Die Massenmigration erzeugt weltweit Elend und Not, in Deutschland hat sie längst blutige Konsequenzen. Für die Vereinten Nationen offenbar kein Problem. Die begrüßen die ungebremsten “Flucht”-Wellen frenetisch. Kein Wunder: Die Vorläufer-Organisation der kommenden Weltregierung hält sich strikt an die Pläne von Hooton bis Kalergi…

    _ von Iris N. Masson

    „Migration ist unvermeidlich, wünschenswert, notwendig“, twittert die Migrationsbehörde der Vereinten Nationen (UN) am 4. April (Siehe unten). Was sie als „wünschenswert“ bezeichnet, betrachtet jeder Mensch mit Verstand und Empathie als zynisch, als menschenverachtend. Denn den Wanderbewegungen von Hunderten Millionen Menschen insbesondere aus Afrika und dem Nahen Osten gehen Menschenrechtsverletzungen, Not und Elend voraus – geschuldet all den Bürgerkriegen, Hungersnöten, Zerstörungen von Heimaten – und dem Umvolkungsprogramm nach Hooton und Kalergi.

    Bild: Screenshot Twitter

    Vertreibung? Entwurzelung? Traumatisierung durch die Reise und das Ankommen in einer unvertrauten Welt, einer fremden Kultur? Was scheren sich die United Nations (UN) auch um Artikel 6 ihrer Menschenrechtskommission, den sie sich 1998 selbst gab? Der lautet:

    „Jegliche Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und/oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern , ist rechtswidrig.“

    Die Abteilung Bevölkerungsfragen der UN sieht in der „Bestandserhaltungsmigration“, dargelegt in ihrem bereits im Jahr 2000 veröffentlichten Replacement-(Bevölkerungsaustausch)-Papier, eine Lösung für die abnehmenden und alternden Völker Europas. Sie erstellte Fruchtbarkeits-, Sterblichkeits- und Migrationstrends für alle Länder der Welt und entwickelte auf dieser Basis eine Lösung: Her mit den Afrikanern aus den Bambushütten im tiefsten Kral. Nur heran mit den Arabern aus den Zelten in öder Wüste. Sie zeigen den Europäern, wie sie mit ihrer ungehemmten Reproduktionslust den Rückgang, die Überalterung und vor allem das Schrumpfen der Erwerbsfähigen boykottieren. Und wenn Europa erstmal Tausende von Milliarden Euro in sie investiert, bis sie in etwa zehn Jahren (wenn überhaupt) unsere Sprache und natürlich erstmal das Alphabet beherrschen, was für einen Aushilfsjob langt, zeigen sie sich schon dankbar – und dienen der Neuen Weltordnung als unterbezahlte Lohnsklaven.

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    Ebenso pragmatisch ist da Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU), seinerzeit als Finanzminister unterwegs: Er will mit den neuen Bürgern die alten niederrollen, die mit ihren eigenen Verwandten vögeln. Nun, so hat er es zwar nicht ausgedrückt; er sprach von „Abschottung, die Europa in Inzucht degenerieren lassen“ würde. Ist aber scheißegal. Es läuft auf´s Selbe hinaus. Da bekommt er enorme Schützenhilfe von ihrer Majestät Angela I., die Elizabeth II. den Rang ablaufen will, was das Herrschen über ein Volk respektive die Welt anbetrifft, auch wenn die Kolonialzeit ein Auslaufmodell ist. Herein ins kleine Deutschland mit sämtlichen Bewohnern dieses Globus’, auf dass es aus allen Nähten platze: Die Grenzen bleiben offen. Basta. Schließlich hat sie einen Auftrag. Direkt von den Protagonisten der New World Order.

    Wie gut, dass die den bereits 1944 gefassten Hooton-Plan bei der Hand haben, die als Verschwörungstheorie abgetane, von langer Hand vorbereitete systematische Flutung und genetische Vermischung Deutschlands mit fremden Kulturen zwecks Herabsetzung des allgemeinen Intelligenz-Quotienten: Zu dumm zu verstehen, klug genug zu arbeiten: der perfekte Sklave. Oder den Kalergi-Plan, die angebliche „Alternativlosigkeit“ der Völkervermischung, die des Grafen Nichte Barbara Coudenhove-Kalergi publizistisch bejubelt. Im österreichischen „Standard“ schrieb sie 2015, jetzt breche für unseren Kontinent eine neue Epoche an:

    „Es ist unumkehrbar. Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung, der Masseneinwanderung. Sie hat eben erst begonnen .“

    Bemerkenswert, dass sich die „Flüchtlings“-Kanzlerin mit ihren Vorschusslorbeeren, die sie von der „Coudenhove-Kalergi-Stiftung“ bereits 2010 erhielt, doch noch vier Jahre Zeit ließ bis zum schicksalhaften 15. September 2015. Bei der Entgegennahme des „Europapreis“ nämlich versprach sie, die Auszeichnung sei ihr Ansporn, mit ihrer Arbeit für Europa engagiert fortzufahren. Ausnahmsweise hielt sie Wort.

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