Viersen: Bestialischer Mord an 15-Jähriger – tatverdächtiger Bulgare gefasst

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Eine weitere Tote geht auf das Konto von Merkel: Am Montag wurde die schöne Iuliana R. brutal erstochen. Die 15-Jährige fiel ihrem Killer im als „Casinogarten“ bekannten Park von Viersen zum Opfer. Der Täter ist gefasst – kaum ein Trost für die leidgeplagten, verzweifelten Eltern.

 

Es war ein Mord mit Ansage: Laut dem Zeugen Marcel F. habe er eine gruselige Sprachnachricht auf seinem Handy gehabt, berichtet der Kölner Express. Matyu K., der Freund der jungen Frau, hatte gedroht: „Ich stech sie ab.“ Diese Botschaft hatte er einer Freundin von Marcel F. geschickt. Doch die Jugendlichen hatten die Drohung nicht ernst genommen. Anders als der Killer. Er meinte sie todernst. Im wahrsten Sinne des Wortes. Weil sich Iuliana von ihm, mit dem sie eine zweijährige Beziehung verband, trennen wollte. Das ist nicht hinnehmbar für einen Macho aus dem Balkan mit Besitzansprüchen an eine Frau. Dann lieber tot, als sie an einen anderen Mann zu verlieren.

Ob sich das spätere Opfer am Montag mit seinem Freund am helllichten Tag in dem Park der 75.000-Einwohner-Stadt noch einmal zwecks einer Aussprache traf, ist nicht bekannt, aber zu vermuten. Dort saßen sie mit anderen Personen – offenbar aus dem Obdachlosen-Milieu – auf einer Bank. Plötzlich soll die Frau aufgestanden sein und gerufen haben: „Ich falle jetzt um!“ Schwer verletzt taumelte sie dem Obdachlosen Ilja Hansen und seiner Freunden entgegen. Dabei rief sie: „Ich sterbe, ich sterbe.“ Dann brach Iuliana zusammen. Weil sie keine Papiere bei sich hatte, war ihre Identität zunächst unklar. Es stellte sich heraus: Das Mädchen stammt aus Bukarest (Rumänien), lebte seit einigen Jahren mit seinen Eltern in einem dreistöckigen Haus am Stadtrand von Viersen.

Blutüberströmt, mit Messerstichen übersät

Hansen erklärt: „Meine Freundin und ich sind zu ihr hingelaufen. Da fiel sie auch schon auf die Knie, uns in die Arme. Sie war blutüberströmt und mit Messerstichen übersät. Wir haben dann sofort die Polizei und die Feuerwehr gerufen.“ Er und seine Freundin hatten noch versucht, Iuliana zu retten. „Ich habe die Wunden zugehalten“, sagt er. Vergeblich. Iuliana stirbt in einem Krankenhaus, noch bevor sie richtig gelebt hat.

Asyl.-Unsere-Toten-

Während viele an diesem beschaulichen Ort im Park mit ihren Tränen kämpfen, machen andere ihrer Wut Luft. „Ich bin wütend, was hier alles reinkommt“, sagt eine Frau aus Viersen dem Sender RTL 2. „Die Jungen müssten alle wieder raus“, fordert sie mit Blick auf die Hunderttausenden seit 2015 nach Deutschland eingereisten Migranten. Ihre Tochter begleitet sie. „Ich gehe abends nicht mehr raus“, sagt die 18-Jährige.

Oliver Flesch, ehemaliger Bild-Reporter und jetzt populärer Blogger, fasst zusammen: „Matyu K., 17, Bulgare. Wohl ein anderes Wort für Sinti und Roma. Ex-Freund. Drei Jahre mit der Kleinen zusammen. Da war sie zwölf! Und er? Anzeigen wegen Drogenhandels, Körperverletzung, Diebstahls, Sachbeschädigung, Notruf-Missbrauchs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Hausfriedensbruchs. Klingt nach Schwiegermuttis Liebling. Es kam, wie es immer kommt mit diesen Kerlen: Sie wollte sich trennen, er wollte das nicht zulassen.“

Erneute Trauer und Bestürzung über die Tat eines Gastes von Merkel in Deutschland, nachdem das Entsetzen über den Mord an Susanna aus Wiesbaden noch nicht einmal abgeklungen ist. In Viersen zeugen zahlreiche Kerzen und Blumen am Casinopark von Mitleid, von Fassungslosigkeit. Der Zorn wird sich erst später Raum verschaffen. Zorn auf eine Politik, die verantwortlich ist für alle die Vergewaltigungen und Morde an blutjungen Mädels und gestandenen Frauen nahezu im Tagestakt. Denn auch dieser Unhold hätte laut Gesetz nicht im Lande sein dürfen, abgeschoben werden müssen.

Heute Nachmittag hat er sich überraschend der Polizei gestellt – in Begleitung seiner Anwältin; auch seine Sprachnachricht liegt der Kripo vor. Chefermittler Ingo Thiel hat zudem das Handy von Marcel F. beschlagnahmt. Zur Beweissicherung.

Immer neue Einzelfälle

Iluianas grauenvoller Tod fügt sich nahtlos ein in eine ganze Reihe bestialischer Morde, die alle niemals stattgefunden hätten, wenn unsere Regierung kriminelle Migranten konsequent des Landes verweisen würde:

► Jolanta Kijak (45): Am 24. Juli 2016 wurde die vierfache Mutter von dem Asylanten Mohamad Halef in Reutlingen mit zahlreichen Machetenhieben zerhackt.

► Maria Ladenburger (19): Am 16. Oktober 2016 wurde die Medizinstudentin auf dem Heimweg von einem angeblich 17-jährigen Afghanen vergewaltigt und anschließend zum Ertrinken in die vorbeifließende Dreisam geworfen. Hussein Khavari war 15 Monate zuvor im Zuge von Merkels Willkommenskultur in unser Land gekommen.

► Soopika P. (22): Nachdem die Jugendhelferin am 11. Februar 2017 im beschaulichen Ahaus von einem 27-jährigen Nigerianer auf offener Straße regelrecht abgeschlachtet wurde, schwiegen die überregionalen Medien den Fall zunächst tot. P. hatte sich vor ihrem Tod in der Flüchtlingshilfe engagiert.

► Lica L. (33): Am 30. August 2017 tötete Souleymane T. aus Mali die Prostituierte Lica L. in Regensburg. Zwei Monate vor dem Mord war sein Asylantrag abgelehnt worden. Abgeschoben wurde T. nicht. Weil er keine Papiere hatte.

► Susanne Fontaine (60): Der 18-jährige Ilyas A. hatte eine Jugendstrafe abgesessen, als er sein Opfer am 5. September 2017 im Berliner Tiergarten erwürgte. Der Täter ist ein abgelehnter Asylbewerber aus Tschetschenien. Fontaines Witwer Klaus Rasch sagte zur Zeit des Prozesses laut B.Z.: „Es wäre am einfachsten gewesen, wenn man ihn unmittelbar nach seiner Haftentlassung in Abschiebehaft genommen hätte. Dann wäre das nicht passiert. Meine Frau ist tot, weil die Behörden versagt haben.“

► Ayesha (2): Der 33-Jährige Pakistaner Sohail A. schnitt seiner zweijährigen Tochter Ayesha im November 2017 in Hamburg die Kehle durch. Er hatte bereits 2012 einen Asylantrag gestellt, der abgelehnt wurde. Abgeschoben wurde er trotzdem nicht, weil er keine Papiere hatte. Er heiratete 2014 eine Pakistanerin, die schon länger in Deutschland lebt. Trotz dieser Heirat bekam er selbst keinen Aufenthaltstitel, wurde aber weiterhin nicht abgeschoben.

► Mia (15): Sie wurde am 27. Dezember 2017 in Kandel von ihrem Ex-Freund brutal erstochen. Zuvor hatte dieser sich als minderjähriger Flüchtling ausgegeben. Er stammt aus Afghanistan und lernte Mia kennen, als sie ihm beim Deutschunterricht half. Am Nachmittag des Tattages folgte er ihr in einen Supermarkt, wo er ein etwa 20 Zentimeter langes Brotmesser erwarb. Er verfolgte sie weiter in einen Drogeriemarkt, wo er ihr gegen 15.20 Uhr das Messer mehrmals in den Oberkörper stach. Laut Obduktionsergebnis traf einer der Messerstiche ihr Herz. Er war tödlich.

► Mireille B. (17): Sie wurde am 12. März 2018 in Flensburg mit mehreren Stichwunden von einem 18-jährigen Afghanen hingerichtet. Bevor Mireille ihren Mörder kennenlernte, war sie laut einem Nachbarn „ein fröhliches, aufgeschlossenes Mädchen. Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.“

► Sandra P. (34) und Mariam (1): Am 14. April 2018 wurden das Baby Mariam und dessen Mutter Sandra P. von dem aus Niger stammenden Lampedusa-Flüchtling im Hamburger U-Bahnhof Jungfernstieg bestialisch abgeschlachtet. Der Killer hatte den Säugling angeblich sogar in IS-Manier enthauptet, was die Hamburger Polizei und Staatsanwaltschaft unter den Teppich zu kehren versuchten!

► Nicht zu vergessen: Die 14-jährige Susanna Maria Feldmann aus Mainz. Sie wurde grausam vergewaltigt und anschließend erdrosselt.

► Nun müssen wir der (bei weitem nicht vollständigen) Liste einen weiteren Namen hinzufügen: Iuliana R. Auch sie ist ein Opfer der kriminellen Multi-Kulti-Politik der Blockparteien.

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