US-Präsident Donald Trump erklärt die Beileidsbekundungen an Hinterbliebene von verstorbenen Soldaten zur schwersten Aufgabe seines Amtes. Er wolle den Nahostkrieg endlich beenden, der einer der größten Fehler der US-Geschichte gewesen sei.

    Wenn man Donald Trump fragt, was das Schwerste in seinem Präsidentenamt sei, erwartet man Antworten wie: sich gegen Hate Speech und Fake News der Demokraten und Mainstream-Medien zu erwehren. Aber gestern, am Mittwoch, lautete die Antwort: Den Familien gefallener Soldaten zu schreiben und ihr Grauen zu erleben, wenn sie die Särge mit den Überresten ihrer Kinder in Empfang nehmen. Das sei wesentlich schwerer als die “Hexenjagd” seiner Gegner.

    Die Briefe an Hinterbliebene, die er unterschreibe, seien keineswegs standardisiert, sondern individuell. In manchen Fällen würde er, Trump, dort auch anrufen oder den Luftwaffenstützpunkt aufsuchen, um gemeinsam mit den Eltern die sterblichen Überreste der Gefallenen entgegenzunehmen. Bei seiner Beileidsbekundung seien Angehörige recht gefasst, erst beim Anblick des – mit der US-Flagge bedeckten -Sarges, würden sie von ihren Emotionen überwältigt. Manche würfen sich in ihrer Verzweiflung auf den Sarg. Diese Momente seien herzerschütternd.

    Trump berichtet laut Epoch Times dieses Erleben auf einer Rede im Weißen Haus, nachdem die US-Regierung den Truppenabzug aus Nordsyrien angekündigt hatte, um dem „endlosen Krieg“ im Nahen Osten ein Ende zu bereiten. Die USA habe acht Billionen Dollar für Krieg und politische Intervention im Nahen Osten ausgegeben, bei denen Tausende von US-Soldaten ihr Leben verloren hätten. Die Entsendung von Truppen in den Nahen Osten sei die schlimmste Entscheidung in der US-Geschichte gewesen.

    Dem Establishment eine schmieren: COMPACT abonnieren. (Klick auf den Link)!


    Unterstützen Sie den Widerstand! Am besten gleich abonnieren und keine unserer Druckausgaben mehr verpassen (Klick auf den Link)!
    .

    30 Kommentare

    1. zweiMonatsSozi an

      an RechtsLinks
      "Zweimonatssozi" Nur aus Neugier…
      hatte das Angebot eines gewissen Kevin Kühnert vor der letzten BT-Wahl angenommen: tritt ein – stimm mit nein.
      Und habe mich anschließend umgehend wieder aus der SPD (Schlimmster Proletenverein Deutschlands) abgemeldet.
      Hat eh nichts genutzt. Bin mittlerweile der Meinung, dass Wahlen in D längst verboten wären, wenn sie etwas ändern würden…

      • Danke für die Antwort.Stimme dir zu aber trotzdem solltest du zur Wahl gehen. Kann vorläufig nicht schaden die AFD zu wählen.

    2. Peter Aschbacher an

      Nachtrag zum nicht mehr kommentierbaren Artikel "Achtung! Elsässer-Kommentar zu Halle von Facebook gelöscht! Jetzt zu Telegram wechseln":

      Der Begriff "Soziale Netzwerke" ist eine von vielen Fehlübersetzungen aus dem Englischen. Das englische Wort "social" hat nämlich eine andere Bedeutung als das deutsche Wort "sozial". Während im englischen "social" die Bedeutung von "gesellschaftlich" vorherrschend ist, schwingt im deutschen "sozial" die Bedeutung "mitmenschlich" und "helfend" mit. Dieser Unterschied ist sozio-linguistisch und sozio-kulturell bedingt und beruht auf unterschiedlichen historischen Entwicklungen im angloamerikanischen und europäischen Kulturkreis. Aufgrund der daraus resultierenden Missverständnisse würde ich in der deutschen Sprache die treffendere Bezeichnung "Kommunikations-Netzwerk" (abgekürzt "KN") vorschlagen.

      • Überzeugend,wird aber an der verbreiteten Abneigung,präzise zu denken und folglich präzise Begriffe zu verwenden scheitern, Man schwafelt lieber.

    3. The Donald wurde der Erde vom Himmel geschenkt und zwar in letzter Minute. Der Jesuiten-Zögling und erfolgreiche Militär-Akademie-Eleve muss nun gerade biegen, was vor ihm die Hexe Hilary via Obama weltpolitisch verbrochen hat. Danke, the Donald!

    4. Damit hat Trump durchaus recht!
      Die USA hat auf Grund falscher Fakten im nahen Osten militärisch eingegriffen, angefangen mit dem 1.Golfkrieg. Interessen hatten immer nur Geldeliten, die sich die Ressourchen dieser Länder beschaffen wollten. Und Banker, die es nicht auf sich sitzen lassen wollten, daß Länder sich weder ihren Geschäftsbedingungen noch dem Petrodollar anpassen wollten. Also dem sog. Tiefen Staat der USA, der nur seinen Vorteil sieht, nicht den des Volkes und auch die Regierungen und Medien Westeuropas unter Kuratell hält.
      Das geht bis auf den 1WK zurück! Diese Leute wollten schon damals das Osmanische Reich weghaben um besser an die Pfründe zu kommen. Sie haben den Syes-Picot-Vertrag verursacht, der den nahen Osten ohne Rücksicht auf ethnische Gegebenheiten zerteilt hat, sodaß es bis heute dort Folgekonflikte gibt. Rücksicht genommen hat der nur auf die ehemaligen Kolonialmächte GB und F. und deren Interessen in der Gegend.
      Bzl. der Aussage daß die Kurden in der Normandie nicht mitgeholfen hätten hat er insofern recht, daß zu der Zeit viele Kolonieen unter den Briten dienen mußten.

      • Es ist das Bestreben aller Sieger, die Besiegten in so kleine Einheiten zu zerlegen, dass diese Einheiten nicht in der Lage sind sich selbst zu ernähren. Somit erreichen die Sieger eine immer fester werdende permanente Abhängigkeit vom Sieger. Frage: Wieviele Staaten gab es vor 1933 und wieviele Staaten ab 1948 und wieviele Staaten die neu “erschaffen” wurden können sich selbst ernähren? Sie haben 10 Sekunden Zeit…ab …jetzt..

    5. Was soll uns dieser Artikel sagen? Daß Trump ein lieber Kerl ist,voller Menschlichkeit? Mag sein,ist aber unwesentlich. Wesentlich ist,daß er die imperialistische US-Politik nahtlos fortsetzt. Die USA unterhalten in 160 Staaten der Welt US-Truppen,allein in Mali 16.000,genug um ganz Africa aufzurollen.Gut für ihn,daß er nicht am D-Day oder während der Ardennen-Schlacht Präsident war,da hätte er sich die Finger wund geschrieben.Überhaupt putzig,Soldaten gehen in den Krieg,um zu sterben,sonst taugen sie nix. Was erwartet man denn?

    6. Der letzte Heuchler an

      Der lässt doch wohl nicht die kurdischen Kommunisten im Stich?

      Nicht, dass die Linken ihre DEUTSCHE Gutmenschenwolke verlasssen und selber vor Ort aktiv werden müssen.

      • Die kommen im Ernstfall dann alle zu uns, den man liebt sich ja als Brüder im Geiste und Platz haben wir genügend und Dumme auch, die dann für den Unterhalt der halben Welt aufkommen müssen, das kann ja alles noch in einem großen Übel enden, wenn wir dadurch gesprengt werden und der Endkampf einsetzt.

    7. @ PAUL; DER ECHTE

      Es ist gar nicht so einfach einen Krieg zu beenden,
      zumal die Amis ja nur Erfahrung haben Kriege
      anzuzetteln.
      Man kann doch nicht einfach so aufhören.
      Was soll der Feind dann von einem nur denken?

      Der Vergleich mit unsrer Regierung hinkt mächtig.
      Die führt den Krieg gegen das eigene Volk, also die
      schon länger hier Lebenden, nämlich ohne Waffen,
      nur mit List und Weibertücke und Propaganda.

    8. Martin Landner an

      Könnte man die Kurden nicht vielleicht irgendwie umsiedeln? An die Grenze zu Israel vielleicht? Die Israelis müssten keine Raketenangriffe mehr fürchten & die Kurden wären zumindest indirekt geschützt.

    9. Paul, der Echte an

      Er ist ein ausgezeichneter Präsident für sein Volk –
      was für ein Gegensatz zu den Schmierlappen in "unserer" Regierung

      • Es gibt kein US-VOLK. Ob er für die US-Bewohner ausgezeichnet ist,ist deren Sache,für die Übrige Welt ist er das Gegenteil.

        • Doch, es gibt. z.B. die Apachen, die Arapahoe, die Blackfeet, die Chippewa, die Cherokee, die Cheyenne, die Comanchen etc. vergleichbar mit den Hessen, den Bayern, den Bremern, den Hamburgern, den Berlinern etc. Aber alle am aussterben. Leider.

        • Paul der Echte an

          Ich kann ja nichts dafür, das Du dir Staaten nicht näher kennst

          Ich schon

          Du bist sicher ein Gläubiger.

      • @ Paul der Echte

        Da haben Sie sich mit "Schmierlappen" aber noch höflich ausgedrückt werter Mitforist, ich nenne diesen neoliberalen deutschlandzertörenden Linksfaschistendreck dieser BRDigung, Hoch- und Volksverräter!!

        Ja, jedes Land sollte einen Trumpi haben und der Spuk der NWO- Zionisten, würde ganz schnell sein Ende finden!

      • Na, ja. Sobald einem Juden ein Ungemach lediglich droht, er vielleicht in ein anderes Zimmer gehen muss und kleine Dellen an einer Synagogentür zu finden sind, steht die Kanzlerin innerhalb weniger Minuten auf der Matte. Als hätte sie es vorher eingeplant.

        Oder misst sie etwa mit zweierlei Maß?

        Wenn es nur Deutsche sind, reagiert sie dann anders? Darf nur gegen rechts instrumentalisiert werden? Berichtet die Presse dann von Aufmärschen, statt von Trauernden?

        Nein, die Kanzlerin ist aufrichtig, die Presse unabhängig, die Erde eine Scheibe und der Mond aus Käse.

      • zweiMonatsSozi an

        kann da leider nicht ganz zustimmen: ein Choleriker, Grabscher (oder mehr), Lügner, Betrüger, Hassprediger, Hochstapler, Krimineller, Ungebildeter Prolet und und und…
        glaube dass nach Vietnam der Herr Tronald Dump seinem Land am meisten geschadet hat.

        Aber: jedes Volk hat die Regierung, die es "verdient" – insofern stimme ich Ihrem zweiten Satz vollkommen zu!

        • "Zweimonatssozi" Nur aus Neugier…ist das die Zeit in der du ausgetragen wurdest oder ist es deine eigene Vorgabe für die Zeit deiner Politzugehörigkeit?

        • Mit der Bildung ist es bei Tausendnicks auch nicht so weit her.Die Vorstellung,der Erbe eines Multimillionärs hätte eine Chance,ohne Bildung aufzuwachsen,ist schwachsinnig.