Vorbild Österreich: Die Grünen sind schon so gut wie draußen!

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Die Grünen sind out. In Österreich noch viel mehr als bei uns. Eine neue Umfrage zur Parlamentswahl sieht die ehemalige Öko- und heutige Multikulti- und Gender-Partei schon so gut wie draußen. Auch bei uns geht der Trend nach unten.

Laut der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Unique Research für das Magazin Profil käme die ÖVP unter Außenminister Sebastian Kurz derzeit auf 33 Prozent, die Kanzler-Partei SPÖ liegt abgeschlagen bei 25 Prozent, dicht auf den Fersen folgt die FPÖ, der 23 Prozent vorausgesagt werden.

Damit läuft alles auf eine schwarz-blaue Koalition unter einem Kanzler Kurz – den wir hier porträtiert haben – und einem Vizekanzler Heinz-Christian Strache oder Norbert Hofer hinaus!

Es gibt aber noch eine bessere Nachricht: Den Grünen, die in Österreich genauso durchgegendert und zuwanderungsbesoffen wie in Deutschland sind, werden nur noch vier Prozent vorausgesagt. Bei unseren Nachbarn gibt es eine Vier-Prozent-Hürde bei den Wahlen zum Nationalrat. Anders gesagt: Die Grünen um ihre feministische Vorturnerin Ulrike Lunacek sind schon so gut wie draußen! Selbst die linksliberalen Neos, eine Partei so überflüssig wie ein Kropf, liegen mit sechs Prozent klar vor Lunacek und Co.

Verloren hat die Melonenpartei (außen grün, innen rot) vor allem an die Liste des Ex-Grünen Peter Pilz, die gleichauf mit den Neos bei sechs Prozent liegt. Wie der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, fährt Pilz einen ökokonservativen Kurs und ist vor allem für seinen schonungslosen Blick auf den Islam bekannt. Da man sowas auch bei den Austria-Grünen nicht laut sagen darf, führt der frühere Vorsitzende – anders als Tübingens OB Palmer – seinen politischen Kampf jetzt außerhalb der Mutterpartei fort. Und das mit zunehmendem Erfolg.

Unser Autor Sven Reuth analysiert und vergleicht in der neuen Ausgabe von COMPACT (hier vorbestellbar) die Phänomene Palmer und Pilz in Deutschland und Österreich. Er kommt zu dem Schluss, dass das Stündchen für die Grünen hier wie dort geschlagen hat.

Zu Peter Pilz schreibt er in seinem profunden Beitrag: „Pilz blieb immer politisch unkorrekt, warb 1994 für ein ‚Nein‘ bei der Volksabstimmung über den EU-Beitritt und forderte zuletzt, Erdogans Spitzel-Netzwerke in der Alpenrepublik zu zerschlagen. (…) Die größte Bedrohung seines Landes sieht er im politischen Islam, dessen Gefahren seine frühere Partei – das wird Pilz nicht müde zu betonen – unterschätze. Ein Multikulti-Grüner war der Steirer nie, jetzt legt er sich sogar offen mit der ATIB, dem europäischen Dachverband von türkischen Moscheevereinen, an.

Der Ex-Grüne Peter Pilz wird im Herbst mit einer eigenen Liste zu den österreichischen Nationalratswahlen antreten. Seine Kampagne will er mittels Crowdfunding finanzieren. Derzeit hat die neue Organisation durch Übertritte vier Abgeordnete. Foto: picture alliance / Michael Gruber / EXPA / picturedesk. com

Fürchten wird man ihn, der seine Dossiers über die größten Skandale Österreichs in seinem Nationalratsbüro unter einem Aquarium mit gefräßigen Piranhas verwahrte, sicherlich jetzt erst recht. ‚Ich habe eine Altpartei verlassen‘, stellte Pilz zu seinem Bruch mit den Grünen fest.“

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Auch bei uns befinden sich die Grünen, die ihre ökokonservativen und friedensbewegten Wurzeln, für die einst ein Herbert Gruhl, ein Baldur Springmann, aber auch eine Petra Kelly oder ein Joseph Beuys standen, vollkommen gekappt haben und zu einer linksliberalen Großstadtbürgerpartei verkommen sind, deutlich im Abwind.

In den letzten Umfragen schwirren sie um die sieben Prozent, aber da ist noch Luft nach unten, denn so langsam bekommen Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckardt den gesellschaftspolitischen Klimawandel zu spüren. Wer Bock auf Bevormundung, Gender-Wahn und Flüchtlilanten-Kult hat, kann gleich SPD oder CDU wählen.

Und wer ein echtes Umweltbewusstsein entwickelt hat, also auch die ökologisch schädlichen Folgen der weltweiten Migration und der zunehmenden Verstädterung erkennt, dürfte nicht im Traum auf die Idee kommen, gerade den Grünen seine Stimme zu geben.

Wenn alles gut läuft, können sich die deutschen Grünen nach dem 24. September den Berliner Reichstag von außen angucken – und ihre österreichische Schwesterpartei nach dem 15. Oktober das Parlamentsgebäude an der Wiener Ringstraße. Wir lassen dann die Sektkorken knallen – versprochen!

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Über den Autor

Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit einigen Jahren lebt er als Unternehmer und freier Publizist in Dresden. Seit Juni 2017 arbeitet er für COMPACT.

27 Kommentare

  1. Mein tägliches Gebet lautet:Herr Jesus, lass nicht zu, dass die grüne Perverslinge noch mal in den Bundestag kommen. Tue es um der Kinder willen, die ihnen so schutzlos ausgeliefert werden. Und ich hoffe, dass Gott mein Gebet erhört.

  2. Eine gute Nachricht, wenn man hört, dass es den Grünen schlecht geht. Allzu lange und oft habe ich in der Vergangenheit (schon länger her) diesen Typen vertraut in naiver Anschauung des pol. Prozesses.
    Na ja, man lernt dazu, die derzeitigen Offenbarungen des Wahnsinns grüner ParteistrategINNEN legen es dringend nahe, sich von der Illusion zu befreien, dass mit diesen unreifen (= grün) Typen irgendeine Art von funktionierendem Staat zu machen wäre.
    Wenn das hier diskutierte Zahlenwerk stimmt, dann spricht es dafür, dass auch die (insgesamt nicht besonders intelligente) "Wählerschaft" letztlich doch die Lektion zu begreifen beginnt, dass ein Überleben unserer Systeme nur mit dem Abhalftern der links-grünen Agitation zu machen ist.

    Mögen sie recht bald wieder in der Versenkung verschwinden, und wenn sie die Sozen mitziehen in den Abgrund – auch nicht übel…

  3. Archangela Gabriele am

    Bei uns haben die Grünen es trotz Veggie-Day, Pädophilensupport, Gender-Toilettenwahn, Kriegstreiberei und sonstigem Zinnober immer wieder über die 5% geschafft.
    Bleibt zu hoffen, dass die Abschaffung von richtigen Autos bis 2030 ihnen diesmal das Genick bricht.
    Das Potential hätte dieser frisch bekräftigte Schwachsinn.

  4. Andreas Walter am

    Darauf schlachte ich, zur Feier des Tages, einen Pandabär:

    "Wie viel Panda steckt in dir? – EDEKA Werbung", auf YouTube

    Mehr als ihr glaubt. Doch ich kann rechnen und durchschaue darum Lug und Trug, Falschheit.

    Darum aber auch Herrenmenschen, die sich ganz bescheiden und natürlich geben, kein Wässerchen trüben wollen. Solange es aber schon Menschen gibt, gibt es auch solche die glauben, bessere Menschen als andere zu sein, oder es sein zu müssen, um sich selbst oder um "Gott" zu gefallen. Woran natürlich auch die Religionen schuld sind, wie auch der Marxismus und Ökologismus nichts weiter als Religionen sind, die den Menschen überfordern. Wodurch sich die Menschen dann nur noch beschissener fühlen, und sich nach noch mehr Religion, Absolution und Erlösung sehnen. Ein wahrer Teufelskreislauf, ersonnen um Menschen zu knechten, sie auszubeuten und zu lenken, sie zu unterdrücken, zu missbrauchen und zu benutzen.

    Hütet euch daher vor denen, die euch eine bessere Welt versprechen, denn die wollen sie meistens nur für sich. Frieden und Freude aber findet ihr nur in euch selbst, dort, wo sie schon immer war und immer sein wird. Niemand kann daher im Aussen finden, was er nicht bereits in sich selbst trägt, auch nicht dadurch, dass er die ganze Welt verändert. Was zudem autoritär und allein schon deshalb zum scheitern verdammt ist.

  5. Volker Spielmann am

    Von der Aufgabe der Grünlinge bei der liberalen Selbstständigkeitskomödie

    So wie die schwarzen Scheinbewahrer dem Volk scheinchristliches Bewahrertum vorgaukeln und die rote Heuschreckenpartei sich fälschlich als Arbeiterpartei ausgibt, so haben auch die Grünlinge bei der liberalen Selbstständigkeitskomödie, die die hiesigen Parteiengecken, auf Geheiß des VS-amerikanischen Landfeindes, dem Volk vorspielen, ihre Aufgabe. Wobei es Aufgaben besser trifft: Denn die Grünlinge bemächtigen sich gar vieler Dinge und verkehren sie meist ins Gegenteil, immer zum Nutzen der VSA. So stellen sich die Grünlinge gerne und oft als Vorkämpfer des Naturschutzes dar, reißen sich für selbigen aber meist kein Bein heraus. Ähnlich ergeht es dem Pazifismus, um den sich die Grünlinge mit dem Marxismusüberrest zanken, hier vermögen es die Grünlinge übrigens den VSA im Namen des Pazifismus Heerfolge gegen Serbien und Baktrien zu leisten. Und der Verbraucherschutz rundet das Ganze ab und so gaukeln die Grünlinge dem Volk vor, daß sie gegen das Freihandelsabkommen mit den VSA wären.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  6. Graf von Stauffenberg am

    Der ursprünglichen Anti-Atomkraft-, Anti-Waldsterben und Friedens-Partei (und heutigen Kriegspartei) ist die Existenzgrundlage verloren gegangen. Die Natogrünen sind jetzt zur Abschaff-Partei geworden: Autos abschaffen, Kraftwerke abschaffen, Rechtsstaat abschaffen, Deutsche abschaffen, Freiden abschaffen.

    Lassen wir doch die Wähler am 24. September entscheiden, ob sie sich abschaffen wollen!

    • Hilmar Hohenstein am

      Genau! Deshalb sage ich immer,wenn wir uns für die AfD einsetzen,
      damit sie bei den Wahlen wenigstens ein zweistelliges Ergebnis erzielt,
      müssen wir aber auch gleichzeitig gegen die Grünen kämpfen und
      argumentieren,denn: Schulz und Merkel sind wie Pest und Cholera,
      die Grünen aber sind beides zusammen!

  7. Graf von Stauffenberg am

    Eine schwarz-blaue Regierung in Österreich wird ein Magnet für Flüchtlinge sein. Hochqualifizierte Flüchtlinge aus der Deutschen Demokratischen Republik fliehen ins freie Österreich. Vielleicht wird dann Honeckers Musterschülerin die Grenzen dicht machen für Republikflüchtlinge.

  8. Jürg Rückert am

    Hoffnung ist ein christliches Grundprinzip. Wer aber ein bestimmtes Tor durchschritten hat, für den gilt: Lass alle Hoffnung fahren!

    September 2017 und die Folgen

    Ein Song von Donovan aufgepeppt für die Schrumpfgermanen:

    On a wagon bound for market Die Wahlkabine!
    There’s a calf with a mournful eye Wer so dumm ist, den bestraft das Leben!
    High above him there’s a swallow
    Winging swiftly through the sky
    How the winds are laughing …

    Stop complaining, said the farmer Die Merkel!
    Who told you a calf to be? Kälber oder Gänse!
    Why can’t you have wings to fly with Fette Gänse fliegen nie!
    Like the swallow so proud and free?

    Calves are easily bound and slaughtered Zu Martini man die Gänse schlachtet!
    Never knowing the reason why Wir könnten es sehr gut wissen!
    Why can’t you have wings to fly with

    Also Leute, macht keine Schwalbe. Ihr seid viel zu fett dazu. Sterbt stumm!

  9. Rumpelstielz am

    Ich warne davor zu glauben, dass diese Ökofaschos weg sind. Die haben ein Anhängerpotential, dass über 6% liegt. Dadurch, dass man die von der Linksgrünversifften Journaille nach Unten dividiert werden mgl. alle motiviert doch noch zur Wahl zu gehen – wie bei den Linken auch – Leute die sonst aus Enttäuschung zu Haus geblieben wären.
    Es reicht eben nicht Grün zu sein man muss auch Blöd genug sein. Dumm dümmer Grün.

    • Das ist richtig, denn ein großer Teil der Mainstream – Medien ist stramm "linksgrün" versifft. Dabei ist heute das, was früher einmal als links bezeichnet wurde, für die rot-grün angemalten Bourgeois nicht im entferntesten links in dem Sinne, daß man für die Rechte der arbeitenden Menschen unseres Landes eintritt. Und grün …? Diese Herrschaften und ihre ihnen nahestehenden diversen NGOs sind angetreten oder angetreten worden, doch noch den Morgenthauplan aus den 40-ger Jahren zu verwirklichen, nämlich Deutschland zum Agrarland zu machen durch Zerstörung der Industrie (Vernichtung der Energiewirtschaft, der einst führenden Nuklearindustrie, des Automobilbaus), Umvolkung durch den massiven Zustrom fremdstämmiger junger Männer, Geburtenreduzierung, Vernichtung der deutschen Kultur ("deutsch-türkische" SPD-Staatsministerin im Kanzleramt Özoguz: "Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar."). Aber eine türkische Kultur hat noch kein mir bekannter deutscher "Würdenträger" angezweifelt. Da greift nämlich §130 StGB!
      Die werden wir so schnell nicht los insbesondere dadurch, daß es ihnen gelungen ist, bereits den Kindern in der Schule den Haß auf die Industrie, die Basis unseres Wohlstandes, die Religion des menschengemachten Klimawandels, die Heuchelei des Gutmenschentums … beizubringen. Und das Bildungsideal unserer Schulen strebt inzwischen auf das Niveau gewisser Volksvertreter hinab, d.h. abgebrochene Berufsausbildung, abgebrochene Schule und Hochschule … na, da werd ich eben Politiker! Ein echter VIP bzw. VIPpin ist stolz darauf, in Mathematik, Physik und Chemie in der Schule total versagt zu haben – und das noch dazu im Fernsehen.
      Vor 100 Jahren war die Weltsprache der Chemie, der Physik und der Technik deutsch. Das ist u.a. auch Teil der deutschen Kultur Frau Staatsministerin Özoguz!

  10. Jürgen Broecker am

    Weniger als 5% für die Grünen wäre eigentlich ein Mehrwert —– nämlich für die Menschen in diesem Land.

  11. Grüner Kacke muss weg am

    4,985 % sei Ihnen gegönnt.
    Dann sind diese Päderasten und Kinderfreunde endich weg von den Trögen.
    Wenn ich nur die Visage des Cohn Bandit sehr komt mir das Kotzen.
    Dagegen ist Prolo-Stegner noch Gold. Zumindest wenn er sein großes Maul mal hält.

    • Egal ob Bandit oder Zitronenfresse Stegner – die gehören alle in den gleichen Sack und dann mit der Eisenstange druff!

    • Graf von Stauffenberg am

      Ganze 4,9…% würden die grünen Demokratie-, Freiheits- und Friedens-Abschaffer in den Märtyrer-Status erheben.

  12. Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

    Na mal langsam……das sind nur Umfragen. Wer hat die gefälscht? Profil ist eine linke Mainstreamzeitung. Und bis Oktober fließt noch viel Wasser die Donau hinunter.

  13. Die größte Enttäuschung haben mir wirklich die Österreicher bereitet, als die den Grünen "erwählten". Für Frankreich hatte ich zwar auch ein Fünkchen Hoffnung und hätte mich gefreut, wenn dieser bornierte Macron es nicht geschafft hätte. Denn die Zeit wäre wirklich reif gewesen für Frankreichs entscheidenden Schritt in Richtung Überleben des Nationalstaates. Da habe ich natürlich schlucken müssen. Doch besonders schlimm ist wirklich die Entscheidung der Österreicher gewesen. Natürlich vor allem für das eigene Land, denn dieser alte Grüne, der vielleicht niemals das Alter erreichen wird, dem er seinem heutigen Aussehen nach entspricht, ist gleichen Geistes wie Merkel und Co..

    • Dem Südsachsen sei hier anvertraut, dass der schräge Ausgang der Ösi-Präsidentschaftswahl zu Gunsten des pensionierten Kettenrauchers v.a. darauf zurückzuführen war, weil das ganze "p.c." System gemeinsam und mit allen verfügbaren (vom Staat bereitgestellten) Mitteln die Wahl zu Gunsten dieses Multikulti-Anbeters beeinflusst hat:
      Die Medien,
      das Lehrpersonal an allen Bildungseinrichtungen (trotz gesetzlichen Verbots der Beeinflussung der SchülerInnen!),
      die Bediensteten der Sozialindustrie
      und natürlich emotional die vom Staat Abhängigen etc.pp., die es nicht ertragen, wenn man ihnen droht, dass "Ö. in der Welt ein schlechtes Ansehen bekommt, wenn quasi ein "Nazi" als Grüßaugust gewählt wird"…
      Es reicht ja heute, wenn irgendjemand in der Presse lange und laut genug herumnölt, dass jeder patriotisch gesinnte Mensch ein verkappter Nazi sei.

      Dass der Hr. Hofer dann dennoch auf ca. 47 % der Stimmen kam, ist doch ein gutes Zeichen, finde ich.

  14. Rudolf Immenhöfer am

    Weil die Grünen längst nicht mehr grün sind, in der BRD allenfalls noch militärgrün wie seit eh und je die Kreuzzugspredigerpartei, braucht man sie nicht mehr.

  15. heidi heidegger am

    dann nehmt’s ein sackerl für Flockys gackerl und Schopenhauers pudelchen und tut’s die (zrugg)getretene Eva Glawisch.nig(höre ich da das *n-wörd* im namen, quasi? *schluck*) mit hinein.

    noch ein heidi-lob am rande: der brave Pföhringer schrieb *Austria-Grüne* und nicht *Ösi-dingens*, wie’s die doofe BILD immer tut/tat.

    • heidi heidegger am

      sicher wollt ihr überprüfen, ob die heidi keinen fehler mit *schopenhauer-pudel-buddha(s) kritik an der atman-lehre* und überhaupts machte. dabei ist’s so einfach (in die URL einzugeben):

      de.wikipedia.org/wiki/Butz_(Pudel)

      oder noch einfacher in die suchmaschine hinein mit:

      schopenhauer pudel

      vielen dank für eure mühe und guten abend meine lieben freunde, sagt euch eure heidi.

      • heidi heidegger am

        und klar, daß die heidi (ja-gut, s’vazoit auch imma s’gleiche..) den grünis nachruft à la Bruno Kreisky: *geht’s über die oide donau, dös wassa träggts eich scho!* hehe

  16. Es gibt eine Partei, die zweimal hintereinander bei Landtagswahlen mit 4.9% an der 5%-Hürde gescheitert ist.
    Wetten, daß es die GRÜNEN mit 5,1% ein paar mal schaffen werden?

  17. Karl Blomquist am

    „Ausdünnen und Einhegen“:
    Die Grünen Umerziehungsaufseher und Merkel

    DER GROSSE MERKEL-PUTSCH gegen Kohl
    • Die CDU wird von einer eingeschleusten Destabilisierungs-Agentin umgedreht
    1999: Wie Merkel plötzlich und einfach so den Großen (Ehren-)Vorsitzenden Kohl beiseite räumen konnte
    Die CDU lief Sturm gegen die Politik des „Ausdünnens und Einhegens“ der rot-grünen globalistenfreundlichen Regierung, hatte dann zufällig plötzlich eine Spendenaffäre am Hals, welche von den Medien aufgeblasen wurde – auf wessen Weisung? – und wieder tauchte Merkel unvermutet und wie aus dem Nichts auf. Kohl und seinem Umfeld wird vorgeworfen, vor Jahren Parteispenden für die CDU angenommen und nicht deklariert zu haben. Kohl weigert sich, auf Grund eines Versprechens wie er sagt, die Namen der Spender bekanntzugeben.
    Dasselbe Muster wie kurz danach beim Merkel-Putsch gegen Wolfgang Schäuble und wie schon beim Putsch gegen Lothar de Maiziere: Es wird etwas gegen die Person ausgegraben, auf deren Stuhl Merkel dann gehievt wird.

  18. Wenn man ohne Türken, Araber, Zigeuner etc rechnen würde, dann käme die SPÖ auf weniger als 20 % Anteil an den Einheimischen.
    Die SPÖ ist keine Volkspartei.

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