Utes Morgenmagazin, 24.11.: Linke Gewalt nimmt RAF-ähnliche Züge an

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„Ja zu Leipzig – Nein zum Linksextremismus!“ war die Motivation, gestern Morgen quer durch Sachsen in die Messer- ähm Messestadt zu fahren. Der einstündige Proteststand in nur zirka 100 Metern Abstand zur linksextremistischen Brutstätte „LinXXnet“ in der Brandstraße 15 im Stadtteil Connewitz trug dieses Motto.

Mehrere hundert bis tausend Polizisten sicherten unsere kleine Veranstaltung mit schwerem Rüstzeug aus jeder Richtung ab. Das kostet viele Steuergelder, welche aber in den letzten Jahren offenbar nicht im linken Szeneviertel zum Erhalt der öffentlichen Ordnung eingesetzt wurden. Irgendwann kostet es halt doppelt.
Unser Eintreffen kurz vor 11.00 Uhr ließ die Emotionen des angesprochenen Fan-Clubs aufkochen. Spätestens nach dem Ausbreiten des Banners „Für Meinungsfreiheit und Rechtsstaat! Gegen gewaltbereiten Linksextremismus!“ war der letzte Linke wach. Oder folgte zumindest seinem Herdentrieb und stand hinter den Absperrungen und vor den Wasserwerfern.

Pünktlich um elf begrüßte Versammlungsleiter Egbert Ermer die Teilnehmer diesseits und jenseits der Polizeiabsperrungen und erklärte nach dem obligatorischen Verlesen der Auflagen den Grund unserer Anwesenheit: „Wir stehen für den ordentlichen und ordnungsgemäßen deutschen Staat. Leipzig darf nicht linker Ideologie überlassen werden. Denk- und Sprechverbote sind nicht nur in Connewitz auf der Tagesordnung. Die Gefahr für Leib und Leben sowie der Verlust von Eigentum und soziale Ächtung ist allgegenwärtig.“ Das kam an. So oder so.

Zur Beruhigung gab’s Musik aus der Konserve. Trotzdem frisch! Andreas Gabaliers „A Meinung haben“ war dazu gerade recht. Ohne „s“!

Anmelder der Aktion war André Poggenburg, Mitglied des Landtags Sachsen-Anhalt. Er sprach danach. Die Zustände im Land 30 Jahre nach dem Mauerfall, welcher einen größtenteils friedlichen Sieg gegen ein linkes Joch darstellte, sind in manchen Städten schlimmer als je zuvor. Selbst der hiesige Oberbürgermeister Burkhard Jung musste sich eingestehen, dass die Gewalt auf den Straßen seiner Stadt RAF-ähnliche Züge annimmt.

Sachsens Innenminister Roland Wöller berichtete erst kürzlich stolz von der Einrichtung der „Soko LinX“. Zeit wird es! Die linke Ideologie ist für den Tod von 100 Millionen Menschen weltweit verantwortlich. Im Leipziger Agitationszentrum Linxxnet sieht man das anders. Im Deckmantel von Toleranz wird zur Gewalt aufgerufen. Ganz unverhohlen. Warum? Sie fühlen sich als die Guten und werden von den Globalisten gestützt. Die Linken sind die Stiefellecker des Imperialismus.

Musik. Das Gewinnerlied vom „Eurovision Song Contest“ 1984, damals noch „Grand Prix Eurovision“, „Ein bisschen Frieden“ von Nicole in der Version von Xavier Naidoo und Heinz-Rudolf Kunze, gefiel den Gegendemonstranten auch nicht. Pyrotechnik wurde gezündet. Es blieb trotzdem relativ ruhig. Die Polizei hatte alles im Griff! Danke!

Unbemerkt von den linken Zeitgeistmedien hat sich eine neue deutsche Jugend herausgebildet, die mit Wut im Bauch verfolgt, wie ihr die Zukunft gestohlen wird – und die Heimat. Nicht die Politik treibt sie an, sondern etwas viel Stärkeres – und das kommt aus dem Osten. Das Leben selbst hat in der Jugend hier im Osten eine rebellische Haltung herausgebildet: Man tendiert nicht vom Kopf her, sondern aus dem Bauch heraus nach rechts – weil man fühlt, dass die eigene Kultur und der eigene Lebensstil von Linken und Fremden bedroht werden.
Unser neues COMPACT 12/2019: „Ich bin rechts. Jungwähler schocken Altparteien“: hier erhältlich.

Die musikalische Untermalung unsererseits fand auch mit „Willkommen liebe Mörder“ von Kunze und „Du mein Deutschland“ von Chris Ares keinen Zuspruch.

Kurz vor 12.00 Uhr hielt Egbert Ermer noch kurz ein Abschlusswort mit dem Versprechen, dass wir wiederkommen! Dann ertönte traditionell unsere Nationalhymne. Stolz mitgesungen von uns patriotischen Störern im Zentrum der Linken. Der Abbau verlief zügig, und die Rückfahrt in die zivilisierte Gegend Leipzigs verlief Dank Polizeieskorte ohne Zwischenfälle. Am Rande der Stadt trafen wir uns noch in einem idyllischen Lokal am See. Entspannt.

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19 Kommentare

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    Marques del Puerto am

    Habe die Ehre,

    leider, leider konnte ich trotz Einladung an der Party in Leipzig nicht teilnehmen. Kunden drohten mit Aufträgen und meine Madame war der Meinung, ich soll lieber mein Handwerkliches Geschick darin verwenden, den Tanzsaal auf Vordermann zu bringen.
    Wie Weiber nun mal so sind, muss ja schließlich zumindestens 1 Monat vor Weihnachten alles irgendwie schon für das Fest geplant sein.
    Mein Vorschlag mit Bockwurst und Bier in der Scheune zu feiern, also klein, fein,besinnlich brachte nicht die erhofften Erfolge.
    Aber davon mal abgesehen, am 14.12. feiern wir einen Mittelalter-Handwerker und Weihnachtsmarkt.
    Also liebe Ute, Ecki und Poggi weiß es ja schon, kimmt,s vorbei , der Glühwein schmeckt und der Met ist köstlich….
    Selbstverständlich ist das Compact Team auch eingeladen das versteht sich ja von selbst.

    Mit besten Grüssen
    der Marques

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    So wie die alle auf dem CDU Parteitag geklatscht haben, muss in der Republik alles in Ordnung sein.

    Halleluja

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    Es ist tatsächlich nur eine Frage der Zeit, bis der erste Deutsche Opfer des neuen, rot-grün lackierten Faschismus wird.
    Dier Anlass für diesen Mord wird absolut nichtig sein: er fährt einen SUV, er hat einen AfD-Aufkleber auf seiner Werkzeugkiste oder er trägt eine Deutschlandfahne.
    Dann haben auch wir Strassenschlachten und Bürgerkrieg wie in Birmingham oder inden Banlieues von Paris oder Marseille. Und unsere Gottkanzlerin wird im Staatsfunk pathetisch zum Widerstend der demokratischen Kräfte gegen den rechten Mob aufrufen……
    Wie mich dieser verlogene Drecksstaat mittlerweile anekelt!

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      Marques del Puerto am

      *Ulilübeck*

      die Staatsähnliche Form ist garnet mal so schiach… man müsste nur mal richtig aufräumen im Laden.
      Man könnte es aber auch Sä****aktion nennen und den durchgeknallten links-grün Versifften das Arbeiten beibringen.
      Früher gab es dafür Einrichtungen womit man auch durchaus Erfolge erzielen konnte.
      Der politische Wille muss grundsätzlich dafür auch da sein und daran scheitert es komplett!
      Und wenn Andreas Baader heute noch leben würde, dann wäre der Prinz heute in Zeiten 100% schon Bundespräsident!

      Mit besten Grüssen

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    heidi heidegger am

    OT: Sodele, ick muss mir erst neu sortierään -> Tiffi&Soki et. al. (=noch paar ForumsLurche mehr) waren augenscheinlichst schon wieder nicht im G-Dienst – dazu sag ich so langsam nix mehr, ausser: achach.. – dann (aber) gefiel mir:

    [Sokrate am 24. November 2019 09:50
    Morjen ,Heidi, in vielen Fällen reicht wohl `ne Haselrute. Manche Pferde reagieren unwirsch auf die weichste Bürste,manche kann man mit der Drahtbürste abbürsten.Je nach Einzelfall.]

    stimmt! wie ne Katz‘ isch das Fferd (an sich!): individuell wie Hund..und: Gabi, hmm-Duhuu?! *schnurr-schmeichel* bist Du *nun* @Sokrate, häh? ick würd mir freuen wie Hund, hihi.

    *weghoppel*

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    Jeder hasst die Antifa am

    Danke allen jenen die an Poggys Veranstaltung teilnahmen und Courage gegen den Linksterroristenmob in der Nähe ihres roten Terroristenzentrum Linxxsnet Brandstraße zeigten das sind wahre Helden. bitte gern Wiederholen.

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    Ei,hübsch. aber solange rechte Veranstaltungen nur möglich sind,wenn sie von der System-Polente statt von Rechten geschützt werden,offenbart das ein peinliches Defizit und die unerschütterte Solidität des Systems.

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