Utes Morgenmagazin, 29.10.: Indymedia-Kiezmiliz: „Bullenschweine raus aus Connewitz“

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Berlin. Der „Polizeipräsident in Berlin“ hat nach über 200 Jahren ausgedient. Der Name der Berliner Polizei wird geschlechtsneutral in „Polizei Berlin“ geändert. Kost ja fast gar nix! Briefpapier, Stempel etc. Egal. Der Innensenator Andreas Geisel von der SPD verkündete die Neuerung stolz. Die SPD? Naja, auch egal. Ist ja auch bald vorbei.

Das dachte sich auch unser Bundesaußenminimister Heiko Maas von der SPD in Libyen am Sonntag. Ein unbekanntes Flugzeug ließ Heiko in das gepanzerte Auto und anschließend ins Flugzeug laufen! Laufen kann er! Es ist ein Beispiel für einen gescheiterten Staat, bei dem selbst die Elite des Sicherheitsapparates für chaotische Szenen inmitten eines Ministerbesuches sorgt. Ähm. In diesem Fall war’s Libyen.

In Leipzig-Connewitz ist es ähnlich, nur ohne Heiko und Flieger. Auf dem eigentlich schon lange verbotenen Online-Portal Indymedia beschreibt die selbsternannte „Kiezmiliz“ unter dem Titel „Bullenschweine raus aus Connewitz“, wie es aus ihrer Sicht zur Attacke auf die Beamten am Samstag kam. Die Anarchisten rufen sogar unverhohlen zu weiteren Straftaten auf! „Lasst uns solche Angriffe öfter und überall durchführen“, steht da. Lasst sie machen. Zaun drum und fertig. Das Gesetz der Straße gilt maximal zwei Wochen ohne Zutun von außen! Klingt böse? Ist es auch! Aber es würde funktionieren.

Beim libyschen „König Aufenthalt“ aus Bautzen versagt die deutsche Justiz wieder kläglich. Der angeblich 22-jährige Mohamed Youssef T., der sich selbst zum Hohn der hiesigen Gerichtsbarkeit „King Abode“ nennt, bekam für sein ellenlanges Strafregister nur ein Jahr und vier Monate auf Bewährung. Auszug gefällig? Sachbeschädigungen, Beleidigungen, Hausfriedensbruch, Körperverletzung, gemeinschaftliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte et cetera. Alles mehrfach. Die Hoffnung, dass er sich totlacht, ist trotzdem leider sehr gering.

Die linke Politikerin Cansu Özdemir wurde in Hamburg pro forma zu einer Geldstrafe von 4500 Euro auf Bewährung, unter Auflage 1000 Euro an eine gemeinnützige Organisation zu spenden, verurteilt. Die Co-Vorsitzende der Linksfraktion in der Hamburger Bürgerschaft hatte sich mit der PKK-Flagge veröffentlicht. Ein Witz!

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Die Nachbetrachtung der Landtagswahl in Thüringen ist auch ein Witz. Ein schlechter! Ganze fünf Stimmen für ein Halleluja der FDP! Dafür gibt es aber nur schwarz/weiss. Ich lach aus Verzweiflung.

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13 Kommentare

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    Jeder hasst die Antifa am

    Im roten Berlin ist man der Auffassung wenn man die Polizei gendergerecht zurecht stutzt wird sie schlagkräftiger aber sie wird dann wie die bunte Wehr eine Operrettenarmee.

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    brokendriver am

    Einfach 1000 Drogen-dealende Schwarz-Afrikaner (früher gern und oft "Neger" genannt) im Berliner Görlitzer Park in die afrikanische Wüste für immer abschieben.

    Aber, egal: Berlin und Brüssel werden ab 2030 eh die größten Merkel-Moslem-Paradiese sein und nicht mehr zu Deutschland gehören.

    In diesen beiden Städten wird die Koran-Islam-Scharia regieren. Da braucht es dann auch keine belgische oder deutsche Polizei mehr…

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    Zu Leipzig-Connewitz.

    Früher sagte man, wehret den Anfängen.
    Aber der Punkt ist längstens überschritten.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Bei dem Antifa Bürgermeister sind die Anfänge schon längst überschritten der braucht diese linken Terroristen um die Opposition AfD in Schach zu halten.

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      @ DERGALLIER

      Gut beobachtet.
      Niemanden interessiert das Geschwätz gestern,
      von wegen den Anfängen wehren.
      Wir wollen doch nach vorne schauen!
      Und deshalb betrachtet man heute die Dinge, wie die
      allerwerteste Kanzlerin immer zu sagen pflegt,
      von ihrem Ende her. Und das Ende ist nahe.

      Also wird man eines Tages sagen, dass die
      Allerwerteste einen guten Job gemacht hat,
      um dieses Ende zu erreichen.
      So ist es nun einmal in einem Narrenland.

      Halle luja

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      brokendriver am

      Das Maasmännchen wird wie AKK über kurz oder lang im kleinen Saaland für immer untertauchen und verschwinden….

      Politische Nullnummern….

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    Gesslers Hut am

    Was war zuerst da? Gendersprech oder das Fundament dafür? Sprachliche "Gleichberechtigung" ist nur ein weiterer logischer Schritt.

    Bitte Hand heben, wer frauen im Polizeidienst "ok" findet. Das eine was man will, das andere was man muss.

    Echte Solidarität mit Kurden kann durch kämpfen vor Ort bezeugt werden. Auf geht’s. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

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    heidi heidegger am

    Cansu Özdemir bekam keine 10 Jahre Haft für Werbung für eine teroristische Vereinigung, häh? Wie ein ganz normaler 18 bzw. 21 Jähriger in der BRD damals unter Schmidt-Genscher..na sowas!

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    @Kiezmiliz: die Mädchen und Jungen der antiFA sollten nicht mit Anarchisten gleichgesetzt werden. Die würden eher fordern, dass die Anhänger des politischen Islams den Kiez verlassen sollen und mit den Klugen des Militärs und der Polizei zusammenarbeiten, um die Scharia in Europa aufzuhalten.
    @Hamburg: es scheint mir doch angemessener sich mit der Flagge der PKK ablichten zu lassen, als die faschistischen „Deutschen„ und Türken, die den Gruß der grauen Wölfe bei Demonstrationen zeigen, zu schützen. Meine Solidarität gehört den vielen kurdischen Kämpfer*innen, die vorbildlich die Islamisten bekämpft haben. Ich wünsche Ihnen einen eigenen Staat und die Verdrängung des ISlamisten Erdogan.

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      Gesslers hut am

      Echte Solidarität mit "kurdischen Kämpfer*innen" bekundet man nicht durch hohle Phrasen sondern durch Wirken am Ort des Geschehens. Alles andere hat so was von "mein Dank wird dir ewig nachschleichen, aber dich nie erreichen", oder auch "refugees welcome", aber selber niemanden bei sich aufnehmen.

      Auf gehts liebe Gutmensch*innen. Den Worten Taten folgen lassen. Floskeln und werbaler Heiligenschein war gestern, ab heute muss geliefert werden.

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        @gesslers: vielen Dank für den Hinweis. Prima auch, dass Sie das Geforderte sicherlich vorleben. Werde mir dann mal ein Bier öffnen dazu ein lecker Schweineschnitzel, bevor ich dann einen Bericht über eine Einheit von kurdischen Frauen im TV anschaue, die effektiv den IS bekämpft haben. Von einer Frau im Gefecht getötet zu werden, mag der Moslem so garnicht. Ist es das, was Sie in Ihrer Reaktion auf meinen bescheidenen Beitrag meinten?

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        Gesslers Hut am

        Wieso sollte ICH das von Ihnen persönlich Geforderte vorleben? Mach mal schön selber!

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