Paris: Empörung über Vertuschung des Islam-Hintergrunds des Polizistenmörders

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Dieses Vorgehen erinnert an den Massenmörder Anis Amri und an all die mörderischen „Einzelfälle“ hierzulande, die sich seit Herbst 2015 häufen. 24 Stunden lang leugnete die französische Regierung den islamistischen Hintergrund der Messermorde an vier Beamten in der Polizeizentrale von Paris. Nachdem nun immer mehr Details zu der Radikalisierung des Täters durchsickern, wächst sich die Vertuschung zum politischen Skandal aus. Seit Freitagabend ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Terrorverdachts, der erst durch entsprechende Informationen empörter Polizisten zutage trat.

Zuvor hatte sich Christophe Castaner (La République en Marche) geweigert, von einem Anschlag zu sprechen, bei dem am Donnerstag vier Polizisten in Paris von einem zum Islam konvertierten 45-Jährigen mit einem Keramikmesser erstochen wurden. Beschwichtigend und verharmlosend hatte er die Hinrichtungen (COMPACT berichtete) als einen „mörderischen Parcours“ bezeichnet. Ganz so, wie man es auch hier von der Formel „Einzelfall“ und „hat nichts mit dem Islam zu tun“ gewohnt ist. „Der Mann hat niemals Verhaltensauffälligkeiten gezeigt“, behauptete der Innenminister über den Täter, trotz dem ihn bereits im Januar 2015 Kollegen ihren Vorgesetzten meldeten, da er für den Terroranschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo Sympathien bekundet hatte. Wohl wurde dies in den Akten verzeichnet – aber nicht weiterverfolgt, obwohl der IT-Experte im Hochsicherheitsbereich des polizeilichen Geheimdienstes, zu dessen Aufgaben die Überwachung islamistischer Gefährder zählt, arbeitete.

Mörder hatte Zugang zu Daten von Syrien-Rückkehrern und Privatanschriften von Polizisten

So hatte Mickaël H. weiterhin Zugang zu vertraulichen Daten: zu den als besonders sensibel eingestuften über Gefährder bis hin zu Information über Syrien-Rückkehrer samt ihrer Familien. Zudem soll er Zugriff auf streng vertrauliche Privatanschriften der Polizeibeamten der Geheimdienst-Abteilung gehabt haben, was die französischen Ordnungshüter in besonders hohem Maße schockt: Nicht von ungefähr war es wohl von daher einem Islamisten gelungen, im Juni 2016 zwei Polizisten in ihrem Wohnhaus in Magnanville zu ermorden – im Beisein ihres dreijährigen Sohnes.

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Für Innenminister Castaner aber stand laut eigenem Bekunden die für Montag geplante Debatte in der Nationalversammlung über die Einwanderung im Vordergrund, die er nicht gefährden wollte und ihn zum Vertuschen der Radikalisierung des Mörders sowie zum Verschweigen des islamischen Terrorverdachts veranlassten. Dazu wurden auch die Kollegen des Täters genötigt, wie die Zeitung Le Parisien berichtet. Demnach sollten sie bei ihren Angaben ihren entsprechenden Verdacht für sich behalten, der ihnen auch angesichts der Weigerung von Mickaël H. gekommen war, Frauen per Handschlag zu begrüßen. Mehrere Beamte aber widersetzten sich der Anordnung, falsche Zeugenaussagen zu unterschreiben, brachten stattdessen die versuchte Einflussnahme zur Anzeige, wie das französische Blatt berichtet.

Was zählt, ist, für den Islam zu sterben

Auch die aus Marokko stammende Ehefrau des Mörders, die laut Le Parisien nie unverschleiert auf die Straße geht, steht im Fokus der Ermittlungen, ist nunmehr in Polizeigewahrsam: Ihr hatte er per SMS den Kauf seines Messers mitgeteilt, wie die Auswertung seines Mobiltelefons ergab. Daraufhin hatte sie „Allein Gott wird über Dich urteilen“ zurückgemailt. Ein Indiz für ihre muslimische Fundamentalisierung per se – und ein weiteres für die Radikalisierung von Mickaël H., der ein Video eines Imams auf seinem Facebook-Profil postete, der dort für Mord und Märtyrertod wirbt: „Was zählt, ist, für den Islam zu sterben.“

Laut offizieller Angaben, die auch hiesige Medien teilten, soll der Attentäter erst vor 18 Monaten zum Islam konvertiert sein. Nachbarn aus seinem Wohnort Genosse indes sagten aus, er soll bereits wesentlich länger eine vom Geheimdienst beobachtete Moschee besucht haben. In dieser predigte ein als radikaler Islamist bekannter Iman, Hassan El Houari, den man aufgrund seiner Hetzereien und Aufwiegeln der Jugend sowie nach Protesten aus seiner vorigen Wirkungsstätte, der Moschee von Sarcelles, rausgeworfen hatte. In Genosse aber ließen ihn die Behörden weitergewähren, obwohl er längst hatte ausgewiesen werden sollen. Doch ebenso wie in Deutschland scheiterte seine Rückführung bislang an der Dummheit respektive der Unfähigkeit der Verwaltungen, die sich hinter „Gesetzen“ verstecken.

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Unterdessen spricht Marine Le Pen (Rassemblement National; vormals Front National) von einem Skandal: „Wenn die terroristische Dimension sich erhärtet, dann heißt das, dass eine Schnittstelle des französischen Geheimdienstes einen Islamisten beherbergte.“ Der Abgeordnete Eric Ciotti von der rechtsbürgerlichen Les Républicains (LR) geht einen Schritt weiter und fordert den Rücktritt des Innenministers sowie weitere Überprüfungen, um Islamisten in öffentlichen Behörden aufzuspüren. 

Über den Autor

Iris N. Masson

38 Kommentare

  1. Avatar

    … "erinnert an den Massenmörder Anis Amri" aber soetwas VON !!! Nur ganz anders als Sie schreiben denn nachweislich ist Anis Amri ein Fake !!!

    "The Engineering of Consent" diesmal ohne Hern Richard Gutjahr?

    Vier Polizisten wie Lämmer abgestochen und dann eine angebliche Avanti dilettanti Vertuschung.

    Ein hörbehinderten Informatikfachmann (wie Danisch am 5.10.2019 schreibt) als Rambo?

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    Archangela Gabriele am

    @Sokrates und andere Frömmler hier

    Da ich ja angeblich vor 1400 Jahren diesem ehrgeizigen Mohammed die Weisheiten verkündet haben soll, die der des Schreibens nicht mächtige Mohammed fabuliert hat und die spärer zu seiner Machterweiterung und weltlichen Glorifizierung aufgezeichnet wurden, möchte ich mich denn doch einmal persönlich zu seiner "Berufung" äußern:

    Abū l-Qāsim Muhammad ibn ʿAbdallāh ibn ʿAbd al-Muttalib ibn Hāschim ibn ʿAbd Manāf al-Quraschī glaubte tatsächlich, dass ich ihm das verquere Gedankengut einflüsterte.

    Schon vor 622 war er umsessen. Allerdings von einem noch gemäßigten Foppgeist, der meinen Namen missbrauchte und sich einen Spaß daraus machte, ihn in seinem Hochmut zu bestärken. Noch harmlos.

    622 wurde dieser Pseudo-Gabriel von einem Rachegeist namens Iblis ersetzt. Dieser besetzte ihn völlig, leitete den Rachefeldzug gegen Mekka ein und ließ ihn die meisten Hass-Suren sprechen, die heute auf alle Ungläubigen gemünzt werden.

    Dieser Mann war immer schon ein irregeleiteter, ehrgeiziger und brutaler, rachsüchtiger Fantast.

    Da Gott aber niemals in diese materielle Welt eingreift, sondern nur über das Gemüt der Menschen, die die Wahrheit lieben, kann sich dieser Irrsinn und noch viele andere Aberglauben verführbarer Menschen bis heute halten. Die nennen es dann aus lauter Unverstand "Strafe Gottes".

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    Sachsendreier am

    Bei jedem halbwegs informierten Bürger hatten bereits die Alarmglocken bei der Tötungsart geklungen. So viele Menschen in derart kurzer Zeit mit dem Messer abzustechen, das erzeugt einfach den Gedanken an einen islamistisch motivierten Täter. Selbst wenn sich die Staatsmedien nicht dazu entschlossen hätten, das nach längerem Zögern anzudeuten, hätte diese Vermutung wie der sprichwörtliche Weiße Elefant im Raum gestanden. Deren Bestätigung stärkt die unter breiter Bevölkerung schon länger bestehende Befürchtung, dass Muslime im Staatsdienst Risikofaktoren sind. Weil beim Muslim an erster Stelle sein Glauben kommt, der bekanntlich im Islam eine vorgezeigte Lebensform bedeutet. Während sich der "normale" Staatsbedienstete zuallererst der Gesellschaft verpflichtet. So gesehen kann man Stimmen Recht geben, die behaupten, Muslim und Beamter ist der Widerspruch in sich.

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      „Frauenfeindlich, brutal,
      menschenverachtend und infam,
      dafür steht mit seinem Namen, der Islam!“

      Auf den Punkt gebracht:
      Ich verachte diese Religion, die alles andere ist, nur ganz bestimmt nicht friedfertig.
      Tagtäglich wird mein Straßenbild vom Anblick devoter Frauen im Chimar, Al – Amira, oder Hidschab gestört. Frauen, Mädchen Denen es deutlich erkennbar an Selbstbestimmung mangelt.
      Jedoch Deren männliche Zunft, die benimmt sich gegenüber unseren Frauen und Mädels, verstärkt respektlos, beleidigend und anmaßend. Betont im öffentlichen Raum.
      Dank dieser ihrer martialisch patriarchalen Denk- und Verhaltensweise, die diesem „Kulturkreis“ so eigen ist.
      Zum speien!

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    Gerd Reinhold Dr. phil. am

    An SKAS: Nein, Deutschland und Europa müssen nicht "mit dem Islam leben lernen"! Das hat zwar u. a. auch der muslimische, aus Pakistan stammende Bürgermeister (Rechtsanwalt!) Londons nach gigantischen (Islam-/Koran-inspirierten) Terroranschlägen dort gemeint; aber noch gilt: Wir müssen den Islam mit allen legalen Mitteln bekämpfen – sonst werden wir und unsere Nachkommen in Europa überhaupt nicht mehr leben können/dürfen – o. k. ?!? Detaillierte Begründungen hierzu in meinen Texten im Internet unter DritterWeg.de (ff). Bitte, und das wäre sehr verdienstvoll, weitergeben – danke! Dr. phil. Gerd REINHOLD, München

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      "DritterWeg.de"

      Wer hat denn diese Seite gestaltet?!
      Fette und großkalibrige Schrift zeilenweise auf weißen, gelben und hellblauen Fonds. Da bekommt man ja Augenkrebs, das ist unlesbar. Ich empfehle eine völlige Umgestaltung und dann bitte einfach halten. Weniger ist mehr.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Der Islam ist der Leitfaden für Dumme im Morgenland … so wie die Mainstream-Medien der Leitfaden für Dumme im Abendland sind 😉

    Wer nichts weiß, muss und wird alles glauben, weil die Dummheit nichts besseres kann … als das Glauben von Mimimi – denn glauben heißt nicht wissen … wie ein jeder rational und normal Denkender weiß 😉

    "Glaube" heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist." (Nietzsche)

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    Terence Pickens am

    Bei der Schuldsuche nach Gründen für Deutschlands heutige Überfremdung durch Schmarotzer aus dem Morgenland & Afrika – feige verschwiegen / unterdrückt durch die Regime-Presse, wie ich selbst noch vor einigen Tagen bei einem Hofberichterstatterblatt feststellen mußte – sollte man sich an historischen Fakten der Warner erinnern. Ex-Kanzler Helmut Schmidt: "Es ist keine gute Idee, Menschen aus anderen Kulturen nach Deutschland zu holen." Helmut Kohl äußerte sich laut einem unlängst veröffentlichten Privatprotokoll anläßlich eines Treffens mit Margaret Thatcher: "Ich will an der deutschen Grenze keine Türken sehen." Es war dann die Profitgier der deutschen Industrieführer, die das ursprüngliche Rotationssystem und die nach 2 Jahren vorgesehene Rückkehr des ausländischen Gastarbeiters in seine Heimat abschaffen ließen, da die Anlernzeit einer neuen ausländischen Kraft unproduktiv war. Unterstützt von den Grünen nach dem Motto: "Es kamen Menschen, keine Roboter", wurde das Rotationssystem durch unbefristete Arbeitsverträge mit Familiennachzug ersetzt. Es ist erwiesen, daß das ab etwa 1960 gestartete Gastarbeiterprojekt lediglich der Gewinnmaximierung deutscher Firmen diente und für das deutsche Gemeinwohl irreparable, soziale Schäden hinterlassen hat.

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      Terrentius ist der Einzige außer mir,der hier mal den wahren Schuldigen für den Menschenimport nennt,alle anderen trauen sich in ihrer Slavenmentalität nicht, den Charakter ihrer Herren zu erkennen.

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    Peter Fassbender am

    Sokrates,
    Zum Islam teile ich Ihnen mit, daß der Koran an einer Vielzahl von Stellen FORDERT, daß der Mohammedaner die Nicht-Mohammedaner umbringt, wo er sie trifft. Ein glaubenstreuer Korangläubiger hat also eigentlich gar keine Wahl. "Wären Sie ein wirklicher Mohammedaner", hätten Sie auch keine. Denn dann dürften Sie nicht selbst überlegen, ob die Befolgung einer Sure nützt oder schadet: "Hören ist Gehorchen!"

    Strenggläubige Imame und Chefs von Kommando-Unternehmen (z.B. ISIS) suchen ja nicht etwa gezielt nach lebensmüden Psychopathen, die sie dann beauftragen. Sie erinnern alle Strenggläubien an die Mordpflicht und versüßen ihnen den Selbstmord per Mordbefehl mit Paradiesveheißungen.

    Solange die Flutung mit Kopfab-Muslimen noch nicht einsetzte, waren Messermorde, Amri-Morde, Ausrotten ganzer Redaktionen, und übrigens auch Massenvergwaltigungen hierzulande unbekannt.

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      Es ist nicht auszuschließen,daß es unter Moslems Narren gibt,die jene betreffenden Suren so verstehen wie Sie. Sie beziehen sich aber auf den Kampf der Anhänger Mohammeds gegen die ("ungläubigen") Mekkaner und bedeuten keineswegs,daß der Moslem beliebig außerhalb eines Krieges Nichtmoslems abmurksen soll oder darf.

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        In einem Satz gesagt ( für alle die mit längeren Texten Schwierigkeiten haben) : Es gibt die unterstellte "Mordpflicht" im Islam nicht !

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    Peter Fassbender am

    Sokrates,
    Was zählt, ist die Tatsache, daß alle diese Einzelfalltäter gar nicht hier wären, wenn die Admnistration sich rechtmäßig verhielte. Im GG steht, daß kein Asylanspruch besteht, wenn die Glücksritter über einen sicheren Drittstaat einreisen. Selbst die Syrer unter ihnen kommen nicht aus Syrien, sondern aus den UNO-Flüchtlingslagern in Jordanien und der Türkei. Die UNO sorgt nach Völkerrecht für sie. Ein Kriegsflüchtlin hat Anspruch, im NACHBARLAND aufgenommen zu werden. Verläßt er aus eigenem Antrieb diese Unterkunft,ist er nicht mehr "Flüchtling", sondern illegal Reisender.

    Migration nützt niemandem, schadet allen Betroffenen, den Entsendestaaten, den Zielstaaten, sogar auch den Illegalen selbst. Denn sie verlieren das einzige, was sie (neben ihrem Smartphon) mitgebracht haben, ihre Sprache und Kultur, und damit ihre vom GG in höchster Priorität eshützte Menschenwürde.

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      Genau deswegen hat Merkel im Namen aller deutschen den Migrationspakt unterzeichnet! Da steht detailliert drin wie das ab sofort geregelt wird! So einfach läuft das in einer Diktatur, Scheindemokratie….. noch schlimmer ist es,das es 70-80% der deutschen genau so wollen…. so wie auch die kommende öko Diktatur, der grüne Faschismus gewollt ist,da es von der Mehrheit einfach schweigend akzeptiert wird! Große Proteste, in ganz Deutschland…..Fehlanzeige…. die Zukunft wird spannend….

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        So wie die Franzosen, müssen auch die Deutschen und der Rest der Europäer mit dem Terror Leben lernen. Das scheint ja auch von den Eliten und den Politikern genauso gewollt zu sein! Das ist die traurige Wahrheit…. trotz der vielen Toten und dank des Migrationspakt stehen die Grenzen für Islamisten offen….. pass entsorgen und rein ins gelobte Land….. daran wird sich leider nix mehr ändern…..

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      FASSBENDER
      Sie vergessen, den Migrationspack. Migration ist ein Menschenrecht. Bedeutet, wer kommen will kann kommen. Fahren Sie zu Flughafen. Dort sehen Sie es.
      Frage: Wird das Asylrecht nicht durch diesen Packt ausgehebelt ?
      Wer weis was darüber.

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        Terence Pickens am

        FASSBENDER, Sie sollten sich über den Artikel 18 Absatz 2 Nr. 1 des Asylgesetzes informieren, der seit vielen Jahren von deutschen Politikern verletzt wird:
        "Der Ausländer ist an der Grenze zurückzuweisen, wenn er aus einem s i c h e r e n Drittstaat einreisen will . . ."
        2018 profilierte sich Seehofer, als koalitionsinterner Widersacher von Merkel, mit großer Fresse, gemäß Artikel 18 zu verfahren, ohne sich durchsetzen zu können. Ein Jahr später erklärt Hotte Drehhofer, daß jeder vierte im Mittelmeer aufgelesene Bootsmigrant aus ( dem sicheren Drittstaat Italien ) nach Deutschland geholt werden soll.

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      Werter Herr Fassbender,Ich stimme Ihnen 100%ig zu,Ihre Erkenntnisse sind zutreffend,wenn auch nicht ganz neu oder originell.

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        (Äh,Ihre Koran-Auslegung ist da ausdrücklich ausgenommen. Die schlicht falsch.)

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    Auch Frankreich steht in der Planung vom Islam übernommen zu werden wie ganz (West)Europa. Alle Staaten sollten damit aufhören Religionen einen Sonderstatus einzuräumen und diese besonders zu schützen! Das Alte Rom hat diesen Fehler im 4.Jh. genauso gemacht. Jeder Staat sollte seine Bürger vor intoleranten (=monotheistischen) Religionen schützen müssen. Eine Religion, die behauptet, die einzig richtige auf dem Planeten zu sein ist nie friedlich oder tolerant gegenüber anderen Religionen oder Atheisten.
    Also ist das Mindeste, daß deren Anhänger / Vertreter aus Staatsämtern entfernt gehören, keine Geheimnisträger sein dürfen und falls es sich um Ausländer handelt, ausgewiesen werden müssen. Und zwar auf eine Art Radikalenerlaß. Unter Radikale müssen eben auch Religiöse fallen, damit haben aber Staaten, die sich noch sehr an das Christentum anlehnen – was vor entsprechend langer Zeit noch ganauso gehandelt hat – ihre Probleme! Über den Schatten springen! Bevor es zu spät ist!

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      Theorie und Praxis,

      welcher Politiker würde sich mit allen Religion anlegen, sofern er gerne von irgendwem gewählt werden möchte.

      Die Quadratur des Kreises ist leichter umzusetzen, als Ihre kleinkindlichen Träume.

      Kreisumfang/4 ergibt Kantenlänge des Quadrates?

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      Man sagte der Livia nach,daß sie ihrem Gatten Caesar Octavian die Marschbefehle gab. –Es ist genau umgekehrt: Nur "Religiöse", d.h. rechtgläubige ,wahre Christen sollten in den Staatsdienst.Leute,die sich unbeobachtet glauben, taugen nicht als Beamte. Genau das ist die dritte Säule des Sokratismus : Christentum als verbindliche Staatsreligion. Und für öffentliches Bekenntnis zum Unglauben 5 Jahre Fortbildungslager. Beim ersten Mal….

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      Man hat uns diese islamistischen/ islamischen Vorsintflutlichen in ihrer ganzen religiös motivierten Denke ins Land geholt, und nun sollte es an der Zeit sein, Diese wieder fix aus unseren Breitengraden zu entfernen!
      Warum? Aufgrund der zahlreichen Vorkommnisse krimineller Verfahrensweise
      durch eben diese ethnische Klientel.
      Nicht nur, all jene von A. Merkel jüngst importierten, sogenannten Flüchtlinge, überwiegend männlicher Natur. Nein! Auch diese Kurdisch – Libanesischen Großfamilien, welche, allein hierzulande, hauptsächlich kriminell aktiv sind, stellen in ihrer Gesamtheit ein innerdeutsches Problem dar, dessen man sich hier unbedingt entledigen muss!

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    Ich versuche,die große Genugtuung zu verstehen,die sich hier darüber zeigt,daß der Täter denn doch wenigstens auch ein Moslem und nicht nur Psychot war. Was soll es besagen,was ändert es?

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      Gesslers Hut am

      Ein halbwegs befriedigendes (erträgliches) Zusammenleben mit Moslems ist für Nichtmoslems nur unter ganz bestimmten Bedingungen möglich. Eine wesentliche davon ist das Mengenverhältnis. Ob sich dieses durch Relativierung moslemischer Besonderheiten gesund halten lässt darf durchaus bezweifelt werden.

      Bist du ein Teil von jener Kraft, die stehts…?

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        1. Das gilt umgekehrt genau so.Sie sollen ja gar nicht zusammenleben,sondern sich baldmöglichst separieren. Gar Mancher wäre ein Freund geblieben,wenn man sich nicht zu dicht auf die Pele gerückt wäre. 2.Nein.

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      Papa Sokrates am

      "Was soll es besagen,was ändert es?"

      Mein lieber Sohn,
      die Opferzielgruppe wäre ergebnisoffener.

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        Papa Sokrates am

        Sohn,
        wenn ein Frauen-Serienmörder seinen Wirkungskreis erweitert ändert sich einiges. Vor allem das Motiv, wäre völlig neu zu bewerten. Solange er das aber nicht tut wird jeder Hobbykriminologe bei der These "100% Menschenhass" die Augen verdrehen.

        Ob er ohne schlechte Kindheit überhaupt gemordet hätte weiß nur der selbstsichere Philosophengeier. Durchaus möglich, dass er sich auch nur aus Kummer über seinen Sohn totgesoffen hätte.

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    Verwaltungen, die sich an Gesetze halten ("dahinter verstecken") sind nun mal das Kennzeichen des Rechtsstaates.Nicht mehr zeitgemäß? Möchte frau lieber den Willkürstaat? (Der wäre effektiver,zweifellos) Oder einen zweigeteilten, Willkür gegen Muslime,Rechtsstaat für alle anderen? Das würde nicht funktionieren, sehr schnell würde sich die Willkür auf alle erstrecken. Dem Staat der Globalisten und des Kapitals sollte das besser nicht zugestanden werden.

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      Gesslers Hut am

      Wir sind bereits auf direktem Weg dort hin (Ziel von Beginn an?). Relativieren hält es nicht auf. Und selbst wenn (rein theoretisch), was wäre die Alternative?

      Des Deutschen Moral hat seinen Verstand längst gefressen.

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      @ SOKRATES

      Offensichtlich ist Ihnen entgangen, dass wir schon in einem Willkürstaat leben.
      Rechtstaat für Moslems und Willkür gegen das eigene Volk.
      Anstatt linientreue Kommentare zu schreiben, sollte der bekennende Faschist,
      vorgeblich fromme Katholik und Möchtegern-Islamversteher- und Sympathisant,
      Sokrates lieber Schach mit seinen Tauben und Kanarienvögeln spielen oder sich
      selbst die Kugel geben, um nicht als "defekter Selbstmörder" in die Geschichte
      eingehen zu müssen.

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        Ei,der Andor radikalisiert sich. Ob Ich "vorgeblich" oder echt fromm bin,entscheidet mein Beichtvater,nicht der Taubenzüchter Andor. Für 100 Thaler dürfen Sie an meinem Seminar teilnehmen,wo Ich den Unwissenden erkläre,was "Rechtsstaat" (besser: "Gesetzesstaat" bedeutet. Was gibt es am Islam zu "verstehen"? Ich respektiere ihn hlt ,wie jede Gottsuche,das st alles.

      • Avatar

        Lieber Andor,
        liest man die Kommentare von „SOKRATES“ und Diese nicht erst seit Gestern, kommt man nicht umhin, Mitleid, ja fast schon Sorge für eben diesen Sokrates zu empfinden.
        Selten Werke von einem Kommentator gelesen, der es wirklich versteht, soviel an geistigem Müll zu schreiben.
        Er liebt diese Art provokativer Auseinandersetzungen. Für ihn wohl die Einzige Möglichkeit einer körperlichen Befriedigung der multiplen Art. Immer dann, wenn er sich höchstselbst seine eigenen Kommentare in Wiederholung vorliest ; -)

  12. Avatar

    "Was zählt ist,für den Islam zu sterben". Ich bin kein Moslem,wäre Ich einer,hätte Ich mir schon die Frage vorgelegt, was dem Islam eine solche Tat nützen würde und ob es nicht besser wäre,für den Islam zu leben und Koran-Exemplare zu verteilen. So gesehen muß man wohl doch davon ausgehen,daß solche Einzeltäter eher defekte Selbstmörder sind, die eine noble Begründung für ihren Selbstmord gefunden zu haben glauben.

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