„Verzeichnis der Schande“: Unsere toten und vergewaltigten Frauen – beschwiegen und ignoriert

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Seit Herbst 2015 hat sich etwas verselbständigt, das unfassbar ist: Das Ermorden und Vergewaltigen (überwiegend) deutscher Frauen – das Gewöhnen an diese Gräuel, die Akzeptanz von Ausländergewalt, wie von der Kanzlerin gefordert. Das Team von Refcrime.info hat ein ständig zeitnah aktualisiertes wie erschütterndes „Verzeichnis der Schande“ erstellt, das ein Mahnmal ist gegen das Vergessen, gegen das bewusste Verschweigen durch den Staatsfunk. Es dokumentiert das Ausmaß der Verbrechen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu wollen oder zu können…

Eine deutsche blonde Frau wird aus purer Mordlust von einem Asylanten vor den Zug gestoßen. Das ist den Öffentlich-Rechtlichen keine Silbe, den Feministinnen und Genderistinnen kein Sterbenswort wert. Einige Printmedien berichten zumindest. Doch auch dort kommt niemand auf die Idee, dem Täter Rassismus vorzuwerfen. Ein Ausländer wird angeschossen: Diese Tat schafft es in die Schlagzeilen von ARD und ZDF, wird gleichfalls von den üblichen Verdächtigen wie etwa Pöbelralle (Ralf Stegner) instrumentalisiert im „Kampf gegen Rechts“, der nichts anderes ist als die Nazi-Keule, mit der auf Kritiker an der linksgedrillten Merkelpolitik eingedroschen wird.

Es wird auf allen Kanälen und in Sondersendungen von einem angeblich gravierenden Problem des Rechtsextremismus geschwafelt, um die vielen Morde, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Misshandlungen durch Zuwanderer zum Nachteil unzähliger Deutscher zu marginalisieren. Der angebliche deutsche Rassismus, die Gewalt von Rechts steht wie stets reflexartig am Pranger, ruft Lichterketten, Demonstrationen auf den Plan. Mahnwachen gegen die Gewalt von Ausländern gegen deutsche Frauen („Kandel ist überall“) werden von den Medien der Lächerlichkeit anheim gegeben, von Politikern diskreditiert, von ihren Schergen, der Antifa, gesprengt und ebenfalls mit Gewalt überzogen, um das globalistische Wahnsinnsexperiment des Bevölkerungsaustausches nicht zu gefährden.

Keine Tränen, keine Trauer: Haben die Deutschen sich selbst aufgegeben? Oder treibt uns die Regierung in den Untergang? COMPACT ist dieser Frage nachgegangen und hat den Opfern von Multikulti ein publizistisches Denkmal gesetzt. Alle Fakten zur Asyl-Katastrophe: Einfach auf’s Bild klicken.

In dem „Verzeichnis der Schande“ wird eine Gewalt dokumentiert, die in ihrer Fülle kaum zu begreifen ist. Eine Gewalt gegen das deutsche Volk, gegen die deutsche Frau, die von einer Regierung des Volksverrats im Rautenbunker geduldet, ermöglicht und verursacht wurde und wird. Hier wird deutlich: Es findet ein Krieg gegen die Deutschen statt, der seine Angriffsfläche in politischer Selbstaufgabe und seine Nahrung im anerzogenen Schuldkult, im Selbsthass der Deutschen findet. Dieser Krieg findet statt von innen: durch die Politiker – und von außen: durch kulturfremde Gruppenvergewaltiger, Messerstecher, Totschläger und Mörder. Deutsche werden gejagt, vergewaltigt, geschlagen, gemessert, vertrieben, ermordet – im eigenen Land.

Ein hier dargestellter kleiner Bruchteil des nachfolgenden „Verzeichnis der Schande“ (zuerst erschienen auf Philosophia Perennis), beschränkt auf die Gewalt gegen Frauen, birgt das ganze Versagen, den Verrat der Politik Merkel: die Angst, das Grauen, das Blut, das Schreien, die Schmerzen, die Messerkultur, die Tritte, die Morde, die Vergewaltigungen, die Totschläge, die zerstörten Menschenleben, die auseinander gerissenen Familien. Es zeigt die Kluft zwischen Politikern und Volk. Das Verzeichnis zerlegt das Narrativ „Einzelfall“, das die Herrschenden dem „Pack“, der „Köterrasse“, gern bei jeder neuen Tat unterjubeln, dieweil sie uns all diese Gewalttäter als „Fachkräfte“, „Rentenzahler“ und „Goldstücke“ ans Herz legen.

Seit Anfang 2016 durchforstet Refcrime die Lokalnachrichten, um nach Möglichkeit jede einzelne Straftat, begangen von Einwanderern, aufzulisten. 2018 weisen die fleißigen und akribischen Mitarbeiter der privaten Organisation, die ihren Namen als Gegengewicht zur Beschwörungsformel „Refugees Welcome” versteht, als DAS Jahr der ermordeten deutschen Frauen aus. Hier zunächst die Fälle, die es im Jahr 2018 in die überregionale Presse „geschafft“ haben:

Mühlacker, 02.03.: Syrer (41) tötet seine Ehefrau (37) mit einem Messer, geht dann blutverschmiert durch den Ort, während er sich filmt, live auf Facebook überträgt und erklärt, warum sie es verdient habe, und dass sein anwesender Sohn es allen Verwandten erzählen solle.
Flensburg, 12.03.: Afghane (18) ersticht seine deutsche Freundin Mireille (17) in ihrer Wohnung. Der Täter lebte seit 2015 in Deutschland. Sein Asylantrag war abgelehnt worden.
Hamburg, 12.04. Der Nigerianer Mourtala Madou (33) ersticht auf einem Bahnsteig seine deutsche Ex-Freundin Sandra P. (34) und seine zweijährige Tochter, der er den Kopf fast vollständig abtrennt.
Berlin, 03.05. Ein polizeibekannter, obdachloser, mehrfach zu Bewährungsstrafen verurteilter Asylant aus Kamerun (23) erschlägt die Rentnerin Maria Müller (84) mit ihrem eigenen Rollator in ihrer Wohnung.
Wiesbaden, 22.05.: Der abgelehnte irakische Asylbewerber Ali Bashir (20) vergewaltigt, tötet und verscharrt das jüdische Mädchen Susanna Maria Feldmann (14).
Berlin, 25.05.: Ein in Deutschland obdachloser, polizeibekannter Bulgare (38) versucht, Melanie Rehberger (30) zu vergewaltigen und erdrosselt sie, als das nicht klappt.
Viersen, 11.06.: Der Bulgare Matyu K. (17) geht im Park mit einem Küchenmesser auf seine Ex-Freundin Luliana R. (15) los und übersät sie mit Messerstichen. Sie stirbt kurz darauf im Krankenhaus.
Schkeuditz, 14.06.: SPD-Politikerin Sophia Lösche (28) will von Leipzig nach Amberg trampen und steigt in einen LKW ein. Ihre teilweise verbrannte Leiche wird eine Woche später in Nordspanien gefunden, weil ihr Bruder den marokkanischen Lkw-Fahrer Merabet B. (41) ermittelt und dieser nach seiner Festnahme den Tatort preisgibt.
Hannover, 31.07.: Sudanese (44) vergewaltigt und erwürgt 63-jährige Obdachlose. Der polizeilich bekannte Mann war zuvor wegen sexueller Belästigung zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden.
Düsseldorf, 20.08.: Iraner (44) ersticht eine deutsche Frau (36) auf offener Straße. Sie verstirbt zwei Stunden nach dem Angriff im Krankenhaus.

Es folgen die Morde gegen Frauen und Mädchen, ebenfalls aus dem Jahr 2018, über die indes kaum in der Presse berichtet wurde:

Hof, 07.01.: Irakerin Shahad F. (19) im Beisein ihres Sohnes (1) von syrischem Ex-Freund erwürgt.
Hausen, 08.01.: Kosovare (54) ersticht seine Ehefrau (38) sowie ihre 31-jährige Schwester.
Essen, 16.01.: Der Schwarzafrikaner Halfan Halfan Ally (32) prügelte eine Frau (ebenfalls Afrikanerin) in einem Kiosk zu Tode.
Augustdorf, 23.01.: Ein Rumäne (31) ist zur Fahndung ausgeschrieben, nachdem eine Frau (37) in ihrem Haus leblos mit Hinweisen auf Gewalteinwirkung aufgefunden wird.
Borna, 04.02.: Syrer (33) ersticht im Asylheim seine Ehefrau (24). Die Behörden verschweigen den Vorfall mit der Begründung, der mutmaßliche Mord habe sich innerhalb eines Gebäudes und familienintern abgespielt.
Essen, 27.02.: Vietnamese mit deutschem Pass (55) tötet seine von ihm getrennt lebende Ehefrau (47) mit Hammerschlägen und Messerstichen und verletzt ihre Schwester (45) ebenfalls schwer.
Bergen (Niedersachsen), 22.03.: Mann (21) mit usbekischen Wurzeln tötet seine Freundin (18) mit einem Stich in den Hals.
Winterlingen, 01.04.: Serbe (48, deutscher Pass) erschießt seine Ehefrau (41, Kosovarin). Die 17-jährige Tochter wird leicht verletzt.
Köln, 13.04.: Kroate (49) erschießt seine Ex-Freundin (50) in dem Keller des Restaurants, in dem sie als Kellnerin arbeitete, tötet sich anschließend selbst.
Berlin, 19.04.: Weil sie sich von ihm trennen will, tötet Ahmed T. (39) seine Lebensgefährtin (32) mit mehreren Messerstichen vor den Augen der gemeinsamen vier Kinder (2-11).
Oberhausen, 22.04.: Frau (36) wird durch „erhebliche stumpfe Gewalt gegen den Kopf und den Oberkörper“ getötet und im Kanal versenkt. Als dringend tatverdächtig gilt der spurlos verschwundene Ehemann (37), der sich in seine Heimat, möglicherweise nach Serbien oder in den Kosovo, abgesetzt hat.
Salzgitter, 28.05.: Kosovo-Albaner (38) tötet mit einem Kopfschuss seine ebenfalls aus dem Kosovo stammende und von ihm getrennt lebende Partnerin (30) vor den Augen der gemeinsamen vier Kinder und weiterer Familienmitglieder. Dabei wird auch ihre 32-jährige Schwester von einer Kugel getroffen (Bauchschuss) und schwer verletzt.
Heidelberg, 28.05.: Nigerianer (49) stößt eine 82-jährige Frau brutal von hinten nieder und raubt ihr die Handtasche. Bei dem Sturz wird sie so schwer verletzt, dass sie sechs Wochen später ihren Verletzungen erliegt.
Berlin, 07.06.: Drei polizeibekannte Serben (14-27) stehlen Werkzeug aus einem aufgebrochenen Transporter. Als sie von Zivilfahndern überrascht werden, fliehen sie mit ihrem Fahrzeug, fahren zunächst einen Polizisten an, versuchen dann in wilder Fahrt zu entkommen und kollidieren an einer Kreuzung mit mehreren Fahrzeugen. Folge des Werkzeugdiebstahls: Eine Tote und sechs Verletzte – die Studentin Johanna (22) war schwanger.
Hannover, 16.06.: Der Türke Bülent Icel (57) fügt einer Frau (35) bei einem Streit auf der Straße mehrere Messerstiche zu, an denen sie im Krankenhaus stirbt. Die beiden sollen ein Beziehung gehabt haben.
Barsinghausen, 17.06.: 16-jähriges Mädchen wird erschlagen aufgefunden – halbnackt und blutüberströmt. Dringend tatverdächtig ist ein Deutsch-Dominikaner (24).
Gunzenhausen, 26.06.: Russischstämmiger „Familienvater“ (31) tritt die Wohnungstür seiner Frau (29) ein und ersticht sie und die Kinder (3, 7, 9).
Neustadt an der Weinstraße, 09.07.: Türke (22) ersticht seine polnische Ex-Freundin (19), Mutter eines sieben Monate altes Kindes. Als ein Nachbar der jungen Frau zu Hilfe eilt, sticht er auch auf ihn mehrfach ein. Der in Deutschland geborene Türke wurde erst wenige Wochen zuvor wegen Körperverletzung zu einem Jahr und zehn Monaten Haft verurteilt – auf Bewährung. Grund: Er hatte seine Ex-Freundin geschlagen und gewürgt – jetzt ist sie tot. Nun erst landet der Mörder hinter Gittern.
Düsseldorf, 19.07.: Im Verlauf eines Streits mit seiner deutschen Ehefrau bedroht der Ägypter Ahmed F. (32) die gemeinsame siebenjährige Tochter und erwürgt das verzweifelte Mädchen anschließend trotz Flehens der Mutter brutal. Es verstirbt noch vor Ort.
Dresden, 28.07.: Mann aus Mosambik (55) tötet seine beiden Töchter (3, 6). Vater und Mutter leben getrennt.
Berlin, 09.08.: Im Verlauf eines heftigen Streits attackiert ein afghanischer Asylbewerber (21) seine Freundin (40) brutal in ihrer Wohnung. Rettungskräfte finden die blutüberströmte Tote in ihrer Wohnung.

Die gesamte Chronologie der alle Arten umfassenden Delikte von Migranten aufzuzeigen, würde den Rahmen sprengen. Herausgegriffen wurden nachfolgend – um die gegenwärtige Situation von Frauen zu spiegeln –, lediglich die des laufenden Monats dieses Jahres 2019 – recherchiert aus 70 Seiten (!) nur für den Monat Juli: Mord, sexuelle Übergriffe, sexuell motivierte Gewalttaten gegen Frauen, gegen ihre sexuelle Selbstbestimmung, begangen von Perversen, für die deutsche Frauen Freiwild sind. Dass es teilweise nicht zu vollendeten Vergewaltigungen kam, ist oftmals nur der Wehrhaftigkeit der Frauen oder dem Einschreiten von Zeugen zu verdanken:

Meinigen, 23.7.: Besoffener 25-jähriger Afghane belästigt eine 17-jährige Deutsche in der Regionalbahn, versucht sie gegen ihren Willen zu küssen.
Reutlingen, 23.7.: 22-jährige Frau wird von einem Afghanen (22) gegen ihren geküsst, unsittlich am Gesäß angefasst, durch einen Biss in die Wange verletzt.
Essen, 21.7.: Besoffener Guineer (20) entblößt sich in einer Regionalbahn vor drei Reisenden, präsentiert ihnen sein Geschlechtsteil.
Wildeshausen, 21.7.: Syrer (25) begrabscht eine 21-Jährige auf der Damentoilette einer Diskothek, versucht, ihre Hose zu öffnen. Sie kann sich durch einen Biss in seinen Arm befreien.
Bocholt, 21.7.: Pärchen wird von fünf arabisch aussehenden streitsüchtigen Männern körperlich angegriffen. Die Täter treten und schlagen dabei auf die 19-jährige Frau ein, selbst als diese am Boden liegt.
Chemnitz, 21.7.: Iraner (25) steigt durch ein angekipptes Fenster in die Wohnung einer Frau, wird sofort zudringlich und begrabscht sie.
Bergisch Gladbach, 21.7.: Eine Mutter fordert an einer Haltestelle zwei Jugendliche auf, das Kiffen zu unterlassen, um ihrer zweijährigen Tochter nicht zu schaden. Daraufhin bespuckt ein 17-jähriger Zuwanderer die Frau, bläst dem Kleinkind Rauch ins Gesicht. Es kommt es zu einem Handgemenge, bei dem er die junge Mutter auf die Gleise zieht, sodass diese hinter der stehenden Bahn ins Gleisbett fällt.
Voerde, 20.7.: Ein Serbe kosovarischer Herkunft (28) stößt aus purer Mordlust eine 34-jährige Mutter vor einen einfahrenden Zug, der sie erfasst. Sie stirbt. Sie wurde ermordet.
Birstein, 20.7.: Ein südländisch aussehender Mann (ca. 20) versucht, ein 16-jähriges Mädchen brutal in ein Gebüsch zu zerren. Sie kann sich jedoch losreißen und fliehen.
Wiesbaden, 20.7.: 16-Jährige wird in einem Linienbus mehrfach von einem dunkelhäutigen „südländischen“ Exhibitionisten sexuell belästigt.
Heidelberg, 20.7.: Dunkelhäutiger Mann entblößt sich vor einem Nachtclub und befriedigt sich schamlos vor drei jungen Frauen. Selbst als diese mit dem Auto weiterfahren, läuft ihnen der Perverse nach und manipuliert weiter an seinem Geschlechtsteil.
Eppingen, 19.7.: Dunkelhäutiger Mann bietet einer 89-Jährigen Hilfe beim Gießen an, springt über das Gartentor, schiebt die Frau ins Treppenhaus, stößt sie zu Boden, um sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die betagte Dame wehrt sich nach Kräften, kann den Hausnotruf betätigen, der Täter flüchtet.
Bonn, 19.7.: Eine 23-Jährige wird auf einer Bank von vier Unbekannten (dunkler Hauttyp) angesprochen. Einer der Männer schlägt auf sie ein.
Erfde, 18.7.: Dunkelhäutiger nackter Exhibitionist (ca. 20-30) passt zwei Tage hintereinander an einem Feldweg zwei Frauen (18,19) ab, begrabscht sie am Gesäß.
Baden-Baden, 18.7.: Dunkelhäutiger Mann masturbiert in der Nähe eines Spielplatzes vor einer Frau mit ihrem dreijährigen Sohn.
Kaiserslautern, 17.7.: Radfahrer (20-25, dunkle Hautfarbe) verfolgt eine 18-Jährige, begrabscht sie unsittlich. Als sie sich zur Wehr setzt, schlägt der Fremde ihr ins Gesicht.
Heilbronn, 17.7.: Fremder Mann (170-180 cm, kurze schwarze Haare) packt nacheinander zwei Frauen (45, 20) von hinten, drückt sie nach unten, begrabscht sie zwischen den Beinen.
Heidelberg, 17.7.: Nordafrikaner (36) onaniert vor einer 59-jährigen Frau.
Halle (Saale), 16.7.: Afghanin (18) verstirbt aufgrund mehrerer Messerstiche rund ums Herz. Ihr Mörder, der 30-jährige Afghane Rami D., wird nach einer Öffentlichkeitsfahndung am Hauptbahnhof in Frankfurt (Main) festgenommen.
Wolfsburg, 16.7.: Südländisch aussehender Mann (ca. 30) belästigt eine 18-Jährige sexuell und macht sich in gleicher Weise an weitere junge Frauen heran.
Efringen-Kirchen, 16.7.: Dunkelhäutiger Mann (25-30) zieht sich vor diversen Frauen die Hose herunter, befriedigt sich schamlos vor ihnen.
Waldenbuch, 16.7.: Mann (ca. 35) mit dunklem Teint begrabscht in einem Linienbus eine 17-Jährige unsittlich.
Ravensburg, 16.7.: Eine etwa zwölfköpfige Gruppe orientalisch aussehender Männer (ca. 20-25) zwingt eine 19-jährige Fahrradfahrerin zum Anhalten. Sie wird von mehreren Männern aus dieser Gruppe festgehalten und unsittlich berührt.
Fulda, 16.7.: Ein Mann (ca. 25-40) mit osteuropäischem Akzent stellt sich mit seinem Fahrrad einer 27-jährigen Frau in den Weg, stößt sie in das Gebüsch, versucht sie zu entkleiden. Sie kann flüchten.
Stuttgart, 15.7.: Afghanisch-stämmiger Mann (18) prügelt mit einem Baseballschläger an einer Haltestelle auf seine 20-jährige Schwester ein. Die Frau wird dabei an Kopf und Armen verletzt. Polizei: versuchtes Tötungsdelikt im Namen der „Ehre“.
Düren, 15.7.: Nordafrikanisch aussehender Mann versucht, eine 78-jährige heimtückisch die Treppe zum Bahnsteig hinunterzustoßen.
Bochum, 15.7.: Drei Männer (ca. 19-37), darunter ein augenscheinlicher Südländer, ein Schwarzafrikaner und ein nicht näher beschriebener Mann, umzingeln und begrabschen eine 18-jährige Frau.
Kreuztal, 14.7.: 27-jährige Frau wird nach Diskobesuch von sechs bis sieben Männer im Alter von Anfang 20 bis Mitte 30 und südosteuropäischer Herkunft verfolgt und bei einem Waldstück festgehalten. Die Männer versuchen, ihr die Kleidung auszuziehen. Die Sextäter werden von weiteren Männern, genaue Anzahl unbekannt, durch „Schmierestehen“ unterstützt. Die Frau wehrt sich durch Schreie und Tritte, so dass die Täter von ihr ablassen und unerkannt flüchten.
Passau, 13.7.: Mann (22) aus Sierra Leone versucht, Frau (34) zu vergewaltigen.
Bergkamen, 13.7.: Ein Mann (ca. 30) mit osteuropäischem Akzent schlägt einem 15-jährigen Mädchen mit der Pistole mehrfach auf ihren Kopf. Anschließend missbraucht er sie brutal.
München, 13.7.: Sechs bis sieben junge Männer springen einer Frau vor das Fahrrad. Zwei Männer greifen der Frau an die Brust und in den Intimbereich.
Salzgitter, 12.7.: Tunesier (41) sticht auf offener Straße auf seine von ihm getrennt lebende Ehefrau (36) sowie drei zur Hilfe eilende Frauen (20-52) mit einem Küchenmesser ein. Eine der Frauen wird dabei lebensgefährlich verletzt, eine Frau schwer und eine weitere leicht. Eine Frau, in deren Kopf ein abgebrochenes Messer steckt, wird notoperiert.
Walsrode, 12.7.: Vier besoffene Männer (mindestens einer südländisch, 20-25, gebrochenes Deutsch) stellen sich einer 47-jährigen Radfahrerin in den Weg, schlagen auf ihren Kopf ein und entreißen ihr gewaltsam den Rucksack.
Reutlingen, 12.7.: 28-jähriger Afghane begrabscht zuerst ein 13-jähriges Mädchen, danach eine 15-Jährige.
Siegburg, 10.7.: Mehmadali Ahmet (27) greift seine 19-jährige Freundin vor deren Wohnung an, verletzt sie lebensgefährlich.
Berlin, 10.7.: 23-jähriger Kameruner spricht in einem S-Bahnhof eine Frau an, beleidigt sie, entblößt sein Geschlechtsteil.
Mindelheim, 9.7.: Afghane (29) onaniert im Wartezimmer einer Arztpraxis vor einer 47-jährigen Frau, wird in ein Bezirkskrankenhaus eingewiesen, bald darauf wieder entlassen.
Gera, 9.7.: Mann mit südländischem Erscheinungsbild (35-45) begrabscht eine 20-jährige Passantin.
Goslar, 9.7.: Südländer mit Akzent stößt eine 72-jährige Bad Harzburgerin zu Boden, entreißt ihr die Handtasche.
Weilburg, 8.7.: Afghane (32) sticht bei einem Streit in der Asylbewerberunterkunft auf seine Ehefrau (24) mit einem Messer ein, verletzt sie lebensgefährlich.
Burghausen, 7.7.: Mazedonier (23) vergewaltigt eine 18-Jährige auf dem Heimweg von einem Barbesuch.
Mühlheim an der Ruhr, 7.7.: Fünf Jugendliche, vier Syrer (angeblich 11, 15, 17 und 17 Jahre) und ein Libanese (16), umringen ein erst 15-jähriges Mädchen, begrabschen sie sexuell.
Ulm, 7.7.: Westafrikaner (16) pöbelt zwei 17-jährige Frauen sowie ihren 16-jährigen Begleiter an, lässt dabei sein Geschlechtsteil aus der Hose hängen. Dann schlägt er alle drei nieder, raubt ihre Smartphones und Geldbeutel.
Teningen, 6.7.: Nigerianer (32) lockt eine 41-jährige Frau in die Flüchtlingsunterkunft und vergewaltigt sie. Die Frau wird dabei verletzt.
Schifferstadt, 6.7.: Mit ausländischen Akzent sprechender Mann belästigt eine 36-jährige Mutter, läuft ihr penetrant hinterher und begrabscht sie mehrfach unsittlich vor den Augen ihrer beiden Kinder.
Berlin, 6.7.: Ghanaischer Staatsangehöriger (22) begrabscht eine 20-jährige Deutsche auf einer Rolltreppe am Gesäß.
Mühlheim an der Ruhr, 5.7.: Fünf junge Türken, bulgarische Staatsbürger (12-14), vergewaltigen in der Nähe eines Spielplatzes eine leicht behinderte junge Frau (18).
Neustadt (Hessen), 5.7.: Zwei dunkelhäutige Männer (ca. 25) springen unvermittelt aus einem Gebüsch, attackieren heimtückisch von hinten eine arglose 41-Jährige. Als diese versucht, sich gegen den Raub ihrer Handtasche zur Wehr zu setzen, beißt einer der Fremden sie in die Hand.
Heidelberg, 5.7.: Zwei 21-jährige Frauen werden in der Heidelberger Altstadt von einer fünfköpfigen Araber-Gruppe (18-23) beleidigt. Einer begrabscht eine der Frauen sexuell.
Dogern, 4.7.: Als drei Frauen in einer Regionalbahn einen Syrer bitten, die Füße von der Sitzbank zu nehmen, zückt der angeblich 21-Jährige ein Cuttermesser und bedroht die Frauen mit dem Tod.
Hofheim am Taunus, 4.7.: Südländisch aussehender Mann (ca. 25) packt eine 18-Jährige von hinten, stößt sie gegen eine Wand, küsst sie und begrabscht sie unsittlich.
Essen, 4.7.: Mazedonier (22) greift grundlos die Mitarbeiterin eines Schnellrestaurants an, schlägt und würgt sie. Als die 34-Jährige ins Büro flüchtet, jagt er ihr hinterher, schlägt erneut auf sie ein.
Offenbach am Main, 4.7.: Mutmaßlicher Pole (ca. 40) entblößt sich im Dreieichpark, befriedigt sich schamlos vor den Augen einer 57-Jährigen.
Gießen, 4.7.: Arabisch aussehender Mann (ca. 40) entblößt sich am helllichten Tag in einem Linienbus vor den anderen Fahrgästen.
Griesheim, 3.7.: Zwei Männer (20-25, afrikanisches Aussehen) zerreißen auf offener Straße das Kleid einer arglosen 27-Jährigen, einer der Fremden begrabscht sie unsittlich.
Nürnberg, 3.7.: Südländisch aussehender Mann (ca. 23) holt im Marienbergpark sein Geschlechtsteil aus der Hose und befriedigt sich schamlos vor zwei jungen Frauen.
Kassel, 3.7.: Rumänischer Exhibitionist (36) sitzt entblößt auf einer Mauer, nimmt sexuelle Handlungen an sich vor.
Wetzlar, 2.7.: Tunesier (42) begrabscht eine 39-Jährige im Schritt, schlägt sie gegen den Kopf, tritt ihr brutal in den Rücken. Er durfte gleich wieder seines Weges ziehen.
Bad Nauheim, 2.7.: Osteuropäer (32, Nationalität unbekannt) tankt vier Mal an einer Nieder-Mörlener Tankstelle, entblößt jedes Mal sein Geschlechtsteil vor den Mitarbeiterinnen.
Osnabrück, 2.7.: Ca. 50-jähriger Mann, braune Hautfarbe, zeigt sich zwei Mädchen (8) in schamverletzender Weise, legt Hand an sein entblößtes Geschlechtsteil.
Fulda, 2.7.: Kameruner (29?) entblößt im Zug vor einer 25-jährigen Frau sein Glied, beginnt zu onanieren.
Northeim, 1.7.: Portugiese (25) reißt 18-Jährige von hinten auf den Boden, legt sich auf sie. Bevor es zur Vergewaltigung kommt, lässt er von ihr ab: Ein Auto hatte sich genähert.
Braunfels, 1.7.: Südländisch aussehender Mann (40-45, gebrochenes Deutsch) entblößt sich vor einer Spaziergängerin, begrabscht dann ihre Brüste und ihr Gesäß.
Dillenburg, 1.7.: Südländisch aussehender Mann (ca. 40-45) entblößt sich mehrfach vor einer Frau, begrabscht sie an Gesäß und Brust.

Mit Fug und Recht kann man festhalten: Es tobt ein Krieg – nicht nur gegen Frauen. Doch die sind die leichteste Beute für diese Männer, die sie als Freiwild betrachten. Doch Politik, Kirchen, Frauenverbände, humanitäre Organisationen und veröffentlichte Meinung richten nicht etwa ihre Anstrengungen auf den Kampf gegen diesen Krieg. Sie versuchen mit allen Mitteln, ihn zu leugnen. Die Justiz behandelt Täter mit Migrationshintergrund nicht nach Recht und Gesetz, sondern nach Gesinnung und bei weitem zu milde. Das gibt ihnen Aufwind. Dreistigkeit.

 

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44 Kommentare

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    Bananenrepublik Deutschland (BRD): Warum die Staatsanwaltschaft nicht gegen Politiker ermittelt

    Ich habe schon über $146 Gerichtsverfassungsgestz (GVG) berichtet. Der unscheinbare Inhalt des Paragrafen 146 GVG lautet:

    „Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzukommen.“

    Was so unspektakulär klingt, bedeutet nichts anderes, als dass Deutschland kein Rechtsstaat ist. Denn der folgende Paragraf 147 (GVG) regelt, wer der Vorgesetzte der Staatsanwaltschaft ist: Der jeweilige Justizminister. Und das wiederum bedeutet, dass der Justizminister entscheiden kann, in welchen Fällen die Staatsanwaltschaft ermitteln darf und in welchen nicht…

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      Fischer's Fritz am

      @STING
      "…das wiederum bedeutet, dass der Justizminister entscheiden kann, in welchen Fällen die Staatsanwaltschaft ermitteln darf und in welchen nicht…"

      Vermute mal, daß in nahezu allen Staaten dieser Welt, die jeweiligen Staatsanwälte gegenüber ihrer Regierung weisungsgebunden und damit nicht unabhängig sind. Es läßt sich doch keine Regierung dieser Welt das "Recht" nehmen, darüber zu entscheiden, ob z.B. aus "Staatsraison"-Gründen Anklage erhoben wird oder nicht?

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        Weisungsgebundenheit

        Anders als Richter, die bei ihrer Amtsführung nicht an Weisungen von Vorgesetzten gebunden sind, unterstehen Staatsanwälte in DEUTSCHLAND der Behörden- und Ministerialhierarchie….ALSO NUR IN DEUTSCHLAND !!

        Damit sind sie an die Weisungen ihrer jeweiligen Vorgesetzten gebunden. Deren Befugnis umfasst sowohl Weisungen im Einzelfall (etwa das Absehen von Strafverfolgungsmaßnahmen gegen eine bestimmte Person) als auch generelle Anweisungen, wie etwa das Absehen von Strafverfolgungsmaßnahmen bei sog. Kleinstmengen im Betäubungsmittelrecht.

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        Nach der Entlassung des Generalbundesanwaltes steht die politische Unabhängigkeit der Strafverfolger infrage.

        In Wahrheit nehmen Justizminister Einfluss – mit heimlichen Weisungen und subtilem Druck.

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    1000 Strafanzeigen gegen Merkel seit Beginn der Flüchtlingskrise

    Bei der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe sind nach einem Zeitungsbericht seit Beginn des Flüchtlingszuzugs im Jahr 2015 mehr als 1000 Strafanzeigen gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen Hochverrats eingegangen.

    „Die Strafanzeigen gegen die Bundeskanzlerin haben sich alle als haltlos erwiesen“, sagte die Sprecherin der Behörde, Frauke Köhler, dem „Mannheimer Morgen“. Ein größerer Teil der Anzeigen stammt dem Bericht zufolge aus dem Kreis von AfD-Anhängern.

    Aber woher weiß man denn das es überwiegend AFD Anhänger waren?

    Muss man jetzt seine Politische Einstellung angeben wenn man jemanden anzeigt?

    Hier sieht man schon die ganze Verlogenheit bei dieser Ablehnung!

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    Mutiger Rechtsanwalt stellt Strafanzeige gegen Angela Merkel wegen des Tatverdachtes Völkermord

    Ein Bericht bei der Epoch Times dokumentiert, dass bereits seit 2000 ein Bevölkerungsaustausch offiziell in Planung ist.Die UN empfahl einen „Bevölkerungsersatz“ bzw. eine „Verdrängungsmigration“ mithilfe von Zuwanderung. Es geht also nicht um humanitäre Hilfe – wie die Massenmedien versuchen uns einzutrichtern – sondern um einen Vernichtungskrieg gegen die einheimische Bevölkerung.

    Echte humanitäre Hilfe wäre es, den hilfsbedürftigen vor Ort in ihrer Heimat zu helfen. Mit den Kosten für einen „Flüchtling“ in Deutschland (pro Jahr im Schnitt ca. 25.000 EUR) könnte man vor Ort mindestens 10 Familien eine bessere Zukunft ermöglichen.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Das was die Russen 1945 in Deutschland mit den Frauen gemacht haben setzen die heutigen Invasoren aus Nahost und Afrika fort diesmal mit Duldung der Regierenden Verbrecherparteien.

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      Nicht nur mit Duldung sondern ganz offenkundig mit allen Mitteln der BRiD-"Demokratie".

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    Die Elite hat beschlossen: “Frauen und Kinder zuerst!”
    I
    Zitat: “Unsere Politiker sind nicht „unsere“ Politiker, sondern Vollzugsbeamte der Neuen Weltordnung. Merkel äußerte sich, sie wünsche sich die EU-Kommission als europäische Regierung, und fügte – ihre eigene Denkweise demaskierend – hinzu, aber zunächst müsse „den Menschen ein Stück Zeit gegeben werden, damit diese auch mitkämen“ (Oberbayerisches Volksblatt, 8.11.2012).
    Sie handelt also nicht im Auftrag der „Menschen“, geschweige denn der Deutschen, sondern sie teilt uns mit, daß sie und ihre Elitenfreunde zu dem Schluß gekommen seien, daß sie den „Menschen“ gnädigerweise „ein bißchen Zeit geben“ müßten, da das Tempo, mit dem die elitären Planungen realisiert werden, die „Menschen“ sonst offenbar überfordern würde..[..]

  6. Avatar

    II
    „Als Völkerrechtler muß ich betonen, daß jeder Staat eine Verpflichtung zum diplomatischen Schutz der eigenen Bürger hat“,
    kommentierte der Amerikaner Prof. Alfred M. deZayas. Das Gegenteil ist in der BRD die Normalität..[..] „Wir stellen etwas in den Raum. Wenn sich dann kein großes Geschrei regt, weil die Mehrheit überhaupt nicht begriffen hat, was da beschlossen wurde, machen wir weiter. So lange, bis es kein Zurück mehr gibt“ (Jean-Claude Juncker).” [..]..Der Dichter Friedrich Hebbel schrieb:
    „Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet… Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“

  7. Avatar

    III
    Unter „Colin Crouch/Postdemokratie“ nach, findet man im Neusprech-konformen „Wikipedia“ folgendes:
    „Unter einem idealtypischen postdemokratischen politischen System versteht er ‚ein Gemeinwesen, in dem zwar nach wie vor Wahlen abgehalten werden, Wahlen, die sogar dazu führen, daß Regierungen ihren Abschied nehmen müssen, in dem allerdings konkurrierende Teams professioneller PR-Experten die öffentliche Debatte während der Wahlkämpfe so stark kontrollieren, daß sie zu einem reinen Spektakel verkommt, bei dem man nur über eine Reihe von Problemen diskutiert, die die Experten zuvor ausgewählt haben. Die Mehrheit der Bürger spielt dabei eine passive, schweigende, ja sogar apathische Rolle, sie reagieren nur auf die Signale, die man ihnen gibt. Im Schatten dieser politischen Inszenierung wird die reale Politik hinter verschlossenen Türen gemacht.“
    Zitat Ende. Quelle: Rainer Ritzel, 19/06/2017 bei: vielspassimsystem

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    Frank Diederichs am

    Man kann es immer wieder Wiederholen wir sind das Dümmste Land dieser Erde.
    Die ganz Welt lacht über uns und werden abkassiert wo es nur geht. Warum das verblödete Deutsch zahlen halt gerne .

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    Eigentlich könnte Compact eine Möglichkeit anbieten, wo solche Straftaten von Lesern gemeldet und anschließend in einem Katalog aufgelistet werden. Das würde das Bild rund machen. Aber vielleicht wäre der Dorn dann so groß, das sie das Magazin neutralisieren.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Es gab mal in Ludwigsburg eine Stelle welche die Verbrechen des DDR Regimes erfasste ,das selbe bräuchten wir heute wieder zur Erfassung der Ausländerkrimminalität.

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      Iris N. Masson am

      Lieber Michael, refcrime.org bietet diese Möglichkeit bereits, zudem geordnet nach Delikten. Muss eine Höllenarbeit sein…

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    Glauchaufürimmer am

    Sophia wurde nicht von einem Flüchtling ermordet sondern von einem lkw Fahrer der einfach durch Deutschland gefahren ist…was für eine Heuchelei hier die Opfer sind euch doch völlig gleichgültig

    Statistisch gesehen werden mehrere Frauen Tag täglich Opfer sexuellen Missbrauchs oder schlimmerem

    Aber euch ja egal
    …Zum Hetzen nützt das nix

    Das beruhigende ist…dass dieser Quatsch hier auch nur eine kleine Minderheit wirklich ernst nimmt …und diese ist vom Alter schon fast vom Aussterben bedroht

    Also weiter Frau m….raus mit dem ganzen Mist…im Altersheim interessiert es keinen mehr

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      Der Totgeweihte am

      Sie sprechen es aus,das ist genau das Ziel unserer Regierung,und das seit 20 Jahren.
      Vielleicht werden Sie ja auch mal alt ,und dann wird ein Merkelgast sich gut und gerne um Sie kümmern,im Altenheim.

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      Doris Mahlberg am

      @ Glauchau………

      Im Altersheim interessiert es keinen mehr ??? Woher wissen Sie das ?? Ich gehe regelmäßig in ein Altersheim, um eine Freundin meiner Mutti zu besuchen. Die alte Dame ist zwar gehbehindert, aber sowas von klug und helle im Köpfchen, davon kann der gängige gehirnbekiffte Antifa-Gewalttäter nur träumen. Bei denen reicht der Verstand gerade noch dafür, Pflastersteine auf schlafende Kleinkinder zu werfen und billigend in Kauf zu nehmen, daß sie tötlich verletzt werden.

      Auch in Altenheimen gibt es Wlan, Internet u. Computer und die große Mehrheit der Senioren ist nicht nur sehr interessiert, sondern auch bestens informiert. Ihr Kommentar entbehrt zwar jeglicher Zeichensetzung (haben Sie vielleicht nie gelernt ?), aber hat dafür um so mehr Ignoranz und Respektlosigkeit.

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      Nachdenker am

      GLAU——————
      Man kann es gaum glauben, was sich GLAU_————- erlaubt, angesicht dieser Verbrechen.
      Er ist leider die Mehrheit im Lande, denen das Leiden der Opfer egal ist.
      Andererseitz muss man ihn auch verstehen. Er muss mit allen Mitteln kämpfen, damit seine Sache nicht kippt. Das würde Lebenslang bedeuten.
      Und genau da kommst du hin mein Junge.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Hast du von einem verblödeten Grünen etwas anderes erwartet, als geistigen Dünnschiss

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      Beobachter am

      @Glauchaufürimmer,
      Interssieren dich die Opfer? Sicher nicht. In meinen Augen bist du nichts weiter als ein Mensch der die Augen vor der Wahrheit verschließt. Du bist im Grunde die Heuchlerin, den die Menschen hier scheinen dir vollkommen egal zu sein. Ich bin übrigens noch kein Fall für das Altersheim, ich bin Verheiratet und habe vier Kinder. UND DU? Ich gehe Arbeiten – UND DU?

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    day of rock'n roll am

    Hallo,Frau Masson
    Diese unvollständige Auflistung mit denke ich mal,noch großer Dunkelziffer,ist schon erschreckend.
    Senden Sie doch einfach mal diese Liste an Gastgeberin Frau Kanzlerin,oder mehrere tausend Leute tun dies !
    Danke für den Beitrag (mit) ohne Zusammenarbeit mit ARD!

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      Nachdenker am

      DAY
      Die alten Weiber, Omas gegen Rechts.
      Die waren schon vor 40 Jahren bescheuert. Jetzt sind sie es immer noch. Nur zusätzlich sind sie Schuldig. am Leid vieler Menschen. Wie gesagt, alles rächt sich. Nur Geduld.

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        Langweiler am

        @Nachdenker
        Das sind die Frauen der Ex- DDR Partei-und Stasifuktionäre,und die saßen all die DDR-Jahre nur in Büros von Partei,Stasi oder Verwaltung des SED-Staates.
        Die kriegen jetzt richtig gut Westrente+ evtl.Witwenrente.
        Die sind ausgeruht,und werden mindestens 95-und die haben nichts dazu gelernt,wie Margot ,und haben lange weile !

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      Fischer's Fritz am

      @DAY OF …
      "…Senden Sie doch einfach mal diese Liste an Gastgeberin Frau Kanzlerin."

      Gute Idee, vielleicht zusätzlich auch an das BMI und die Chefredakteure der wichtigsten Systemmedien.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Frage mich … wenn das alles Migranten*innen gewesen wären … dann hätten sie wohl Futschland für immer geschlossen … und gleich Puffghanistan draus gemacht 😉 Ach … machen die ja sowieso, weil die geistig total degeneriert sind … diese, dummdämlichen, antideutschen, rückgratlosen, Polit-Schwachköpfe !

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    brokendriver am

    Das Ermorden und Vergewaltigen deutscher Frauen durch Merkel-Moslems und

    Schwarz-Afrikaner interessiert hierzulande kein Schwein mehr.

    Es ist wie das Zähneputzen:

    In einigen Kulturkreisen – alltäglich…..in einigen eben nicht…

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    DerGallier am

    Ich kann mich noch daran erinnern, dass am Anfang der "Generalverdacht" stand, der dann stillschweigend medial eingeäschert wurde.

    Der Michel ist eh nur noch zum steuerlichen Melken notwendig.

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    By the way
    Ein Volk wird abgeschafft.
    Zitat: “In der seinerzeit während des Golfkrieges verabschiedeten UNO-Resolution 677 heißt es: „Der Sicherheitsrat verurteilt den Versuch des Irak, die demographische Zusammensetzung der Bevölkerung von Kuwait zu verändern und die amtlichen Dokumente über die Bevölkerungs-Zusammensetzung der legitimen kuwaiter Regierung zu vernichten.“

    Mit ihrer Bundestags-Entschließung (13/4445 vom 23.4.1996) verurteilte die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet:
    „Im Hinblick darauf, daß die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl….“ . „Han-Chinesen… eine völlig andere Mentalität… das muß rückgängig gemacht werden“, ereiferte sich Hildegard Hamm-Brücher.
    Während die BRD-Elite das eigene Volk abschafft, macht sie die Garantie für die Existenz eines fremden zu Staatsräson”. Zitat Ende.
    Quelle: Rainer Ritzel, 19/06/2017 bei: vielspassimsystem

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      Ich wünsche mir so eine Meldung (Mitteilung) in der Tagesschau und zwar eine Woche lang, anschl. im Heute Journal wieder eine Woche lang.
      Frage:
      Würde sich etwas verändern in der BRD?
      Der Wunsch ist der Vater des Gedankens.

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        Wende Hals am

        Gestern in einer Politiksendung auf ARD wurde über das Mahnmal für die Millionen ermordeten jüdischen Menschen durch das Hitlerregime berichtet.
        Es ist eine Schande,wie sich Generation Greta dort aufführt !
        Ganz am Ende der Übertragung von dort,laufen 2 junge dunkelhäutige Merkelgäste ,in für diese Kreise gängigem Outfit durchs Bild. Sie schauen in die Kamera,direkt vor dem Mahnmahl,und spucken auf dem Boden aus !!
        Und wer sind jetzt hier die Nazis,und wer ist judenfeindlich und Antisemit ?
        Und uns,und unsere westliche Welt hassen sie ebenso.
        Sie nehmen sich hier alles,was sie kriegen können,und das ist sehr viel-unsere Frauen sind gleichwohl kostenlose Zugabe,wie alles andere auch.
        Und spätestens in 100 Jahren sind wir ein muslimischer Satelliten Staat,davor Krieg gegen Christen.
        Danke-Anke-la

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        Nachdenker am

        WENDE
        In 100 Jahren ???
        Rechnen Sie mal. Ca. 100.000 Millionen Menschen mehr jedes Jahr. x 100 = !!!!!!
        Wenn sich das Klima verändert ??!!
        Ziehen Sie mal zusammen.

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        DerGallier am

        Denen die, die dies zu verantworten haben, kann man nichts anderes mehr als Verachtung entgegenbringen.

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    Ich kann nur die Worte eine Kollegen wiederholen: "Ihr habt es so gewollt, denn ihr habt zu 85% die Altpartien gewaehlt. Und das Schaerfste bei euch deutschen Deppen ist, dass die Gruenen einen Hoehenflug haben".

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      Dies kann (muß) ich (leider) bestätigen, wenn ich in meiner beruflichen wie privaten Umgebung mit Menschen zu tun habe.

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      brokendriver am

      stimmt….Das Ermorden und Vergewaltigen deutscher Frauen ist vom CDU-SPD-Wahlvolk und den Giftgrünen einkalkuliert…

      Gehört eben zur politischen Kultur seit der Herbst-Invasion 2015
      dazu….

      Wir haben schließlich offene Grenzen und jeder Halunke kann
      hier schalten und vergewaltigen, wie der will.

      Bleibt die Frage:

      Wie lange noch soll Deutschland ein Unrechtsstaat bleiben ???

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        Schulze Schulze am

        "Wie lange noch soll Deutschland ein Unrechtsstaat bleiben ???"
        Leider ist das gegessen, der Drops ist gelutscht. Wer es noch nicht inhaliert hat, Deutschland ist schon heute Geschichte.

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      Nachdenker am

      MANSCHULI.
      Der Chef einer Bakannten, der sich nie zu diesem Thema geäußert hat, konnte seine Wut nicht mehr bei sich halten, Er mußte am Bahnhof eine junge Frau beschützen und jetzt hat er noch erfahren, dass er demnächst durch Fahrverbot nur noch schwer zu Arbeit kommt.
      Die Schlafhasen müssen immer eigene Erfahrungen sammeln. Und dazu werden sie noch viel Gelegenheit bekommen.
      Mal sehen.

  17. Avatar
    Nachdenker am

    Auch in diesem Bolck sind diese Leugner zu finden, die mitschuldig an diesen Verbrechen sind.
    Aber, auch sie werden ihre Strafe bekommen.

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      Er oder was ist "Bolck"?
      Und wer wird hier bestraft?

      Raus mit der Sprache 😉 😉

      • Avatar
        Nachdenker am

        PAUL
        Block soll es heißen.
        NIC, Hagen und noch ein paar linke Hetzer

      • Avatar
        Frank Diederichs am

        Paul
        Die Bekloppten findest du überall. Sind halt paar Arbeitslose und Kinderfxxx von den Grünen

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