Vom Kanzleramt, da komm ich her, ich muss Euch sagen, es islamisiert schon sehr… Mission Merkel macht´s möglich. Und noch ehe der Hahn dreimal krähte …kommt die Frohe Botschaft aus dem Politbüro: „Egal woran Sie glauben … wir wünschen Ihnen eine besinnliche Zeit und einen guten Start ins neue Jahr“, schreibt ausgerechnet die Integrationsbeaufte auf ihre Grußkarte an die, die noch nicht so lange hier leben. Und unterschlägt das Wort „Weihnachten“. Nun, ist wohl der vorauseilenden Unterwerfung unter den Islam geschuldet. 2019 steht dann dort:„Besinnliche Merkel-Poller-Tage. Inshallah!“ 

    Während im ganzen Land zurzeit „Fröhliche-Weihnachten“-Karten verschickt werden, sind auf Annette Widmann-Mauz’ (CDU) zwar Weihnachtsmann-Mützen, Baumschmuck und Engel mit Heiligenschein zu sehen; das Wichtigste aber hat sie unterschlagen: „Weihnachten“! Das ist eine weitere Manifestation des Nihilismus dieser Regierung, die keine anderen Werte duldet als die ihres ideologischen Multi-Kulti-Wahns und schon gar nicht die christlichen – trotz des „C“ im Namen.

    Was auch aus ihren Grüßen an die neue Belegschaft dieses Staates zum Ramadan hervorgeht: Da wünschte die CDUlerin allen „Musliminnen und Muslimen in Deutschland“ eine „gesegnete und besinnliche Fastenzeit“. Zu Chanukka, dem jüdischen Lichterfest, zwitscherte sie ebenfalls: „Chanukka Sameach! Ich wünsche allen Jüdinnen und Juden ein frohes und gesegnetes Chanukka.“ Noch zur Gedenkfeier des rassistischen Brandanschlags auf das Haus einer türkischen Familie in Solingen hatte sie betont, „Herabwürdigung und Diskriminierung nicht dulden“ zu wollen. Bei Deutschen respektive Christen macht sie eine Ausnahme.

    ntegrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz | Foto: Screenshot Facebook

    Einfalt schreibt sich „Widmann-Mauz“: Prima integriert ist sie, diese Integrationsbeauftragte, die mit der Verleugnung und sukzessiven Abschaffung unserer Werte und Traditionen ein fatales Signal an die Muslime und die einfallenden Eroberer sendet: Die Christen übernehmen die ihren, integrieren sich in ihre Umma, denn anpassen müssen sich nur die, die hier schon länger leben, nicht wahr? So bekommt der Posten der Ministerin eine völlig neue Bedeutung.

    Deutschland entwickelt sich hin zum Albtraum, und wer den Irrsinn hierzulande und dieserart Opportunismus folgerichtig einordnen will, dem sei Michel Houellebecqs Werk „Unterwerfung“ empfohlen. Den Moslem aber freut´s allemal, dass er nahezu kampflos sein Ziel erreicht und der Deutsche in vorauseilendem Gehorsam eine weitere Kapitulation vor dem Islam erklärt.

    CDU-Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz | Foto: Screenshot Facebook
    Weihnachten, eines der bedeutendsten Feste der Christenheit, die Geburt von Jesu Christi, aber es ist „egal woran Sie glauben“? Mit Empörung reagieren die Sozialen Netzwerke und auch Politiker – selbst aus den eigenen Reihen – an Widmann-Mauz’ Unterschlagung der wichtigen Botschaft von Frieden und Hoffnung. Sylvia Pantel (57, CDU): „Wer als Regierungsmitglied in der Weihnachtszeit eine Grußkarte mit den Worten ,Egal woran Sie glauben‘ verschickt, muss sich fragen lassen, für welche Werte er steht und welche Bedeutung die Karte haben soll.“

    Eines der wichtigsten Statements liefert Parteikollege Marc Henrichmann (42) gegenüber BILD: „Integrieren kann nur, wer eigene Werte nicht ausblendet, sondern sie überzeugt vertritt. Für mich ist die Zeit ausdrücklich nur deshalb ‚besinnlich‘, weil wir bald Weihnachten als christliches Fest feiern.“ In der Tat: Wohinein sollten sich unsere Gäste integrieren, wenn diese Gesellschaft ihre Werte wie Frieden, Toleranz, Güte, Vergebung, Nächsten- und Feindesliebe, Menschenrechte verleugnet? Das Fundament unseres christlichen Wertekanons zu zerstören, gefährdet bei Nichtchristen dessen Akzeptanz und damit den notwendigen Zusammenhalt in der Gesellschaft.

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    So fasst Ahmad Mansour (42) gegenüber dpa zusammen: „Selbstbewusst ist anders! Selbstverständlich muss man Christen beglückwünschen können, vor allem als Politikerin und als Integrationsbeauftragte!“ Und genau dieses mangelnde Selbstwertgefühl, diese fehlende Identifikation ist die Achillesferse, in die getreten wird. Die Staatsministerin wollte sich laut BILD-Nachfrage nicht zu ihrer „Weihnachtskarte“ äußern, dafür aber ihre Sprecherin. Sie drehte per E-Mail den Spieß dreist um: „Sie scheinen die Karte ja ganz offensichtlich als Weihnachtskarte identifiziert zu haben.“

    „Integration“, dieser seit Jahrzehnten missbräuchliche politische Begriff, der uns die heilige Lösung aller Probleme und Verwerfungen der Massenmigration suggeriert, ist grandios gescheitert, wie sich die Verweigerungen muslimischer Schüler von Besuchen christlicher Gotteshäuser stets zeigt. Das heißt, von Respekt oder Toleranz kann keine Rede sein. Die hat die Studienabbrecherin Annette Widmann-Mauz einmal mehr untergraben. Sie ist dem Beispiel von Merkel, Honeckers Kuckucksei, gefolgt und tritt unsere Kultur, unsere Traditionen und somit unsere Heimat mit Füßen. Weihnachten, die christliche Botschaft, das Fest der Liebe, hat sie unsichtbar gemacht und damit insbesondere den Muslimen einen Weg gewiesen, die Werte ihrer sogenannten Religion über die unsrigen zu stellen – eine weitere Blaupause für die kollektive Unterwerfung des Christentums unter den Islam.

    Künftig werden wir, so um den 24. Dezember herum, einem Gotteshaus wie gehabt einen Pflichtbesuch abstatten – ob´s dann aber eine „Stille Nacht, heilige Nacht“ wird? Denn „Morgen, Kinder, wird´s was geben!“ In der Moschee nebenan, wo wir uns, Hintern in die Höh’, einander eine Grußkarte in die Hand reichen, auf der steht: „Bis nächstes Jahr, Allahu akbar!“ Egal, woran Sie glauben…

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