Trump zerreißt Clinton in vernichtender Rede

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Donald Trump schaltete am Mittwoch in den Angriffsmodus und lieferte eine niederschmetternde Rede gegen seine demokratische Kontrahentin ab. Wir haben sie übersetzt und die Behauptungen überprüft.

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_von Tino Perlick

Ein bekanntes, ehemals führendes Nachrichtenmagazin, dessen Titelbild ein roter Rand einrahmt, behauptet in seiner aktuellen Ausgabe, Hillary Clinton müsse „die Welt vor Donald Trump bewahren“. Wir lassen den Mann selbst erklären, warum es sich andersherum verhält und haben seine Anschuldigungen überprüft.

Rede von Donald Trump vom 22.6.2016:

„Heute möchte ich mit Ihnen meine Gedanken dazu teilen, was bei dieser Wahl auf dem Spiel steht. Die Menschen haben mich gefragt, warum ich Präsident werden will (…) Ich will es, weil ich diesem Land, das so gut zu mir gewesen ist, etwas zurückgeben möchte. Wenn ich die maroden Straßen und Brücken betrachte, oder die heruntergekommenen Flughäfen, die nach Mexiko und anderswo abwandernden Fabriken, dann weiß ich, diese Probleme sind lösbar, aber nicht durch Hillary Clinton – sondern nur durch mich.

Tatsache ist, dass wir größer, besser und stärker zurückkommen können als wir je waren – Jobs, Jobs, Jobs. Wo immer ich auch hinschaue, sehe ich die Möglichkeiten dessen, was unser Land sein könnte. Doch wir können uns zur Lösung all dieser Probleme nicht auf eben die Politiker verlassen, die sie verursacht haben. Wir werden niemals in der Lage sein, ein manipuliertes System zu reparieren, indem wir uns auf diejenigen verlassen, die es überhaupt erst manipuliert haben. Die Insider haben die Spielregeln aufgestellt, um damit an der Macht und am Geld zu bleiben.

(…) Am wichtigsten ist, all unsere vielen katastrophalen Handelsabkommen zu korrigieren. Denn nicht nur das politische System ist manipuliert, sondern die gesamte Wirtschaft. Sie wird von Großspendern manipuliert, die die Löhne niedrig halten wollen. Sie wird vom Big Business manipuliert, das unser Land verlassen, unsere Arbeiter feuern und ihre Produkte an die USA zurückverkaufen will, ohne irgendwelche Konsequenzen zu fürchten. Sie wird von Bürokraten manipuliert, die Kinder in scheiternden Schulen gefangen halten. Sie wird gegen Euch, das amerikanische Volk, manipuliert.

 

Clintons Käuflichkeit

„Hillary Clinton, die, wie die meisten Menschen wissen, eine Weltklasselügnerin ist – schaut Euch nur ihre erbärmlichen Kommentare bezüglicher der Email-Affäre an [Clinton hatte den Gebrauch ihres privaten Servers für Regierungsgeschäfte damit begründet, nicht gewusst zu haben, wie man den Computer anschaltet], oder ihre verlogene Landung in Bosnien. Sie sagte, sie sei angegriffen worden, doch, wie sich herausstellte, waren da nur ein paar junge Mädchen, die ihr Blumen überreichten – eine total eigennützige Lüge.“

Richtig: Am 17. März 2008 erinnerte die damalige Außenministerin Clinton an einen Besuch in Bosnien, den sie im März 1996 als Präsidentengattin abgestattet hatte. „Ich erinnere mich daran, unter dem Beschuss von Scharfschützen gelandet zu sein“, behauptete Clinton frech. „Es sollte irgendeine Begrüßungszeremonie am Flughafen geben, doch stattdessen rannten wir einfach mit dem Kopf in Deckung zu unseren Fahrzeugen, um zur Basis zu gelangen.“ Ein damals entstandenes CBS-Video überführt Clinton der Lüge. Darin sieht man, wie sie noch auf der Landebahn von einem Kind ein Gedicht überreicht bekommt. Es gab keinerlei Beschuss. (1)

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„(…) Diese Wahl wird entscheiden, ob wir vom Volk oder von Politikern regiert werden. Dies ist mein Versprechen an die amerikanischen Wähler: Falls ich zum Präsidenten gewählt werde, werde ich das Monopol der besonderen Interessen in Washington, D.C. beenden. Der andere Kandidat in diesem Rennen hat ihr gesamtes Leben damit verbracht, für Sonderinteressen Geld zu verdienen – und von Sonderinteressen Geld einzustecken. Hillary Clinton hat die Politik persönlichen Profits und Diebstahls perfektioniert. Sie führte das Außenministerium wie ihren eigenen, persönlichen Hedge Fond – sie hat repressiven Regimen im Tausch für Bares Gefallen getan. Nach ihrem Ausstieg verdiente sie 21,2 Millionen Dollar mit Reden vor Wall-Street-Banken und anderen Sonderinteressen – in weniger als zwei Jahren – geheime Reden, deren Inhalte sie nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen will.“

Richtig: Nach ihrer Zeit im Außenministerium bezog die Stiftung der Clintons rund 100 Millionen Dollar von den Ölstaaten Saudi Arabien, Kuwait, Katar, Oman und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Als Außenministerin hatte Clinton konkurrierende Energieproduzenten wie Libyen ins Chaos gestürzt und aufsteigende Regionen wie Nigeria destabilisieren lassen. Die dort wütende Terrormiliz Boko Haram setzte sie zum Beispiel nie auf die offizielle Terrorliste. Der Sicherheitsanalytiker Patrick Poole erklärte: „Diese Regime kaufen Zugang. Sie haben die Saudis. Sie haben die Kuwaitis, Oman, Katar und die VAE. Es gibt massig Interessenskonflikte. Das ist jenseits aller Fassungskraft.“ (2)

„Zusammen haben sie und Bill Clinton seit 2001 durch Reden vor Lobbyisten, CEOs und fremden Regierungen 153 Millionen Dollar verdient. Die haben sie in ihrer Tasche. Das wird sich niemals ändern.“

Richtig: CNN berichtete am 6. Februar 2016: „Insgesamt hielten beide zwischen Februar 2001 und Mai [2015] 729 Reden. Im Schnitt verdienten sie pro Rede 210.795 Dollar. Sie meldeten zudem mindestens 7,7 Millionen Dollar für wenigstens 39 reden vor großen Banken, darunter Goldman Sachs und UBS. Hillary Clinton, Spitzenreiterin der Demokraten, sammelte mindestens 1,8 Millionen Dollar ein, für wenigstens acht Reden für Großbanken.“ (3)

„Wir haben die Wahl, unsere Regierung von den Sonderinteressen zurückzunehmen, oder unseren letzten Fetzen Unabhängigkeit ihrer totalen und kompletten Kontrolle zu unterwerfen. Das steht hier auf dem Spiel. Hillary Clinton will Präsidentin sein. Aber sie hat kein Temperament, oder, wie Bernie Sanders sagt, das Urteilsvermögen, um Präsident zu sein. Sie glaubt, das Amt steht ihr zu. Ihr Wahlspruch lautet: ‚I’m with her‘ [Ich folge ihr/ Ich stimme ihr zu]. Wissen Sie, was mein Wahlspruch ist? Ich folge Euch: dem amerikanischen Volk. (…) Ich habe die Städte und Ortschaften in ganz Amerika besucht und die Verwüstung gesehen, die Bill und Hillary Clintons Handelsabkommen verursacht haben. Hillary Clinton hat Bill Clintons verheerendes Nordamerikanisches Freihandelsabkommen NAFTA unterstützt, so wie sie Chinas Eintritt in die Welthandelsorganisation unterstützt hat. Seitdem haben wir fast die Hälfte unserer Fabrikarbeitsplätze verloren.

Trump übertreibt: Als NAFTA am 1. Januar 1994 in Kraft trat, gab es in den USA circa 17 Millionen dieser Arbeitsplätze. Heute sind es noch rund 12 Millionen – allerdings zu weitaus niedrigeren Löhnen. Neben der Auslagerung nach Mexiko ist dafür jedoch auch die Automatisierung verantwortlich. (4)

„(…) Hillary Clinton ist außerdem die größte Fürsprecherin der Transpazifischen Partnerschaft [TPP], die weitere Millionen Jobs auswärts verschiffen wird – und die Macht unseres Kongresses einer internationalen Kommission übertragen wird.“

Richtig: Trump bezieht sich auf die Warnungen des Senators von Alabama, Jeff Sessions, der die geheimen TPP-Dokumente gelesen hat. Sessions zufolge, handelt es sich bei TPP mehr um einen „Regierungsvertrag“ als um ein Handelsabkommen. Er schrieb Obama diesbezüglich einen Brief, in dem es heißt: „Ich bitte Sie darum, die Sektion der TPP über eine neue transnationale Governance-Struktur namens Transpazifische Partnerschaftskommission öffentlich zu machen. Die Einzelheiten dieser neuen Regierungskommission sind ausgesprochen umfassend und tragen die Handschrift der Europäischen Union.“ (5)

„Jetzt, da ich aufgezeigt habe, warum das ein verheerendes Abkommen ist, tut sie so, als sei sie dagegen. Sie hat die Stelle, in der sie es vehement unterstützt sogar aus ihrem Buch streichen lassen – Löschen kann sie besonders gut, es fehlen ja auch mindestens 30.000 Emails.“

Richtig: Für die Taschenbuchausgabe der Clinton-Biografie „Hard Choices“ ist Clintons Begeisterung über TPP tatsächlich gestrichen worden. (6)

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Clintons Außenpolitik

“(…) Nicht nur unsere Wirtschaft, auch unsere Außenpolitik ist korrumpiert worden. Die Außenpolitik Hillary Clintons hat Amerika tausende Leben und Billionen Dollar gekostet – und den IS entfesselt. Kein Außenminister hat sich öfter geirrt als Hillary Clinton. Ihre Entscheidungen verbreiten Tot, Zerstörung und Terrorismus, wo immer sie etwas anfasst. Unter den Opfern ist unser verstorbener Botschafter Chris Stevens. (…) Botschafter Stevens und seine Mitarbeiter hatten hunderte Male mehr Sicherheit angefragt. Hillary Clintons Außenministerium schlug sie alle aus. Sie begann den Krieg, der ihn nach Libyen schickte, verweigerte ihm die Sicherheit, nach der er verlangte, und ließ ihn da sterben. Um ihre Spuren zu verwischen, log Hillary, ein Video sei schuld an seinem Tod. Hören Sie was die Mutter eines der Opfer zu sagen hatte: ‚Ich will, dass die ganze Welt es weiß: Sie log mir ins Gesicht und ihr könnt diese Frau nicht als Präsidentin haben wollen.'“

Trump redet von Bengasigate. In COMPACT 04/2016 heiß es darüber: „Am 11. September 2012 kamen der US-Botschafter Chris Stevens und zwei CIA-Agenten bei einem Angriff auf eine diplomatische Vertretung in Libyens Hafenstadt Bengasi ums Leben. Der Standort war eine geheime CIA-Basis, von der aus Waffen von Libyen über die Türkei an Rebellen in Syrien geschmuggelt wurden. Der US-Journalist Seymour Hersh zitiert einen anonymen Pentagon-Offizier, demzufolge das Konsulat nur existierte, um „die Waffenschieberei zu tarnen. Politisch spielte es keine Rolle“. Der Angriff erfolgte durch libysche Milizen, die die Waffen für sich beanspruchten, wie Aaron Klein in seinem Buch The Real Benghazi Story belegt. Stephens‘ Stellvertreter sagte später aus, der Botschafter habe sich in Bengasi aufgehalten, da Clinton diesen Standort dauerhaft einrichten wollte. Durch ihre Mitarbeiterin im State Department Victoria Nuland ließ Clinton verkünden, der Überfall sei durch einen wütenden Mob erfolgt, angespornt durch einen amerikanischen YouTube-Film, der den Propheten Mohammed beleidigt.“

„2009, bevor Hillary Clinton ins Amt geschworen wurde, war es eine andere Welt. Libyen hatte kooperiert. Irak erlebte einen Rückgang der Gewalt. Syrien war unter Kontrolle. Iran wurde von Sanktionen stranguliert. Ägypten wurde von einem freundlichen Regime regiert, das seinen Friedensvertrag mit Israel geehrt hatte. Der IS war noch gar nicht auf der Landkarte. Spult vor ins Jahr 2013: in nur vier Jahren hat Ministerin Clinton es vollbracht, fast im Alleingang den gesamten Mittleren Osten zu destabilisieren. Ihre Invasion in Libyen hat das Land IS-Barbaren ausgehändigt. Dank Hillary Clinton ist der Iran jetzt die dominante Macht im Mittleren Osten, und auf dem Weg zu Nuklearwaffen.“

Trump irrt: Kaum ein unabhängiger Experte glaubt, dass der Iran über diese Technologie verfügen wird – im Gegensatz zum säbelrasselnden Antagonisten Israel, der sie längst hat.

„Hillary Clintons Unterstützung für einen gewaltsamen Regimewechsel in Syrien hat das Land in einen der blutigsten Bürgerkriege gestürzt, den man je gesehen hat – und dem IS eine Startrampe für Terrorismus gegen den Westen geliefert. Sie hat geholfen, ein freundliches Regime in Ägypten mit der radikalen Moslembruderschaft auszutauschen. Das ägyptische Militär hat die Kontrolle widererlangt, doch Clinton öffnete die Büchse der Pandora des radikalen Islam. (…) Der IS ist heute für uns eine Bedrohung, wegen Entscheidungen, die Hillary Clinton getroffen hat. Der IS bedroht auch friedliche Muslime im gesamten Mittleren Osten, in der ganzen Welt, die von grausamer Brutalität furchtbar schikaniert worden sind – die wollen einfach nur ihre Kinder in Frieden und Sicherheit aufziehen. Kurz gesagt, Hillary Clintons Testspiel für das Präsidentschaftsamt hat ein tödliches außenpolitisches Desaster nach dem anderem verursacht. Alles begann mit ihrem schlechten Urteil, den Krieg gegen den Irak überhaupt zu unterstützen. Obwohl ich nicht im staatlichen Dienst war, war ich einer der ersten, die den Krieg kritisiert hatten, und, ja, sogar bevor er angefangen hatte.

Mag sein: Es gibt keine Aufzeichnungen über seine Opposition „vor“ dem Krieg. Tatsächlich hat er aber kurz nach Beginn des Einsatzes wiederholt und vehement Kritik geäußert.

„Doch Hillary Clinton hat nichts aus dem Irak gelernt, denn sobald sie an die Macht gekommen war, konnte sie es nicht erwarten, uns in den Krieg mit Libyen zu ziehen. Sie hat weder das Temperament, noch das Urteilsvermögen, noch die Kompetenz, uns anzuführen. In den Worten eines Secret Service Agenten, der das Oval Office bewachte: ‚Sie hat einfach nicht die Integrität und das Temperament im Amt zu dienen… Ich weiß von ganzem Herzen, dass das stimmt… Ihre Stil zu Führen – vulkanisch, impulsiv… voller Verachtung für die Regeln, die andere befolgen – sie hat sich kein Stück verändert.‘ (7)

Clinton und Islam

„Vielleicht ist das Gefährlichste an Clintons Außenpolitik, dass sie sich weigert, die Bedrohung durch den radikalen Islam anzuerkennen. Tatsächlich befürwortet Hillary Clinton einen 550-prozentigen Anstieg syrischer Flüchtlinge in die Vereinigten Staaten – schon Obamas Quote ist sehr hoch.

Richtig: Clinton hat vor, die Zahl der syrischen Einwanderer auf schlappe 65.000 zu erhöhen, was jedoch tatsächlich einen Anstieg von 550 Prozent bedeuten würde.

„(…) Schon jetzt sind hunderte kürzlich eingewanderte Menschen und ihre Kinder wegen terroristischen Aktivitäten in den USA verhaftet worden. Der Vater des Attentäters von Orlando ist ein Anhänger der Taliban aus Afghanistan, eines der repressivsten schwulen- und frauenfeindlichen Regime der Welt. Ich werde nur Menschen zulassen, die unsere Werte teilen und unser Volk lieben. Hillary Clinton will Leute reinholen, die glauben, Frauen gehören versklavt und Schwule getötet. (…) Nationale Sicherheit ist auch Einwanderungssicherheit – und Hillary will weder noch. Hillary Clinton hat die radikalste Einwanderungsplattform in der Geschichte der Vereinigten Staaten vorgelegt. Sie hat geschworen, in ihren ersten 100 Tagen eine Massenamnestie zu gewähren, praktisch die gesamte Einwanderungsbehörde abzuschaffen und dadurch gänzlich offene Grenzen in den Vereinigten Staaten zu schaffen.

Im Grunde richtig: Clinton will Obamas per Exekutivbeschluss festgesetzten Plan verwirklichen, 11 Millionen illegalen Einwanderern die Staatsbürgerschaft zu verschaffen. (8)

“(…) Hillary will außerdem hunderte Milliarden ausgeben, um Flüchtlinge aus dem Mittleren Osten in den Vereinigten Staaten anzusiedeln, auf die jetzige Rekordeinwanderung obendrauf. Für die Summen, die Hillary Clinton für Flüchtlinge ausgeben möchte, könnten wir jedes Stadtzentrum in Amerika neu bauen. Hillarys Wall-Street-Einwanderungspolitik wird Migrantengemeinschaften arm und Amerikaner arbeitslos zurücklassen. Sie kann nicht für sich beanspruchen, sich um afro-Amerikanische und hispanische Arbeiter zu kümmern, wenn sie Millionen neue Niedriglohnkräfte holen will, um mit ihnen zu konkurrieren.“

Wer weiß? Für die geplante Versorgung von 100.000 Flüchtlingen hat Obama für 2017 2,2 Milliarden Dollar beantragt. Clinton ist die Kandidatin des Imperiums. Wenn ihre Herren die Flutung der USA beschließen, wird sie nicht zögern, dem Wunsch nachzukommen. Einen Mangel an Kriegsflüchtlingen mues unter Clinton niemand befürchten. Es würde zu ihr passen, die selbst bombardierten Muslime ins eigene Land zu holen – Chaos, Mord und Totschlag sind ihr Markenzeichen.

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(1) https://www.youtube.com/watch?v=8BfNqhV5hg4&feature=youtu.be
(2) http://dailycaller.com/2016/05/11/exclusive-persian-gulf-sheikhs-gave-bill-hillary-100-million/
(3) http://edition.cnn.com/2016/02/05/politics/hillary-clinton-bill-clinton-paid-speeches/
(4) http://money.cnn.com/2016/03/29/news/economy/us-manufacturing-jobs/
(5) http://www.sessions.senate.gov/public/index.cfm/2015/6/fast-track-would-give-obama-green-light-to-form-eu-inspired-pacific-union-surrender-congress-treaty-powers
(6) http://www.foxnews.com/politics/2016/06/11/paperback-version-clintons-hard-choices-omits-her-tpp-trade-pact-support.html
(7) http://www.foxnews.com/politics/2016/06/06/secret-service-agents-book-claims-clinton-has-volcanic-leadership-style.html
(8) https://www.hillaryclinton.com/issues/immigration-reform/


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Über den Autor

Tino Perlick, Jahrgang 1982, studierte Kulturwissenschaften und Soziologie in Deutschland, Polen und den USA. Einem zweijährigen Intermezzo in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre folgte 2016 die Anstellung als Korrespondent bei COMPACT.

22 Kommentare

  1. Wer Clinton wählt, der wählt den totalen Krieg und den Untergang der gesamten Menschheit. Darum wachet auf und Kämpft Ihr Schlafwandler. Satellit Merkel muss weg.

  2. am Besten ist, man wählt gar nicht mehr ! Denn sonst zeigt man sich ja mit dem herrschenden System einverstanden. Nach dem Motto: >Es ist Wahl und keiner geht hin. <
    Bloss was dann passiert, ist mir noch nicht klar -denn, woher wollen wir wissen, ob nicht einfach behauptet wird, so und so ist gewählt worden. Wer kontrolliert das ? Manipulation ist gegenwärtig. Wer bewahrt uns davor ?
    Und so wie es bei uns geschehen kann, kann es auch in USA / VSA geschehen. Verhindert durch die Eliten. Und noch etwas beunruhigt mich: um gewählt zu werden, kann ich viel behaupten. Welcher Politiker hat denn wirklich danach das Versprochene gehalten ? Mir fällt nur auf, dass die gewählten Häupter innerhalb zwei Jahren immer korpulenter werden. Zumindest bei uns. Aber auch die Aussagen darüber, warum ihre Versprechen nicht eingehalten werden können, sind aufgebläht.
    Trotzdem, der letzten Hoffnung siegreicher Schluss, würde ich mir wünschen, dass es endlich menschlicher, zufriedener, friedlicher und liebenswerter unter den Menschen aller Nationen wird -gleich welcher Religion. Denn wir sind irgendwo doch noch Brüder und Schwestern. Und ich wünsche mir, dass es uns endlich gelingt, einen wirklichen, realen Friedensvertrag zu bekommen. Und: da wäre Trump vielleicht hilfreich !! Hoffen wir, dass er es ernst meint, keine Marionette der Eliten ist oder wird und der Herrgott seine Hand über ihn hält. (Amen)

  3. Diese Kolonie von England, siehe die 2 verschiedenen Fahnen u.a., ist auf Blut und Unrecht gegründet. Deutsche haben als einzige Europäer einen Siedlungsvertrag mit den Ureinwohnern. So ein "Bastard" wird sich erst selber zerstören müssen, bevor die Menschen dort Ehrlichkeit, Respekt und Wertschätzung erfahren und geben können. Diese USA ist eine künstliche Gesellschaftsform und damit wider der Natürlichkeit und dem Einen, ein weiterer Grund des Selbzerstörens in der heutigen Zeit.

    Einzig der sumerische und preußische Gedanke eines Staates bringt den inneren Frieden und den Weltfrieden. Dort kommen wir wieder hin und Herr Trump ist sich auch dessen weitestgehend bewußt, er ist national eingestellt.
    Seine Wahl, sollte dies noch passieren, wird Wahrheiten zulassen müssen, die die USA selbst zerstören wird und uns die Freiheit geben wird. Vorher wird wohl eher die DDR den Verteidigungszustand ausrufen. Danach brauchen und werden wir eine andere Zeitqualität bekommen.

  4. www.gemeinde-neuhaus.de am

    http://www.gemeinde-neuhaus.de
    http://www.nestag.at
    Deutschland braucht / sucht einen Friedensvertrag zum
    WK I. (Buch mit Informationen auch als kostenlose PDF)

    Fast alle Probleme im Land lassen sich auf den fehlenden
    Friedensvertrag zurückführen. Dann wären wir nicht mehr
    besetzt, sondern wir wären souverän und wieder frei !

    Die BRD sieht sich als alleinige handlungsfähige
    Präsenzform des „Deutschen Reiches“.

    https://www.youtube.com/watch?v=ws4JuLOH8Ks

    Nachrichten-03-02-2012-BRD-Rechtsnachfolger des Dritten Reiches.

    Solange wir dies u.a. durch sogenannte "Wahlen" bestätigen,
    wird es so sein.
    Wir können uns, wie das Buch beschreibt,
    selbst organisieren und damit der BRD den Rücken
    zukehren.
    Dann sind wir, der Souverän, die handlungsfähige
    Präsenzform. Wichtig ist es die reaktivierten Gemeinden
    aus dem Vertrag zu nehmen und geschäftsfähig zu werden.
    Das heißt, daß über fünfzig Prozent der Bundesstaatsangehörigen
    die staatliche Gemeinde bestätigt (gewählt) haben.

    Gemeinde und Städtereaktivierung bei BewusstTV

    https://www.youtube.com/watch?v=u9T97IZyYBU

    Souveränität-Friedensvertrag – Gemeinde Reaktivierung
    Wake News Radio/TV
    https://www.youtube.com/watch?v=LJy08w-JPdo

    Gemeindereaktivierung (aus dem Vertrag nehmen)
    Bodenrecht durch Reaktivierung …..
    https://www.youtube.com/watch?v=UeniO41W_Bo

  5. Nach Sigmund Freud würde ich sagen, Schuld hat eine gewisse Praktikantin. Dafür, daß sie sich an dem Mann von Hillery vergangen hat, will sie aus Rache die gesamte Welt ins Unglück stützen.

    • Ich würde die Antwort gewiss woanders suchen. Das alles hat nichts mit Rache an der Welt zu tun. Dieses Ereignis hat etwas, das schon längst geplant war, vielleicht sogar noch hinaus gezögert und ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für Clinton (ihn) ein Schuss vor den Bug gewesen. Die Wogen wurden geglättet und jetzt scheint es an der Zeit, zum Endschlag auszuholen. Das weiss Clinton (sie) sehr genau und wenn man macht- und geldgeil ist, tut man viel, um sein finanzielles Polster nicht schwinden zu sehen.

  6. Siegfried Hermann am

    Man muss Trump nicht mögen.
    ABER
    Wo er Recht hat da hat er recht.

  7. Guido. Dringenberg am

    Wenn Trump dann noch seine schiss-forces, weapons und seine nuclear Kacke aus Deutschland abzieht, dann
    besteht tatsächlich noch Hoffnung. Aber ich denke, eher wird er umgelegt!

    • Er meint es ehrlich und lebt dabei sehr gefährlich. Der letzte den es traf war Kennedy, der sich mit den finsteren Mächten der Kapitalverbrecher und den Geheimdiensten anlegte.

  8. Volker Spielmann am

    Die Möglichkeit einer echten Oppositionswahl muß in den VSA doch stark bezweifelt werden

    „Die Bürger, hierdurch rege gemacht, wählten nicht allein den Marcus Porcius bei allen Gegenbemühungen des Adels zum Zensor, sondern gaben ihm auch den Lucius Valerius Flaccus zum Amtsgenossen.“ Heißt es beim Livius zur Wahl Catos des Älteren zum Zensor im alten Rom, aber ob derartiges auch bei den nordamerikanischen Wilden möglich ist, muß dann doch bezweifelt werden. Ganz besonders beim obersten Staatsamt: Man denke hier etwa an den Bankenkrieg des alten Indianerschlächters Andreas Jakobsohn. Die Echtheit der Kandidaten muß schon angezweifelt werden, kostet ein Wahlkampf in den VSA – laut Auskunft der Lügenlizenzpresse – einen mittleren zweistelligen Milliardenbeitrag und deshalb erscheint selbst ein Minderreicher wie der Donald Trumpf als armer Schlucker. Ohne den Segen der Banken und Großkonzerne, sprich von deren Eigentümern, wird dort also niemand gewählt werden. Auch ist das Land ethnisch und religiös viel zu zersplittert, um sich hinter einem Rebellen vereinigen zu können…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • eine deutsche am

      Lieber Volker Spielmann,
      was du schreibst, glaube ich nicht.
      Trump konnte es sich als einziger leisten ohne Lobby-Geldgeber auszukommen!
      Obwohl ich absolut gegen Waffen bin – egal ob in privaten oder politischen Händen- traue ich doch Trump zu die Erde wieder ein bisschen besser zu machen.
      Frau Clinton jedenfalls wird unsere globalisierte Welt nur noch schlechter machen! Davon bin ich felsenfest überzeugt!!
      Wenn ich könnte, würde ich Trump wählen!!

    • Hier hat meines Wissens Rockefeller schon gewettet, dass der Euro nicht hält. Also, was soll es ? Der Gewinner heisst: ???

  9. Sorry,Pakistan ist auch an die Technologie gekommen. Jeder Staat wo der islam eine Mehrheit oder eine Hegemonie ausübt ist ein potentielles Sicherheitsrisiko. Es ist auf eine Bestrafung Saudi-Arabiens zu drängen.(und diejenigen Kreise die mit den Saudis zusammenarbeiten).

  10. Sind wir einmal ehrlich: Obama ist hochgejubelt – und gewählt worden – weil er ein Schwarzer ist, Hillary rechnet sich etwas darauf aus, daß sie die erste Frau im weißen Haus wäre. Beides sind aber Kandidaten, besser Marionetten, der "Eliten" der Superreichen! Diese sind aber weder daran interessiert, daß Arbeitskraft knapp wird – und damit teuer – noch daß der einfache Bürger Zeit dafür findet – weil er zu sehr damit beschäftigt ist zu überleben und / oder zu ungebildet und / oder einfach zu unbegabt – sich mit Politik und Fragen der Gesellschaft zu beschäftigen.

    Dieses "Strickmuster" findet man recht prägnant in der (Wirtschafts-) Geschichte der USA des 19. Jahrhunderts, wenn man sich bspw. ansieht, wie die Vorfahren der heutigen "Eliten" ihre erste Milliarde "gemacht" haben!
    Da wurden bspw. auch frisch importierte Iren als billigere Alternative zu Afroamerikanern eingestellt und letztere wurden auch durch den Norden nicht zuletzt "heroisch" befreit, weil dessen aufkommende Schwerindustrie ihre Arbeitskraft – für kleines Geld – dringend gebrauchen konnte.
    Die Verhältnisse aus "Gangs of America" lassen grüßen!

    Trump ist zweifellos gut für die USA und schlecht für die "Eliten". Wie es sich aber mit den "Rest der Welt" verhält sei dahingestellt. Dieser braucht ganz bestimmt kein Wiedererstarken eines Imperiums. Und die Lust, den Hals nicht voll zu bekommen, wird bei jedem, der erst einmal zu groß geworden ist, geweckt. – Und was ist dann nach Trump?
    Ein Zerfall in die einzelnen Bundesstaaten wäre langfristig auf jeden Fall besser.

    Außerdem ist es wohl auch einem Trump nicht möglich, sich der "Eliten" zu entledigen – das hat offensichtlich noch nicht einmal Maos Kulturrevolution geschafft! Eher ist zu befürchten, daß man ihn beseitigt, wenn er vor den "Eliten" nicht einknickt!

    • eine deutsche am

      Letzteres befürchte auch ich. Wenn dies jedoch wirklich passieren sollte, erfahren wir es in unserer heutigen Zeit auf allen möglichen Wegen!
      Bei Kennedy war das noch anders.
      Die sogenannten "Eliten" schaufeln sich dadurch auf jeden Fall ihr eigenes Grab!
      "Gottes Mühlen mahlen zwar langsam aber unendlich weise!
      Sollte Clinton ehrlich gewinnen, werden wir alle uns warm anziehen müssen!!

    • Einziger, wer das geschafft hat, war Genosse Putin. Habe seine Kommenthare gelesen, wie er von allen Oligarchen zu sagen bekamm, dass er niemals ein President wird.

  11. Manfred Wörner am

    Ein Top-Beitrag und ein großes Lob an den Herrn Perlick! Top recherchiert und sehr informativ! Weiter so!

  12. D. Trump wird diese Wahl ziemlich sicher gewinnen, aber um seine körperliche Unversehrtheit mache ich mir schon jetzt große Sorgen.

  13. Volker Spielmann am

    Ob es der nordamerikanische Wilde Donald Trumpf wohl ernst meint?

    Bei den nordamerikanischen Wilden scheint ja zur Zeit ein Zwergenaufstand der Minderreichen gegen die wahrhaft Reichen zu toben, zumindest versuchen die Minderreichen im Staat auch etwas zu sagen zu haben. Dafür werden sie natürlich von der Presse und den politischen Handpuppen der wahrhaft Reichen ordentlich durch den Dreck gezogen. Als Beispiel dafür seien die Gebrüder Koch, die noch nicht einmal die Marktspinnerei der Teepartei fördern dürfen, die doch der Waschschinkenübereinstimmung der wahrhaft Reichen, entspricht. Nun will Donald Trumpf zum Staatschef gewählt werden und verspricht dabei dem Volk nichts geringeres als eine wirtschaftliche Revolution. Er will nämlich die Handelsverträge mit China, Mexiko oder Kanada neu verhandeln, um so die VSA gleichsam zu reindustrialisieren und zudem endlich die illegale Einwanderung über Mexiko unterbinden, wobei er auch von der dadurch verursachten Kriminalität spricht. Sollte er dies ernst meinen und gewählt werden, so lebt er gefährlich.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  14. Donald Trump muß die Welt vor Hillary Clinton bewahren, nicht andersrum!!

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