Utes Morgenmagazin, 18.10. – Bremer Verfassungsschutz: Bürger sollen mutmaßliche Extremisten denunzieren

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Berlin. Wie erst jetzt publik wurde, kam es bei der pro-kurdischen Demonstration am letzten Sonntag in Neukölln zu einem brutalen Übergriff auf einen Polizisten. Dieser hatte einen Demonstranten festgenommen. Das gefiel den Anderen aus dem Demo-Zug nicht. Sie schlugen den Beamten zu Boden und traten auf ihn ein. Dabei verschwand zudem sein Lederholster mit darin enthaltenen SFP9-Magazin mit 15 Patronen. Der fast Festgenommene und der Munitionsräuber entkamen unerkannt. Beide sind zirka 47 bis 53 Jahre alt, ungefähr 1,75m groß und haben schwarze Haare. Unglaublich. Was ist mit der dazugehörigen Waffe? Zugabe? Auf dem Revier? Noch Granulat im 3D-Drucker? Fragen über Fragen.

In London gab’s auch Beule! Zurecht, wie ich finde. Die Klima-Terroristen von ‚Extinction Rebellion‘ versuchten Donnerstagmorgen eine U-Bahnlinie zu blockieren. Brave Pendler der arbeitstätigen Bevölkerung holten die ‚Aktivsten‘ vom Dach des Zuges. Zumindest sollte die Aktion ein Lernprozess bewirkt haben. Auf beiden Seiten! Man darf nicht alles und man muss nicht alles dulden!

Beide Zöpfe des Klima-Maskottchen Greta Thunberg darf man aus dem Kofferraum seines Autos hängen lassen. Diese Botschaft unterliegt der Satire-Freiheit. Vorausgesetzt, Gretel hängt nicht dran. Die synthetische Haarpracht sollte aber möglichst fair trade von Kinderhänden in China geflochten sein. Echthaar kriegt Spliss bei unserem rauen Klima. Im Ernst. Staatsanwalt Jörg Rzehak, welcher den ‚Verdacht der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten‘ bearbeitete, hat die Ermittlungen eingestellt. Es ging um einen schwarzen SUV mit diesen Zöpfen und die Aufkleber ‚Problem gelöst‘ und ‚Fxck you Greta‘. Bisschen Spaß muss auch sein!

Spaß hatten die Traktorfahrer in Den Haag bestimmt auch. Hunderte Landwirte blockierten die niederländische Stadt gegen vorgeschlagene Klimaschutzmaßnahmen. Die Bauern fuhren mit ihren Landmaschinen in und um die Innenstadt, was zum Stillstand, Verkehrsstaus und zu Unterbrechungen des Straßenbahnverkehrs führte. Haue gab es da aber wohl nicht.

Das Tempo der Trecker gefällt den Grünen. Ihr Antrag im Bundestag auf eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen von 130 km/h scheiterte mit 498 Gegenstimmen, 126 Fürsprechern und 7 Nichtssagern.

Dem Bremer Verfassungsschutz muss man nichts sagen. Man kann auch schreiben. „Bürgerinnen und Bürger sollten ihr Unbehagen im Kontakt mit einem mutmaßlichen Extremisten nicht für sich behalten oder gar dulden“, sagte der Behördenleiter Dierk Schittkowski. Er ermunterte die Bürger…. , sich im Zweifel mit Fragen und Hinweisen per E-Mail, telefonisch oder anonym an den VS zu wenden. „Mir geht es aber überhaupt nicht um Bespitzeln oder Denunzieren. Ich wünsche mir, dass wir in einem Dialog eintreten“. Sicher doch!

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12 Kommentare

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    HERBERT WEISS am

    Für seinen Namen kann niemand etwas. Für den Bullshit, den er von sich gibt, schon. Der Bremer Oberschlapphut sollte sich künftig Anschittkowski nennen…

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    Nun,wenn jemand mit dem Nachnamen Schittkowski geschlagen ist,muß man ihm schon manches nachsehen.

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    Habe neulich auf einem Behördengang folgenden Hinweis gelesen:
    Linker Aufzug defekt, bitte den rechten, funktionstüchtigen Aufzug benutzen.
    Seitdem plagt mich mein linkes, denunziantöses Blockwart-Stasigewissen. Sollte ich den VS darüber informieren oder unterstütze ich eine Extremistenbehörde, wenn ich das unterlasse?

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    Peter Aschbacher am

    Und noch ne Klimaschutzmaßnahme: Die Norweger müssen jetzt IN DIE DUSCHE BRUNZEN (pardon!), um den Planeten zu retten!

    Lesen Sie den Bericht dazu im aktuellen ZeroHedge-Artikel "Norwegians Told To Pee In The Shower To Save Water".

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    Er ermunterte die Bürger…. , sich im Zweifel mit Fragen und Hinweisen per E-Mail, telefonisch oder anonym an den VS zu wenden. Mir geht es aber nicht um Denunzeirung ich wollte bloß die Merkel melden.

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      Doch, meldet, aber anonym! Meldet Linke in Eurer Umgebung als Fake-Rechte. Um die Stasi zu stören und den Linken Schwierigkeiten zu machen.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die Londoner haben es richtig gemacht die Arbeitsverhinderer und Assozialen vom Zug gezerrt und richtig verprügelt was in Berlin die Autofahrer leider nicht gemacht haben,dieses Assoziale Erwerbslose Berufsdemogesindel hält die arbeitente Bevölkerung von ihrem Broterwerb ab, den dieses Gesindel nicht braucht da der unselige Staat diese Alimentiert.

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    Man könnte doch spaßeshalber bei der Bremer Stasi über den anonymen Kanal Linke aus der Nachbarschaft als verdächtige Rechtsterroristen melden, um etwas Sand ins Getriebe zu streuen bis es knirscht.

    xxxxxxxxx ist die Telefonnummer, Rufnummernunterdrückung reicht nicht!!! Nicht ein eigenes Festnetz- oder Mobiltelefon verwenden, sondern nur von einer der wenigen Münztelefone oder diesen dubiosen Callshops, da auf Kameras achten, da JEDES Telefonat geheimdienstlich zurückverfolgt werden kann und nur ein Telefon, das von einer unüberschaubar großen Menschenmenge genutzt wird, Anonymität gewährt sofern man mit Bargeld zahlt. Deswegen fällt Skype out hier auch raus, da die Gelder einem Bankkonto und damit einer Person zuzuordnen sind. Wenn die Staatssicherheit schon Informationen sammelt und wir das nicht verhindern können, sollte soviel Information davon falsch sein und wenn unsere Feinde von links in Schwierigkeiten geraten schadet ja auch nichts.

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    Eine gute Nachricht. Die Spiegelüberschrift lautet;
    Mehrheit Jungendlicher in Deutschland ist empfänglich für
    populistische Parolen.
    Wenn der Spiegel das schon schreibt.
    Es sieht so aus, als wenn die jungen Leute ihren eigenen Kopf nutzen.
    Die Angst dürfte größer werden und das um sich schlagen auch.

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    Ich freu mich schon darauf, wenn all diese gehirnlosen Befürworter der Klimakrise un der wahnwitzigen Migrantenpolitik demnächst (leider gemeinsam mit uns):

    > Mit dem Esel zur Arbeit reiten
    > auf ihrem Smartphone nur noch Regierungspropaganda laden können
    > Stundenlang auf dem Land auf einen Zug / Bus warten, um zur Arbeit zu kommen
    > Wasser und Brot fressen müssen, weil ihnen der Rest als Steuern abgezogen wird.
    > Eine Internetzensur ohnegleichen erleben, wo für Sie nur noch Pornos und Mainstreamnachrichten erreichbar sind.
    > Sie nur noch Ja und Amen sagen dürfen, damit sie im nächsten Jahr noch eine Urlaubsreise in den entfernten Nachbarort machen dürfen.
    > und am Ende das Konto gesperrt bekommen, wenn sie sich nicht regierungskonform äußern.

    Erinnert mich an die Szene aus 1984, wo der Deliquent mit Hilfe von Elektroschocks endlich davon überzeugt werden konnte, daß 4 gleich 3 ist.

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        Und wo war der Kollege des beklauten Polizisten?
        Oder gibt’s in Berlin aufgrund von Persolalnot nur Einmannstreifen?
        Pistole weg, da ruft die Interne und der Disziplinarvorgesetzte.
        Das war es dann wohl mit der Karriere.

        Als Jesus gekreuzigt wurde, wusste er wo die Verräter waren.

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