„Vaterland oder Tod“: National orientierte Linke kritisieren linken Mainstream wegen Flüchtlingspolitik

56

Linksradikale Tageszeitung Junge Welt in schwerem Wasser.

Die Tageszeitung Junge Welt gehört zu den Sturmgeschützen des Volksaustausches. Einst in der DDR als Zentralorgan der FDJ das Blatt mit der höchsten Auflage (1,6 Millionen), steht JW heute mit angeblich 15.000 verkauften Exemplaren noch weiter linksaußen als die Konkurrenzblätter Neues Deutschland und Taz. Jeder gewalttätige Krawall, egal ob von der Antifa, Afrikanern, Islamisten oder Ökoaktivisten, wird abgefeiert – in der DDR wären solche Chaoten vermutlich von der Volkspolizei in Gewahrsam genommen worden.

Nun wurde das Treiben auch einigen Genossen zu bunt, die etwa 60 Unterschriften unter einen Protestaufruf gesammelt haben. An der Spitze stehen der Bundestagsabgeordnete Diether Dehm und Klaus Hartmann vom Freidenkerverband. Beide haben schon in der Vergangenheit klar antiimperialistische und souveränistische Positionen bezogen – was Paradiesvogel Dehm aber nicht davon abhielt, sich einmal mit dem Einschmuggeln eines Afrikaners im Kofferraum seines PKW zu brüsten. Sobald er dann nicht mehr flüchtlingsbesoffen war, schrieb er wieder Sätze wie diese: »Für Wohlhabende mag fremde Kultur spielerische Erweiterung sein. Für wirtschaftlich Bedrängte wird Fremdes nicht dadurch weniger fremd, dass man ihnen einbleut, es sei gar nicht fremd. Durch ganz Europa rumort ein Sehnen nach offenem Widerwort. Linksparteien atmen dann oft nur den Charme eines mobilen Umerziehungslagers. Dem es ausreicht, über die gemeinsamen Interessen von Fremden und Nicht-Fremden zu theoretisieren.«

*** „Greta nervt“: 20 Aufkleber für 3 Euro. Gibt’s hier.***

Greta nervt – Aufkleber

Auslöser des Brandbriefes dürfte die Hetze gewesen sein, die JW gegen Sahra Wagenknecht entfaltet hatte, die wegen ihrer vernünftigen Positionen in der Flüchtlingspolitik als Rechte oder „AfD light“ gebrandmarkt wurde. Explizit bezieht sich der Text auf den Patriotismus früherer Kommunisten, etwa das KPD-Programm „Zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes“ aus dem Jahr 1930 und die kubanische Parole „Patria o muerte“ (Vaterland oder Tod).

Einzelne Unterstützer der Erklärung gehen angeblich noch weiter. So soll Klaus Linder, Schriftführer des Freidenker-Bundesvorstandes, auf Facebook Carola Racketes Schleppermission ganz richtig als »Aggression«, als »Kriegsakt« gegen Italien bezeichnet haben – was die JW besonders empört, denn für sie betreibt Rackete die „mutige Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer“. (Unter der Werbung geht’s weiter)

*** Investigativ gegen die Geheimdienste: Die aktuelle Ausgabe von COMPACT mit der Titelstory zum Lübke-Mord und Tiefen Staat. ***

Rainer Rupp hat mit der JW schon länger gebrochen. Er war nicht nur über zehn Jahre regelmäßiger Autor des Blattes, sondern wurde schon vorher als bester DDR-Spion berühmt: Agentenchef Markus Wolf hatte ihn in den 1980er Jahren im NATO-Hauptquartier in Brüssel platziert. Rupp schrieb Sätze, die auch in COMPACT stehen könnten – für JW natürlich ein Unding: »Schweden scheint entschlossen zu sein, aus Humanitätsduselei gegenüber islamistischen Killern und Verbrechern noch mehr Probleme zu importieren, auf Kosten der einheimischen Bevölkerung, vor allem der schwedischen Mädchen und Frauen. Anders als in Schweden ist in Deutschland der eingangs erwähnte No Border, No Nation«-Wahnsinn zum Glück relativ schnell an den ökonomischen und gesellschaftlichen Realitäten im Land gescheitert. Dennoch haben sich in den Nischen im pseudo-linken Spektrum konfuse Vorstellungen von einem Mutter-Theresa-Kommunismus hartnäckig gehalten.«

Der begrüßenswerte Aufruf aus nationalbolschewistischer Richtung wird freilich am Kurs der JW nichts ändern, denn die Eigentumsstruktur gibt Geschäftsführer Dietmar Koschmieder, einem linksradikalen Betonkopf mit DKP-Parteibuch, Narrenfreiheit. Zwar könnte die Kritik zu Leserverlusten führen. Die aber dürften durch die nachwachsenden Jahrgänge der verstrahlten Greta-Jugend aufgefüllt werden – zumal die konkurrierenden Tageszeitung Neues Deutschland und Taz mit dem Einstellen ihrer Printausgabe liebäugeln.

Es folgt der Protestbrief von Dehm, Hartmann und weiteren Unterzeichnern im Wortlaut:

Wir, die die junge Welt in den letzten Jahren tatkräftig mit uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unterstützt hatten, wollen Auskunft:

Warum wird so häufig und so ausgiebig gegen Sahra Wagenknecht geschossen? * Warum wird danach denjenigen, die ebenso ausgiebig widersprechen wollen, redaktioneller Raum „Pro-Wagenknecht“ verweigert? *

War das Ausscheiden des stellvertretenden Chefredakteurs Rüdiger Göbel wirklich völlig freiwillig? Trifft es zu, dass Redakteur Peter Wolter schon lange vor seinem Tod nicht mehr veröffentlichen durfte und sich „vollkommen kaltgestellt“ nannte? Hat dies mit seinen differenzierten Ansichten zu den früheren Montagsdemos gegen die NATO zu tun?

Wie kam es nach 2014 zu den tiefen Zerwürfnissen mit langjährigen Unterstützern der jW, bzw. Zurückweisungen und sogar Verfälschungen von deren Artikeln? **
(Die meisten jW-Artikel klären auf. Aber auch solchen Autoren, Linkspartei-Spitzen der M21-Gruppe, Beiträgen und Einlegeblättern muss – auch im Blatt – adäquat widersprochen werden dürfen, wenn sie desorientierend und im Kriegstreiber-Jargon vom „Machthaber Ghaddafi“, vom „Assad-Regime“, „Machthaber Maduro“, „Diktator Ortega“ u.ä. Pro-Regime-Change Mainstream-Sprech betreiben, einer„linken“ Äquidistanz zwischen NATO und Russland das Wort reden. **)

Ist es zutreffend (und warum), dass Diether Dehm, (Künstler, MdB) generell nicht mehr veröffentlichen darf? ***

Geschäftsführer und Chefredaktion hatten immer wieder, auch bei vielen hier Unterzeichnenden, für die JW mit einer breiten antiimperialistischen Bündelung der Kräfte, der Mobilisierung linker noch Abseitsstehender geworben. Anstelle der Ausgrenzung jener, die dem – von wem auch immer verfügten – „Kurs“ der Zeitung nicht mehr entsprechen, fordern wir sie nun zu mehr linker Meinungsvielfalt ohne Beliebigkeit auf; auch insbesondere gegenüber solchen Autoren, die sich positiv beziehen auf:

  • –  das Kommunistische Manifest, so auch: „Obgleich nicht dem Inhalt, ist der Form nach der Kampf des Proletariats gegen die Bourgeoisie zunächst ein nationaler.“(Marx)
  • –  das KPD-Programm „Zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes“(24. August 1930);
  • –  die Faschismus-Definition im Sinne Dimitroffs;
  • –  Erkenntnisse des antifaschistischen „Nationalkomitees Freies Deutschland“;
  • –  die Parole Fidel Castros „Patria o Muerte“.
  • (Ende des Dokuments)

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

56 Kommentare

  1. Avatar
    Peter Fassbender am

    ENDLICH TUT SICH WAS !
    Ich dachte schon, Wagenknecht habe sich ins Privatleben zurückgezogen.
    Es ist ja durchaus nicht so, daß wir Nationalisten die Gefahr durch den Wohlstandstransfer ("Ausbeutung") nicht sehen und verurteilen könnten. Jeder Volksangehörige soll die Früchte seiner Leistung selbst genießen.
    Statt dessen werden im SYSTEM BRD (im gesamten "WESTEN") die Erträge der Arbeit systematisch geraubt, Umverteilung von unten nach oben. Und zwar systematisch, institutionalisiert!
    Die Zinsen für die Staatsschulden werden zu einem Teil vom Steuerzahler bezahlt, sie fließen an die Inhaber der Wertpapiere, Banken und oberstes Prozent der Vermögensverteilung.
    Obolus an die Banken (Zinsen) liegen auf jeder Ware, Brot, Kleidung, Miete. Denn was immer an Fabriken gebaut, an Transportflotten angeschafft wird (usw.), alles wird durch Kredite finanziert.
    Das obere Ende der Abschöpferkette sind die Oligarchen, die Spitze der Hochfinanz.

    Das SYSTEM heißt NEO-Liberalismus, zehnmal schlimmer als der alte Kapitalismus!

  2. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Sahra sollte doch -eigentlich- wissen, dass es keine Flüchtlinge sind und dem entsprechend auch keine Krise … sondern ein hinterfotziger Angriff auf "unser Land", Leben, Lebensweise und Werte etc. p.p. – mit der Waffe "Migration" 😉

    • Avatar
      heidi heidegger am

      Erstens weil das Flaggschiff FAZ nach Schirrmachers Tod auf Grund lief, quasi und zweitens weil die SPD die Gelder nicht mehr in *Neue Heimat*-Immobilien(Skandale) steckte, sondern in Ruhrpott-Zeitungen noch und nöcher und die WELT sich den Oberkonvertiten Thomas Schmid an Bord holte, hihi.

      — Thomas Schmid ist ein deutscher Journalist und war Herausgeber der Tageszeitung Die Welt. In den 1960er Jahren gehörte er zur Westdeutschen Studentenbewegung, in den 1970er Jahren zur Sponti-Szene, in den 1980er Jahren zu den Politikern der Grünen.. —

    • Avatar

      Allesamt Verschwörungstheorien.
      Das ist nur eine Verschwörungstheorie die der zaristische Geheimdienst fabriziert.
      Alter ische schwör dir.
      Gregor Gysi kann gar nicht lügen.

      SED/PDS/Linke: Kein Austritt aus der NATO – YouTube

  3. Avatar
    HERBERT WEISS am

    Vor 10 Jahren (so schnell vergeht die Zeit!) hatte Sahra Wagenknecht in der Nachbarstadt Teltow die Ursachen der damals noch ziemlich frischen Wirtschafts- und Finanzkrise analysiert. Wer hätte sich schon auf einen Kredit eingelassen, der von Anfang an das anderthalbe des Familieneinkommens kostet? Genau damit wurden jedoch hunderttausende amerikanische Häuslebauer über den Tisch gezogen. Zunächst durchaus bequeme Zahlungskonditionen, die später jedoch verschärft wurden. Die hohe Zahl der Zwangsvollstreckungen führte zu einem massiven Einbruch auf dem Immobilienmarkt.

    Diese Krise wurde nicht wirklich bewältigt, sie quiemt weiter vor sich hin. Dank der "Euro-Rettungsmaßnahmen" wird der deutsche Doofmichel die Zeche zahlen müssen. Und dann noch Abermillionen Refugees im Land. Das gibt eine tolle Mischung!

  4. Avatar

    Wer einen sozialen Staat will, der kann nur einen nationalen Staat fordern. Alles andere ist Humbug, weil de facto nicht finanzierbar. Kann man bei Sieferle nachlesen. Was sich heute als “links“ und “fortschrittlich“ bezeichnet ist in Wahrheit lupenreine neoliberale Nachkommenschaft. Eine Welt ohne Grenzen predigen, in der quasi abgeschottete Politeliten wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung bestimmen und alle Menschen gleich (arm) machen? Da lachen sich die globalen Konzerne und Banken aber ins Fäustchen! Billige, verarmte und entrechtete Arbeitssklaven im Überfluß, während Grüne und Ökos in den Vorständen fett und feist werden. Tja, früher war vieles besser, auch die (noch patriotische) Linke.

    • Avatar
      Mittelfranke am

      Mit Sarah hätte ich der LINKEN noch eine Chance gegeben. Doch so geht sie dem Untergang
      entgegen.

    • Avatar
      ConservativePunk am

      Sozialismus gleich welcher Couleur ist strikt abzulehnen. Da protestieren Leute mit stalinistisch angehauchtem Unterton.
      Die KPD war 1930 doch durch Moskau gesteuert…
      Hier treten orthodoxe Kommunisten gegen radikale postmoderne Willkommensklatscher an.

      Pest vs. Cholera.

    • Avatar
      Peter Fassbender am

      Richtig, was Sie sagen!
      Es ist sogar noch schlimmer!
      "Links" ist längst nicht mehr "sozial", der Satus der Arbeitnehmer ist diesen Kräften nicht bloß völlig schnuppe. Sie arbeiten (Sie sagen es!) dem NEO-Liberalismus zu.

      Allerdings ist der NEO-Liberalismus nicht der "gute alte" Kapitalismus der Reichen, der Konzerne und Banken. Die sind bloß Transmissionsriemen der Umverteilung. Die Nutznießer sind einige wenige Vielfach-Milliardäre, der Klub der Spitzen der Hochfinanz. Der brit. Außenminister DISRAELInannte sie "Die Dreihundert". Heute "Tiefer Staat" oder "Oligarchen.

  5. Avatar

    National orientierte Linke, das hat so ein Geschmäckle
    von Naziounalsouzialismus (sächsisch).
    Wäre doch einmal etwas Neues, oder?
    Müsste man nur noch herausfinden was bei der AfD
    rechtsradikal sein soll.

  6. Avatar

    Tja,"Querfront" war mal ein faszienierender Gedanke, insoweit, als es klar war,daß man nicht Alles aus der Vergangenheit 1:1 in die veränderte Gegenwart übernehmen kann. Diskussionen sind eine Weile nützlich,aber irgendwann müssen sie zu Ergebnissen führen. Aber es ist nichts Gutes dabei heraus gekommen, stattdessen schoß der linke Pseudo-Patriotismus (huhu,Katzenvater) als bequemer,falscher Weg ins Kraut. Linke sind niemals wirklich national,geschweige denn nationalistisch. Sie sind Teil des Systems,nicht seine Überwinder.

  7. Avatar

    Ich denke wir müssen hier bei Links ganz klar differnzieren.
    Es gibt eine alte Linke, welche in der Tat auch berechtigte Kritiken, gegenüber dem Kapitalismus übt und es gibt die 68er-Utopia-Linken.
    Mit der ersten Gruppe lohnt es sich, politisch auseinanderzusetzen… mit der zweiten Gruppe… das sind vor allem unsere Grünlinge…. das ist Kinderquatsch mit Habeck und Co.

    Einer Wagenknecht höre ich gerne zu, weil sich das auch lohnt. Bedeutet ja nicht, dass ich ihr am Ende zustimme. Aber es lohnt sich, mal darüber nachzudenken. Bei den Grünen kommt hingegen nur Müll raus. Die "wissenschaftlichen" """Begründungen""" " sind abenteuerlich und wenn man noch von "Kobolten" hört….. bitte, was soll ich mich mit solchen Leuten hinsetzen, welche noch nicht mal den richtigen Begriff eines Elementes kennen, welches eines ihrer Kernthemen betrifft? Und die gleichen Leute wollen uns über die wissenschaftlichen Hintergründe des "Klimawandels" aufklären.

  8. Avatar
    hanswernerklausen am

    Die "Junge Welt" war besser, als Werner Pirker noch an Bord war. Pirker starb im Januar 2014, bald darauf begann in der "Jungen Welt" die Kampagne gegen die Friedensmahnwachen. Rainer Rupp wurde Anfang 2016 rausgeekelt

  9. Avatar
    Heinrich Wilhelm am

    Dass sich Linke zuweilen in Flügelkämpfe verwickeln, ist eigentlich normal.
    Machtstreben und Führungsansprüche im Innern dieser kleinen Parteien und
    Gruppierungen bringen so etwas hervor. Ja, sie zerfleischen sich sogar auf
    subtile Weise. Das allerdings überzubewerten oder gar als Zerfallserscheinung
    zu deuten, halte ich für verfehlt.
    Sobald sie nämlich zur Macht gelangen, dann artet das immer dann in unversönliche
    Kämpfe aus, wenn es in deren Führungsriege zu Vakanzen kommt, deren Ursachen
    höchst unterschiedlich sein können. Dann werden nicht nur deren erklärte Gegner
    und Abweichler gemeuchelt, sondern gerade die eigentlich treuesten Genossen,
    weil sie dem Machtstreben einer machtgeilen Nomenklatura, die sich in den oben
    beschriebenen Phasen herausbildet, im Wege sind.
    Schon mal was von Stalinismus gehört?
    Wer also solchen Strömungen auf Gedeih und Verderb anhängt bzw. diese Kräfte
    aus Überzeugung wählt, wünscht sich im tiefsten Innern genau solche Verhältnisse.
    Und die sind nun einmal eine Spielart des Faschismus, wie Dr. Kurt Schumacher (SPD)
    es zu verschiedenen Gelegenheiten überzeugend charakterisierte.
    Wachsam sein ist richtig. Und ein Blick in die Geschichte hat noch nie geschadet…

  10. Avatar

    Es entspricht der Arroganz mancher "Patrioten" von Rechts, wenn man gleich der linken Ausgrenzeritis sofort die Scheuklappen aufsetzt, so mal etwas Positives von vermeintlich unberufener Seite kommt. Die BRD-Linke ist bar jeder traditionellen Ideologie und wenn sich daher aus ihrem Windschatten so etwas wie Kritik an der zügellosen Zuwanderung regt, sollte man dies nicht gleich verwerfen. Vielmehr sollte man diesen Nenner aufgreifen, um mögliche Allianzen zu versuchen. Der Protestbrief ist schon fast als rote Palastrevolte zu begreifen, jedes Negieren dieses Ansatzes bedeutet das Geschäft z.B. einer JW zu besorgen. Anders herum darf man auch nicht kritiklos der JF folgen, die jede sozial(istische) Regung quasi nur mit Blick auf kommunistische Diktaturen betrachtet. Flaggschiff eines lupenreinen Linkspatriotismus muss daher COMPACT bleiben…

    • Avatar
      heidi heidegger am

      Die olle JF ist zu empfinderlich und zu zickich, was z. B. *(Ex)Kundschafter für den Frieden* Rupp od. Wolter (RIP) betrifft, hihi. Aber den Bürgerkindern dort will die heidi sagen: 50 Jahre Frieden (auch) dank R&W, das kann sich doch lesen schreiben sehen lassen, hoho!

      *zacknweg*

    • Avatar

      Tja,mit dem "Flaggschiff" trifft er schon ins Schwarze,der Katzenvater. Vermutlich werden beim Fachmagazin für Diversion und Islam-Hass auch Katzen gehalten. Übrigens, Muslime sind,da ihnen Hunde praktisch verboten sind, sehr große Katzenfreunde. Vom Islamhaß abgesehen,verfolgt das Fachmagazin seine Agenda mehr im Verborgenen,ohne direkt auszusprechen,wo es hin will. Katzenart eben. Man braucht Monate, um zu begreifen, wo es unter dem national klingenden Nebel eigentlich hingehen soll.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Lieber Soki, wenn man "Trüffel" sucht und findet (was JE immer schon tat), dann ist das nicht wie beim Skispringen (*kicher*), sondern kreuz und quer(front) im Dschungel(wald) der Wirklichkeit. Auf hoher See: da jibbett die schnellen Kreuzer und die Tanker (SPD) und die Segelschiffe (Greta) und die Schlauchboote der Schlauchis und Leichtmatrosen wie MöchtegernKapitän FDP-Lindner, der als erstes von Bord geht, wanns die Reederei Mövenpick so will, hihi.

      • Avatar
        Schulze Schulze am

        Komisch, sind doch Katzen genauso wie Hunde bei denen beliebte Objekte seine Aggressionen los zu werden und seiner Kultur zu frönen.

      • Avatar
        Deutsche Beobachtungsstelle am

        @Sofaklecks:

        Sokrates, der alte Greis,
        Sagte oft in tiefen Sorgen:
        "Ach, wieviel ist doch verborgen,
        Was man immer noch nicht weiß."
        Und so ist es. – Doch indessen
        Darf man eines nicht vergessen:
        Eines weiß man doch hienieden,
        Nämlich, wenn man unzufrieden.

        Wilhelm Busch 1875

  11. Avatar

    PS: Wenn man Wagenknecht & Höcke über’s Wochenende in Klausur schicken würde, hätten wir montags ein prima Regierungsprogramm.

    • Avatar

      Das ist wohl war. Irgendwer sagte mal: ’nicht links, nicht rechts, sondern vorn‘. Bei Frau Wagenknecht merkt man zudem – im Unterschied zu der Mehrheit der ‚Neo-Linken‘ – daß sie gebildet ist. Und was noch weit schwerer wiegt: sie ist fähig, Irrtum und Fehler einzugestehen. Das erfordert Schneid und Selbstreflexion.

    • Avatar
      Schulze Schulze am

      Dazu braucht es keine Wagenknecht, zumindest keine die an ihren alten Utopien hängt. Diese müsste sie erst über Bord werfen.

  12. Avatar

    Es ist immer wieder abenteuerlich zu sehen, was sich heute so alles als "links" bezeichnet!! Der krudeste xxx, ebenso wie oberlehrerhafte Gockel mit "Studienabschluss", die sich berufen fühlen, den Deutschen das richtige Denken einzutrichtern. Und zig Varianten mittendrin.

    Linke Politik? Das allererste Kriterium dessen ist die strikte Ablehnung aller imperialistisch-motivierten Interventionen und Kriege! Ein zweites Kriterium ist der Kampf gegen kapitalistische Ausbeutung und Entrechtung (und nicht wie immer behauptet, gegen "Ungleichheiten" jedweder Art). Ein drittes Kriterium ist die Liebe zum Menschen, ein positives Menschenbild, die "sozialistische Persönlichkeit", die ein friedliches, gerechtes, harmonisches und tolerantes Miteinander anstrebt.

    • Avatar

      Schon allein diese drei Kriterien sucht man bei den pseudolinken Chaoten und den politisch-korrekten Irrlichtern vergebens! Im Gegenteil! Hier werden imperialistische Kriege gutgeheißen (Imperialismus – was ist das?), gewaltsamer "Gleichstellungsterror" praktiziert, menschenverachtende und ausgrenzende Gewalt gegen Andersdenkende betrieben.

      Das alles ist von linker Politik Lichtjahre weit entfernt!!! Aber da man "links" auch immer mit "fortschrittlich" und "human" assoziiert/e, haben sich diese Spinner und Banditen flugs mal selbst dieses Label verpasst. Nein, was diese Mischpoke wirklich betreibt, ist faschistoider Totalitarismus ein wenig rot lackiert, um die Menschen zu täuschen und für dumm zu verkaufen.

  13. Avatar

    Wagenknecht & Dehm sind mir "tausend Mal" lieber als Gysi & Kipping. Dennoch: Es reicht nicht, die Nation nur rational als notwendige Ebene zur "Interessensdurchsetzung" zu verstehen. Ohne emotional empfundene Liebe zum Vaterland, ohne Bekenntnis zur ethno-kulturellen Identität des deutschen Volks wird es nicht gereichen.

    Entweder gelingt den linken deutschen Patrioten eine Revolution bei der Linken und/oder der SPD – oder eine Neugründung muss her. Die sog. Sammlungsbewegung AUFSTEHEN war n.m.W. im wesentlichen auch "Multikulti ist toll" und schwullipulli irgendwie "gegen Rechts". Da solche Organisationen schon zur Genüge existieren, hat es auch nicht gefunzt.

  14. Avatar
    katzenellenbogen am

    Die taz und das Neue Deutschland erscheinen in Zukunft vielleicht nur mehr online? Endlich einmal eine gute Nachricht! 🙂

  15. Avatar
    brokendriver am

    Die ewigen Vaterlandsverräter von SPDSEDPDSLINKE sind maßgeblich an der schleichenden Islamisierung Deutschlands mit schuldig geworden.

    Jedes Jahre freuen sich diese Vaterlands- und Volksverräter an der Ansiedlung
    von 200.000 Merkel-Moslems und mehr in unsere Heimat Deutschland.

    SPD und SEDlinke zerstören damit unsere Identität und unsere Kultur und damit
    unser Deutschsein im eigenen Land.

    Selbst unserem geliebten Negerkuss, den wir seit Kindertagen beim Bäcker gekauft haben, nennen diese SPD-SED-Volksverhetzer jetzt

    "maximal pigmentierte Schaumwaffel".

    Ganz ehrlich: CDU, SPD und SEDlinke haben als ewige Gutmenschen tatsächlich
    einen an der Waffel.

    • Avatar

      "Vaterlandsverräter" sind leider auch diejenigen, die mit ihrer selbstgefällige Borniertheit und Spalteritis (und damit meine ich keineswegs nur Herrn Meuthen & Co.) in Kauf nehmen, dass die AfD Wählerstimmen verliert und deshalb das Land für weitere Jahre gegen die Wand gefahren wird!

  16. Avatar
    Rechtsstaat-Radar am

    Zum Interview mit Dr. Berndt:-
    Die Kommunisten der DDR fühlten national, wollten Deutsche sein, wollten Deutsche bleiben. Wie wahr. Nur eine Ergänzung. "Gemeinnutz geht vor Eigennutz" ist keinesfalls eine kommunistische Maxime, schon gar nicht eine solcher der SED und ihrer Kader. Die Maxime stand schon einmal auf dem Außenrand der Münze unserer deutschen Mark! Sie war lange vor der DDR bereits in Gebrauch.

    Ich denke nicht, dass die Erziehung hin zur Gruppe als Erklärungsmuster ausreichend ist. Dies mag ein Aspekt sein. Für wesentlich bedeutender halte ich den Einfluss des angloamerikanischen Kulturhegemonismus und der seit 1945 in den westlichen Teilen Deutschlands mit ein beispiellosen Rücksichtslosigkeit von den Westalliierten – besonders den US-Amerikanern und Briten – betriebenen Umerziehung und Charakterwäsche der Deutschen. Dies, ein Menschheitsverbrechen ohne Beispiel ist ursächlich für den pathologischen Zustand, in dem sich der größte Teil der Westdeutschen befindet. Schuldstolz und Autodestruktion gehen dort Hand in Hand. Die Westdeutschen reagieren noch immer stark auf die sog. "Nazi-Keule" (ein Produkt der geschichtlichen Desinformation). Die Vertreibungsverbrechen werden relativiert. Die Dauerindoktrination des auf verfälschter Geschichte und der alltäglichen Umerziehung beruhenden Schuldkomplexes hält die Westdeutschen (noch) am Boden. …..

  17. Avatar
    Rechtsstaat-Radar am

    ….
    Kollektiv stammeln sie immerzu mit gebückter Haltung das "Mea Culpa", so, wie Christen das Vaterunser. Der Westdeutsche, besonders dort, wo die Spezialdemokraten und womöglich noch die sog. "Grünen" die Schulpolitik zu einer Abrichtungs- und Indoktrinationskeule dauermissbraucht haben, ist psychisch kaputt. Er wurde zu Selbsthass und kritikloser/bedingungsloser Fremdenservilität, zum Hass auf das Eigene, zur Einsicht, dass der ethnisch-kulturelle Untergang des deutschen Volkes notwendige Folge des Dritten Reichs sei, "erzogen" oder besser gesagt, abgerichtet.

    All dies fand in der DDR nie bzw. nicht in dieser perfiden Form statt. Es wäre angesichts der Verbrechen der Roten Armee und von deren Unbeliebtheit natürlich auch nicht erfolgreich gewesen. Hinzu kommt, dass der Ostdeutsche die DDR und all ihre dem heutigen Merkel-Deutschland vergleichbaren Methoden schon erlebt hat. Die Ostdeutschen erkennen die DDR in Merkel-Deutschland und diese DDR wurde inzwischen nahezu wieder als "DDR 2.0" hergestellt. Man muss allerdings betonen, dass das DDR-Up-Date, also die Merkel-DDR-2.0, dass diese Merkel-BRD, schlimmer ist, viel schlimmer als die Honni-DDR. Merkel ermordet das deutsche Volk ethnisch-kulturell und vernichtet zuvor noch in diabolischer Schädigungsabsicht dessen gesamtes Volksvermögen!

  18. Avatar
    Schulze Schulze am

    Das Wagenknecht in der falschen Partei ist sage ich schon seit Jahren. Wenn sie ihre Ideologie konstruktiv überdenken würde und die Aspekte welche der Gesellschaft wirklich von Nutzen sind, ohne irgendwelchen Utopien, abenteuerlichen Spinnereien könnte sie in der AfD meines Erachtens mehr bewirken als bei den Links-Grünen Deutschland- und Deutschen-Hassern! Aber Wagenknecht scheint sich in der Rolle des Maskottchen der Linken wohl zu fühlen. Anders kann man es nicht interpretieren. Oder steht sie unter der Knute eines Lafontaine!?

    • Avatar

      "Oder steht sie unter der Knute eines Lafontaine!?" Ich wuerde sagen JA. Wenn man die Reden von Sahra hoert klingen einige davon als seien sie von oder mit Lafontaine ausgearbeitet. Er benutzt die gleichen Worte. Eine Trennung von ihm wird schwierig.

      • Avatar
        Schulze Schulze am

        "Eine Trennung von ihm wird schwierig." Scheidung ist das Zauberwort und noch vor der Einführung der Scharia.

  19. Avatar

    Mann sollte jedoch wissen, daß die hohen Auflagen in der DDR dadurch zustande kamen, weil jedes FDJ Mitglied dazu verpflichtet war dieses Käseblatt vorzuhalten. Ob es nun gelesen wurde oder nicht blieb jedem selbst überlassen. In die Schule mußte diese Zeitung ab und zu mitgebracht werden, um einzelne Artikel behandeln zu können. Oder damit der Lehrer sieht, wer tatsächlich ein Abo dieser Zeitung besitzt? Ja, und viele FDJ Mitglieder gab es. Denn war man keines, stand man hinten an. Das hat sich etwa so verhalten, wie heute mit der politischen Korrektheit der Schüler.

    • Avatar

      Dem letzten Satz muss ich zustimmen,
      allerdings habe ich die junge Welt
      seinerzeit niemals lesen können.
      Weil das Klopapier immer knapp war,
      war das Zentralorgan der FDJ quasi immer
      vergriffen.

    • Avatar

      Das kann ich NICHT bestätigen, denn es stimmt nicht. Man war als FDJler nicht gezwungen, diese Zeitung zu abonnieren.

  20. Avatar

    Es gibt gerade im Handelsblatt eine Überschrift. Mehr kann man einfach nicht lesen.
    Sozialausgaben sind auf fast eine Billionen gestiegen.
    Und das Bild dabei zeigt von hinten eine deutsche Mutter mit zwei kleinen blonden Kindern.
    So lamgsam kann man die Fassung bei diesen Kotzblättern verlieren.
    Sie müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

    • Avatar
      Yamashita Tomoyuki am

      Das Handelsblatt ist in Deutschland das Hausorgan des globalen Kapitals! Es ist ein antideutsches Propagandablatt, welches für ETHNISCHE und SOZIALE Vernichtung steht.
      Vergessen Sie nicht, dass hinter den vordergründigen linken und bunten Sozial- und Kulturmarxisten in Wirklichkeit das transnationale Kapital steht, welches den Planeten in einen Markt von homogenisierten Sklaventrotteln verwandeln will.

      Diese Verbrecher profitieren von den Entwicklungen. Die Kosten auf allen Gebieten umwälzen sie auf ihr Opfer, das Volk.

      Eine deutsche Familie, die sich dem Zugriff dieser Subjekte entzieht, ist selbigen im Wege.
      Die fremdstämmige Familie als Zersetzungsinstrument (nur deshalb!) ist nützlich.

      Verlieren Sie ENDLICH und SOFORT die Fassung.

      Ob sie vor Volkstribunalen landen, steht in den Sternen.

      Beachte: Der Feind sind Demokratismus/Kapitalismus UND Sozialismus/Kommunismus!
      Daher haben nationale Widerständler auch diesen schweren Stand.

      Noch drei Tage bis zur Katastrophe des 15. August! Die Leichendecke des Westens/der USA über Japan. Tennos Selbsterniedrigung als US-Karikatur mit Micky-Maus-Uhr/MacArthurs Marionette und Spielzeug.

      • Avatar
        Rechtsstaat-Radar am

        Ohio gozaimas お早うと言うお早うと言う

        die Linken haben (Frau Wagenknecht, Dietmar Bartsch und Oskar Lafontaine vielleicht ausgenommen) nicht verstanden, dass die als nützliche Vollidioten des transnationalen Kapitals missbraucht und seit langer Zeit gegen ihre eigenen Interessen in Stellung gebracht wurden und werden. Die Masse ihrer Anhänger ist – Lemmingen gleich – dafür schlicht zu doof. Sie werden von dem medialen Komplex, der vom transnationalen Kapital gelenkt wird, desinformiert und gesteuert.

        Im Gegensatz zu D hat Japan das "Glück", dass mit der VR China einen mächtiger Feind der USA in seiner Nachbarschaft liegt. Als die BRD noch von den USA und GB gebraucht wurde, ausgenutzt als Bollwerk gegen eine Expansion der Sowjets und ihrer Satellitenstatten, da wurden all diese diabolischen Pläne der jüd. Amis , Kaufmann, Hooton, Morgenthau oder eines Herrn Calergi nicht mit Brachialgewalt umgesetzt. Während dieser Zeit von Besatzung und kaltem krieg wurden nur bereits "Gastarbeiter" zur Vermischung der dt. Frauen eingeflutet. Gern natürlich raum- und kulturfremde muslimische Türken.

        Da der Schurkenstaat USA, Japan noch brauchen wird, zwangen sie den Japanern noch keine Vernichtung durch Vermischung und Vermengung mit leistungsschwachen Fremdvölkern auf. Ihr werdet noch (!) gebraucht. Deshalb habe ich Japan als ein national und ethnisch-kulturell homogenes Volk kennen und lieben gelernt!
        Ozkare samades!

    • Avatar
      Sachsendreier am

      Es ist schon eine Krux, wenn man mit Zahlenverstand gesegnet ist. In diese Zeit passt man da sowieso nicht mehr. Ich erinnere mich an die Talks ab 2015 mit salbungsvollen Erklärungen für noch mehr Aufnahme und noch mehr Bereitschaft zur Unterstützung, usw.. Als einer der Gesprächspartner (der obligatorische Buhmann der Runde) es wagte, mal auf die Kosten der Zuwanderung hinzuweisen. Und da sofort mit einer Wust an Anschuldigungen plattgemacht wurde. Besonders Schweiger und ein Sänger, ich komme jetzt nicht auf den Namen, nenne ihn mal "Lispel-Barde", wurden regelrecht wütend, und schrien förmlich, "dass Zahlen völlig egal sind, wenn es um Menschen geht." Vielleicht ist deshalb der Osten von vornherein skeptisch gewesen, da es hier keine Waldorfschulen gab und generell auf Mathe viel Wert gelegt wurde…

      • Avatar

        SACHSEN——————
        Zahlen sind völlig egal. Kenne ich.
        1980 habe ich in einem Straßengespräch von einem jungen Mann gehört, Wer kommen will kann kommen.
        Ich habe ihm gesagt, ich sage dier Zahlen und du sagst stopp.
        Angefangen bei einer Millionen und bei 90 Millionen sagte er ärgerlich, Was du immer mit deinen Zahlen hast. Ich sagte, wenn ich mit meiner Freundin in einer 60 Quadratmeter Wohnung wohne, kommen wir zurecht. Wenn dort 35 Personen wohnen schlagen wir und gegenseitig tot. Wortlos drehte er sich um und ging.
        In Deutschland sind es jetzt ca. 83 Millionen, nach oben offen.
        Fleischproduktion wird verboten. Klima verändert sich. Hier verreckt gerade wieder der Mais. Autoindustrie wird eingeschrängt, oder ganz abgeschafft. Die Grünen werden weitere Industrien abschaffen.
        Die Zuwanderung geht unbegrenzt weiter.
        Soll ich weiter denken. Lieber nicht.

    • Avatar
      Schulze Schulze am

      "auf fast eine Billionen gestiegen" Ja Merkel mein mit der schwarzen Null la auch etwas anderes!

  21. Avatar

    Nun mal ehrlich, werter Autor, wer außerhalb einer kommunistischen Vergangenheit interessiert sich für die Anmerkungen dieser Leute.
    Selbst wenn diejenigen im Widerstreit mit den anderen Genossen stehen, so bleiben es doch Vetreter einer verbrauchten, zum Glück toten Ideologie !!

    Der Kommunismus und Sozialismus in all ihren Varianten war für das Zeitalter der Industriealisierung als Theorie nicht schlecht, aber in der Umsetzung immer verheerend.

    Nun aber ist das Industriezeitalter definitiv zu Ende, und mit ihm jene so mißbrauchten Ideologien.

    Ich weiß natürlich, daß es nicht wenige gibt, die davon nicht lassen können und dem noch nachtrauern.

    Aber es ist notwendig im Zeitalter der Digitalisierung anzukommen, um der Zukunft willen !

    • Avatar

      Unsinn,der Sozialismus gebiert sich als Notwendigkeit immer neu da, wo die kapitalistische Blase zu sehr,zu lange aufgeblasen wurde und er wurde von den Marxisten auch nur gekapert,ist aber nicht zwangsläufig marxistisch. Wer den Kapitalismus als Motor der Umvolkung nicht erkennt,sollte über diese den Mund halten. Es bringt nichts,sich über die Wirkung der Ursache zu beklagen,die Ursache aber nicht wahr haben zu wollen.

      • Avatar

        Gerade Sie haben doch nun wirklich keinen blassen Schimmer, wovon ich schrieb.

        Also was soll Ihr pseudointellektueller Einwand ?

  22. Avatar
    heidi heidegger am

    PATRIA O MUERTE. uCoin.net ist ein Internationaler Weltmünzkatalog. nice! 🙂

    • Avatar
      heidi heidegger am

      Ämm, Extremsadomaoisten würden unter Gabis PyramidenBalkong trällern zur Laute: "Der Proletarier hat kein Vaterland"..aber ich will keinen vollen Nachttopf auf die Gloggé bekommen, hihi.

  23. Avatar

    Wer Links wählt, wählt ‚No Border No Nation‘, Massenüberfremdung, Volksausdünnung, Volksauslöschung, Völkermord.
    Daran ändern auch die nationalen Nebelkerzen nichts.
    Die Anzahl der potentiellen Alt-Linke-Wähler, die sich durch Nebelkerzen wie Wagenknecht und Dehm den Blick verstellen lassen, ist aber etwa so groß wie die der senilen CDU-Wähler, die meinen, sie wählen eine patriotische Partei. Dabei ist die Ferkel-CDU etwa so volksfeindlich wie die Roten und Grünen selbst.

  24. Avatar
    the last mohican am

    Frau Wagenknecht sollte JETZT Position beziehen !
    Sich JETZT für Deutschland als Nation bekennen,für den Osten bekennen,und den von Merkels Diktatur gebeutelten den Rücken stärken.
    Vor den Landtagswahlen in den 3 Ostbundsländern zur AfD wechseln !
    Wir sind (noch) das Volk !

    • Avatar
      Yamashita Tomoyuki am

      Wagenknecht und Co werden hier zur Inszenierung. Eine Marotte, taktischer Versuch der Erzeugung von Kollaborationsverdacht und Unruhe im linken Lager oder der Versuch, einer verunglückten Querfront das Wort zu reden???

      Kann man vergessen. Diese BRD-Linken sind letztlich alle metapolitisch-ideologisch volks- und nationsfeindlich. Es gibt höchstens einen Unterschied. Bei einem Teil gibt es darüberhinaus die Entfremdung vom und den negativ-rassistischen Hass gegenüber dem Deutschen Volk, bei anderen nicht. Zur ersten Gruppe gehört Kipping, zur zweiten Wagenknecht.

      Yasukuni… ich komme…

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel