Veranstaltungstipp: Gedenken 1683 – Als die Türken vor Wien standen

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Anfang September erinnert der Verein Gedenken 1683 an die Zeit, als der Islam in Gestalt des Osmanischen Reiches versuchte, Europa vom Osten her zu erobern: 7. September, Wien, Josefskirche am Kahlenberg, Beginn 18:30 Uhr. COMPACT liefert das Hintergrundwissen zur kriegerischen Geschichte Europas und des Islam.

September 1683: Zum zweiten Mal stehen die Türken vor den Toren Wiens. Unter der Führung von Kara Mustafa hat ein gewaltiges Heer die Residenzstadt des römisch-deutschen Kaisers umringt. Zahlenmäßig vielfach unterlegen, halten die eingeschlossenen Wiener seit zwei Monaten Sturmangriffen und Krankheiten stand, kämpfen über der Erde gegen die Janitscharen und unter der Erde gegen türkische Mineure. Verzweifelt suchen ihre Blicke den Horizont ab.

Endlich: Am 12. September kommt die Rettung – das Entsatzheer des Kaisers, Europäer aus dem gesamten Reich, Polen-Litauen und Venedig. An vorderster Front kämpfen polnische Husaren unter der Führung ihres Königs Jan Sobieski. Mit knatternden Flügeln an ihren Rüstungen reiten sie mitten in die türkischen Elitetruppen hinein und machen sie nieder. Am darauffolgenden Abend ist Wien befreit.

An diesem Tag im September entschied sich das Schicksal Europas: Wären die Türken vor Wien nicht gestoppt worden, wäre Deutschland heute vielleicht ein islamisches Land. Jahrhundertelang wurde die Erinnerung an diesen Abwehrkampf wachgehalten. Heute aber droht sie in Geschichts- und Identitätslosigkeit zu verschwinden – während Erdogan seine Landsleute beim Österreich-Besuch als „Erben“ von Kara Mustafa loben darf.

Prinz Eugen der „edle Ritter“ ist heute in Vergessenheit geraten.
Foto: Gedenken 1683

Daher ruft das Bündnis „Gedenken 1683“ am 7. September zum nunmehr dritten Gedenkzug mit Fackeln an den Ort des Schlachtfelds: „Denn für uns Österreicher und Europäer ist die heldenhafte Verteidigung und Befreiung unserer einstigen Kaiserstadt Erbe und Auftrag zugleich – sie ist ein Teil unserer Identität, die es heute mehr denn je zu verteidigen gilt“ (www.gedenken1683.at).

Von Osten und Westen haben islamische Kräfte versucht, Europa zu erobern, sie scheiterten 732 in Poitiers (Frankreich) und 1683 in Wien. Heute kommt die Gefahr aus islamischen Parallelgesellschaften. In COMPACT-Spezial „Islam – Gefahr für Europa“ beleuchten wir Geschichte und Gegenwart der kriegerischen Religion und geben eine Perspektive auf die Zukunft – was droht uns, wenn die fortschreitende Islamisierung nicht gestoppt wird? Am besten gleich hier bestellen (klick auf den Link)

 

 

 

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11 Kommentare

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    Heinrich Wilhelm am

    Es wird hohe Zeit, sich mit den erhabenen Momenten unserer Geschichte zu befassen.
    Ansonsten glauben die meisten, dass der heutige Schwachsinn schon immer dominant war…

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    Das ist richtig, denn heute stehen sie nicht mehr vor Wien, weil man gekämpft hat, dafür sind sie aber mittlerweile schon mitten unter uns und über die Population werden sie uns auf Dauer friedlich aber konsequent bezwingen und nun kann man sich die Frage stellen, welche Situation besser ist, heute oder damals, vermutlich warten sie auf und vertrauen auf die Regierung, die ja auch nicht mehr das darstellen, was früher einmal war, ansonsten würden sie anders handeln, wo doch für jedermann erkennbar ist wo das alles hinführt.

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    Schon schlimm, wo die geschichtsvergessenen Gutmenschen uns hingeführt haben.

    Der Link stimmt übrigens nicht. Die First Level Domain "at" gehört noch dazu, die schließende Klammer nicht mehr.

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    Na ja, damals war die Bedrohung real,heute ist die "Islamisierung" eine Fatamorgana.

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      Karin Caspers am

      Von wegen Fatamorgana, entweder sind Sie selber Moslem, oder Sie verschlafen gerade die Realität, umso härter wird ihr erwachen werden!
      Aber dann nicht den abgedroschenen Spruch bringen, ach das habe ich ja nicht gewußt, doch alle wissen es und verschließen die Augen!
      Sie versündigen sich an ihren Kindern und Enkeln, Pfui Deivel.

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        Weder, noch. Und meine Kinder u. Enkel sind am sichersten Platz des Weltalls, sicher vor allem menschlichen Ungenüge.

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        @ Karin Caspers

        Lassen Sie diesen Religionsspinner einfach links liegen, es lohnt sich nicht mit dem zu kommunizieren, wie Sie aus dessen Antwort deutlich eruieren können!

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      HERBERT WEISS am

      Die große Masse der Musels sehe auch ich nicht als Bedrohung, aber es gibt da so einige, die von der Weltherrschaft träumen und die gesamte Menschheit mit den Ideen ihres Propheten beglücken wollen. Denen sollte man genau auf die Finger sehen und wenn nötig, auch empfindlich auf dieselbigen klopfen. Sollte man…

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    Es gibt einen Film zum Geschehen:
    "Die Belagerung".
    Handelt die Geschichte ab, wurde leider nicht in Kinos gezeigt.
    Spannend

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