Umerziehung im Endstadium – Antifanten sind inoffizielle Merkel-Jugend

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_von Michael Richter

Antifanten reden sich ein, sie würden keinen Autoritäten folgen, den Kapitalismus bekämpfen und aus den Konventionen brechen. Pures Wunschdenken, wie der Realitätscheck zeigt. Es ist sogar weitaus schlimmer, denn Antifanten fungieren unbewusst als Jugend- und Schlägertruppe der Merkel-Diktatur!

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Sie marschieren gewaltbereit an vorderster Front im Gleichschritt mit den Einheitsparteien, wenn diese mal wieder das Kommando erteilen, Andersdenkenden das Recht auf Meinungsfreiheit zu verwehren. Gehorsam wie Hunde, folgen sie jenen staatlichen Herrschaften, die Kriegswaffen an Diktaturen verkaufen, Pleite-Banken auf Steuerzahlerkosten sanieren, die Versklavung durch TTIP unterstützen, den Überwachungsstaat installieren und Leiharbeitsverhältnisse für ihre Untertanen befürworten. Über weitere Schandtaten, wie die Beteiligungen an Kriegen oder etwa Hartz-IV, könnte man Bibliotheken füllen.

Im Einklang mit der Raute des Grauens, den Einheitsparteien, der gleichgeschalteten Konformistenpresse und so illustren Personen, wie dem Börsenspekulanten George Soros, fordern Antifanten offene Grenzen für alle Asylforderer. Die einprogrammierte Weltanschauung lässt sich folgendermaßen auf den Punkt bringen: Alles Deutsche ist schlecht, alles Nicht-Deutsche ist gut. Ihre Handlungsmaxime lautet: Gewalt statt Argumente.

Die Verneinung der eigenen Identität, die bis zum Selbsthass führt und die damit einhergehende Glorifizierung und Anhimmelung alles Fremden ist ein in seinen Auswüchsen einmaliges Phänomen, was auf Deutschland beschränkt ist. In Ländern wie Spanien, Polen, Frankreich oder Japan, ist dieses Verhalten undenkbar. Woher stammt dieser Eigenhass und die Fremden-Vergötterung?

Dieses Verhalten ist das Ergebnis einer vom Staat und den Medien getragenen, zunächst schleichenden und dann immer stärker werdenden, jahrzehntelangen antipatriotischen Umerziehung der Deutschen. In dieser obersten inoffiziellen Staatsdoktrin des Merkel-Regimes wird jede Form der emotionalen Verbundenheit mit Deutschland, verdeckt oder offen heraus, angegriffen, statt wie in gesunden Ländern durch den Staat gefördert zu werden. Cui bono?

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Der Zusammenhalt als Volk, Nation und Familie mit einheitlichen kulturellen Werten ist das Bollwerk gegen den immer aggressiver handelnden angelsächsischen Raubtierkapitalismus, dessen Ziel der heimatlose, kulturlose, austauschbare Einheitsmensch ist. Echte Werte sollen durch stumpfen Konsum ersetzt werden – unmenschlicher geht es nicht, liebe Pseudohumanisten.
Die Politik der Masseneinwanderung ist ebenso ein nützlicher Rechtfertigungsgrund, in atemberaubendem Tempo geltende Rechte und Gesetze außer Kraft zu setzen, was vorhersehbar in diktatorischen Notstandsverordnungen enden wird. Die simulierte Mitmenschlichkeit, die man ansonsten nirgendwo antreffen kann, ist eine eiskalte Täuschung. Die Erläuterung dieser globalen Agenda, oder die alleinige Nennung von Wörtern wie Patriotismus, löst bei Antifanten das Phänomen der reflexartigen Empörungsanfälle aus.

Antifanten sind letztendlich nichts Anderes als die gespiegelte 1:1 Kopie der hier agierenden antipatriotischen Eliten, welche wiederum die Hampelmänner des internationalen Großkapitals spielen dürfen. Sie lassen sich vor den Karren des Merkel-Regimes und des neoliberalen Kapitalismus spannen und sind nicht imstande, dies zu verstehen. Sie sind das, was sie niemals sein wollten, die jungen Apparatschiks eines Systems der grenzenlosen Ausbeutung. Und trotz ihres Deutschlandhasses sind sie dennoch nicht in der Lage, auf deutsche Errungenschaften, wie den Computer, das Automobil, die Sozialgesetzgebung oder das Bier zu verzichten – Antifanten sind inkonsequente Büttel der Obrigkeit.

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