Von wegen Internet-Konkurrenz: Warum Mainstream-Medien wirklich absinken

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Die Leser, Hörer und Seher laufen den Mainstreammedien in Scharen davon. Das Vertrauen ist weg. Um den alternativen Medien zu schaden, erfanden die etablierten Medien den Kampfbegriff der „Fake News“. Doch die mediale Zeitenwende ist längst eingeleitet und kaum noch aufzuhalten, ist sich Werner Reichel, Chefredakteur der Zeitschrift Frank & Frei, sicher.

_von Werner Reichel

Der Spiegel, Deutschlands wichtigstes Nachrichtenmagazin, hat schon bessere Zeiten erlebt. Nur noch 730.000 Stück Auflage im letzten Quartal des vergangenen Jahres. Ein neuer Tiefpunkt. Ein Jahr zuvor waren es noch um rund 50.000 Hefte mehr. Ein Ende der rasanten Talfahrt ist nicht in Sicht. Der Spiegel bildet keine Ausnahme, der gesamten deutschen und österreichischen Main­streampresse geht es ähnlich. Einigen sogar noch dreckiger. Etwa dem Stern. Dessen Auflage sinkt in atemberaubendem Tempo: Minus 100.000 Exemplare in einem Jahr. Das Ende ist nah. In Österreich dasselbe Bild. Nur ein Beispiel: News hatte 1995 noch knapp 20 Prozent Reichweite, 2016 waren es nur noch knapp über fünf.

Warum die Leser den einstigen Platzhirschen am Medienmarkt in Scharen davonlaufen, darauf gibt eine neue Studie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz eine klare Antwort. Der Feststellung „In meinem persönlichen Umfeld nehme ich die gesellschaftlichen Zustände ganz anders wahr, als sie von den Medien dargestellt werden“ stimmten 71 Prozent ganz oder teilweise zu.

Vertrauensverlust

Im Klartext: Drei von vier Deutschen haben kein Vertrauen mehr in die klassischen Medien. Der Lügenpresse-Vorwurf kommt also nicht – wie gerne behauptet – nur aus der „rechten“ Ecke, sondern aus fast allen Teilen der Gesellschaft. Das ist ein vernichtendes Urteil. In Österreich dürfte das Ergebnis einer solchen Befragung ganz ähnlich ausgehen.

Dieser massive Vertrauensverlust ist kein Phänomen, das über Nacht aufgetaucht ist, sondern hat eine lange Vorgeschichte. Vor allem die Ereignisse aus dem Jahr 2015 haben viel zu der Entfremdung zwischen Medienmachern und -konsumenten beigetragen. Damals, während des „Willkommensherbstes“ und nach der historischen Silvesternacht von Köln, haben die meisten Journalisten die Berichterstattung mehr oder weniger abgeschafft und durch Meinungsjournalismus, Desinformation und Propaganda ersetzt.

Gleichschaltung

Es ging nicht mehr darum, die Menschen darüber zu informieren, was passiert, sondern sie für die Politik der offenen Grenzen und des offenen Sozialstaates zu begeistern. Und weil der Zweck die Mittel heiligt, zeigte man den Menschen Bilder von zerlumpten Frauen und Kindern, obwohl vorwiegend junge Männer nach Europa strömten, und man versuchte, die sexuelle Belästigung Hunderter Frauen in Köln einfach totzuschweigen.

Nur den sogenannten alternativen Medien und den Social-Media-Kanälen war es zu verdanken, dass diese Vorgänge bekannt wurden. Bis heute haben die Medienmacher daraus nichts gelernt, weil sie sich keiner Schuld bewusst sind. Wie die Medien damals agierten, war aus ihrer Sicht schließlich kein Fehler, sondern Absicht und politische Notwendigkeit. Man kämpfte für eine Sache, die man selbst für gut hielt und noch immer hält. Fast alle großen Medien machten mit und empörten sich gleichzeitig darüber, wenn Kritiker von Gleichschaltung sprachen.

Journalisten als Polit-Aktivisten

Seitdem ist nichts passiert. Man macht weiter wie bisher, trotz dramatisch sinkender Auflagen. Die meisten Journalisten sehen sich als Polit-Aktivisten, die ihre noch vorhandene Medienmacht dazu missbrauchen, für ihre Ideologie zu kämpfen. Man will das Ruder noch einmal herumreißen. In Österreich schießen deshalb viele Medien aus allen Rohren auf die neue Regierung, insbesondere auf die FPÖ.

Man versucht jede Lächerlichkeit zu skandalisieren oder Fehler der Vorgängerregierung den Freiheitlichen in die Schuhe zu schieben. Sprich, man sägt weiter an dem Ast, auf dem man sitzt und belügt sich selbst und seine Kollegen über die wahren Ursachen der Medienkrise: Verantwortlich dafür seien vor allem das Internet und die Social-Media-Kanäle, die Menschen würden von bösen Rechtspopulisten verführt und alle jene, die nicht auf politisch korrekter Linie sind, seien ohnehin nur dumme Modernisierungsverlierer, rechte Hetzer und Rassisten. Mit der Abwertung und Dämonisierung seiner Kritiker, mit solchen Ausreden, Ablenkungsmanövern und Verschwörungstheorien schafft man es bis heute, sich jeglicher ehrlichen Diskussion zu entziehen.

„Haltet den Dieb!“

Dadurch ist in der Medienlandschaft ein Vertrauensvakuum entstanden, das aber nur sehr langsam von anderen, von den alternativen Medien, aufgefüllt werden kann. Das ist ein langwieriger Prozess. Das hat mehrere Gründe: Zwar haben die Menschen das Vertrauen in die klassischen Medien weitgehend verloren, doch den nächsten logischen Schritt, sich seine Informationen von den alternativen beziehungsweise freien Medien zu holen, fällt vielen noch schwer. Das darf nicht verwundern, eine jahre- beziehungsweise jahrzehntelange Beziehung beendet man nicht einfach so.

Zudem haben es die alten Medien geschafft, mit allerlei Unterstellungen ihre neuen Konkurrenten in Misskredit zu bringen. Man versucht Medien wie alles roger?, eigentümlich frei, Junge Freiheit oder andreas-unterberger.at das Leben möglichst schwer zu machen und unterstellt ihnen gerne genau das, was man selbst betreibt: Nachdem die Lügenpresse-Rufe immer lauter wurden, erfanden die etablierten Medien den Kampfbegriff „Fake News“. Die lästigen alternativen Medien würden Propaganda und Unwahrheiten verbreiten, so der Vorwurf. Man schreit: „Haltet den Dieb!“

Idealismus und Demokratie

Doch es hilft nichts: Die Mainstreammedien und linken politischen Kräfte befinden sich längst in der Defensive. Weshalb man auch zu immer härteren Mitteln greifen muss. Etwa zu gesetzlichen Maßnahmen, die unter verschiedensten Vorwänden wie etwa der Bekämpfung von „Hetze“ oder „Fake News“ die Meinungs- und Pressefreiheit einschränken. Deshalb sind all die alternativen Medien, von denen die meisten, entgegen der linken Propaganda, aus reinem Idealismus betrieben werden, so wichtig für unsere Demokratie und für die Zukunft unserer Gesellschaft.

Sie sind das publizistische Gegengewicht und erfüllen jene Aufgaben, die die großen Medien schon lange nicht mehr wahrnehmen. Ohne sie hätte es keine Diskussion über die unkontrollierte Massenzuwanderung gegeben, ohne sie würden die negativen Folgen der offenen Grenzen nicht thematisiert, ohne sie könnte die EU ihre zentralistische Politik noch leichter durchdrücken, ohne sie wäre der politische Machtwechsel in vielen EU-Ländern nicht möglich gewesen. Also lassen Sie sich von den alten Medien und ihren verängstigen Mitarbeitern kein schlechtes Gewissen ein- und den Konsum alternativer Medien ausreden. Es braucht nicht nur eine politische, sondern vor allem auch eine journalistische Wende in Österreich und ganz Europa.

Unser aktuelles COMPACT-Magazin vom Juli 2018 „Mein BAMF – Merkels tiefer Sturz“ können Sie hier bestellen oder hier abonnieren.

Erstveröffnetlichung des Artikels in „Alles Roger?“ unter dem Titel „Mediale Zeitenwende“: http://www.allesroger.at/artikel/mediale-zeitenwende

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47 Kommentare

  1. Avatar
    Gunther Becker am

    Ich bin schon lange von den Medien Enttäuscht, eine Objektive Berichterstattung findet kaum noch statt, ob vom In oder Ausland alle sind Subjektiv und vieles Manipuliert um ein bestimmtes ziel zu erreichen.
    Ehrliche Recherchen mit Hinterfragungen könnten der Obrigkeit ja hinderlich sein.
    Wirklich wichtige dinge welche das Volk betreffen werden gar nicht oder nur unzureichend
    beschrieben,
    Die Frage Verschleuderung von dringend benötigten Steuergeldern, wie der Bundeswehr Einsatz im Ausland, Krieg wie in Afghanistan oder wo anders, wird stillschweigend vielleicht mal als Randnotiz erwähnt.
    In den Medien werden immer öfter Englische Begriffe verwendet Warum, wir sind doch Deutsche.
    Entweder wollen die Medien die Amerikanische Kolonisierung vorantreiben oder sie schämen sich Deutscher zu sein.
    Verschiedene Sender kommen bei mir nicht mehr in Betracht da das Englische Überhand nimmt.

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    Werner Holt am

    Zu: Arent am 23. Juli 2018 12:47

    "Wow, da hat noch jemand gemerkt, dass der Begriff ‚Lügenpresse‘ nun mal exakt auf die Presse gemünzt war & erst durch einen anderen Begriff – nämlich ‚Fake News‘ – ersetzt werden musste, um ihn auch auf soziale Netze anwendbar zu machen."

    1)
    Damit beherrscht das System die kulturelle Lufthoheit.
    Findet die Opposition einen Begriff wie "Lügenpresse" (kommt "cool" und griffig daher), werden sofort Psychologen, Agenturen und ThinkTanks mit der Absorption/Unschädlichmachung dieses Begriffs betraut. Dies geschieht mit allen zur Verfügung stehenden Kräften – volle Breitseite!

    Nun also "Fake News". Schön "englisch-weltoffen" und somit vordergründig "intellektuell", es hört sich so schön schlau an und ist für viele doch gar nicht erfaßbar. Ist auch nicht nötig, denn die negative Konnotation wird von allen Kanälengleich mitverbreitet – hier ist der Bauch angesprochen, nicht der Kopf. (Letzterer soll mal schön sediert bleiben, der Bauch reicht völlig.)

    zu 2)

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    Werner Holt am

    2)

    Zeit, den Ball wieder zurückzuspielen.
    Es müssen Denkfabriken (oder Werkstätten) her, die sich außer mit hoher Metapolitik eben mit der kulturellen Lufthoheit beschäftigen. Leute, die Spaß am Wortwitz haben. Und "witzig" MUSS es sein. Das Anwenden dieser Wortschöpfungen muß Spaß machen, zum Gebrauch verleiten – lustig, kreativ, intelligent! Es muß ein Eigenleben entwickeln, in der Breite wirken – wie ein Mem.

    Ja, laßt uns Meme schaffen! Zeigen wir’s den FackNjusMedien …

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    Werner Holt am

    1. Die großen Printmedien sind alle in wenigen Händen. In den Händen von reichen und superreichen Leuten, die sich bspw. mit der Sonnenkanzlerin zum Kaffekränzchen treffen. Wer dabei wen brieft, sei mal dahingestellt …

    2. (Linke) Durchschnittsmenschen, die zudem gern den Weg des geringsten Widerstands gehen, sind oftmals der Meinung, der Beruf des Journalisten sei ein leichter – so mit viel Freizeit und abends in der Kneipe schnell ’nen Text in den LapTop kloppen. Was da dann drinsteht ist ihnen auch scheißegal – man liefert, wie gefordert. Und wenn man für linke Plattitüden auch noch Orden bekommen kann, umso besser. – Man richtet sich bestens ein, was anderes als "irgendwas mit Medien" kann man ja auch gar nicht.

    3. Leider läuft’s für viele nicht ganz so gut, denn mittlerweile haben die Besitzer/Herausgeber der Zeitungen kräftig ausgesourced. Das heißt dann, daß der Möchtgern-Jounalist seine Haut als "Freier" zu Markte zu tragen hat. Er oder Sie schreibt also einen Text, von dem er/sie nicht weiß, ob der Verlag den auch abzudrucken und (vor allem!) zu bezahlen gedenkt. Also ist es hierbei sowieso besser, keine eigene Meinung zu haben, Wahrheit Wahrheit sein zu lassen und erst recht zu liefern, wie gefordert.

    Das nennt sich dann "Freier Journalismus".

    PS: Bis vor wenigen Jahren gab’s in der BRD (im Gegensatz zur DDR) gar kein Studienfach "Journalismus".

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    Ich finde das Problem bei den Mainstream-Medien ist nicht so sehr das direkte, ganz offensichtliche Lügen. Da gehen die Mainstream-Medien doch schon raffinierter vor. Das Problem ist eher die sehr einseitige Berichterstattung, die man besonders gut bei den Berichten über die AfD erkennen kann. Wie bei jeder Partei gibt es gute und eben auch nicht so intelligente Aussagen von Politikern. Während man aber bei der AfD die weniger geglückten Aussagen überdeutlich dem Leser präsentiert, werden die sinnvollen Aussagen praktisch nicht erwähnt. Bei der CDU, Grünen oder SPD läuft es meist genau anders herum.

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    Erst wenn ein Oppositions-Medium zur Massenauflage vorstößt, die JF krebst doch seit langem im 24.000-Modus herum gegen 45.000 TAZ und 50.000 FR, oder per AfD-Wäherzulauf man Macht in den ÖR bekommt und Stellen besetzen kann, wird sich was ändern, momentan haben wir bestenfalls Anfänge einer Wende, mehr nicht. – Es rumort zwar und es gibt Risse im Machtmilieu, immer mehr Promis brechen aus dem etablierten und linksliberalen Milieu aus (selbst im rotgrünroten FR-Milieu finden einige offene Grenzen und Invasoren-Kriminalität nicht mehr so gut), aber machtpolitisch hat sich kaum was geändert, es ist bedrückend wie immer!! Merkel treibt es in frecher Kühle stoisch-unbeirrt weiter wie bisher und der Invasoren-Strom ist nur schmaler geworden, seine Folgen im Lande nicht gestoppt.

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      Dicke Bertha am

      Zweifelhafter Erfolg

      Die FR ist eines der hinterfotzigen reaktionärsten Drecksblätter des Geldadels geworden. Die zielen nicht ohne Erfolg darauf, dem linksliberalen Milieu den politisch korrekten Neoliberalismus unterzuschieben, um sie für den Klassenkampf von Oben einzuspannen. Davon war auch ihre "weltoffene" Berichterstattung getragen. Zudem nutzt man jede Gelegenheit inkl. Falschmeldungen, um den Zwist innerhalb der Linken hoch zu jazzen, um diese Partei zu splitten, auf dass diese dann irrelevant wird.

      Wenn heute jemand die Sinnhaftigkeit von Massenmigration anzweifelt, nachdem er vorher die gleiche Ansicht in die Nazi-Ecke gestellt hat, dann sollte man dreimal fragen, ob der Sinneswandel einer redlich gewachsenen Einsicht geschuldet ist, was ja lobenswert wäre, oder ob andere Gründe vorliegen. Bei den Meinungsfaschisten der FR ist das Mieseste zu vermuten (z.B.s.o.).

      Eine Reichenpropaganda der AfD über den Rundfunkrat etc. ist keine Lösung. Die AfD-Nähe von Compact verhindert eine Berichterstattung, die in den relevantesten Feldern hinreichende Dekonstruktionen liefert. Die Fokussierung auf migrierende Messermonster begründet einen zweifelhaften Erfolg, auf den viele gern verzichten. Die Grundübel in D werden kaum bis oberflächlich ausgeleuchtet.

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        Werner Holt am

        2) Nun ich denke, die "Compact" bspw. wird derlei unsinnige Faceliftings zu vermeiden wissen, wenngleich mir manche Aussage mittlerweile ein wenig zu marktschreierisch vorgetragen scheint (Mensch, dafür gibt’s doch "Bild"!) und die Eigenwerbung eine Nuance zu fettig ist. (Okay, okay – das sind marktkapitalistische Notwendigkeiten.)

        Trotz dieser meiner kleinen, wohlmeinenden Kriteleien:
        "Compact" erreicht mittlerweile eine breitgefächerte Öffentlichkeit und ist somit auf dem besten Wege DAS Organ einer neuen Volksbewegung zu werden.
        Weiter so.

        M.p.G. – W.H.

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      Werner Holt am

      1) Die JF ist an dieser Misere m.E.n. nicht ganz unschuldig.

      Herr Stein hat seinem Medium vor einiger Zeit eine politische Neuausrichtung verordnet. Dabei "alten Kampfgefährten" – na, sagen wir mal – einen anderen Stellenwert zugewiesen.

      Bei dieser Neuausrichtung – verbunden mit einem Anbiedern an eine selbstprojizierte "Mitte" bzw. Bürgerlichkeit, als vermeintlicher Ausdruck einer 70er- bzw. 80er-Jahre-CDU/CSU – ging der JF der Biß verloren. Allein dieses Hinterherhecheln der jeweiligen AfD-Spitze! Erst Lucke-Superman, dann Petry-Wonderwoman -, jedesmal ging’s in die bürgerliche Hose, auf’s falsche Pferd gesetzt, zu wenig politischer Spürsinn, wollte man die AfD-Hauspostille werden? – Ein wenig lächerlich, oder?
      Die "Junge Freiheit" ist einfach zu "bieder-bürgerlich" geworden. Man erkennt’s auch in den Kommentarspalten seit nur noch Abonnenten kommentieren dürfen. Bräsige Bürgerlichkeit allerzeit! – Und mal ehrlich, wer erwartet vom biederen deutschen Bürger-Michel irgendwelche "revolutionären" Aktivitäten? (Dazu paßte der JF-Messerückzug in Leipzig genau.)

      zu 2)

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    Güntherode am

    Jedenfalls sinken die Auflagen. Weshalb ist doch nebensächlich. Der typische Zeitungsleser entfällt. Zu Zeiten Werner Höfers Frühschoppen war es ein Fest den neuen Stern oder den neuen Spiegel morgens zu kaufen. Abends schöne Pfeife anzünden und friedlich die Zeitung zu lesen. Jeder wusste die BILD muss niemand ernst nehmen. Die Zeit war anregend, die FAZ viel zu aufwendig. Die hat doch wirklich niemand gelesen, ebenso wenig die Süddeutsche oder die Welt. Das war doch nur schick. Ich lese gerne Compact, weil ich spüre, die Redaktion liebt ihre Aufgabe und will ehrlich über Tatsachen aufklären. Bei anderen Magazinen stören mich die Artikel zwischen den Werbeanzeigen. Muss doch wirklich nicht sein, oder?

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    DerGallier am

    Warum soll ich die Regierungspresse noch finanziell unterstützen?
    Diesen propaganda Bullshit braucht kein Mensch.

    Die Regierung unterstuetzt mit ihren Anzeigenkampagnen die Verlage über Gebühr und fördert durch die Herabsetzung der Sozialversicherungsbeiträge zu Lasten der Zeitungsaustraeger die Verlage schon genug.

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    Gewiß gibt es Menschen,die Tatsachen erfahren wollen,die Wahrheit erkennen wollen.Das ist aber eine recht kleine Minderheit. Die Masse,die welche die Wahlen entscheiden,wollen wissen,was sie nach dem Willen der Machthaber zu denken haben,damit sie nicht mit der Macht aneinandergeraten. Das erfahren sie durch die Systemmedien.Das Bemühen,sich im Einklang mit den Mächtigen zu befinden läuft unbewußt ab. Daß sie beschissen werden ahnten die Menschen schon immer,und schon immer verdrängen sie es angestrengt. Die Wirkung von Propaganda,egal von welcher Seite,wurde schon immer sehr überschätzt,hauptsächlich durch die Propagandisten selbst. Die politische Macht kam und kommt aus den Gewehrläufen,nicht aus den Medien.

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    Dicke Bertha am

    Wer öffnete die Büchse der Pandora?

    Der verehrende Opportunismus der Arbeitgeberparteien SPD und Grüne während ihrer Regierungsjahre führte über Lohnkürzungen hinaus zur Einführung eines Sklavenmarktes und halbfreien Hobos, die von einer Zeitarbeitsfirma zur anderen gepöbelt werden, um ihnen die Arbeitnehmerrechte von Stammbelegschaften dauerhaft vorzuenthalten. Im Rücken das Sanktionsregime der Jobcenter. Freundlich aber bestimmt dazu gab es Rentenkürzungen, Sozialkürzungen und mörderische Einschnitte bei der Gesundheitsversorgung. Die Reichen wurden entlastet. Das ist immer noch DER Skandal!

    Die Mainstreammedien, bisweilen von großen Anzeigenkunden erpresst, flankierten. Als Experten ausgepriesene Versicherungsvertreter durften rund um die Uhr die "Privatisierung" der Gesundheitsvorsorge, der Altersvorsorge u.s.w. predigen. Gekaufte asoziale Wissenschaft…

    Der neue Wirtschaftsfaschismus, der viele auf ein Mittel zum Zweck reduziert, brauchte neue Propaganda. Themen vorher verspotteter Akteure wie Schwarzer oder pseudolinker Politspinner wurden adaptiert – für die Idiotenbespaßung einer zu entpolitisierenden aber emotional intoleranten Regenbogenwarrior-Antifa, die -erfolgreich weit gestreut- diese Ausbeutung sittlich veredelt. Später werden sie von nichts gewusst haben usw… Abführen!

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      In den blogs und Umfragen bei SAT1 und so treibt sich ein Minderheiten-Publikum der Aktivisten rum, da soll man sich nicht falsche Hoffnungen machen. Und 80% pro Sarrazin und 2/3 gegen Islam usw. kamen nie in den Wahlurnen an! DM-Retter Manfred Brunner vom BFB rechnete mit 35%, aber kam dann nur auf 3,5%!! Das Volk mosert höchstens rum, aber ist weder fähig noch willens, die Machtpolitik zu ändern. – Im Makrobereich haben die ÖR nebst RTL und Co., die großen Presseorgane und die lokale Monopolpresse trotz großer Auflagenverluste weiterhin das Sagen und die Kontrolle über das Allgemeinwissen der großen Volksmehrheit, die sich damit auch zufrieden gibt, aber viele Blog-Schreihälse und Radikal-Publizisten haben keinen Kontakt zum millionenfachen Dumpfwähler. –

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        Dicke Bertha am

        Die Fragmentierung zwingt zur Heterogenität

        Freilich spiegeln Beitrage von Foristen und Shitstormern ebenso wenig die Meinung der Bevölkerung wider, wie die Berichte der paternalistischen Reichenpresse. Eine gewisse Indizwirkung haben beide aber schon. Verbindet man dies mit den Alltagserfahrungen, verhält es sich entsprechend. Die forcierte soziale Spaltung der Gesellschaft führte zur ideologischen. Im Mittelbauch vieler Unternehmen exisiteren immer noch unzählige Abteilungen voller Ahnungsloser, deren hohles Feindbild sich auf Migranten, Arbeitslose, Beamte, einen bürokratischen Rechtsstaat etc. reduziert. An vielen anderen Orten sind solche Einstellungen absolute Ausschlusskriterien von meist ebenfalls Ahnungslosen.

        Die Macher, egal welcher Parteien, haben dennoch vielleicht derzeit einzusehen, dass sie nicht Politik vom Reißbrett machen können, ohne auf das Wählerpublikum zu achten. Während emphatielose Ekeltypen das Potential der bis heute arrogant uneinsichtigen SPD nachhaltig snobistisch verspielten, hat die AfD die Chance, bislang unausgeschöpfte Potenziale zu erschließen. Diese wird sie auf dem Weg zur Volkspartei brauchen, muss dafür aber auch bei den einfachen Arbeitnehmern fischen.

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    brokendriver am

    Die Lügenpresse im CDU-SPD-Kalifat hat längst fertig.

    Alles Speichellecker und Hofschranzen der CDU und der SPD.

    Aber, immer mehr Leser durchschauen diese Lügen-Berichte und Lügen-Kommentare…..

    denn die Auflagen der Lügenbarone sinken, sinken und sinken….

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    Rumpelstielz am

    Was noch fehlt ist ein kruder Professor der meint seine Reputation sei ein Signet für Wahrheit.
    Die ganze Spackobande lügt und Besch… was das Zeug hält.
    Die Klimapsychos waren die ersten – es kommen mehr und mehr Bekloppte hinzu – unter dem Deckmantel des vorgegebenen Wissens.

    Die Menschen sind so einfältig und hängen so sehr vom Eindruck des Augenblickes ab, daß einer, der sie täuschen will, stets jemanden findet, der sich täuschen läßt.

    Die Ursache DUMMHEIT

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    Aristoteles am

    Es ist ganz folgerichtig, dass hier ein paar BRD-Faschos aufschreien
    und der BRD-Medienlandschaft das Wort reden,
    denn die Medien sind schlicht und ergreifend das Hauptorgan zur Bekämpfung des Deutschen Volkes.
    Zur Lügenpropaganda des BRD-Regimes gehören auch subtile Manipulationen
    wie gestern im ZDF-Heutejournal, als nach der Münchener Demo Wahlkampfberichte
    von den Grünen, der SPD und der AfD (in dieser Reihenfolge) gebracht wurden.
    Während die Grünen und die SPD hipp und flott dargestellt wurden,
    kamen die Bilder von der AfD-Veranstaltung trüb, vertrocknet und hausbacken rüber,
    was in keinem Verhältnis zur AfD-Angriffslust gegen das BRD-Establishment steht.
    Auch solche LÜGEN sind Teil des dreckigen BRD-Krieges gegen die Deutschen.

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      Na ja, auch Ich bin ja bis vor kurzem auf das Trojanische Pferd AfD hereingefallen,da kann es einem Aristoteles etwas länger passieren. Irgendwann werden es aber fast alle merken, wie groß die Schnittmenge mit den System-Parteien wirklich ist. Außer diejenigen, deren Schnittmenge mit dem System gleich groß ist.

      • Avatar
        Aristoteles am

        Sie haben es erkannt, mir fehlt schlicht und ergreifend die Intelligenz, um zu sehen, dass Parteien von Anfang unterwandert werden.
        Es ist dieser Mangel an dieser Intelligenz, der mich dazu veranlasst, Hoffnung zu schöpfen, wo ich unintelligenterweise Anlass zur Hoffnung vermute, anstatt in Blogs vom Ideal auf Erden zu träumen, die Große Revolution herbeizubloggen oder hinter jedem Krümel die Übermacht des Feindes zu entlarven oder eine neue lupenreine Partei ohne Unterwanderung herbeizuhalluzinieren.

      • Avatar

        @Aristotl:So winden Sie sich nicht raus,lieber Landsmann,es geht nicht um "Unterwanderung",die wäre in diesem Umfang gar nicht möglich. Unser Volk bringt offenbar nicht mehr genügend Menschen hervor,die eine Wende schaffen könnten, fast nur noch Ninnys,die sich waschen, aber nicht naß machen wollen. Faule Kompromisse auf Kosten des Wahren und Rechten führen ins System,schlußendlich.

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    Warum Fake-News-Mainstream-Medien wirklich absinken.

    Weil SIE lügen wie gedruckt.

    Compact druckt wie sie lügen.

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    Schaut mal kurz bei Focus und tagesschau.de rein. Da wird es einem schon morgens kotzuebel. Ob die "Journalisten" die dort die Fingernaegel abkauen alle Armbinden mit Merkels Visage tragen?

    • Avatar
      brokendriver am

      Sie tragen Armbinden von CDU und SPD…..wie es sich für eine fünfte Kolonne gehört.

      Billige Partei-Propaganda…

      Ob es jemals eine freie und unabhängige Presselandschaft in Deutschland geben wird ?

    • Avatar
      Wutbuerger am

      Sind Sie wenigstens konsequent und verweigern diesem GEZ-Laden das Geld bis zum Äussersten?

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    Auflagen sinken, weil heute online und kostenlos gelesen wird. Das hat nichts mit der politischen Stimmung zu tun, sondern ist eine technologische Entwicklung. Und das wissen Sie auch, Herr Reichel 😉

    Netter rhetorischer Versuch!

    • Avatar

      @Alice: An die Ausrede von der Internetkonkurrenz als alleinige Ursache der Aulagensenkung glauben ja nicht mal mehr die Macher der Mainstreammedien selbst. Nur noch ein paar ihrer konditionierten Fans.

    • Avatar

      Bullshit!

      Die online Ausgaben sind genau so mies verlogen wie der restliche Dreck den die in Ihre Zeitungen kacken!

      Der Mensch läßt sich ungerne verarschen, daran liegt es!

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      DerSchnitter_Maxx am

      Ja warum zum Teufel … werden dann überhaupt-noch Geschwurbel-Bücher und Pissor-Blätter verlegt ..!?

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        brokendriver am

        Einstampfen und weg damit….Volksverdummung im Briefkasten muß nicht mehr sein.

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        Werner Holt am

        Es gibt Leute, die seit zig Jahren auf dem Frühstückstisch ihre Zeitung haben wollen. Die wissen teils sogar, daß sie den politischen Hauptteil getrost ignorieren können. Machen sie auch. Es geht ihnen dabei meistens um den Lokalteil.

        Aber wie das bei Leuten, die also seit zig Jahren Zeitungen abonniert haben, so ist, sind sie meistenteils bereits recht bejahrt. Und die Natur läßt sich nicht aufhalten …

        Junge Menschen tendieren hingegen zu Online-News (oder zu gar nichts!). Ergo kommt das große Abo-Wegbrechen für die Printmedien erst noch. Und beim TV/Radio sieht’s ähnlich aus.

        M.p.G. – W.H.

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    Johannes Gutenberg am

    Warum lässt eigentlich Compact seine Auflage nicht unabhängig von der IVW ausweisen? Sollte doch kein Problem sein, wenn diese so hoch wie behauptet ist.

    Der Hauptbefund der nun schon ein paar Monate alten Studie der Johannes-Gutenberg-Universität besagte übrigens " Medienvertrauen steigt, die Lügenpresse-Hysterie ebbt ab". Die hier hier zitierte ist schon sehr aus dem Zusammenhang gerissen. Man kann das hier nachlesen: uni-mainz.de
    ublizistik_medienvertrauen

    COMPACT: Sorry, wir publizieren keine Links im Kommentarbereich. An Ihrer Behauptung stimmt lediglich, dass die Anti-Lügenpresse-Stimmung etwas abebbt, weil inzwischen einige Medien, die bisher nur konformistisch berichtet haben, sich inzwischen wieder etwas mehr Opposition trauen. Zur Quellenlage: Ehrlich bevorzugen wir da das Institit Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse AWA. Und was die erst kürzlich wieder an Zahlen herausgaben, lesen Sie hier: https://www.compact-online.de/auflage-der-mainstreampresse-katastrophal-jetzt-greift-staat-helfend-ein/ Außerdem: Wenn Ihre Aussage stimmen würde, wäre auch unklar, warum Blätter wie der Spiegel in der vergangenen Zeit rgelmäßig Personal entlassen „mussten“, wenn nicht aus Finanznot. Ebenso schwer erklärbar würde die Subvention durch Regierungs-Anzeigen (s.o. genannten Artikel). Als Erfinder des Buchdrucks, Herr Gutenberg, sollten Sie auf dem Laufenden bleiben.

    • Avatar
      Black Beauty am

      @ Compact = Hilflos wie sie versuchen ihren Artikel zu erklären. Warum und ob überhaupt der Spiegel Personal entlässt ist nun wirklich als Erklärung vom Mond geholt.

      "Der Hauptbefund der nun schon ein paar Monate alten Studie der Johannes-Gutenberg-Universität besagte übrigens " Medienvertrauen steigt, die Lügenpresse-Hysterie ebbt ab".

      Diese Aussage ist fundiert im dort angebenen Artikel unterlegt.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        dein Spiegel entliess in 1974 wg. "links-abweichung" schon personal, weil die wirtschaft damals weniger anzeigen schaltete. frag mal Elsässers ex-Boss, du schlaumaus, du!

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      Johannes Gutenberg am

      Die IVW gibt die harte gedruckte Auflage an, AWA die Reichweite aufgrund von Umfragen. Zwei völlig unterschiedliche Dinge. Der Artikel oben argumentiert aber mit der Auflage.

      COMPACT:
      Ähhm, wir fürchten, das hängt miteinander zusammen. Wenn die Reichweite sinkt, tut es auch die Auflage. Oder wollen Sie sagen, die Auflage steigt und nur die Reichweite sinkt… Vielleicht, weil die Leute ihr Blatt nicht mehr so gerne mit anderen teilen? 🙂

      Richtig, die Studie lann jeder selbst finden.

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      Werner Holt am

      Es gibt jede Menge Printmedien, die viel mehr Zeitungen drucken, als sie verkaufen können.
      Mit dem Überschuß an Remittenden läßt man sich vom IVW eine höhere Auflage bestätigen, was ausschlaggebend beim Anzeigenverkauf (Preisliste!) ist. Für viele Verlagshäuser ist die Druckauflage im Verkaufserlös pillepalle, die Anzeigen bringen den Speck. Sogar die Textinhalte sind eigentlich egal; bei manchen Printmedien sind sie lediglich der gefüllte Platz um die Anzeigen herum …

      Mit polygraphischen Grüßen – W.H.

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    Aristoteles am

    Licht am Ende des Tunnels in der BRD-Mediendiktatur ist erst zu sehen,
    wenn das Compact-Magazin wie andere Zeitschriften
    überall an Kiosken und in Supermärkten erhältlich ist,
    Compact-TV auch parallel zu ARD, ZDF und RTL empfangen werden kann
    oder ein entsprechender Radio-Sender existiert.
    Bis dahin lenkt und belügt das BRD-Regime die bunte Bevölkerung nach Strich und Faden.
    Wenn auch noch so viele Leser von den Lügen- und Lückenmedien abspringen –
    dann werden sie eben staatlich-dirigistisch subventioniert
    mit Steurgeldern und Schulden-Nullen:
    Propaganda ist nunmal die Hauptwaffe.
    Eine Compact-App, die hier schon einmal angedacht wurde, wäre ein weiterer guter Schitt.

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      DerSchnitter_Maxx am

      Das Schlimme daran ist/wäre, dass das dann von den Geistesgestörten … als rechter Populismus, Rassismus und Nazi angeprangert wird … und nicht als das was es wirklich ist – "DieWirklichkeit" und die Klarheit für das nicht eingestehen von begangenen Fehlern und das eigene, desaströse, Versagen … ihrer geistesgestörten Politik !

  19. Avatar

    Wow, da hat noch jemand gemerkt, dass der Begriff "Lügenpresse" nun mal exakt auf die Presse gemünzt war & erst durch einen anderen Begriff – nämlich "Fake News" – ersetzt werden musste, um ihn auch auf soziale Netze anwendbar zu machen. Wobei Donald Trump dem Ganzen einen Riegel vorgeschoben hat: Durch seine konsequente Anwendung des Fake News Begriffs auf CNN & Co ("Fake News Media", "Fake News Network"), hat er der Absicht einen Strich durch die Rechnung gemacht.

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      Werner Holt am

      Zu: Arent am 23. Juli 2018 12:47

      "Wow, da hat noch jemand gemerkt, dass der Begriff ‚Lügenpresse‘ nun mal exakt auf die Presse gemünzt war & erst durch einen anderen Begriff – nämlich ‚Fake News‘ – ersetzt werden musste, um ihn auch auf soziale Netze anwendbar zu machen."

      1)
      Damit beherrscht das System die kulturelle Lufthoheit.
      Findet die Opposition einen Begriff wie "Lügenpresse" (kommt "cool" und griffig daher), werden sofort Psychologen, Agenturen und ThinkTanks mit der Absorption/Unschädlichmachung dieses Begriffs betraut. Dies geschieht mit allen zur Verfügung stehenden Kräften – volle Breitseite!

      Nun also "Fake News". Schön "englisch-weltoffen" und somit vordergründig "intellektuell", es hört sich so schön schlau an und ist für viele doch gar nicht erfaßbar. Ist auch nicht nötig, denn die negative Konnotation wird von allen Kanälengleich mitverbreitet – hier ist der Bauch angesprochen, nicht der Kopf. (Letzterer soll mal schön sediert bleiben, der Bauch reicht völlig.)

      zu 2)

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        Werner Holt am

        2)

        Zeit, den Ball wieder zurückzuspielen.
        Es müssen Denkfabriken (oder Werkstätten) her, die sich außer mit hoher Metapolitik eben mit der kulturellen Lufthoheit beschäftigen. Leute, die Spaß am Wortwitz haben. Und "witzig" MUSS es sein. Das Anwenden dieser Wortschöpfungen muß Spaß machen, zum Gebrauch verleiten – lustig, kreativ, intelligent! Es muß ein Eigenleben entwickeln, in der Breite wirken – wie

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    Jens Pivit am

    Hallo, ich bin fett, Mann, deutsch, blöd, ungebildet, arm, faul, arbeitslos, ich las früher die Bild, heute Compact Magazin und wähle AfD. Ich bin schuld am Untergang der Oberlehrer haften Systemmedien. Ich schäme mich so.

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      heidi heidegger am

      frechdachs! dein bewerbungsschreiben merk‘ ich mir vor: bald bist du ein hackler in Flockys mine und darfst in der vesper/jausn-pause Compact lesen. und über’s wochenende ein sonderheft. dann bist du bald wieder gscheit und dünn und *großösterreichisch* druff und in lohn und brot.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Hast du eigentlich schon Antwort auf dein Bewerbunsschreiben bei Frau Merkel? hast du sie auf deine Fremdsprachenkenntnisse hingewiesen.

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        heidi heidegger am

        @Jeder hasst die Antifa am 24. Juli 2018 08:53

        how would I know? das geht doch alles über @GABI, mann! liest du nur noch meine äh deine eigenen kommentare, häh? + LOL

  21. Avatar

    Ist doch schön, wenn die gleichgeschalteten Medien bankrott gehen. Dann braucht der Steuerzahler nur noch eine Zeitung mittels Presseförderung zu unterstützen um ausgiebig belogen zu werden.
    In der hiesigen Lokalzeitung waren online nur noch linke Kalendersprüche erlaubt. Alles andere fraß die Zensur. So verletzlich ist unsere "Volksherrschaft" bereits geworden.

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