordert. Aber bis dahin, lassen wir ihn spielen. Vielleicht ein einsamer ungeliebter Mann, der sogar vom Grünen ausgegrenzt wurde und den Weg in eine Moschee noch nicht gefunden hat? Möge er bald gesunden!!!

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      Bravo Groenewald, Sie sind ein vorbildlicher, perfekter und hervorragend geeigneter Kandidat für das Selektionspersonal an den Rampen. Wenn man Ihrem Kommentar folgt, sind dahingehend bestimmt schon bald wieder Jobs zu vergeben und Andersdenkende schnell zu entsorgen.

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      Sie sollten sich dringend von einem guten Psychologen untersuchen lassen, bei dem dümmlichen Geschwurbel was Sie hier zum Besten geben, ist das dringend erforderlich!

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    Dr. Christian Rohsmann am

    DIE ARCHITEKTEN DER DEMONTAGE DER DEUTSCHEN INDUSTRIE. Die derzeitigen Topmanager der deutschen Industrie sind die Prostituierten der Weltwirtschaft. Um den unaufhaltsam fortschreitenden selbstverschuldeten Verlust von Marktanteilen zu verzögern, passen sie sich an – oder besser, sie biedern sich an, plappern im "Mainstream" mit und sprechen potentiellen Kunden, wie den Chinesen, in Vertretermanier unkritisch nach dem Mund – getreu der Devise "der Kunde hat immer recht" und "nur nicht anecken!" – Von solchen Leuten kann man genauso viel oder wenig Profil erwarten wie von einem Kaugummi. Sie sind berufsmäßige Opportunisten. Ihr Erfolg besteht vor allem in der Verhinderung technologischer Innovationen und in der Ausdünnung deutscher Wirtschaftsstrukturen durch Produktionsverlagerung in Billiglohnländer mit niedrigen ökologischen Anforderungen. Da rangiert kurzfristiger Shareholder Value knallhart vor Nachhaltigkeit und vor nationalen Interessen. Dies verträgt sich nur mit einer höchst zweifelhaften politischen Gesinnung. – Dr. Rohsmann. (0152/27820795)

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      Lila Luxemburg am

      "Sie sind berufsmäßige Opportunisten."

      Was sollten sie denn sonst sein? Sie wollen ihre Produkte verkaufen … und das geht eher selten mit Publikumsbeschimpfung. Und immerhin ist VW mit genau diesem Managerverhalten zum größten Autohersteller der Welt geworden. So ganz falsch kann das Verhalten – im Sinne des ökonomischen Erfolges dann wohl nicht gewesen sein, oder?!

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    Apropos Logo: Viel zu völkisch ist er, der VW. Aus Volkswagen muss ein schicker Wolfswagen werden!
    Die Markenrechte gehen billigst nach Korea.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Da es laut einiger etablierten Parteien kein Volk gibt, wird es auch keine Volkswagen mehr geben

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    Das ändert sich bald, wenn die Arbeitsplätze verloren gehen. Denn der Arbeiter weis, wer der Schuldige ist.

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      dateien speichern soll sich keiner aus der verantwortung ziehen können…
      nur der ordnung halber…

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    DerSchnitter_Maxx am

    Das V kann ja dann auch weg … weil es gibt ja, laut Grün-Geschmeiß, gar kein V olk und kann durch ein L ersetzt werden – also … ab jetzt (LW) LinksWagen 😉

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      Ich hab`noch nie eine "KdF-Karre" aus der KdF-Schmiede in Wolfsburg gefahren.

      KdF-Kraft durch Freude….

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        Lila Luxemburg am

        "Ich hab`noch nie eine "KdF-Karre" aus der KdF-Schmiede in Wolfsburg gefahren."

        Dann wirds aber Zeit… 😆

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    Gernulf Schalow am

    Die Industrie ist der einzige Garant für einen kleinen Rest an Freiheit im Nachkriegsdeutschland. In den Industrieunternehmen geht es hoch her. Die Aktionäre sind nicht alle gleicher Meinung.
    Der Stadtplaner Peter Koller hatte als Assistent eines Professors der RING-Architekten den Studenten Albert Speer nach dessen Diplom als Assistenten hinzugenommen. Sie sollten die Studenten damals befrieden, damals, bevor ein General einem Führer einer Arbeiterpartei die Kanzlerschaft antrug. Jener ehemalige Student überzeugte dann als Generalbaiinspktor jener Arbeiterpartei den von Hindenburg in das Kanzleramt Gehobenen, daß der Entwerfer eines Plans für eine neue Stadt der beste Planer sei. Der in das Amt Gehobene kannte die Zusammenhänge nicht. Jener ehemalige Assistent Koller baute dann eine Autostadt für die Fabrikarbeiter für den KdF-Wagen mit dem angenehmsten Fußwegenetz der Welt, in welcher mit Porsches Heckmotorwagen VW in Wolfsburg später zum größten deutschen Autohersteller wurde.
    Eine Autostadt – bestes Fußwegenetz – größter Autohersteller trotz Besatzerdiktatur: Das sind die Zusammenhänge !
    Die Partei-Historiker haben diese Zusammenhänge nicht bemerkt.
    Wenn in D endlich der Fachmann wider genannt wird, dann haben wir etwas mehr Freiheit. Gegenwärtig herrschen Zustände wie vor 2000, 1000 Jahren.
    Die Autoindustrie muß uns unterstützen !

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      Lila Luxemburg am

      "Gegenwärtig herrschen Zustände wie vor 2000, 1000 Jahren."

      Wieso? Gabs da auch so ein tolles Fußwegenetz?? 😆

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