Berlin. Ein besonderes Abendprogramm für Lokalpolitiker der Hauptstadt gab es gestern in Neukölln. Der ortsansässige Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) und seine Amtskollegen aus Charlottenburg-Wilmersdorf und Friedrichshain-Kreuzberg waren live bei einem Großeinsatz von Ermittlern, Steuerfahndern und des Ortsamtes dabei. Unter anderem war eine Sportsbar an der Karl-Marx-Straße im Fokus gegen organisierte Kriminalität und Familien-Clans. Hauptsache schöne Fotos!

    Die Berliner freuen sich über alles! Jedenfalls erhärtet sich der Eindruck, wenn man die Kommentare zum beschmierten Wasserturm am Ostkreuz auf rbb-Abendschau liest. Mit orangener Farbe wurde auch der Schriftzug „Wir bleiben alle hier“ an den über hundertjährigen Turm geschmiert. Beruhigend. Dass sie alle dort bleiben!

    Sebastian Krumbiegel schimpft sich Sänger der „Prinzen“ und ist noch nicht dort. Er will sich in Sachsen weiterhin engagieren und gegen Rassismus, Antisemitismus und Nazi-Vokabular „konsequent aufbegehren“. Das sei nur machbar, „wenn wir eben nicht einfach abhauen“, sagte Krumbiegel. Schade, aber wahrscheinlich wäre er den Turm eh nicht hochgekommen.

    Ob der korpulente Prinz am Mittwoch gegen 22.00 Uhr mit die Ausfahrt der Leipziger Flüchtlingsunterkunft in der Max-Liebermann-Straße blockierte, weiß ich nicht. Dort protestierten circa 30 Protestler gegen eine Abschiebung. Klar. Der potentielle Abschiebling war übrigens bereits vorher getürmt. Vielleicht nach Berlin. Egal. Leipzig ist ähnlich. Zumindest, was die Kapitulation der Behörden vor der linken Szene betrifft.

    Linkslastig sind auch die Mörder der schwangeren Maria aus Zinnowitz. Sie wollten einen Menschen sterben sehen. Einfach so. Das Landgericht Stralsund verurteilte die Antifa-Sympathisanten zu lebenslanger und zu zwölfjähriger Haft mit Unterbringung im Maßregelvollzug in einer Psychiatrie. Dort sollen Therapieversuche unternommenen werden. Ich sag nix.

    Die Immunität der linken Abgeordneten des Thüringer Landtags Susanne Hennig-Wellsow und Christian Schaft ist für Vorermittlungen der Staatsanwaltschaft zu einer Anklage der AfD wegen einer Sitzblockade gegen eine Demonstration am 1. Mai der Alternative in Erfurt aufgehoben wurden. Der Wille zählt.

    Merkel sitzt bereits! Genauer gesagt, saß sie wieder. In Chinas Hauptstadt Peking spielte der Premier des Landes Li Keqiang das unehrenhafte Gebaren nicht mit. Zur Hymne seines Volkes erhob er sich anstandsgemäß. Für Merkel ein Fremdwort. Nicht nur auf Chinesisch.

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