Unser täglich Gift gib uns heute: Immer mehr Babys kommen mit Missbildungen zur Welt

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Bereits vor Jahren hatte ein dänischer Schweinezüchter nachgewiesen, dass die Missbildungen seiner Ferkel auf Glyphosat zurückgehen. Nun scheint das Herbizid seine fatale Wirkung auch bei Menschen zu entfalten: In einer Klinik in Gelsenkirchen kamen binnen weniger Wochen drei Säuglinge mit identischer Fehlbildung zur Welt: Ihnen fehlte eine Hand beziehungsweise Teile davon. Und die Fälle häufen sich. Auch in Frankreich. Dort spricht man von einem „Fehlbildungsskandal“.

Nach einem Jungen, der im Frühjahr in Dorsten ohne Finger sowie einem Kind, das im Sommer in Datteln  ebenfalls mit Fehlbildungen an der Hand zur Welt kam, gibt es nun allein im Ruhrgebiet fünf offensichtlich ähnliche Fälle. Jetzt wurden drei Kinder im Sankt-Marien-Hospital in Gelsenkirchen geboren, von denen bei zwei der betroffenen Säuglinge „die linke Hand deformiert, Handteller und Finger nur rudimentär angelegt“ sind, so ein Sprecher der Klinik in einer Stellungnahme gegenüber der WAZ. „Bei einem Kind ist die rechte Hand betroffen“ – und der kurze Zeitraum auffällig. Die einzige Gemeinsamkeit der Familien: Sie kommen aus der Nähe von Gelsenkirchen. Eine Spezialistin für Embryonal-Toxikologie an der Berliner Charité soll nun herausfinden, ob diese Fehlbildungen auf Gifte zurückgehen.

Sie wären sicherlich verschwiegen worden, hätte die Kölner Hebamme Sonja Ligget-Igelmund sie nicht im Kölner Express öffentlich gemacht. In Hebammen-Gruppen im Internet war sie aufmerksam geworden –auch auf die Fälle in Frankreich. Gegenüber BILD sagte die 45-Jährige, 20 Familien hätten sich bei ihr gemeldet, deren Kinder gleichfalls betroffen sind: „Eine Mutter, die sich viel mit Umweltgiften beschäftigt, vermutet die Ursache in allem, was auf Deutschlands Feldern gespritzt wird.“

Öko-Diktatur. Die heimliche Agenda der Grünen. Ein COMPACT-SpezialVerbieten, verbieten, und nochmals verbieten: Die Grünen unterwerfen sich Deutschland und krempeln das Land in brutaler Art und Weise um. Das geht vom Kleinkind, das mal im Park einen Luftballon steigen lässt, bis hin zum Pendler, der sein Auto benötigt, um zum Arbeitsplatz zu kommen. Die Grünen haben alle, alles und jeden im Visier – nur nicht die Gesundheit der Bürger. Da laufen sie nicht Sturm gegen die verheerenden Auswirkungen von Pflanzengiften wie Glyphosat  und Roundup. Lesen Sie mehr zu dem Thema in COMPACT-Spezial 22 „Öko-Diktatur: Die heimliche Agenda der Grünen.“

In Frankreich, in ländlichen Regionen, kamen mindestens 25 Babys mit Geburtsfehlern zur Welt: ohne Hände, ohne Arme oder ohne Unterarme. Die Häufung der Fälle wird derzeit von der nationalen Gesundheitsbehörde untersucht. Bislang ohne Ergebnis. Bereits 2018 hatte unter anderem die Süddeutsche Zeitung von den dort seit einigen Jahren auftretenden Missbildungen berichtet. Umweltschützer machten Pestizide verantwortlich, denn viele Betroffene sollen in der Nähe von Sonnenblumen- und Getreidefeldern gelebt haben.

Doch obwohl Emmanuelle Amar, Leiterin des regionalen Melderegisters für vorgeburtliche Fehlbildungen in Lyon, bereits vor Jahren Alarm schlug, wurden sie lange unter „Zufall“ verbucht. Erst Medienberichte sowie Agnès Buzyn weckten die Behörden aus ihrem Dämmerschlaf. Frankreichs Gesundheitsministerin forderte Aufklärung – und spekulierte über Gründe: die Umwelt, etwas, das die Mütter gegessen, getrunken, eingeatmet haben. Die eingesetzte Expertenkommission kam in ihrem Bericht vom Juli jedoch zu dem Schluss, es habe keine besonders ungewöhnliche statistische Häufung von Fehlbildungen gegeben.

Schwangere Frauen lebten umgeben von Raps-, Sonnenblumen- und Maisfeldern…

Die indes hat lediglich Fälle von 2011 an berücksichtigt – und Amar ist verzweifelt: „Indem sie das Zeitfenster verkleinern, ist es plötzlich keine Häufung mehr“, sagte sie nach einem Bericht des Schweizer Senders SRF. Alkohol-, Medikamente- oder Drogenmissbrauch der Mütter konnten ausgeschlossen werden, ebenso genetische Erkrankungen. Vielmehr seien die Orte interessant, an denen alle betroffenen Frauen während ihrer Schwangerschaften lebten: kleine Dörfer, umgeben von Raps-, Sonnenblumen- und Maisfeldern. Möglicherweise trügen die in der Landwirtschaft verwendeten Pestizide Schuld an dem Phänomen.

Das weckt fatale Erinnerungen an die Causa Contergan, die als eine der aufsehenerregendsten Arzneimittelskandale in der Bundesrepublik Deutschland in die Medizingeschichte einging. Das millionenfach verkaufte Beruhigungsmittel gegen die typische morgendliche Schwangerschaftsübelkeit wurde bis Ende der 1950er Jahre gezielt rezeptfrei für Schwangere empfohlen – mit verheerenden Folgen: Weltweit kamen etwa 10.000 teils schwer geschädigte Kinder auf die Welt; die Zahl der Totgeburten ist unbekannt. Laut Information des Bundesverbandes Contergangeschädigter von 2016 leben in Deutschland noch etwa 2.400 Betroffene.

Deren Mütter hatten das Beruhigungsmittel freiwillig eingenommen, bis dessen verheerenden Auswirkungen bekannt wurden – anders als die Menschen, die Glyphosat hilflos ausgeliefert sind. Inzwischen liefert eine große Anzahl von Studien Indizien dafür, dass das inflationär eingesetzte Pflanzengift äußerst gefährlich ist. Ein bereits im Jahr 2010 veröffentlichter Bericht eines internationalen Bündnisses von Wissenschaftlern fasst einige bis dato bekannten Fakten zusammen, veröffentlicht von der Albert-Schweizer-Stiftung:

Schon geringe Mengen von Glyphosat und „Roundup“ schädigen die menschlichen Embryonal- und Plazentazellen sowie die DNA von Menschen und Tieren. In menschlichen Zellen können die Gifte innerhalb von 24 Stunden zum vollständigen Zelltod führen. Nachweislich tödlich ist „Roundup“ vor allem auch für Amphibien. Zudem bestehen bei Menschen und Tieren Zusammenhänge zwischen Glyphosat und Fehlbildungen/-geburten. Darüber hinaus weist eine neuere Studie darauf hin, dass Glyphosat solchen Krankheiten wie Alzheimer, Diabetes und Krebs den Weg ebnen sowie zu Depressionen, Herzinfarkten und Unfruchtbarkeit führen könnte. (COMPACT berichtete).

Laut netzfrauen.org ließ der dänische Schweinezüchter Ib Petersen im Jahr 2015 missgebildete Ferkel auf Glyphosat untersuchen, und sein Verdacht bestätigte sich: Das Herbizid wurde in allen Fällen nachgewiesen – je höher die Menge Glyphosat im Tierfutter, desto kränker und missgebildeter die Tiere. Gemeinsam mit der Universität Leipzig wurde diese von vielen Wissenschaftlern vertretene Tatsache belegt, die hartnäckig von den Industrien geleugnet oder verharmlost wird. Obwohl seit Jahren gleichfalls Rinder in Europa aus unerklärlichen Gründen sterben oder missgebildet zur Welt kommen, Landwirte und ihre Familien plötzlich erkranken.

Interessen der Agro-Industrie sind wichtiger als die Gesundheit von Bürgern und Tieren

Foto: Ggamies, Shutterstock.com

„Industrie und sogar die Behörden verteidigen Glyphosat trotz zahlreicher krankheitsbelegender Studien und Indizien! Zu stark sind die Industrieinteressen in unseren Regierungen verankert“, schreibt netzfrauen.org weiter. Die Gesundheit der Bevölkerungen habe dabei keineswegs oberste Priorität. Auch der deutschen Regierung sei seit bereits 1998 bekannt, dass Gefahren wie Missbildungen von Glyphosat ausgingen. Seither würden dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), dem Umweltbundesamt (UBA) sowie dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) laufend neue Erkenntnisse über die Gefahren von glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln von Wissenschaftlern präsentiert – ohne ein bisher nennenswertes Umdenken in der Politik. (Weiterlesen nach unserer Empfehlung)

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Auch der Experte Dr. Peter Tönnies scheint zu den Verharmlosern zu zählen: Die etwa 40 Extremitäten-Fehlbildungen auf eine Geburtenrate von rund 10.000 Kindern seien das normale Maß, so der Chefarzt der Frauenklinik Bethanien in Moers gegenüber RTL zu den Vorfällen in Gelsenkirchen. Genetische Faktoren seien denkbar. Die mediale Berichterstattung und die sozialen Medien könnten eine Häufung der Fälle suggerieren. Und so erhalten betroffene Eltern oftmals die Rückmeldung, die Behinderung sei „eine Laune der Natur“…

 

Über den Autor

Iris N. Masson

35 Kommentare

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    Franz Schroeder am

    Ich würde zuerst ein Studie machen, wieviele der Mütter sich gesund vegan oder vegetarisch ernähren und dem Kind alles gute angedeihen lassen wollten, aber nur ja keinen tierischen Vitamine……….

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    Das Aufmacherbild passt perfekt zur bunten Republik. Ein Regenbogen wäre noch gut und den Hintern bitte etwas üppiger.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die Grünen haben die Fehlbildungen schon länger, doch bei den ist meist das Gehirn davon betroffen.

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    Zusätzlich kommt auch das G5 Netz dazu, wenn die Genitalien schon ab dem Schulalter dem W-Lan ausgesetzt werden.

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    Etliche Landwirte leiden auch an einer schweren COPD mit ausgeprägten Emphysem, obwohl strikte Nichtraucher. Lungenfachärzte stehen vor einem Rätsel, aber wenn die Betroffenen Pestizide im großen Stil versprühen – und dabei mitten drin stehen, praktisch Jahrzehnte lang – geht das an einem sicherlich nicht spurlos vorüber. Aber darauf ist die Pneumologie offensichtlich noch nicht gekommen.

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      Wenn man sieht, was auf Felder und Wiesen von diesem Teufelszeug aufgetragen wird, dann kann einem schon das Grausen kommen, denn wer mitten drinn wohnt kriegt es hautnah mit und schweigt, weil dann ein Zusammenleben nahezu unmöglich ist und dennoch wird es in Kontinuität verteilt und die Staubwolken je nach Windrichtung verteilen sich in der Luft hunderte von Metern, zumindest sichtbar, wenn nicht gar unsichtbar weiter und wer am Ortsrand lebt und nicht gleich die Fenster schließt hat dieses Zeug dann in seiner Atemluft, mal ganz von dem abgesehen, wie fahrlässig damit umgegangen wird, auch in der Nähe von Wassergräben und Bachläufen und das alles nur, damit man angeblich problemlos und kostengünstig ernten kann und dabei vermutlich alles ruiniert und das alles unter den Augen des Gesetzgebers und gleichzeitig wird das gleiche Zeug in kleinen Mengen beim Händler behandelt wie beim Kauf einer Waffe und über die Nachteile aufgeklärt, und die anderen werfen es tonnenweise auf die Felder ohne sich Gedanken zu machen welche Langzeitfolgen entstehen können und wenn man diese erkennt, dann kann es schon zu spät sein und wer durch die Natur fährt und plötzlich ein ganzes Feld mit gelbem Gras sieht, der kann sicher sein, daß dort vor kurzem dieses Teufelszeugt versprüht wurde um den Boden für anderes vorzubereiten, Gewinnmaximierung für wenige und vielleicht große Schäden für die Mehrheit.

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    Und ich dachte schon, es geht um das Tabuthema Verwandtenehen! Auch da sind Häufungen von Mißbildungen zu erkennen, die jeder sieht und keiner benennen darf.
    Aber es st natürlich in der Tat was anderes, wenn die Mißbildungen gemeinsame Merkmale haben und entsprechende Fälle bei den Franzosen bekannt sind.

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    Bei der Aufklärung wird man sich mindestens genau so engagieren, wie damals in Sachen Kinderleukämie in der Elbmarsch.

    Alles bleibt wie’s ist.

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      Lila Luxemburg am

      "Alles bleibt wie’s ist."

      Ist doch auch schön, wenn es noch … Dinge gibt, auf die man sich verlassen kann. Gibt so ein Gefühl von Stabilität und Geborgenheit… 😆

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    Ohne Glyphosat würden wir alle verhungern. Fragt die deutschen Bauern (die mit den dicksten Kartoffeln)!

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      DerSchnitter_Maxx am

      Es geht nicht und ging nie um Hunger … es geht nur um Aktienkurse und Profite ! 😉

      "Humanismus" … ist immer nur vordergründig und trägt einen Pelz-Mantel.

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      Natürlich spielen Drogenkonsum und Arzneimittelmissbrauch für derartige Missbildungen (Erbgutschädigungen) absolut keine Rolle.

      Im Auftrag des Bundespropagandaministeriums für CO2-freie Volksgesundheit
      gez. Prof. Dr. Angela Christel Meth.
      ——————————————————–
      Denn sonst müsste diese vergammelte Drecksregierung, wahrscheinlich selbst nicht unerheblich mit Drogenfressern durchsetzt, nicht nur gegen übereifrige Glyphosatverspritzer sondern auch massiv gegen importierte und angeschwemmte Dealer und den staatlich hofierten Drogenhandel vorgehen.

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        Na klar! Übrigens kam die Menschheit jahrtausendelang auch ohne die Segnungen der Chemie- und Pharmaindustrie einigermaßen zurecht. Und gegen das Argument der ständig wachsenden Weltbevölkerung gibt es nur eine praktikable Lösung: Pflanzt Gummibäume!

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      Sie sollten ganz vorsichtig mit ihrer Behauptung sein!

      Ich kenne Landwirte, die haben alles verloren (Hof und Frau) und sind sogar mundtot gemacht worden durch Einweisung in die geschlossene Psychiatrie, weil sie Stasimethoden der Stasi II, durch das Geschmeiß der sog. Amtstiergenossenschaft der Faulrierfarmen (Landratsämter), Zwangsimpungen, widersprochen haben!

      Also keinen Blödsinn schreiben!
      Wir sollten uns mit diesen "Bauern" solidarisieren!

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      Lila Luxemburg am

      " Fragt die deutschen Bauern (die mit den dicksten Kartoffeln)!"

      Äh … sind das auch die mit den DICKSTEN EIERN??? 😆 😆

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    Lila Luxemburg am

    "Auch der Experte Dr. Peter Tönnies scheint zu den Verharmlosern zu zählen: Die etwa 40 Extremitäten-Fehlbildungen auf eine Geburtenrate von rund 10.000 Kindern seien das normale Maß,…"

    Na dann … is ja ‚Alles klar … auf der Andrea Doria’… 😆

    "Genetische Faktoren seien denkbar."

    Denkbar. So so … – vielleicht sind dann ja auch ‚Vergiftungen durch Glyphosat‘ … ‚denkbar‘? Vielleicht wäre sogar eine Untersuchung der Kinder – die ja, wie oben berichtet auch an den eingegangenen Ferkeln möglich war, auf Vergiftung durch Glyphosat (oder andere ‚Schutzmittel‘) denkbar??

    Ooch nö … lieba nich? JA! Das … habe ich mir auch schon gedacht … 😥

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      So einfach sollten diese Vorfälle nicht runtergebrochen werden. wir schreiben von Fehlbildungen im Bereich der Extremitäten. Es gibt auch andere Formen von Fehlbildungen, wo scheinbar ein öffentlicher statistischer Austausch europaweit nicht stattfinden soll.
      Ich grenze es mal oberflächlich ein. Medikamente (also immer den Beipackzettel lesen), Umweltgifte incl. der Nahrungs/Haut-mittelaufnahme/Klamotten, ganze Impf-Chargen, ja..und auch die gesamte verstrahlte Mobilfunktechnik ohne gesundheitliche Unbedenklichkeitszertifikate (nicht vorhanden, außer willkürlich gesetzte Grenzwerte einer gewissen dubiosen Testreihe) könnten die Ursache von Fehlbildungen sein.
      Ich bin gespannt, ob die Verstrahlten das Co2 als den Übeltäter identifizieren werden. Möglich wäre es.
      Genf (Schweiz) hat bei sich tatsächlich 5G untersagt? Das darf doch wohl nicht wahr sein!

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    Lila Luxemburg am

    "Sie wären sicherlich verschwiegen worden, hätte die Kölner Hebamme Sonja Ligget-Igelmund sie nicht im Kölner Express öffentlich gemacht."

    IGELMUND … tut Wahrheit kund!

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    heidi heidegger am

    Also meine Feldforschung in meinem Ghetto Wiesbaden ergab: Teenagerschwangerschaften kommen in der besten Unteschicht vor und verlaufen supi und die "Frischlinge" sind proppegsund! Ich will darauf hinaus, dass die moderne Frau an sich heuer erst mit over fourty beginnt, sich zu reproduzieren. so! Ich empfehle deshalb Mag(nesium) No1..ämm

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      Lila Luxemburg am

      "Teenagerschwangerschaften kommen in der besten Unteschicht vor und verlaufen supi und die "Frischlinge" sind proppegsund!"

      Könnte vielleicht daran liegen, daß diese Frauen im biologisch dafür am besten geeignetsten Lebensabschnitt gebären… mhh. Aber andererseits … wäre das wohl … ziemlich NAZI … und … Nazi geht bekanntlich gar nich! 😥 😆

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        heidi heidegger am

        jein. Wäre-könnte auch das ein % jüdische Esoterik bzw. Orthodoxie sein..was weiss ich, häh? oder diese postmoderne Islamreligion (d. Christentum ist modern und vollendet. so!) auch irgendwie.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Theoretisch, könnte es einer Verschwörung nahe kommen … aber die üblichen Verdächtigen, wissen genau was sie tun 😉

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    Hauptsache Fahrradhelmwahn.

    Man kann auch davon ausgehen, dass für jedes Contagan-Kind wieder eine Hitler-T4–Doku zu sehen ist, denn wenn sonst nichts mehr hilft:
    Hitler zieht immer.

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      Lila Luxemburg am

      Was mich zu der Frage reizt: War Hitler auch schuld an der Einführung von Fahrradhelmen? UND: Warum trug die Deutsche Wehrmacht keine Fahrradhelme? Hat das vielleicht … den (End)Sieg gekostet?? Oh, wie bitter … 😥 schluchz … 😥 😥

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        DerSchnitter_Maxx am

        Hätte er mal -besser- 99 Luftballons fliegen lassen … dann hätten die Anderen … um 5:45 Uhr … bestimmt zuerst zurückgeschossen … 😉

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        Lila Luxemburg am

        ",,, dann hätten die Anderen … um 5:45 Uhr … bestimmt zuerst zurückgeschossen … "

        Aber nur auf die Luftballons! Oder meinethalben auch (gerne) auf Nena… 😆 Aber ‚die anderen‘ waren damals glaube ich generll nicht so richtig humorvoll … 😥

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      heidi heidegger am

      T4 lief nur ne kleine Weile, weil das Volk zivilisierter war als aaadolf ( es dachte). Also geht Dein Dingens glatt nach hinten los, wie solche faulen Eier immer quasi rohrkrepieren sofort (bei erfahrenen Edelforistinnen wie mimimir), ätsch!

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        Dazu eine kleine wahre Anekdote am Rande: Mein Onkel hatte Down-Syndrom. Hat bis in die DDR wie immer weitergelebt, weil meine Großeltern das so wollten. Irgendwann ging er nach dem Krieg mit seinen Eltern ins Bürgeramt einer sächsischen Kleinstadt.
        Was machte er bei der Begrüßung?
        Richtig: Arm hoch – "Heil Hitler"

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        heidi heidegger am

        OT: was wollt ich noch? (erstmal danksagen an IRIS für ihre heidi-Toleranz) und dann ahja! – das Hagen Grell/Elsässer-Video hat mich bisschen geil gemacht (äh-ämm bin unschwul btw…) — also HG ist eh *our kinda guy* seit er dereinst nackich obenrum im Supermarkt schoppte, hihi. Als ich noch nicht *outta shape* war, machte ich ähnliches auch sehr gerne..es ist (nun mal) eine Pracht-ein Fest-eine Freude, ein Mann zu sein (schrieb mal so in etwa ein sehr guter Filmkritiker (Nobert Grob) über d. *Tatort-Schimanski* usw.

        *zacknweg*

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        heidi heidegger am

        OT(2): boooah-nee-oder?! Mario ist so eitel wie Trump! Was für Lurche, ey!

        [ Kiesel – Berlinerin ] /watch?v=nDfNKzB8JpE

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        heidi heidegger am

        OT(3): meinen letzten 4 bis 5 Forumsfreunden (weiter oben) sei hiermit liebevoll gewidmet ein Video einer meiner Lieblingsbänds, hihi:

        [ Dwarves – 01 – Anybody Out There – (HQ) ] /watch?v=49vdvLsEceU

        das live-Vid dieses Songs ist aber noch besser, aber nicht soo familientauglich oder so..*kicher*

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        Lila Luxemburg am

        "Anybody Out There"

        Vielleicht dieser Typ aus ‚Untraceble‘ (killwithme.com) …. brrr …

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