Trump zu Merkel: „Die eigenen Bürger müssen an erster Stelle kommen.“ Kein Handschlag für die Raute!

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Donald Trump traf endlich auf die Frau, die er selbst als „totale Katastrophe“, als die Frau, die „Deutschland ruiniert“, bezeichnet hatte: Rautenfrau Angela Merkel.

George W. Bush massierte ihr schon mal spontan den Rücken. Von Barack Obama gab es jede Menge Küsschen und die höchste zivile Auszeichnung des Landes, die Freiheitsmedaille. Beim heutigen Treffen (am 18.3.) mit Donald Trump war sie wohl schon zufrieden, dass der US-Präsident sie nicht vor versammelter internationaler Presse als „geisteskrank“ bezeichnete.

Der Eklat: Beim Fototermin im Oval Office ignoriert Trump die Bitten der Reporter, Merkel die Hand zu schütteln. Die Kanzlerin spricht ihn direkt darauf an. Trump kuckt sie nicht einmal an (nach 45 Sekunden).

 

15 Minuten sollen Merkel und Trump allein gesprochen haben, bevor das Gespräch mit weiteren Stabsmitgliedern weitergeführt worden sei. Nach gut einer Stunde Verzögerung traten beide endlich vor die Kameras. Die Highlights der Pressekonferenz:

Trump hieß Merkel im Weißen Haus, „dem Haus des Volkes“ willkommen! Er bedankte sich für Deutschlands Engagement in der NATO und Merkels (notgedrungene) Ankündigung, die Ausgaben auf zwei Prozent des BIP anheben zu werden. Die NATO-Mitglieder müssten ihren „gerechten Anteil“ zahlen.

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Er bedankte sich für Deutschlands Einsatz in Afghanistan und würdigte die gefallenen deutschen Soldaten. Man arbeite dort ebenso wie in der Ukraine an einer friedlichen Lösung.

Dann erwähnte Trump die größte Bruchkante der beiden, das Migrationsthema. Einwanderung sei ein Privileg, kein Recht. Die Sicherheit der eigenen Bürger müsse „immer vorangestellt werden, ohne Frage“. Merkels rührte keine Miene.

Trump sei kein Isolationist. Er sei zwar ein free trader, aber auch ein fair trader. Er erhoffe sich Handelsabkommen zum beiderseitigen Wohl.

Merkel bedankte sich ihrerseits für die Bestätigung der „wichtigen“ Rolle der NATO. Deutschland und die USA würden in Afghanistan „Hand in Hand“ zusammenarbeiten – wie auch an politischen Lösungen zu Syrien und Libyen. Beide Volkswirtschaften hätten hohes Potential, den Übergang zur digitalen Industrie zu bewerkstelligen. Man habe einen „guten, offenen ersten Austausch“ gehabt.

Gefragt, was sie von Trumps Abneigung gegenüber multilateralen Handelsabkommen hält, gab sie sich unbeirrt. TTIP würde doch ein bilaterales Abkommen sein, so Merkel – ausgehandelt von den USA und der Europäischen Union.

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Über den Autor

Tino Perlick, Jahrgang 1982, studierte Kulturwissenschaften und Soziologie in Deutschland, Polen und den USA. Einem zweijährigen Intermezzo in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre folgte 2016 die Anstellung als Korrespondent bei COMPACT.

47 Kommentare

  1. Das ist der Unterschied in der Eigeneinschätzung der Person Merkel und der tatsächlich zugebilligten Stufe der Werteskala bei Trump, er kann sie halt kaum verknusen. Das war bemerkbar. Die Frau Getönsrat möchte nun schnell beeilen, die Konjunktur der Eurozone ein wenig anzuheben, die Arbeitnehmerlöhne etwas zu erhöhen beeinflussen und die Euromultiwährungsrettungsspielchen zumindest mal einzufrieren. Denn mit dem Export gibts demnächst richtig Probleme. Verträgt sich nicht mit Putin, mit Trump, mit Great Britain, mit France, mit Greace und der Rest der Europäer kann sie auch kaum noch leiden., Komisch, mit dieser Oberdiplomatin.

  2. Gehört es nicht zu den grundtugenden, sich die Hand zu geben? Letztlich sind beide demokratisch gewählt….

    Naja potus45 ist halt eine Affe

  3. Freie Menschen lassen sich nicht von der Lügenpresse vorschreiben, wann sie mit wem Hände schütteln sollen. Sie wählen den richtigen Zeitpunkt selbst:
    http://www.youtube.com/watch?v=M4_POMEE2VY

    Angela Merkel hat jedenfalls viel Spaß in Washington gehabt, unseren Standpunkt deutlich gemacht und ihren Bericht abgegeben:
    https://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Reiseberichte/2017-03-10-merkel-usa-reise-2.html

    Wir brauchen jetzt nur abzuwarten, ob Donald Trump sein fair-trade-Versprechen bis zum G20-Gipfel am 7.7. in Hamburg einhält oder nicht:
    http://www.mcdonalds.de/produkte/gutscheine

  4. Karl Blomquist am

    CIA-Merkel
    Wer die Vierteilung nicht fürchtet, reißt den falschen Kaiser vom hohen Ross.
    Auf geht’s!

  5. CHRISTIAN DE MONTIGNY am

    Viele Kommentatoren verwechseln offensichtlich Mut zur Wahrheit mit Mut zu Poebeleien und persoenlichen Beleidigungen.

    Da kann man nur hoffen, dass ein unvoreingenommener Leser nicht zu dem Schluss kommt, dass diese Diskussionskultur das definierende Merkmal der viel gepriesenen deutschen Kulturnation ist.

  6. DerSchnitter_Maxx am

    Abneigung und Verachtung … wem Abneigung und Verachtung gebührt ! Dumm ist nur, dass das noch dümmere Rautensubjekt … es selber nicht kapiert, wie sie … nicht nur von Trump, sondern auch vom eigenen Volk, verachtet wird. Big like 4 Trump … big dislike 4 the dumb n‘ dumber Rautensubjekt!

  7. Dallmayr Konrad am

    Trump hat Format! Wer ist denn diese geistesgestörte aus der Uckermark, die sich in maßloser Selbstüberschätzung anmaßt, dem Präsidenten von Amerika eine Belehrung über die sog. "Merkelschen Wertesysteme" erteilen zu können. Warum soll Trump für diese Person auf das Kommando der Lügen-Journaille einen Friede-Freude-Eierkuchen-Handshake inszenieren.
    Kapieren das die deutschen Speichellecker-Hofberichter-Medien, dass es hier mitnichten um die mächtigste Frau der Weilt (aber nur von Gnaden der Deutschländer-Medien!), um die GRÖKAZ (auch wie sind diese Tschournalisten und Merkel-Jubelschreiber doch geistreich!) geht?
    Die neofaschistische, linksradikale Grün-Linksfront in Deutschland schwelgt in imperialen Phantasien! Da seien Trump und Putin davor!

  8. Florian Geyer am

    Der Gesichtsausdruck DTs wirkt als ob er neben einem seit Tagen in der Sonne stehenden Müllsack sitzt.
    Köstlich!

  9. Rumpelstielz am

    @MAFU schade dass man hier nicht liken kann 🙂

    Donald hat das Merkel wg. der Flüchtlingspolitik als geistesgestört bezeichnet.
    Das Merkel ist aus Donald Trump Sicht – ein Nichts. Dem man noch nicht mal die Hand gibt. Endlich kommt Ihr die Ehre zuteil, die Ihr zusteht.
    Schnell weg mit Ihr – und den Schulz gleich hintendrein.

  10. Rechtsstaat-Radar am

    Obiter dictum:
    Thank you so much, Mr. President for ignoring dictator Merkel’s handshake requests!

    gez. Generalmajor von Tresckow gez. Oberst von Stauffenberg gez. Rechtsstaat-Radar

  11. Ich habe noch keinen Staatsmann erlebt, der so um Aufmerksamkeit ringen muss, wie die Merkel. Diese ständigen Kopfbewegungen nach recht, links, geradeaus, lässt Trump souverän unbeeindruckt. Er muss leider gute Mine zum bösen Merkelspiel machen. In den "Qualitätsmedien" wurde sie zum wiederholtem Male als GRÖKAZ hochstilisiert. Klar, Personenkult verwischt die Wiklichkeit. Somit kriegt die Alte auch nix mehr mit. Ich glaube kaum, dass sie die Worte von Trump verinnerlicht hat. Ausser ihre wiederholten Sprechhülsen war da nix.
    Sicher musste der Hausmeister nach dem Besuch das Weisse Haus erstmal gründlich durchlüften.

    • Lüften reicht nicht, ausräuchern mit Weihrauch wäre effektiver. Wenigstens hatte die Alte diesmal keine sichtbaren Schwitzflecken unter dem Arm. Trump’s attraktive Tochter, die die ganze Zeit neben unserer unattraktiven "Vorzeige-Frau" aus M-Vorpommern sitzen musste, war nicht zu beneiden.
      Mit dem unerträglichen Getue Grökaz ist spätestens ab September Schluss. Untersuchungsausschuss und dann ab zum Strafantritt. Unisex-Zelle mit vielen bunten Migranten.

  12. Aufgewachter am

    Der Song über die NSA-Filiale in Wiesbaden mit den vielen vielen unbeantworteten Fragen hat mich nachdenklich gemacht. Die NSA-Filiale muß weg und Merkel auch!

    MP3 Song "NSA-Kanzlerin auf Ewigkeit" (2min)
    https://aufgewachter.wordpress.com/2016/11/13/mp3-kanzlerin-auf-ewigkeit/

  13. So einer würde ich nicht mal die Tür aufmachen geschweige die Handschütteln der Puffmutter Merkel, man weiß ja nie was da hinterherr Läuft :/

    • Florian Geyer am

      Unverschämte Beleidigung aller Puffmütter!
      DIE verraten ihr Nutzvieh nicht auch noch.

      ;-))

      • Die würde als Solche noch nicht mal ne Stellung bekommen. Ein Puff lebt vom Publikum, nicht um es zu vertreiben. 😉

  14. Querdenker der echte am

    Recht so. Herr Präsident!
    Wer sich so frech, belehrend und anmaßend gegenüber Herrn Trump mehrfach geäußert hat, der verdient keine bessere Behandlung! Und wenn man noch bei N24 liest: "Trump zeigte sich kooperativ". Was bilden die, und die Merkel, sich ein? Sie sind wohl der Nabel der Welt??? Das sie Herr Trump ganze 8 Wochen auf gepackten Koffern hat sitzen lassen, spricht doch ganze Bände über den Stellenwert den der Präsident dieser, nach seiner Einschätzung, IRREN Person zugedacht hat!!! Es wird höchste Zeit das Merkel endlich einmal "in sich geht" und ihre Haltung gegenüber anderen Ländern und Staatsmännern und Staatsfrauen überdenkt!!!

    • Ist Ihr Querdenken wirklich echt? Merkel und Trump ziehen hier bloß eine Show ab. Deren Körpersprache und Gequatsche zeigt nichts als Hinhalte und Volksverarsche. Hinter verschlossenen Türen sind die sich längst darüber einig, den Journalisten und Klugscheißern ab und an mal ein paar Knochen hinwerfen zu müssen, an denen sie sich die Zähne ausbeißen können.
      Politik ist die Nanny der Nutzlosen und ihre Aufgabe besteht darin, diese möglichst so intensiv mit sich selbst zu beschäftigen, dass sie den Leistungsträgern nicht im Weg stehen. Wer nicht wie der Sozialismus in der Diktatur des Prekariats enden will, muss es den Wichtigtuern und Narzissten in ihrem Irrenhaus gemütlich machen.

  15. Sind wir nicht zuerst Deutsche also müssten wir doch für eine starke deutsche Wirtschaft sein oder.
    Deutschland zuerst

    • Florian Geyer am

      "Die Wirtschaft" hat und die meisten Probleme eingebrockt.
      Das Volk zuerst!
      Wirtschaft hat dem Volk zu dienen, nicht umgekehrt.

  16. Den zweiten Handschlag vor laufenden Kameras dürfte Merkel deshalb nicht mehr bekommen haben, weil sie bestimmt zuvor im Vier-Augen-Gespräch auf ihrem Standpunkt beharrte.

    Man vergesse nicht, Merkel hat auch mächtige Freunde in Washington. Donald Trump kann nicht einfach mit ihr machen, was er sicherlich gern möchte – sie maßregeln.

    • Merkel ist wie ein Putzlumpen, den man benutzen und wegwerfen kann nach Belieben.

  17. Herbert Krolik am

    Welch peinliche Vorstellung der ‘maechtigsten Frau der Welt’! Sie machte eher den Eindruck eines ‘Maedchens vom Lande’. Diplomatie wurde ihr ganz sicher nicht in die Wiege gelegt.

    Wie wohl Margaret Thatcher oder Theresa May in dieser Situation reagiert haetten?

  18. heidi heidegger am

    ja, da ist kein feuer im kamin sozusagen. das mrkl ist aber selber schuld: labert die doch den Unbestechlichen von der seite an => "du geben händschäke!" das kann es mit seinen selfie-sklaven machen. oder wenn es paartuh einen sauberen handkuss braucht, dann ab zu HCStrache. sein griff mit beiden händen nach Marine war *comme il faut* (ich glaube im EU-parlament geschah’s). alle achtung!

  19. Graf von Stauffenberg am

    Merkel grinst wie ein kleines Kind, das sich freut, weil ihm der böse Nicklaus doch nicht den Hintern verprügelt, obwohl sie doch so unartig war. Auf jeden Fall ist aber das Treffen ein erster Schritt der Besserung für diese kranke Regierung.

    Zum Händeschütteln: Endlich mal ein Präsident, der nicht den Hampelmann spielt, wenn ein Journalist befiehlt "noch mal Händeschütteln und dabei schön lächeln"

  20. Wolfgang S. am

    Sogar US-Präsident Trump scheint noch nicht erkannt zu haben, wie sehr seine Amtsvorgänger schuld an dem Unheil in Afghanistan sind. Weiß er nicht, was sogar eine US-Zeitung vor 15 Jahren berichtet hat, dass der CIA extra gepfefferte Islamlehrbücher verfasst und in Afghanistan verteilt hat, womit der gewalttätige Islam hergestellt worden ist? US-Zweck war damals, die leidlichen Erfolge des militärischen Einsatzes der Ordnungsmacht Sowjetunion (die von der afghanischen Regierung um Hilfe angefleht worden war) zunichte zu machen. Kann denn US-Außenpolitik nichts anderes als zerstören? Wer andere Kulturen nicht als andersartig verstehen kann, der kann dort nur zerstören.

    • Trump hat genau das erkannt was sie ihm vorwerfen nicht erkannt zu haben. In einem seiner ersten Interviews nach seiner Wahl als er noch President-elect war hat er klipp und klar gesagt das die Welt und Amerika weit besser dastehen würde wenn die USA nie in Afghanistan, im Irak und Lybien interveniert hätten. Noch nie hat ein amerikanischer Präsident gewagt so etwas zu sagen. Was wollen sie noch von Trump? Soll er seinen eigenen Militärapparat wegbomben?

  21. Viele Faxe wurden von hart arbeitenden Deutschen gegen diese Stasiregierung nach Amerika geschickt.
    That´s alll,what I want to write.
    PS: Nieder mit dieser dummen Stasiregierung.

  22. Karl Blomquist am

    Kein Wunder, dass dem Präsidenten die Lust auf Handshake verging

    Merkels Politik gegen US-Präsident Donald Trump, wie immer bei ihr gegen deutsche Interessen: Der Pinscher Merkel kläfft gegen den Schäferhund Trump, weil der Merkelpinscher weiß, dass die Globalisten-Hyänen den Schäferhund zerfleischen wollen. Kein Wunder, dass dem Präsidenten beim ersten Treffen mit Merkel die Lust auf Handshake verging. Verlierer ist dabei auf jeden Fall das Land, das eine vom Gegner eingeschleuste und nach oben geputschte Pinscher-Figur wie Merkel jahrelang an der Spitze des Staates duldet.

  23. Rechtsstaat-Radar am

    Danke, Herr Präsident!
    Thank you, Mr. President!
    Merci bien, Monsieur president!
    Danke, Herr Präsident!
    Thank you, Mr. President!
    Merci bien, Monsieur president!Danke, Herr Präsident!
    Thank you, Mr. President!
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    Thank you, Mr. President!
    Merci bien, Monsieur president!

  24. Sudetensachse am

    Trump’s Mimik spricht Bände!
    Ich konnte mir beim ansehen des Videos ein breites Grinsen nicht verkneifen, weil er sich dem gewünschten Handschlag verweigert, der eh nur eine heuchlerische aufgesetzte Geste gewesen wäre.

  25. Karl Brenner am

    Früher war es interessant, wie lange die deutschen Kanzler im Weißen Haus warten mußten, bis sie zum Präsidenten kamen. Diese Zeit war ein Maß für die Unterschiede zwischen dem Kanzler und dem US-Präsidenten. Diesmal durfte Fr Merke gleich einen ganzen Tag warten. Und Schulz würde wohl eine ganze Woche warten müssen.

    Trum wurde vom Volk gewählt.
    Merkel wurde nicht demokratisch gewählt. Denn in Deutschland gibt es kein offenes, ehrliches und transparentes Klima eines demokratischen Diskurses und einer neutralen ausgewogenen Information/Presse. Die Journalisten zeigen uns immer nur, was sie selber und ihre Chefs gerne hätten.

  26. Die Trulla ist nur noch peinlich. Schade dass der Trump keine Haushunde hält im Weißen Haus.

  27. Volker Spielmann am

    Das Jahr Eins des Donalds hat also begonnen

    Lange war es unklar, ob der Donald Trumpf überhaupt Staatschef der VSA werden darf oder ob er vorher zu Fall gebracht werden würde – sei es durch irgendwelche politische Intrigen oder mittels eines Attentates -, doch nun wurde er feierlich vereidigt und hat die Amtsgeschäfte übernommen. Viele Dinge hat sich der Donald Trumpf vorgenommen: So will er Streit mit China anfangen, eine Versöhnung der VSA mit Rußland herbeiführen, den persischen Einfluß im Morgenland zurückdrängen, dem Levanteengel noch tiefer in den Hintern kriechen (was die Frage aufwirft, ob dies technisch überhaupt möglich ist – irgendwann muß man ja oben wieder herauskommen) und nebenbei noch die VS-amerikanische Industrie wiederaufbauen. Wir dürfen daher gespannt sein, ob der Donald das Alles auch schaffen wird oder ob er sich als ein vergleichbarer Rohrkrepierer entpuppen wird wie es der Friedensnobelpreisträger tat, nur halt dieses Mal von rechts. Die engen Verbindungen des Donalds zu Goldmannsachs deuten daraufhin…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  28. Wenn man "Mutti" sieht konnte man die Hand ganz anders benutzen!!! Für bundesweit tausende Verletzte, Tote und Geschändete wäre es gerecht…

  29. EinSteuerzahler am

    Frau Merkel, bitte merken Sie sich: Hochmut kommt vor dem Fall.
    Gruss aus Sachsen!

  30. Was erwarten sie ernsthaft ?

    Wenn ein Mensch monatelang von den falschen Menschen z.B. bei Breitbart oder Fox indoktriniert wird und ansonsten keine Ahnung hat von einem kleinen Land und seiner kleinen Kanzlerin jenseits des Atlantiks…

    Das ich diesen Menschen sofort umarme und ihn abknutsche ?!

    Das gleiche gilt zum Wissen über die EU. Wer die Übertragung des Gesprächs mit den Wirtschaftsvertretern Deutschlands und der USA gesehen hatt sah deutlich wie Trump quasi förmlich auftaute. In diesen 4 Stunden hat Trump vermutlich mehr über die EU und Deutschland gelernt als in seinem ganzen Leben vorher.

    Ich gebe zu, ich mag Trump weder als Mensch noch als Politiker.

    Aber im Rahmen der anschliessenden Pressekonferenz war deutlich die politische und wirtschaftliche nennen wir es mal "Zuneigung" Trumps zur EU und Deutschland, wenn auch im Rahmen eines Win/Win Abkommens, spürbar.

    Und diesen Trumpf hat Merkel sehr geschickt ausgespielt und Trump hat ihn förmlich spürbar dankbar aufgenommen…

  31. Klaus Boos, Wien am

    und ein echter "Trumper": als ein deutscher Journalist Trump zu der Abhöraffaire befragte, grinste dieser und meinte zu Merkel gewandt:"Na, dann haben wir doch noch was gemeinsam" Gelächter im Saal und saure Miene bei Merkel.

    • Rechtsstaat-Radar am

      Danke, Herr Präsident!
      Thank you, Mr. President!
      Merci bien, Monsieur president!

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