Viva la Klima-Revolution! – Wie eine Mutter das Greta-Syndrom ihrer Kinder kurierte

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Der folgende Text ist ein Netzfund. Aufgestöbert unter den Kommentaren zu Greta, der neuen Klimaheiligen der Mainstream-Medien:

Eine Kollegin aus Berlin hatte heute beim Frühstück eine Familiendiskussion mit ihren beiden Kindern. Die waren gestern schulschwänzen. Für das Klima. Abends erhielt sie von ihren Kindern auf die Frage: „Wie lange wollt Ihr das durchziehen?“ die Antwort: „Solange, bis Eure Generation unserer eine bessere Welt hinterlässt. Eine gesunde Welt. In der wir wieder leben können.“ (sinngemäß)

Heute Morgen, in Absprache mit ihrem Mann, ging sie auf den gestrigen Abend ein. Sie sagte ihren Kindern, dass sie darüber nachgedacht und erkannt habe, dass sich etwas ändern muss. Zur Klimaverbesserung wird die Familie die beiden Diesel verkaufen. Und nur sich noch ein neues Auto zulegen. Fortan werden beide Kinder nur noch mit der S-Bahn oder dem Fahrrad zur Schule oder ihren Aktivitäten fahren.

Um Strahlung zu vermeiden bzw. zu reduzieren, ist sie bereit, auf Mobiltelefone zu verzichten. Es wird nur noch eins für die ganze Familie geben. Ohne Flatrate. Das ist gleichzeitig auch viel günstiger. Das Haustelefon wird, auch um „gefährliche Funkstrahlung“ zu reduzieren, wieder eine Schnur haben. Jeder bekommt eins in sein Zimmer.

Klamotten werden, um die Ausbeutung asiatischer Hilfsarbeiter oder gar Kinder zu reduzieren und um klimaschädliche Transportwege einzudämmen, nicht mehr in den einschlägigen Hip-Läden gekauft. Sondern in Nachhaltigkeits-Stores. Davon gibt es reichlich in Berlin. Dass sie nicht immer modisch sind, wird hingenommen. Tiefkühlpizzen, Burger, Fast Food, Getränke in Plastikflaschen und abgepackte Lebensmittel werden reduziert bis abgeschafft. In einem Stufenplan.

Es wird fortan mehr gekocht. Die frischen Lebensmittel dafür werden auf dem Markt gekauft. Bio muss nicht sein. Wird aber angestrebt. Preisdifferenzen zu den bisherigen Lebensmitteln werden durch gemeinsame Reduktion der Haushaltskasse bzw. der Taschengeldkonten ausgeglichen. Revolution erfordert Opfer. Meine Bekannte und ihr Mann sehen ein, dass sie bislang fast nur Fehler gemacht haben. Daher legen sie die Entscheidungen, das Klima zu verbessern und damit die Erde wieder lebenswert zu machen, in die Hände der Kinder.

Bis Montag Morgen möchte sie daher, dass die Kinder einen Maßnahmenplan entwickeln, mit dessen Hilfe alles möglichst rasch angegangen wird. Dazu kann gern auch regelmäßiges Schulschwänzen gehören. Allerdings wird es keine Entschuldigungsschreiben geben. Weder von ihrem Mann noch von ihr. Da das Teil der Revolution ist, müssen das die Kinder selbst regeln. Termin ist Montag, 7.00 Uhr. Küche. Bis jetzt haben die Kinder nicht viel dazu gesagt. Aber es ist ja noch Zeit.

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34 Kommentare

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    Lila Luxemburg am

    Teil 2

    Geheizt war EIN Raum im (großen) Bauernhaus: die Küche. Und nachmittags dann: die kleine Stube. Und wenn Gäste kamen: Die GUTE Stube (Wohnzimmer). Dat war et. Gelebt haben wir nicht nur ‚trotzdem‘, sondern allemal BESSER, weil: Leute, die sich morgens Gedanken darüber machen mußten was sie wohl am Nachmittag für ein Geschlecht haben würden … dat gab et nich! Hat aber auch irgendwie keiner vermißt.

    Bei Wasa-August gabs Zigarren (Fehlfarben) und Zigaretten (Overstolz, Reval, Roth-Händle etc.), Bonbons aus Riesengläsern und allerlei Kolonialwaren (deshalb hieß das ja auch noch: Kolonialwarenladen). Es gab 2 Gastwirtschaften, 2 Schreiner, einen Schmied, Bauern + Waldarbeiter, eine Kirche (gibts immer noch) und eine Dorfschule (gibts nicht mehr). Und es gab 2 (!) Telefone: Mein Opa als Bürgermeister hatte eines – und das andere hatte der Bauer, der auch die Poststelle betrieb). Alles in allem – im Vergleich mit heute … na ja, lassen wirs – es kommt eh nicht wieder. Oder aber auch: Schneller als man vielleicht denken mag…

    Das Internet … das würde ich vermissen! Und die Fortschritte in der Zahnbehandlung. Sonst? Ähm ….

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    Man muss ja nicht alles glauben was in fiktiven Familiendiskursen so diskutiert, im Netz veröffentlicht
    und bei Compact freigeschaltet wird.
    Besser wäre zu hinterfragen wer hinter den merk(el)würdigen Protesten und Demos der Kinder steht.
    Wer oder was organisiert diese Kampagnen? Es sind wahrscheinlich die gleichen (erwachsenen) linken Typen, die den Genderwahn inklusive Frühsexualisierung propagieren und eine NWO inklusive einer Weltreligion unter Führung einer penisneidischen Gottesmutter (Weiberwirtschaft) anstreben.
    Sie spalten nicht nur die Gesellschaft insgesamt, sondern sogar die einzelnen Familien,
    hetzen die Jungen gegen Alten, die Kinder gegen die Eltern auf.
    Sie instrumentalisieren und missbrauchen den verständlichen Wunsch der Kinder nach einer
    glücklichen Zukunft für ihre menschenfeindlichen, politischen und satanischen Ziele.
    (z.B. Armut und Tod für alle, die nicht der Führungsschicht angehören.)

    Halleluja!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Wenn man die Forderungen der Grünen für den Klimaschutz ansieht und deren Panikmache das es viele Opfer kosten würde wenn man das nicht einhalten würde ,dann hätten alle DDR Bewohner schon tot sein müssen,

  4. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Das einzige was diese dumme Göre Greta errreicht ist das die Kinder die Schule schwänzen und noch mehr verblöden.sie enden dann meist als Schreikinder der Antifa.

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    Ich wette die Kids werden zurückrudern und ihre Forderungen an die Eltern
    so weit es geht relativieren.
    Ich würde sie trotzdem ein wenig ‚bluten‘ lassen…, kann nicht schaden mit
    der S-Bahn oder dem Fahrrad zur Schule und zu sonstigen Aktivitäten zu
    fahren.
    Und das mit dem Essen (dieses drecks Fast Food) kann auch nur gute
    Auswirkungen haben…, also ran da!

    Ich meine die Eltern haben hier ganz hervorragend reagiert, warum den
    ständigen Nörgler nicht einfach mit ins Boot holen und ihn dann kräftig
    mitrudern lassen!?

    Klasse, bitte weiter berichten, jetzt will ich wissen was dabei rauskommt.

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    Im vergangenen Jahr gingen die bewaffneten Organe
    des D eutschen D eformierten R echtsstaates gegen
    schulschwänzende Kinder und deren Eltern vor, die vorzeitig
    zum Ballermann und in die unsicheren Herkunftsländer
    unserer Schutzsuchenden in die Ferien fliegen wollten.

    Inzwischen sind die Lehrer zu Lehrenden mutiert und lassen
    zu, dass die Polit-Blödelbarden ihre Schüler (die Lernenden),
    umweltpolitisch linksgrün indoktriniert, für ihre politischen
    Zwecke (Klimawandel) missbrauchen.

    Die schulschwänzen Kinder stehen jetzt offensichtlich unter dem
    besonderen Schutz der staatlichen Organe.
    Während dessen schuften unzählige Kinder in den Kobalterzminen
    des Kongo untertage auch für den Klimawandel unsrer blühenden,
    abgasgeschwängerten Landschaften.
    Wo bleibt der Protest der linksgrünen Gutmenschen?

    Dauert nicht mehr lange bis die ersten Eltern verklagt werden,
    die ihre Kinder zu Schule schicken und nicht zu den, von
    linksgrünen Umweltaktivisten und Lehrenden organisierten Demos
    gegen die umweltverschmutzenden, Diesel fahrenden Eltern.

    Halleluja!

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    Apropos Klima-Greta: Die einen kleinen Aktivisten-Mädchen mag das Establishment (und spannt diese für sich ein), die anderen stoßen mit ihren Anliegen auf taube Ohren, da böse, weil politisch nicht korrekt. Siehe dazu

    "Wir basteln uns eine Klima-Ikone

    Am WEF wird das 16-jährige Poster-Girl des Klimaschutzes, Greta Thunberg, umschwärmt. Ihre schwedische Kollegin Izabella Nilsson Jarvandi, 15, findet kaum Gehör. Warum wohl?"
    (Die Weltwoche)

    Zu Greta Thunberg siehe auch
    – Mehr zum Presse-Propaganda-Konzert zur Greta-Fake-Show (Blog von Hadmut Danisch)
    – Vorsicht, Medienmühle! "Klima-Greta" auf allen Kanälen (BR24)

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      Die Sache ist ernster als sie scheint. Nachdem die Männer im vorigen Jahrhundert das Regiment an die Weiber abgegeben haben,lassen sich nun gestandene Männer von einer knapp 16jährigen Rotzgöre,der eigentlich nur Striemen auf die Hinterbacken gehören, brav die Leviten lesen und nicken noch freundlich-unterwürfig dazu.Krank,nur noch krank.

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    Bevor die Deutsche Bundespost 1958 den öffentlichen beweglichen Landfunkdienst (öbL) einführte, hatte ich in Bonn vor den Gefahren durch Krebs, Unfruchtbarkeit, Bienensterben und Autismus gewarnt. Aber Adenauer wollte nicht auf mich hören. Seit Entdeckung des Elektrons 1874 musste ja alles "elektronisch" übertragen werden. Also verschwanden meine Pläne für die "nebenwirkungsfreie hypereffiziente Luftdruckinformationsausbreitung auf Basis longitudinaler Nano-Luftwavelets auf der letzten Meile" in der Schublade und die Leidensgeschichte der telekommunizierten Menschheit begann.

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      Vom A-Netz zum E-Netz (1994) aufsteigend wurden immer weniger Kinder geboren und diese immer kränklicher, ohne dass ich irgend etwas dagegen tun konnt. Nach Einführung des hochenergetischen UMTS-Verfahrens im Jahre 2004 beschloss ich versuchsweise, europäische Mobilfunknutzer durch robustere afrikanische und asiatische Teilnehmer zu ersetzen. Aber auch diese machten bald schlapp. Heute wissen wir, mit dem Übergang von LTE zu G5 können Huawai und Lenovo quasi auf Knopfdruck reihenweise europäische Kinderköpfe explodieren lassen.

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        Malena Ernman, Greta Thunbergs Mutter, war noch eine berühmte Opernsängerin, die 2009 mit dem Titel La voix beim Eurovision Song Contest in Moskau den 21. Platz für Schweden errang, während ihre Tochter, von LTE, Web 2.0 und Angststörungen gezeichnet, nach der Dürre- und Hitzewelle 2018 ihr Brot als Klimaaktivistin verdienen muss, wofür sie von Netzpopulisten auch noch angefeindet wurde. Ein Trauerspiel!

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        heidi heidegger am

        kühler Beruf: Klimaaktivistin..denn die nächste Eiszeit kommt sowieso in *wo ist meine Rechenscheibe, häh?*..also die kommt. punkt. und ansonsten so? nice! ein Gabi-Kommentar-trip!tychon..bestimmt auch um die arme heidi zu verulken und zu kitzeln unn datt..*kicher+schnatter*

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    Andreas Walter am

    Wobei es genau so kommen wird.

    Weil irgendwann so oder so die (relativ billigen) fossilen Brennstoffe zur Neige gehen werden.

    Höhere Energiepreise werden danach viele Menschen immer mehr erst zum Sparen, dann in die Armut und am Ende in den Tod treiben. Die ganz Armen gleich in den Tod, wenn sie nicht auch weiter Hilfe bekommen.

    Bevölkerungsdichte ist eben immer auch mit Energieverfügbarkeit korreliert. Das war auch schon vor der Kohle so, als es nur Wald, also Holz gab. Als Brennholz und Baumaterial. Genug Holz vor der Hütte haben.

    Wobei ich genauer sein muss: Es hat etwas mit dem Verhältnis von Energiepreis zum Wert der Arbeit zu tun, also den Stundenlöhnen beziehungsweise dem Lohnniveau.

    Oder ganz radikal: Der Fähigkeit, sich mit allen nur erdenklichen Mitteln und vorstellbaren Möglichkeiten (auch) Energie anzueignen, zu eigen zu machen. Energie ist darum Leben, das Leben selbst. Ohne Energie kein Leben.

    Sparen um zu Teilen ist daher schön, jedoch nicht mit Menschen, die sich wie Karnickel vermehren. Dadurch wird das Problem nämlich immer grösser, und nicht kleiner.

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    Man darf die Anzahl dieser Menschen nicht unterschätzen. Ich kann mir gut vorstellen, dass mehr als 50 Prozent der deutschen Familien (mit Kindern) und mehr als 80 Prozent der deutschen Schüler so denkt. Jedenfalls kommt von dort das Wählerpotenzial der Grünen, der Linken und teilweise auch der SPD. Wobei man nicht alles in Grund und Boden stampfen sollte – insoweit es gegen den globalistischen Wachstumswahn geht, gibt es in dieser Vorstellungswelt auch einen "vernünftigenen" Kern. Allerdings wird der vollkommen falsch "kommuniziert"!! Anstelle einer wissenschaftlich unhaltbaren und extremistischen Klimahysterie sollte das Kind auf rationale Weise beim Namen genannt werden. Dann könnte man wahrscheinlich auch Lösungsansätze finden, ohne dass der Bürger indoktriniert, bevormundet und seiner Freiheit beraubt wird! Dass dies nicht geschieht, zeigt einmal mehr das verquere und elitäre Menschenbild der grünen Fanatiker.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Ja, echt mal jetzt, zurück in die Steinzeit – Zeit wird’s !

    "Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte WK ausgetragen wird, aber im vierten WK werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen." (A. Vierstein) 😉

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    Rebecca-Vanessa Wille am

    So ist die Gutmenschenpolitik:
    WEHE, es geht auf die eigene Komfortzone!
    Dann sind sie angepinkelt bis sauer!

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    Alles gut und schön. Es fehlen allerdings noch 2 ganz wesentliche Dinge. 1.Den Gören und sich selbst klarmachen,daß sie selbst mit die Ursache der Klima- und Umwelt- Probleme sind und das die wirksamste Umweltschutzmaßnahme wäre,sie wieder dahin zu schicken,woher sie gekommen sind. Wogegen aber die Gesellschaft und die Gören selbst sich ganz nachdrücklich sträuben werden. 2. Ihnen erklären,daß das Klima das Allerletzte ist,was sie später fertigmachen wird,daß sie nicht unter dem Klima,sondern unter industrieller Arbeitshetze und Überbevölkerung leiden werden,so sehr,daß ihnen daß Klima völlig wurscht sein wird. Nur um das zu vermitteln,müßten die Eltern es erst selbst erkennen,die haben es aber verdrängt,sonst hätten sie keine Kinder gezeugt. Also bleibt es bei den kleinkosmetischen Maßnahmen, Spielereien.

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    Das Ganze ist ja noch vieeel krauser, als sich die armen Kinder das vorstellen können. Schließlich gehen sie ja zur Schule um was zu lernen. Denn wer nichts weiß, muss alles glauben. Und so hüpften noch in der Steinzeit Regenmacher herum, in dem Glauben, das Wetter günstig beeinflussen zu können. Ähnliche Scharlatane hüpfen nun vor und in den Schulen herum, um den Pegelstand in ihren Geldbeuteln günstig zu beeinflussen.
    Das Klima ist der Durchschnitt der Wetterereignisse an einem Ort von mindestens dreißig Jahren.
    Also können Schulkinder persönlich noch gar keine Klimaveränderung feststellen. In die Zukunft kann außer den Scharlatanen auch keiner sehen, und was aus den 5-Jahresplänen kommunistischer Gesellschaften wurde, kann man in Geschichtsbüchern recherchieren. Auch wenn die neuen Kommunisten, also die Grünen, Besserung lügen. Damit die Kinder möglichst dumm bleiben und den Mist eifrig glauben, sollen sie erstmal Schule schwänzen. So einfach ist das.
    Aber die armen Kinder können sich nicht mal Rat bei ihren Eltern holen. Denn sie sehen ja, dass ihre Eltern ihre Zukunft an kulturfremde Dahergelaufene verschleudern, weil sie mit großer Mehrheit durch das Malen von Wahlkreuzen noch mehr Dahergelaufene bestellen! 76.2% Wahlbeteiligung, damit es ungebremst weitergehen MUSS! Getoppt nur von den Ösis mit 80%!

  15. Avatar

    Jawoll, Kinder an die Macht!
    Und zwar mit allen Konsequenzen.

    Ein wenig Lakedaimon täte uns allen gut.
    Wir besäßen sicherlich wieder weniger, aber: wer viel hat, der kriegt viel weggenommen, der weckt Begehrlichkeiten. Es gäbe auch weniger Zivilisationskrankheiten, dafür einiges mehr an Zähe. Dann müßte sich unsere Goldene Jugend nicht von jedem Dahergelaufenen herumschubsen lassen. Da würde auch keiner mehr wegschauen, denn (Not-)Gemeinschaften halten zusammen. Das Rechtsempfinden würde sich (wie vieles andere mehr) ebenfalls wieder normalisieren – Ach, ich komme in’s Schwärmen. Aber auf mich hört ja keiner. Und wär ich ein Politiker, niemand wollt‘ mich wählen. Indes, das dicke Ende kommt gewiß …

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      Daß in Lakedaimon (Sparta) Kinder an der Macht waren wäre mir neu. Dann hätt es dort Cola und Haribo statt Blutsuppe gegeben. Und mit ein wenig Sparta wäre es nicht getan,nur mit sehr viel.

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    Eine Journalistin ruft zur Toiletten- Revolution auf.
    Die FORDERUNG, der Verzicht auf das Klopapier.
    Armes Deutschland, das sind Themen, die die Welt bewegt. Solche Themen sind preisverdächtig.
    Und in Frankreich werden Gelbwesten bei den Demos mittels sog. "Flashballs" verstümmelt.
    Wo bleibt der Aufschrei? Aber das geht euch am Arsch vorbei.

    Politikstube von Victoria – 28. Januar 2019 -AUSZUG-

    Deutsche Journalistin fordert: Klopapier abschaffen!

    Ein Leben ohne Klopapier? Für die Abschaffung des Toilettenpapiers plädiert die deutsche Journalistin Lara Thiede, der Verbrauch sei zu hoch, die Menschen sollten die Wälder schonen und eine alternative Reinigung für das Rektum erwägen. Was haben die Leute früher gemacht, als es noch kein Klopapier zur Afterreinigung gab? Genau, man benutzte Wasser, wie es fast immer noch Sitte ist in vielen arabischen, afrikanischen und ärmeren asiatischen Ländern, zuerst wird das Rektum und danach die Hände gesäubert – sehr hygienisch. Aber Deutschland verändert sich, daher muss das Klopapier weg.
    …..

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      Nicht wirklich notwendig,diese Debatte. Ich bekomme pro Woche 4 x kostenlose Lokal-Zeitungen mit Werbung,die kann ich gar nicht verbrauchen. Eine ganze Tonne für Altpapier steht kostenlos auf meinen Hof und wird kostenlos geleert. Hatte mich aber schon mal gewundert,daß in dem Nachschub,der 1941 für die in Kreta gelandeten deutschen Fallschirmjäger abgeworfen wurde,ausgerechnet Klopapier enthalten war. Wahrscheinlich sogar in Stalingrad.

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    Einfach nur köstlich, :-))) selten so gelacht, das ist aber eine sehr gute Antwort

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      Bei tieferem Nachdenken würde einem das Lachen im Halse stecken bleiben,aber daß ist den Meisten nicht gegeben.

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    Rudolf Spaniel am

    Dirse SED-Diktatur mit Meinungsunterdrueckung, die zu einer DDR 2.0 ausgeartet ist, mit ihrer Gruenen- u. Antifa-Sturmtruppe, gehört schnellstens eingestampft.
    Afrika brauchen wir hier auch nicht.

  19. Avatar
    heidi heidegger am

    *pruuuust* Eine schrecklich nette Diskurs-Familie also. Darinnen sehe ich mich dann als Al Bundy: Jede(r) kriegt zwo reichsmark, und dann entschlüpfe ich aber dem Irrsinn, wann immer es geht, und entspanne mich träumend-sinnierend im nächsten Stripclub/Cabaret oder so..hihi.

    kleine architektur-kritik noch: das steinzeit-heisl sieht vanünftig aus. die tür ist das fenster? aukidauki. die wandstärke stimmt jedenfalls schon mal, aber das dach ist nicht nachhaltich und zuu aufwändich..leider!

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      Nix Steinzeit, noch in der Jungsteinzeit lebte man in Zelten,ab dem Häusle-Bau gings mit der Menschheit bergab.

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        heidi heidegger am

        danke, Soki..aber das steinhaus muss aus d. steinzeit sein. nein? aukidauki->hier, Conan the Barbarian lässt grüssen:

        In den Tundren der Eiszeit gab es wenig Holz und so mussten die Menschen zu anderen Rohstoffen greifen, um sich vor den eisigen Temperaturen zu schützen, nämlich den Rohstoff, der am meisten verfügbar war. Knochen und Elfenbein. Sie bauten Rundhütten aus Mammutknochen und Stosszähnen. Als Rohstoff zum Heizen, verbrannten sie Tierknochen. Zur Abdeckung verwendeten sie Fell und Leder.

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        Lila Luxemburg am

        "Als Rohstoff zum Heizen, verbrannten sie Tierknochen."

        Ich hab Schwierigkeiten das Holz im Kamin anzubekommen. WIE … bekommt man ein … TIERKNOCHENFEUER in Gang? Und: … hält es dann in Gang??

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      Justin Kimberley am

      …Richtig! Geduscht wird in Zukunft nur noch einmal pro Woche und das mit kaltem Wasser. In den Urlaub wird nur noch einmal pro Jahr gefahren. Selbstverständlich erübrigen sich Flugreisen. In die Küche kommen nur noch saisonale Produkte der Region und Südfrüchte sind ein Tabu.
      Liebe Klimaschutzkinder, so könnte es was werde. Ihr müsst dann nur noch mit der täglichen Stromsperre zwischen 18.00 und 6.00 Uhr klar kommen.

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        Lila Luxemburg am

        Ein Leben wie im Oderbruch-Dorf Kummerow (Die Heiden von Kummerow) – die hatten auch keine Dusche, Bioprodukte waren eine Selbstverständlichkeit … und der jährliche Urlaubsflug fiel mangels Flugzeugen aus. Dafür hatten sie Großvater Bärensprung (der sein Bein in Mars-Latour verloren hatte) und Pastor Breithaupt. Und Gustav Grambauer … und, leider, auch Müller Düker (= Drecksack) UND Krischan, den Kuhhirten.

        FAST ein Leben wie ich es in meiner Kindheit in den sechziger Jahren noch auf dem Bauernhof meiner Großeltern erlebt habe. Da gab es zwar natürlich schon allerlei Technik und Traktoren … aber eben auch noch Pferde (als Nutztiere), gebadet wurde einmal die Woche (am Samstag) – ansonsten: Waschschüssel (mit saukaltem Wasser … brrr).

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