Utes Morgengagazin, 05.09.: Jubiläum! 4. Jahrestag der illegalen Grenzöffnung.

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Berlin. Gestern Vormittag ist im Bezirk Neukölln im Bruno-Taut-Ring ein blutüberströmter Mann auf dem Rasen vor einem Wohnhaus gefunden worden. Das mutmaßlich 40-jährige polnische Messeropfer starb im Krankenhaus. Zwei Tatverdächtige flohen nach einem Streit in osteuropäischer Sprache auf Fahrrädern. Untypisch.

Messeropfer wurden auch DHL-Pakete in Köln. Drei Innendienstmitarbeiter im Alter von 56, 55 und 32 Jahren des Paketdienstes sollen aus mehreren Duzend Warenlieferungen Wertsachen wie Handys, Armbanduhren, Münzsammlungen und dergleichen gestohlen haben. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen von fast 200 Taten im Schadenswert von 120.000 Euro aus. Die Lieferungen wurden leer oder unvollständig weiterverschickt. Die Gier des Trios brachte die Ermittler auf die Spur.

Vier JVA-Beamten ist in Hannover die Staatsanwaltschaft auf die Spur gekommen. Diese ermittelt jetzt wegen Bestechung beziehungsweise Bestechlichkeit sowie Drogenhandels gegen das Quartett, 21 Gefangene und sechs weitere Personen. Rund 200 Polizisten, darunter SEK-Beamte, waren am Sonntag im Einsatz. Ob es Wochenendzuschlag gab, ist nicht bekannt.

Erschwerniszuschlag gab es für die Feuerwehr im thüringischen Gera nicht. Unbekannte drehten in der Nacht zu Dienstag während der Löscharbeiten an einem leerstehenden Gebäude mehrere Hydranten zu. Die Polizei sicherte daraufhin die Wasserzufuhr.

In Leipzig-Lindenthal wurden bereits in der Nacht auf Samstag die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr bei einem Einsatz von etwa 70 Jugendlichen blockiert und beschimpft. Zudem wurde die Alarmschranke der Wehr zerstört. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung verurteilte das Verhalten der Chaoten. Dann wird ja alles wieder gut.

Nicht ganz so gut könnte es bei der Rückkehr von fast 500 IS-Anhängern aus Deutschland werden. Diese halten sich laut Bundesregierung noch in Syrien oder dem Irak auf und stellen ein hohes Sicherheitsrisiko dar, gibt ein Innenexperte zu bedenken. Zu den Aufenthaltsorten der meist auf freien Fuß befindlichen Unterstützern der Dschihadisten-Miliz Islamischer Staat gebe es eine zum Teil lückenhafte Informationslage, räumte das Bundesinnenministerium auf Anfrage ein. Beruhigend.

Ebenfalls kein Grund zum Feiern ist der heutige 4. Jahrestag der illegalen Grenzöffnung.

Kein Grund zum Feiern, aber Anlass für einen kritischen Rückblick:

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6 Kommentare

  1. Avatar

    # Haldensleben (Sachsen Anhalt): Auseinandersetzung zwischen Irakischen und deutschen Nachbarn | youtube

    # facebook /zensurresistent/videos/2435210886713004/

    # Klingelsturm in Haldensleben – Eltern kommen mit Teleskopschlagstock | magdeburger-news 1. September 2019
    ( irakische Kind … erfahren wir dort)

    # Klingelstreich endet in Gewalt | Volksstimme 04.09.2019
    "Von diesem Vorfall kursieren Videoaufnahmen in sozialen Medien. Darauf sind laut Polizei einige Personen zu sehen, die nicht in die Veröffentlichung des Bildmaterials eingewilligt haben. Gegen die Urheber des Videomaterials wird nun ermittelt." … natürlich schlimmer als Irakische Clan-Eltern mit Teleskopschlagstock und "Ich f.cke dein Land"

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    Sachsendreier am

    Nein, das ist absolut kein Jubiläum, das irgend welchen Grund zum Feiern gibt. Vielleicht unter vielen in ihrer Wohlstandsblase selig vor sich hin dämmernden Altbundesländlern. Und bei allen Nutznießern des Willkommensjubels, den dadurch reich gewordenen Vermietern und Führungskräften von Hilfs- und Asylorganisationen. Noch nie war es übrigens seit den Neunzigern so leicht für arbeitsscheue Jugendliche und andere Vollzeitverweigerer, einen Job zu bekommen. Die suchen sich in den genannten Vereinen eine Stelle oder gründen selbst einen Verein mit einem gutmenschlichen Logo. Da geht es nicht nur früh später los, da schaut auch kein Mensch hin, wenn nur paar Wochenstunden aktiver Tätigkeit anfallen. Das Geld sprudelt doch reichlich aus staatlicher Quelle, sobald ein hehrer Titel gefunden und der Antrag gestellt wurde. Und mit genügend "Topfschlagen" gerät man so in den Fokus der Medien und wird bald vielleicht noch für preiswürdig befunden…

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    heidi heidegger am

    "Leipzig-Lindenthal?" Ich sage: Feuer frei äh Wasser marsch! Das reinigt die Strasse von Laub und Reifenabrieb usw. und spült die (gelöscht) hinfort (leider aber nicht so ganz bis hinein in den Orient od. d. Maghreb..achach).

    Wie würde Gabi "Taxidriver/Scorsese" Gabersen gesagt haben dereinst?: *Ich wünschte es würde ein großer Regen herniedergehen und das Großstadtgesindel hinwegspülen*

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    @Umsiedlung der IS-Terroristen nach Europa, gerne nach Deutschland: erhellend ist hier eine Reportage einer IS-Terroristen, neusprech IS-Kämpferin oder IS-Haushälterin, aus D. Wirklich sehenswert(ARD-Mediathek "Leonora". Wenn diese "Menschen" in Massen zurückkehren, haben wir u.U. in wenigen Jahren syrische Verhältnisse. Bleibt zu hoffen, dass der Russe dann hilft!

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