Türkische Terroristen-Anwältin bedroht: „Wir schlachten Deine Tochter!“

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Der NSU 2.0 ist aufgeflogen: Fünf Frankfurter Polizisten haben sich offenkundig zu einer rechtsextremen Gruppe zusammengeschlossen und in Chat-Nachrichten sowie einer geschlossenen Whatsapp-Gruppe Rachepläne gegen die Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz diskutiert. Die Beamten hatten sich über einen missbräuchlichen Zugriff über den Polizeicomputer auch die bislang geheim gehaltene Privat-Adresse und die Nummer des persönlichen Faxgerätes der Anwältin beschafft.

Am 2. August fand Seda Basay-Yildiz folgendes Fax vor: „Miese Türkensau! Du machst Deutschland nicht fertig. Verpiss dich lieber, solange du hier noch lebend rauskommst, du Schwein! Als Vergeltung schlachten wir deine Tochter.“ Im Schreiben folgte auch die Nennung des Namens ihres zweijährigen Mädchens. Die in Marburg geborene 41-Jährige hatte sich als Anwältin mit einschlägigen Prozessen einen Namen gemacht. So verhandelte sie vor dem Oberlandesgericht München gegen Beate Zschäpe und vertrat dabei die Familie Simsek, deren Sohn Enver am 11. September erstes Opfer der rechten Terrorzelle NSU geworden war. Die Rechtsanwältin wandte sich in Todesangst an den Staatsschutz. In einem Fax, das in ihrer Wohnung eingegangen war, drohten Unbekannte, ihre Tochter abzuschlachten. Nach und nach wurde klar, aus welcher Richtung die Drohung kam. Wie sich erst jetzt herausstellte, standen fünf Ermittler der Polizei hinter der Drohung.

Symbolbild, Foto: Olga Kashubin, Shutterstock.com

Ihre Kanzlei Basay-Yildiz liegt mitten im Rotlichtviertel des Frankfurter Bahnhofsviertels, einer Gegend, die von Migranten, Kriminellen und illegalen Flüchtlingen dominiert wird. Wie weiterhin bekannt ist. wurde die Anwältin mehrfach von dubiosen Gruppen empfohlen, die zur Solidarität mit inhaftierten Islamisten aufgerufen haben, etwa mit Arid Uka, der 2011 zwei Soldaten am Frankfurter Flughafen ermordet hatte. Die türkischstämmige Anwältin ist zweifellos eine „Milieugröße“, die vermutlich den Polizisten ein Dorn im Auge war.

Als Fußgänger fühlt man sich in Frankfurts Bahnhofsnähe olfaktorisch und visuell von Falafel, Sesam-Joghurt-Sauce, Baklava, Shisha-Bars und Teestuben umzingelt. Wenn man sich in den Seitenstraßen umschaut, kann man leicht auf teure Urlaubsreisen in den Orient verzichten. Dort findet man Handyshops, Ramschbuden und muslimische Klamottenläden, Ein-Euro-Klitschen, Dönerkneipen und Kopftücher. Hochschwangere Muslima mit drei Bälgern und Kinderwagen, bärtige Männer, Türkengedudel und jede Menge Wettbüros prägen das Stadtbild – Bazarfeeling allenthalben und Brutstatte maximaler Kriminalität.

Die Klientel von Seda Basay-Yildiz spricht eine klare Sprache. Sie forderte mehrfach den Rechtsstaat heraus, weil sie kein Vertrauen mehr in ihn hat. Nun kommt es auf die Leseart an, wie die Verlautbarung einzuschätzen ist. So verteidigte sie den Leibwächter von Osama bin Laden, den Tunesier Sami A., den man „unrechtmäßigerweise“ zu früh abgeschoben hatte und der nach Willen der Anwältin wegen der Gefahr von Folter wieder zurück nach Deutschland geholt werden sollte. Und Haikel S. Im August war beispielsweise ein Haftbefehl gegen den terrorverdächtigen Tunesier aufgehoben worden. Der dringende Tatverdacht gegen den 36-Jährigen hatte sich nicht erhärtet. Kurz nach dieser Entscheidung kam er in Abschiebehaft, von der die türkischstämmige Anwältin vorbringt, der deutsche Staat habe den islamistischen Gefährder loswerden wollen.

Anwältin kämpfte für Leibwächter von Osama bin Laden

Basay-Yildiz kennt Haikel S.; seit einem Jahrzehnt kämpft sie für ihn mit allen juristischen Mitteln und stets bis zum Letzten. Ihr Motiv? Rechtsstaatlichkeit. „Auch Terrorverdächtige haben Rechte.“ Etwa jenes der Unschuldsvermutung, obwohl tunesische Behörden vermuteten, dass er bei den Vorbereitungen des Anschlags auf das Bardo-Museum in Tunis im März 2015 beteiligt war, bei dem 24 Menschen starben. Im selben Jahr reiste S. unter falschem Namen wieder nach Deutschland und beantragte Asyl. Im Februar 2017 wurde der Tunesier bei einer Großrazzia festgenommen wegen des Vorwurfs der Vorbereitung eines islamistischen Anschlags in Deutschland. Am 22. März 2017 saß S. schon im Flieger und sollte abgeschoben werden, doch seine Anwältin verhinderte dies in letzter Minute.

Ebenso klar ist aber auch, dass Haikel S.1999/2000 in einem Al-Kaida-Lager in Afghanistan eine militärische Ausbildung erhalten hat und enge Kontakte zu salafistischen Kreisen gepflegt haben soll. Man darf davon ausgehen, dass die fünf Polizisten in Frankfurt auf Fakten, Daten und Anwaltstätigkeiten zurückgreifen konnten, die in der Öffentlichkeit nicht bekannt sind. Die systematische Rechtsbeugung des Staates, der uns Bürgern als Humanität und Fremdenfreundlichkeit verkauft wird, hat als Stimmungsbild in den Polizeirevieren Einzug gehalten. Jede Nacht werden Dutzende von Migranten wegen Straftaten und Übergriffen, Drogengeschäften und Raubüberfällen verhaftet, die man nach wenigen Minuten wieder auf freien Fuß setzen muss. Der deutsche Parksünder hingegen wird gnadenlos verfolgt. So dämlich kann kein Polizist sein, dass er dieses Missverhältnis nicht bemerkt. Dass die Anwältin zum erklärten Feindbild mancher Polizisten wurde, ist zumindest nachzuvollziehen.

Angesichts grenzenloser Zuwanderung gedeihen Ohnmacht und Wut

Um Missverständnissen vorzubeugen: Rechtswidriges Verhalten und strafbare Handlungen müssen verfolgt werden. So auch jene, die man nun den Staatsdienern in Frankfurt vorwirft. Die Frage, die sich allerdings aufwirft, ist eine ganz andere. Wie konnte es überhaupt soweit kommen, dass Polizeibeamte in dieser Form straffällig werden? In den Wachen herrscht seit zwei Jahren maximale Frustration, und es ist evident, dass sich viele Beamte vom Staat alleine gelassen fühlen. Im Dickicht humanitärer Dienstanweisungen gedeihen angesichts grenzenloser Zuwanderung von Personen ohne Pass oder Ausweise Hilflosigkeit, Ohnmacht und Wut und offene Aversionen.

Ich will´s mal so sagen: Wenn 30.000 Illegale einfach von der Bildfläche verschwinden und monatlich 30.000 neue Migranten einreisen, wird den Besuchern kaum etwas anderes übrigbleiben, sich auf „legale Weise“ Geld fürs Überleben zu beschaffen – wo immer sie sich auch befinden. Genau damit sind Polizisten tagtäglich konfrontiert. Sie haben es mit Dealern, Betrügern, Dieben, Einbrechern, Vergewaltigern oder Messerstechern zu tun, die notfalls dem sich wehrenden Bürger eins über den Schädel ziehen. Selbstverständlich haben all diese Kriminellen ein Anrecht auf Rechtsbeistand. Wenn der Bürger im Hinblick auf die Staatsmacht nicht mehr unterscheiden kann, ob er aufgrund Unfähigkeit, Schlamperei, humanitärer Gefühlsduselei oder aus Vorsatz nicht durchgreifen kann, muss man sich nicht wundern, wenn sich auch innerhalb der Polizei tiefgreifende Unsicherheit breit macht.

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Denn auch sie sehen, dass Frauen, Mädchen und sogar junge Mütter bedrängt oder gleich vergewaltigt werden. Und der Bürger? Der darf hoffen, dass er nicht versehentlich Opfer einer Straftat wird, denn die Polizei mit ihrer dünnen Personaldecke wird’s kaum richten. Sie sind mit Terroristen beschäftigt, die von findigen Anwälten bis aufs Messer verteidigt werden. Gewiss, das ist ihr gutes Recht. Doch haben wir längst einen Grad an Staatsverwahrlosung erreicht, die unsere Gesellschaft nachhaltig verändern hat, bei der nicht nur Kanzlerin Angela Merkel, sondern auch die GRÜNEN und die SPD besonders hilfreich mitgewirkt haben.

Über den Autor

Claudio Michele Mancini

38 Kommentare

  1. xxxxxxxxxxxxx vor allem versteht man den Tenor des Artikels nicht ganz….nur weil die Anwältin angeblich Terroristen vertreten hat respektive vertritt legitimiert das doch die fünf kleinen Bullen nicht dazu rechtsextremistisch in Erscheinung zu treten??? Feine Logik

    Hahahahahahaha

  2. Schon in antiken Rechtsstaaten kam es nur darauf an, daß du einen gewieften , mit allen Wassern gewaschenen Anwalt hattest; dann kamen auch Verbrecher frei! Der Rechtsstaat wurde so zum Staat des geschicktesten Auslegers des Rechts. Wenn das ausartete, kam den Leuten eine Tyrannis gerechter vor, weil einfacher nachvollziehbar.
    Dem normalem Bürger, dem normalem Verständnis von Recht und Gerechtigkeit kam diese Praxis, wenn sie bis in den letzten Winkel ausgereizt wurde, auch schon immer eher ungerecht vor.
    Der Unterschied zu früheren Zeiten ist der, daß sich damals nur einer mit dem nötigen Kleingeld oder einem reichen Sponsor solche "Winkeladvokaten" leisten konnten! Heute darf Otto Normalbürger diese Leute für den letzten Ganoven auch noch mit seinen Steuern bezahlen.
    Entweder ist das interlektuelle Niveau bei der Polizei schon so weil unten, daß man sich dort derart dämlich verhält, oder ???

  3. Fals Flag Aktionen sind an der Tagesordnung, sie drehen langsam ab weil die Menschen verstanden haben.
    Diese Meldung über Polizisten und NSU 2.0 geht einher mit anderen Artikeln die man seit dem Anschlag in den gekauften Presseorganen lesen kann.
    Proteste gegen diese Lobbypolitik aber auch überall schon und die Gelbwesten liegen bei den Būrgern in Deutschland auch bereit.
    Wenn diese Politiker nicht bald das Umdenken lernen, geht ihre perfide Taktik jetzt nach hinten los.
    Das wissen sie auch!

  4. Man darf auch Polizisten alles zutrauen. Z.B. das Nachbarn von ihrem Polizistensohn Mitteilungen aus dem Polizei-Computer über ihren Nachbarn erhalten. Aber einer Mutter drohen ihr Kind (2 Jahre!) "abzuschlachten",das traue Ich nicht mal einem atheistischen Polizisten zu…….oder doch?…..weiß nicht.

  5. Wenigstens in Compact-Kreisen bestand bisher Einigkeit,daß die "NSU- Terrorzelle" ein Fake war. Dachte Ich. Nun verkündet Signore Mancini, daß ein gewisser Enver das 1. Opfer ebend dieser Terrorzelle war (s.o.). Habe Ich wieder mal falsch gedacht, tztz.

  6. Auf ersten Blick False Flag auf ganzer Linie.
    In dieser Sache ist dermassen dumm und daemlich verfahren worden, dass musste und sollte doch sofort auffallen. Daten auf kontrollierbaren Seiten veroeffentlichen, oeffentliche Anschluesse? Hah!

    Ausserdem, ist die gehirngewaschene und systemgerechte deutsche Polizei (die mit echten deutschen Grosseltern und Eltern) ueberhaupt noch zu so einer Tat faehig? Das waer mal was.

    Kopfschuetteln kann man nur noch beim Lesen der Fax-Drohung voll nach Migrantenart:

    „Miese Türkensau! Du machst Deutschland nicht fertig. Verpiss dich lieber, solange du hier noch lebend rauskommst, du Schwein! Als Vergeltung schlachten wir deine Tochter.“

    Und wo ist die uebliche Leier bez. der deutschen Muetter? Den Wink mit dem Zaunpfahl wurde wohlweislich vermieden.

    Und eine wohlbekannte tuerkische anti-deutsche "Rechtsstaatlerin" die ueberall ihre Finger im Spiel hat fehlt auch nicht.

  7. Jeder hasst die Antifa am

    Wenn du als Polizist laufend mit solchen Winkeladvokatinnen konfrontiert wirst kann dir aus Frust schon mal der Kragen platzen

    • heidi heidegger am

      nana! freunde!, nicht diese töne! aber-dann: wer hat diesen irren hanswurschd ins forum gelassäään, häh? ich bin ja wirklich nicht tolerant, aber ²JAILL (mrkl-politik) lehne ich ab. seit jahren predige ich das so im forum. so!

      ²jedesarschlochinslandlassäään

  8. Ich wundere mich sowie tagtäglich nur noch, warum der ganze Sicherheitsapparat Deutschlands dem Treiben des Merkel-Regimes und seiner Länder-Klone einfach nur passiv zusieht?! Normalerweise hätten Militär und Bundespolizei mit Hilfe der "Länder"polizeien dem Hoch- und Volksverrat, dieser Beseitigung von Demokratie und Grundgesetz lange schon nicht einfach zusehen dürfen, sondern eingreifen müssen.

  9. NSU 2 , nicht das 1. Propagandamärchen . Das wird noch öfter passieren – "Großreinemachen" bei den Behörden .

  10. Hier ist insbesondere ein taktischer Fehler zu kritisieren: Zwischen der Ermittlung der Privatadresse und der Verwendung der Faxnummer hätte unbedingt die Veröffentlichung dieser Daten auf einer nicht von der BRD-Justiz kontrollierbaren Seite im sicheren Ausland (oder sicherheitshalber zwei oder noch mehr) stehen müssen.

    Und daß man öffentliche Anschlüsse nutzt (Telefonzellen, bei Internet Freifunk oder Restaurant-WLAN, gern kombiniert mit Tor-Browser, bei Fax die türkischen Telefonläden) sollte bei kritischen Themen klar sein.

    Da weder der moslemische noch der Linksstaat-Feind alle Mittel skrupellos nutzt muß jeder Dissident den technischen Selbstschutz aus dem Effeff beherschen.

  11. Bei allen Vorurteilen gegenüber Staatsdienern kann ich mir nicht vorstellen,
    dass fünf Deutsche Polizei-Beamte zu solchen Dummheiten fähig sind.
    Es könnte durchaus auch ein False Flag Unternehmen eines Geheimdienstes sein.

    Im Kampf gegen Rächts ist den ideologisch verblendeten Regierenden jedes Mittel recht.
    Es passt jedenfalls bestens in die Propagandashow, die uns Politik und Qualitätsmedien
    alltäglich vorführen.

    • Michael Höntschel am

      ANDOR vollkommen richtig, ganz offensichtlich sind die logisch Denkenden oft in der Minderheit. Das die Trolle zu Hochform auflaufen habe ich ja erwartet.

    • Der geschnittene Hans am

      Warum unvorstellbar ?! Der Schnitt in Deutschland liegt bei ca. 10 Prozent Nazis. Ist erwiesen. Warum sollte es dann nicht 5 (dumme) Nazi Polizisten geben ?! Das Gegenteil ist der Fall. Es MUSS sie geben und es gibt sie

      • @ DER BESCHNITTENE HANS

        Ich bitte die kleine rhetorische Ungeschicklichkeit zu entschuldigen.
        Natürlich kann ich mir alles vorstellen und die Schlapphüte ebenfalls.

        Die Mutmaßung eines False Flag Unternehmen schließt ja nicht aus, dass
        es tatsächlich mindestens fünf dumme Polizisten gibt, die zu so einer Tat
        fähig sind.
        Aber es schließt genau so wenig die Wahrscheinlichkeit aus, dass es wesentlich mehr als fünf tumbe Gutmenschen geben könnte, die alles glauben wollen, was
        die Akteure des deutschen Narren-Staatstheaters uns alltäglich so vorführen.

        Man wird doch noch mutmaßen dürfen!?

      • "Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock"
        (aus Joseph Goebbels, Der Angriff, 1931)
        Jetzt klar was Nazis sind?

  12. Michael Höntschel am

    Auch wenn ich hier Einige schockiere möchte ich einmal grundsätzlich eine Lanze für die Polizei brechen. Motivation für viele Polizeianwärter ist sicher der Schutz der Bevölkerung vor Straftätern. Es gibt natürlich auch Bewerber, die nur legal ihre Gewalttätigkeit ausleben wollen. Ein typisches Beispiel sind sicher die Clans, die besonders in Berlin, in die Truppe drängen. Bei Pegida-Spaziergängen wird Jeder erleben, wie ein gelebtes Vertrauensverhältnis zwischen Demonstranten und Polizei aussehen kann. Das die Polizei von Anfang bis heute auf das Tragen des Helmes verzichtet und den Schlagstock stecken lässt, ist sicher nicht nur dem fortgeschrittenen Alter der meisten Demonstranten geschuldet. Ich denke es ist auch passiver Respekt und Anerkennung vor Menschen, die Mut zeigen. Sicher hätte der eine oder andere Journalist oder Politiker von der Polizei da mehr „Engagement“ erwartet. Wir sollten also daran denken, dass Polizisten nicht nur die Regimebüttel sind. Das große Misstrauen der Regierenden gegen die Polizei und die sich daraus ergebenden hektischen Säuberungsaktionen sollten uns nachdenklich machen.

  13. Der geschnittene Hans am

    Die Polizisten gehören Jahrzehnte in den Knast. Und die Anwältin erhält hoffentlich Personenschutz, privaten, es existieren in Deutschland noch weit mehr Nazi Kreise in der Justiz, bei er Polizei und bei der Bundeswehr.

    Eine Entschädigung vom Staat ist auch fällig, auch wenn man so eine Schwinerei nicht aufheben kann.

    • Entschädigung für die Türkenterrorbrut? Wollen Sie denen ein Geschäftsmodell verschaffen? "Nazi Kreise" ausgerechnet bei der linksgrünmerkelversifften Justiz? Sie sollten mal Ihren Vormund fragen, ob Sie Ihre wirren Ergüsse hier hinausposaunen dürfen bevor Sie Ihre Spritze bekommen haben!

      • Man muss den Hans nicht erst nehmen.
        Alle mit blutigen Händen versuchen sich zu rechtfertigen.
        Und da das nicht mehr geht, kommt sowas dabei raus. Mein lieber Hans.

    • @ DER (geistig) BESCHNITTENE HANS

      Die Polizisten gehören in den Knast, wenn es sich heraus stellt, dass
      sie V-Leute des Staatsschutzes sind. Wenn nicht, gehören sie und Sie
      und die Rautenfrau für immer in eine wirklich geschlossene Anstalt.

  14. Roswitha Ripke am

    Tja ist nun mal so. Irgendwann muß sich auch der Deutsche wehren. Und das geht nur mit den Mitteln,die die Terroristen anwenden. Denen ist es doch auch egal wessen Kinder sie töten. Vor allem nur selbst erlebtes macht nachdenklich!!!!!

  15. Michael Höntschel am

    Ich bin enttäuscht. Der Beitrag sucht nach Rechtfertigungen. Dies setzt aber voraus, dass man von der Schuld der Beschuldigten ausgeht. Jeder weis, spätestens seit Chemnitz, wie das läuft. Bisher hat meines Wissens kein Polizist den Vorwurf zugegeben (der Vorwurf ist für mich außerhalb alles Denkbaren). Jeder kann heute Jeden anzeigen. Und Jeder kann dies auch vermelden. Entscheidend ist doch was vor Gericht Bestand hat (ein unideologisiertes Verfahren vorausgesetzt). Bis dahin stehe ich auf der Seite aller ehrlichen Polizisten, Feuerwehrmänner und Rettungssanitäter. Wenn wir Denen jetzt noch in den Rücken fallen, wer soll uns dann noch schützen, denn ab 2019 wird sicher auch alles verboten, was uns noch zur Verteidigung dienen kann. Den "Bürger in Uniform" hat man ja bereits abgeschafft und gegen eine Söldnertruppe ersetzt.

  16. DerSchnitter_Maxx am

    Das ist keine Anwältin … das ist eine, undankbare, rechtsverdrehende, antideutsche, Maulwürfin ! Geh zurück wo deine Wurzeln sprießen … und in der Türkei, weiter, für d-eine kriminelle Rechtsstaatlichkeit sorgen – hier bist Du mehr als nutzlos und unnötig … für’s Futschland !

    • Die war auch auf der Empfehlungsseite einer Moslem-Terror-Seite (neben 30 anderen). Diese hatten einen ganz unzweideutigen Islamistenbezug und die Anwälte waren dem Namen nach zu 2/3 Türken und Araber und das unvermeidliche (?) Drittel aus RAF-nahen Anwälten, also solche Gestalten wie Ströbele (er selbst nicht, da in unverdienter Rente)

      • heidi heidegger am

        jaja, und aus banküberfällen und drogendeals generierte honorare streichen die geldgierigen freiberufler auch noch ein. FJS blickte voll durch, als er RAF-SPD-Schily eben dies vorwarf (mit den überfällen). satire ende. ich vermute, die schaffen fast alle (für) pro bono und eine hammelkeule und einen klumpen hasch, hah!

      • DerSchnitter_Maxx am

        Sie haben sich ja einen schönen Namen zugelegt … und vor allen Dingen so absolut kreativlos … Der beschnittene Hans mit kleinem Schniedel … würde besser zu Ihnen passen 😉

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