Laut Heilbronner Stimme versuchte ein 39-jähriger Deutscher am vergangenen Donnerstag  im Neckargartacher Leinbachpark in Heilbronn, eine 44-jährige Mutter zu vergewaltigen, während ihr siebenjähriger Sohn zugegen war. Der kleine Junge schlug mit seinem Tretroller tapfer auf den Angreifer ein. Auch dank der Gegenwehr seiner Mutter und eines eingreifenden Passanten konnte der Täter abgewehrt werden.

    Er wurde kurz darauf verhaftet und sitzt jetzt im Gefängnis. Die Polizei geht Hinweisen nach, ob der 39-Jährige noch weitere Taten begangen hat. Laut ihren Nachforschungen hat sich eine Frau bereits in der Nacht vor dem Gewaltakt gemeldet und von merkwürdigen Geräuschen im Leinbachpark berichtet, welche auf sexuelle Handlungen hindeuteten. Polizeisprecher Frank Belz sagte bezüglich dieser Informationen laut Stimme.deDenen sind wir noch in der Nacht nachgegangen, haben aber vor Ort nichts gefunden. Jetzt sprechen wir erneut mit der Anruferin.”

    Die Ermittlungen ergaben außerdem, dass derselbe Mann bereits am Mittwochabend eine Frau in der Leinbachstraße gepackt haben soll. Sie konnte sich losreißen und flüchten. Wie die Polizei mitteilte, soll sich der Mann bereits vor der Tat am Donnerstag auffällig verhalten und von der Brücke im Park in den Bach uriniert haben.

    Die Bürger von Heilbronn können zumindest in diesem Punkt aufatmen; wenigstens dieser gefährliche Kriminelle sitzt jetzt erstmal hinter Gittern. Laut echo24 gab es im Netz kurz nach der Tat zahlreiche Spekulationen, dass es sich bei dem Täter um einen von Merkels Gästen handelte. Auf twitter wurde unter #dankemerkel, #schönbunthier, #dievielen oder auch #fedidwgugl (Abkürzung für: Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben) zu diesem Thema heiß diskutiert.

    Fast schon triumphierend berichtete echo24 darüber, dass es sich bei dem Täter laut Polizei um einen Deutschen handelt. Wobei Deutscher natürlich auch mit deutschem Pass ausgestattet” bedeuten könnte. Tatsache ist: Wir wissen nicht, ob es sich um einen ethnischen Deutschen oder um jemanden handelt, dem unsere Regierung die Staatsbürgerschaft hinterhergeschmissen hat.

    Der Verdacht vieler Bürger basiert auf jahrelanger Erfahrung mit Merkels fehlerhafter Politik und ihren Folgen. Bei Ermittlungen muss die Polizei aber nüchtern und beweisorientiert agieren; Emotionen und Vorverurteilungen sind da nur hinderlich. Hätte die Bundesregierung unsere Grenzen geschützt und würde sie konsequent kriminelle Asylanten abschieben, gäbe es diesen pauschalen Anfangsverdacht bei vielen Sexualstraftaten allerdings nicht.

    Das neue COMPACT-Heft prangert den deutschenfeindlichen Rassismus an.

    Kriminelle Ausländer sind eine Schande für alle anständigen, gut integrierten Einwanderer; ebenso wie kriminelle Deutsche eine Schande für alle anständigen Deutschen sind! Es ist die Aufgabe der Polizei, solche Leute zu verhaften, und die Aufgabe der Justiz, sie zu verurteilen. Und es ist die Pflicht der Regierung, solche Personen gar nicht erst ins Land zu lassen.

    Fakt bleibt: Jedes Verbrechen, welches von Asylanten begangen wurde, wäre vermieden worden, wenn unsere Grenzen geschützt worden wären. Ebenso gäbe es Vorverurteilungen dieser Art nicht, wenn wir eine Asyl- und Einwanderungspolitik hätten, welche auf die Bedürfnisse des einheimischen Volkes zugeschnitten ist.

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