Utes Morgengagazin, 22.8.: Expedition in rotes Feindesland

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Gestern war Ute unterwegs, deswegen das Morgengaga heute ausnahmsweise in veränderter Form.

Leipzig. Die sächsische Messestadt war gewappnet für einen hohen Staatsbesuch. Drei Wasserwerfer und ein Räumfahrzeug der Bereitschaftspolizei standen auf der Richard-Lehmann-Strasse parat. In der Luft kreisten zwei Hubschrauber und am Boden versahen zirka 800 Polizisten mit ihren Einsatz- und Streifenwagen Dienst. An der Kreuzung zur Kantstrasse empfingen rund 600 Gegendemonstranten Präsident Donald Trump ähm André Poggenburg und Egbert Ermer. Die beiden haben sich im nunmehr 5. Anlauf an den Rand des linken Szeneviertels Connewitz vorgearbeitet. Mit ihnen noch ganze zehn mutige Verfechter des Grundgesetzes. So ehrlich muss man sein. Wir waren sicher.
Der Aufbau ging schnell. Im Team erprobt. Nur das Notstromaggregat liess die Gegenseite schon hoffen und lästern. Mit viiieeel Ausdauer und Muskelkraft liess sich die Maschine zum Leben erwecken. Gott ähm Egbert sei Dank!

Kurz verschnaufen, dann stand er schon wieder auf dem Anhänger, der als Bühne fungiert. Nach den obligatorischen Versammlungsauflagen erklärte Egbert Ermer die Notwendigkeit gerade in diesen laut sächsischen Innenminister Roland Wöller nicht vorhandenen ’no go areas‘ im Freistaat eine Veranstaltung durchzuführen. Der Stadtteil ist der Brandherd für linksradikalen Terrorismus in Sachsen und Leipzig die Hauptstadt der Linken. Mit der anstehenden Wahl können die Weichen für eine Richtungsänderung in der Politik gestellt werden. Seinen Rücktritt als stellvertretender Vorsitzender und Landessprecher in der unlängst gegründeten Partei Aufbruch deutscher Patrioten Mitteldeutschland (ADPM) vor über einer Woche begründete er unter anderem mit der Unwahrscheinlichkeit zur historischen Landtagswahl am 1. September in Sachsen die 5 Prozenthürde zu schaffen. Die AfD ist nicht perfekt, aber trotzdem im Moment die Hoffnung.
Als zweiter und auch Abschlussredner ergriff André Poggenburg das Mikrofon. Auch er erklärte den Sinn dieser von vielen als Provokation abgetanen Kundgebung mit der Durchsetzung des im Grundgesetz im Artikel 8 festgehaltenen Recht auf Versammlungsfreiheit in Kombination mit Artikel 5, welches das Recht auf freie Meinungsäusserung regelt. Theoretisch. Die Gegendemonstrationen sind dabei zulässig, solange sie friedlich bleiben und nicht massiv stören. Dann bräuchte es keine Hundertschaften an Polizei. Die linke Seite fühlt sich ethisch und moralisch im Recht geltendes Recht zu brechen. Mit Gewalt. Das war schon immer so. Durch die rote Ideologie sind in deren Diktaturen weltweit 100 tsd Tote zu beklagen. Gründe für linksextremistisches Verhalten sind für das Mitglied des Landtags Sachsen- Anhalt in einer indoktrinierten Kindheit und mangelndem Geschichtsverständnis zu suchen. Auch Verstösse gegen das BtMG hält er für möglich bis wahrscheinlich. Zum Rücktritt von ihm als Vorsitzenden, Ermer und noch einem Vorstandsmitglied des ADPM gab er trotz vieler Kritikpunkte an der AfD, die Chance auf einen politischen Kurswechsel mit der Alternative für Deutschland an. Mit dem Versprechen weiterhin patriotisch aktiv zu bleiben, beendeten beide Redner die heutige Kundgebung.
Ein ganz grossen Dank an die Polizei! Wir kommen wieder!

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14 Kommentare

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    Die Polizei hat ihre Macht demonstriert,die Linken auch,die Freunde des unsäglichen Grundgesetzes ihre Ohnmacht,der Querschläger Poggenburg seine Überflüssigkeit. Natürlich muß man sich taktisch auf das GG berufen,wenn man eine ohnmächtige Minderheit ist. Immerhin verspricht die Verfassung einen gewissen Minderheiten-Schutz.(Ob das Versprechen regelmäßig eingehalten wird ist fraglich, aber in obigem Beispiel klappte es ja.) Nur zieht jede Taktik auch Dumpfbacken in Menge an,die die Taktik für bare Münze nehmen und tatsächlich glauben,das GG wäre eine feine Sache. Dem ist nicht so.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Poggy sollte noch viel öfter das rote Rattennest Connewitz aufsuchen und das Antifakifferklienteelin schwung halten damit sie früh aufstehen müssen und nicht erst 14Uhr frühstücken können, der roten Kommunistin und Antifchefin Jule Bambule gehört ordentlich eingeheizt damit die linke Wohlfühloase kein NO Go Area mehr bleibt.

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    volksverhetzung pur sagt der staatsanwalt, finger weg von kriminellen gästen
    do guck na:

    www.amfedersee.de

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    heidi heidegger am

    hehe, Fritz hat solche *Spikes* (siehe das letzte Bild mit dem Sofa und dem Ziegen!fell) an den Pfoten, dass er seine Fänpost selber beantworten kann am Läpptopp.

    aber: Nie wieder zuu eng zusammen schwimmen im Baggersee mit einem *Schäfer* – ditt gibt mächtig Kratzer an der feinen heidi-Haut (gepflegt mit MagnesiumCreme und KnabberbissCannabisÖl und Zeug)..*gacker*

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      heidi heidegger am

      Die heidi fasst zusammen: In der Kindheit zum Maoisten erzogen, in der Jugend zum Hascher und dazu noch in Geschichte nich uffjepasst wohl -> da kommen schnell mal 100tsd tote Hirne zamm, ämm.

      *zacknweg*

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        Yamashita Tomoyuki am

        Klar, für einen Heidi-Potentaten allein….
        Hoffentlich nicht bi und pädo im Palast des Kommunistischen Friedens wie der Große Vorsitzende?

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        heidi heidegger am

        @Yamashita Tomoyuki am 22. August 2019 10:50

        ey!, ausnahmsweise sprach ich mal nicht von mimimir altem Trapper&Fallensteller, sondern vom Text! lel

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        Äh, bloß nicht die Worte "Mao" oder Maoismus gebrauchen.Da springen sofort China-Hasser wie Kasperl aus der Box und wollen dem insgesamt wohl größten Menschen der Geschichte ans Bein pinkeln,faseln von von xxx Ermordeten usw. Natürlich gibt es bei jeder Revolution viele, viele Tote,sonst ist es keine. Und wer diese,einschließlich seines eigenen Lebens, nicht gering achtet,der hat auch keine revolutionäre Entschlossenheit.Eine Revolution ist kein Galadiner.Und die Chinesischen Kommunisten waren ,anders als die europäischen Kommunisten,nicht der Abschaum sondern die Elite ihres Volkes. Zu Zeiten des Kalten Krieges konnte man das nur schwer erkennen, wer es heute immer noch nicht begreift, begreift wahrscheinlich auch sonst sehr wenig.

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        heidi heidegger am

        @Sokrates am 22. August 2019 21:04

        danke, alter Kamerad..gut, dass D u der Schleiernebelbombe einst Phänomenologie lehrteteste (bei mimimir wäre sie explodiert).

        Für alle anderen: Ja, wir 3 bzw. 4 "Elsässer-WeltraumGrenzschutzOffiziere" sind schon sehr lange hier draussen nahe an Alpha Centauri, und wanns ihr wissen wollt, was es mit dem WeltraumFilm DARK STAR von 1974 (Regiedebüt von John Carpenter, halllooo!) auf sich hat, dann kucket bitte ditt in youtube mitsamt unserer ²Schiffs-Hymen *Benson Arizona* (für mimimich persönlich-subjektiv ein Stadtteil von "Gabi"Hambuich..achach)

        ²♪ ♫ A million suns shine down
        But I see only one
        When I think I’m over you
        I find I’ve just begun
        The years move faster than the days
        There’s no warmth in the light
        How I miss those desert äh Waterkant skies
        Your cool touch in the night

        Benson, Arizona, the warm wind thru your hair – my body flies the galaxy – my heart longs to be there – Benson, Arizona, the same stars in the sky
        But they seemed so much kinder when we watched them, you and I

        Now the years pull us apart
        I’m young and now you’re old
        But you’re still in my heart
        And the memory won’t grow cold
        I dream of times and spaces
        I left far behind
        Where we spent our last few days
        Benson’s on my mind ♫♪ ♫

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        heidi heidegger am

        corr.: *omg* [mitsamt unserer ²Schiffs-Hymen] -> H Y M N E

        *weghoppel und unter d. Glaskuppel der DS#2 verkriech*

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      Jeder hasst die Antifa am

      Bei deiner alten Lederhaut reicht doch Sandpapier zum reinigen. gacker und Aukidauki

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    Franz Strauß am

    ja schöner Artikel nur mit einem kleinen Fehler es war nicht hunderttausende Opfer der Linken Faschisten und Kommunisten sondern über 100 Millionen Todesopfer dieser Regime!

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      Yamashita Tomoyuki am

      Die Faschisten waren die Feinde dieser Leute. Wann kapieren solche Figuren das mal.
      Und unter diesen "Faschisten" waren auch Leute wie Engelbert Dollfuß oder Henri Petain, die vielen heutigen Patrioten weltanschaulich sehr nahe stehen.
      Es gibt übrigens ideengeschichtlich eine viel größere Nähe zwischen Liberaldemokraten und Sozialisten.

      Der Name "Franz Strauss" und das miese Deutsch sagen schon alles.

      Die Marxisten/Sozialisten/Kommunisten haben rund 200.000.000 weltweit ermordet zwischen 1917 und 87.

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