Berlin. Im Landgericht an der Moabiter Turmstraße wird man dieser Tage vom Volksgerichtshof-Präsidenten Roland Freisler begrüßt. Vor einer riesigen Hakenkreuz-Flagge neben einer Führer-Büste erhebt er die Hand zum Gruß. Ein Gruß zurück ist untersagt. Die Installation ist Teil der Wanderausstellung „Der Volksgerichtshof 1934-1945 – Terror durch Recht“. Ach so. „Aber gerade für nicht-deutsche Besucher und Zeugen ist offenbar nicht sofort ersichtlich, worum genau es sich handelt. Viele sind erst einmal schockiert von dem Anblick“, sagte ein Besucher. Was ist mit den anderen Nicht-Deutschen? Egal. Die kommen gewöhnlich durch die Hintertür.

    Durch diese Tür kamen die 12,97 Millionen Besucher der Hauptstadt im Jahr 2017 nicht, aber die stadtentwicklungs- und tourismuspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus Katalin Gennburg fordert weniger Geld für die Förderung des Tourismus und in Folge dessen auch weniger Besucher in der Stadt. Die landeseigene Firma „Visit Berlin“ wolle Berlin zum Disneyland umbauen, meint die Linke. Ich hätte eher auf Safaripark getippt. Der Görlitzer Park in Kreuzberg ist ein guter Anfang. Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann sagte in der TV-Sendung „Kontraste“, dass nach dem aktuellen Handlungskonzept die derzeit dominierende Dealergruppe nicht ausgeschlossen werden dürfe. Hmm.

    Nicht um Drogen, sondern um eine deutschlandweit agierende Gruppe unter Terrorverdacht ging es gestern bei Durchsuchungen in Brandenburg an der Havel. Demnach waren größere Geldüberweisungen eines Beschuldigten, der die Terrormiliz „Islamischer Staat“ unterstützt haben soll, aufgefallen. Vor allem unter tschetschenischen Flüchtlingen finden sich in Brandenburg ISIS-Sympathisanten. Hinweise auf einen geplanten Anschlag gebe es aber nicht. Gott … ähm … Allah sei Dank!

    Dann hat der hoffentlich zukünftige Vorsitzende der SPD, Ralf Stegner, mit seiner Aussage zum Casting in Saarbrücken ja recht. „Die meisten Menschen haben kein Problem, dass ihre Gemeinde islamisiert wird.“ Er trat als … ähm … mit Schwan auf. Hirsch(el) Dierk erklärte in der selben Show, dass die 100-€-Scheine auf der Straße liegen. Was für ein Zoo! Bitte nicht füttern!

    Das gilt auch für die Aktivsten von PETA. Nach Meinung der Tierschützer soll Jesus bei den Oberammergauer Passionsspielen zukünftig auf einem E-Scooter statt auf einem Esel nach Jerusalem einziehen. Das sei tier- und umweltfreundlicher. Eine Verlegung der Festspiele in den Görlitzer Park mit musikalischer Untermalung durch den „Badenweiler Marsch“ halte ich für zeitgemäßer. Die Aufführung des Musikstückes sorgte für Empörung bei der Schnepfenreuther Kirchweih bei Nürnberg. Die Büste von Moabit mochte ihn wohl sehr. Affentheater!

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