10.000 Bauern besetzen Berlin! Mit Deutschlandfahnen! Ein Aufstand gegen die Öko-Diktatur!

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Aktuelle Anmerkungen und mein dazu passendes Editorial aus COMPACT 12/2019 als Podcast.

Zweiter Bauernprotest innerhalb weniger Wochen: Berlin liegt lahm. Überall Trecker-Kolonnen, viele mit Deutschlandfahnen. Den Landwirten geht es zunächst um das sogenannte Agrarpaket der Bundesregierung, das den Landwirten einen weitgehend Verzicht von Düngemitteln auferlegt und durch Reduzierung der Bewirtschaftung zum Naturschutz, etwa dem Schutz der Bienenbestände, verpflichtet. Die Bauern betonen, dass sie durchaus dazu bereit seien – nur habe keiner in der Regierung mit ihnen den Dialog gesucht. Verhandlungspartner für die GroKo sind nur die Ökoverbände – die Bauern lässt man im Regen stehen. Auch die Bigotterie der selbsternannten Naturschützer fällt ins Auge: Wenn es ums Vögel- oder Bienensterben geht, sollen immer nur die bösen Bauern schuld sein – nie aber die Windräder, die mit ihren scharfen Senseflügeln alles Luftgetier bedrohen. Bauernpräsident Joachim Rukwied: „Es ist einfach zu viel, was die Politik den Bauernfamilien zumutet.“ Mehr als zwei Millionen Hektar Fläche würden durch das Agrarpaket der bäuerlichen Nutzung entzogen – ohne jede Entschädigung, ohne jedes Gespräch vorher. FDP-Bundestagsabgeordneten Karlheinz Busen sprang ihm bei: „Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat gut reden, wenn sie mehr Insektenschutz von den Landwirten fordert – sie muss das ja nicht bezahlen.“ Statt gegen die Landwirte zu regieren, müsse Schulze dringend mit Betroffenen sprechen.

Der Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV), Johannes Röring, verlangte bei der größten Kundgebung heute in Bonn machbare Lösungen für die Tierhaltung. Die Tierhaltung in Norddeutschland zu halbieren, wie vom Umweltministerium kürzlich vorgeschlagen, sei eine Kampfansage an die Landwirtschaft. Röring unterstrich, „wir Landwirte sind zum Umbau der Ställe bereit, dafür brauchen wir aber die nötigen Genehmigungen und finanzielle Unterstützung“.

In meinem Editorial für COMPACT 12/2019 stelle ich die Bauernproteste in Deutschland und Holland in einen internationalen Kontext: Der weltweite Aufstand gegen die Klimapolitik hat begonnen. In ganz Lateinamerika gibt es Unruhen und Umsturzversuche, oft getragen von der ländlichen Bevölkerung, den Campesinos und Indianern. Egal ob es gegen linke oder rechte Regierungen geht – immer hatten die Proteste etwas mit der Verteuerung der Lebenshaltungskosten, vor allem der Kosten für Verkehrung Transport, durch sogenannte Klimapolitik zu tun.

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Hier mein Editorial aus COMPACT 12/2019:

 

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

35 Kommentare

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    fassen wie wir zusammen:

    compact mag eigentlich kein glyphosphat (wir kennen noch die artikel) aber untesrtützt die deutschen großbauern die am liebsten nie damit aufhören würden

    compact unterstützt eine landwirtschaft die klar auf export und globalisierung setzt. die rieseigen betriebe produzieren nämlich schon hauptsächlich für den export…wegen der masssentierhaltung haben sie ja auch so viele gülle übrig

    sprich deutscher boden und deutsche natur werden dem streben nach gewinnmaximierung geopfert….wirklich sehr patriotisch

    compact spricht zwar hier von mut zur wahrheit, aber alle missliebeigen kommentare werden zensiert…..ich weiß von einige bauern die versucht haben hier ihre meinung zu sagen

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      "Compact" schmiert mittlerweile jedem Honig um`s Maul,von dem es vermutet,er könnte evt. AfD wählen.

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    Die Gelbwesten haben in Fronkraisch nix gebracht und die Bauern werden in Deutschland nix bringen. Macron wird immer stärker und von Marine Le Pen ist nix mehr zu hören. Die Weinkönigin von der Ahr wird den Bauernkollegen was versprechen und das wars dann.

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    HERBERT WEISS am

    Die Armleuchter der Altparteien (CDU/CSU/FDP/SPD) hatten jahrzehntelang die Landwirtschaft auf Wachstumskurs getrimmt und gerade auch den Großunternehmern Zucker in den Allerwertesten geblasen. Jetzt wollen die sich angesichts der aufkommenden Konkurrenz ein grünes Mäntelchen umhängen, doch in Wahrheit ist es nicht einmal ein Lendenschurz, sondern nur ein Tanga.

    Ein radikaler Umbau der Landwirtschaft ist allemal nötig, geht aber nicht gegen die Bauern. sondern nur mit ihnen. Übrigens, ich schätze mal, auch die Bosse von Bayer, Monsatano & Co. lassen im Biomarkt einkaufen. Der kleine Doofmichel kann ja weiterhin das mit Glyphosat gewürzte Zeug fressen.

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    Sonnenfahrer Mike am

    Recht haben sie, die Bauern, der Staat kann von ihnen und uns nicht immer mehr
    abverlangen und dies dann an andere umverteilen.
    Ja, ich selbst bin für die erneuerbaren Energien aus Gründen der Unabhängigkeit
    von Rohstoffimporten und aus Gründen des Umweltschutzes. Und ja, auch ich
    möchte, daß unsere Felder künftig wieder kleiner und abwechslungsreicher
    sowie mit Hecken aus Bäumen und Büchen umrahmt werden. Und auch ja,
    ich möchte das unser Waldbestand künftig wieder vergrößert und weniger
    Flächen versiegelt werden. Aber dies bitte alles nicht mit der ideologischen
    Brechstange und ohne jegliche vernünftig Planung sowie ohne den gleichzeitigen
    Umbau unseres Stromnetzes und den Aufbau von ausreichend geeigneten Speichern
    und erst Recht nicht auf Kosten der deutschen Bauern und des gesamten deutschen
    Volkes. Sprich wenn ich meine Ziele erreichen möchte, dann kann ich nicht
    gleichzeitig die gesamte schwarzafrikanische und arabische Weltbevölkerung
    nach Deutschland einladen, die Staatshaushalte der halbe Welt mitfinanzieren,
    alle Schutzzölle zu Lasten der eigenen Wirtschaft abbauen sowie an allen
    US-Kriegen und Banken- sowie Staatsrettungen teilnehmen, zumal mehr
    Invasoren in Deutschland mehr Energieverbrauch und noch mehr Versiegelung
    von Flächen für zusätzlichen Wohnraum und zusätzliche Straßen plus noch
    mehr Verbrauch von Lebensmitteln und sonstigen Gütern bedeutet.

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      Sonnenfahrer Mike am

      Und Überhaupt, die Masse der Windräder gehören wieder abgeschafft
      und dafür die Solartechnik deutlich stärker gefördert. Außerdem sollten
      wir die erneuerbaren Energien schrittweiße und erst einmal für den
      privaten sowie den Stromverbrauch von Schulen, Behörden, Geschäften
      und Straßenbeleuchtungen einführen und die Atom- sowie die Kohlekraft
      weiter für unsere Industrie und zur Absicherung des erneuerbaren
      Energiebereiches beibehalten, damit die Strompreise nicht explodieren
      und damit der von der Industrie benötigte Strom nicht durch die kleinen
      Leute aus Wettbewerbsgründen quersubventioniert werden muss.
      Das Wichtigste aber neben der Ausschaffung aller Invasoren aus Deutschland
      und Europa sowie neben der Beendigung der finanziellen Unterstützung der
      halben Welt durch uns Deutsche ist aber, daß endlich die völlig unverant-
      wortliche und absolut rücksichtslose Bevölkerungsexplosion der nichteuro-
      päischen Völker sofort beendet und das der Bestand der Nichteuropäer,
      z.B. durch eine strenge Ein-Kind-Politik für diese, wieder auf ein umwelt-
      und sozialverträgliches Normalmaß reduziert wird (was mindestens
      eine Halbierung des jetzigen Bestandes bedeuten).

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    Dass die Campesinos und Indianer in Lateinamerika gegen Klimaschutz und für freies Güllen kämpfen wie Compact oder mancher Industrie-Bauer, wäre mir neu.

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    Die Pauren wollten freie sein,
    daß sollt`ihnen schlecht gelingen,
    schenkt Roten ein,schenkt Weißen ein,
    dann will Ich das Liedlein Euch singen… .

    Das Rot muß raus aus der "Deutschlandfahne". Dann wäre es wieder die Fahne des alten "Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation". (Irgendwo muß man ja anfangen.)

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    XXX Wenn man die 9500 von Audi gefeuerten Arbeiter und weitere dem Gretawahn geopferte Deutsche hinzubekommen könnte nachdem die parasitären Staatsgewerkschaftsbonzen vom FDGB verjagt wurden hätte das das Potential, der Keim für eine deutsche Gelbwestenbewegung zu sein, die das Regime und auch die Systemmedien aus den Angeln heben könnte.

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      Das ist ja das Problem mein lieber MAXX. Die wählen alle brav die CDU/CSU und auch die Grünen. Die einen weil sie das "C" noch nicht als Blendwerk erkannten und die anderen weil sie mit im Ökoschiff segeln wollen. Sämtliche Bauernörfer werden von Schwarz-Rot-Grün bebürgermeistert. Besonders stark dort, wo die meisten Windmühlen wachsen.

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    Haben die Bauern mittlerweile schon den Verbrecher erwischt, der denen immer das Glyphosat und anderen Dreck auf die Felder piselt und unter die Tiernahrung mischt?

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      Windenergie, Autobau andere Gewerke ca. 100.000 Leute entlassen, wo bleiben die. Kleine Streikgruppen mit Trillerpfeifen bringen nix. Bauern haben aber noch schwere Technik. Wenn jeder allein rumstreikt haben die Bonzen keine Angst. GENERALSTREIK.

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      Sehr symbolträchtig,mit dem Bundschuh sind sie ja schon mal auf die Nase gefallen. Da steht auch das 500-Jahre- Jubiläum an.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Damals wurde der Bauernaufstand blutig niedergeschlagen,mal sehen wie man heute mit den Bauern umgeht, ob man die Antifa auf die Bauern loslässt?

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die sollten nicht vergessen einen einen Karren Gülle mitzubringen um die Grünen und ihre Gretajünger zu Duschen,denen haben die Bauern ihre Misere zu verdanken.

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    Ich kann natürlich nicht so hochintellektuell schreiben. aber seit ich vor reichlich 3 Jahren nach Niederbayern zog, konnte ich beobachten, dass an JEDEM Feld ein Grünstreifen stehen gelassen wird, wo dann Wildkräuter bis zum Verblühen wachsen. Ein Bauer in meiner näheren Umgebung hat neben einem sehr großen Insektenhotel noch von seinem (diesjährigen) Maisfeld eine große Ecke mit (Bienen)Blumenwiese eingesät. DAS zeigt doch, dass die Bauern guten Willens sind.
    Seit Hunderten von Jahren wird der Acker mit Gülle gedüngt. Damals gab es noch die 3/4-Felderwirtschaft. Heute wird nach der Getreideernte Senf u.a. als Gründüngung ausgesät. Der Boden kann sich zwar nicht mehr "ausruhen" , doch werden ihm sehr wertvolle biologische Stoffe zugesetzt.
    Leider ist in den vergangenen Jahrzehnten vom Staat soviel Schindluder mit den Bauern getrieben worden , dass es den eigentlichen Beruf des Bauern überhaupt nicht mehr gibt. Die Bauern müssen noch einen anderen Job machen, um sich und ihre Familien über Wasser zu halten. Ich möchte nicht wissen, was die modernen Erntemaschinen mittlerweile kosten. Habe mal von ca. 1/2 Mio € für einen guten Traktor gehört.
    Ich finde es richtig und gut, wenn sich die Bauern wehren und dass sie dabei Deutschlandfahnen mittragen, ist wie ein kleines Sahnehäubchen.

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      Die "hochintellektuell" schreibende, politisch korrekte Zunft und das dummlabernde Polit-Gesocks verarscht die steuerzahlenden Malocher und deckt seinen schadstoffarmen Feinkostbedarf bei den Bio-Bauern.

      Guter Beitrag.

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    zweiMonatsSozi am

    Hat es nicht immer schon Klimawandel gegeben – sonst hätten wir doch heute noch Eiszeit. Die ganze Hysterie mutet an, als ob ein kleines Dorf die Drehung der Erde aufhalten will….
    Selbst wenn dieses kleine "D"orf keine Emissionen mehr ausstößt, ist das nur der berühmte Fliegenschiss.
    Habe bislang noch NIE ein Silvesterfeuerwerk abgebrannt! Aber dieses Jahr ist es soweit. EXTRA.

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    Die Industrialisierung der Landwirtschaft muß rückgängig gemacht werden! Dazu muß aber dafür gesorgt werden, daß die Zahlungsverpflichtungen für Bauern reduziert werden, sodaß die Familen – möglichst Generationenfamilien – davon leben können!
    Ich habe anderswo gelesen, daß die Bauern auch gegen des Verbot von Glyphosat protestieren! Den Leuten sollte man auch bei der Bezahlung der Leute, die man für das Jäten braucht, helfen! Das ist angewandter Natur- und Umweltschutz!
    Auch sollte man die Versorgung der Bevölkerung über lokale Handwerksbetriebe fördern, Lebensmittelkonzerne hingegen stärker besteuern. Weder die Produzenten noch die Kunden müssen dann lange Wege in kauf nehmen!

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      Die die richtig arbeiten verdienen immer weniger und die die uns regieren, werden als Beamte Millionäre.So etwas gibt es nur in Diktaturen!

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        Das ist im Großen Ganzen richtig! Die Leute der Ökoverbände sind auch nichts anderes als Funktionäre! D.h. sie arbeiten i.d.R. nicht selber in der Landwirtschaft sondern sind "Schlipsarbeiter" die oft garkeine eigene praktische Erfahrung von den Dingen vorzuweisen haben, über die sie bestimmen.
        Da aber immer mehr Menschen auf die Stellen scharf sind, in denen sie sich die Finger nicht schmutzig machen müssen und die Parteieen sich immer mehr Leute genehm machen wollen, werden die immer mehr. Die Grünen gehen da voran – oder holen nach – wie man es nimmt. Somit wird der Schmarotzer Funktionär immer mehr!
        Das endet erst, wenn keiner mehr arbeitet, und alle schmarotzen wollen – üblicherweise als Ende einer Kultur (Epoche) und einer Revolution!

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    DerSchnitter_Maxx am

    Wo sind die … Drechflegel, Holzrechen,Wiesenbeile, Sensen und Heugabeln … ach nee Morgensterne, Kriegsflegel und Kriegssensen 😉

  14. Avatar
    Peter Aschbacher am

    Im Englischen gibt es den Begriff "Ponzi-Schemes", der definiert wird als "Fraudulent Investment schemes that promise to pay relatively high rates of returns for fixed term investments."

    Der Klimawandel-Volksbetrug ist ein klassisches Ponzi-Scheme.

    Über die Jahre hinweg hat sich die internationale Finanzmafia immer wieder neue Tricks einfallen lassen, um das Vermögen und die Wertschöpfung der Völker für sich abzusaugen und so die Menschenvölker wie Nutzvieh auszubeuten. Einige der wichtigsten Finanz-Tricks sind etwa der ZINSWUCHER-Betrug und seine staatliche Institutionalisierung in sogenannten Pseudo-Sozialdemokratien. Oder die Verbriefung von Schuldverschreibungen in undurchschaubaren DERIVAT-Produkten, was etwa 2008 zu einigen Turbulenzen geführt hat. Ein anderer Aspekt ist der HOCHFREQUENZ-BÖRSENHANDEL, der von Computersoftware quasi als "STOCK-GAME" vollautomatisch in den elektronischen Netzen über den gesamten Planeten ausgeführt wird. All dies ist nur mehr von den Spitzen der Finanzelite durchschaubar und hat sich zu einem vollautomatischen globalen "Menschen-Melksystem" entwickelt.

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      Guido Schneider am

      Meiner Meinung nach greift die Vorstellung über eine "Klimasteuer", die als einfacher Volksbetrug zur Abzocke oder als Neuauflage des Ablasshandels daherkommt, einfach zu kurz. Genauso wesentlich ist die Feststellung, dass China gemäß Kyoto-Protokoll MEHR CO2 emittieren darf, wobei man uns "C02-Altlasten" anhängt. Diesbezüglich sehe ich die Klimadebatte- bzw. -steuer als einen globalen Weltwirtschaftsregulator: komplette Gleichschaltung Chinas mit Europa unter Ausgrenzung von Russland. Im Umkehrsatz werden bei uns eindeutig chinesische Verhältnisse in allen Bereichen (u.a. Gesichtserkennungssysteme, Transplantationsindustrie) angestrebt. Wir befinden uns also auf einer wirtschaftlichen Abwärtsregulierung und Entrechtung durch die Globalisten. Würden Sie es als normale US-Regierung zulassen, dass Ihre Produktion fast komplett nach China verlegt wird und dadurch ein neuer Gigant entsteht? Völlig abwegig! China wurde systematisch aufgebaut!

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