Usedom: Mörder von schwangerer Maria sind Antifa-Anhänger

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Im März wurde eine 18-Jährige auf Usedom bestialisch ermordet. Auf Facebook zeigen sich der Täter als „Gutmenschen“, Antifas und AfD-Hasser. Nichts davon wird in den Medien berichtet… COMPACT-Edition „Schwarzbuch Lügenpresse“ hält der Journaille den Spiegel vor…

Mit Hand- und Fußfesseln wird Nicolas Knoop (19) in den den Gerichtssaal des Landgerichts Stralsund geführt, sein Gesicht verbirgt er hinter einem schwarzen Tuch. Mit seiner tätowierten Hand zeigt er den Mittelfinger, verhöhnt das Opfer. Gestern begann der Mordprozess gegen Knoop und seinen Komplizen Niko Göttlich (21). Sie sollen die schwangere Maria K. (18) am 18. März aus purer Mordlust getötet haben. Knoop habe mit einem Messer zugestochen. Göttlich, der mit Hemd und Sakko zur Verhandlung erscheint, soll das Mädchen dabei festgehalten haben. Im Saal sitzt als Nebenklägerin auch die Mutter von Maria K.: Als der Staatsanwalt die Anklage verliest, laufen ihr die Tränen übers Gesicht.

Sie töteten Maria, weil es „einfach“ war

Fassungslos steht der Gerichtssaal vor dem Motiv: Die jungen Männer wollten einen Menschen sterben sehen. Das ist alles. Mit ausdrucksloser Stimme erzählt Knoop, wie sie vor der Tat im Park Bier und Wodka-Cola tranken, auch die gemeinsame Bekannte Maria sei kurz vorbeigekommen. „Dann kamen wir auf die Idee, wie es wohl wäre, jemanden umzubringen. Dann kam ich auf die Idee, das zu machen. Ich hatte ein paar Namen im Kopf: meinen Kumpel Paul, der mit im Park war, Maria und noch eine dritte Person.“ Die Mörder entschieden sich für Maria, weil es „einfach“ war: „Sie lebte allein“. Auf die Frage, ob er gewusst habe, dass Maria schwanger war, sagt Knoop: „Sie hat sich darauf gefreut“. Aus Zuhörerreihen im Saal entsetztes Stöhnen, es ist schwer zu ertragen. Knoop berichtet weiter. Immer wieder habe er über die Jahre den Gedanken gehegt, einen Mord zu begehen. Sein Freund Göttlich habe eingewilligt es am Tattag zu tun – der wiederrum behauptet heute, er hätte die Mordpläne nicht ernst genommen, will das Opfer auch nicht festgehalten haben. Wohl aber habe er geholfen, Spuren in der Wohnung des Mädchens zu beseitigen. Er entschuldigte sich über seinen Rechtsbeistand bei Marias Mutter: „Ich habe Schuld auf mich geladen“, verließt der Anwalt das Geständnis.

Die beiden arbeitslosen Deutschen aus Zinnowitz (auf der Ferieninsel Usedom) und einem Nachbarort waren einen Monat nach der Tat festgenommen worden. In der Untersuchungshaft haben sie sich laut Staatsanwaltschaft gegenseitig belastet. Nicolas Knoop räumte ein, zugestochen zu haben: Gegen 22 Uhr klingelten die Mörder bei Maria, die Tatwaffe – ein 20 Zentimeter langes Küchenmesser – im Ärmel versteckt. „Beim Stichwort ‚Bier’ sollte es losgehen. Doch ich stach einfach von hinten zu, als sie in die Küche ging“, sagt Knoop ohne jede erkennbare Reue vor Gericht. Zehnmal habe er zugestochen, laut Anklage wurde Maria jedoch mit 19 Messerstichen getötet. Das Opfer habe geschrien, um ihr Leben gefleht, „hör auf“ gebrüllt. Nach der Tat sollen die Täter die Tatwaffe und Marias Handy in die Ostsee geworfen haben. Sie taten nicht nur so, als sei nichts passiert – sondern erschienen sogar eiskalt zur Trauerfeier. Maria soll die beste Freundin von Nicolas Knoops Lebensgefährtin gewesen sein, mit der der 19-Jährige selbst ein Kind hat.

Täter sympathisierten mit der Antifa

So präsentiert sich der Antifa-Killer Nicolas Knoop im Netz. | Foto: Screenshot Facebook

Auf Facebook zeigt sich der mutmaßliche Haupttäter vermummt im Antifa-Stil, auf einem Bild trägt er einen Pullover mit der Aufschrift „Gutmensch & Stadtverbesserer“, zusätzlich hat er das Bild mit der Aufschrift „FCK AFD“ versehen. Unter seinen Likes auf Facebook: „Wolgast kann mehr als völkisch sein“ mit Refugees-Welcome-Logo. Eine linksextrem geprägte Einstellung, die er mit seinem Komplizen Niko Göttlich teilt: Auf dessen Profilbild ist ein Demo-Schild mit der Aufschrift „Nazis nerven mehr als Wespen“ zu sehen. Unter seinen Gefällt-mir-Angaben finden sich zahlreiche Antifa-Seiten, etwa „gegen die Alternative für Deutschland“, „Antifas Infos & Mobilisierungen“, oder „Antifa Kampfausbildung“. Auch die Partei Die Linke ist darunter zu finden. Die linksextreme Spur ist bisher von Medien und Politik nicht aufgegriffen worden. Man muss sich die Frage stellen: Hätte man auch geschwiegen, wenn es Rechte gewesen wären?

Auch sein Komplize sympathisiert mit der gewaltbereiten linken Szene. Unter den Likes: „Antifa Kampfausbildung“. | Foto: Screenshot Youtube

Dem älteren Angeklagten droht im Falle einer Verurteilung wegen Mordes eine lebenslange Freiheitsstrafe. Der jüngere Nicolas Knoop hingegen könnte bei Anwendung des Jugendstrafrechts mit einer deutlich milderen Strafe davonkommen. Es besteht auch die Möglichkeit der dauerhaften Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt.

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  • Die Lügenklassiker

Die Entdeckung der vermeintlichen Hitler-Tagebücher – das war vermutlich die größte Blamage für ein deutsches Presseorgan nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch es gab noch andere legendäre Peinlichkeiten.

  • Die Multikulti-Märchen

Ein helles Deutschland kann es nur mit offenen Grenzen geben – und wer dagegen ist, kann nur ein Brandstifter aus Dunkeldeutschland sein. Das wollten uns, inspiriert von Bundespräsident  Joachim Gauck, führende Journalisten noch im August 2015 weismachen.

  • Lügen gegen Russland

Ein österreichisches Magazin schoss den Vogel ab – aber auch sonst sparten die westlichen Medien nicht mit Schuldzuweisungen: Im Kreml sitzt der neue Hitler, säuft ukrainisches Blut und frisst kleine Kinder.

  • Hitlertainment

Adolf geht immer: Passt ein x-beliebiger Politiker der NATO nicht ins Konzept, entdecken die einschlägigen Medien Konzentrationslager oder Autobahnen und trommeln zum antifaschistischen Krieg. Das wäre zum Totlachen, wenn deswegen nicht Menschen sterben müssten.

  • Alles Nazis außer Mutti

Die wichtigste Regel in der neuen deutschen Linksschreibung: Wer als erster Auschwitz sagt, hat gewonnen. Und je größer der zeitliche Abstand zum Nationalsozialismus wird, umso hässlicher wird der Deutsche in der Optik dieser Medien.

  • Liebesgrüße nach Mekka

Die Märchen vom Wulff und den sieben Geißlein erfreuen sich steigender Beliebtheit. Großmutter, warum hast du denn so ein großes Maul, fragen die Rotkäppchen. Damit ich Dich besser küssen kann, antwortet der Dschihadist in der Multikulti-Journaille.

  • Kriegslügen

Wenn es darum geht, einen Schurkenstaat in Schutt und Asche zu legen, um dort die Menschenrechte durchzusetzen, treiben notgeile Journalisten manchmal sogar die Politiker vor sich her: Jugoslawien, zwei Mal Irak, Libyen, Syrien – Leichen pflastern ihren Weg.

  • Der Euro-Schwindel

Der Euro ist so sicher wie unsere Rente – und wenn das Gegenteil allzu offensichtlich wird, sind wahlweise die faulen Griechen oder die geizigen Deutschen daran schuld. Wer anderes behauptet, ist ein Rechtspopulist oder Schlimmeres.

  • Klima-Wahn und Öko-Hysterie

Und täglich grüßt das Murmeltier: Die Lügenpresse liebt die Apokalypse – jedenfalls, wenn sie den Bürger und seine bösen Konsumgewohnheiten dafür verantwortlich machen kann. Wer mit Kohle heizt, Steaks futtert und sich nicht gegen Schweinegrippen impfen lässt, vernichtet die Menschheit.

  • Fack ju, Gender!

Männlein und Weiblein – das ist doch Conchita-Wurst-egal! Heute gibt es Dutzende von Geschlechtern, und jeder darf sich beliebig eines heraussuchen – und es auch wieder wechseln. Natürlich müssen das auch die Kleinsten schon in der Schule lernen.

  • Heil Amerika!

Das gelobte Land liegt jenseits des großen Teiches. Ohne die Hilfe des großen Bruders würden wir in Deutschland noch immer auf Bäumen leben. Das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP sichert Wohlstand und Arbeitsplätze.

  • Kontrollfreaks

Edward Snowden ist böse – die NSA ist gut. Nur wer etwas zu verbergen hat, muss die Überwachung fürchten. Und dass die Amerikaner selbst das Handy der Kanzlerin anzapfen, ist doch eigentlich in unser aller Interesse.

  • Politikerweisheiten

Ich gebe ihnen mein Ehrenwort, sagte der CDU-Politiker Uwe Barschel, kurz bevor er erselbstmordet wurde. Andere Politiker lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage und werden noch heute in Ehren gehalten, obwohl sie aus ihrem Herzen eine Mördergrube machten.

  • Verschwörungstheoretiker

Ein Netzwerk von Putin bis Pegida, eine Querfront von Gestapo und Hanuta – das ist die Horrorvorstellung der etablierten Medien. In ihren Alpträumen marschieren Putins Trolle, dirigiert von COMPACT  & Co., vom Kreml auf den Kyffhäuser – oder umgekehrt.

  • Entlarvt: Die Lügenpresse

Wer hätte das gedacht: Das böse L-Wort wurde nicht von Pegida erfunden – kluge Analysen über die Verkommenheit der Massenmedien gibt es schon seit über hundert Jahren. Auch die Linke hat die Medien des Gegners gerne so betitelt.

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33 Kommentare

  1. Avatar
    HERBERT WEISS am

    Es bleibt nur zu hoffen, dass diese xxxxx ungefähr 20.000 mal in ihrem sicheren Gewahrsam (Knast oder Klapse ist eigentlich zweitrangig) aufwachen und ihre Untat verfluchen werden, bis man sie mit den Füßen voran rausträgt.

    @ Duis Libero:

    Richtig! Krawall, Sachbeschädigung und mal einem angeblichen Fascho auf`s Maul zu hauen, unterscheidet sich um Größenordnungen von diesem absolut fiesen und blödsinnigen Mord. Jeder, ob Rechter, Linker oder die Kasperköppe, die sich der Mitte zugehörig fühlen, sollte für das gerade stehen, was er konkret verzapft hat.

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    Antifanten sind gottlos. Und für alle Gottlosen ist eine solche Tat eigentlich nur logisch. Logisch auch,daß eine gottlose Gesellschaft solchen Unrat nicht zur Hölle schickt,sondern weiter unter sich duldet. Wenn der Mörder nach 15 Jahren aus dem Knast kommt,ist er 34,also im besten Alter und gut geschult.Wehe denen, die ihm begegnen.

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      Jörg Gäbler am

      Was sind das für Eltern, die solches Ungeziefer auf die Menschheit los lässt hoffen wir auf die Anständigen im Knast …

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      @ Sofastress

      Sie offenkundiger Kirchenspinner nerven ohne Ende und spüren Sie
      eigentlich ihre eigene Dummheit noch?

      Scheinheiliges Gesindel wie Sie und der dazugehörige Pfaffen- und Satanistenunrat ist es, was in die Hölle gehört, denn schon ihr Vergleich von stinkenden linksfaschistischen Antifanten mit Atheisten und Nichtlinken, stinkt zum Himmel deines allmächtigen Nichtskönners oder sonstiger Schwachsinnsreligionen!

      Nach Ansicht ihrer Schizophenie, sollte ich doch schon lange in der Hölle schmoren!

      Wann ist es den soweit, allwissender Sokrates?

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      Großinquisitor am

      Du hast nicht zufällig auf deinem geistig unterbelichteten Schirm, um wieviel besser die Gläubigen sind?

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    Ich stritt neulich mit meinem Vater und auf meinen Hinweis auf die Kriminalitätsstatistik sagte er nur immer wieder, daß es auch deutsche Mörder gäbe.
    Freilich gibt es diese, wie wir leider bin und wieder feststellen müssen.

    Ich werde ihm diesen Fall mal schildern und ihm sagen, daß er natürlich Recht hat,.. und ihm das "Schwarzbuch Lügenpresse" in die Hand drücken. Ich bin selbst ganz gespannt darauf..!

    Zum Mord: Pfui!! Wegsperren. Wissentlich Schwangere zu töten, halte ich für besonders strafwürdig.
    So jung.. ein Jammer!

    Nationalität und Parteibuch dürfen nicht vor Strafe schützen!

    Mein Beileid für die Hinterbliebenen.

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      S.REMMSER
      Ihr Vater scheint nicht zu wissen, was diese Meinung bedeutet.
      10 Deutsche. Zwei Kriminelle.
      10 Ausländer. Zwei Kriminelle. Ihr Vater hat recht.
      Es gibt also zwei Obfer mehr, weil diese Ausländer hier sind. Und warum sind sie hier, weil es viele Menschen wie Ihren Vater gibt. Bedeutet; alle die dieser Meinung sind, sind mitschuldig an Tot und Verderben in diesem Land.
      Sie sind alle schuldig.

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        Immer langsam. Ich sehe das nicht großartig anders, wie Sie es auch schreiben.

        Aber mit Schuldzuweisungen, überhaupt Schuldkult und Schuldbesessenheit xxx kommen wir nicht weiter.

        Mein Vater liest halt die falschen Zeitungen und glaubt diese Dinge. Das ist ein Problem, aber es lässt sich aufklären.

        Schuldig – das muß ordentlich aufgeführt, nachgewiesen und prozessiert werden – sind ganz andere. Jene, die daran verdienen und/oder einer Agenda folgen. Welche, die sich nicht an die Gesetze halten, obwohl sie genau dazu in Amt und Würden stehen.
        Ich würde an erster Stelle den Innenminister nennen. Dieser Mann, in seiner Funktion, hat die Befugnis und die Verantwortung. Das tat er nicht, und er tut es auch heute nicht. Da gilt es anzusetzen. Schlepper, Sozialpädagogen, als jene dieser Helferindustrie.

        Mein Vater ist mit Nichten ein Freund der Linksgrünen, oder von Faulpelzertum. Er wird zunehmender kritisch. Von der Rackete hält er hat nichts.

        Mal anders: Sie wollen Menschen für eine Meinung kriminalisieren? Fahren Sie mal an die Ostsee, gehen Sie mit Ihrer Frau tanzen. Entspannen Sie sich, seien Sie gefasst.

        Es wird noch schlimmer werden, bis es erst wieder besser werden kann.
        Meine Meinung.

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    dass die täter biodeutsche volksangehörige sind, betrübt euch nicht? wir halten fest: autochthone tatverdächtige werden von euch nur dann in schutz genommen, wenn es sich um nazis handelt. ich sage nur stephan e., zschäpe, die zwei uwes udgl.

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      Freundin der Natur am

      @Jockli77
      Was für ein furchtbarer Kommentar deinerseits.
      Jeder Mord ist ein absolut zu verurteilender.
      Der Fall NSU ist allerdings überaus dubios; z.B. "verstarben plötzlich" zig Zeugen, bevor sie aussagen konnten. Daher kann man diesen Fall nicht als eindeutig bewiesen ansehen.
      Stephan E., wenn er Herrn Lübcke wirklich umgebracht hat, wird zurecht streng bestraft. Seltsam aber auch hier die Rolle des Verfassungsschutzes und die Tatortreinigung.

      Dieser Fall hier nun, in dem zwei offensichtlich völlig empathielose junge Männer eiskalt eine Frau auf bestialische Weise umbrachten, von der sie wussten, dass sie schwanger war – das entsetzt mich und macht mich sehr wütend.
      Traurig macht mich nur, dass du zu diesem Fall nichts anderes zu sagen weißt, als auf NSU und Lübcke zu verweisen.
      Ich wünsche mir, dass solche widerlichen Kreaturen wie diese beiden Männer niemals mehr auf Menschen losgelassen werden.

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      @jockli77

      Wie kann man nur auf sowas Hinterhältiges kommen? Jeder Mörder ist einer zu viel; deshalb möchte man ja nicht neben einheimischen Verbrechern auch noch ausländische bei uns haben. Deshalb Grenzkontrollen, damit man weiß, wer zu uns kommt. Um die einheimischen Verbrecher, wie eben die linksextremistische Antifa, da kümmern wir uns schon, kein Sorge…

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    boeserDeutscher am

    Diese Kreaturen haben den Pfad der Menschen verlassen aus deren eigener Entscheidung/Handlung heraus, solcherlei Untergeziefer sollte für volgelfrei erklärt werden!!! Auge um Auge, Zahn um Zahn, Leben um Leben.
    Man wird sie finden und kriegen, wenn die Zeit reif ist.

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    Gegen Antifaterroristen bzw. deren geistige Vorgänger (wenn man bei diesen Primaten überhaupt von "Geist" sprechen kann) die Spartakisten, Bolschewisten, Kommunisten haben 1918-22 Freikorps in herrlicher Weise aufgeräumt. Mit Artillerie auf die Rotfront am Oberbilker Markt (Düsseldorf) und fertig war die Laube. Oder mit den Verrätern Liebknecht, Luxemburg kurzer Prozeß und ab zum Baden. Oder mit den Bolschewisten des Terrorregimes der "Münchner Republik" aufgeräumt wie es sich gehört. Das waren und sind die Vorbilder zur finalen Lösung der Antifafrage!
    Diese Bestien sind keine Menschen!

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    Martin Landner am

    Erinnert an den Antifa Täter von Ohio, über den die Zeitungen hierzulande ja auch nichts schreiben wollen. & die Pläne Trumps, die Antifa als Terrororganisation verbieten zu lassen.

    Wären es wirklich "Antifaschisten" müssten sie gegen den IS vorgehen.

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    Der Linksextremismus dieser Leute speist sich aus der Ablehnung von allem, was ihrer Art zu "leben" entgegengestz ist: Ordnung, Struktur, Anstand, Rücksicht auf andere, (echte, tradierte) Moral – nicht verwechseln mit der postmodernen Hypermoral -, Autoritäten, Hierarchien, etc. Und nicht etwa der (vermeintlich) gerechte Kampf für eine bessere Gesellschaft. Das Gesocks will einfach nur machen können, worauf es Lust hat: Abhängen, Rumgammeln, Saufen, Drogen nehmen, nicht arbeiten sondern stattdessen parasitär auf Kosten anderer leben. Und alles und jeder, den solches Gesocks als Bedrohung für diesen "Life-Style" ansieht/wahrnimmt, ist der Feind gegen den es sich zu positionieren gilt.

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    Yamashita Tomoyuki am

    Das Material, das von einer solchen Ordnung zu erwarten ist. Im Prinzip verkörpern diese Kreaturen nur das, was die Angehörigen des Regimes verdeckt halten.

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      Yamashita Tomoyuki am

      Aus solchem Auswurf setzt sich auch das ganze linke, autonome und Antifanten-Gesockse zusammen.
      Genetisch benachteiligt, sozial verkümmert, psychisch gestört, geistig deformiert und anerkennungssüchtig bzw. unter Gruppenzwang.
      Frustriert-aggressiv und komplexbehaftet-sadistisch.
      Das ist auch der Grund, warum die gegen Rechts instrumentalisiert werden.
      Und es ist der Grund, warum sie vor Rechts Angst haben. Sie wissen, es wäre ihr Ende.

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      Ihre Kommentare sind mit stets Freude. Ein Japaner (?) der mehr von Preußen begriffen hat, als jene, die ständig Preußen kreischen. Verrückte Welt.
      Und doch entzückend.

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    Die Typen sind im wörtlichen Sinne krank. Bei Gott, ich habe nichts für die Antifanten übrig. Es ist jedoch NICHT das typische Profil der Antifa, irgendeine Maria aus blosser Mordlust zu erstechen. Vielmehr sind Mordlust und FCK AFD Haltung 2 Symptome bzw. Handlungsergebnisse der psychischen Fehlstellung dieser Männer.

    Patrioten wehren sich zurecht, wenn durchgeknallte rechte Mörder und Terroristen sich auf sie beziehen und in Mithaftung gezogen werden. Umgekehrt sollten wir auch klaren Kopf bewahren: Die Anitfa hat genug Scheiße am Schuh, aber diese Bluttat gehört einfach nicht dazu.

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    "Hätte man auch geschwiegen, wenn es Rechte gewesen wären?"
    Die Frage darf man getrost als rein rhetorisch betrachten. Natürlich wäre das ein willkommener Anlaß gewesen, gegen rechts zu polemisieren und die AfD auf irgend welchen krummen Wegen mit der Sache in Verbindung zu bringen.

    Bei dem Täter liegt zweifellos eine besonders schwere Persönlichkeitsstörung vor (was überhaupt nichts entschuldigt). Aber sein Hang zur Antifa zeigt doch auch, wie attraktiv das geistige Klima dort für solche Typen ist. Das ist auch ein Aspekt der Antifa als angeblich "aufgebauschtes Problem", wie es die blonde SPD-Ikone und Ex-Familienministerin Schwesig meinte herrunterreden zu können.

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    Rudolf Spaniel am

    Wo gibt’s Compact zu kaufen?
    In allen Kiosken, die ich bis jetzt besuchte, ist dieses Magazin nicht zu finden. Auch DS gibt’s nirgends.
    Werden die Händler erpresst, diese Zeitungen u. Magazine nicht auszustellen u. zu verkaufen?

    • Jürgen Elsässer

      COMPACT gibt es an etwa 13.000 Kiosken bundesweit. Das entspricht etwa jedem siebten Kiosk. Auch da, wo es COMPACT nicht gibt, können Sie es beim Händler bestellen lassen.

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        Martin Landner am

        Haha, hatte heute auch in Leipzig/Ludwigs Bücherei geschaut & nicht die neueste Ausgabe gesehen. Dann ist mir aufgefallen, dass die erst am Sonnabend kommt 😉

        Übrigens, da stellen ein paar Typen immer die "eigentümlich frei" vor die Compact. Ich habe jetzt nichts gegen eigentümlich frei, finde sie aber nicht so gut gemacht. & wenn ich die wegstelle, dann sind sie beim nächsten Mal wieder davor.

        Irgendwie kindisch.

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        ship of fools am

        Bei uns im Edeka lag C. auch ne zeitlang aus. Anscheinend hat der Chef sich aber dem Druck der Gesinnungspolizei gebeugt. Die Denunzianten und Weltverbesserer sind überall unterwegs.

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      Moin!

      Mein Zeitungshändler hat dieses, wie eine abgesägte Schrotflinte oder *den richtig harten Stoff*, in einer schlecht bis gar nicht einsehbaren Ablage neben dem Tresen.

      Staatliche Repressionen gibt es gegen das Magazin wohl nicht. Die bunzelzonischen Mittel sind subversiver. Man munkelt, ob der Verfassungsschutz nicht schnüffelt. Nicht etwa, um Repressionen anzustreben, sondern um Propagandatechniken an die Stas.. örm, das Bundeskanzleramt übermitteln zu können. Von denen traut sich aber auch keiner, das einfache Rezept "Wahrheit in Klarheit" weiterzugeben.
      Sie verlören doch alle ihre Arbeit!! ^^

      Auf Anfrage sagte mein Zeitungsmann mirb jedenfalls, daß er befürchtet, "die Chaoten" würden ihm "den Laden anzünden", wenn sie es sähen.
      Ich fragte ihn auch, ob es sich gut verkaufe. Er wiegte mit dem Kopf hin und her, "aber besser als der Spiegel", und grinste.

      😉

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    Heinrich Wilhelm am

    Nun wurde uns zum x-ten Male drastisch vor Augen geführt, wie JEDER von denen tickt.
    Solche Typen hätten ohne Skrupel in KZ’s, Stalins Gulags oder im Stasi-Gefängnis jede Bestialität begangen.
    "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘." (Ignazio Silone, 1900 – 1978)
    Wie wahr!
    Und bedenkt: Die "Antifa" wird u.a. von Parteien (welche, steht im Netz) finanziert. Sie züchten so ihre Büttel für den Fall der Machtübernahme.

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      Es ist noch erschreckender. Hier hat man ja nicht mal einen "politischen Feind" ermordet welchen man nicht weiter kennt (was schon schlimm genug wäre), sondern eine Person welche aus dem eigenen Bekanntenkreis kommt.
      Und dann auch noch ein schwangeres Mädel…. Es ist einfach nur noch widerlich.
      Und solche Leute erzählen einen sonst etwas von Hass und Hetze und jammern schon rum wenn man keinen Gendersprech nutzt.

  14. Avatar
    Cormelius Angermann am

    Man muss seitens der Justiz und der Politik doch darüber schweigen, wes Geistes Kind die sind. Denn (Hallelujah werden die Politiker sagen) endlich können die der Öffentlichkeit DEUTSCHE Mörder präsentieren, die auch noch besonders grausam getötet haben. Das wird als Gegengewicht zu den Migrantenmördern dringend gebraucht.
    Das Narrativ lassen die sich nicht kaputtmachen, indem sie auch noch zugeben, dass die Täter ja eigentlich zu den "Guten" gehören.

  15. Avatar

    ich sag besser nichts ,
    bin der volksverhetzer – sagt der staatsanwalt…

    www.amfedersee.de

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      Der Vaterschaftstest wäre bestimmt interessant. Der Täter sagte ja, sie freute sich drauf, was möglicherweise für ihn nicht zutraf. Ein Mord um den Fötus sein Leben zu verwehren und so seine Vaterschaft dauerhaft zu verheimlichen, scheint mir ein starkes Motiv zu sein.

  16. Avatar

    Psychopathie wird in der einschlägigen Literatur als besonders schwere Form einer antisozialen Persönlichkeitsstörung beschrieben. Sie drückt sich in manipulativem Verhalten, Rücksichtslosigkeit und einem vollständigen Fehlen von Empathie aus.

    Psychopathen verfügen über keinerlei soziales Verantwortungsgefühl.

    Welche Entwicklung diese Menschen nehmen, hängt auch von ihrem sozialen Hintergrund, ihrer Intelligenz und Schulbildung ab.

    Den Intelligenteren gelinge es, ihre Persönlichkeitsmerkmale so zu nutzen, dass sie beruflich äußerst erfolgreich werden. Sie haben keine kognitiven Defekte, können ihr Handeln rational erfassen, sich die Folgen vorstellen. Aber sie empfinden nichts.

  17. Avatar

    Man könnte jetzt behaupten, dass solche Kreaturen in einem geistigen Umfeld wachsen, in dem Gewalt legitimiert und Gesellschaftskonformismus groß geschrieben wird.
    Ich glaube allerdings nicht, dass die linksextremistischen Medien hier von geistiger Brandstiftung reden werden (K.I.Z.).

    Sie hetzen lieber, wenn jemand von einem anderen eine Geldspende bekommt, mit dem er sonst nichts zu tun hat und von dem er nicht weiß, dass er später Terrorist wird.

    Die arme Mutter der Ermordeten.

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