Bei dem Terroranschlag am Kölner Hauptbahnhof am Montag waren ein 14-jähriges Mädchen mit einem Brandsatz verletzt und eine Frau als Geisel genommen worden. Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hatte die Geiselnahme gewaltsam beendet. Dabei wurde der syrischstämmige Terrorist angeschossen.

    Wegen dieser Ereignisse fanden sich am Dienstag linksradikale Antifa-Demonstranten und Gegendemonstranten am Bahnhof ein. Die Polizei trennte beide Gruppen vorsorglich. Das beunruhigendste daran war, dass die Antifa offensichtlich für den verhafteten Islamisten und IS-Anhänger demonstrierte. Anscheinend vertieft sich die Allianz zwischen Linksradikalen und Islamisten, welche COMPACT bereits bei der #unteilbar-Demo in Berlin beobachten konnte.

    Die Antifagruppe rief der gegenüberliegenden Gruppe, welche zur Mahnung gegen den Terroranschlag protestierte, zu: „We Welcome Refugees“, „Alerta, Alerta Antifacista“ und „Ihr habt den Krieg verloren – zweimal“. Was die verlorenen Weltkriege allerdings mit dem gestrigen Terroranschlag zu tun hatte, ist nicht ermittelbar. Aber es erscheint doch recht dumm und weltfremd, wenn jemand die „Refugees“ willkommen heißt, obwohl kurz zuvor einer von ihnen beinahe mehrere Menschen umgebracht hätte. Übrigens nicht zum ersten Mal!

    Die Gegendemonstranten erwiderten die linksradiklen Rufe jedenfalls mit: „Terrorunterstützer-Antifa“. Unter die Antifa-Gegner mischten sich auch Personen mit Migrationshintergrund. In einem Gespräch unter den patriotischen Demonstranten heißt es laut Sat 1. NRW: „Das sind solche Menschen, die ‚Deutschland muss verrecken rufen‘. (…) Die wollen uns spalten. (…) Guck mal, wie wir hier stehen“.

    Einmal mehr zeigt sich, wie die linksradikale Szene tickt: Sie legt sich mit Islamisten ins Bett und zeigt, wer ihr wichtig ist. Nicht etwa die Opfer eines Anschlags, sondern die Täter. Anständige Deutsche und anständige, gut integrierte Migranten, die sich diesen Unsinn nicht gefallen lassen, werden kurzerhand zu „Nazis“ erklärt. Diese Sprüche und das damit einhergehende Verhalten zeigen jedoch, dass der Antifa die Ideen ausgehen. Sie präsentieren nichts Neues, sondern stellen stets unter Beweis, dass sie nicht lernfähig sind.

    COMPACT-Magazin Oktober: jetzt am guten Kiosk oder hier zu bestellen.

    Inzwischen steht die Identität des Terroristen eindeutig fest. Es handelt es sich um einen polizeibekannten syrischen Flüchtling. Der 55-jährige Mann war 2015 als Asylbewerber nach Deutschland gekommen und seitdem wegen 13 Straftaten auffällig geworden, erklärte der Leiter der Kölner Kriminalpolizei, Klaus-Stephan Becker während einer Pressekonferenz am Dienstag Nachmittag. Und trotz seiner vorangegangenen kriminellen Taten hat man ihn bisher nicht abgeschoben.

    Kommentare sind deaktiviert.